Revisionisten kann ich nicht leiden. Die glauben nicht, was vorgeschrieben ist …!


*

Bekanntlich habe ich Geschichte gelernt, wie wir alle. Die Amerikaner waren unsere Befreier und Demokratiebringer. Das ist offenkundig. Schon wegen Luftbrücke und Carepakete und Kaugummi für die überlebenden Nazi-Kinder.

Komisch, die Russen haben uns nur befreit. Und die Demo … also …. Diktatur gebracht. Oder die Demokratische Republik? Na egal. Da gehts schon los mit der Verwirrung. Andererseits: Die kommunistischen Vergewaltiger sind wieder weg, die Befreierpanzer stehen befreiend immer noch in den Türen der Spätnazis-Abkömmlinge. Mit ein paar renovierten Hiroshimabomben vor unserer Nase. Natürlich im Lager. Im HZ sozusagen. Bomben macht frei. Aber ich verschweife.

Naziliteratur und Revisionisten habe ich jedenfalls mein Leben lang gemieden wie der Teufel das Weihwasser.  DAS waren ja die von damals.

*

Irgendwann habe ich nach vielen Jahren intellektuell-politischen kritischen Existenzialismusses endlich mal darüber nachgedacht, wer uns eigentlich wirklich beherrscht, denn was „unsere“ Regierung da so viel an teurer Deutschschädlichkeit veranstaltet, ist etwas seltsam, glatt verrucht. Keiner will den Euro oder die neuen Invasoren jahrzehntelang durchfüttern, statt es sich ein bischen besser gehen zu lassen. Trotzdem passiert genau das. Mit dem Willen der verschiedenen deutschen Regierungen. „Deutschen Regierungen“?

Das Ergebnis meiner naiven Überlegungen kann man in meiner Unterseite „About“ nachlesen. (Wer lieber Biographien von Politikern oder Zeitung liest, ist hier sowieso falsch, lol)

Parallel und aber auch zeitverzögert fanden ein paar weitere Überlegungen statt, unterstützt von vielen, vielen sehr hilfreichen Kommentaren. Das Puzzle lichtet sich. In letzter Zeit suche ich unterstützende Beweise für den § 130. Der Gesetzgeber schreibt dem deutschen Volk vernünftigerweise eine bestimmte Denkweise vor, weil sonst ist es Volksverhetzung, obwohl in dem Paragrafen was ganz anderes steht.

*

TROTZDEM – und jetzt kommen wir zum Punkt – gibt es verzweifelte Zweifler, das ist wirklich ekelhaft, und ich will helfen, alle Zweifel der zweifellos braunen Zweifler restlos auszuräumen. So kann man die eklige braune Revisionismusszene und diese Neonazis am ehesten trockenlegen und austrocknen. Quasi endbesiegen und endlösen. Qua intellektueller Sonderbehandlung.

Ich bin kein diplomierter Chemiker, aber es scheint so zu sein, daß es etwas dauert, bis diese böse Blausäure aus dem Granulat Zyklon B heraus entweicht. So 2-3 Stunden. Das wurde hier in den Kommentaren schon vor einiger Zeit erörtert.

Mir fiel spontan sofort die naive Überlegung ein, warum die Naziverbrecher denn nicht einfach die Gaskammern mit Menschen vollgefüllt und dann abgeriegelt haben (luftdicht mussten die Türen doch wegen dem Giftgas sowieso sein).  Nach einigen Minuten, vielleicht einer halben Stunde, wären doch alle sowieso erstickt? Dieses Scheiß- Zyklon B kostet einen Haufen Geld, wie wir der von namhaften ernsthaften Historikern vorgelegten Rechnung entnehmen können. Selbst „ohne Warnstoff“, wo die HC-Wissenschaftler zu entsprechenden Lieferungen völlig zu Recht sagen, DAS zeigt die Extra-Heimtücke. Die Opfer sollten nicht gewarnt werden, wenn sie nach 2-3 Stunden am Gas verrecken, nachdem sie schon zwei Stunden vorher erstickt sind. Die Drecksnazis wollten GANZ sicher gehen, was die Verwerflichkeit der Verbrechen noch verdoppelt.

