In der Meinungsmetzgerei! Oder: Die Unmeinung – ein cooler Trick!


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Man sucht so rum, immer nach Beweisen für das Offenkundige, und findet Sachen wie Offenkundigkeit und andere argumentative Späßchen.

Heute geriet ich in die Nähe der Weisheit des Bundesverfassungsgerichts, welches, herausgefordert von uneinsichtigen Leugnerähnlichen, etwas Kluges feststellen musste.

Irgendein rechter Sauhaufen wollte eine Demo oder Veranstaltung anmelden, um die gute Meinungsfreiheit im Rahmen unserer Demokratie hemmungslos zu mißbrauchen. DA wurde das höchste Gericht aber sauer und schied Klugheit aus: Meinungsfreiheit gibt es NICHT für UNMEINUNGEN!

Das klingt jetzt natürlich ein bischen depp.

Deswegen hat es das höchste, aber nicht gerade jüngste Gericht anders zu formulieren versucht. Da klangen die Rotkittel beim fröhlichen Grundgesetz – Volleyball schon peppiger:

Die angegriffenen Entscheidungen verstoßen nicht gegen Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG.
1. Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG gewährleistet jedermann das Recht, seine Meinung frei zu äußern und zu verbreiten.

Bis zu dieser Stelle denkt man noch, supi! Ein klarer beidarmiger Hechtbagger!

Aber was ist eine Meinung und was ist eine UN – Meinung? Und da fällt der Rabe vom Vogelhäuschen:

Tatsachenbehauptungen sind dagegen im strengen Sinn keine Meinungsäußerungen.

Äußere ich also die Meinung: „die Rautenfrau auf dem Kanzlersesselin schadet extrem dem deutschen Volk!“, so ist das gar keine Meinung, sondern eine „Tatsachenbehauptung“

Es handelt sich vermutlich um eine UN-Meinung (hat aber wiederum nix mit Meinung der UN zu tun. Es ist komplizierter). Eine RICHTIGE Meinung im Sinne des Grundgesetzes wäre es zB, wenn man sagt: „Ich meine, morgen regnet es vielleicht in Schnurbeldorf“ – oder „Der HSV wird wohl morgen gegen die B-Jugend von Stralsund gewinnen!“

DAS sind MEINUNGEN! Da habe ich die Meinungsfreiheit RICHTIG  angewandt!

Sehen wir mal weiter:

Im Unterschied zu diesen steht bei ihnen die objektive Beziehung zwischen der Äußerung und der Realität

Heißt das, wenn es dann am nächsten Tag in Schnurbeldorf geregnet hat, wird die Meinung, daß es morgen regnet rückwirkend zur Tatsachenbehauptung? Und falls nicht, zur falschen Tatsachenbehauptung? Was ist eine rückwärtige Tatsache? Was ist überhaupt eine Tatsache?

im Vordergrund. Insofern sind sie auch einer Überprüfung auf ihren Wahrheitsgehalt zugänglich.

DAS kommt dem Gericht jetzt selbst irgendwie peinlich verschwurbelt vor. Vorsichtig heben sie den beschädigten Raben wieder auf das Vogelhäuschen:

Tatsachenbehauptungen fallen deswegen aber nicht von vornherein aus dem Schutzbereich von Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG heraus.

Da sich Meinungen in der Regel auf tatsächliche Annahmen stützen oder zu tatsächlichen Verhältnissen Stellung beziehen, sind sie durch das Grundrecht jedenfalls insoweit geschützt, als sie Voraussetzung für die Bildung von Meinungen sind, welche Art. 5 Abs. 1 GG in seiner Gesamtheit gewährleistet (vgl. BVerfGE 61, 1 [8]).
Infolgedessen endet der Schutz von Tatsachenbehauptungen erst dort, wo sie zu der verfassungsrechtlich vorausgesetzten Meinungsbildung nichts beitragen können.

Der doppelte Rittberger: Tatsachenbehauptungen sind keine Meinung. Fallen aber doch irgendwie unter Meinung (sfreiheit), wenn sie zur Meinungsbildung beitragen können.

DAS können nur RICHTIGE Informationen:

Unter diesem Gesichtspunkt ist unrichtige Information kein schützenswertes Gut. Das Bundesverfassungsgericht geht deswegen in ständiger Rechtsprechung davon aus, daß die bewußt oder erwiesen unwahre Tatsachenbehauptung nicht vom Schutz der Meinungsfreiheit umfaßt wird

Meinungen mit ERWIESEN unrichtigen Tatsachenbehauptungen haben KEINEN Schutz auf Meinungsfreiheit. Erwiesen ist zb, was das Gesetz als wahr festsetzt. Das ist vernünftig.

Die Abgrenzung von Meinungsäußerungen und Tatsachenbehauptungen kann freilich schwierig sein, weil beide häufig miteinander verbunden werden und erst gemeinsam den Sinn einer Äußerung ausmachen.

Gröl!

