Wie eine vernünftige Zeugenaussage aussieht, also von einem, der dabei war:


*

Viele erzählen nur, was ihnen angeblich erzählt wurde. Ich habe ihn gefunden:

DEN AUGENZEUGEN!

Es ist Filip Müller.

DIE ZEIT berichtet über seine Aussage im Frankfurter Ausschwitzprozess:

Aber das war nur der Anfang. Später, als pausenlos die „Ungarn-Transporte“ ins Lager rollten, Tag und Nacht, als in dem Krematorium von Birkenau an einem einzigen Tag 25 000 Juden vergast und verbrannt wurden, war das Entsetzen kaum noch zu ertragen. Die Männer des Sonderkommandos stumpften ab. Sie „arbeiteten wie Roboter“, sagt Müller, wie Tiere, die taten, was ihnen befohlen wurde, ohne zu denken, ohne zu wissen, was sie taten. Sie weinten nicht mehr. Jene, die zusammenbrachen, wurden erschossen, andere sprangen selber in die Verbrennungsgruben, weil sie es nicht länger aushalten konnten.

Diese Gruben voller brennender Leichen … Vier Krematorien gab es in Birkenau mit 56 Öfen. Darunter lagen die Gaskammern. 2000 Menschen konnten in eine hineingepreßt werden. Die Kinder warfen die SS-Leute „noch oben drauf“, sagt Müller aus. Oft dauert es nur fünf Minuten, dann war alles vorbei. Aus den Kammern drang kein Laut mehr. In der Zwischenzeit hatten die Männer des Sonderkommandos die Kleidungsstücke eingesammelt, die an Wäscher haken hingen. Die Opfer sollten ja „geduscht“ werden. So war es ihnen eingeredet worden. So hatten die Kommandohäftlinge selber es ihnen einreden müssen. Sie stammten aus demselben Transport wie die Vergasten; sie wurden, wenn sie kräftig waren, schon an der Rampe ausgewählt. Sie verstanden die Sprache der Todeskandidaten, konnten die schreienden Frauen beruhigen: „Ihr werdet jetzt gebadet…“

Für 2000 Menschen brauchten die „Vergasungsfritzen“ – so lautete der Spitzname in Auschwitz für die SS-Männer an den Gaskammern – zwölf Kilogramm Zyklon B. Der Preis: 60 Reichsmark. „Wenn wir die Türen wieder aufmachten, fielen die Toten heraus.“ Dann wurden ihnen erst die Haare abgeschnitten, dann die Goldzähne und Brücken herausgebrochen. Dann wurden sie mit Spazierstöcken zum Aufzug geschleift. Oben brannten schon die Öfen. Ventilatoren hatten sie auf den erforderlichen Hitzegrad gebracht. Später mußte die Asche herausgekratzt werden. Und unten standen schon wieder Tausende in der Kammer eng zusammengedrängt, waren wieder die Türen zugeschraubt worden.

 Sie hassen nicht mehr

Die Maschine des Todes, die Birkenauer Mordfabrik funktionierte. Bis die Transporte zu groß wurden und die Öfen es nicht mehr schafften. Da wurden die Leichen in die Gruben geworfen. Müllers Bericht klingt wie ein technischer Rapport, kühl und nüchtern. Doch es ist das Furchtbarste, das im Gerichtssaal des „Gallus“-Hauses bisher zur Sprache kam: „Jede Grube war so 40 Meter lang, sechs bis acht Meter breit, über zwei Meter tief. An den Enden waren Gräben, die in Löchern endeten. Da floß das Menschenfett hinein.“ Mit Büchsen mußten die Sonderkommandos dieses Fett schöpfen und über die Leichen gießen – „damit sie besser brannten.“ Hatte die eine Leichenschicht richtig Feuer gefangen, wurde die andere draufgeworfen. „Kindern“, so fährt Müller in seiner Erzählung fort, „wurden manchmal die Hände auf den Rücken gedreht, dann wurden sie in das kochende Fett geworfen“.

