Von entblößten jungen Frauen aus der Gaskammer geschubst – Der Zeuge Filip Müller berichtet


*

eifü

Unter solchen gasdichten Holzdeckeln

wurden allein in Auschwitz

vier Millionen Menschen vergast.

Von Deutschen.

*

Bekanntlich ist Filip Müller der einzige Zeuge, der unmittelbar als Dabeigewesener von den Vergasungen ausführlicher berichten kann. Jedenfalls ist mir kein anderer bekannt.

Herr Müller hat direkt an den Gaskammern gearbeitet. Und was er zu berichten hat, erfüllt jeden sensiblen Menschen mit dem Grauen, das der Bericht verdient:

 

Seine Arbeit Ödete Müller so sehr an, dass er beschloss, Selbstmord zu begehen und zusammen mit einem Transport Todgeweihter in der Gaskammer zu sterben. Doch überlebte er durch folgende Fügung des Schicksals (11):

„Plötzlich drängten sich einige entblösste Mädchen um mich, alle in blühendem Alter. Sie standen eine Zeitlang vor mir, ohne ein Wort zu sagen, und schauten mich an, in Gedanken versunken. Einige schüttelten mehrmals den Kopf und starrten mich verständnislos an. Schliesslich fasste eines der Mädchen sich ein Herz und sprach mich an: « Wir haben erfahren, dass du mit uns zusammen in den Tod gehen willst. Dein Entschluss ist vielleicht verständlich, aber er ist nutzlos, denn er hilft keinem. Oder, wem glaubst du, dass er helfen könnte?», fragte sie zweifelnd und fuhr dann fort. «Wir müssen sterben, aber du hast noch eine Chance, dein Leben zu retten. Du musst ins Lager zurück und dort allen von unseren letzten Stunden berichten», herrschte sie mich in geradezu befehlendem Ton an (…)

Bevor ich noch weiter darüber nachdenken konnte, was ich ihr antworten sollte, hatten mich die übrigen Mädchen überwältigt. Sie packten mich an meinen Armen und Beinen und schleppten mich trotz meiner Gegenwehr bis zur Tür der Gaskammer. Dort liessen sie mich los und drängten und schubsten mich mit vereinten Kräften hinaus.“

Filip Müller, Sonderbehandlung. Deutsche Bearbeitung von Helmut Freitag. Steinhausen, 1979, zitiert nach Jürgen Graf

Dieses erlebte Grauen ist entsetzlich! Noch meine Urenkel sollen dafür büßen, was uns Herr Müller da Entsetzliches berichtet!

Ich bringe immer mehr Verständnis auf für diejenigen, die ein Hinterfragen solcher Berichte nicht wünschen und einfach ein Gesetz veranlassen, wonach alles feststeht und eben offenkundig ist, basta nämlich!

Nach dem Lesen der ultragrausigen Schilderungen von Herrn Filip Müller muß ich auch sagen: der Fall ist klar! Leugnen zwecklos! Wer wollte da noch dunkle, düstere, gar braune Zweifel hegen angesichts des in Massen strömenden Menschenfetts und anderer klarer Beweise!

Vor allem diese Passage drückt mir die Tränen der Sensibilität in die Augenwinkel:

Bevor ich noch weiter darüber nachdenken konnte, was ich ihr antworten sollte, hatten mich die übrigen Mädchen überwältigt. Sie packten mich an meinen Armen und Beinen und schleppten mich trotz meiner Gegenwehr bis zur Tür der Gaskammer. Dort liessen sie mich los und drängten und schubsten mich mit vereinten Kräften hinaus.“

Für Einzelne gab es Hoffnung!

Jedenfalls, wenn sie von entblößten jungen Frauen,

alle in blühendem Alter

aus der Gaskammer geschubst wurden!

Die dreckigen braunschwarzen SS-Schergen vor der Gaskammertür haben sicher mit lüstern hervorstehenden Augen wohlwollend die Szene betrachtet, aber dazu erfahren wir nichts Näheres.

Aber Filip Müller kann noch mehr berichten:

Von den deutschen Ärzten gewann Müller keinen sonderlich günstigen Eindruck (6):

„Von Zeit zu Zeit kamen auch SS-Ärzte ins Krematorium, meistens Hauptsturmführer Kitt und Obersturmführer Weber. An solchen Tagen ging es wie in einem Schlachthof zu. Vor den Hinrichtungen befühlten die beiden Ärzte wie Viehhändler die Schenkel und Waden der noch lebenden Männer und Frauen, um sich «die besten Stücke» auszusuchen. Nach der Erschiessung wurden die Opfer auf einen Tisch gelegt. Dann schnitten die Ärzte Stücke von noch warmem Fleisch aus den Schenkeln und Waden heraus und warfen es in bereitstehende Behälter. Die Muskeln der gerade Erschossenen bewegten sich noch und konvulsierten, rüttelten in den Eimern und versetzten diese in ruckartige Bewegungen.“

Das ist ja ultraeklig! Ich komme aus dem Schäm-Modus gar nicht mehr raus …. 

