Vitzlis Presseschau: Der Islam ist schwulenfreundlich? Die Lügenwelt turnt sich einen Wolf. Eva-Marie versehentlich vom Kochtopf getrennt!


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Eine Kochtopfversagerin versucht sich am schwulen Islam:

Warum das Schwulsein schon immer zum Islam gehörte

Islam und Schwulsein gehen nicht zusammen, behaupten viele. Dabei ist gleichgeschlechtliche Liebe Teil der islamischen Geschichte. Und die religiös begründete Prüderie leicht datierbar.

LÜGENweltkochtopftusse

Was faselt die? Ist das Kopftuch oben reingefallen?

Das Thema war hier schon öfter dicke, daher nur der Verlink:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/tag/respekt/

 ALLE sunnitischen (und die schiitischen wohl erstrecht) Rechtsschulen des Islam fordern den Tod für die Schwulen.

Wen interessiert, was angeblich vor 1000 Jahren angeblich fröhlich gefrönt wurde (und ohnehin diese pädophile Knabenliebe, pfui, betraf – man meint fast, die Eva Marie wäre da ein Fan von!)?

Die toten Schwulen leb(t)en heute! Aber sie schreibt, irgendwie ist der Westen schuld, wenn die jetzt heute nich mehr so knuddelig mit den Schwulen …

Geh kochen, Eva Marie! Zurück an den Herd!

Da gibt es schon Komische, gruselt sie weiter:

Homophobe Ausfälle gibt es in allen Religionen und den Kulturen. Besonders präsent und nicht nur ideologisch sehr folgenreich sind sicherlich zur Zeit diejenigen, die im Namen des Islam geschehen. „Die Frage ist“, sagt zum Beispiel Yusuf al-Qaradawi, einer der einflussreichsten islamischen Gelehrten und ein ziemlicher Fundamentalist, in einem seiner populären YouTube-Videos, „ob wir Schwulsein als illegal bewerten. Und ja, das müssen wir in jedem Fall tun.“

Klingt das nicht süß? Geradezu putzig? ….. „als illegal bewerten“. Und: „Ausfälle“

Wir haben es hier mit ganz anderen Ausfällen zu tun! Wahrscheinlich kann Eva-Marie nicht kochen, weil sie dem Essen nicht weh tun will. Da fällt der Wolf vom Tannenbaum!

Im Klartext äußert sich der hochrangige Islamgelehrte ganz anders, als es aus der schreibenden Kochtopfverweigerung klingt:

Frage: „Sieht der Koran eine Bestrafung für Homosexualität vor?“

Antwort: „Jeder, der sexuell abnorme Verhaltensweisen zeigt, wird mit der Strafe für Ehebruch belegt, wie es im Koran vorgeschrieben ist: ‚ Und kommt der Unzucht nicht nahe; seht, das ist eine Schändlichkeit und ein übler Weg’ (Sure 17, 32). Allah nannte die Tat von Lots Volk ebenfalls eine Schandtat: ‚Wollt ihr eine Schandtat begehen, wie sie keiner in der Welt vor euch je begangen hat?‘ (Sure 7, 80) Die Schändlichkeit ist verboten: ‚Ihr sollt euch nicht den Schändlichkeiten nähern, seien sie offenkundig oder verborgen‘ (Sure 6, 151).

Die [islamischen] Rechtsschulen sind sich bezüglich der Bestrafung der Homosexualität nicht einig. Einige unterscheiden [bei der Bestrafung] zwischen einem verheirateten und unverheirateten [Homosexuellen]. Andere schreiben vor, Homosexuelle von einem hoch gelegenen Ort hinunter zu stoßen, genauso wie Allah es mit dem Volk Lots getan hat.Andere Gelehrte schreiben vor, Homosexuelle zu verbrennen. Wir können von diesen Strafen diejenigen einsetzen, die zu unserer Zeit am besten passen.“

Quelle: http://www.qaradawi.net/site/topics/article.asp?cu_no=2&item_no=5812&version=1&template_id=211&parent_id=16

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M52fce0dd998.0.html

In einer anderen Fatwa eines Islamgelehrten zum gleichen Thema wird klargestellt, daß sich unabhängig von den hier erwähnten Uneinigkeiten aber jedenfalls alle Rechtsschulen EINIG sind, daß der Schwule in jedem Fall die Todesstrafe verdient, egal ob man ihn verbrennt oder in die Tiefe stürzt.