Dem Juden aus Prag, der wie durch ein Wunder dieser Hölle entrann, der sich nicht voller Verzweiflung selber in die Grube stürzte wie viele seiner Kameraden – „Ich wollte leben, Herr Vorsitzender – zittert die Stimme nicht. Auch das ist wie ein Wunder; daß dieser Mann, der dies alles mit eigenen Augen sah, der mit seinen Händen Leichen schleppte, sie in den Ofen schob, sie in das Feuer warf – daß er ohne Haß ist, das er nicht aufschreit, daß er nach seinem Schwur „… so wahr mir Gott helfe“ mit festem, sicherem Schritt aus dem Saal geht, aufrecht, nicht niedergedrückt von seinen Erinnerungen.

http://www.zeit.de/1964/42/rueckblick-in-die-hoelle/komplettansicht

DAS ist greifbar.

„Kindern“, so fährt Müller in seiner Erzählung fort, „wurden manchmal die Hände auf den Rücken gedreht, dann wurden sie in das kochende Fett geworfen“.

An den Enden waren Gräben, die in Löchern endeten. Da floß das Menschenfett hinein.“ Mit Büchsen mußten die Sonderkommandos dieses Fett schöpfen und über die Leichen gießen

Darunter lagen die Gaskammern. 2000 Menschen konnten in eine hineingepreßt werden. Die Kinder warfen die SS-Leute „noch oben drauf“, sagt Müller aus.

Und keine keine Panik? Nein, sie waren offenbar tapfer. Diszipliniert. Ruhig. Alle.

So war er, der Holocaust, der 6 Millionen, oder was gerade die aktuell gültige Zahl ist, das Leben gekostet hat.

Auf der Aussage dieses Mannes scheint die ganze Wahrheit zu beruhen (wenn man die Geständnisse der mutmaßlich überall schwer gefolterten Täter mal beiseite läßt, denn deren Geständnisse führten zu absehbaren Todenurteile,  die Amis und auch andere foltern bekanntlich heute noch. Und wir alle wissen, wer gefoltert wird, sagt die Wahrheit, das ist offenkundig).

Unten wurden die Türen gasdicht verschraubt und oben ein schlichtes Brett auf die Reinschmeißluke für das extrem giftige Gift (5 Minuten) einfach draufgelegt! So muss es gewesen sein. Nein, so war es! Die Möglichkeit, daß uns da einer was erzählen will, scheidet aus. Warum?

Nun, weil das doch alle wissen und es außerdem offenkundig ist. Außerdem steht es so im Gesetz. Wer einmal versucht, 2000 Menschen inklusive Kinder in einen ganz engen Raum zu pferchen, Kinder oben draufgeschmissen, weiß, daß das völlig ohne jede Probleme und ohne jede Panik abgeht, natürlich! Zumal wenn jemand auf die sicher ganz still schweigende Riesenmasse nebst draufgeschmissener Kinder beruhigend einredet.

Das überzeugt auch den letzten rechten Zweifler. Und nur darum geht es hier! Wir alle suchen GEMEINSAM nach Beweisen, damit das Leugnergesetz nicht so alleine dasteht. Dennoch wollen wir alle uns an den Händen fassen und  GEMEINSAM ganz fest glauben, was das Gesetz vorgibt: Er hat stattgefunden! Ohne jeden Zweifel.

Laut Metapedia ist Filip Müller, auf dessen Bericht obiger Artikel beruht, der EINZIGE Zeuge, der die Vergasungen miterlebt hat und als Zeuge berichten kann. Nicht, wie Herr Sunder, dem man „erzählt hat“. Es ist aber auch der einzige Zeuge laut einem gewissen 

„[Filip Müller] ist der einzige Mann, der das jüdische Volk sterben gesehen hat und lebte, um zu berichten, was er sah. […] Er sah nicht nur die Märtyrer, sondern sprach auch zu Satan. Er erzählt seine Geschichte in einer einfachen, geradlinigien Sprache. Es gibt darin keine Beschönigung und keine Abweichung. […] Wir müssen mit Filip Müllers Zeugnis fertig werden, wenn wir wollen, daß unsere Zivilisation überlebt.“

Yehuda Bauer (zitiert nach Metapedia)

Mal sehen, ob wir noch mehr Beweise finden …. es muß doch noch ein Stück Judenseife oder ein Lampenschirm aus Judenhaut aufzufinden sein! Ach, die beiden letzteren Sachen haben sich mittlerweile als unwahr herausgestellt? So wie die Knochenmöbel und die Schinken aus Mädchenbrüsten? Das kann nicht sein, das wäre undenkbar!!!