Natürlich merken die Rotkittel auch, daß alle Ausscheidungen vorher völliger Unsinn sind. Also wird weiter munter schwadroniert:

In diesem Fall ist eine Trennung der tatsächlichen und der wertenden Bestandteile nur zulässig,

An dieser Stelle denken wir an einen filetierenden Metzger … lol

wenn dadurch der Sinn der Äußerung nicht verfälscht wird. Wo das nicht möglich ist, muß die Äußerung im Interesse eines wirksamen Grundrechtsschutzes insgesamt als Meinungsäußerung angesehen und in den Schutzbereich der Meinungsfreiheit einbezogen werden, weil andernfalls eine wesentliche Verkürzung des Grundrechtsschutzes drohte

-http://sorminiserv.unibe.ch:8080/tools/ainfo.exe?Command=ShowPrintText&Name=bv090241

(zur Auschwitzlüge)

Wenn jetzt jemand einen Happen Meinungsfreiheit von dem alten Schinken Grundgesetz abschneiden will und die Meinung äußert:

„Hitler war ein guter Mensch!“

stellt sich die Frage:

Kann man das filetieren? Die Meinung von der (falschen?) Tatsache? Und was ist die Tatsache? Und wer definiert das?

Und die Lehr´ von der Geschicht: Man kann  ALLES  wegdefinieren. Man muss nur die richtigen Rotkittel plazieren.

Und jetzt der Abschlußtest:

Welche der folgenden Äußerungen werden von der Meinungsfreiheit gedeckt:

Die Eisbären sterben seit Jahrzehnten wegen Klimwandel aus!

Richter Freisler war ein guter Richter!

Präsident Obama hat den Friedensnobelpreis verdient!

Atomenergie ist ein Segen!!

Die Kanzler denken nur an das Volkswohl!

Homosexuelle müssen steuerlich diskriminiert werden, weil sie für den Erhalt des Volkes nichts beitragen!

Verfassungsrichter machen eine Unmenge Mist!


Interessant ist der Umschwung des Gerichts von Auschwitzlüge zu Judenverfolgung:

b) Bei der untersagten Äußerung, daß es im Dritten Reich keine Judenverfolgung gegeben habe, handelt es sich um eine Tatsachenbehauptung, die nach ungezählten Augenzeugenberichten und Dokumenten, den Feststellungen der Gerichte in zahlreichen Strafverfahren und den Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft erwiesen unwahr ist. Für sich genommen genießt eine Behauptung dieses Inhalts daher nicht den Schutz der Meinungsfreiheit. Darin liegt ein wesentlicher Unterschied zwischen der Leugnung der Judenverfolgung im Dritten Reich und der Leugnung der deutschen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs,

Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Rechter die JudenVERFOLGUNG oder auch Greueltaten generell bestreitet oder beleugnet.

Das ist eine sehr unseriöse Argumentationsweise. Wer das Ultimative leugnet, leugnet auch automatisch die Verfolgung? Und dann wird alles in eine Suppe gerührt? Wo sie doch vorher so feinsinnig differenziert haben, die Rotkittel? Gang-Bang am GG?

Selbst die Frage der „Verfolgung“ ist – genau genommen – eine Definitionsfrage. Werden heute „Rechte“ durch die Antifa „verfolgt“? Daß die Juden rechtlich benachteiligt wurden, ist klar. (Natürlich auch verfolgt und ausgerottet, so wie es das Gesetz vorsieht, das versteht sich stets von selbst). Aber das hängt auch immer vom Definierer ab.

Weiter wird von einem Gericht das andere Gericht (der Bundesgerichtshof) zitiert:

Der Bundesgerichtshof hat dazu ausgeführt:
„Die historische Tatsache selbst, daß Menschen nach den Abstammungskriterien der sog. Nürnberger Gesetze ausgesondert und mit dem Ziel der Ausrottung ihrer Individualität beraubt wurden, weist den in der Bundesrepublik lebenden Juden ein besonderes personales Verhältnis zu ihren Mitbürgern zu; in diesem Verhältnis ist das Geschehene auch heute gegenwärtig. Es gehört zu ihrem personalen Selbstverständnis, als zugehörig zu einer durch das Schicksal herausgehobenen Personengruppe begriffen zu werden, der gegenüber eine besondere moralische Verantwortung aller anderen besteht, und das Teil ihrer Würde ist. Die Achtung dieses Selbstverständnisses ist für jeden von ihnen geradezu eine der Garantien gegen eine Wiederholung solcher Diskriminierung und eine Grundbedingung für ihr Leben in der Bundesrepublik. Wer jene Vorgänge zu leugnen versucht, spricht jedem einzelnen von ihnen diese persönliche Geltung ab, auf die sie Anspruch haben. Für den Betroffenen bedeutet das die Fortsetzung der Diskriminierung der Menschengruppe, der er zugehört und mit ihr seiner eigenen Person (BGHZ 75, 160 [162 f.]).“

Da ist sie wieder, die TATSACHE. Gegenseitig bestätigt. Das beruhigt.

Ich werde weitersuchen. Es muß Spuren geben, die die Tatsache belegen.

Und wie immer gilt:

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Auch zu diesem NGO-Helfer-Artikel zu § 130 StGB gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest

an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch

Haus- und Blogverbot.

3. Die Gedanken sind natürlich weiterhin frei. Solange sie ruhig und unauffällig im Gehirn des Brainusers bleiben.

Wer etwa seine Gedanken frei äußert wie zB Horst Mahler, wandert im Lande der großartigen Meinungsfreiheit auch schnell für 12 Jahre ins Gefängnis. Das ist unschön. Ich meine, für eine 2x geäußerte Meinung so lange ins Gefängnis zu müssen, obwohl wir lustige Meinungsfreiheit haben, wie man sagt.