Wenn ich sie finde, reiche ich sie nach.

Eva Marie kann in der Zwischenzeit eine Fatwa suchen, wo ein Rechtsgelehrter erklärt, daß der Schwulenkram zur islamischen Kultur gehört hat. 

Wie die Schiiten das hingegen sehen, kann man mittlerweile sogar in Wikiblöd problemlos nachlesen:

In Iran befassen sich die Artikel 63 bis 164 des Strafgesetzes[2]mit der Zina, das sind Vergehen unerlaubten Geschlechtsverkehrs, die mit hadd-Strafen („Rechtsansprüche Gottes“) geahndet werden.

  • Art. 110: Die hadd-Strafe für Homosexualität in der Form des Verkehrs ist die Todesstrafe. Verurteilte werden im Iran durch öffentliches Hängen getötet.
  • Art. 121: Die hadd-Strafe für beischlafähnliche oder vergleichbare Handlungen zwischen zwei Männern ohne Eindringen des Gliedes besteht in hundert Peitschenhieben für beide Beteiligte.
  • Art. 122: Werden die beischlafähnlichen oder vergleichbaren Handlungen dreimal wiederholt, so ist die hadd-Strafe nach der vierten Wiederholung die Todesstrafe.
  • Art. 123: Liegen zwei Männer, die nicht miteinander blutsverwandt sind, ohne Notwendigkeit nackt unter derselben Decke, so werden beide mit einer taczir-Strafe von bis zu 99 Peitschenhieben bestraft.
  • Art. 124: Wer einen anderen aus Wolllust küsst, wird mit einer taczir-Strafe von bis zu 60 Peitschenhieben bestraft.
  • Art. 129: Die hadd-Strafe für lesbischen Geschlechtsverkehr besteht in 100 Peitschenhieben.
  • Art. 131: Wurde der lesbische Geschlechtsverkehr dreimal wiederholt und ist jedes Mal eine hadd-Strafe verhängt worden, so ist die hadd-Strafe nach der vierten Wiederholung die Todesstrafe.

Eva Marie, wenn Sie wieder mal was zum Islam und seiner Toleranz schreiben, verkneifen Sie es sich einfach, gehen in die Küche und schmieren ein paar Stullen mit leblosem Bio-Wurstersatz.

Und natürlich zum Abschluß meine kleine ältere Arbeit über den größten Fan islamischer Schwulenfreundlichkeit (Eva Marie: weggucken!“)

vodu

„Das Schwulsein gehörte schon immer zum Islam!“

Copyright auf diesen originellen Satz: Eva Marie von die Welt

Und irgendwie stimmt´s ja auch.

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10 Antworten to “Vitzlis Presseschau: Der Islam ist schwulenfreundlich? Die Lügenwelt turnt sich einen Wolf. Eva-Marie versehentlich vom Kochtopf getrennt!”

  1. Hessenhenker Says:

    Ich brauch eine Brille: „Eva Marie versehentlich vom Kopf getrennt“ hab ich da gelesen.

  2. Hessenhenker Says:

    Ach, das heißt „Kochtopfversagerin“. Ich hab da Kopftuch gelesen . . .

  3. vitzli Says:

    ach du lieber gott, ich habe die dame mal bildlich gegugelt. ein kopftuch- und kochtopfloses blondes küken.

    kommt aber beeindruckend dick in der sog. qualitätspresse daher.

    was sich heute alles qualitätspresse nennt, lol.

    unter doctoral fellows wird vermerkt:

    Field of Activity
    Zwischen Gotteslob und religiöser Debatte: Eine formenkritische Untersuchung hymnischer Passagen im Koran

    mein gott, kriegt die das hochgestochen hin. in schlichter volkssprache heißt das:

    „ich guck mal die form und streit von jubelgesang in koran.“

    dann geh zu aldi und kaufe eine Banane, nein:

    Kritische Konsumanalyse und Formbeobachtung interner Verhältnisse dezentralisierter Einheiten durch Selbstversuch im ethnisch volkstümlichen Konsumbereich eines Volksversorgungsgrossisten mit Monopolistenattitüde durch den Einkauf eines Produktes aus dem Bereich Gelb.

