Presseschau: Zwei völlig deppe Fragen aus einem aufgerissenen Maul an Wutbürger. Von einer WELTjammertussi mit einer toten Leiche im Kieler Keller!


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Lol, sie kriegt beleidigende Kommentare von Wutbürgern! Das ist schlimm für Susanne Geschke, ach ne, Gaschke! Eine Runde tränenvolles Mitleid:

Diese zwei Fragen muss man jedem Wutbürger stellen

Als Journalistin bin auch ich Ziel beleidigender Kommentare. Natürlich machen sowohl die Politik als auch die Medien Fehler. Die Gründe für den Stimmungsverfall liegen allerdings ganz woanders.

Es gibt zwei Dinge, die ich die politik- und medienverdrossenen Wutbürger gern einmal fragen würde. Erstens: In welchem anderen Land der Welt würden Sie lieber leben als in Deutschland? Zweitens: Zu welcher Zeit in der Vergangenheit hätten Sie gern in Deutschland gelebt? Ich rätsele darüber, woher der ganze Ärger kommt.

WELT der Idioten und ihrer Leser

Wieso führt Kritik an dem gegenwärtig steil abstürzenden Deutschland  der Deutschen automatisch zu der Frage, ob man lieber in einer der vielen sonst bestehenden Kloaken leben will? Statt zu überlegen, wie man den Komplett-Absturz des ehemaligen und relativen Paradieses namens deutsche Heimat verhindern kann?

Beispiel für diesen Hirnsumpf lesende Bezahl-Schwachmaten: Es gibt vier Länder, drei sind voll Scheiße, in einem Guten droht der Absturz, und diese „Schreibt für Geld -Tusse“ fragt scheinheilig, wo man denn sonst lieber leben möchte?

Das hat sehr schöne geisteskranke Momente.

Ich antworte in das Loch des verkommenen weltlichen Irrsinns: Ich möchte das gute Land – gegen alle im Bundestag volksverratenden gegen- und widerwärtigen Politiker – erhalten! (soweit es in verbleibenden Teilen noch gut ist). Und nicht nach Uganda oder in den Iran umsiedeln!

Wer stellt so derart verblödete Fragen? Wieso steht die nicht zu Hause am Herd und versucht in der Kittelschürze irgendwie Ja-Spaghetti zu kochen? Oder kreuzelt ein Füllworträtsel?

Die noch sehr viel dämlicher WELTfrage, wann ich gerne in der BRD gelebt hätte, ist leicht zu beantworten. Früher.

Vor dem Durchbruch der 68 er Idioten, die den unsichtbaren Weltlenkern das Terrain bereitet haben. Vor der Flutung mit sauteuren Millionären, also Invasionsmillonären, die uns demnächst viele Hunderte Milliarden und relativ mittelfristig auch 1 Billion € kosten werden.

Frau Gaschke, das ist geistige Armut in Buchstabenform. Ich schaue nicht mal nach, ob Sie unsichtbar sind.

So, jetzt guckel ich mal, wie die aussieht. Und finde:

Susanne Gaschke ist eine deutsche Journalistin, Publizistin und ehemalige Politikerin. Sie arbeitete für Die Zeit, bevor sie 2012 zur Oberbürgermeisterin von Kiel gewählt wurde.

Lol, die ist noch nicht einmal Lohnschreiberin,noch schlimmer: Politikerin. Gruselwurst.

Dissertation über Kinderliteratur (Bewertung: summa cum laude)

Wikidoof

Noch mehr Wikidoof:

Kontroverse und Rücktritt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Amtsantritt von Gaschke hatte die Verwaltung unter Torsten Albig bereits mehrere Jahre mit einem Unternehmer über offene Steuerzahlungen verhandelt, ohne zuvollstrecken – was 2008 gerichtlich angeordnet und 2011 wieder ausgesetzt wurde. Die Forderung war durch Immobiliengeschäfte in den 1990er Jahren entstanden, bisher aber nicht beglichen worden.[15] Im Juli 2013 erließ dann Gaschke im Wege eines Eilentscheids ohne vorherige Beteiligung der Ratsversammlung dem Unternehmer Zinsen und Gebühren in Höhe von 3,7 Millionen Euro,[16]

Ich erinnere mich wieder, lol. Und die doofverdächtige Tusse reißt jetzt wieder das Maul auf und hält sich für befugt, „Wutbürger“ zu befragen, statt Spenden zu sammeln, um den von ihr verursachten Millionenschaden wiedergutzumachen! Wie sagte der Loser Gabriel? Pack!

er sollte lediglich Gewerbesteuer in Höhe von 4,1 Millionen Euro in Raten abführen. Mit dieser Entscheidung sollte offenbar eine Insolvenz abgewendet und zumindest ein Teil der offenen Forderung gesichert werden,[17] womit die Eiligkeit des Erlasses begründet wurde.[18]

