Das kenianische Pferd


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Naja, ich konnte die blöde Überschrift nicht lassen. Er kam ja auch gar nicht in einem Holzpferd.

Abgesehen von den politischen Verantwortlichkeiten und den Hintergründen der „Pferdepolitik“ frage ich mich, es muss doch auch im Kleineren Verantwortliche geben! Wer hat nicht für dessen Abschiebung gesorgt? Wer hat sie gegebenenfalls verhindert? Wer hat ihn nicht eingesperrt, als er pflichtwidrig nicht ausgereist oder wieder eingereist ist?

Neben dem Rücktritt der verantwortlichen Flutpolitiker müßten auch im Kleinen einige Köpfe rollen. Denn der Kenianische Mörder durfte ja schließlich gewähren. Hätten die Nochköpfebesitzer pflichtgemäß gehandelt, würde die 54 jährige Putzfrau noch leben.

Aber die Flut ist bestellt und wird pflichtschuldigst geliefert.  Sonst müßten die veranwortlichen politischen Handlanger der Flutbesteller ihren Posten verlieren. Da soll lieber ab und zu ein Bürger sein Leben verlieren.  Ein bischen Schwund ist immer!

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59 Antworten to “Das kenianische Pferd”

  1. Hessenhenker Says:

    Ich bin gegen Bezahlung und eine Verbeamtung bereit, jedes gewünschte Pferd zu hängen.

  2. Hessenhenker Says:

    Ich schreib demnächst mal was über „Vitzlis Katze“.

  3. Gucker Says:

    „Neben dem Rücktritt der verantwortlichen Flutpolitiker müßten auch im Kleinen einige Köpfe rollen“

    Allein die Forderung, daß Politiker Verantwortung übernehmen ist ja schon rechtsradikal (Satire off)

    Mein Eindruck, die heutigen Gesetze wurden von und für Verbrecher gemacht, damit die Täter ungesühnt das Volk betrügen, ausrauben und totschlagen können. Anders läßt sich sich dieses billige Rumgeheule von Toleranz, Humanität und Menschlichkeit nicht erklären.

    Menschenleben in Deutschland ist nichts mehr wert, sofern der/die Täter Ausländer sind. Macht aber ein Deutscher im Suff den Hitlergruß, schlägt der „Rechtsstaat“ mit aller Gewalt zur. Anstatt Verbrechen, z.B. den Drogensumpf zu bekämpfen werden Geschwindigkeitskontrollen, also Ordnungswidrigkeiten gemacht. Menschlichkeit scheint zu sein, daß Verbrechen nicht bestraft wird.

    Ich kotz auf diesen Staat, seine Politiker, Kirchen, Gewerkschaften und Medien. Aufgabe von Politikern ist es, den Wählerwillen durch zu setzen und nicht ihre privaten Hobbies, Interessen und Moralvorstellungen.

    1789 ist schon viel zu weit weg. Auge um Auge, Zahn um Zahn.

  4. Hessenhenker Says:

    @ Gucker: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ Altes jüdisches Gesetz.

    Genau deswegen bin ich Jude geworden:
    Auge um Auge, AXA um AXA.

  5. PACKistaner Says:

    Ideologien die niedere Gefühle ansprechen, sind immer gefährlich.

    Auch wenn der gedankliche Wunsch, diesen Primitivling ebenfalls mit einer Eisenstange zu erschlagen durchaus verständlich ist.
    Andererseits „Hätten die Nochköpfebesitzer pflichtgemäß (rechtzeitig) gehandelt, würde die 54 jährige Putzfrau noch leben.“
    Eben! Durch die Pflicht jedes Beamten zur Remonstration, dürfte die Ratte schon längst nicht mehr im Amt sein.
    Wir brauchen das Preussentum zurück, damit wieder dem Gesetz und nicht irgendwelchen Popanzen Geltung verschafft wird.

  6. vitzli Says:

    henker,

    ja, fällt mir auch auf, katzen war schon lange nich mehr thema, auch hier :-D

  7. Tante Lisa Says:

    Realitätsschock: Flüchtlinge reichen nicht für alle.

    „Jeder zweite Deutsche will mehr Flüchtlinge aufnehmen“, hat die ARD jetzt in einer Umfrage herausbekommen.

    Weitere Informationen dazu hier, bei Poliplatschquatsch (PPQ):

    http://www.politplatschquatsch.com/2016/05/realitatsschock-fluchtlinge-reichen.html

    Die nun tote Vierundfünfzigjährige hat zumindest ihren ganz privaten Kammermohr abgekriegt und ist offenbar nicht zu kurz gekommen; vielleicht sollte man den Neger als Beigabe in den Sarg legen?

    Bei LePenseur gibt es über den Mord an der Vierundfünfzigjährigen eine erschöpfende Berichterstattung mit weiteren Verweisen:

    http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2016/05/eine-54-jahre-alte-frau.html

