Vitzli spart. Aber keine Penunzen …


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Und zwar Zeit. Und zwar viel Zeit.

Die Verlinkerei von mehr oder minder fragwürdigen Seiten in den Kommentaren nimmt überhand.

Ich mag Diskussionen, aber nicht die bürokratische Überprüfung von Problembärseiten. Das macht, grade bei problematischer Themen einfach zu viel Arbeit. Ich will schreiben und diskutieren, und nicht ständig überprüfen müssen, was andere da lustig verlinken.

Ich fand es früher manchmal sehr angenehm, auf andere interessante Seiten hingewiesen zu werden. Aber das artet jetzt völlig  aus.

Wer etwas zu sagen hat, schreibt das, wer etwas wichtiges zu verlinken hat, verlinkt das, aber eben woanders.

Wer hier also künftig UNDEAKTIVIERTES verlinkt, das geht einfach mit einem Bindestrich unmittelbar davor und gilt auch für Bilder (!), kommt nach einer Ermahnung in Moderation. Und ich werde ein sehr langsamer Moderator sein, fürchte ich.

Ich denke, die Vernünftigen verstehen das, die anderen sind Ignoranten und interessieren mich nicht. Man kann sicher auch so ganz gut diskutieren.

Wer einen „wichtigen“ DEaktivierten Link mit einer vernünftigen Erklärung anpreist, wird sein Ziel sicher trotzdem erreichen. Leugnerseiten und anderes Übel dulde ich auch nicht deaktiviert und mit Erklärung. Und bei der Beurteilung bin ich sehr willkürlich.  Ich bewege mich an einer Grenze. Das bedeutet, daß ich die auch sehr scharf ziehen muss. Und das tue ich.

Wer das nicht versteht, dem ist nicht zu helfen.

KEINE LINKS MEHR!

Gelegentliche Ausnahmen gelten nur noch für die allseits bekannten Lügenmedien. Also WELT, Spiegel und son Dreck. Die sind – zumindest in diesem System – schließlich ziemlich unverdächtig, aber auch nicht sacrosant.

Die nächste Stufe wäre, daß alleKommentare individuell freigeschaltet werden. Ich hoffe, daß wir uns das ersparen können.

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35 Antworten to “Vitzli spart. Aber keine Penunzen …”

  1. vitzli Says:

    es kann doch nicht wahr sein, daß mir jemand ein ei ins nest legt und fragt, ob das schon leugnung ist?

    wenn es das ist, gehe für denjenigen in den knast oder wie?

    seid Ihr noch bei trost?

    also: KEINE LINKS MEHR! es reicht jetzt.

  2. Packistaner Says:

    Also keine links mehr die nach rechts weisen. Links die nach links weisen och nich. Recht so!

  3. vitzli Says:

    packi,

    dieses blog ist eine art schweiz oder so. nee, ich habe keine lust mehr, dauernd diese scheißlinks zu überprüfen, die mich einen scheiß interessieren und viel zeit kosten.

    mich interessiert, wenn jemand ein meinung hat. mich interessiert nicht, wenn jemand was von einem gelesen hat, der eine meinung hat.

  4. Tejes Says:

    Schade vitzli,

    es war doch immerhin sehr interessant zu sehen, worauf andere in den Tiefen des Netzes stoßen.

    …. gut ich versuch das jetzt mal mit dem Anpreisen:

    Es gibt da so ein Buch. Vielleicht habt ihr schon mal davon gehört. Es ist sehr interessant – aber die Öffentlichkeit/Lügenpresse mag es nicht, denn es stehen Dinge drin, die absolut nicht korrekt klingen – aber wahr sind.

    Es ist Mein K…. neee

    es ist Rasse, Evolution und Verhalten von Philippe J. Rushton

    Es ist in Dtl. käuflich, aber der Junge wird gedisst, da er den Plänen der Unsichtbaren zuwiderläuft

    -https://morbusignorantia.files.wordpress.com/2014/01/rasse-und-evolution.pdf

    -http://www.euvolution.com/library/Race_Evolution_Behavior.pdf

  5. vitzli Says:

    tejes,

    das stimmt.

    aber es kostet mich unendlich zeit. sooo ist es einfacher. von dem hier regelmäßig verlinkten interessiert mich stets nur ein winziger bruchteil. trotzdem muss ich letztlich alles checken. das ödet mich an. der blogzweck hier ist nicht mehr die aufklärerische information der unbedarften. das funzt nich. sondern die wahrheitsfindung der verborgenen rätsel.

    es ist daher zweckmäßig, die links durch gedanken zu ersetzen.