Die Entscheidung löste eine kontroverse Diskussion in der Öffentlichkeit aus, Beobachter bezeichneten sie als „Steuergeschenk für einen Reichen“.[19] Die Kommunalaufsichtim Innenministerium von Schleswig-Holstein stufte den Erlass als rechtswidrig ein, da dieser unter anderem ohne Zustimmung der Ratsversammlung erfolgt sei.[20] Die Stadt Kiel wurde aufgefordert, ihn umgehend aufzuheben, was aber aus rechtlichen Gründen nicht mehr möglich war.[21] Die Ratsmehrheit hatte es schon am 22. August 2013 abgelehnt, von ihrem Rückholrecht der Entscheidung Gebrauch zu machen.[22] Außerdem wurden später Fehler im Bericht der Kommunalaufsicht bekannt, unter anderem der fehlerhaften Zuordnung einer Unterschrift.[23] Im Oktober 2013 leitete die Staatsanwaltschaft Kiel Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue ein[24], die aber bereits im Mai 2014 aufgrund eines nicht hinreichenden Tatverdachts wieder eingestellt wurden.[25]

Aufgrund der Kontroverse gab Gaschke Ende Oktober 2013 ihren Rücktritt bekannt.[26]

Noch Fragen? Und DIE tönt schon wieder rum? Juchuuuh! DAS ist Elite!

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32 Antworten to “Presseschau: Zwei völlig deppe Fragen aus einem aufgerissenen Maul an Wutbürger. Von einer WELTjammertussi mit einer toten Leiche im Kieler Keller!”

  1. Notwende Says:

    Jap, die Frau ist wie ’ne Fledermaus. Flattert schnell durch die Gegend, ändert ihren Kurs unvermittelt und kaum nachvollziehbar und stößt hohe Schreie aus, die man nur hört, wenn man sich ganz doll auf sie konzentriert, was aber schwierig ist, da sie schnell und gut getarnt ist.
    Einzig, wenn es um deine erste, spontane Wahl geht (so von wegen: wohin auswandern?), bin ich nicht so ganz deiner Meinung. Ich denke, da gäbe es bessere Destinationen *gg*

  2. vitzli Says:

    lol :-D

  3. Andy Says:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  4. Frankstein Says:

    Es war vor vielen Jahren- so um die 30-, als ein Politikforscher (!) behauptete, Deutschland sei von einer Volksdemokratie zu einer Organisationen-Diktatur verkommen. Heute sind wir da schon weiter , nicht nur Organisationen prägen die öffentliche Meinung, zunehmend auch Ich-AGs. Das Organisationen wie Beamtenbund/Gewerkschaften/Ärztevereinigung ihre Sicht der Dinge öffentlich verbreiten können, daran sind wir gewöhnt. Und das sie jeweils geneigte Medien dafür finden, auch. Irgendwann haben Ich-AGs das übernommen und finden zunehmend gleichgesinnte Medienhuren. Ich spare mir Beispiele bis auf eines, eine in Selbstverwirklichung befindliche „Tanzpädagogin“ inszeniert zu einem der zahlreichen Gedenktage gegen Rechts eine Perfomance und flickt sie geschickt in eine stattfindende Kundgebung ein. “ Sie überraschte die zahlreichen gutgelaunten Massen , die ahnungslos bei schönem Wetter flanierten“. Der Kongress tanzte, hätte die Überschrift lauten können. Ein halbseitiger Artikel am nächsten Tag in der Regionalzeitung unter dem Motto “ Bürger gegen Rassismus “ gab ungewollt (?) pikante Details preis. So war die Darbietung Monate zuvor heimlich geprobt und Akteure unter den Flanierern verteilt. Beteiligt waren die Amadeus-Stiftung, die Stiftung gegen Rechts, Flüchtlings-Initiativen, die örtliche Kirchengemeinde und senatorische Dienststellen. Wäre ich zufällig in der Stadt gewesen, wäre ich vereinnahmt worden, ohne jeden Skrupel. Die Details des Artikel verrieten, das auch dieser vorbereitet war. Als würde die Polizei die Mongols auf die Hells hetzen, um sich anschließend wegen ihres schnellen Eingreifens feiern zu lassen. Und als hätte der Justizminister dafür die Überstunden genehmigt. Würden die doch nie machen, oder ? Der Vergleich hinkt ein wenig, aber die Vorgänge sind unvergleichlich. In diesem Land kann jeder Bekloppte machen was er will, er findet auch noch jemend, der darüber berichtet. Ein sich selbst erhaltendes System, gibt es für die Medien keine Arbeit, müssen sie welche erfinden. Es ist ein Wurm, der sich mit seinen eigenen Ausscheidungen ernährt. Ein Wurm für die Doofen. Komme mir jetzt keiner mit den doofen Deutschen. An jenem Tag waren die Deutschen in der Stadt in der Minderheit, wie auch sonst an allen anderen Tagen.

  5. ebbes Says:

    Die Alte ist kein Einzelfall in der Diktatur-BRiD

  6. ebbes Says:

    Mission am Ostrand der Nato: Bundeswehr beteiligt sich an Abschreckung gegen Russland (28.04.2016)

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-beteiligt-sich-an-abschreckung-gegen-russland-a-1089868.html

  7. vitzli Says:

    ebbes, 1151

    hat kanonenuschi ein paar einheiten kasernenkindergärten an die grenze verlegen lassen? :-/

    diese antirussische tour kotzt mich an. der us-jude und strategieberater von dem neger george friedman hat ja erklärt, man müsse (in ihrem interesse – und damit meint er woh die 40 und nicht die amis, wie es vordergründig zu sein scheint) einen keil zwischen die brd und russland schieben. rautenratte vollzieht (im feindesinteresse).