  8. Frankstein Says:

    Packi, ich denke mal, Dein Einwand ist der politischen Ideologie geschuldet. Also Schwamm drüber. Sonst müßte man unseren Vorfahren und den Gründern der modernen Staaten- Harald Schönhaar 872 in Norwegen/ Gorm der Alte 950 in Danmark/ die Ynglinge im 10. Jahrhundert in Schweden- niedere Beweggründe vorwerfen. Dort und auch anderswo war es nämlich Gesetz, dass ein Totschläger und Mörder sein Leben verwirkt hatte. Und ein Ohrbeißer konnte “ friedlos“ erklärt werden; jeder Freie konnte ihm die Ohren säumen. Und der fahrlässige herbeigeführte Tod einer “ Putzfrau“ war mindestens mit dem Besitz des Täters zu vergelten. Das ein “ Kenianer“ diese Tat verüben könnte, war allerdings sehr gering. Selbst im späteren normannischen Sizilien wurden “ Kenianer“ angekettet. Bis ins 16. Jahrhundert – mehr als 700 Reichsjahre- waren derartige Gesetze die Voraussetzung für die Entwicklung der europäischen Reiche zu den modernen Staaten von heute. Der moderne Humanismus war nur möglich, weil die Staaten im Inneren gefestigt und weitgehend gewaltlos waren. Er ist nicht die Antwort auf die Staatsgewalt, er ist die natürliche Folge. Niedere Gesinnung kann unterstellt werden, wenn der Staat Gewalttäter gegen seine humanen Mitbürger gewähren lässt. Wenn er beschwichtigt, abwägt und toleriert. Wenn er die einzige Legitimation seiner Existenz- den Schutz des freien humanen Bürgers- verrät. Dahinter kann niemand eine höhere Gesinnung vermuten. Der Staat – unser Staat- verspielt 1.000 Jahre Entwicklung , er schreitet zurück in die genatio, in die Cliquen-Herrschaft und endet beim Primat der Stärkeren. Und das mit atemberaubender Geschwindigkeit. Und dann debattieren wir noch mal niedere Gefühle, das wird bestimmt lustig. Bis dahin steif halten; die Ohren.

  9. PACKistaner Says:

    Frankstein Says:5. Mai 2016 um 17:03

    Natürlich unter den von dir genannten Prämissen. Ansonsten kommt es zu den abzusehenden Folgen. Humane Zivilisation adieu!

  10. vitzli Says:

    tante lisa,

    „Jeder zweite Deutsche will mehr Flüchtlinge aufnehmen“, hat die ARD jetzt in einer Umfrage herausbekommen.

    lol, wen haben die denn befragt? kahane und oppermann? oh, das sind ja schon 200%.

  11. Hansi Says:

    OT, aber hier einguter Film, der ab 27:31 die Ursachen und Abläufe bis heute aufzeigt. Und, da haben Vitzli UND die „Ideologie-Verfechter“ recht. Das eine ging nicht ohne das andere. Wie immer im Leben. Nur Nichtwählen und Zugucken war, ist und bleibt halt blöde (harmlos ausgedrückt – und, ich will und brauche von niemandem auf diesem Blog irgend etwas. Der Esel hotspots ist mir für die Zukunft wichtiger als zuguckende, schlaumeiernde Heinis. Ach, bevor ich es vergesse, Nichtwähler haben die gleiche Verantwortung wie Wähler für die überschäumende Lebensfreude des Negers aus Kenia. Schweigen ist Zustimmung, da könnt ihr machen/schreiben/blöcken, was ihr wollt. Sich dann über die selbst verursachten Ergebnisse auch noch aufzuregen, da sind wir wieder bei blöde und dumm):

  12. Tante Lisa Says:

    Aus dem Strang der Killerbiene; kopiert vom Kommentator namens „what?“, 5. Mai 2016 um 14.42 Uhr. Ich weiß jetzt nicht, ob die Photos über die Pfade hier gesetzt werden; falls nicht, dann können die Photos, die das Opfer und den Tatort zeigen, bei der Killerbiene unter folgendem Pfad eingesehen werden (im oben genannten Strang):

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/05/04/auf-offener-strasse-totgeschlagen/#comment-87685

    Martin Sellner
    17 hours ago

    Die ermordete Wienerin, die von einer illegalen, straffälligen aber nicht abgeschobenen „Bereicherung“ mit einer Metallstange torgeprügelt wurde war eine Sympathisantin unserer Bewegung und eine Patriotin.
    Auf der Mauer vor der sie ihr Leben verloren hat und auf der die Einschlagsspuren von dem gestörten „Geflüchteten“ zu sehen sind befindet sich auch ein Antifa-Tag.
    Der Mörder ist immer noch im Land.

    Das ist keine Erfindung, sondern Alltag in Österreich.
    Deswegen gehen wir auf die Bühnen und Parteizentralen der Multikultis.

    Maria war eine von uns und wir werden sie nicht vergessen.
    Wir werden nicht vergessen wer für ihren Tod verantwortlich ist.

    Photographie Nummer 1:

    Photographie Nummer 2:

  13. Tante Lisa Says:

    Die Tat wäre offensichtlich vermeidbar gewesen, wenn die politischen Verantwortlichen das gewollt hätten. Für mich stellt sich die Frage, ob das kenianische Pferd nicht tatsächlich ein Kettenhund von den Häschern der Obrigkeit – und damit der Obrigkeit selbst – war und gezielt von der Leine gelassen wurde?

  14. PACKistaner Says:

    Schweigen ist Zustimmung? Was für ein Unsinn. Haben die Menschen zB in der DDR dem Regime Jahrzente lang zugestimmt, bevor sie es wegfegten?
    Stimme ich dem offiziellen Geschichtsbild der Judenvergasung zu, wenn ich dazu schweige statt in den Knast zu gehen?

  15. Frankstein Says:

    Hansi, ich hatte schon Hoffnung, dass Du Deine Inkontinenz langsam im Griff hast. Aber jetzt bin ich in tiefer Sorge, wenn Du Deine Zukunft bei Hotspot siehst. Man mag niemanden wünschen, mit einem Bettnässer die Zukunft zu teilen. Aber Dein Wille mag geschehen. Nur beschränkt Euch darauf, Euch gegenseitig ans Bein zu pinkeln.