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Auch zu diesem NGO-Helfer-Artikel (wir wollen die gesetzliche Vorgabe durch Nachreichung von kräftigen Beweisen staatsbürgerlich und gegen das braune Leugnertum tatkräftig unterstützen!) zu § 130 StGB gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest

an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch

Haus- und Blogverbot.

3. Die Gedanken sind natürlich weiterhin frei. Solange sie ruhig und unauffällig im Gehirn des Brainusers bleiben.

Wer etwa seine Gedanken frei äußert wie zB Horst Mahler, wandert im Lande der großartigen Meinungsfreiheit auch schnell für 12 Jahre ins Gefängnis. Das ist unschön. Ich meine, für eine 2x geäußerte Meinung so lange ins Gefängnis zu müssen, obwohl wir lustige Meinungsfreiheit haben, wie man sagt.

Das soll uns aber nicht hindern, im Rahmen des absoluten und gesetzlich vorgeschriebenen Bundesglaubens ein paar gläubige Fragen an die Hohepriester der Wahrheit zu stellen. Oder – je nach Glaubensbekenntnis – wie ich weitere Beweise für den HC zu suchen, um den Gesetzgeber bei der Regelung der Wahrheiten zu unterstützen.

Das Gesetz gilt übrigens unabhängig von Wahrheitsgehalt des gesetzlich festgesetzten zu Glaubenden. Das haben Gerichte klug festgestellt. Weil das ja Gesetz ist, das man das nicht leugnen darf. Deswegen glauben wir das Vorgeschriebene und suchen Beweise, um das zu unterstützen. Damit so ein wichtiges und sicher auch richtiges Gesetz nicht so dämlich alleine dasteht. Das fällt ja alles auf uns zurück.

Bisher gestaltete sich das allerdings schwierig;

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Ergänzende Literatur zur Suche:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/02/20/ist-ihnen-das-auch-schon-passiert/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/04/auschwitz-die-zeugin/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/06/17/wie-eine-vernuenftige-zeugenaussage-aussieht-also-von-einem-der-dabei-war/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/15/adorno-der-held-der-linken-will-vorzugsscheine-fuer-juden-fuer-arische-nutten/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/23/die-schweren-noete-des-zeugen-jakob/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/27/anna-seghers-ein-gewisses-phaenomen/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/28/heute-bin-ich-ueber-einen-stolperstein-gestolpert-ganz-virtuell/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/28/bloeden-fragen-dabei-ist-alles-geklaert/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/31/etwas-stimmt-nicht-mit-hasi-einer-der-grossen-zeugen/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/08/kautsky-der-zeuge-vor-ort-jude/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/26/zwei-gedanken/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/27/die-opposition-im-eigenen-gehirn/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/27/ein-grundsaetzlicher-gedanke-zur-strafbarkeit-der-leugnung/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/28/ich-war-ganz-nah-dran/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/29/revisionisten-kann-ich-nicht-leiden-die-glauben-nicht-was-vorgeschrieben-ist/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/30/die-unmeinung-ein-cooler-trick/

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35 Antworten to “Wie eine vernünftige Zeugenaussage aussieht, also von einem, der dabei war:”

  1. ebbes Says:

    Echt gruselig, die Erlebnisse und Erinnerungen des Filip Müller.

    Solch Gruseliges kann man sich unmöglich – nicht mal in den kühnsten Träumen – ausdenken.

    Ich sitz da und hab mächtig Gänsehaut.

  2. vitzli Says:

    ebbes,

    und das hat der mann alles ohne posttraumatikexperten überstanden. ich hab so einen respekt!