  8. Tante Lisa Says:

    @ebbes

    Auszug der Überschrift Deiner oben genannten Pfadangabe zum Spie:

    Auf Wunsch der östlichen Partner soll die Nato zusätzliche Soldaten an die Grenze zu Russland schicken.

    Wenn das wirklich stimmt, dann sind die Pollen total Geisteskrank.

    Dazu sage ich nur: Polen und die Fälschungen seiner Geschichte

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/09/11/polen-und-die-falschungen-seiner-geschichte-teil-1/

    Erster und einleitender Absatz – Vorbemerkung – des Artikels über Polen und die Fälschungen seiner Geschichte, Auszug:

    Bemerkung. Dieser Artikel beruht auf einen Vortrag von Else Löser. Im ersten Teil wird ihre Geschichte und ihre Erlebnisse eine Rolle spielen. Sie weist auf historische Tatsachen hin, die gar 600 Jahre in die Vergangenheit reichen, welche durch Polen und Deutsche geprägt ist.

    Dieser Vortrag soll in keiner Weise neuen Haß schüren, sondern wir sollen erkennen, daß die Polen nur ein Instrument waren und noch immer sind.

    Fazit: nun wissen wir, warum die BRD Truppen an die Grenze Rußlands wirft. Und wir erinnern uns freundlicherweise an die die humoristischen Ausführungen des Herrn George Friedman, Stratfor.

    Aber der George kann ja nichts dafür, gel. Der plant den Tod ja nur :-/

  9. ebbes Says:

    @ Lisa,

    danke für den Link „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“.
    Habe grade gesehen, daß es 4 Teile darüber gibt. Werde ich noch alles lesen, klingt überaus aufschlußreich und ungeheuerlich.

    —————————————————–

    An dieser Stelle ein großes Dankeschön an ALLE, die mit ihren Erkenntnissen, Erlebnissen, Erinnerungen und natürlich ihren Hinweislinks etc.pp. zur Schritt-für-Schritt-Enthüllung der seit Jahrhunderten vorenthaltenen und massivst unterdrückten voluminösen Puzzleteile beitragen.

    LG
    ebbes

  10. Frankstein Says:

    Tante Lisa, dazu will die von der Leiden die BW-Truppen rotieren lassen – stand heute in der Zeitung-. Während meiner Dienstzeit nannte man das “ umstapeln“. Um die wahren Bestände im Munitionslager zu vertuschen, wurden während der Inspektion die Kisten umgestapelt. Das war schon damals Gespött in der Truppe. Aber was kann man von Frau Minister schon erwarten ? Allerdings geschieht dies alles nicht ohne Absprache der Beteiligten. Ich denke, Schirinowski brachte es 2011 auf den Punkt. Anläßlich einer Bockigkeit Georgiens warnte er unverblümt und sinngemäß “ Macht mal ruhig so weiter, dann machen wir euch einfach platt !“ Nach seinen Worten gibt es überhaupt nur vier Machtzentren weltweit – Washington/ Brüssel/Moskau und Peking. Washington sieht er implodieren, Peking explodieren und Brüssel von Deutschland dominiert. Moskau wünscht sich direkte Grenzen mit Deutschland im Westen und der islamischen Türkei im Süden. Alles was dazwischen liegt macht nach seiner Einschätzung nur unnötigen Ärger. Ob er recht hat oder päng.
    Er sieht es so und er ist nicht Hotspot oder Hansi, er ist Jude und als stellv. Sprecher der Duma Unterstützer nationaler russischer Politik und er weiß, wovon der spricht.
    „Anfang Februar 2015 äußerte sich Schirinowski während einer Diskussion über die aktuellen Ereignisse in Europa in der Sendung Sonntagabend auf Rossija 1 folgendermaßen: „Müller wacht in kaltem Schweiß auf und wendet sich an Stierlitz, ihm seinen Traum erzählend: Stierlitz, weißt du, dass jetzt ein Weib das Dritte Reich leitet und auf den Straßen Berlins Schwule anstatt Soldaten marschieren, kannst Du dir denken, keine Sturmabteilungen, sondern Schwule? Die Juden besitzen alle Banken und Zeitungen, die Russen kämpfen gegen die Ukrainer um Donbass, nicht um Stalingrad, und die ganze Posse lenkt ein Neger aus Amerika.“
    ( Sonntagabend mit Wladimir Solowjow vom 1. Februar 2015)
    Schirinowski wird die Verlagerung deutscher Truppen an die polnische Ostgrenze vorbehaltlos unterstützen.

  11. Tejes Says:

    Juedin Anneta Kahane treffend dargestellt

  12. Tante Lisa Says:

    Jude, von wo Du auch hier lesen mögest:
    Laß uns in Ruhe und Frieden! Wir brauchen und wollen Dich nicht.