Das soll uns aber nicht hindern, im Rahmen des absoluten und gesetzlich vorgeschriebenen Bundesglaubens ein paar gläubige Fragen an die Hohepriester der Wahrheit zu stellen. Oder – je nach Glaubensbekenntnis – wie ich weitere Beweise für den HC zu suchen, um den Gesetzgeber bei der Regelung der Wahrheiten zu unterstützen.

*

22 Antworten to “In der Meinungsmetzgerei! Oder: Die Unmeinung – ein cooler Trick!”

  1. Tyrion L. Says:

    LOL!

    Großartig! Echt jetzt!

  2. Hansi Says:

    Die souverästen der Souveränen machen sich in ihrem totalitären Denken selbst dermassen lächerlich, so das sie jede abweichende Meinung (im Stil, der Kaiser ist ja nackt) brutalst und unbedingt unterdrücken müssen, um den Anschein der Integrität wahren zu können.
    In Wahrheit sind das niedrigste, verachtenswerte Erfüllungscharaktere. Sowas meinte Cicero und bezeichnete sie als „Pest“.

    Vitzli, wieder ein großes Lob. Was Dein ehrenwertes Suchen nach Beweisen so alles zutage fördert. Echt erschreckend.

  3. Notwende Says:

    Jap. Den HC gibts nur im Komplettpaket. Im Gasthaus könntest du beim gemischten Salat sagen: „den Blumenkohl lassen sie bitte weg“.
    Wenn du an den HC ran willst, wird dir das ganze Paket vor den Latz geknallt: vom Bürgersteig mit Zahnbürste putzen über tätowierte Lampenschirme und Menschenseife reicht es zu stichflammenwabernden Krematoriumsschornsteinen bis hon zu Blutfontänen aus Massengräbern. Von Gaskammerüberlebenden und von Balkonen auf unschuldige Lagerinsassen schießenden – und (trotz schusslinienverdeckenden Hügeln) auch treffenden Ultrabösmenschen brauchen wir erst gar nicht reden.
    Das, mein lieber Vitzli, ist das eigentliche Wesen des HC. Es ist ein wahrer Glaubensakt, eine Prüfung der geistigen Flexibilität im orwellschen Sinne. Man glaubt an zwei Dinge, die einander diametral gegenüber stehen, einander widersprechen – und dennoch sind sie beide wahr.
    Denk an die Kreationisten, die tatsächlich glauben, die Welt wäre in einer Woche erschaffen worden. Sie wissen um die Isotopen-Altersbestimmungen und um Dinosaurier und erachten dennoch die Geschichte von Erschaffung der Welt im biblischen Sinne für wahr.
    Denk an 9/11. Jeder Statiker wird dir bestätigen, dass brennendes Kerosin massive Stahlträger strukturell nicht zu schwächen vermag. Jeder Hisoriker wird dir bestätigen, dass noch niemals zuvor oder danach ein Hochhaus in dieser Konstruktionsweise durch einen räumlich eng begrenzten Brand einfach in sich zusammen sackte und dabei in Staub auflöste. Dennoch glaubt der überwiegende Teil der Welt diese Geschichte.
    Der Unterschied zum HC:
    Die o.a. Leute haben sich FREIWILLIG dazu entschlossen, zu glauben.
    Glaubenszwang ist etwas gänzlich anderes.
    Ungläubigkeit mit Strafe zu bedrohen, scheint mir eine nahöstliche Spezialität zu sein.
    So wichtig es auch sein mag, sich mit dieser Thematik auseinandersetzen, scheint es mir zielführender, sich mit den wirklich aktuellen Problemen zu beschäftigen. Zum Beispiel mit dem Genozid an unseren Volk.
    Dass der HC ursächlich damit verknüpft ist, steht außer Frage, doch haben sich daran beinahe schon Generationen an klugen Leuten aufgerieben, ohne dabei große Fortschritte gemacht zu haben, während unser Volk weiter dahin siechte. Eine wirkliche Wende ist m.E. nur durch einen fundamentalen Systemwechsel zu schaffen. Dann bricht auch so manche Scheinreligion in sich zusammen.

  4. Hessenhenker Says:

    Meine Kunst-Kamikazeaktion Mindano wird beweisen, daß Zyklon B funktioniert wie es gerichtsfest ist.
    Darum fleißig für meine Vergasung spenden:
    IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
    BIC: DEUTDEDB533

    Kennwort: Mindanao

  5. Frankstein Says:

    Ich hab’s gewußt, das Spaghetti-Monster lebt. In den Köpfen der Richter! Es krümmt sich, es windet sich, es verschlingt sich unentwirrbar, aber es erhebt Anspruch auf Zuwendung und Verständigkeit. Und es kreischt, du sollst dir kein Bild von mir machen, du sollst keine anderen Monster neben mir haben, ich werde deine Nachkommen in allen Zeiten verfolgen, wenn du nicht hörig bist. Arsch offen, würde Yoda grummeln und „die Ohnmacht sei mit ihnen !“

  6. vitzli Says:

    notwende,

    danke für den hinweis auf die kreationisten! deren seltsamer aberglauben war mir schon immer ein rätsel, trotzdem gibt es sie und sie glauben fest. egal, wie die beweise liegen. das ist schon ein besonderes phänomen. es erklärt aber, daß es offenbar menschen gibt, die … mir fehlen die worte.