Das ist ist jetzt zugegebenerweise eine naive Überlegung. Ich habe ja keine Ahnung von Chemie und diesem Granulat und dem Blausäurezeug. Ich denke natürlich sofort, das kann nur ein Irrtum sein, sonst gäbe es das Gesetz zum Leugnen nicht. Und guckele weiter herum.

Teufel auch! Ich lande auf diesen teuflischen Revisionistenseiten, die ich nie zuvor besucht habe,  und die GENAU DAS AUCH sagen. Bevor das Zyklon B wirken könnte, wären die Leute in den gasdichten Gaskammern erstickt. Weswegen man das Zyklon B gar nicht gebraucht hätte. Das ist natürlich infam!

Es wird schwer werden. Aber ich gebe nicht auf. Es wird Beweise geben, denn sonst gäbe es so ein Gesetz gar nicht, wie den Leugnerparagrafen.

Es gibt ganz klare Beweise! Das ist so. Denn es hat stattgefunden, da gibt es kein Leugnen! Sonst gäbe es das Gesetz nicht. Diesen § 130. Ich werde sie finden! Das steht fest! Da wette ich sogar mit dem Gesetzgeber.

PS: Angeblich hat die ZEIT vor einiger Zeit rückwärts gerudert und gesetzwidrig leugnend geschrieben, daß die Gaskammern nicht dir Haupttodesursache für die vielen Millionen war. Aber das stammt von einer rechten Seite. (Metapedia). Dieses Lügen bekanntlich und leugnen. EKELHAFT.

*

Auch zu diesem NGO-Helfer-Artikel zu § 130 StGB gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest

an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch

Haus- und Blogverbot.

3. Die Gedanken sind natürlich weiterhin frei. Solange sie ruhig und unauffällig im Gehirn des Brainusers bleiben.

Wer etwa seine Gedanken frei äußert wie zB Horst Mahler, wandert im Lande der großartigen Meinungsfreiheit auch schnell für 12 Jahre ins Gefängnis. Das ist unschön. Ich meine, für eine 2x geäußerte Meinung so lange ins Gefängnis zu müssen, obwohl wir lustige Meinungsfreiheit haben, wie man sagt.

Das soll uns aber nicht hindern, im Rahmen des absoluten und gesetzlich vorgeschriebenen Bundesglaubens ein paar gläubige Fragen an die Hohepriester der Wahrheit zu stellen. Oder – je nach Glaubensbekenntnis – wie ich weitere Beweise für den HC zu suchen, um den Gesetzgeber bei der Regelung der Wahrheiten zu unterstützen.

*

40 Antworten to “Revisionisten kann ich nicht leiden. Die glauben nicht, was vorgeschrieben ist …!”

  1. Notwende Says:

    *gähn*

  2. Tyrion L. Says:

    PS: Angeblich hat die ZEIT vor einiger Zeit rückwärts gerudert und gesetzwidrig leugnend geschrieben, daß die Gaskammern nicht dir Haupttodesursache für die vielen Millionen war. Aber das stammt von einer rechten Seite. (Metapedia).

    Ist die Vergasung als Haupttodesursache wirklich ein zentrales Element des offiziellen Holoevangeliums? Bin mir grade nicht mehr sicher. Bekam woanders schon zu hören, das würden nur die bösen Revisionisten so hinstellen, während es doch klar sei, dass viele einfach nur erschossen oder durch Arbeit vernichtet worden wären, verhungert oder erfroren seien etc.

  3. vitzli Says:

    tyrion,

    so wie ich es verstanden habe, wird da immer mehr zurückgerudert. gaskammermäßig. weil das ja ein paar problematische fragen aufwirft. zuerst waren es gasduschen und knochenmöbel. und kremawurst und judenseife.

    zumindest in der mir bekannten „öffentlichkeit“ ist die industrielle vergasung der kern. vielleicht gibt es im osten und westen unterschiedliche religionen.

    der schwerpunkt liegt doch in der ewigen endgültigen einmaligkeit des industriellen (!). das geht nicht mit totarbeiten und abknallen oder totschlagen. da brauchst du industrie für. fabriken.

  4. Tyrion L. Says:

    Ja, stimmt schon. Ich bin selbst mit der namensgebenden Holo-Serie aufgewachsen und zu meiner Kindheit in den 70ern wurden die Schrumpfköpfe und Lampenschirme noch als Realität verkauft, aber mitunter verliert man den Überblick, was grade so angesagt ist.

