Vom Krabbeltisch gefallen …


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Vor zehn Jahren habe ich frisch vom Krabbeltisch ein gelbes Buch billig erstanden. Es heißt „Jüdisches Leben damals in Deutschland“ oder so, egal. Von einem Juden und mit vielen Photos aus der Zeit, auch vielen Dokumenten.

So ist auch dieses Photo aus dem Jahr 1933 in dem Buch drinne enthalten:

medi

Vor meiner Erleuchtung wäre mir gar nichts aufgefallen. Mittlerweile versuche ich den alten Photos und Dokumenten ihre Geheimnisse zu entlocken. Guckelt man nach den Stichworten kommen meist Bilder ohne diese englische Übersetzung.

Denn sie ist ein unerwünschter und verräterischer Hinweis. Sogar mit Langzeitwirkung auch auf den hohlen Claus.

Warum in aller Welt sollten die braunen Sozialisten ihren Boykottaufruf 1933 in englischer Sprache benutzen? Weit und breit ist zu diesem Zeitpunkt kein britischer oder amerikanischer Tank im Land, geschweige denn solche Bevölkerung oder Kunden.

Es ist natürlich klar: Dieses Plakat hat Propagandawirkung fürs „Ausland“, genauer gesagt für die Juden im Ausland. Wer nicht ganz zappeduster im Kopf ist, fragt sich natürlich, wenn die braunen Sozialisten die Juden national weghaben wollen, warum dann noch dieser internationale Wirbel? Um sich gleich international ordentlich unbeliebt zu machen?

Nein, es ist ganz profan.

Die Juden im Ausland hatten ZUVOR (!) ganz massiv zu einem weltweiten Boykott deutscher Produkte aufgerufen (was . ohne Ex kein Im – wegen erforderlicher Nahrungsmittelimporte durchaus existenzielle Belange der Deutschen berührte)! Der deutsche Boykottaufruf war nur die Reaktion (!) darauf. Die (RE-) Aktion dauerte auch nur einen Tag.

Man kann, auch heute noch, sehr gut feststellen, daß jemand provoziert (zb Ukrainekurs, Kubakrise) und dann der REagierende jeweils als Bösewicht dargestellt wird. Oft findet man dann Unsichtbare in der näheren Nähe. Eigentlich mehr als oft.

Bereits vor 1933 haben die Juden in aller Welt Deutschland bekämpft. Das kann man zur Kenntnisnehmen (und zb „About“ lesen), oder es eben lassen. Im letzteren Fall befindet man sich auf der sicheren Seit im Mainstream und eckt nicht an. Sein Geld los wird man sowieso.

39 Antworten to “Vom Krabbeltisch gefallen …”

  1. Waffenstudent Says:

    Jawoll! In den USA mußten nach dem Boykottaufruf alle aus dem Deutschen Reich importierten, nagelneuen Waren, welche in den Geschäften zum Verkauf angeboten wurden, in den Müll!

  2. ki11erbee Says:

    Der Boykott erfolgte zudem am Samstag, wo die jüdischen Geschäfte sowieso zu waren (siehe Foto).

    Da die Nazis im Gegensatz zu den Deutschen heute auch noch ihre Muttersprache beherrschten, gab es noch einen viel deutlicheren Hinweis:

    WEHRT euch!

    Wehren kann man sich nur dann, wenn man zuvor angegriffen wurde, nicht wahr?

    Man sprach nicht zu Unrecht von einem deutschen ABWEHR-Boykott, weil dieser eben eine Reaktion auf die zuvor verhängten Boykott-Aufrufe der Juden vor allem in den USA waren.

    Jede Wette, würde man in den MSM von einem „Abwehrboykott“ sprechen, hätte man 24 Stunden später die Staatsanwaltschaft am Hals…

    Die Geschichte wird eben immer von den Siegern geschrieben und so steht fest, daß die Deutschen ganz ohne Grund einfach Geschäfte der Juden boykottierten. Achso, natürlich nicht ohne Grund: Antisemitismus.

    Und, weil sie bereits den Weltkrieg und den Holocaust planten.

  3. vitzli Says:

    waffenstudent,

    deinem kommentar kann man leider nicht entnehmen, nach WELCHEM boykottaufruf?