  3. Frankstein Says:

    Es ist richtig, das es das Gesetz gibt. So erspart man sich den Zweifel an dem einzigen Augenzeugen. Wo ich schon Probleme mit den 12 Augenzeugen habe, die Christi Himmelfahrt bezeugten. Allerdings, können sich 12 Augenpaare irren ? Und einige haben sogar eigene Evangelien darüber verfasst. Würden sie das tun, wenn sie gezweifelt hätten? Würde nur ein einziger Zeuge Unwahrheiten verkünden, wenn es doch 12 nicht tun? Ist das jetzt ein Beweis für die Richtigkeit, oder eher ein Gegenbeweis?
    Das Gesetz regelt das vernünftig, krause Diskussionen können garnicht erst stattfinden , wie z.B. hier
    „sergei1207
    Geck, die Gaskammer in der Form, in der sie für immer von den Bären in den Straßen beschrieben wird, um die Moskva Schnee in Bezug auf Technologie entladen, ist dies unmöglich.
    Neben dem Krematorium, modern und vor allem diejenigen, die nicht in der Lage waren, wie viele Leichen zu verarbeiten. weil es egal, nicht so schnell verbrennen, wie hart Sie versuchen.
    Dies ist sehr ähnlich etwa 20 Millionen pizdesh wurden in Stalins Lagern gefoltert. In den gleichen Serie- viele Emotionen, wenig Fakten und Dokumente.
    Soap von Menschen … fuck, na ja, Müll … Kinder wie schrecken auf, kommen die bösen Onkel Fritz, und werden Sie auf einer Seife nehmen.
    Es ist sicherlich ein Konzentrationslager und Sanatorium- zwei verdammten Unterschied, fast jeder pizdesh Seife, Gas und pechi- Nahuas ist sie nötig?
    \\ Nach Kerl Falcon – nach dem Krieg in deutschen Archiven fanden wir Karten und Pläne Lagern zu bauen
    Für die Zerstörung der russischen Bevölkerung \\ – es gab alles gedacht – sogar Eyeliner und Umsteigemöglichkeiten
    \\ Railways
    Links zu den Karten?
    öffentliche Dokumente, die unterzeichnet, der verantwortlich war?
    wo kann man darüber lesen?
    wenn man bedenkt, dass über die Vernichtung der Juden von allen nur ein, wo einige vage erwähnt „Endlösung“ bekannt Dokumente, die nicht bedeutet, Zerstörung einigen Versionen nach.“
    ( govorim-vsem.ru/viewtopic.php?t=10516)
    Eine Bearbeitung der Übersetzung ist wohl kaum vonnöten und wird auch vom Gesetz nicht erlaubt.

  4. Packistaner Says:

    Eine Frage hätte ich allerdings schon an den Philip. Nur mal so Interesse halber.

    Wie hat er die Tür (die keinerlei Verschraubungen besitzt aber ein großes Glasfenster), welche nach innen aufgeht, aufbekommen?

  5. Frankstein Says:

    Ach ja, auf der o.a. Seite fand ich den einzigen Hinweis auf Filip Müller, konnte ihn aber noch nicht verifizieren. Vermutlich war seine Aussage Gegenstand der Diskussion. Geht so ein Märtyrer-Volk mit seinem einzigen Augenzeugen um ? Mindestens ein Stolperstein sollte es schon sein.

  6. vitzli Says:

    packi,

    morbus schreibt:

    Etablierte Holocaust-Experten wie z.B. Jean-Claude Pressac räumen ein, daß 95 – 98% des an die Lager gelieferten Zyklon B nicht zur Tötung von Menschen, sondern als Entlausungsmittel eingesetzt wurde, insbesondere um die Typhus-Epidemie in den Griff zu bekommen, also um das Leben der Insassen zu erhalten. Wurden dann mit dem Rest von 2-5% genau jene Menschen getötet, deren Leben man vorher mit dem gleichen Mittel erhalten wollte?

    das ist doch völlig logisch. irgendwie. naja.hm.

    das da ist aber auch böse:

    Die offizielle Geschichtsschreibung ist nicht in der Lage, den Einsatz der angeblichen Tatwaffe Zyklon B schlüssig zu erklären. Statt dessen werden dem ahnungslosen Publikum Lieferscheine, Rechnungen und leere Dosen eines bis heute noch gebräuchlichen Insektizids als ,,Beweis“ für den Mord an sechs Millionen Juden präsentiert. Auch folgender Frage weichen etablierte Historiker geflissentlich aus: Falls es wirklich einen industriell angelegten Plan zur Judenvernichtung mittels Giftgas gab, warum sollte ausgerechnet ein schwerfällig wirkendes und umständlich zu handhabendes Insektizid eingesetzt worden sein? Es stand doch eine ganze Palette hochwirksamer chemischer Kampfstoffe (z.B. Tabun oder Sarin) zur Verfügung, die übrigens vom NS-Regime in keinem einzigen Fall eingesetzt wurden, auch nicht für militärische Zwecke.

    natürlich ist der beweis! deshalb hat neulich in einem film über einen schülerausflug nach auschwitz ein schüler im weißen schutzanzug eine leere dose zyklon b geputzt und später ein anderer geweint. es ist wirklich offenkundig.

  7. vitzli Says:

    GENAU SO HABE ICH MIR DAS VORGESTELLT:

    Zeugenaussagen

    ,,Der Gerichtshof ist an die üblichen Grundsätze der Beweisführung nicht gebunden“

    (Artikel 19 des IMT-Statuts)

    Auch der etablierte Historiker J. Baynac gab 1996 freimütig zu, daß es kaum beweiskräftige Originaldokumente gibt. Die offizielle Darstellung des Holocaust stützt sich demzufolge auf die Aussagen einiger weniger Zeugen50.

    Diese Zeugen waren aber keineswegs neutral und unbeteiligt, sondern fast ausschließlich ehemalige KZ-Häftlinge, von denen Objektivität gegenüber den Angeklagten kaum zu erwarten war. Diese Art von Zeugenaussage (Parteienaussage) wird von Juristen aus gutem Grund als das am wenigsten glaubwürdige Beweismittel eingestuft und sollte daher a priori mit besonderer Skepsis betrachtet werden.

    Dies gilt in besonderem Maße für Zeugenaussagen vor dem IMT, denn hier wurden fast alle belastenden Aussagen in Form von schriftliche Erklärungen (,,written affidavits“) gemacht, und nicht – wie sonst bei Gericht üblich – im Zeugenstand. Die wenigen persönlich erschienenen Zeugen durften von der Verteidigung auf entlastende Tatbestände hin nicht befragt werden. So konnten ungeprüft und unwidersprochen die absurdesten Behauptungen in die Welt gesetzt werden.

    -https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/03/23/die-verbotene-wahrheit-uberarbeitung-teil-6/

    Kein Wunder, daß so wenig zu finden ist. Exakt so habe ich mir das vorgestellt. Ein Riesenluftballon der wahren Wahrheit.

    Das ganze fußt auf schriftlichen Erklärungen und bei mündlichen Aussagen durfte nicht nachgefragt werden! Ich glaube immer mehr an den Holocaust!

  8. ebbes Says:

    vitzli #19:32

    und das hat der mann alles ohne posttraumatikexperten überstanden. ich hab so einen respekt!

    Überaus bewundernswert, dieser Filip Müller. So mutig, so stark….

    Da fällt mir doch glatt der Highlander ein: Es kann nur einen geben !

  9. Packistaner Says:

    So ist`s recht. Du sollst ja auch glauben und nicht wissen. Brav!

  10. Hessenhenker Says:

    Da wird einem ja beim Lesen schlecht.
    Du willst mich doch nur aus der Fassung bringen, um meine Vergasung zu sabotieren.
    Verschwörungstheorie: wäre es möglich, daß Du alles das im Auftrag der AXA schreibst, um meine für die AXA natürlich schwer geschäftsschädigende Vergasung zu verhindern?

  11. vitzli Says:

    ich prüfe gerade im auftrag der axa, ob blausäuregase schwerer als luft sind – bin aber anscheinend physikalisch zu blöd. (wenigstens weiß ich jetzt, daß die luft in einem zimmer so viel wiegt wie ein baby)

    die haben ja oben nur so holzdeckel auf die einfüllschächte gelegt, während die türen unten gasdicht „verschraubt“ wurden. sonst wäre das ja gefährlich mit dem holzdeckel, der da auf den zyklon b – einfüllschächten gelegen hat, und axa, pardon die anderen müßten sich was dazu ausdenken.