  16. PACKistaner Says:

    Tante Lisa Says:5. Mai 2016 um 18:12

    Ja natürlich ist das gewollt. Nicht umsonst wird ausgerechnet das unzivilisierteste, inkompatibelste Pack, der Bodensatz der orientalischen und afrikanischen Gesellschaften reingeschaufelt.

  17. Hansi Says:

    Frankstein Says: 5. Mai 2016 um 18:23

    „Hansi, ich hatte schon Hoffnung, dass Du Deine Inkontinenz langsam im Griff hast. Aber jetzt bin ich in tiefer Sorge,….“

    Deine Sorgen sind mir sowas von wurscht. Denn verlassen für die Zukunft kann ich mich nicht auf Dich und Konsorten, sondern auf hotspots. Ihr guckt nur dumm zu, labert rum und flüchtet dann in den Wald zum Wohnmobil. Zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
    (Inkontinenz hat man doch eher in Deinem Alter… Im Wald stört das aber keinen)

    Eine Stufe besser, was nichts heißen soll, als die hier, seid ihr, ja:

    https://sciencefiles.org/2016/05/05/linke-gewalttaeter-muttersoehnchen-arbeitslose-und-gescheiterte-existenzen/

  18. Hessenhenker Says:

    Wenn „man“ gewollt hätte, daß es aufwärts oder wenigstens weitergeht, hätte man nach der Wiedervereinigung erlaubt, daß die Einwohner Hongkongs hier zuwandern dürfen.
    Das wollte „man“ nicht, und damit meine ICH nicht irgendwelche 40 jüdischen Fantastilliardenbesitzer.
    Es war die deutsche Politik, die diese Chance weggeworfen hat.

  19. Hansi Says:

    PACKistaner Says: 5. Mai 2016 um 18:24

    „Tante Lisa Says:5. Mai 2016 um 18:12
    Ja natürlich ist das gewollt.“

    Und ZUGELASSEN von ALLEN Nichtwählern hast Du vergessen. DU gehörst DAZU!
    Der Mord geht auch auf EUER Konto! Da muss ich der Killerbiene recht geben.

  20. Hansi Says:

    Schlaue Leute wußten die Verachtung und Verantwortung von Nichtwählern genehmer zu formulieren. Das Brecht-Zitat:

    „Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.“

  21. vitzli Says:

    henker,

    du scheinst noch davon auszugehen, daß „die deutsche politik“ machen kann, was sie will! :-D

  22. Hessenhenker Says:

    Eine „Verlegung“ Hongkongs an die deutsche Ostseeküste wäre im Interesse des jüdischen Kapitals gewesen.
    DIE haben das also bestimmt nicht hintertrieben.
    Will ich aber in der Öffentlichkeit nicht weiter begründen, es ist ja offensichtlich, und paßt obendrein auch noch zu diversen von Dir vertretenen Finanz-Theorien.

  23. vitzli Says:

    ich schaue gerade eine reise von schülern nach auschwitz im fernseh.

    einer darf zyklon B – dosen („die dosen mit dem gas“) putzen. für spätere generationen zum ausstellen.

    ob der sich mal gedanken darüber macht, daß das gas zum ausströmen aus dem granulat 2-3 stunden braucht? und dann vielleicht schon längst vorher keine luft mehr in den räumen zum atmen wäre.

    dann singt eine gruppe von unsichtbaren unter der israelfahne traurige gesänge und den schülerinnen kommen die tränen und halsklöße.

    faszinierend, wie das gemacht wird.

  24. vitzli Says:

    inwiefern wäre das im interesse des jüdischen kapitals gewesen? das verstehe ich nicht.

    die einschlägigen haben doch schon lange gewusst, was kommt und konnten sich darauf einstellen.

  25. Hessenhenker Says:

    Ich versteh das nicht, daß Du das nicht verstehst.
    Unlogisch!

  26. MURAT O. Says:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  27. PACKistaner Says:

    Hansi Says:5. Mai 2016 um 18:34
    Logik scheint deine Stärke nicht zu sein, denn von welchen Wählern wurden denn die heutigen Zustände verhindert?
    Wähler haben die heutigen Zustände sogar herbeigewählt. Hmmm – stimmt auch wieder nicht wirklich, denn

    andererseits

    Tja – dann wähl mal schön oder mach dir einen Schlitz ins Kleid und find` das wunderbar. Kommt auf`s selbe raus.

  28. vitzli Says:

    natürlich hätte gerne jeder die hochhäuser mitgenommen. und die firmen. da das aber schlecht geht, wurden die sicher schon verkauft. oder eben weiterbetrieben. das geld kann ja weg, wenn es will.

    wenn es also unlohnend wäre, zu bleiben, wären die lange schon weg. wenn es egal ist, können die auch dableiben. hk hat ja diverse sonderrechte. die brauchen also keine ostsee.

    der vorteil wäre, daß sie einen fuß in china reingestellt haben. die herrschaftspläne hören ja nicht an der ostsee auf. mal so auf längere sicht.

    insofern verstehe ich nicht, was du meinst.

    denen ist doch wurst, wo sie das sparschwein hinstellen.