  4. vitzli Says:

    killer,

    naja, das „zurückschießen“ ist seit polen etwas in verruf geraten. der unerleuchtete wird also auch das „wehrt euch!“ für einen rhetorischen trick halten.

  5. ki11erbee Says:

    @vitzli

    Ja, die unterlegenen Nazis haben immer rhetorische Tricks verwendet, während die alliierten Kriegsgewinner von Anfang an nur die Wahrheit verkündeten.

    „Sender Gleiwitz“ war natürlich ein false flag, ebenso wie der Reichstagsbrand.

    Und der Boykott jüdischer Geschäfte in Deutschland erfolgte ohne Grund.

  6. Runenkrieger11 Says:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  7. Hansi Says:

    vitzli Says: 2. Juni 2016 um 18:55

    „waffenstudent, deinem kommentar kann man leider nicht entnehmen, nach WELCHEM boykottaufruf?“

  8. Waffenstudent Says:

    Wann kommen die Holorechnungen der Armenier Herr Ötzdemir?

    Armenien könnte von der BRDDR Entschädigung fordern! – Nein Banken werden Armenien dazu zwingen!
    Na fein, dann zahlen wir an die Juden und die Armenier und füttern alle Invassoren noch zusätzlich durch. Wir haben`s doch!

    JAU!!! – Wir sind halt die DEPPEN DER WELT!!! Leider hat auch die AfD dazu NICHT Ihr Maul aufgerissen!!! Und das läßt befürchten, daß die AfD von Israel gesteuert wird! – Ist es nicht merkwürdig anzusehen, wie der ganze (fast) Bundestag dem Schwachsinn zugestimmt hat. — Achtung, wir waren auch Verbündete der Italiäner, als die in Abbessinien den Gaskrieg durchführten! http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article147145981/Mit-Senfgas-zogen-die-Duce-Truppen-durch-Aethiopien.html — Auch dafür werden wir noch zahlen!

  9. feld89 Says:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  10. vitzli Says:

    hansi,

    danke. ich hatte das jpg auch irgendwie im hinterkopf.

  11. Waffenstudent Says:

    SCHNAUZE VOLL:

    Mein Alter Herr berichtete oft von seinem Kameraden, dem man noch nach dem 8.Mai 45 auf dem Rückzug von Prag einen Bauchschuß verpaßte. Und dieser eints immer fröhliche Gesell, der sagte danach nur noch: „Kamerad N.N., alles Scheiße, Schnauze voll!“ Und dann starb er. – Mir geht es ähnlich. Auch ich möchte sagen: „Alles Scheiße, Schnauze voll!“ – Vorgestern ließ ein naher Verwandter eine Gymnasiastin durch Abi rasseln, weil sie leider Stalingrad mit Verdun verwechselte und überhaupt keine Ahnung von ihrem Spezialgebiet, dem 1. WK hatte. – Die nahe buckelige Verwandtschaft hat mit dem Lehrer geschimpft, es gab heftigen Familienkrach; denn meine Gattin meinte mit Recht, daß nur noch „Idioten“, speziell so einer wie ich, unter dem sie seit 44 Jahren leidet, sich mit mit derartigem Schwachsinn beschäftigen tun! Meine liebe Gattin, kann nicht verstehen, daß ich einen ganzen Raum mit alten, bereits vergilbten Zeitungsauschnitten belege!

  12. Tyrion L. Says:

    „Alles Scheiße, Schnauze voll!“

    Dito.

    Sollen sich doch diese ganzen Weltbesoffenen und ehrenamtlichen Helferlein beim Karneval der Kulturen oder dem nächsten Stadtteilfest nach Herzenslust begrapschen lassen oder dazu den Cuckold machen, dem man zum dank die Birne zertritt.

  13. Völkermord ist bunt Says:

    Nicht nur, daß auf dem Schild völlig unsinnig die englische Sprache benutzt worden sein soll (sein soll!), nein die Schriftart der englischen Wörter ist auch eine ganz andere, als die der Wörter in deutsch. Dies läßt sich am besten damit erklären, daß es nachträglich eingefügt wurde und auf dem Schild natürlich nur deutsche Wörter standen.