  7. PACKistaner Says:

    Was ein Geschwurbel. Und dazu soooo verräterisch. „Tatsachenbehauptungen sind dagegen im strengen Sinn keine Meinungsäußerungen.“

    „Tatsachenbehauptung“ – dieses Wort muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Paradox. Tatsachen kann man feststellen, aber nicht behaupten. Was man behaupten muß, statt es beweisen zu können, ist keine Tatsache sondern eine Lüge.
    Ausserdem behauptet kein Revisionist irgendeine Sache die getatet wurde – ganz im Gegenteil.

    „Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, dass die Advocati wollene, schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt.“

  8. ebbes Says:

    Vitzli,

    auch von mir ein groooßes Lob.
    Deine Artikel sind ausgezeichnet.

  9. ebbes Says:

    Dichter Heinrich Heine plante einst, sich in Hamburg als Rechtsanwalt niederzulassen. Doch vor allem das römische Recht ließ ihn in einen Abgrund der Verzweiflung blicken, während er von 1819 bis 1825 Jura studierte und in Göttingen promovierte. Als Jurist trat er später nie in Erscheinung:

    „Ich brachte jenes gottverfluchte Studium zu Ende, aber ich konnte mich nimmer entschließen, von solcher Errungenschaft Gebrauch zu machen, und vielleicht auch, weil ich fühlte, daß andere mich in der Advokasserie und Rabulisterei leicht überflügeln würden, hing ich meinen juristischen Doktorhut an den Nagel. Meine Mutter machte eine noch ernstere Miene als gewöhnlich. Aber ich war ein sehr erwachsener Mensch geworden, der in dem Alter stand, wo er der mütterlichen Obhut entbehren muß.“

    In den „Memoiren des Herren von Schnabelewopski“ spottete Heine:

    „Die Advokaten, die Bratenwender der Gesetze, die so lange die Gesetze wenden und anwenden bis ein Braten für sie dabei abfällt (…)“

    Zutreffende Zitate bzgl. der Rabulisten:
    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/richter-rechtsanwaelte-staatsanwaelte-boshaftes-ueber-juristen-a-931363.html

  10. Waffenstudent Says:

    DER GENERATIONENWECHSEL:

    1950 wurde mein Onkel von der Waffen SS vom Franzmann festgenommen, weil eine Deutsche ihren welschen Liebhaber angeschossen hatte. Auf die Frage, ob er den Besatzungsoffizier erschossen habe, antwortete mein Onkel: Gerne hätte er diesen Kerl erschossen, aber leider sei er nicht am Tatort gewesen! Für diese Unverschämtheit kam mein Verwandter hinter „französische Gardinen“

    Ebenso wurde er von Juden auf einer öffentlichen Umerziehungs- Veranstaltung befragt, ob er als bekennender Nazi Juden vergast habe. Und wiederum antwortete er: „Gerne hätte er…aber leider war er an der Front und nicht am Tatort!“ Diesmal bat man ihn, einfach nicht mehr bei derartigen Veranstaltungen zu erscheinen!

    1970 gab es diese Haudegen nicht mehr! Gut, es gab sie wohl noch, aber man sorgte dafür, daß sie nicht mehr vom Volk gehört wurden. Als Veteranen der Waffen-SS ein Kameradschaftstreffen in Altenkirchen/WW veranstalteten und umerzogene TV-Bengel hetzten, sprach ein Westerwälder in die Kamera: Die antideutschen Demonstranten sollen erst mal dahin gehen, wo diese SS-Männer gekämpft haben!“ Und dieser Satz wurde damals sogar noch versehentlich vom Flimmerisrael in deutsche Wohnstuben gesendete!

    Danach wurde nur noch geflennt. Das heißt man veröffentlichte nur noch das Geflenne von nervenkranken Zeitzeugen, die sich wirklich an nix mehr erinnern konnten! Und dieses Geflenne verkauft man heute als historische Wahrheit!

    Gerne möchte ich mal eine Nutte aus einem KL-Puff kennen lernen!

    Und;

    Ukraine – eine gefälschte Nation gegen die Geschichte?

    http://xn—-8sbicht0adgd0a8p.xn--p1ai/de/ii-weltkrieg-ostfront-ukraine.html

    „Galizischen Golgatha“ (1924):

    Diejenigen, die nicht an Ort und Stelle ermordet wurden, kamen in die Internierungslager Thalerhof und Theresienstadt. (Vorläufer der Konzentrationslager)

  11. Waffenstudent Says:

    NPD-MÄNNER VON FORMAT:

    Köpfe der NPD

    Eine der zahllosen Lügen der etablierten Parteien gegen die NPD war und ist die, die NPD hätte keine Köpfe.
    Unabhängig davon, daß sich bis heute die Prognosen der NPD auf nahezu allen Gebieten als richtig erwiesen haben, was für die Qualität unserer Köpfe spricht, ist diese Behauptung falsch, weil systematisch alle prominenten Persönlichkeiten von dem Tag ab, da sie zur Wahl der NPD aufriefen oder ihr beitraten, von den Herrschenden zur Unperson erklärt und von den Massenmedien totgeschwiegen wurden.