  29. Hessenhenker Says:

    Mr. Spock würde die Augenbraue hochziehen und „Unlogisch“ sagen.
    Der Fuß in China muß doch nicht physisch dort sein.
    „Völkisch“ argumentiert kann der Fuß in China durchaus an der Küste der ehemaligen DeDeRä zwischengeparkt werden.

    Unlohnend zu bleiben?
    Rein psychologisch war das.
    Die wollten da weg, weil Panik vor Peking.
    Wären die damals umgezogen nach Deutschland, wäre es sehr wahrscheinlich, daß die heute fast alle Peking-Anhänger wären, mit deutschem Paß.
    So wie die „Rußlanddeutschen“ hier, die jetzt Putin-Fans sind.
    Und hintenrum hätte man ein paar rekrutiert für die Eine-Welt-VT.

  30. Hessenhenker Says:

    Ich rede doch nicht davon, was JETZT ist.
    DU redest doch immer davon, daß langfristig geplant wird.
    Also was wird in 100 Jahren daraus, wenn man 1990 Chinesen mit Deutschsein infiziert?
    Und umgekehrt natürlich.
    Als Ressource, als „Humankapital“ für die Einnahme Chinas im nächsten oder übernächsten Schritt?

  31. Hessenhenker Says:

    Also als deutsch-chinesisches Pferd.

  32. ebbes Says:

    Frankstein Says:
    5. Mai 2016 um 18:23

    Hansi, ich hatte schon Hoffnung, dass Du Deine Inkontinenz langsam im Griff hast. Aber jetzt bin ich in tiefer Sorge, wenn Du Deine Zukunft bei Hotspot siehst. Man mag niemanden wünschen, mit einem Bettnässer die Zukunft zu teilen. Aber Dein Wille mag geschehen. Nur beschränkt Euch darauf, Euch gegenseitig ans Bein zu pinkeln.

    :-D :-D :-D

  33. vitzli Says:

    henker,

    jetzt verstehe ich.

    die überlegung enthält aber einen denkfehler. chinesen, jedenfalls hk-chinesen sind nicht dumm. da bestünde die gefahr, daß bei mischung mit ossis eine überoberrasse entsteht. deswegen kam ich nich da drauf. DAS wollen die unsichtbaren keinesfalls. ich nehme an, eine deutsch-chinesische mischung kommt erst in betracht, wenn die detsen hier erstmal auf iq 80 heruntergewirtschaftet sind.

    für die langfristige einnahme chinas braucht es drei dinge: 1. ngo´s, die das terrain geistig vergiften 2. kapital, mit dem die heimischen märkte aufgekauft werden 3. dumme einwanderer, mit denen das volk allmählich aufgelöst wird. für letzteres werden in 50 jahren die restdetsen bestens geeignet sein.

    ich habe deine kommentare aus der perspektive unsichtbarer hk-bewohner betrachtet, deswegen habe ich das nicht verstanden.

  34. hotspot Says:

    RE: Pack

    Offensichtlich halten deine Hirnstörungen weiter an! Alles scheint ja bei Dir nicht an Boshaftigkeit zu liegen, im Gegensatz zu dem Helden alpha mit seiner beschmutzten „Aura“ scheinst Du noch einen Rest zu haben, auf den man Hoffnungen setzen kann.

    Die Leute in der DDR mußten schweigen, weil sonst wie im NS die Polit-Kripo bei ihnen vorbeigekommen (Winkewinke, Bautzen!!) wäre, die durften nicht frei reden und wählen wie in der BRD! (Bitte keine Belehrungen, natürlich in der Makro-Struktur immer!)

    Als die DDRler nicht mehr schweigen mußten, die Anfänge versuchte bekanntlich das SED-Regime noch zu unterdrücken, und erstmals frei wählen konten, hatte die Herrschaftspartei PDS-SED wieviel: 16.4 % !!

    Schön, wenn die Merkel und die anderen Verbrecher vom Bundestag morgen auch nur 16,4 bekämen!! Sie lagen aber zuletzt bei 80% !!

  35. hotspot Says:

    Eigentlich kam ich jetzt deswegen hierher:

    DOKU

    -https://m.facebook.com/notes/drangelika-dominique-seibel/das-ma%C3%9F-ist-voll/1097192700323057

    DAS MAß IST VOLL

    Ich habe beschlossen, das, was ich (und nicht nur ich) derzeit mit gewissen Muslimen erlebe, öffentlich zu machen. Es hat keinen Sinn, so zu tun, als sei alles in Ordnung. Nichts ist in Ordnung.
    Ich habe positive Erfahrungen gemacht. Es gibt gute, sehr gute Muslime, wie ich sie jeden Morgen in einem meiner Integrationskurse erlebe. Ihrem wohltuenden Einfluss ist es zu verdanken, dass ich diesen Beitrag so lange hinausgezögert und einen anderen aus dem Netz genommen habe. Ich wollte nicht zu der Flut von Hetze beitragen, wollte nicht schuldig werden an unschuldig vergossenem Blut.

    ….

    Immer mehr Muslime sehen absolut keine Veranlassung mehr, sich zu verstellen. Manche signalisieren ganz offen, dass ihnen Deutschland (und Europa) ohnehin bald gehören werden. Das, was ich und meine Leidensgenossen erfahren, sind nur “kleine Übungen”.

    Ich sehe es daher als meine Pflicht an, die Öffentlichkeit zu warnen. In Zeiten höchster Gefahr und Bedrohung ist es dem Christen nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten, rationale Allianzen einzugehen mit Parteien, die er im Friedensfall nie gewählt hätte.