  5. Tyrion L. Says:

    Also ich kenne halt so Entgegnungen wie „das behaupten eh nur die Nazis, dass man alle sechs Millionen vergast hat.“

  6. Tyrion L. Says:

    Also ich kenne halt so Entgegnungen wie “das behaupten eh nur die Nazis, dass man alle sechs Millionen vergast hat.”

    Oh missverständlich, Entschuldigung. Eher so:

    „Das behaupten eh nur die Nazis es würde behauptet dass alle sechs Millionen vergast worden wären“ – also wird den „Nazis“ und Revisionisten so eine Art Strohmann-Argumentation unterstellt.

  7. Gucker Says:

    Tja, lieber Vitzli, habe selber auch lange genug gebraucht.

    Wer sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt kommt zwingend zu der Erkenntnis, daß es den HC gegeben hat, den sonst wäre das Leugnen ja nicht verboten.

    Die Leugner wollen keine Menschwürde, Demokratie, Rechtsstaat und Pressefreiheit, sondern billige Wahrheit und Selbstbestimmung.
    Sowas darf in Deutschland niemals passieren ….

    Deshalb sind Volksabstimmungen auch verboten.

  8. Hansi Says:

    Vitzli, mein Kompliment. Dein Schreibstil ist preisverdächtig und einmalig. Einer DER Gründe, warum ich hier bin.
    das dann noch kombiniert mit der ehrenwerten Beweissuche…..

  9. alphachamber Says:

    Vitzli,

    „…der schwerpunkt liegt doch in der ewigen endgültigen einmaligkeit des industriellen (!). das geht nicht mit totarbeiten und abknallen oder totschlagen. da brauchst du industrie für. fabriken.“

    Es ist in der Tat das i n d u s t r i e l l e Element, das die „Einmaligkeit“ beweisen soll, (man fürchtete schon, dass die Zahlen alleine zum Problem werden könnten und man gegen die von z.B. Stalin nicht ankommt).
    Hier hilft Vernunft und die Philosophie weiter: –

    1. Rechtlich spielt das industrielle keine Rolle. Der Vorsatz und Tatbestand des Völkermords ist ja schon gegeben (obwohl es auch da willkürliche Beurteilungen gibt.)
    Im Strafgesetz schützt das Recht immer den einzelnen und das Gesetz verurteilt den Rechtbrecher. Das (neue) Konzept des „Völkermordes“ ist rechtsphilosophischer Unsinn und nur politisch erklärbar.
    [bringe ich z.B. die restlichen 10.000 Mitglieder eines Gebirgsstammes um, ist das Völkermord. Säubere ich meine Regierung von 200.000 Opositionellen, ist das juristisch „nur“ eben 200.000-facher Mord.]

    2. Die Strafe ist die Sühne für mein Vergehen. Ich bezahle mit meinem Leben für das meines Opfers. Habe ich 10 Menschen umgebracht, bleiben die Familien von 9 Opfern ohne direkte Sühne. Den Opfern selbst, ist es egal, ob sie als Teil einer Masse sterben. Der Mord ist immer am einzelnen. MaW, die Grausamkeit einer Tat ergibt sich aus der Behandlung des einzelen Opfers, nicht der Anzahl – wie es die Politik gerne hinstellt.

    Im 18.Jahrh. wurden die Jesuiten in Vietnam verfolgt und vertrieben. Ihr Anführer blieb und wurde verurteilt. Ihm wurden zunächst die Augenbrauen abgeschnitten, dann glühende Eisenbolzen in beide Oberschenkel und Arme getrieben, nachdem ihm beide Gesäßbacken abgeschnitten wurden, verendete er qualvoll.
    Daneben gab es in der Geschichte z.B. die vielen Massenerschießungen. Beurteilt die Verwerflichkeit beider Taten die Qualen der Opfers oder ihre Zahl?

    Allerdings: Die Systematik, das „industrielle“, erhöht die Zahl der potentiellen Mittäterschaft ins schier Unendliche. Somit kommen wir zur „Kollektivschuld“. Und DAS ist der Hebel.
    (Es ist wie mit der Jungfrauengeburt. Wird ein Glaubenssatz widerlegt, stürzt der ganze religiöse Krempel und damit Macht, Kontrolle und (vor allem) die Kohle bleibt aus).