Es ist wahrlich grauenhaft, was wir getan haben, also, naja, unsere Vorfahren. Wir sollten uns schämen bis ans Ende unserer Urururenkel!

*

Er fand statt! Der Holocaust!

Näheres dazu und zu den Beweisen dafür hier:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/06/19/was-tun-8-das-glaubensgesetz-muss-weg/

*

Auch zu diesem NGO-Helfer-Artikel (wir wollen die gesetzliche Vorgabe durch Nachreichung von kräftigen Beweisen staatsbürgerlich und gegen das braune Leugnertum tatkräftig unterstützen!) zu § 130 StGB gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest

an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch

Haus- und Blogverbot.

*


Ein paar interessante, aber unbeantwortet bleibende Fragen zu verschiedenen Zeugenaussagen und ganz klaren Beweisenfür das Schlimme und Böse kann man hier nachlesen, in einem schlimmen und verabscheuungswürdigen Text, von dem ich mich schärfstens distanziere:

-http://nsl-archive.tv/Buecher/Nach-1945/Graf,%20Juergen%20-%20Auschwitz%20-%20Taetergestaendnisse%20und%20Augenzeugen%20des%20Holocaust%20(1994,%20233%20S.,%20Text).pdf

53 Antworten to “Von entblößten jungen Frauen aus der Gaskammer geschubst – Der Zeuge Filip Müller berichtet”

  1. ebbes Says:

    Sorry,…… ich konnte mich beim Lesen von „Müllers (Grimms) Märchen“ nicht mehr beherrschen,….. und bekam einen Lachanfall.

  2. vitzli Says:

    man muss das sehr sehr ernst nehmen. :-/

    sonst ist man wegen leugnung „dran“!

    da alles offenkundig ist, muss man sich ernsthaft den quellen der offenkundigkeit widmen. das tun wir hier. egal, ob judenseife oder granulatduschen oder gaskammern mit fensterreihen. dazu gehören auch die zeugnisse aus nächster nähe.

    natürlich kann ich niemanden davon abhalten, außerhalb des blogs vor dem bildschirm gefühlsregungen aller art zu haben.

  3. ki11erbee Says:

    Mittlerweile heißt es ja, daß es sich bei der Gaskammer um einen Nachbau handelt, weil die SS die Original-Gaskammer abgerissen hat.

    So wird jeder argumentieren, daß die Nachbauten etwas nachlässig ausgeführt wurden, jedoch die Originale natürlich alle physikalischen Anforderungen erfüllten, um den Holocaust zu ermöglichen.

    Man soll nicht fragen „Wie war dieses oder jenes möglich“, sondern es war möglich, weil es passiert ist.

    So einfach.

  4. vitzli Says:

    killerbee,

    ich würde keine sekunde daran zweifeln, daß die nachbauten dem original zu 100% entsprachen. alles andere wäre blasphemie!

    wenn da das eine oder andere loch unter dem deckel fehlt, dann haben wir ja den augenzeugen filip müller, der alles gesehen hat. was brauchen wir mehr?

    ich frage gar nicht, wie war das möglich, sowas machen nazis und revisionisten. nein, ich suche die beweise und präsentiere sie, um auch den letzten nazi zu überzeugen, daß es genau so war, wie es der gesetzgeber vorgibt. ohne jedes zweifeln und leugnen, das erübrigt sich angesichts der erdrückenden beweislasten.

    filip müller, direkter mitarbeiter des „sonderkommandos“ an den gaskammern, ist einer der wichtigsten kronzeugen. deshalb bekommt er hier so viel raum. seine beobachtungen sind sehr exakt und ausführlich.

    die meisten der übrigen 300.000 „zeugen“ erzählen meist nur

    “ die menschen gingen direkt ins gas!“.

    aber gesehen hat es dann doch keiner von denen. vermutlich wollte die SS dann doch nicht 300.000 unmittelbare zeugen an den gaskammern haben. sowas taugt doch nicht, um nazis zu überzeugen!

    aber filip hat!

    wie schrieb er?

    „Kindern“, so fährt Müller in seiner Erzählung fort, „wurden manchmal die Hände auf den Rücken gedreht, dann wurden sie in das kochende Fett geworfen“.

    An den Enden waren Gräben, die in Löchern endeten. Da floß das Menschenfett hinein.“ Mit Büchsen mußten die Sonderkommandos dieses Fett schöpfen und über die Leichen gießen

    Darunter lagen die Gaskammern. 2000 Menschen konnten in eine hineingepreßt werden. Die Kinder warfen die SS-Leute „noch oben drauf“, sagt Müller aus.