    Herr Hans Schmidt aus den VSA sagt es deutlich mit eigenen Worten:
    (Auszug; die ersten Absätze des recht langen Textes)

    Nachdem ich [Anmerkung Tantchen: Der Verfasser ist Hans Schmidt] dieses Buch beinahe abgeschlossen hatte, wurde ich von einem meiner engsten Mitarbeiter gefragt, was ich denn Juden wie euch sagen würde, besäße ich die Gelegenheit, an einer eurer Versammlungen zu sprechen. Nun denn, ich würde euch folgendes sagen, und ich hoffe, dass ihr meine Erbitterung deutlich spürt.

    Juden, warum lasst ihr uns nicht in Ruhe?

    Wir brauchen euch nicht, um für uns ein Leben in Glück und Wohlstand zu schaffen. Wo immer wir diese Erde besiedelt haben, konnten wir sehr gut ohne euch auskommen. Betrachtet doch den letzten rein weißen Fleck der Welt, das kleine Island, und seht, was für eine wohlgeordnete, von Kriminalität so gut wie verschonte Gesellschaft unser Volk begründen kann, wenn keine Juden wichtige Stellungen bekleiden. Alle anderen weißen Nationen des Erdballs befinden sich in stetem Niedergang, weil die dort ansässigen Juden Stellungen besetzt haben, auf die sie keinerlei Anspruch besitzen, weder aufgrund ihrer Rasse, Religion oder Kultur noch aufgrund ihrer Talente oder ihres Charakters.

    Wir brauchen eure Politiker und euer politisches System nicht, ein System, das erdacht worden ist, um eure Interessen zu fördern, uns jedoch durch und durch fremd ist, weil es auf Lug und Trug, auf Korruption, Terror und Heuchelei beruht. Unzählige Jahrhunderte lang haben sich unsere Ahnen ohne euch sehr gut behauptet. Sie regierten sich selbst, und ihre Regierungsform entsprach ihren Bedürfnissen, Wünschen und Neigungen.

    – Zäsur –

    Hans Schmidt, ein seit Jahrzehnten in den USA lebender Deutscher, ist der Vorsitzende des GANPAC (German American National Public Affairs Committee). Er gilt als profilierter Kenner der US-Innenpolitik im allgemeinen und des amerikanischen Zionismus im besonderen. Der folgende Text stellt die Übersetzung der Einleitung zu Schmidts Anfang 1999 erschienenem Buch End times/End games. (…)

    Heidi Ackermann, Übersetzerin

    Pfadangabe zur obigen Botschaft des Herrn Hans Schmidt (deaktiviert):

    -https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2015/02/23/botschaft-an-die-juden-von-hans-schmidt/

  13. Tante Lisa Says:

    N a c h t r a g zum oben genannten Beitrag des Herrn Hans Schmidt,
    weil es Musik in unseren Ohren ist; hier die letzten drei Abschnitte:

    Wir wissen, dass ihr euch für die besten und gescheitesten Menschen des Erdenrundes haltet und euch einbildet, unser Leben ungemein zu bereichern. Wenn wir rational denken wollen, müssen wir das eine gegen das andere abwägen: Eure unbestreitbaren Talente auf einigen Gebieten gegen den verheerenden Einfluss, den ihr kollektiv auf alle möglichen Aspekte unseres Lebens ausübt. Am schwersten wiegt vielleicht, dass viele eurer Bestrebungen und Zielsetzungen unserem Ideal eines erfüllten Lebens direkt entgegengesetzt sind.

    Wir wissen, dass man euch eingeredet hat, wir hassten euch, und dass die meisten von euch dies auch glauben. Aus diesem Grund haben eure fanatischen Aktivisten unsere Verfassung mit sogenannten Gesetzen „gegen die Anstachelung zum Hass“ untergraben, die meist nur verabschiedet wurden, um euch besondere Vorrechte zu sichern. Aber ganz ehrlich: Wir hassen euch nicht. Wir hassen eure Lügen und eure grundsätzliche Unehrlichkeit. Wir hassen viele euer schändlichen Handlungen. Wir hassen es, wie ihr als Kollektiv, als völkische und religiöse Gemeinschaft, uns eure Unmoral aufzudrängen sucht, wir hassen euren völligen Mangel an ethischen Werten, eure verschrobene, archaische Weltanschauung. Wir hassen es, wenn ihr euch an den Früchten unserer Arbeit fettmästet und euch dann damit brüstet, ihr hättet euch alles selber erarbeitet. Ganz besonders hassen wir, was ihr unseren Kindern antut. Mehr als irgend jemand sonst zerstört ihr ihre Seele und damit ihre Zukunft.