    So kandidierte für die NPD ein bekannter Olympiasieger von Rom (Frank Schepke- http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Schepke), es kandidierte der erste und langjährige Vorsitzende des „Bundes der Vertriebenen“ und ehemalige Stellvertreter Konrad Adenauers, Dr. Linus Kather, 1969 für die NPD. Der erste Ministerpräsident des Saarlandes nach der Wiederangliederung 1956, Dr. Hubert Nay (früher CDU, dann von Adenauer aus der Union ausgebootet), rief dazu auf, NPD zu wählen, ebenso der langjährige Präsident des „Deutschen Bauernverbandes“, Edmund Rehwinkel. 1972 kandidierte der über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Völkerrechtler Professor Dr. Fritz Münch (früher CDU) an führender Stelle für die NPD. Peter Petersen, Anführer des in die Geschichte eingegangenen Bauernaufstandes von 1929 (Romanverfilmung von Hans Fallada: „Bauern, Bonzen, Bomben“), saß für die NPD bis 1971 im schleswig-holsteinischen Landtag. Am meisten Aufsehen erregte 1966 der Entritt von Prof. Dr. Hermann Oberth, des Vaters der Weltraumfahrt, in die NPD. Prof. Oberth ist der geistige und praktische Wegbereiter jener Deutschen, die später unter Wernher von Braun in Amerika bzw. in der Sowjetunion die Weltraumfahrt in die heutigen Dimensionen vorantrieben.

    Quelle: http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/ … d-t297324/

    NACHTRÄGLICHRER KOMMENTAR:

    Frankstein Says:
    27. April 2016 um 18:21
    Wieder was dazugelernt. Professor Dr. Oberth traf ich 1961 im Essener Institut der Aachener Hochschule für Technik. Als technischer Mitarbeiter bereiteten wir gemeinsam seinen Vortrag ” Die Rakete zu den Menschheitsträumen ” vor. Ein absolut brillianter Visionär. Männer wie er haben mein Bild vom 3. Reich geprägt. Darunter Techniker, die über Mikrowellen/ Funksteuerungen/ elekromagnetische Sonden und Ultra- oder Infraschalluntersuchungen referierten. Diese Männer hätten alle Lügen in der Luft zerissen, weil ihre technischen Kenntnisse und Möglichkeiten weit oberhalb von primitiven Tötungsmöglichkeiten lagen. Erst nach ihrer Zeit explodierte die Holo-Industrie, die eigene primitive Vernichtungsträume auf ein High-Tec-Volk projizierte. Ich „glaube“ an sie (die primitive Vernichtungsträume), weil sie mit einem technischen Verstand nicht verifizierbar sind. Ich glaube auch, dass ich einmal ins Paradies komme. Technisch ist das nämlich nicht möglich.

  12. Niedersachse Says:

    @Vitzli – 30.04.2016 / 13:39

    „daß es offenbar menschen gibt, die … mir fehlen die worte“.

    Es gibt außer den Ideen der „Kreationisten“,- die sich anscheinend in den USA immer mehr ausbreiten,- aber auch noch andere skurrile Theorien über Geschichte und Beschaffenheit der Erde und des Weltraums:

    Ich finde es schon interessant, was manche Leute sich auch auf diesem Gebiet alles so ausbrüten.
    Und die meinen das tatsächlich ernst!!! — Und gerade das finde ich immer besonders lustig.

    Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Sonntag

    Niedersachse

  13. vitzli Says:

    niedersachse,

    dir auch einen schönen sonntag!

    viel schlimmer als die kreationisten sind natürlich die völlig irrational deppen islambekloppten. irrsinn ist weit verbreitet :-(

  14. vitzli Says:

    ebbes, 2018

    danke :-)