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/06/17/wie-eine-vernuenftige-zeugenaussage-aussieht-also-von-einem-der-dabei-war/

    hiernach kann es keinerlei zweifel mehr geben! er hat stattgefunden, der holocaust, und es war furchtbar. davon zeugen heute noch judenseife und lampenschirme aus menschenheut. und die knochenmöbel.

    zu recht bestraft der gesetzgeber jeden, der zweifelt! oder gar leugnet!

  5. ki11erbee Says:

    @vitzli

    Ja, wirklich furchtbar. Nachdem man solche Berichte gelesen hat, ist man emotional ganz aufgewühlt.

    Man kann nur froh sein, daß die entblößten Frauen Herrn Müller davon abhielten, sich selber zu töten, sonst hätten wir das alles nie erfahren.

    Obwohl..so ganz stimmt das natürlich nicht. Es gibt da z.B. eine gewisse Rachel Levy:

    Rachel Levy wurde 1944 zusammen mit ihrer Mutter und ihren vier Geschwistern im Konzentrationslager Auschwitz interniert. Im Gegensatz zu ihrer Familie, die man direkt nach der Ankunft ohne viel Aufhebens in die Gaskammer geschickt hatte, wurde Levy erst etwas später vom „Todesengel von Auschwitz“ höchstpersönlich besucht und ausgewählt. Ihrem Tod entging sie nur, weil die Gaskammer direkt neben der Küche war und sie sich hinter einer Gruppe, die Suppe trug, verstecken konnte. Obwohl sie seitdem Alpträume plagen, hat Levy fast 50 Jahre nicht über ihre Erlebnisse gesprochen.

    Oder einen Yitzak Ghanon:

    Yitzhak Ganon hat 65 Jahre keinen Arzt besucht, weil er, nachdem der „Todesengel von Auschwitz“ ihm ohne Betäubung eine Niere entfernte, geschworen hatte, nie wieder zu einem Arzt zu gehen. An die Operation kann er sich noch gut erinnern:
    „Ich sah die Niere in seiner Hand pulsieren und schrie wie ein Verückter. Ich brüllte das ‚Schma Jisrael‘. Ich bettelte um den Tod, damit das Leiden aufhöre.“
    Direkt danach mußte er, ohne Schmerzmittel zu erhalten, arbeiten. Und einmal mußte er eine ganze Nacht in einem mit eiskaltem Wasser gefüllten Bad zubringen, weil der Todesengel seine Lungenfunktion testen wollte. Als die Nazis keinen Nutzen mehr in ihm sahen, haben sie ihn in die Gaskammer geschickt. Er überlebte nur durch ein Wunder: Die Gaskammer faßte lediglich 200 Menschen und er war Nummer 201!

  6. ebbes Says:

    ki11erbee #21:24

    Welch glückliche Zufälle … :-D

  7. vitzli Says:

    „Ich sah die Niere in seiner Hand pulsieren und schrie wie ein Verückter. Ich brüllte das ‚Schma Jisrael‘. Ich bettelte um den Tod, damit das Leiden aufhöre.“

    … und musste gleich wieder arbeiten ….bor.

    es ist wirklich unendlich grauenhaft, was die deutschen mit den juden damals anstellten.

    eine quelle wäre hilfreich. wir wollen doch nicht, daß nazis behaupten, das würde nicht stimmen!

  8. ki11erbee Says:

    http://www.spiegel.de/international/world/dr-mengele-s-victim-why-one-auschwitz-survivor-avoided-doctors-for-65-years-a-666327-druck.html

    http://www.newsshopper.co.uk/news/1135935.the_nightmares_never_go_away/

  9. Gucker Says:

    „hat Levy fast 50 Jahre nicht über ihre Erlebnisse gesprochen“

    Je länger der Hollycaust her ist um so mehr gequälte und traumatisierte Überlebende werden sich finden und das Volk der Judenmörder anklagen. Selbst Hunderte Jahre danach werden die
    Auserwählten ihr Recht auf Wiedergutmachung fordern. Jedes
    Museum kann überzeugt werden, daß jedes Kunstwerk irgendwann
    mal einem Juden gehört hat, das von den Nazis geraubt wurde.
    Selbst die Bundeslade wird sich wieder einfinden, und falls nicht
    vom deutschen Steuerzahler ersatzweise entschädigt werden.

    Jawe sei dank für den Hollycaust …

  10. Tante Lisa Says:

    Tante Lisa sagt: Eine Niere kann unmöglich pulsieren!

    Den Krankenbericht – oder genauer: kranken Bericht – des Yitzak Ghanon mit seiner „pulsierenden Niere“ griff unlängst Herr Hans Püschel auf. Leider ist Seine Forum mittels staatlicher Repressionen verschwunden, so daß ich seinen Artikel hier nicht einstellen kann.

  11. ebbes Says:

    Karl Eduard zitiert den Juden Karl Marx:

    Betrachten wir den wirklichen weltlichen Juden, nicht den Sabbatjuden, wie der Bauer es tut, sondern den Alltagsjuden. Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld. Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unserer Zeit … Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muss. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.