    1. April 1933 Anti-Boykott-Tag

  14. Völkermord ist bunt Says:

    @ Tyrion L.
    Dazu haben ich einen treffenden Kommentar gefunden:

    „Als Rassist habe ich das ideale Friedensangebot für alle Rassisten sowie Nichtrassisten. Die Rassisten machen ihre Reservate, in der sie unter sich bleiben können (schwarze, weiße, gelbe Länder) und die Nichtrassisten kriegen eine internationale Zone (nennen wir es Goldman-Sachs-Land und deren Bevölkerung Goldman-Sachsen), wo sie unter sich sein können und sich mischen können.“

    Ist eine prima Idee. Ich habe ebenfalls die Schnauze voll, Biorobotern etwas näher zu bringen, die sich komplett vom Elektrojuden programmieren lassen und alles vehement ablehnen, was nicht der vorhergehenden Programmierung ihres Gehirnes vom System entspricht.

    Wer damit glücklich ist in einem MultiKultigebiet mit allen weiteren geplanten „neuen Weltordnungsmaßnahmen“ zu leben, soll es doch machen und sich als Zeichen der freudigen Totalversklavung dafür gleich den Chip ihrer Herrscher in die Hand implantieren lassen.

    Die ehrenamtlichen „Helferein“ gehen mir besonders auf die Nerven, mit ihrer Heuchelei, es für die „fremden Armen“ zu tun, während sie es in Wahrheit nur aus Egoismus heraus für sich selbst machen.
    Sie wollen nämlich in Wahrheit für ihre „guten Taten“ bewundert werden, deswegen reden sie ständig darüber und halten am liebsten ihr Gesicht in die Kamera für die Systempresse, damit auch die ganze Welt sehen kann, was für aufopferungsvolle, gutherzige Helferlein sie doch angeblich seien.

  15. vitzli Says:

    waffenstudent,

    je mehr ich weiß, desto belangloser kommen mir konsum und die lapidaren gespräche vor. das liegt wohl daran, daß ich die gesprächthemen automatisch ganz anders einordne, als mein gegenüber. erst vor einigen tagen erlebt. diese andere einordnung läßt die eigentlich kulturell gemeinsame basis des verständnisses wegbrechen. hund und katze reden üder den geschmack von knochen. natürlich greift sich die katze ans hirn, wenn der hund vom knochen schwärmt. da ist keine gemeinsame basis mehr da.

    selbst bei gesprächen mit relativ kritischen zeitgenossen stößt man schnell an die grenzen. beim zauberwort unsichtbare, weswegen die unsichtbaren hier unsichtbare heißen, fällt ein fallbeil und kappt die synapsen. dann kann man selbst unter relativ klardenkenden freunden bestenfalls noch höflisches schweigen erwarten. an dieser stelle bemerkt man die wirkung der dauergehirnwäsche. oder die beschränkte kapazität, dinge zu erfassen und verstehen zu wollen. meine nachsicht ist allerdings sehr groß. vor 2 oder drei jahren gehörte ich auch noch zu den jenigen.

  16. Packistaner Says:

    Na na – mal nicht so grießgrämig. Die Leutchen werden ihren totalitären Polizeistaat schon noch bekommen.
    Spätestens mit der AfD in der absoluten Mehrheit.

  17. Packistaner Says:

    vitzli

    Das Wort Jude löst einen pawlowschen Reflex aus. Spätestens ab da setzt das Gehirn aus und blockiert. Zumindest bei Deutschen. Andere Nationalitäten haben damit kein Problem.

  18. Packistaner Says:

    übrigens

    Diese Bild mit dem Plakat „Deutsche wehrt euch“ war auch in den Schul – Geschichtsbüchern der DDR enthalten. Darüber bin damals gestolpert und fing an zu denken.
    Man sieht „in der deutschen demokratischen DDR war nicht alles schlecht“ :-D

  19. Tante Lisa Says:

    @vitzli

    Zustimmung!