  15. Frankstein Says:

    Schrieb ich einmal = keiner taugt so wenig, dass er nicht zum Aufwecken taugt. Zugegeben, ein leichter Mißgriff unf zudem ein Plagiat ( für Nichteingeweihte : aus der EDDA). Der pöbelnde Nachbar läßt uns über Nachbarschaftsliebe nachdenken, der Knöllchenverteiler über das Primat des Staates. So mancher mag aber garnicht nachdenken und empfindet steigendes Unwohlsein ( bis an sein selig Ende ). Gäbe es keine Kreationisten, müßten sie von einer – noch zu gründenden- weißen Widerstandsbewegung erfunden werden. Es gibt sie aber und sie sind jüdische Kreationen. Gestern las ich = nicht alle Menschen stammen von Adam und Eva ab ! In der Anthropologie wurde das Paradies einst von Mesopotamien an den Unterlauf des Nil verlegt und neuerdings in die Wüste Gobi. Unsere Urmutter ist nicht mehr eine pottschwarze Ente , sondern eine schlitzäugige Ameise. Darwinisten ( Revisionisten der Kreation) , gerieten vorübergehend in Schnappatmung. Dabei stehen sie eh auf verlorenem Posten , auch in der Natur gilt = ohne Arme keine Kekse ! Und die mathematische Formel = 0x0=0 ist unwiderlegbar. Und auch aus einer Singularität ( kleine verdichte Null ) wird kein Regenwurm. Anders gesagt = ohne Schöpfer keine Schöpfung ! Gegenbeweise sind erwünscht, jemand möge mir einen Porsche Carrera vor die Tür zaubern. Also, Kreation ja- jüdische Kreation nein! Mag sein – und die Indizies häufen sich- die Genesis beschreibt die Geburt und das Werden EINES Ablegers des Menschentums, aber nicht DES Menschen. Adama war in Babylon der Sammelname des schwarzen Arbeiters.
    Und Eva war dort völlig unbekannt . Lateinisch heva/hewa geht auf aramäisch hewjä zurück/hebräisch Hawwäh und ist die phönikische Bezeichnung für Tier. Im Midrasch ist Lilith die Gefährtin Adams und sie ist ein Dämon. Das Sammelsurium von Unterstellungen/ Behauptungen/Visionen und offenen Lügen muss jeden jüdischen Kreationisten abschrecken. Vermutlich war das auch Auslöser der Gegen-Religion, die Darwin behauptete, im Angesicht seines Schöpfers aber widerrief. Evolution ist auch eine Religion und ebenso wenig beweisbar. Mit menschengemachten Verfahren menschengedachte Vorstellungen zu beweisen, ist das Einfachste unter dem Himmel. Der Beobachter schafft das zu Beobachtende. Zumindest sind beide miteinander verbunden. Mit keiner technischen Methode sind Zeiträume klassifizierbar. Kein Verfahren erlaubt eine Altersbestimmung von Artefakten, die Menschheitserinnerungen übersteigen. Technische Verfahren des 20. Jahrhunderts sind unbrauchbar, weil Vergleiche zu vortechnischen Zeiten nicht möglich sind. Die Argumente mit den Dinosauriern ziehen nicht, weil Relikte aus der Zeit vor 60 Millionen Jahren nicht einmal als Staub mehr nachweisbar wären. Man kann in Bodenschichten keine Knochen finden, die älter als vielleicht ein paar tausend Jahre sind. Die erreichbaren Bodenschichten aller Kontinente sind in den vergangenen paar Hundertausend Jahren mehrmals durchgeknetet worden. Helgoland war vor 8.000 Jahre noch Festland, die Ostsee ein Binnenmeer und das Mittelmeer Weideland. Der bayrische Wald lag noch unter einer kilometerdicken Eisdecke. Evolution ist kein Argument, nur ein Wunschmodell. Kreationisten müssen an die Front, um die Menschwerdung der Völker außerhalb des fruchtbaren Halbmondes zu ergründen. Es könnte spannend werden und ja, ihr werdet euch noch wundern!
    Und weil heute Sonntag ist = gibt es keinen Schöpfer, sind wir alle Zufallsprodukte und weiterhin vom Zufall abhängig. Warum dann über vermeintliche Ungerechtigkeiten klagen oder Werte beschwören, die eh zufällig entstanden sind ? Nach Meinung der Darwinisten führt die Entwicklung zu größerer Anpassung und zur Elitenauslese, der Beweis läßt noch auf sich warten. Und wäre dahinter nicht auch ein Plan notwendig ? Daher, schieße nicht auf den Kreationisten, denn der könnte geladen sein!

  16. vitzli Says:

    frank, 7.11

    ein schöner text! auch wenn ich nicht alles verstanden habe. aber unschärfen bleiben immer :-D

  17. PACKistaner Says:

    „Relikte aus der Zeit vor 60 Millionen Jahren nicht einmal als Staub mehr nachweisbar wären. Man kann in Bodenschichten keine Knochen finden, die älter als vielleicht ein paar tausend Jahre sind.“

    Das ist durchaus richtig. Allerdings werden ja auch keine derart alten Relikte gefunden, sondern deren Versteinerungen.

  18. ebbes Says:

    Waffenstudent Says:
    30. April 2016 um 21:27

    danke für den interessanten Link

    Auszüge:

    Außerdem gehörte zum Fürstentum Galizien-Wolhynien auch das Territorium von Transkarpatien (Ungarische Rus). Trotz harter nationaler und religiöser Unterdrückung der einheimischen russischen Bevölkerung in diesen Gebieten im Laufe von sechs Jahrhunderten zählt sich die breite Masse des Volkes nach wie vor zu den Russen und den Russinen (Ruthenen). Nicht umsonst schrieb „Slowo“, die größte Zeitung in Lwow, noch im Jahre 1865 offen darüber, dass die einheimischen Russinen und Großrussen ein Volk seien, und die Sprache von Russinen schlicht ein Dialekt der russischen Sprache ist. Natürlich war dieser Umstand den zahlreichen Gegnern von Russland nicht recht.

    Auf direkte Anweisung der österreichischen Mächte gründeten 1885 zwei bekannten Vertreter der Volksorganisation „Proswita“ A.K. Wakhnjanin und J.S. Romantschuk die politische Organisation „Volksrada“. Sie begann die Ideen von einen künstlichen „Ukrainertum“ aktiv voranzutreiben und gegen einheimische Russenfreunde zu kämpfen, die sich um die „Russische Rada“ unter Leitung vom berühmten russischen Schriftsteller und Geistlichen I.G. Naumowitsch vereinten. Später wurden diese Verräter des russischen Volkes im Jahre 1890 zu Abgeordneten des Galizischen Landtages und erklärten dann die Politik der „Neuen Ära“: von Rednerbühne erklärten sie offen, dass das Volk von Galizien *rassenreine Ukrainer* seien, die nichts mit dem russischen Volk zu tun haben.
    ……………
    ………………..
    Tatsächlich begann damit die Mutation der „ukrainischen Nation“. Dabei handelt es sich nicht um ein neues Volk oder eine Ethnie, sondern eben um einen Mutationsvorgang oder eine Mutagenese, d.h. eine künstliche Schaffung einer ethnischen Chimäre unter dem Namen „Ukrainer“ durch die österreichischen und später die polnischen Besatzungsmächte. Die offizielle Anerkennung der „Ukrainer“ als eine besondere, antirussische Völkerschaft und als ein politisches antirussisches Projekt, zeugte von der ganz erfolgreichen Realisierung dieses gemeinen Plans, der in Vatikan, Wien, Berlin und Warschau entworfen worden war.