    Karl Marx. Zur Judenfrage. 1844.

    -https://karleduardskanal.wordpress.com/2016/06/21/antisemitismus/#comments

  12. Gucker Says:

    „Tante Lisa sagt: Eine Niere kann unmöglich pulsieren!“

    Du willst doch nicht einen Auserwählten der Lüge zeihen, pfuii.
    Eine deutsche Niere kann icht pulsieren, klar, aber die Niere
    eines Gottgleichen selbstverständlich. Bei einigen von denen
    ist sogar zum Entfernen keine OP unnötig, Hand auflegen reicht
    völlig aus.

  13. Tejes Says:

    Hallo Vitzli,

    es gibt da so ein ganz geeeefeeeehrliches Rudolf Gutachten – einem unverbesserlichen Chemiker, der sich tatsaechlich erdreistete Proben in Auschwitz zu nehmen. Der hat dann ganz putzige Sachen geschrieben. so von wegen das koenne nicht stimmen was die ueber den hc sagen und so. Natuerlich kommt man fuer sowas in den Knast. …..

    dieser kerl hat ihn nach offiziellen aussagen widerlegt ….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_J._Green_%28Chemiker%29

    weisst du was darueber, wie der die widerlegung gemacht hat? Damit ich das auch kann, wenn ich revisionisten oder sowas begegne.

  14. Tejes Says:

    Zitat wiki

    Das 1992 publizierte Rudolf-Gutachten des Chemikers Germar Rudolf sollte die Thesen des Leuchter-Reports untermauern, wurde aber von Richard Green und anderen Experten detailliert widerlegt und als pseudowissenschaftlich beurteilt.[10]

    Etwa gleichzeitig veröffentlichte Walter Lüftl, Präsident der österreichischen Bundesingenieurkammer, den Text „Holocaust. Glaube und Fakten“. Der Text wurde als „Lüftl-Report“ bekannt und argumentiert teilweise ähnlich wie der Leuchter-Report. Der Chemiker Josef Bailer widerlegte die zentralen Punkte des Lüftl-Reports.[11]

  15. Tante Lisa Says:

    Gucker sagt:

    Bei einigen von denen
    ist sogar zum Entfernen keine OP unnötig, Hand auflegen reicht
    völlig aus.

    Hand drauf!

    Wahrscheinlich berichtet der Typ vom Nierenpflücken in Palästina :-/

  16. vitzli Says:

    tejes,

    keine ahnung, was der herr grün macht. ich verstehe von dem physikchemiekram nicht genug, um mir eine eigene meinung bilden zu können. mich interessieren mehr schubsende nackte weiber und menschenfettfragen. und natürlich holzdeckel. das sind so meine kernkompetenzen. und der tiefe glauben natürlich.

  17. Tante Lisa Says:

    Hier mal wieder ein Zwischenbericht von Herrn Michael Peter Winkler über unsere neuen täglichen Ereignisse; Tageskommentar zum 22. Juni 2016, letzter Absatz von insgesamt vier Absätzen:

    Drei Kinder einer „Zuwanderer“-Familie sind in Nordhessen in einem Löschteich ertrunken.

    So schlimm das ist, müssen doch ein paar Feststellungen getroffen werden:
    Wenn die Kinder kein Deutsch konnten, können sie auch keine Warnschilder lesen.
    Hätten sie Schwimmen statt Koransuren gelernt, wären sie nicht ertrunken.
    Wären sie in ihrem Herkunftsland geblieben, wären sie nicht ertrunken.
    Hätte Merkel nicht die Grenzen geöffnet und die schrankenlose „Zuwanderung“ ermöglicht, wären sie nicht ertrunken.

    Schuld ist also die Bundeskanzlerin.

    Nicht nur in diesem Fall, sondern auch an den Menschen, die in der Ägäis und im Mittelmeer ertrinken, weil sie sich hier das Schlaraffenland erhoffen.

  18. Packistaner Says:

    Ach der Leuchter war ja nun wirklich keine Leuchte. Nur weil er anerkannter Fachmann für zu bauende und in Betrieb befindliche Gaskammern für Hinrichtungrn in den VSA war, heißt dies offenkundig noch lange nicht, daß er etwas von der Materie verstand und ein Experte war.
    Und dieser German Rudolf als diplomierter Chemiker am Max Plank Institut genausowenig.
    Was sind schon irgendwelche somnambulen Veröffentlichungen eines gewissen Walter Lüftl, Präsident der obskuren österreichischen Bundesingenieurkammer, gegen die wirklich wahren Wahrheiten eines Weisen wie dem jüdischen Juden Filip Müller.

  19. Tante Lisa Says:

    Auszug aus vitzlis obigen Artikel über Filip Müller:

    Seine Arbeit ödete Müller so sehr an, daß er beschloß, Selbstmord zu begehen und zusammen mit einem Transport Todgeweihter in der Gaskammer zu sterben.