    Begründung Nummer 1:

    Ein Teil meiner Familie sind fanatische HC-Gläubige. Um den HC beziehungsweise ihren HC – ihre Sichtweise des HC – zu zu schützen, sind sie dazu übergegangen, selbigen zu praktizieren.
    Der ewige Unsichtbare bietet zwecks Unterstützung der Bewahrung der offiziellen HC-Doktrin seinen Service an – Stoffe mit manipulierender Wirkung (ich nenne sie Manipulantien und Gifte) die mir von meinen Familienmitgliedern in Kaskade appliziert wurden; dabei werden sie auch punkto der psychologischen Vorgehensweisen beraten und gegebenenfalls für die Durchführung des Plans geschult.
    Man kann das nur verstehen, wenn man sie als Judenjünger begreift.
    Seitdem ich ihnen den Judenbann erklärt habe, genese ich täglich!

    Begründung Nummer 2:

    Jüngst berichtete ich einen Sportkameraden von meinen Erfahrungen in der Ukraine (vor dem Putsch) und das der ewige Unsichtbare nach meinen Erkenntnissen die Ursache des dortigen Übels ist. Seit dem Gespräch hat er sich mir gegenüber verändert und schneidet mich beim wöchentlichen Training, wo er nur kann.

  20. Packistaner Says:

    Außerdem bin ich für die Einführung der Scharia. Natürlich nur für Musels, so wie zB. in Malaysia oder Qatar auch. Für Nicht-Musels wird die dort auch nicht angewandt.
    Ist lustig beim Sonnabendnachmittagsspaziergang dem beizuwohnen, wie der Deliquent unter den Stockschlägen des Iman`s rumhüpft bis dem der unter den Arm geklemmte Koran runterfällt.
    Wer mag kann auch derberen Prozeduren zuschauen. Wobei der Opferfamilie übrigens immer das dem Urteil übergeordnete Gnadenrecht zusteht.
    Man sieht, nicht alles an der Lehre dieses Muhammeds ist schlecht.

  21. Tante Lisa Says:

    Wir hatten das mit dem Klauneger in Arnsberg bereits des öfteren in unserem Forum – hier bei vitzli :-)

    Nun thematisierte das auch der Honigmann und dort ist auch die Szenerie mittels Video zu sehen, wo der Neger die Beute nicht mehr hergeben wollte und schließlich an die Luft gesetzt wurde.

    Hier der Text des Artikels beim Honigmann:

    Zivilcourage zeigte ein Bürgermeister-Kandidat der deutschen Partei CDU. Er stoppte gemeinsam mit der Bürgerwehr einen renitenten Migranten im sächsischen Arnsberg.

    Vorausgegangen war ein Disput um eine Telefonkarte und eine gestohlene Weinflasche. Ein gewalttätiger Iraker bedrohte die Bedienung im Supermarkt mit einer Weinflasche und wollte auf die Frauen damit einschlagen, weil er nicht verstehen wollte, dass seine Telefonkarte kein Guthaben mehr aufwies.

    Daraufhin rastete der irakische Moslem aus. Kurz bevor er seine Gewaltaktion vollziehen konnte betraten 4 Männer der Bürgerwehr das Geschäft und handelten im Rahmen des Paragraphen 127 Abs. 1 Satz 1 der deutschen Strafprozessordnung, nach der jedermann befugt ist eine Person ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen, wenn diese Person auf frischer Tat betroffen oder verfolgt wird und wenn sie der Flucht verdächtig ist.

    Die Bürgerwehr fesselte den renitenten Mann daraufhin mit Kabelbindern an einen Baum und wartete auf das Eintreffen der Polizei.

    Unter ihnen war nach Angaben von sz-online auch ein Bürgermeister-Kandidat für die CDU. Er erklärte: „Wir haben Zivilcourage gezeigt und hätten das bei jedem anderen ebenfalls getan. Auch wenn es ein Deutscher gewesen wäre.“

    Pfadangabe (dort ist überdies das Video mir dem Klauneger zu sehen):

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/06/02/sachsen-cdu-buergermeister-kandidat-kaempft-auf-seiten-der-buergerwehr/

  22. vitzli Says:

    packi,

    ohne zweifel. der moha kannte seine pappenheimer.