    Darum lasst es euch gesagt sein: Verschwindet aus unserem Leben. Lasst uns ganz einfach in Ruhe. Ihr seid ja so intelligent, ihr haltet euch für uns turmhoch überlegen und seit überzeugt, Gottes eigenes Volk zu sein. Zeigt uns also, was ihr könnt, indem ihr aus eigenen Kräften einen lebensfähigen Staat schafft; der Parasitenstaat Israel ist ganz offensichtlich kein solcher. Wenn ihr abzieht, denn nehmt all das Gold und all die Diamanten mit, die ihr so fleißig angehäuft habt. Wir brauchen sie nicht. Tauschen wir aber unsere kulturellen Güter aus: Ihr nehmt eure Picassos, Oldenbourgs, Rothkos, Warhols und Epsteins mit und gebt uns dafür unsere Rembrandts, Tizians, Dürers, Holbeins und Michelangelos zurück. Ein faires Geschäft! Wir geben euch, was ihr mögt, und bekommen dafür das zurück, was unsere Herzen erfreut – Kunstwerke, welche unsere seelischen Bedürfnisse widerspiegeln. Stellt euch nur vor, ihr dürftet die ganze herrliche abstrakte Kunst einschließlich der Holocaust-Denkmäler für euch behalten! Das sollte euch doch selig machen! Unsere aufrichtigen Wünsche begleiten euch, und wir versprechen euch hoch und heilig, euch nicht mit Krieg zu bedrängen und keinen Anteil an dem Wohlstand zu verlangen, den ihr, so hoffen wir wenigstens, aus eigenen Kräften schaffen werdet!

  14. Tejes Says:

    @Tante Lisa, Vitzli

    wie waere es eigentlich, wenn wir uns ganz einfach ueber die Autoren beschweren, die den Hass zwischen den Nationen entfachen und den Deutschen Niedergang vorantreiben.

    Beschwert euch doch am besten mal ueber den Juden Hannes Stein. Dieser schrieb den Artikel EUROPA WIRD SCHWARZ.SO WHAT?

    Das ist Verharmlosung von Voelkermord.

    Hier die Adressen der Chefredaktion

    oliver.michalsky@axelspringer.de

    Redaktionsleitung

    till.schwertfeger@welt.de
    falk.schneider@axelspringer.de
    sebastian.lange@axelspringer.de

    redaktion@welt.de
    kundenservice@welt.de

    Sagt denen, dass ihr das Abo eurer Bekannten und Kinder kuendigen werdet

    Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt

  15. Tante Lisa Says:

    Meine Eingabe tat ich durch Dich inspiriert, Dein Hinweis auf Kahane.

    vitzli sagte zur selbigen Karikatur – die im Forum bereits einmal eingestellt wurde – in Richtung des geneigten Lesers folgendes:

    die wiedenroth-karikatur ist formal sehr ansprechend, aber inhaltlich falsch ausgerichtet. offenbar ist wiedenroth auch noch nicht hinter die letzten weisheiten geraten. kahane hat viele facetten, auch als eu-werkzeug und stasispitzel und hetzerin gegen rechts und zensorin. aber der EU-bezug auf der karikatur ist falsch. kahane ist jüdin. und eines, was man „den“ juden nachsagt, ist, daß sie die gesellschaften, in denen sie als minderheit leben, zersetzen wollen und zersetzen. in diesem kontext ist kahane zu verstehen, wenn sie sagt, daß der osten noch viel zu weiß ist. daß sie das hemmungslos so äußern kann, ist beweis dafür, wie einflußreich diese sorte bereits ist.

  16. Gucker Says:

    „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“

    Jetzt mal ganz langsam – Die Polen sind böse!?

    Ja, nein, vielleicht. Nur wenige Menschen sind „böse“ durch ihren
    Charakter. Das Böse ist fast immer anerzogen, z.B. Deutschland:

    Die Deutschen sind auch böse, noch böser als die Polen, denn
    die Deutschen wollen sogar das eigene Volk töten. Hmm? Nein
    nicht alle, sondern nur Linke und Grüne. Und auch die nicht wegen
    ihres schlechten Charakters, sondern wegen der Erziehung durch
    unsere Medien, also durch die Feindpropagenada. – Nur scheinen
    Deutsche eben leichtgläubiger zu sein wie Polen, Ungarn oder wer
    weiß was.

    Solange wir Deutsche nicht in der Lage sind, unsere Medien in die
    eigene Hand zu bekommen und objektiv zu berichten, solten wir
    uns nicht über andere Völker empören, die ebenfalls von „ihren“
    Medien aufgehetzt werden. Schlechtes wird nämlich anerzogen!

  17. Tejes Says:

    Angucken Tagesschau

  18. hotspot Says:

    RE: Alt-Nazi Hans Schmidt, auch lieber nach 1945 in den ach so bösen VSA geblieben, und mit einer ach so un-arischen Polin liiert!!

    Der dürfte längst tot sein!

    Der zitierte Text ist ja uralt!!

    PS.
    Weiterhin -wie Hitler- auch so ein falscher Prophet. Nichts ist eingetroffen, wie 1990: Atomkrieg in Nahost in den nächsten 15 Jahren!!

    Ja, die Juden sind böse, aber das zu erkennen, ist eben keine genialische Erleuchtung (und keine Berechtigung auf eine Brutal-Diktatur!!), dazu reicht Hauptschul-Niveau völlig!!