    So ein Jammer aber auch, daß der unseren Hessenhenker nicht gekannt hat, denn er hätte den Armen vor lauter Mitleid und Erbarmen sicherlich gratis in seine private Gaskammer genommen :-D

  20. Packistaner Says:

    vitzli

    Deine Kernkompetenzen zu Menschenfettfragen und Holzdeckeln kannst du ja einfach mal beim nächsten Grillen durch genaue Beobachtungen vertiefen.

    upps – fällt grillen neben angeln jetzt bald auch unter den §130 ?

  21. Tante Lisa Says:

    @Packistaner

    Nicht zu vergessen ist Herr Diplomingenieur (Universität), Studiengang Verfahrenstechnik, Wolfgang Fröhlich, der für sein Gutachten in einem „Gerichts“prozeß gegen den Historiker Jürgen Graf für diesen ein Gutachten bewerkstelligte, daß die GK technisch nicht möglich gewesen seien. Dafür brummt er bisweilen über 10 Jahre.

    Bei Herrn John de Nugent – ein Freiheitskämpfer in den VSA – ist das jüngste Lebenszeichen von Herrn Wolfgang Fröhlich zu lesen; er sowie seine Familie sind einer unvorstellbaren Tyrannis ausgesetzt:

    -https://www.johndenugent.com/deutsch/german-holo-enttarner-frohlich-schreibt-aus-zehn-jahren-haft-in-judosterreich/

  22. Packistaner Says:

    „Ich tu das Bös’ und schreie selbst zuerst. Das Unheil, das ich angestiftet, leg’ ich andern dann zur schweren Last. Und so bekleid’ ich meine nackte Bosheit mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen und schein ein Heiliger, wo ich Teufel bin.“
    William Shakespeare in Richard III.

    schön und treffend formuliert

  23. ebbes Says:

    Packistaner Says: 21. Juni 2016 um 23:59

    … fällt grillen neben angeln jetzt bald auch unter den §130 ?…

    Werter Packi, selbstverständlich ist das alles Autobahn :-D

  24. Karl Eduard Says:

    Daß die Türen von Innen geöffnet werden konnten, ist an der Geschichte neu. Das ist eine völlig neue Qualität. Also vom rein Logischen her. Wenn ein Mensch merkt, er wird in einem Raum erstickt, oder sieht, wie andere um ihn herum sterben, versucht er doch instinktiv zu entkommen. Weswegen es Innen möglichst keinen Türöffner geben sollte. Weil, wenn während des Vergasungsvorgangs die Tür von Innen geöffnet wird, das Gas ja ausströmt und jeden in der Nähe gefährden würde. Vornehmlich das eigene Personal. Sogar dazu waren die Deutschen also zu blöde. Richtige Türen zu konstruieren. Wie richtige Abdeckungen für den Zyklon – B – Einwurf. Die Architekten und Ingenieure waren wohl bereits alle an der Front.

    Aber wenn Mann von hübschen Nackten überwältigt wird, das prägt sich natürlich ein. Weswegen die Story unbedingt wahr ist.

  25. Packistaner Says:

    Karl Eduard

    Du denkst logisch statt ideologisch. Schon deshalb kannst du niemals recht haben.

  26. vitzli Says:

    karli,

    man weiß nicht, ob die duschenbrausen bereits geöffnet waren. die tür kann also noch offen gestanden sein.

    das meiner meinung nach bemerkenswerte daran ist, daß die türen der gaskammer offenbar nicht überwacht wurden, bzw die innen (!) bestimmen konnten, wer vergast wird und wer nicht. hier muss die geschichtsforschung noch ergänzt werden.

    interessant auch die überlegung, wenn DER rausgeschubst werden konnte, wieso hat sich nicht der eine oder andere gedacht, ooch, ich will eigentlich auch nicht und hat sich selber – diesmal voller freiwilligkeit – rausgeschubst? die SS schien ja ihren großzügigen tag gehabt zu haben. daran sollte mal eine dieser historikergruppen arbeiten.

  27. Karl Eduard Says:

    Einen Sinn ergibt die Zeugenaussage so oder so nicht. Außer der Selbstdarstellung. Vielleicht gab es Reisespesen.