    (warum zb sollte man sich für diesen rushton interessieren? ich habe keine ahnung.

  6. Packistaner Says:

    Na – wenn du mal was erholsames brauchst, kannst du ja Kolonosky`s blog bzw. Acta diurna lesen.
    Der hat nicht nur interessante Meinungen, sondern ist auch noch ein Snob. Ein brillianter.

    ohne link :-D

  7. vitzli Says:

    packi,

    ich guckmal gerade. mal sehen, wie lange ich für den brauche :-(

  8. vitzli Says:

    knapp 1-2 minuten. ich halte kolonosky auf den ersten kurzen blick für einen systemimanentling. kritisiert das schlechte wetter, wenn es regnet.

    brauchen wir das?

  9. Tejes Says:

    Also Vitzli,

    der Rushton sollte dich interessieren (sind eh nur 50 Seiten), da du dann die Pläne der 40 besser verstehst.

    Du wirst wissenschaftlich in die Unterschiede bei den kognitiven Fähigkeiten der Rasse /Populationsgruppen eingeführt.

    Daraus werden auch die ewigen Konfliktquellen ersichtlich und das Multikulti zu immenser Gewalt führen MUSS – sodass die uns präsentierte Lösung dann nur die Rassemischung sein wird.

    Es ist leicht zu lesen und weitet den Horizont ungemein. Je nachdem wie schnell du liest, kann das eine äußerst lohnenswert investierte Stunde Zeit sein

    hier:

    -http://velesova-sloboda.vho.org/archiv/pdf/rushton-rasse-evolution-und-verhalten.pdf

    … du erfährst, warum es gerade Neger sein müssen, die kommen etc. …

    würde mich freuen, wenn du es liest. Dann kannst du bei der Kommentierung auf die zu erwartenden Effekte in der Zukunft eingehen.

  10. Packistaner Says:

    Ja sicher. Aber halt brilliant. Reiner Ästhetizismus. Sprachakrobatik. Schön zu lesen.

  11. vitzli Says:

    packi,

    vielleicht bin ich schon zu verbohrt. aber die reine form interessiert mich nicht mehr. wir sind in einem stadium, wo es um mehr geht. ich kenne zu viele, die die schöne form beherrschen. ich kann dem keinen unterhaltungswert mehr abgewinnen. ich denke immer mehr, wovon reden die?

    die beschäftigung mit leuten, die das prinzip mit den 40 nicht verstanden haben, ist im grunde sinnlos. das klingt jetzt ein bischen blöde, aber für mich ist das so, als würde ich mich leuten unterhalten, die die erde für eine scheibe halten. das macht es schwierig.

  12. vitzli Says:

    tejes,

    das ist ein gutes beispiel. und zwar dafür, daß es für mich zeitverschwendung wäre, mich mit dem buch zu befassen. und zwar deswegen, weil ich das, was du als inhaltsbeschreibung angibst, eigentlich teile. wozu soll ich das noch vertiefen? da gibt es viel interessantere dinge.

    eine kleine inhaltsangabe spart mir also enorm viel zeit.

    mir hat kürzlich jemand ein mehrbändiges buch inhaltlich kurz umrissen. ich wusste sofort, daß mich dessen inhalt nicht interessiert, weil ich mir das ausmalen kann. tausende seiten zu lesen erspart. obwohl das sicher sehr spannend ist, aber eben nicht oben bei meinen prioritäten liegt.

    ich lese nicht einmal menuhin mit besonderem interesse. warum? weil ich nicht mehr viel neues erwarte. trotzdem steht der oben auf der liste. der reiz ist, daß es ein insider ist, der schreibt und zweifelt. ein eigentlicher gegner. was ihm umso mehr gewicht gibt und den konflikt um die leugnung als volksverhetzung in einem schön skurilen licht erscheinen lässt. kann jemand gegen sein eigenes volk verhetzen? (natürlich, aber das hat einen gewissen charme). lol.