  19. Frankstein Says:

    Tante Lisa, das ist ein Schwanengesang; ein Abschiedsgesang. Die Wirklichkeit wird man mit Verwünschungen nicht ändern.
    „Die Juden sind Weltregierer geworden indem die anderen Rassen aufgeloest wurden, durch Zerstoerung von Grenzen, die Ausmerzung von Koenigreichen und die Erschaffung einer Weltregierung in der die Juden ueberall die Regierenden sind. Alle Fuehrer kommen von den Kindern der Juden. Alle Regierungen fallen ganz leicht in unsere Haende. Dann koennen die Juedischen Fuehrer alle Privateigentuemer abnehmen .Hiermit wird das Versprechen des Talmud wahrkommen . Es heisst wenn der Messiah kommt , haben die Juden die Guthaben der ganzen Welt in ihren Haenden.
    (Baruch Levy, Brief zu Karl Marx, printed in La Revue de Paris, p. 574, June 1, 1928)
    „Die Juden von Amerika, wegen ihren Nummern, ihren Interessen, und ihr Koennen sind eine grosse politische Kraft. Sie haben sich dieser Macht nicht ermaechtigt; es gehoert ihnen!!! Sie werden diese Macht ausueben wie es ihnen passt. Und was wollt ihr schon dagegen machen? „From an editorial in the great Yiddish news­ paper, “The Day,” New York, April 6th, 1936.)
    „Die Juedische Frage ist weder Juedisch noch sozial, noch religioes. Wir sind die einzigen Menschen. ”
    (Theodore Herzl, “Modern Jewish Prophet .)
    Fragen dazu bitte an den ZdJ, den Jewish Congress oder an den Arzt ihres Vertrauens.
    Und schießen sie nicht auf den Hotspot, der kann auch nichts dagegen machen.

  20. Tante Lisa Says:

    @Gucker

    Der Verfasser berichtet über das eigene Erleben, erklärt vor allem das Warum, und spricht überdies Polnisch. Das ist doch wahrlich legitim!

  21. vitzli Says:

    frank,

    danke für die zitate. es ist wirklich interessant, man denkt so vor sich hin und kommt – ziemlich unbeeinflusst von denen, die es immer schon wussten – zu einem ergebnis (about). dann schaut man sich verwundert um und findet überall, aber wirklich überall das überlegte bestätigt (ein wirkliches sahnehäubchen ist das video mit dem vortrag von g. friedman) . daß menschen, die sich diese gedanken nicht gemacht haben, die zitate als „naja, geschwätz halt“ verbuchen, ist klar. geschwätz kriegt man heutzutage tonnenweise gratis und aus allen ecken. das macht es für die meisten so undurchsichtig.

    ich war gerade eben in einem überreichlich bereicherten supimarkt. man kann förmlich die zukunft detslands sehen: ein wirres mischvolk, deutschen in krasser minderheit, keiner hat mit einem anderen was zu tun, solidarität unmöglich, und wenn, dann GEGEN die detsen. geherrscht wird woanders. unsichtbar. diese tendenz wird immer weiter fortschreiten, bis die detsen weg sind.

  22. vitzli Says:

    tejes, 1623

    angucken warum?

  23. Gucker Says:

    @Tante Lisa Says: 24. Mai 2016 um 17:43

    „@Gucker“

    Daß es so war, kann ich problemlos glauben. Nur die Ursache
    sehe ich weniger darin, daß die Polen Polen sind, sondern
    ebenso aufgehetzt werden wie unser eigenes Volk. Vielleicht
    noch mit dem kleinen Unterschied, daß wir „Detsche“ noch
    argloser und gutgläubiger sind als die Polen.

  24. hildesvin Says:

    Freaks.

  25. Tante Lisa Says:

    Presseschau: Zwei völlig deppe Figuren

    Zur Karikatur paßt vorzüglich der Tageskommentar von Herrn Diplomphysiker Michael Peter Winkler aus dem beschaulichen Würzburg zum 25. Mai 2016; erster Absatz von insgesamt 5 Absätzen:

    Angela die sonst immer so selbstherrliche Merkel hat dem großprächtigen Sultan schonen in ihrer kaum verständlichen Art gesagt, daß die Visafreiheit für sozialhilfebedürftige Türken und in der Türkei nicht mehr erwünschte Kurden zum 1. Juli leider nicht durchsetzbar ist. Offiziell wegen der türkischen Antiterrorgesetze, inoffiziell weil die meisten Regierungschefs der EU keine geisteskranken Hochverräter sind.

    Seine Majestät reagierte darauf ungehalten, sobald die beiden Übersetzer fertig waren (Merkelgebrabbel – Deutsch und Deutsch – Türkisch). Unter diesen Umständen sei das Parlament der Türkei nicht bereit, das Flüchtlingsabkommen zu ratifizieren, drohte der Padischah.

    Da muß Merkel eben wieder einen Alleingang wagen, also für jeden syrischen Analphabeten, den sie in der Türkei abholen läßt, auch einen sozialhilfebedürftigen Türken und einen unerwünschten Kurden mitnehmen. Danach wird wieder die Sonne der Gnade der Hohen Pforte über ihr erstrahlen.

  26. Tante Lisa Says:

    Tejes möchte mit der Veranschaulichung der Tagesschau mitteilen, werter vitzli, daß das Deutsche Reich immer noch existent ist, also fortbesteht, jedoch leider keine Organe hat, um beispielsweise den unsäglichen hotspot zu lehren, was denn Bürgerehre ist; und vor allem, was es heißt, selbige zu verlieren – und dann quasi kopflos zu werden (siehe bitte letzter Satz des unten genannten Todesurteils).

  27. Tante Lisa Says:

    @Gucker am 24. Mai 2016 um 16:13 Uhr

    Gucker sagt (Auszug):

    „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“

    Jetzt mal ganz langsam – Die Polen sind böse!?