  23. vitzli Says:

    packi

    pawlow stimmt 100%. deswegen verwende ich gewöhnlich den auch viel trefflicheren ausdruck. die bekloppten halten mich für bekloppt, die anderen wissen, was ich meine. eine echte win-win situation. lol

  24. vitzli Says:

    völkermord,

    du hast vermutlich recht. das mit dem schriftzug ist mir nicht aufgefallen. vermutlich wurde das photo „ergänzt“, um der englischsprechenden öffenltichkeit die „dinge“ zu verdeutlichen.

    meine interpretation im artikel ist dagegen eher unwahrscheinlich.

    danke für den hinweis.

    an dem von dir verlinkten film ist interessant, daß offenbar damals schon von unsichtbarer seite greuelmärchen erzählt und verbreitet wurden. ich denke, das ist ein thema, das uns noch beschäftigen wird: die hetze der hetzer zwischen 1919 und 1939. darüber weiß ich nicht viel. aber das wird sich ändern.

  25. Packistaner Says:

    Das alte Fraktura war eigentlich eine schöne Schrift. Habe noch einige alte so gedruckte Schinken rumliegen. Muß ich mal wieder lesen, der Übung halber. Kann das die heutige Jugend überhaupt noch?

  26. Packistaner Says:

    vitzli

    Darüber kannst du viel im Bestseller nachlesen. Die werden dort mit Namen und Adresse genannt und analysiert. Deshalb schäumten sie ja von Anfang an derart.

  27. vitzli Says:

    ich kann fraktura nur mit schwierigkeiten. ich les das ungern. das ist natürlich dumm, weil es wohl viele quellen nur in dieser reichsschrift gibt.den bestseller muss ich mir endlich besorgen. natürlich kommentiert, lol. ohne waschpulver geht nicht. :-D

  28. Packistaner Says:

    kannste downloaden

  29. Packistaner Says:

    Am besten bei der Suche hinter dem Titel .pdf tippen.
    Sofindet man übrigens leicht viele interessante Sachen.

  30. vitzli Says:

    ich such gerade, find aber nix, was die kommentierte ausgabe betrifft. das original habe ich schon runtergeladen.

  31. JaneDoeGermany Says:

    Hat dies auf JaneDoeGermany's Blog rebloggt.

  32. Tyrion L. Says:

    Völkermord ist bunt Says:

    3. Juni 2016 um 00:13

    *

    Im Gegensatz zu Indianern und irgendwelchen Exoten sind für uns keine Reservate vorgesehen. Erst neulich hat so niederländischer EU-Verbrecher ganz offen rausposaunt, dass es in der Zukunft weltweit keinen Ort ohne „Diversity“ und keine homogenen Gesellschaften mehr geben dürfte und ich fürchte, damit sind vorrangig weiße Gesellschaften gemeint.

    Und wenn ich mich so umschaue, solls mir grade recht sein. Ich lebe hinter feindlichen Linien im urbanen Bereich inmitten der Buntheit und habe damit, abgesehen davon, dass mich die zeitgeistige Fäulnis und Dummheit allgemein zutiefst ankotzt, eigentlich im Alltag kein so großes Problem. Bin den Umgang mit allen möglichen Mihigrus auch von Beruf her gewohnt, suche allerdings nicht ihre Nähe. Ja, tatsächlich lässt mich der Anblick von Kopftüchern, afrikanischen Trachten etc. reichlich kalt, nur bei den selbstgefälligen GrünInnen und Rattengroupies geht mir das Messer auf, und die meisten davon dürften keine „Unsichtbaren“ sein. Zu ekelhaft zum bemitleiden und überhaupt. Wie war das noch? Was fällt, das soll man noch stoßen…

    Btw.: Wie war das noch z.B. mit so großartigen weißen Identifikationsfiguren wie den Wikingern? Die haben sich gegenseitig und andere Weiße abgeschlachtet und die Sklavenmärkte der Muselmanen mit weißem Sklavenfleisch beliefert. Tja.

  33. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    3. Juni 2016 um 01:36

    ich kann fraktura nur mit schwierigkeiten. ich les das ungern. das ist natürlich dumm, weil es wohl viele quellen nur in dieser reichsschrift gibt.

    *

    Die Schrift wird ja gerne von „Rechten“ verwendet. Witzig: irgendwo mal gelesen, dass die Natziehs und der Föhrer sie angeblich nicht schätzten, gar als „Judenschrift“ ablehnten.