  12. Hessenhenker Says:

    Das ist glaubhaft, daß Du für die AXA arbeitest,
    Der AXA-Spruch „Wenn Sie kein Jude sind, dann gilt’s aber nicht“ einem zum Hitlergeburtstag Abgebrannten gegenüber paßt total zu manchen der Artikel.

  13. vitzli Says:

    naja, mein artikel zum thema rabbi maschmeyer ist aber nicht versicherungsfreundlich :-(

  14. Tyrion L. Says:

    Wer bestimmte Meinungen über vermeintliche historische Sachverhalte unter Strafe stellt, der hat´s eben einfach nötig.

  15. hildesvin Says:

    Aber sooo’n Bart! It will never catch on, so wie das Buch Menuchins nicht bewirken werden wird.
    Kann sich der liebe Gerard in den Mastdarm stecken. Das hätte vor mindestens fünfzehn Jahren – vielleicht – noch etwas gebracht. HEUTE kann er es sich sonstwohin schieben.

  16. Tante Lisa Says:

    Zum Thema der Tageskommentar zum 18. Juni 2016 von Herrn Michael Peter Winkler aus Würzburg, zweiter Absatz von fünf Absätzen:

    BRD-Rechtsprechung vom Feinsten: Ein damals 20jähriger, der als Wachmann nach Auschwitz kommandiert worden war, wird wegen „Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen“ zu fünf Jahren Haft verurteilt, obwohl in keinem einzigen Fall eine Tatbeteiligung nachzuweisen ist.

    Mitgefangen, mitgehangen – es könnte ja unter Umständen sein, daß der Wachmann vielleicht doch etwas getan hätte, was eventuell dazu geführt hatte, daß… Dazu möchte ich nur eines sagen: Möge BRD-Recht an jenen vollstreckt werden, die BRD-Recht beschlossen und durchgesetzt haben. An allen Politikern, an allen Staatsanwälten und an allen Richtern, selbst an den Schöffen.

  17. Tante Lisa Says:

    hildesvin sagt am 17. Juni 2016 um 22.33 Uhr:

    Aber sooo’n Bart! It will never catch on, so wie das Buch Menuhins nicht bewirken werden wird.

    Werter hildesvin,

    das da nichts gegen die HC-Doktrin bewegt wird, liegt in Gänze an der absoluten Medienhoheit und Deutungshoheit über diverse Gesetze.
    Und wer nicht auffallen aus ausfallen will, muß sich dem System beugen.

  18. Packistaner Says:

    Europäische Menschenrechtskonvention

    Art. 6 Recht auf ein faires Verfahren
    (3) Jede angeklagte Person hat mindestens folgende Rechte:
    c) sich selbst zu verteidigen, sich durch einen Verteidiger ihrer Wahl verteidigen zu lassen oder, falls ihr die Mittel zur Bezahlung fehlen, unentgeltlich den Beistand eines Verteidigers zu erhalten, wenn dies im Interesse der Rechtspflege erforderlich ist;
    d) Fragen an Belastungszeugen zu stellen oder stellen zu lassen und die Ladung und Vernehmung von Entlastungszeugen unter denselben Bedingungen zu erwirken, wie sie für Belastungszeugen gelten;

  19. vitzli Says:

    tante lisa,

    ua deswegen sage ich, sie werden gewinnen. bart hin oder her, das ist scheißegal.mit den medien haben sie uns deutsche im griff. selbst hier wird auch noch gestritten ohne ende. und 99% sind gut geimpft. ich sehe, wie schwer es ist, jemanden zu überzeugen. zb mich. was soll da gelingen?

  20. vitzli Says:

    packi,

    und asyl genießt hier nur, wer nicht aus einem sicheren drittland einreist (irgendwo im grundgeschwätz).

    mit den lustigen buchstabeli kannst du tonnen von papier totschlagen.

  21. Packistaner Says:

    Ja lustig nicht wahr?