    (Anmerk. von mir: der Vatikan hat so gut wie überall seine Drecksfinger im Spiel !)

    Der Mutationsvorgang war von beschleunigtem Charakter und hatte nur eins zum Ziel: den Russen ihr Gedächtnis von ihrer echten Volkszugehörigkeit zu nehmen und sie vergessen zu lassen, dass sie Russen seien.

    Nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges (1914-1918) begann in Karpatenrußland echte Genozide gegen die russisch- orthodoxe Bevölkerung, gebilligt von Berlin und Wien bei voller ideologischer Unterstützung von Vatikan. Diese Genozide wurde sowohl durch die österreichischen Mächte als auch durch lokale polnische Administration sowie durch ungarische und ukrainische griechisch-unierte Nationalisten durchgeführt. Das alles begann mit allgemeiner Zerstörung von verschiedenen russischen Organisationen, Anstalten und Gesellschaften, bis zu genossenschaftlichen Betrieben, Kirchen und Kinderheimen. Dazu kamen politisch motivierte Verhaftungen und Hinrichtungen.

    Einer der Zeugen von dieser Tragödie des russischen Volkes war der bekannte Aktivist der russischen Bewegung in Galizien J.A. Jaworsky. Er schrieb in seinen zahlreichen Arbeiten, darunter auch in der „Galizischen Golgatha“ (1924): „Jedermann wurde wahllos gepackt, der sich als Russe bekannte und einen russischen Namen hatte, der russische Zeitungen oder Bücher, eine Ikone oder Postkarte aus Russland hatte. Jedermann wurde genommen: Intellektuelle und Bauer, Männer und Frauen, Alte und Junge, Gesunde und Kranke. In erster Linie aber die von ihnen verhassten russischen „Popen“, gute Hirten des Volkes, das Salz der galizischen Erde. Sie wurden gepackt, vergewaltigt und gejagt, per Schub in die Gefängnisse befördert, mit Hunger und Durst in Fesseln und Ketten gequält, geschlagen, bis zum Verlust von Gefühlen und Blut gefoltert. Es gab aber auch Hinrichtungen und Erschießungen ohne Ende. Tausende von schuldlosen Opfern, ein Meer von Blut und Waisentränen.“

    Diejenigen, die nicht an Ort und Stelle ermordet wurden, kamen in die Internierungslager Thalerhof und Theresienstadt. (Vorläufer der Konzentrationslager).

  19. ebbes Says:

    Frankstein Says:
    1. Mai 2016 um 07:11

    Die Argumente mit den Dinosauriern ziehen nicht, weil Relikte aus der Zeit vor 60 Millionen Jahren nicht einmal als Staub mehr nachweisbar wären. Man kann in Bodenschichten keine Knochen finden, die älter als vielleicht ein paar tausend Jahre sind. Die erreichbaren Bodenschichten aller Kontinente sind in den vergangenen paar Hundertausend Jahren mehrmals durchgeknetet worden. Helgoland war vor 8.000 Jahre noch Festland, die Ostsee ein Binnenmeer und das Mittelmeer Weideland. Der bayrische Wald lag noch unter einer kilometerdicken Eisdecke.

    In meiner Heimat – Schwäb. Alb – kletterten wir als Kinder die Schluchten rauf und runter, inspizierten etliche der Groß- und Minihöhlen, und streiften durch den tiefen Buchenwald.

    In dieser Zeit fanden meine Geschwister, Freunde und ich zahlreich wunderschöne, versteinerte Ammoniten, sowohl große als auch kleine Exemplare, die wir alle nach Hause schleppten. Meine Mutter verzierte damit ihre zahlreichen Blumenbeete.

    Ammoniten waren eine artenreiche Gruppe von Kopffüßern, die im Meer (Schwäb. Alb=Jurameer) lebten. Bekannt sind über 1500 Ammoniten-Gattungen mit wiederum 30.000 bis 40.000 Arten. Auch wenn bei Betrachtung der heute existenten Art Nautilus der Vergleich und die Ähnlichkeit zu Ammoniten gezogen werden kann, handelt es sich bei Ammoniten um seit dem Ende der Kreidezeit ausgestorbene Meeresbewohner.
    Ammoniten lebten in den Weltmeeren vor 65 bis 48 Mio. Jahren – vom Unterdevon bis zum Ende der Kreidezeit.

  20. ebbes Says:

    Wer sind die Juden tatsächlich ?

    Seien wir ehrlich mit uns selbst, jüdische Mitmenschen. Wir kontrollieren die Medien. Wir haben so viele Kumpels in den Direktoren-Büros in all den großen Filmproduktions-Gesellschaften, dass es fast obszön ist. …. Wussten Sie, dass alle acht großen Filmstudios von Juden geführt werden?

    Aber das ist nicht alles. Wir steuern auch die Anzeigen, die in diesen TV-Shows laufen.