    Daher empfehle ich ausdrücklich die Unterstützung der AfD. Es steht zuviel auf dem Spiel. Unter anderem: unser Leben. Die Forderungen der AfD hinsichtlich einer verstärkten Kontrolle des Islams sind angebracht und daher zu befürworten.

  36. Notwende Says:

    Irgendjemandens williger Helfer ist sie ja sowas von offensichtlich, „die deutsche Politik“…
    …und nach dem Urteil des Religionsmarktschreiers der neudeutschen Geschichte, Herrn Guido Knopp, bleibt nur ein vollumfänglicher Schuldspruch, euer Ehren.
    So. Wo ist jetzt das Hanfseil geblieben? Eine Menge Laternenorden wollen verteilt werden!

  37. PACKistaner Says:

    „daß das gas zum ausströmen aus dem granulat 2-3 stunden braucht“

    Na ja, nicht unbedingt. Bei 6000°C geht das ruck zuck in 2 – 3 Minuten.

    Die dafür benötigte Hitze wurde auch in Dosen angeliefert.

  38. PACKistaner Says:

    „Als die DDRler nicht mehr schweigen mußten, die Anfänge versuchte bekanntlich das SED-Regime noch zu unterdrücken,….“

    In diesem Satz ist ein logischer Knoten. Wer ihn findet, darf ihn hotspot schenken.

  39. Tante Lisa Says:

    Ich hab‘ ihn gefunden, den logischen Knoten :-)

    Erst sagt hotspot:

    Die Leute in der DDR mußten schweigen, weil sonst wie im NS die Polit-Kripo bei ihnen vorbeigekommen (Winkewinke, Bautzen!!) wäre …

    Dann sagt sagt hotspot:

    Als die DDRler nicht mehr schweigen mußten …

    Außerdem bestätigt hotspot meines Erachtens, daß es eine „Kraft“ geben muß, die Menschen schweigen läßt oder eben nicht.

  40. vitzli Says:

    packi, 2128

    Dr. Bellows in „bezaubernde jeannie“ würde jetzt totsicher sagen: „Major Nelson, ich wusste, daß es dafür eine erklärung gibt!“

  41. Tante Lisa Says:

    Den unten genannten Beitrag fand ich unter meiner obigen Angabe des Pfades bei LePenseur. Das kenianische Pferd war sogar wenige Stunden vorher bereits rossig; wurden etwa Wetten angenommen?

    Noch besser: nur Stunden vor der Tat wurde er von der Polizei einvernommen, u.a. wegen eingeschlagener Fenster u.ä. Doch wegen Geringfügigkeit der Delikte gab es von der Staatsanwaltschaft keine Anordnung zur Festnahme:

    http://wien.orf.at/news/stories/2772543/

  42. vitzli Says:

    tante lisa, 2204

    wenn es eine kraft gibt, die schweigen lässt, wird es auch eine geben, die („richtig“) wählen läßt. DAS ist ja nicht ganz so schwer wie schweigen lassen.

  43. hotspot Says:

    RE: pack

    Gemeint: Die Anfänge der freien Rede, der Kritik am DDR-Regime 1989!

    Das war im Sinne klar, aber daß bei Dir einige Hirnwindungen falsch liegen, wurde öfters klar!!

  44. Hansi Says:

    ebbes Says: 5. Mai 2016 um 19:50

    „Frankstein Says:5. Mai 2016 um 18:23
    Hansi, ich hatte schon Hoffnung, dass Du Deine Inkontinenz langsam im Griff hast. Aber jetzt bin ich in tiefer Sorge, wenn Du Deine Zukunft bei Hotspot siehst. Man mag niemanden wünschen, mit einem Bettnässer die Zukunft zu teilen. Aber Dein Wille mag geschehen. Nur beschränkt Euch darauf, Euch gegenseitig ans Bein zu pinkeln.
    😀 😀 😀“

    Tja, so ist die Lage. Was soll irgend jemand mit PC-Helden wie Euch auch anfangen? Wenn ich die Agenda der auserwählten NWO hätte, wärt ihr Laberköpfe nützlich. Die wollen aber das Gegenteil von mir – und hotspots. Daher zähle ich euch zu den gegnerischen Linien, nicht zu meinen. Die Verachtung erzeugt die Tatsache, das ihr um die Sachlage wisst, euch trotzdem gemütlich in der Kabine rumdreht und weiterschnarcht, weil ja „alles nix nützt“. Lebensformen, die nach Darwin aussortiert werden. Der Österreicher hat bereits festgestellt, das das Leben ein immerwährender „Kampf“ ist und bleiben wird. Wer da schläft, ist nicht …….

    Diese destruktiven, deutschen Lebensformen sind leider ein Teil der Deutschen, schon immer.

    „Letztlich stellte Schwipper auch die Frage, was wusste die sowjetische Führung von den deutschen Aktivitäten. Sie wusste alles! Unglaublich, was diese für ein dichtes Netz von Informanten sie in Deutschland bis in höchste Kreise hatte. Verrat ohnegleichen von Seiten Deutscher!“

    Napoleon wußte das auch.

  45. Hansi Says:

    PACKistaner Says: 5. Mai 2016 um 19:00

    „Hansi Says:5. Mai 2016 um 18:34
    Logik scheint deine Stärke nicht zu sein, denn von welchen Wählern wurden denn die heutigen Zustände verhindert?
    Wähler haben die heutigen Zustände sogar herbeigewählt. Hmmm – stimmt auch wieder nicht wirklich, denn..“

    Und da soll ich euch nicht blöde und dumm nennen? Im Ernst?
    Wer das herbei gewählt hat? Der deutsche Wähler.
    Wer dabei behilflich war (das fragst Du bauernschlau natürlich nicht)? Der deutsche Nichtwähler.