  22. Notwende Says:

    Ich entsinne mich, vor einiger Zeit zwei Zeugenaussagen zum Thema „Das war aber die dunkelste Zeit Deutschlands und deshalb sollen die Deutschen bis in die einhundertelfzigste Generation dafür büßen – oder bis es sie nicht mehr gibt. Was immer auch zuerst kommt“ gelesen zu haben, Wortwörtlich kann ich sie nich wiedergeben, aber auch sinngemäß nacherzählt erwecken sie eine geradezu religiöse Ergriffenheit:

    # 1:
    Die Krematorien-Öfen liefen derart auf Hochtouren, dass aus deren Schornsteinen meterhohe Stichflammen emporstiegen!

    # 2:
    In die Massengräber wurden derart viele Leichen gepfercht, dass, nachdem die überfüllten Gruben mit Erde überhäuft wurden, der Druck der Menschenleiber so unsäglich groß wurde, meterhohe Blutfontänen aus dem Boden schossen!

  23. Notwende Says:

    Alleine der ungebrochene Glaube an das, was uns der Gesetzgeber unter Strafandrohung zu glauben vorgibt, lässt uns auch glauben, dass in Auschwitz, das schon damals mit einem sehr hohen Grundwasserspiegel gesegnet war, Tote unter Wasser in tiefen Gräben verbrannt werden konnten!

  24. vitzli Says:

    notwende,

    der gesetzliche glaubenszwang erinnert mich an den gesslerhut im willy tell. da ist es zur demokratieabgabe zur bestrahlung nicht weit.

  25. Notwende Says:

    Der wahre Glaube vermag nicht nur Berge zu versetzen. Der wahre und einzig richtige Glaube lässt uns drei verschiedene, einander widersprechende Aussagen dennoch als wahr und richtig erkennen:

    1) In Auschwitz wurden 4 Millionen getötet (Foto der Auschwitz-Gedenktafel auf: Deutsche Digitale Bibliothek)

    2) In Auschwitz wurden 1,5 Millionen getötet (Foto der Auschwitz-Gedenktafel auf: holidaycheck.de)

    3) In Auschwitz wurden 1,1 Millionen getötet (Bericht auf: orf.at, gestriges Datum)

    Drei verschiedene Aussagen – und alle sind sie wahr!
    DAS ist der echte Glaube.

  26. Notwende Says:

    Vitzli,
    Du hast den letzten Schritt zum einzig wahren Glauben noch nicht gemacht.
    Der wahrhaftig Gläubige lässt sich von Ge- und Verboten nicht irre machen; er glaubt freiwillig

  27. vitzli Says:

    naja, mit blick auf mahler glaube ich lieber unfreiwillig. ich bin kein mehrtürer für nix. aber ich laß mir weder maul noch meinung verbieten.

    aber es ist ein bezeichnendes element, daß man menschen mit 12 jahren gefängnis zum rechten glauben zwingen will.

  28. vitzli Says:

    meiner meinung nach ist das deutsche volk (wie auch andere europäische später dann) unrettbar verloren. warum,habe ich unabhängig vom hc in about begründet.

    es gibt längst keine kraft mehr, die die beabsichtigte und lange geplante völkervermischung abwenden könnte.

    wenn die detsen drauf kommen (dazu ist völlige verelendung notwendig) ist es bereits zu spät.

    hoffentlich bin ich dann schon tot.

  29. Packistaner Says:

    NOCH gibt es keine Kraft die das von langer Hand geplante Übel abwendet und rückgängig macht.

    Kommt Zeit, kommt Rad. Denn gutes Rad ist teuer.

  30. Tante Lisa Says:

    @vitzli um 1.22 Uhr:

    Auch Herr Diplomingenieur (Universität) Wolfgang Fröhlich sitzt schon über 10 Jahre, und das für sein Gutachten punkto der Gas-K.

    Hier ein Lebenszeichen von ihm, wo er das ganze Martyrium offenlegt:

    -https://www.johndenugent.com/deutsch/german-holo-enttarner-frohlich-schreibt-aus-zehn-jahren-haft-in-judosterreich/

  31. Tante Lisa Says:

    @vitzli um 1.28 Uhr

    Es geht um alles und genau darum wird der Plan der 40 nicht gelingen.

  32. Packistaner Says:

    Man kann alle eine zeitlang erfolgreich belügen.
    Man kann auch einige immer erfolgreich belügen.
    Man kann aber nicht alle für immer erfolgreich belügen!