  10. Gucker Says:

    @alphachamber Says: 29. April 2016 um 06:53

    Sehr schön erklärt, danke.

  11. vitzli Says:

    alpha,

    danke für Ihre überlegungen.

    mir fällt zu dem industriellen noch ein: „Industrie“, das bedeutet fabriken, ja viele fabriken zum töten. das ist außermenschlich böse. sonst gibt es beim morden immer nur einen oder ein paar (hundert), selbst beim politischen, täter, Sie deuten das ja auch an: bei „industrie“ kann man viele in haftung nehmen, hier ein ganzes 80 millionenvolk.

    wenn man überlegt, daß die weltweit führende deutsche industrie den ausländischen, insb. britischen konkurrenten spätestens seit dem ausklingenden 19. jahrhundert ein dorn im auge war, bekommt die assoziative verbindung zum industriellen mord auch eine schön diffamierende note der deutschen industrie insgesamt.

  12. vitzli Says:

    hansi,

    danke schön!

  13. Tyrion L. Says:

    alphachamber Says:
    29. April 2016 um 06:53

    Es ist in der Tat das i n d u s t r i e l l e Element, das die “Einmaligkeit” beweisen soll, (man fürchtete schon, dass die Zahlen alleine zum Problem werden könnten und man gegen die von z.B. Stalin nicht ankommt).

    *

    Ja genau. Das Moment des „noch nie dagewesenen“, das dann auch gleich die Kehrseite der Moderne darstellt und dem Industriezeitalter einen dunklen Stempel aufdrückt. Alles andere hatten wir ja schon. Zu den Opferzahlen fällt mir noch ein, dass, als wir mal in der Schule im Geschichtsunterricht den Nationalsozialismus und die Geschichte der Sowjetunion durchnahmen, die Lehrerin anmerkte, dass, alleine die Zahl der Opfer betreffend, Stalin Hitler weit übertroffen habe aber dass es hier quasi entlastend sei, dass er das, wörtlich, „mit den eigenen Russen gemacht“ und keine anderen Völker überfallen hätte, lol. Irgendwie fällt mir dazu auch gleich wieder unsere Herzensratte ein…^^

  14. Hessenhenker Says:

    Ich suche nach wie vor begüterte Gönner, die für meine Vergasung spenden.
    Kontodaten bei mir.

  15. vitzli Says:

    henker,

    vielleicht solltest du aktien ausgeben …?

  16. Tyrion L. Says:

    Ich weiß noch, dass wir damals zum Geschichtsunterricht auch so unterrichtsbegleitende Heftchen vom Bildungsministerium hatten. In einem stand was zum sogenannten „Historikerstreit“ bezüglich des Holos. Und zwar, dass im Kontext desselben von „Hitlers asiatischer Tat“ die Rede war. Hitler hätte nach Meinung mancher den Bolschewiken und deren „asiatischer Grausamkeit“ mit deren eigenen Mitteln entgegentreten wollen. Ich war damals ja noch weitestgehend ahnungslos, fand aber da schon, dass das was für sich hatte. Die besagte Lehrerin meinte auf meine Nachfrage hin, das seien halt „Aussenseitermeinungen“, lol.

    Habe grade mal gekugelt und finde diesen Artikel, der doch verblüffend dreist die „Singularität“ bestreitet! Und das im Tagesspiegel!

    Vergleichen bedeutet immer relativieren. Es bedeutet nicht verharmlosen. Aber all die standardisierten Floskeln von der „Einmaligkeit“ des NS-Völkermordes suchen zu sichern, was längst obsolet ist: dass die Verbrechen der Nazis einzig dastünden. Sie tun es nicht. Es gab Stalin, es gab Mao, und es gab, gar nicht so lange vor dem Historikerstreit, Pol Pot. Gewiss war Noltes kausale Verknüpfung auch damals schon erkennbar falsch, allein schon, weil Hitlers tief verwurzelter Judenhass älter war als irgendeine bolschewistische Revolution und im antisemitischen Milieu des Wiener Fin-de-siècle wurzelt. Dass aber die Nazis den mörderischen russischen Bürgerkrieg vor Augen hatten und Kenntnis besaßen von den Ungeheuerlichkeiten, die sich im „Großen Terror“ Stalins 1936/38 ereigneten, kann ernstlich nicht bezweifelt werden. Es ist diese Loslösung von jeder noch so geringen Humanität, die die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europas Diktaturen so furchtbar macht. Die Fragen über die ideologischen Trennlinien hinweg gestellt zu haben, war Noltes Verdienst; die Entrüstung, die ihm entgegenschlug, nur das Versagen einer Geschichtswissenschaft, die im Dienst höherer Moralität ihre Aufgabe vergaß: nämlich Fragen zu stellen, die an das Undenkbare rühren, um eben diesem Undenkbaren auf die Spur zu kommen.