  13. Notwende Says:

    … Und wie ist das jetzt, wenn ich bei dir zum Bleistift auf mich selbst verlinke?
    Ich mach das immer wieder, wenn ich meine Meinung zu einem Thema bereits ausführlich in einem eigen Beitag auf meinem Blog dargelegt habe. Ich setz dann gerne einfach ’nennLink zu ebendiesen Beitrag, annstatt zuviel oder zu lange zu kommentieren.

  14. Frankstein Says:

    Klugscheißer, der ich bin. Ich riskiere es trotzdem, obwohl ich mein halbes Leben als Fossil verspottet wurde. Ich habe ne Menge von diesen brillianten Strategen überflogen und fasse zusammen = ich würde sie intensiver lesen, wenn ihre Werke in Fraktur gedruckt würden. Fraktur ist in diesem Zusammenhang ein Synonym für Ernsthaftigkeit/ Gewißheit/Gewichtigkeit und Werthaltigkeit. Ich hatte das in einem Beitrag kurz angerissen. Die Werthaltigkeit muss ihren Ausdruck finden in Sprache/Schrift und Aufmachung. Warum unser Schriftbild so gleichförmig ist, mag sich jeder selber fragen. Der Verzicht auf Großschreibung nivelliert das Gesagte/Geschriebene weiter. Wie auch die Massenherstellung des Geschriebenen. Es ist der Krieg der Gleichförmigkeit gegen den Individualismus. Der Mainstream ist ohne gleichförmigen Schriftfluss nicht denkbar. Er erleichtert den Legasthenikern die Teilnahme am öffentlichen Leben. Eine Behinderten-Gesellschaft braucht einfache Schriftsymbole, mit denen Kochrezepte und Hassbriefe gleich aussehen. Verstehen tut sie eh niemand und lesen auch nicht. Konditionierung und Begeisterung ist damit nicht erreichbar, nur Gleichgültigkeit. Man stelle sich vor, die Bibel oder der Koran wäre mit solchen gleichgültigen Buchstaben gedruckt. Ach so, bei der Bibel haben wir das schon ? Könnte das ein Grund für den Niedergang unserer Kultur sein ? Hier und zu dem anderen Thema hatte ich schon Andeutungen gemacht, sollte man in einer langweiligen Stunde mal darüber nachdenken ? Oder die Bedienungsanleitung des neuen Smart-TV lesen ?

  15. Hansi Says:

    vitzli Says: 4. Juni 2016 um 02:51

    „ich lese nicht einmal menuhin mit besonderem interesse.“

    Das dachte ich erst auch. Aber die Seiten ca. 140 – 170 sind echt interessant und lassen einen begreifen, wie lange das mit denen schon geht und wie böse, mit welcher Hinterlist die das betreiben. Die Vorgänge heute bez. Schulden sind da hervorragend beschrieben. Und diese böse Hinterlist ist genau das, was z.B. den Japanern zu ihrem Glück bis heute fehlt, liebe Killerbiene.

  16. Hessenhenker Says:

    Mal angenommen, ich bin verrückt geworden und rufe künftig zur Wahl der SPD auf: kriege ich dann trotzdem noch so schöne gelbe Likes von Dir, vitzli?

  17. Hessenhenker Says:

    Irgendwie steh ich auf Gelb.
    Hab mir sogar extra coole gelbe Ledertreter gekauft.

  18. ebbes Says:

    @ Tejes

    danke für deinen sehr interessanten Link und deine Hinweise.

  19. ebbes Says:

    @ Vitzli

    es mag ja sein, daß DU dich für die Links bzw. Hinweise von z. B. Packi und Tejes nicht (mehr) interessierst.

    Aber hast du auch an UNS gedacht ? Es kann ja durchaus sein, daß einige von uns sich für sowas interessieren.

    ICH jedenfalls bin IMMER sehr dankbar für Hinweise, weil ich von selbst da möglicherweise niemals drauf gestoßen wäre.
    Ansonsten dienén sie (die Hinweise) mir zur Wissenserweiterung und meiner Suche nach der WAHRHEIT.

  20. vitzli Says:

    notwende,

    es kann doch nicht so schwierig sein, ein kleines bindestrichchen zu setzen?