  34. Packistaner Says:

    Ein Erlass des NSDAP-Regimes von 3. Januar 1941, in welchem Martin Bormann in Hitlers Auftrag die der Fraktur ähnliche Schwabacher als „Judenschrift“ bezeichnete, erklärte dann in einer totalen Kehrtwendung die Antiqua zur „Normalschrift“. Schwabacher und Fraktur galten fortan als unerwünscht, so dass NSDAP-treue Zeitungen und Verlage vor allem in der für das Ausland bestimmten Produktion zum durchgehenden Gebrauch der lateinischen Schrift, insbesondere der Antiqua, übergingen.[4][5] Der Duden erschien 1941 letztmals in Fraktur.

  35. ebbes Says:

    Fraktura in Druckschrift kann ich ohne Mühe lesen, weil wir in der zweiten Klasse Volksschule für kurze Zeit alte Lesebücher mit dieser Schrift zum Lautlesen bekamen. Fraktura in Schreibschrift kann ich nicht lesen.

    Sütterlin sowohl in Druck- als in Schreibschrift kann ich überhaupt nicht lesen.

  36. glaubenistnichtwissen Says:

    Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt.

  37. Frankstein Says:

    Früher oder später kriegen wir euch ! Und ihr werdet es nicht merken. Ich schließe mich ausdrücklich nicht aus. Ich lernte Fraktur( auch die “ jüdische“ Kursivform) und Sütterlin- lesen und schreiben. Wir machten uns darüber keine Gedanken, auch das sie außerhalb der Schule nirgends sichtbar war. Irgendwann fiel mir ( Grabbeltisch) das Standardwerk über Schriftzeichen und Alphabete von Carl Faulmann , hgg Wien 1880, in die Hände. Fraktur gehört zu den „gebrochenen“ Schriften , deren Anfänge Keilschriften in Stein und Ton und Runen in Stein und Holz waren. So „erfand“ Gutenberg die Holzdrucktafeln , auf den ganze Zeilen eingraviert waren. Die Schriftform entsprach dem Können der Holzschnitzer, mit dem Versuch die kunstvollen Hand-Schriften der Kloster-Bücher zu übertragen. Die perfekte Symbiose lateinischer BUCH-staben und deutscher Schriftsetzung, die Runen in BUCHen-Stäbe schnitt. Im 16.Jahrhundert wetteiferten zahlreiche Schriftsetzer mit Ausschmückungen der Frakturen. Man kann sagen, Form und Ästhetik bestimmten im öffentlichen Raum Infrastruktur, Kunst und Literatur. Selbst die ersten Zeitungen mußten sich dem Zeitgeist beugen. Man kann auch sagen, ein Gedicht in Fraktur unterstreicht dessen Erhabenheit, eine Zeile von Mario Barth eher nicht. Man möge sich die Schwuchteleien eines Volker Beck in Fraktur gedruckt vorstellen. Was ich nicht wußte, aber zu ahnen begann, mit der „Schönschrift“ verschwand auch die übrige Kultur. Das Lied von der Glocke oder das Lied der Deutschen unterscheidet sich optisch nicht vom Pressebericht aus dem Kanzleramt und auch nicht von der Änderungsmitteilung der Müllabfuhr. Die Schriftzüge im Steuerbescheid nicht von denen eines Liebesbriefes. Sie haben uns längst gekriegt und auch ich habe es nicht bemerkt. Das ist die wahre Tragödie.

  38. Tejes Says:

    @Tyrion

    „Hinter feindlichen Linien“

    genauso fühle ich mich auch.

    Da gab es vor Jahren mal ein Spiel:

    Commandos – Hinter feindlichen Linien / Im Auftrag der Ehre.

    Also müssen auch wir Wühlarbeit im Propagandabereich leisten.

    Mitten hier im Feindesland, welches unsere HEimat war /ist.

  39. Tante Lisa Says:

    @Völkermord ist bunt, am 2. Juni 2016 um 23.53 Uhr

    Danke für Deinen Beitrag. Herr Julius Streich hat es in seiner Not vor dem „Tribunal zu Nürnberg“ richtig festgehalten (Im obigen Video ab Minute 2.56):

    Der Antiboykottag war etwas diszipliniertes – und war ein Anti, nicht ein Angriff, sondern Abwehr.

    Auch nach der Kapitulation die Wahrheit zu verkünden, das hat Herrn Streicher leider nicht geholfen.
    So wurde er schließlich am 16. Oktober 1946 in Nürnberg geschächtet.

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