  28. vitzli Says:

    herr filip müller kann auch anders. hier das vernehmungsprotokoll im auschwitzprozess:

    http://www.auschwitz-prozess.de/download.php?file=Mueller-Filip.pdf

    zb ab seite 17 ..

    seite 20:

    Zeuge Filip Müller:
    Abladen. Also [Vergasungen] habe ich nicht einmal gesehen, [sondern] viele, viele Male.
    Vorsitzender Richter:
    Ja.
    Zeuge Filip Müller:
    Und ich möchte so sagen: Vergast hat man immer. Damals – ich spreche so von Mai, Juni 1942 – hat
    man vergast, entweder vor dem Appell oder abends nach dem Appell, nie damals [während]
    Vorsitzender Richter [unterbricht]:
    Am Tag, ja.
    Zeuge Filip Müller:
    [Während des Tages.] Das war so, sagen wir, wenn wir ausrücken um halb vier oder vier Uhr, wenn
    die Häftlinge kommen, dann ist es schon acht, dann ist schon alles
    Vorsitzender Richter [unterbricht]:
    Erledigt.

    seite 67

    Verteidiger Erhard:
    Eine weitere Frage: Wie erklären Sie sich, daß die vergasten Leichen so verletzt waren, daß Sie Ihre
    Kleidung bei dem Transport der Leichen mit Blut besudelten. Wo kam das her?
    Nebenklagevertreter Raabe:
    Die Frage ist beantwortet. Der Zeuge hat gesagt, es war ein derartiger Todeskampf, daß die Leute
    sich gegenseitig verkrampft und verkrallt haben.
    Zeuge Filip Müller:
    Herr Direktor, ich möchte so sagen: Ich habe bei der Vergasung Hunderttausende Vergaste gesehen.
    Und die Menschen – weil die Vergasung, das war nicht eine Minute, das dauerte sieben, acht, zehn,
    auch mehr Minuten –, und die Menschen
    Vorsitzender Richter [unterbricht]:
    Hatten einen Todeskampf.
    Zeuge Filip Müller:
    Von ihnen geht alles Blut
    Vorsitzender Richter [unterbricht]:
    Aus Nasen und Ohren.
    Zeuge Filip Müller:
    Und das war doch schrecklich, wie die Menschen litten. Auch Blut war dort, alles.

  29. Packistaner Says:

    Oh! Flüssig, schlüssig, eloquent und leicht verständlich.
    Deshalb hat der anscheinend Jahrzehnte für sein Buch gebraucht. :-D

  30. Packistaner Says:

    Am besten gefallen mir solche Zeitzeugen.
    -http://www.hagalil.com/schweiz/rundschau/inhalt/wilkomir.htm

    und ganz besonders diese Stellungsnahme
    >“Auch wenn Ganzfried Beweise vorlegen könne, dass Wilkomirski als Bruno Grosjean zur Welt kam, würde das für die Filmemacherin «noch nicht heissen, dass Binjamin lügt». Sie erinnert daran, dass viele Schoa-Überlebende verschiedene widersprüchliche oder keine Geburtsurkunden besitzen. «Ganzfried weiss nicht, was er anstellt», fürchtet sie. «Jeder, der Erinnerungen veröffentlicht, wird künftig einen Beweis bringen müssen. Etwas vom Schlimmsten, dasfür die Sache der Juden angesichts der Auschwitz-Leugnung geschehen konnte.»

    Boah – was erlauben sich Strunz? Isch habe fertig!

  31. Tante Lisa Says:

    Betreff: vitzlis Beitrag am 22. Juni 2016 um 12.57 Uhr

    Der Pfad läßt sich nicht beschreiten – bei mir funzt nichts, wenn ich ihn kopiere und in einer neuen Maske einpflege; also nicht ist mit pdf .-/

  32. Packistaner Says:

    Lisa

    Kann auch nicht funzen da er auf seinen eigenen PC verweist. :-D

  33. vitzli Says:

    ich habs korrigiert, jetzt müßte es klappen.

  34. Tante Lisa Says:

    Nu hat’s gefunzt :-)

  35. Tante Lisa Says:

    Nu is auch klar, warum der Lagerkommandant des KL Auschwitz, Herr Richard Baer, v o r Beginn der sogenannten Frankfurter Prozesse ermordet werden mußte; mit ihm wäre derlei Hanebüchen, wie der unsägliche Filip Müller im Zeugenstand verlautbarte, unmöglich!

    -http://de.metapedia.org/wiki/Richard_Baer

  36. Frankstein Says:

    «Jeder, der Erinnerungen veröffentlicht, wird künftig einen Beweis bringen müssen. Etwas vom Schlimmsten, das für die Sache der Juden angesichts der Auschwitz-Leugnung geschehen konnte.»
    Angesichts solcher dummdreister Aussagen erübrigt sich jegliche Diskussion. Es geht nur um glauben oder nicht glauben. Ich glaube, 3 Pfund Rindfleisch ergibt eine gute Suppe.

  37. Packistaner Says:

    Ich empfinde die Beleidigung des Intellekts durch die Forderung delirierenden Psychopathen Glauben schenken zu sollen, einfach nur infam und verweigere sie deshalb strikt.

  38. Anonymous Says:

    @Packistaner

    Für die HC-Gläubigen gibt es nur eine Möglichkeit: Umkehren!

    Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft

    -https://www.youtube.com/watch?v=EzDuq2-Mir4

    Für den hotspot ist es dafür aber anscheinend zu spät. Ist der noch da?