    in der stuttgarter lügenpresse schreibt eine katja bauer 2013

    Acht Stockwerke unter Kai Diekmanns Büro sitzt Eva Marie Kogel in einem Konferenzraum und sagt: „Wir haben es ganz klar mit einer Medienrevolution zu tun.“ Kogel ist Journalistenschülerin an der Axel-Springer-Akademie, sie hat sich mit ein paar Kommilitonen für dieses Gespräch Gedanken um die mediale Zukunft gemacht. Der Morgen fängt bei Kogel mit einem Blick aufs soziale Netzwerk Twitter an – „obwohl ich bis vor sechs Monaten weder bei Twitter noch bei Facebook war.“ Die Islamwissenschaftlerin hat Listen und Feeds abonniert, die sie sehr schnell über ihr Spezialgebiet informieren.

    die qualitätsschreiberin informiert sich also „sehr schnell“ bei twitter und fäsbuk über ihr fachgebiet.

    oh gott, meine rübe ….

    „ich promovier bei twitter, eh.!“

  4. Frankstein Says:

    Ich mach mir die Welt so wie sie mir gefällt. Die Selbstverwirklichung dieser flaumigen Küken kann man als aktive Sterbehilfe bezeichnen. “ Ich bleib so wie ich bin, weil ich es mir wert bin. Tönt es auf allen Kanälen, das ist geplante Euthanasie. Wir werden sie bald alle mit Kopftüchern sehen. Früher verheiratete der besorgte Vater solche Mißratenen an wandernde Handwerksburschen, um selber nicht dem Volkszorn zu verfallen. Heute buhlen Akademien und Schulen um ihre Mitwirkung.
    Wobei zwischen Journalisten- und Terroristen-Akademien nur graduelle Unterschiede bestehen.
    Wie konnte aus einem Boten nur ein Meinungsbilder werden ? Wird der Rohreiniger bald unseren Speiseplan bestimmen? Kann ein Tempeldiener mich zum Bückbeten zwingen, sollte der nicht den Weihrauchkessel reinigen? Wird der Hund vom Schwanz gesteuert? Ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen. Die Gefahr, das der innere Schweinehund die Kontrolle übernimmt, wächst tagtäglich. Väter, achtet auf eure Töchter, Mütter achtet auf eure Söhne. Die Schweinehunde werden kaum unterscheiden können oder wollen.

  5. hotspot Says:

    Sarrazin schildert das Konkrete:

    DOKU

    -http://www.achgut.com/artikel/die_cdu_stuerzt_ab_die_kosten_fuer_sozialhilfe_steigen

    der Dalai Lama, der zufällig zu einem Besuch in Deutschland weilte. Angesprochen auf die Flüchtlingsfrage, sagte er in einem Interview, mittlerweile seien es zu viele. „Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland.“ Man versteht jetzt besser, weshalb Angela Merkel vor einiger Zeit den Dalai Lama nicht empfangen wollte. Es geht nicht nur um die Rücksicht auf China, er ist einfach kein kongenialer Geist.

    Noch über die Worte des Dalai Lama nachdenkend, machte ich mich auf den Weg zu einer Lesung nach Düsseldorf und schritt durch mein grünes Vorstadtviertel zur S-Bahn-Station Heerstraße. Es war Mittag, und nur wenige Fahrgäste warteten auf die Bahn. Ich stand neben zwei jungen Frauen in Kopftüchern, die sich auf türkisch unterhielten. Die eine hatte einen Kinderwagen, beide zeigten durch ihre sanften Rundungen künftigen Kindersegen an.

    In der S-Bahn saß ich neben zwei weiteren jungen Frauen mit Kopftüchern, diesmal sprachen sie arabisch. Beide waren schwanger, beide hatten ein Kleinkind im Kinderwagen, die eine zusätzlich eine Tochter von etwa drei Jahren. So reiste ich in Gesellschaft von vier werdenden Müttern in Kopftüchern und vier kleinen Kindern die vier Stationen bis Berlin-Spandau, wo ich den ICE nach Düsseldorf bestieg.