    Wir sind eine angetriebene Gruppe und nicht nur in Bezug auf die Kunstwelt. Wir haben zum Beispiel das AIPAC, das im wesentlichen aufgebaut wurde, nur um die Agenda in Washington DC zu betreiben.

    Und vergessen wir nicht das AIPAC, den Lieblings-Boxsack jedes Antisemiten. Wir sprechen hier von einer Organisation, die praktisch das Äquivalent der Weisen Zion von ist.

    -https://www.youtube.com/watch?v=lGK4QyQFlpk

  21. Frankstein Says:

    In letzter Zeit komme ich selten dazu, Artikel oder auch Kommentare ganz zu lesen. So muss ich mir das aufteilen. Die vorliegenden Ausführungen habe ich dennoch noch nicht verstanden.
    Obwohl ich seit mehr als 10 Jahren keinen Tropfen Alkohol mehr anrühre, habe ich mir gestern einen Napoleon reingepfiffen. Und dann hat es klick gemacht = das Bundesverfassungsgericht ist eine Ansammlung infantiler Schweinepriester, die im Suff Gedankenakrobatik betreiben. ( Ist das jetzt unwahre Tatsachenbehauptung oder Meinungsäußerung ?) Ich meine, sind die jetzt tatsächlich besoffen, oder tun die nur ihre Meinung kund ? Verdammt, ich glaub, ich nehm noch einen Napoleon.

  22. Frankstein Says:

    Ebbes, ohne jeden Zweifel bist Du wißbegierig und auf der Suche nach Wahrheiten. Aber nur weil etwas geschrieben steht, muss es keine Wahrheit sein. Ganz im Gegenteil, das meiste Geschriebene ist unwahr. Ich habe früher auch geglaubt, dass Ammoniten am Anfang der biologischen Entwicklung stehen, nur, weil man es uns gesagt hat. Die ähnlich- nicht gleich- gestalteten Nautiliten lebten zur gleichen Zeit, sind aber heute noch rezent. Ist jetzt der ausgestorbene Ammonit Beweis für die Millionen Jahre ? Ähnlich der ausgestorbenen IDA, deren Artgenossen fröhlich auf Madagaskar toben ? Wie überhaupt datiert man Millionen Jahre ? Wie datiert man Millionen-alte Kalkskelette ?
    „Durch archäologische Studien und die Kohlenstoff Datierung konnte man viel über die prähistorische Zeit erfahren. Mit Hilfe der C14-Datierung von Knochen konnten auch tiefere Erkenntnisse über alte Zivilisationen erlangt werden. Laboratorien verwenden zur AMS Datierung den Proteinanteil einer Knochenprobe, da diese relativ säureunlöslich sind und daher leicht aus den Hydroxyapatit Bestandteilen und anderen Karbonaten isoliert werden können.“ ( radiocarbon.com/ deutsch/ams-datierung-knochen.htm)
    Knochen/Proteine/Aminosäuren sind ( theoretisch) meßbar, Mineralien nicht! Erhaltene Innereien sind verkalkt und nicht datierbar ! Die Datierung erfolgt nach „archäologischen Studien „. Alle Datierungen erfolgen mit Hilfe “ archäologischer Studien „. Das sind unterstützende Zirkelschlüsse ;
    §1 – das Relikt muss unberührt sein
    §2 – dann muss die Bodenschicht alt sein
    §3 – in alten Bodenschichten müssen die Relikte älter sein
    Die archäologische Altersbestimmung stammt aus der Zeit, als man gemächliches Evolutionsgeschehen voraussetzte, das nie ein Mensch gewahrte. Was der Mensch nicht gewahrt, erlangt den Status einer Religion. Man kann es glauben, muss es aber nicht.
    Keine Religion ist die Geschichte der Völker. So wissen wir, dass es kein russisches Volk und demnach auch keine russische Nation gibt. Und es gibt auch keine ukrainische Rus. Es gab und gibt eine gotische Rus, die von schwedischen Warägern im 9.Jahrhundert gegründet wurde. Nach dem sie das Land der “ Ungeheuer-Horden“ ( nach Adam von Bremen im 11. Jahrhundert ) von Nord nach Süd durchquert hatten. Mit dem Ziel, die alte germanische Enklave Galata zu finden, die jetzt Byzanz hieß und später Konstantinopel und noch später Istanbul. Rus war die Bezeichnung für ein Herrschaftsgebiet und der Begriff ging in späteren Jahren auf die Bewohner über, die aus allen Ländern am Rande des Schwarzen Meeres kamen. Da viele Rus im Lande gegründet wurden, wurde schließlich das Land zu Rus-Land und die Bewohner zu Russen. Es hat überhaupt nix zu tun mit Ruthenen oder Russinen. Das westrussische Volk besteht aus Nachkommen der Waräger, der Goten, der Alanen , der Burgunden, der Vandalen und ihrem Gesinde – in der Mehrzahl Landarbeiter, die man Polen nannte. Im Osten Rußlands tummeln sich Asiaten, Mongolen, Turkmenen, Uiguren und allerlei orientalisches Gezücht. Ungeachtet dessen, dass es keine russische Nation ( mehr ) gibt, hat alleine das heutige Rußland einen Anspruch auf die “ Kiewer Rus“ und das Seegebiet bis nach Istanbul. Und eigentlich auch auf die Länder der Schwarzmeer-Anrainer und auf Anatolien. Aber noch wollen wir die Kirche im Dorf lassen.

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