    Ja, nein, vielleicht. Nur wenige Menschen sind „böse“ durch ihren
    Charakter. Das Böse ist fast immer anerzogen …

    Werter Gucker,

    erstens sind die Polen überall, außer eben in Polen, weswegen ich sie liebevoll Pollen nenne – diese Bezeichnung für sie haben ich aber nicht erfunden; in Polen nix los, darum dort kein Moos – also weg!

    Zweitens fehlt den Polen der Sinn, das Gespür für Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit.

    Drittens meinen sie Katholiken zu sein. Meinen? Ja, denn ihr vermeintlicher Führer namens Papst rennt in Synagogen, in Moscheen, nach Arschwitz, er küßt den Juden die Hand und den Moslems wäscht er die Füße und küßt selbige.
    Den Niedergang der Katholischen Kirche hat übrigens eine Pole eingeläutet, nämlich Papst Johannes Paul II.
    Die Polen haben durch ihr bloßes krankes Dasein ganz Europa krank gemacht; ganz Europa haben sie in und mit ihrem Wahn zerstört!

  28. vitzli Says:

    tante lisa, 0.08

    dann soll er den link mit einer anmerkung versehen. ich klicke auf keine links ohne zu wissen, warum. sowas kostet nur doof zeit.

  29. vitzli Says:

    hildesvin,

    hättest du die güte, zuschreiben, was dir nicht passt?

  30. Frankstein Says:

    Vitzli, bei mir begann es in ganz jungen Jahren. Nach mehreren Irrfahrten ( Evakuierungen) wurden wir wieder in Essen heimisch. Alles war „normal“, die Zerstörungen, die Menschen, die Sprachen, die zuerst fehlenden älteren Männer, die Nahrungsknappheit, temporär fehlender Strom umd Frischwasser und die zerstörten Abwasserleitungen. Menschen aller Nationen, Sprachenwirrwar, Feilschen, Handeln, Tauschen, Schmuggeln, Hamstern , Körperverletzungen, Totschlag und Mord, gehörten zum Alltag. Bis ich einen Koffer meiner Tante auf dem Dachboden fand- mit Bildern und Büchern aus einer vergangenen Zeit. Darunter Reisebeschreibungen aus Europa und Afrika und Asien. Ich begann mich zu fragen, was alle diese Menschen bei uns zu suchen hatten, die indischen Regimenter der Briten, die afrikanischen Brigaden der Amis, die asiatischen Divisionen der Russen, die marokkanischen Söldner der Franzosen und alle die Glücksritter aus Moldawien, Polen, Armenien und der inneren Mongolei. Ich erfuhr – von Lehrern und wohlmeinenden Nachbarn- , der Krieg habe alle ihre Besitztümer- die schönen Orte, die schönen Gebäude, ihre Schulen und ihr ganzes Land zerstört , weswegen sie jetzt auch unser Land zerstören müßten. Auge um Auge, das leuchtete mir ein. Aber war nicht unser Land schon zerstört, wenn ich es mit den Bildern meiner Tante verglich? War es überhaupt unser Land ? Und was war mit den anderen Ländern ? Hatten wir sie zerstört ? Hatten wir Ulan Bator und Alma Ater zerbombt und Kalkutta und Tripolis und Algier ? Wenn nicht wir die Zivilisationen an Nil und Niger ausgelöscht hatten, was machten dann die US-Afrikaner hier ? Wenn nicht wir Kalkutta verkommen ließen, was trieb die Briten-Inder zu uns ? Was hat wir den Kanadiern getan, die mit ihren gepanzerten Fahrzeugen durch unsere Ortschaften fuhren, oder den Australiern ? Und wiese durften unsere jungen Männer nicht in die englischen Kasinos, die jungen Frauen aber schon ? Fragen über Fragen und niemand gab eine befriedigende Anwort. Und weißt Du, was das Spaßigste war, ich hatte nicht einmal das Wort Jude vernommen. So begann ich zu suchen und von da an ging’s bergab. Weit davon entfernt, die schönere Welt zu begreifen und noch weiter davon entfernt, sie jemals wieder herzustellen, stellt sich der Weg in den Abgrund heute dar.
    Ich kann nur jeden warnen, in der Vergangenheit zu graben. Es gibt eine ganze Reihe schönerer Dinge, einen Sohn zeugen, ein Haus bauen, einen Baum pflanzen . In einfacher Sprache Wein, Weib und Gesang ; für die ganz Abgeklärten = ficken und besoffen sein ! Das Leben ist einfach zu kurz.

  31. Tante Lisa Says:

    Frankenstein sagt:

    In einfacher Sprache Wein, Weib und Gesang.

    Werter Frankenstein,

    gut und laut gebrüllt – Löwe!

    Doch erstens brauchst du dafür ein Weib, die auch Mutter und Hure sein kann, so wie es Frau Berg in diesem Musikstück verkörpert, und zweitens stimuliert der Wein ausschließlich in geringen Maßen – und auch das nur, wenn es sich um einen Genießer und nicht um einen Gewohnheitstrinker aller hotspot handelt.