    -http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-asiatische-tat/717848.html

    Putzig:

    Gewiss war Noltes kausale Verknüpfung auch damals schon erkennbar falsch, allein schon, weil Hitlers tief verwurzelter Judenhass älter war als irgendeine bolschewistische Revolution und im antisemitischen Milieu des Wiener Fin-de-siècle wurzelt.

    Ja, die Probleme mit dem Völkchen sind ja auch wesentlicher älter als der Bolschewismus.

  17. Hessenhenker Says:

    Das gibt Probleme mt dem Aktiengesetz, denn wo ist bei meiner Vergasung der Gewinn?

  18. Cajus Pupus Says:

    @ Vitzli,

    ich glaube da dran, dass Du Post bekommen hast!

    mlG

    Cajus

  19. Frankstein Says:

    Alles holo oder was ? Da dem Holo offenbar argumentativ nicht beizukommen ist, müssen wir ein wenig tiefer graben. Bevor Israels Blumen blühen konnen, musste erstmal gedüngt werden. Der Samen der Wildkräuter liegt in der Erde, immer und überall. Wie düngt denn nun der Gärtnersmann? Er planzt Lupinen und pflügt sie nach der Blüte unter. Man kann aber auch ein vorhandes Lupinenfeld abfackeln und mit der Asche den Boden düngen. Im ersten Fall wäre das für die Lupinen eine Katastrophe ( shoa ), im zweiten Fall ein holokaustos. Für den holokaustos gibt es keine Beweise ( Zeugen/ Brennstätten/Brennmaterial) und eine Kontaminierung der Lager konnte auch nicht nachgewiesen werden. Auch hätte es beim holokaustos keine Überlebenden geben können, “ vollständige Verbrennung“. Deshalb benutzen die Opfer den Begriff shoa, “ großes Unglück“ . Er stammt aus einer Zeit, als die größte gebräuchliche Zahl 500 war. Wobei in Mesopotamien/Assyrien/Ägypten und der Levante oftmals zwischen 50 ( Menschenalter) und 500 ( größte Vorstellung) nicht unterschieden wurde. Der Phönix , beispielweise, kehrte nach den Mythen alle 500 Jahre wieder oder auch einmal pro Menschenleben. Großes Unglück erlaubt beliebig viele Überlebende und zahlreiche Nachkommen. Und reiche Ernte für die Geretteten. Weniger Arme, mehr Kekse. Deshalb hat Vergasen ,Seife und Lampenschirme nichts zu tun mit dem Holocaust, aber viel mit der shoa. Wer von der Einmaligkeit des Holos spricht, verhöhnt die unbezweifelten Opfer einer shoa, egal ob sie verhungert, verdurstet sind, oder an Erschöpfung zugrunde gingen. Und er stempelt die Überlebenden als Nascher einer mystischen Verblendung. Da die /eine shoa ein gottgewolltes Unglück bezeichnet, verbieteten sich eigentlich Entschädigungsforderungen an menschliche Gemeinschaften. Das wird umgangen, indem die Nazis als Werkzeuge Gottes beschrieben werden. Werkzeuge Gottes waren auch die Allierten, die den holokaustos über deutsche Städte brachten. Zumindest in der offiziellen Version. Aber wir stellen keine Regressforderungen an sie oder an den Allmächtigen. Wir wünschen ihnen nur langes Leben mit Parkinson.