  21. Notwende Says:

    Hmm..🤔

  22. ebbes Says:

    @ Packi

    Ja sicher. Aber halt brilliant. Reiner Ästhetizismus. Sprachakrobatik. Schön zu lesen.

    Ich genieße das auch. Etwas muß man haben, an dem man sich ehrlich erfreun kann, trotz des Wahnsinns um uns herum. Wir wissen nicht, wie lange wir das noch können !!

    Deshalb: Mach weiter so.

    Die meisten der hier veröffentlichten Kommentare finde ich hervorragend.

    Deshalb – „höre“ Vitzli – finde ich deinen Blog ja auch einmalig gut.

  23. vitzli Says:

    frank,

    wir leben in einem zeitalter des übergangs von schrift- zu bildsymbolen. nicht nur im öffentlichen raum. kürzlich bestellte ich ein etwas komplizierteres schränkchen. die bauanleitung kam ohne worte aus. das „konzept“ läßt sich auf vieles übertragen. kochrezepte? ja, warum denn nicht in reiner bildsprache. etc.

  24. vitzli Says:

    henker,

    nein, das würde dich in deinem wahn nur verstärken. ich würde dir tabletten schicken. gelbe tabletten, handgefärbt, und in einem gelben paket versandt. der beipackzettel ebenfalls in gelb und mit einer gelben briefmarke. du würdest die gelben tabletten essen und wärest kuriert. und dann würdest du wieder gesunde artikel schreiben, die ich liken kann :-D

  25. vitzli Says:

    ebbes,

    danke schön! :-D

  26. vitzli Says:

    ebbes,

    ich habe nicht gesagt, daß mich die links nicht interessieren, ich sagte, daß ich damit lesestoff aufgezwungen bekomme, der mich viel, zu viel zeit kostet. ein bindestrich sollte doch kein problem sein. dann kann jeder selber entscheiden, ob er dem unlink nachgeht und ich habe wieder zeit für artikel und diskussion.

    die unlink-setzer werden zudem gezwungen, sich gedanken zu machen und kurz zu begründen, warum der link wichtig ist/sein soll.

  27. ebbes Says:

    Vitzli,

    ja, ok, hab verstanden.

  28. ebbes Says:

    Packistaner Says: 4. Juni 2016 um 02:17

    Na – wenn du mal was erholsames brauchst, kannst du ja Kolonosky`s blog bzw. Acta diurna lesen.

    Ich habe mir jetzt mal den Blog von dem Michael Klonovsky angesehen.

    Unter „Auto-Biographisches“ verlautbart er folgendes:

    1992: Übersiedlung in die perspektivenschöne Kleinstmetropole München. Wechsel zum Hummererwerb durch Anstellung bei „Focus“, zunächst als Redakteur, später als Chef vom Dienst bzw. Textchef, gar als Leiter des Debattenressorts, sodann als Autor. Am 31. Mai 2016 endet die Ehe mit „Focus“, die Partner haben sich auseinandergelebt und einvernehmlich getrennt.

    Am 1. Juni Wechsel in die Politik als publizistischer Berater von Frauke Petry.

    Seit 2008 in zweiter Ehe verheiratet mit der israelischen Pianistin Elena Gurevich.
    Mit ihr zwei, insgesamt vier Kinder.

    Dann gugelte ich nach seinem Namen; PI-Kewil hatte in 2014 einen Artikel von ihm eingestellt:
    -http://www.pi-news.net/2014/07/michael-klonovsky-warum-israel-in-deutschland-keinen-sonderlich-guten-leumund-geniesst/

    ———————–

    Mein Fazit: Kannste knicken…

  29. vitzli Says:

    ebbes,

    danke für den hinweis auf den unsichtbaren hintergrund.

  30. Packistaner Says:

    ebbes

    Dessen Hintergrund ist mir durchaus bekannt. Ja und? Was ändert das?
    Darf oder muß ich auf Menuhins Hintergrund verweisen?