  33. Frankstein Says:

    „Der wahrhaftig Gläubige lässt sich von Ge- und Verboten nicht irre machen; er glaubt freiwillig…“ Auch wenn das Sarkasmus ist, ein wenig Wahrheit ist enthalten. Der Fatalist lebt wirklich besser. Diese Diskussion ist auch nur möglich, weil die Technik der Beweisfälschung nach dem Krieg nicht ausgereift war. Deshalb die Glaubensstützung, die ja in den Jahrhunderten zuvor so prima klappte. Mit heutigen Mitteln wäre die Diskussion im Ansatz erledigt.
    Tonnen von Video- und Bildmaterial, Gesprächsmitschnitte ( Stimmenrecorder) und Bekennerschreiben würden Beweise liefern. 3D-Modelle von Gas-, Verbrennungs- und Endlagerstätten könnten virtuell besichtigt werden, mit der Originalstimme Hitlers oder Himmlers im Off. Und so, nix! Keine Original-Lagerruinen, keine Original-Gaskammern, keine Original-Gaswagen. Oh doch, in Rußland hat man welche gefunden und Gaskammern vereinzelt in den USA. Ein Original-KZ kann in Pretoria noch besichtigt werden, wurde 1906 erbaut. Ich denke, trotz der mangelnden Möglichkeiten hat der Staatsschutz versagt = mindestens hätten die Artefakte hier in einer Wanderausstellung gezeigt werden können, notfalls als großformatige Abbildungen. Das auch heute noch kein Ego-Shoter die Befreiung Ausschwitz zum Ziel hat, läßt mich hoffen. Es ist zu spät, die Uhr kann nicht zurückgedreht werden. Mit dem letzten verurteilten “ kleinem Rädchen“ wird die Aufmerksamkeit verwehen.
    ( O-Ton Osnabrücker Zeitung “ Der 94-jährige kann nicht, er MUSS verurteilt werden. Jedes noch so kleine Rädchen hat die MORDMASCHINE am Laufen gehalten!“ ). Das hat pathologische Züge, das ist gelebte Religion , das ist wahrhaft mittelalterlich, das ist religiöser Eifer mit Schaum vor dem Mund. Der braucht keine Beweise, nur Fatalisten. Nur was wird passieren, wenn der letzte Schauprozess vorbei ist und gleichzeitig die Zahl der Holo-Überlebenden ansteigt? Werden sie sich mit den verringerten Schutzgeldzahlungen der Mini-Rentner zufrieden geben? Akzeptieren sie U-Boote mit Tretantrieb oder die Übergabe der hypothekenbelasteten Häuschen ? Verlangen sie den Organspende-Ausweis oder nur die Überlassung einer Niere oder regelmäßige Blutspende ? Kommen deshalb Millionen Messerträger ins Land, um die Fatalisten auszuweiden? Idioten wecken ? Ja unbedingt!

  34. Tante Lisa Says:

    Komisch, der hotspot hat hier in der Rubrik ofenkundig nichts zu sagen.

  35. Tante Lisa Says:

    Frankenstein sagt am 18. Juni 2016 um 8.31 Uhr; letzter Abs., Auszug:

    Das hat pathologische Züge, das ist gelebte Religion , das ist wahrhaft mittelalterlich, das ist religiöser Eifer mit Schaum vor dem Mund.

    Und

    Idioten wecken ? Ja unbedingt!

    Werter Frankenstein,

    das mit dem wecken der Idioten ist so eine Sache. Meine beiden älteren Geschwister und ihr Anhang und ihre Nachkommen sind fanatische Holokaustgläubige. Fast hätten die mich erledigt mittels Zutaten in Getränke und Speisen, wobei der Jude den Service stellt.
    Wie ein Dackel brauchte ich nur zum „Freßnapf“ geführt werden.
    Erst als ich den Judenbann erklärte, begann ich mich durchweg zu erholen von den induzierten Krankheiten; das letzte giftige Ereignis fand über meinen Bruder und meiner Schwägerin Heiligabend statt.
    Argumente helfen bei denen nicht, da sie fanatisch an den HC glauben.

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