  20. PACKistaner Says:

    „Wer von der Einmaligkeit des Holos spricht, verhöhnt die unbezweifelten Opfer einer shoa.“

    Genau

  21. PACKistaner Says:

    vitzli du machst irgendwas falsch

    „Eine offenkundige Tatsache im Sinne der deutschen Zivilprozessordnung ist eine prozessuale Tatsache, deren Wahrheit sich entweder aus allgemein zugänglichen Quellen ergibt und für jedermann unmittelbar einsichtig ist, oder deren Wahrheit dem Gericht bereits amtlich bekannt gemacht wurde.“

    „Unterschieden wird zwischen allgemeinkundigen und gerichtsbekannten Tatsachen. Allgemeinkundig sind Tatsachen, die einer größeren Anzahl von Personen bekannt oder für diese ohne weiteres (z.B. aus allgemein zugänglichen Quellen wie Zeitschriften und Nachschlagewerken) zuverlässig wahrnehmbar sind.“

    Strafprozessrecht
    „Wie im Zivilprozessrecht (siehe oben) umfassen offenkundige Tatsachen allgemeinkundige und gerichtsbekannte Tatsachen.“

    Da steht doch auf gut deutsch: „Wat inner Zeitung stehen tut, dat stimmt och – Punkt“

  22. vitzli Says:

    henker,

    ich dachte, das ist mehr als abschreibungsgesellschaft konzipiert? :-/

  23. vitzli Says:

    tyrion,

    ich lese gerade ein buch von einem kaufmann aus dem mittleren 18.jahrhundert, der sich (u.a.) über die unsichtbaren äußert. lol, schon damals! dachte ich.

    wieso ist das hitler´s haß? und auch die zaristischen russen waren voller „hass“.

  24. alphachamber Says:

    Frank,

    Sie haben diesen Aspekt es sehr gut formuliert. Mir diesem Gedanke haben wir auch gearbeitet.

    „Wer von der Einmaligkeit des Holos spricht, verhöhnt die unbezweifelten Opfer einer shoa, egal ob sie verhungert, verdurstet sind, oder an Erschöpfung zugrunde gingen.“

    Die Shoa bot für die Juden die einmalige Gelegenheit, in einem eigenen (als unanzweifelbar befohlenen) unantastbaren Konstrukt, das Monopol zu erlangen, auf ewig die moralischen und rechtlichen Grundlagen sämtlicher Forderungen und Handlungen selbst zu interpretieren.

    Das globale Finanz-Chaos, Kriegsschauplätzen und Flüchtlingsströme sind mit Resultat dieses einmaligen Privilegs.

  25. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    30. April 2016 um 02:55

    *

    Das kann man bis in die Antike, bis ins Altertum zurückverfolgen. Viele kluge Leute, nicht zuletzt aus dem Lager der Unsichtbaren selbst kamen zu dem Schluss, dass der Antisemitsmus dem Juden auf dem Fuß folgt wohin er sich auch begibt und dass das vor allem auch im Wesen des Juden selbst begründet liegt. Unter anderem hat das Theodor Herzl vertreten und es war eins seiner Hauptargumente für den politischen Zionismus, also die Umsiedlung der Juden aus der Diaspora in ihr „gelobtes Land“. Das letzteres auch nur so eine sagenhafte unsichtbare Mythen-Luftnummer ist, ist wieder ein anderes Kapitel.

    Was die Ursprünge von „Hitlers Hass“ betrifft, so liegt der Tagesspiegel nicht unbedingt falsch, der sie im Wien der Jahrhundertwende ursächlich begründet sieht. Hitler schrieb ja selbst, dass er in Wien vom schwächlichen Weltbürger zum fanatischen Antisemiten wurde. Dass sich der damalige Wiener Antisemitismus aus älteren Quellen wie auch dem sehr realen Verhalten vieler Juden speiste, gehört dann aber schon zum Bereich des verbotenen Denkens, weil alles vollkommen irrational, paranoid und so.

  26. Tyrion L. Says:

    alphachamber Says:

    30. April 2016 um 04:01
    *
    Wenn wir schon bei den jüdischen Privilegien sind: Es wird ja immer wieder betont, die Juden wären nur wegen der Heuchelei der Christenheit in die Geld- und Zinsgeschäfte abgedrängt worden, weil man sie kein ehrbares Handwerk ausüben ließ und die Christen sich nicht die Hände schmutzig machen sollten. Dass das noch nicht mal die halbe Wahrheit ist, ist ohnehin klar, aber kann man nicht auch sagen, dass die Juden sich hier im Zusammenspiel mit der Kirche ein saftiges Privileg gesichert haben und es zudem auch dabei schaffen, sich in der Opferrolle zu suhlen?