  31. vitzli Says:

    packi,

    dir vielleicht. mir war das nicht bekannt.

    die herrscher habe ich in „about“ benannt.

    wenn sich jemand äußert, der anverwandt ist, möchte ich das schon wissen (Stichwort: „Netzwerk“).

    das gilt auch für – den völlig abweichenden – menuhin und jeden anderen vertreter einer bestimmten interessensrichtung.

    ich zb bin deutscher und vertrete deutsche volksinteressen. die türken mit deutschem ausweispapier im bundestag vertreten türkische interessen.

    warum soll das nicht klar benannt werden?

    ein gewisser herr opfermann hingegen hockt im parlament ganz oben und fordert den zuzug weiterer 7 millionen kulturfremder. der ist zufällig unsichtbar. man muss das wissen, um seine (fürs deutsche volk) volksfeindliche forderung verstehen zu können. sonst hält man das für normal. er vertritt FREMDE volksinteressen, weil er einen deutschen pass hat, aber nicht dem deutschen volk angehört. dieser kleine unterschied ist heute noch kaum jemanden bekannt. er ist aber in hohem maße für die gegenwärtige vernichtungspolitik der unsichtbaren am deutschen volk verantwortlich.

    ich habe die unsichtbaren so benannt, weil sie als scheinbar deutsche unsichtbare interessen vertreten. das ist vielen nicht klar. deshalb ist das hier ein hauptthema.

    welche interessen klonovsky vertritt, kann man besser überprüfen, wenn man weiß, daß er unsichtbares umfeld und unsichtbare kinder hat.

  32. Veit Says:

    Schreiben kann er ja, der Klonovsky. Bedenkt man allerdings den unsichtbaren Hintergrund, die langjährige hochrangige Tätigkeit bei dem Schmierenblatt und liest dann noch Artikel wie diesen hier:

    -http://michael-klonovsky.de/artikel/item/270-die-helle-seite-des-islam

    wird doch schnell klar, das hier nur mal wieder geschickt Ablenkung von den wahren Verantwortlichen betrieben wird. Wobei vieles was er schreibt aber trotzdem den Nagel auf den Kopf trifft.

  33. Packistaner Says:

    „Schreiben kann er ja, der Klonovsky.“
    Nur deshalb habe ich hier auf den verwiesen!

    Und welcher Schreiberling ginge so weit, folgendes zu schreiben?
    „Dass die Israelis immer noch wie ein Volk agierten, also sich ethnisch definierten, das Wohlergehen der eigenen Landsleute wichtiger nähmen als das fremder Minderheiten und ihr Territorium rustikal verteidigten, widerspräche all den Buntheits-, Multikulti-, Teilhabe- und Diversifizitäts-Vorstellungen der hiesigen Wortführer. In diesem Kontext gehöre Israel-Kritik paradoxerweise auf einmal zum staatsreligiösen deutschen „Kampf gegen rechts“, auch wenn man gerade den Rechten vorwirft, heimlich oder offen antisemitisch zu sein.
    Die deutschen Progressisten erwarteten von Israel, es möge sich die pazifizierte, auch gegen ihre Feinde tolerante, auf eigene Souveränität und Verteidigung weitgehend verzichtende, Selbsterhaltung für Rassismus haltende und das Geld ihrer Bürger munter an Nichtdeutsche verteilende Bundesrepublik zum Vorbild nehmen. Nur wäre Israel, wenn es sich wie das heutige Deutschland aufführte, übermorgen verschwunden.“ (Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung Deutschland)

    Weiter geht er nicht. Nur wer tut das schon ausser wir oder die Schwerter? Dazu gehören ja auch tiefgehende Erkenntnisse. Die er entwerder nicht hat oder falls doch, zumindest die aktuelle Strategie für falsch hält. Mag sein aus der Befürchtung heraus, daß sie scheitert. Selbst dann wäre er ein herausragender Analysist dieser Strategie.
    In letzter Zeit habe ich übrigens vermehrt den Eindruck, daß etlichen (unsichtbaren) Protagonisten diese Strategie zu weit geht. Sie warnen vor dem Schlachten der Kuh.
    Ob er zu diesen gehört, mag dahingestellt sein …..

    Ein brillianter, snobistischer Ästhet bleibt er dennoch ;-)

  34. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    den obigen Text vernahm ich nun erst und werde Deine Forderung selbstverständlich umsetzen; zumal ich Dein Ansinnen und Begehr nachvollziehen kann – Du bist längst auf Radar und riskierst viel :-/

  35. vitzli Says:

    tante lisa,

    kein problem :-)

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