    Versuch zwischendurch mal, die Bedeutung von „Mehrheiten“ zu ergründen. Kleiner Tip, das ist so in etwa wie bei einem Kampf, bei dem der mit den meisten Kämpfern in der Regel überlegen ist.

    Und wenn ich jemandem hier jetzt ernsthaft die Mechanismen von Wahlen, wählen und nichtwählen erklären soll? Mein Gott, da braucht man sich um den zustand der duetschen Gesellschaft wirklich keine Gedanken mehr machen.
    Wer eine dergestaltige Argumentation, verpackt in dümmlichen fragen bringt, der ist nicht nur nicht vernünftig sondern auch nicht intelligent. Das Niveau von Nichtwählern scheint sich auf dem von Kleinkindern zu befinden.

  46. PACKistaner Says:

    Hmmm – also ist der Wähler schuld und der Nichtwähler auch.
    Hüüüüülfe!

  47. Hessenhenker Says:

    Wieso eigentlich kenianisches Pferd,
    Merkel und Faymann sind doch keine Kenianer?

  48. Frankstein Says:

    „„Letztlich stellte Schwipper auch die Frage, was wussten Hansi und Hotspot von den deutschen Aktivitäten. Sie wusste alles! Unglaublich, was diese für ein dichtes Netz von Informanten sie in Deutschland bis in höchste Kreise hatte. Verrat ohnegleichen von Seiten Deutscher!“
    Fast wäre ich darauf reingefallen, Dir eine sachliche Antwort zu liefern. Aber die spar ich mir in Zukunft auf, für Leute, die nicht nur Nerven töten. Und für alles EINE vorgefertigte Beschimpfung haben. Hatte ich Dich mal verdächtigt, die B-Seite von Hotspot zu sein ? Ja, hatte ich.

  49. vitzli Says:

    henker,

    nun angeblich wurde merkel in einem pferdestall geboren, was sie automatisch zum pferd macht, wie wir kürzlich gelernt haben. so sind ja auch viele deutsche entstanden, nein, nicht im pferdestall, sondern in deutschland geboren.bei faymann wissen wir es nicht genau. wollen wir hoffen, daß er nicht in einem hühnerstall das licht der welt erblickte! man sollte mal in seinen pass reingucken.

  50. Hansi Says:

    Praktisch ein Plädoyer für den Österreicher. Allerdings nix für die Egoisten hier.

    WIE SOLIDARISCH IST DEUTSCHLAND? | Dokumentation über soziale Ungerechtigkeit

  51. Frankstein Says:

    Das Pferd heißt Pferd, nicht weil es fährt, sondern ein Gefährt zieht. Faymann heißt Fee-Mann, nicht weil er der Mann einer Fee ist, sondern weil er die unsichtbaren Feen befördert. Die Unsichtbaren haben ja grundsätzliche Probleme, niemand sieht sie und sie geraten leicht unter die Hufe. So benötigen sie sichtbare Helfer, die ihnen den Weg freimachen. Wobei Faymann absolut unverdächtig ist, der erste amtierende österreichische Spitzen-Politiker in der 100-jährigen Wiener Judenrepublik, dem man keinen jüdischen Stammbaum nachweisen kann. Ich denke allerdings, er wurde auch im Pferdestall geboren.

  52. Tyrion L. Says:

    Gerade wurde ja ein Polizist in Ludwigshafen „einfach so“ von einem justiziabel nicht ganz unbelasteten Türken niedergestochen – auf offener Straße, aus dem Nichts und von hinten. Da geht dann wieder das Klagelied seitens der Polizei durch die Presse, dass die Gesellschaft immer mehr verrohe: jede Verkehrskontrolle brächte zunehmend das risiko massiven Widerstandes mit sich, jeder ladendieb habe ein Messer, bei Schlägereien verbündeten sich die „Steithähne“ beim Einschreiten der Polizei gegen diese, sie würde als Ordnungsmacht nicht mehr respektiert, buhuhu.

    In der selben Zeitung verbreitet man sich über die Nebelkerzen von Kauder, ob jetzt der Islam oder nur die Muslime zu Detschland gehörten, lol. Auf jeden Fall hat die „Verrohung der Gesellschaft“ und der Autoritätsverlust der Ordnungsmacht nichts mit massivem Islamimport und karnickelhafter Muselvermehrung zu tun, das kommt alles auch einfach so aus dem Nichts und von hinten, allenfalls besteht ein vager Zusammenhang mit der „Gewalt in den Medien“ („Tatort“, „Schlechte Zeiten, beschissene Zeiten“) und den Killerspielen.

    Ach ja, eine neue Erhebung hat festgestellt: Migranten weiter „on the rise“ in Detschland, Anteil wächst stetig, gerade in den jüngeren Alterskohorten. In der Masse seien die Mihigrus zwar ungebildeter und ärmer als Detsche, aber trotzdem zufriedener – läuft also alles weiter nach Plan.

    Btw.: Noch nicht lange her, da hat hier ein Türke einem anderen auf offener Straße die Kehle durchgeschnitten, und das direkt vor einer Polizeiwache, die mit einem hilflos herumhampelnden Bullizisten besetzt war. Es ging dabei um Streitigkeiten zwischen zwei Familienclans in finanziellen Angelegenheiten (ausstehende Lohnforderungen, ein paar tausend Euro die nicht bezahlt wurden oder so).