    Genau diesen Jammer mit den Spiritus beklagt die oben genannte Interpretin in ihrem Gesang, denn (Sekunde 48 bis Minute 1.05):

    Wenn du mich willst, dann küß mich doch
    ich habe Angst, du wartest noch
    bis dich der Wein zu müde macht
    für eine schöne Liebesnacht

    Mein Bruder und ich beispielsweise sind völlig unterschiedlich. Er lebte und verkörpert das, was du oben den geneigten Lesern dieses wertvollen Forums empfiehlst. Der Preis ist eine ruinierte Gesundheit, Geisteslosigkeit und eine damit einhergehende Trostlosigkeit; und schließlich Neid und Mißgunst – gelinde formuliert – mir gegenüber und überdies meinem Dasein.

    Werter Frankenstein,

    es ist die Kraft der Toten, die uns treibt und antreibt. Und Du weißt das auch, möchtest den geneigten Leser jedoch vom Quell dieser unserer Kraft fernhalten, nicht schöpfen lassen, damit sie weiterhin ein profanes Leben frönen können; ein Leben, ohne Nachstellungen.

    Aber derlei Wege führen ins Nichts, weil sie keine keine Basis und damit keine Zukunft haben können. Darum, werter geneigter Leser, schöpfe aus dem Quell, aus der Kraft der Toten, dessen Blut in Deinen Adern pulsiert, dessen Werke Dich umgeben und orientieren:

    Die Kraft der Toten

    Unheimlich ist die Kraft der Toten.
    Sie tragen den Menschen, die Völker, die Erde,
    im Sterben sind sie schon wieder im Werden,
    und einmal – in der Zeiten Lauf –
    stehen die Toten in den Lebenden auf.

    Unheimlich ist die Kraft der Toten.
    Wer weiss in sich ihre Lebensglut brennen,
    wird in seinem Kind ihre Züge erkennen,
    und einmal – in der Zeiten Lauf –
    stehen die Lebenden aus Sterbenden auf.

    Unheimlich ist die Kraft der Toten.
    Man kann sie lieben, man kann sie hassen,
    man kann Sie verleumden, verhöhnen lassen,
    doch einmal – in der Zeiten Lauf –
    zum Lieben, zum Hassen stehen die Toten auf.

    Wenn auch die Lebenden heute versagen,
    beten und betteln, fragen und klagen,
    die Gräber der Toten ihr einziges Gut,
    ihre Augen weinen Tränen und Blut …
    Bedenkt’s!

    Unheimlich ist die Kraft der Toten.
    Man kann Sie verleugnen bis zum Verbrechen,
    doch einmal werden sich die Toten rächen,
    da stehen sie – in der Zeiten Lauf –
    drohend, gewaltig zum Kampf wieder auf.

    Unheimlich ist die Kraft der Toten.
    Man kann Sie verdammen, man kann sich vermessen,
    die eigenen Toten sogar vergessen,
    doch einmal – in der Zeiten Lauf –
    stehen die Toten in Euren Kindern auf!

    verfaßt im Jahre 1946
    von Ward Hermans

  32. Tante Lisa Says:

    Korrektur des obigen Beitrags:

    deren Blut und deren Werke – selbstverständlich :-)

    – Zäsur –

    Sollte Herr Donald Trump Präsident der VSA werden, so könnte die Freiheit winken und ein Dritter Weltkrieg abgewendet werden.
    Dazu aus dem Tageskommentar zum 27. Mai 2016 von Herrn Diplomphysiker Michael Peter Winkler aus dem beschaulichen Würzburg, zweiter Absatz von insgesamt vier Absätzen:

    Donald Trump hat die Delegiertenstimmen zusammen, die er für seine Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Republikaner braucht. Deswegen wurde in der ZDF-Propaganda am Mittag ordentlich über ihn hergezogen.

    So soll er die Illegalen Mexikaner rauswerfen, wodurch neun Millionen Arbeitsplätze frei würden. Danach würden acht Millionen Arbeitsplätze verloren gehen, weil der Handel mit Mexiko zum Erliegen kommt. Sind eine Million Arbeitsplätze netto, also weit mehr, als bei TTIP zustanden kommen sollen. Okay, das hat die Propaganda am Mittag nicht gesagt.

    Trump soll einen Handelskrieg mit China entfesseln, was die Preise für die amerikanischen Verbraucher erhöhen würde. Und die Löhne, weil wieder Made in America gekauft wird, aber das haben die im Bezahlfernsehen auch nicht gesagt.

    Außerdem verlangt Trump höhere Militärausgaben der NATO-Länder, ansonsten löse er die NATO auf und zöge die Truppen aus Europa ab. Statt vom Ende der Besatzungszeit faselte das Fernsehen nur von einem Ende der Sicherheit, wenn dieses Kriegstreiberbündnis aufgelöst würde.

    Gegen Killary Klingon hatte die Propaganda am Mittag nichts zu sagen.
    Nichts über die Gefahr des Dritten Weltkriegs, die von ihr ausgeht, nichts von den Toten, die sie als Außenministerin zu verantworten hatte,
    nichts von den zahlreichen dubiosen Sponsoren, die ihre Wahlkampfkasse füllen.

    Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist eben immer neutral und ausgewogen.

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