  39. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli, laß d. vorherigen Beitrag bitte im „Off“; vergaß d. Namen

    @Packistaner

    Für die HC-Gläubigen gibt es nur eine Möglichkeit: Umkehren!

    Entschuldigung Mama, i

    Vitzli sagt: zensiert. wer hier leugnervideos verlinkt, läuft ernstlich gefahr gesperrt zu werden!

    Für den hotspot ist es dafür aber anscheinend zu spät. Ist der noch da?

  40. vitzli Says:

    kapiert das hier keiner?

    der holocausthat stattgefunden, von mir aus auch zwei- oder dreimal. aber er hat nicht und niemals und unter keinen umständen NICHT stattgefunden! man kann über holzdeckel mit grobem griff als gaskammerverschluß denken, was man will, aber darunter wurden 4 millionen menschen, meist juden vergast. Und das hat auch der von den nackten aus der gaskammer herausgeschubsten auch bestätigt. reicht das denn nicht?

    Hier kommen betroffene zu wort, nicht die unverbesserlichen leugner. ich will hier nichts von leugnern wissen oder verlinkt haben, es sei denn, ich mache das selber aus quellengründen wegen der wissenschaftlichkeit und zu dokumentationszwecken der üblen braunen.

    wir suchen hier knochenmöbel und judenseife und andere beweise, wie etwa die berichte von filip und gaskammer mit fensterreihephotos, aber keine dämlichen leugnervideos oder widerlegungsargumente. denn der hc hat immer stattgefunden. grundsätzlich und gesetzlich, und wer das leugnet geht eben vom blog direkt in den knast.

    nur, das möchte nicht ich sein, bloß weil jemand so dämlich ist, hier leugnervideos einzustellen. der ganze rechte mist bleibe mir vom blog!

    himmel,arsch und zwirn!

  41. Packistaner Says:

    doch doch kapiert, sogar voll. eben drum deshalb tat ich ja meinen letzten kommentar kommentieren tun, schreibender weise, menno!

  42. vitzli Says:

    lol,

    ich wusste es, wenn hotspot nicht mehr da ist, wird er vermisst.

  43. vitzli Says:

    packi,

    dich meine ich nicht.

  44. vitzli Says:

    es kann ja jeder, wie ich auch, in rechten quellen nach fünden suchen. und man findet da auch reichlich, was die suchzeit verkürzt.

    aber dieser leugnermist muss hier nicht reingestellt werden, wenn es so eindrucksvolle zeugen aus den opferreihen gibt, und so viele wahrheiten wie die kremawurst.

    wozu braucht man da jemanden, der herumleugnet? nein, es war so, wie filip und kollegen es schildern. von nackten frauen aus der gaskammer geschubst. sonst hätte er nicht mehr berichten können.

    diese berichte sprechen für sich selbst.

  45. Tante Lisa Says:

    HC-Asche auf mein Haupt, wenn es die denn über-haupt gibt, denn es soll ja alles ganz doll verbrannt sein – so absolut ohne Rückstände.

    Das Eingeständnis der Frau in Kanada habe ich nicht derart brisant eingestuft, werter vitzli. Und den hotspot vermisse ich nicht ein wenig!

  46. vitzli Says:

    tante lisa,

    ich zappe den film so 1 minute durch und dann kommt der satz: die … gab es nicht.

    ich habe keine lust, mich mit videos mit solchen leuten zu befassen. die erzählen irgendeinen kram, was soll ich davon halten? jeder erzählt irgendeinen kram.

    wenn mir gesagt wird, die gaskammer wurde mit dem brett da abgedichtet, und ich guck mir das foto an, damit kann ich was anfangen.

    videos mit vorträgen und erklärungen sind IMMER hochverdächtig, viel müll zu enthalten. ich habe keine lust, mir sowas anzusehen/ – hören, das stiehlt mir unendlich viel zeit.

  47. vitzli Says:

    es gibt hier nur 1 thema: BEWEISE FÜR FÜR FÜR den HC. nichts anderes. zb zeugen wie filip müller, die das ganze hautnah miterlebt und die grünen kristalle eigenäugig gesehen haben.

    das können durchaus auch fotos von gaskammern mit fensterreihe und ohne einfüllstutzen sein. eine gaskammer mit fensterreihe und aussicht ist immer noch eine schreckliche gaskammer!

    aber immer nur: beweise FÜR den hc, an dem schließlich nicht der geringste zweifel besteht. jedenfalls, so lange das gesetz gilt.

    „beweise“ gegen den hc will ich hier nicht haben. kann es genaugenommen auch gar nicht geben. ist das so schwer?