  53. Cajus Pupus Says:

    Hu Hu, darf ich mal ein O T machen? Ich glaube, dass das denjenigen interessieren könnte, der was auf der Hohen Kante hat. Für mich uninteressnt. Aber man sollte ja auch an die Mitmenschen denken.

    Stiftung Warentest fragt:

    Brexit: Was passiert, wenn die Briten „Bye“ sagen?

    <blockquoteAm 23. Juni stimmen die Briten darüber ab, ob sie aus der EU austreten wollen. test.de beschreibt mögliche Folgen für deutsche Anleger und hat Fonds¬manager europäischer Fonds befragt, wie sie mit der Situation umgehen. Die Entscheidung dürfte knapp ausfallen

    Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Die Gruppe der britischen Wähler, die in der EU verbleiben will und die Gruppe, die raus will, ist ungefähr gleich groß. In Umfragen zeigen sich aber 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung bisher unent¬schieden. Es ist also noch alles offen. Sollten sich die Briten am 23. Juni 2016 tatsäch¬lich für den Brexit entscheiden, wäre nicht einen Tag nach der Wahl Schluss mit EU. Es würde dann erst¬mal ein Abkommen ausgehandelt, das die Einzel¬heiten des Austritts klärt. Die Verhand¬lungen dürfen bis zu zwei Jahre dauern. Von einem solchen Abkommen wird viel abhängen, denn mit diesem wird unter anderem auch über den Zugang der Briten zum europäischen Binnenmarkt verhandelt. …

    Mehr davon unter:

    https://www.test.de/Brexit-Was-passiert-wenn-die-Briten-Bye-sagen-5013511-0/?mc=news.2016.05-06_Brexit&m_i=kTPsRGoC7xVU3HqRMNwfkLh%2BywSohwvIKZ2soHHn0xFbY0prsE4%2B0TIrzWBjSJvwrciO4AFJFQjg2MWxOgEaOBuzRRPkkl

  54. Tante Lisa Says:

    Der Papst schwang die Eisenstange wohl ebenfalls rhythmisch mit.
    Dazu der Tageskommentar – Auszug – von Herrn Michael Winkler zum 7. Mai 2016, dritter und vierter Absatz von fünf Absätzen:

    – Dritter Absatz –

    Papst Franziskus darf sich nun zur Elite derjenigen zählen, die Europa am meisten geschadet haben. Zu diesem Zweck wird der Aachener Karlspreis verliehen, und genau den hat er bekommen.

    Der alte Mann in Rom bedankte sich mit einem Feuerwerk rhetorischer Fragen:
    „Was ist los mit dir, humanistisches Europa, du Verfechterin der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit?
    Was ist los mit dir, Europa, du Heimat von Dichtern, Philosophen, Künstlern, Musikern, Literaten?
    Was ist los mit dir, Europa, du Mutter von Völkern und Nationen, Mutter großer Männer und Frauen, die die Würde ihrer Brüder und Schwestern zu verteidigen und dafür ihr Leben hinzugeben wußten?“

    Die Antwort darauf ist ganz einfach:
    Dieses großartige Europa wurde von den Regierungen seiner Völker verraten, wurde aufgegeben aus falscher Toleranz, mit Fremdvölkern bis zur Unkenntlichkeit zugeschüttet.
    Dieses großartige Europa wurde mit Weltkriegen überzogen, systematisch zerstört und einer unsäglichen Fremdbestimmung unterworfen.

    Das alles kann der Papst bei Coudenhove-Kalergi nachlesen, bei Hooton, Kaufmann und Morgenthau. Wobei es bestimmt Zufall ist, daß diese Herrschaften allesamt Juden und Zionisten gewesen sind.

    – Vierter Absatz –

    Wie weit Europa gekommen ist, zeigt die aktuelle Kommunalwahl in London. Da dürfte ein Moslem mit dem urbritischen Namen Sadiq Khan der neue Bürgermeister werden. Mit dem 45-jährigen Politiker pakistanischer Abstammung könnte erstmals eine europäische Metropole von einem Moslem regiert werden.

    In Umfragen lag er deutlich vor dem konservativen Zac Goldsmith – ebenfalls ein urbritischer Name, der auf den mosaischen Glauben seines Trägers hinweist.

    Da freuen wir uns doch auf eine Zukunft des einst christlichen Abendlandes als Wurmfortsatz des muselmanischen Orients.