    Während vor dem Zugfenster das grüne leere Brandenburg vorbei flog, sann ich während der ersten Viertelstunde darüber nach, dass nach meinem subjektiven Eindruck ca. 80 Prozent der schwangeren Frauen oder Mütter mit Kleinkindern, denen ich in Berlin begegne, ein Kopftuch tragen. Gerne würde ich dazu die offiziellen Statistiken befragen. Aber bei der amtlichen Geburtenstatistik werden in Deutschland weder der ethnische Hintergrund noch die Religion erhoben.

    Mir fiel eine aktuelle Untersuchung zu den türkischstämmigen Mitbürgern in Deutschland ein. Auch 50 Jahre nach dem großen Gastarbeiterzuzug hat die Mehrheit unter ihnen keinen beruflichen Abschluss, liegt ihr Einkommen deutlich unter und ihr Bezug von Sozialtransfers deutlich über dem Durchschnitt. Ich versuchte mir die Familienverhältnisse und Einkommensquellen der jungen Mütter vorzustellen, mit denen ich einige Stationen gereist war. Dann vertiefte ich mich in meine Reiselektüre, die Mohammed-Biografie von Hamed Abdel-Samad. Koranverse, die vor anderthalbtausend Jahren in der arabischen Wüste ersonnen wurden, bestimmen heute noch die abhängige Rolle, die niedrige Bildung und den Kinderreichtum muslimischer Frauen.

    In Düsseldorf erwischte mich zu Beginn der Lesung in einer Buchhandlung ein junger Autonomer mit einem Tortenwurf, er und seine Kumpane brüllten etwas von Nazi und Rassist, ehe sie von Sicherheitskräften überwältigt und aus dem Saal geführt wurden.

  6. Gucker Says:

    Das ist der kleine Sonnenschein,

    unzuverlässig, hinterhältig und verlogen.
    Passt zusammen was zusammen gehört.
    Bähhh …

    „Meine Beichte heute: ich habe einmal eine Europawahl verpasst. Mein Freund auch, der denkt bis heute, ich hätte seinen Brief eingeworfen (verzeih!). Wenn ich vor die Wahl gestellt werde, versage ich regelmäßig. Zum Beispiel in der Kantine. Sahne auf den Obstsalat oder doch lieber Vanillesauce? Ich probiere dann meistens beides.
    Für wahllos.de durfte ich mich nicht entscheiden, da wurde ich einfach zum CvD gemacht. Hat aber Spaß gemacht“

    -http://images.google.de/imgres?imgurl=http://wahllos.de/media/picture/Autoren/340x191x340,3BKogel_IMG_5725_1_1920px.jpg.pagespeed.ic.5h8dTcvKsz.jpg&imgrefurl=http://wahllos.de/Autoren/eva-marie-kogel/static,Autoren,kogel_de.htm&h=191&w=340&tbnid=JwjtlK4tUPs1SM:&tbnh=90&tbnw=160&docid=GbSfTHl1vw5BgM&usg=__OYlCqG-5HOtPQwOaEAye9Ej4d3A=&sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwiR1vTJnqfNAhViAsAKHasHAxcQ9QEIJzAB

  7. Packistaner Says:

    …. für lesbischen Geschlechtsverkehr …..

    Wie geht denn dat ??

  8. Frankstein Says:

    Gucker, was ist CvD ? Ich kenne nur ZvD -Ziege vom Dienst.
    Häschen würde sagen “ Hadd-u Angst vor Hadd-Strafen , mußt du mit der ZvD schlafen „.
    Warum Hotfurz Sarrazin zitiert, erschließt sich noch nicht vollständig. Der war nicht nur Falschwähler, der ist auch noch in einer falschen Partei und von dieser ins Amt befördert worden. Auch wenn er offensichtliche Wahrheiten scheibchenweise verkauft, macht ihn das nicht zum Verbündeten. Anders, hätte er die Schweinereien verhindert oder sie bekämpft. Krähen, die das Aas zerfleischen ?

  9. ebbes Says:

    Geh kochen, Eva Marie! Zurück an den Herd!

    Die kann nit kochen, maximal Klo putzen.

  10. ebbes Says:

    …. für lesbischen Geschlechtsverkehr …..
    Wie geht denn dat ??

    Dat hät isch auch jern jewußt !

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