  48. Packistaner Says:

    Tejes Says: 21. Juni 2016 um 23:24

    Wie die Experten unter Leitung des Grün dies machten?
    So:
    „Sie beurteilen die Schrift im Ergebnis als pseudowissenschaftlich, da sie vielfach erwiesene Tatsachen der Massenvergasung von Menschen ignoriert.“

  49. vitzli Says:

    packi,

    es ist so weil es so ist weil es so ist weil es so ist.

    das nenne ich einen klaren beweis.

    ich glaube, die verbrecherischen leugner machen einen didaktischen fehler. wieso müssen die was WIDERLEGEN?

    wenn jemand daherkommt und behauptet etwas, dann muss er das erst mal beweisen. wenn der zum gesetzgeber läuft und sagt, ich hätte das leugnen gerne bestraft und der gesetzgeber macht das, dann wird natürlich nicht mehr geleugnet. das ist jetzt gesetz, daß es stattgefunden hat. das glauben wir auch gesetzestreu felsenfest.

    da der behaupter jetzt nicht mehr beweisen muss, weil es ja feststeht, müssen eben andere nach den beweisen suchen, die das gesetz unterstützen. und das ist mein bescheidenes bemühen.

    wenn das gesetz vorschreibt, daß ein antriebsloses rad bergauf rollt und das leugnen unter strafe stellt, dann widmen wir uns den zeugen , die das bestätigen können, weil sie es eigenäugig gesehen haben. und den rechnungen, wo draufsteht: ein bergaufrollendes rad, himmelblau, 22,– euro fuffzig. und solchen dingen. niemals kämen wir auf die idee, zu leugnen, daß das rad bergauf rollt, denn das ist ja gesetz. so wie wilhelm tell den gesslerhut grüßen musste, weil das gesetz ist. dann macht man das eben, wenn man nicht einen apfel vom kopf des kindes schließen muss.

    wer ausssagen wie die des filip liest, wird zwangsläufig zu dem ergebnis kommen, daß es richtig war, das leugnergesetz zu machen. weil da sonst natürlich blöde debatten aufkommen. und die sind offenbar nicht erwünscht. seltsam eigentlich.

  50. Hessenhenker Says:

    Gilt meine Vergasung als Beweis?

  51. vitzli Says:

    natürlich.

    du wirst das ordnungsgemäß dokumentieren und vom amtsarzt bestätigen lassen, und dann ist bewiesen, daß du tot bist.

    vielleicht bleibt ein stück henkerkernseife und ein kleines lämpchen, dann wäre das felsenfest.

  52. Frankstein Says:

    Hm Vitzli, schimmert da ein wenig Inkonsequenz durch?
    „wenn jemand daherkommt und behauptet etwas, dann muss er das erst mal beweisen.“
    „ich glaube, die verbrecherischen leugner machen einen didaktischen fehler. wieso müssen die was WIDERLEGEN?“
    Also , einmal zur Klarstellung = in der wissenschaftlichen Debatte gelten zwei Maximen 1.) jeder kann behaupten, was er will , 2.) wer das nicht will, MUSS den Gegenbeweis liefern.
    Schlauerweise – die Wissenschaft ist schlau oder jüdisch ( was das Gleiche ist )- unterscheidet man verschiedene Arten von Behauptungen : Erkenntnis/ Hypothese/ Theorie/ Nachweis im geschlossenen System ( Labor) und im 21. Jahrhundert = die haptische Erinnerung.
    Wissenschaft ist die Suche nach dem Prinzip, nach dem Anfang. Die Suche nach dem Anfang des Regenbogens ist auch Wissenschaft. Oder die Suche nach der weiblichen Seite im Manne. Oder die Traumdeutung. Wissenschaft kann man beschreiben, als Suche nach den Ursachen haptischer und imaginärer Erinnerungen. “ Alles schon mal da gewesen und im morphologischen Gedächnis abgelegt.“
    Wobei die Grenzen zwischen den imaginären und haptischen Erinnerungen fließend sind. Ein Traum – eine Imaginäre -kann kurzzeitig ( am Morgen) sehr wohl haptische Auswirkungen zeigen ( Flecken im Bettlaken). Nach der Wäsche verschwindet er wieder im imaginären Universum. Sehr intensive Imagination kann bewußt wieder belebt werden = ich erinnere mich, dass Marylin Monroe einen zupackenden Griff hatte. Hm ja, stimmt! Ich bin überzeugt, dass der Zeuge von der Haptik seiner Erinnerung überzeugt ist. Eine Widerlegung ist unmöglich, da es sich eben nicht um eine Behauptung handelt. Der Zeuge konnte sich jederzeit die Berührung mit den nackten Frauenkörpern in Erinnerung rufen und wohl auch spüren. Der Glückliche konnte sich sein eigenes Universum schaffen. Eine Fähigkeit, die den meisten verwehrt bleibt.

  53. Packistaner Says:

    „1.) jeder kann behaupten, was er will ,
    2.) wer das nicht will, MUSS den Gegenbeweis liefern.“

    Nö nö – so funzt Wissenschaft nicht. Jede Behauptung muß belegt werden und nachvollziehbar sein und das Ergebnis wiederholbar sein.
    Dann, und nur dann wird eine Hypothese zu Erkenntnis und als solche anerkannt.

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