  55. Frankstein Says:

    Haste da noch Töne ? Tante Lisa gebührt Dank dafür, die wesentlichen Ereignisse immer kurz zu skizzieren. Ich dagegen wühlte mich heute durch die Wochenend-Ausgabe unserer Zeitung , um sie wie immer angeekelt zu entsorgen. Gefühlt jeder 2. Artikel beschreibt die Segnungen mit den orientalischen Geschenken. Nur diese selber werden immer trauriger , weil wir als Empfänger so wenig Dankbarkeit zeigen. Es zerreisst einem das Herz, wenn man es noch spüren würde. Einer derjenigen, ein jugendlicher Stadler-Musikant aus Syrien, folgte als 26-jähriger einer 50-jährigen deutschen Pauschaltouristin ( die er verließ, als er einen Augenthaltstitel bekam), heiratete eine gleichaltrige Deutsche ( die sich jetzt scheiden lässt) und bringt deutschen Teenagern Bauchtanz bei ( im Rahmen eines Kulturprojektes in einer deutschen Schule). Sein Titel läuft im Jahre ab und für eine Verlängerung ist die Scheidung eher hinderlich. „“ Ich brauche Sicherheit „, melanchonisch suchen seine Augen das Weite !“ Man spürt das Erschauern der Artikelschreiberin. Das ist der Stoff, aus dem Albträume gemacht werden. Dabei hat er doch nur Geschenke bringen wollen, seine Musik “ sie ist wie ein Ozean, niemals zuende!“ Gespielt auf einem 70seitigen Nagelbrett, dass viele der 322 orientalischen Tonarten erzeugen kann, wenn man ihn denn ließe. “ Europäische Musik kennt nur wenige Tonarten !“ Dennoch würde er eine deutsche “ Muse“ akzeptieren, wobei sein Musikantenleben oberste Priorität hat. Nur muss sie schick sein, nicht zu dick sein, ohne Laster, mit viel Zaster- kurz und klein, sie muss ne Matraze sein. Betroffen von seinem Schicksal- oder von seiner hemmungslosen Unverschämtheit- habe ich den kleinen Artikel über den römischen Popen garnicht wahrgenommen. Vielleicht sollte man die beiden zusammenbringen, der Syrier könnte dem Klerus neue Töne beibringen, der spielt seit 2.000 Jahren die gleichen Melodien.

  56. hotspot Says:

    RE: „Wie weit Europa gekommen ist, zeigt die aktuelle Kommunalwahl in London. Da dürfte ein Moslem mit dem urbritischen Namen Sadiq Khan der neue Bürgermeister werden.“

    Ja, und das hat kein Coudenhove, Hooton, Kaufman, Bubis, Friedman, Cohn-Bendit usw. gemacht, sondern ganz ohne Zwang, demokratisch-frei-korrekt der ebenso wie hier verblödet-asoziale weiß-englische Wähler in London (Einwohnerzahl 8 Mio, davon 1 Mio Muslime), vermutlich die Wahbeteiligung nur um 50%.

    Übrigens gab es schon mal in Rotterdam einen marokkanischen Bürgermeister, und in Heusenstamm bei Offenbach/Main gibt es seit kurzem einen SPD-Türken als Bürgermeiter, alle (und demnächst noch genug weitere!!!) ganz frei gewählt. Aber die Wähler sind ja laut vitz völlig schuldlos, die sind eggen ihren Willen im Hirn gesteuert von den ach so allmächtigen 40ern und den ihnen dienenden Medien im Lande.

  57. PACKistaner Says:

    Ohne das Recht auf freie Meinungsäusserung kann es keine wahre Demokratie geben. Niemals!

  58. Frankstein Says:

    Cajus, offensichtlich prügeln alle noch ihre Phantasie, um Deine Frage zu beantworten. Ich versuchs schon mal vorweg. “ Brexit: Was passiert, wenn die Briten „Bye“ sagen?“ Dazu müssen wir zurück in die Anfänge ihres EU-Beitritts . PARDON – die einzige Satirezeitschrift jemals- titelte = „Der britische Dampfer läuft auf den Kontinent auf !“ Dabei war das nur ein Seelenverkäufer , Britannien war – schon zu Kolonialzeiten- pleite. Das war, als die Industrie noch 30% zum Bruttoprodukt beitrug. Aber damals schon waren die Schulden aus dem Kolonieabenteuer astronomisch. Andere Werte – außer der Wertschöpfung- , waren weitgehend in fremden Händen. Schon vor dem 1. WK waren 20% der Millionäre Juden ohne Landbesitz oder Produktionsstätten.
    Obwohl sie dazumal nur 0,1 Prozent der Bevölkerung ausmachten. Zum Zeitpunkt des EU-Beitritts werden es mehr als doppelt soviel gewesen sein. Und der Industriebeitrag zum BSP betrug weniger als 20 Prozent. Keiner weiß, wo Britannien heute steht, alle Statistiken sind gefälscht, wie auch überall in der EU. Was passiert denn nun, wenn es passiert ? Nix, die Reichen suchen sich neue Einnahmequellen, die Armen werden weniger. Wie das ? Arme sterben früher! Und die neuen Armen werden der internationalen Gemeinschaft überantwortet, wer das auch immer ist. Denn über der EU-Solidarität steht die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, also derjenigen, die noch was unter der Matraze haben. In Britannien wird man Marihuana legalisieren – ein Zeichen von failed staates- und die Briten werden sich weiterhin im Kolonialmärchen wähnen, während die Muslims ihre Kinder schänden. Also alles wie gehabt. Da auf der ganzen Insel keine Reste mehr von Angeln/Sachsen und Normannen findbar sind, kann uns das wenig jucken. Mal abwarten ,wann das britische Könighaus Besitzansprüche auf seine deutschen Besitzungen anmeldet, zwecks Übersiedlung.

  59. Tante Lisa Says:

    Werter Frankenstein,

    vielleicht sollte man es gleich so formulieren:

    Dennoch würde er eine deutsche Möse akzeptieren, wobei sein Musikantenleben oberste Priorität hat

    Jetzt, bei der täglichen warmen Sonne des Monat Mai kommen meine neuen orientalischen Nachbarn gerne zum Vorschein, um vornehmlich zu grillen. Dezente – noch zumindest – orientalische Muse seiert aus deren Quartier, ob beim Grillen oder eben nur so.
    An deren Muse werde ich mich nie gewöhnen und will ich auch gar nicht.

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