  27. Tyrion L. Says:

    auch die zaristischen russen waren voller “hass”.

    Die große Masse der russischen Juden war erst mit der Teilung Polens gegen Ende des 18 Jahrhunderts zu Russland gekommen. Alexander Solschenizyn beschreibt in „200 Jahre zusammen“ sehr eindringlich, wie die charakteristischen Probleme bald danach losgingen und wie die Zaren sich im großen und ganzen ziemlich redlich bemühten, diese neuen Untertanen zu integrieren – wir wissen ja, wie dankbar diese Bemühungen entgolten wurden.

    Was die berühmten russischen Pogrome betrifft, so ist schon klar, dass es tatsächlich sehr gewalttätige Übergriffe gegen Juden gab, Tatsache ist aber auch, dass das nicht ohne Anlass geschah und dass noch viel öfter irgendwelche Nichtigkeiten zu den typischen Gräuelgeschichten aufgeblasen wurden, die dem Kundigen nur allzu vertraut sind.

    Btw.: Vitzli, meinst du, Geld- und Goldgier war auch der Hauptantrieb der Judäobolschewiken? Oder meinst du nicht auch, dass hier andere, charakteristische Triebkräfte am Wirken waren, die im Judentum immanent sind, egal, ob sich die Akteure jetzt als religiös oder atheistisch bezeichnen?

  28. Frankstein Says:

    Alpha danke, im Nachinein sehe ich das noch als etwas unausgegoren. Meine Gedanken schlagen manchmal Purzelbäume beim schreiben. Und Wichtiges versteckt sich häufig zwischen den Zeilen.
    Will sagen, der shoa-Mythos ist sekundär, es gibt tausendfachen Unkrautsamen unter der Oberfläche. Wir könnten auch über die Diffamierung des Spaghetti-Monsters uns ereifern, nur kann man Anti-Spaghettismus verkaufen ? Gibt es das Wort überhaupt ? Und ist ein Spaghetti-Fresser gleichzusetzen mit einem Juden-Hasser ? Der Verweis ist wenig hilfreich, dass Juden in der Geschichte immer verhaßt waren, das war Normalität. So wie die Chinesen die Tibeter hassen, die Ägypter die Niloten, die Drawiden die Arier oder die semitisch-römischen Kleriker die heidnischen Slawen. Es ging und geht immer um den Besitz des anderen, sei es Land, Wasser, Bodenschätze oder die Deutungshoheit. Um Übermacht zu gelangen, opferten Sippen ihre Besitztümer den Göttern – Landprodukte/Tiere und eigene Nachkommen-, = ich bin völlig nackt Herr, hilf mir ! Manche verbrannten das Land hinter sich, um den Eroberungswillen zu provozieren. Zwei Volksgruppen sind uns bekannt- die Turk-Mongolen und die semitischen Juden, die nicht nur Land und Leute übernahmen, sondern sogar neue Identitäten. Darwin scheiterte mit seinem Versuch, das als Sieg der Stärkeren zu verkaufen. Tatsächlich siegten die Schwächeren, durch Tücke, Niedertracht und Vortäuschung. Wie die Schmeißfliege, die ihre Eier im Fleisch des Ochsen ablegt.
    Unbestritten entwickelt sich die Menschheit rückwärts und große Teile erreichen nicht einmal das vorherrschende Niveau. Der Kampf um Teilhabe oder gar Vorteile wird immer erbitterter. So gesehen, bezahlen wir einen geringen Preis an die Semiten, obwohl jeder bestrafte “ Täter“ einer zuviel ist und jeder bezahlte Entschädigungs-Euro ebenso. Und unser Notopfer sie in ihrem Tun beflügelt. Wir wissen aber, die UN der Mühseligen und Beladenen setzt alles daran , die „weiße Welt“ für alle Ereignisse der Vergangenheit verantwortlich zu machen. Und tut wirklich alles Denkbare, dass die Fliegeneier im Volkskörper versenkt werden können. Die Juden sind dabei Getriebene, die nicht abgehängt werden wollen. Es wird der Tag kommen, wo sie uns bitten, alles zurückzahlen zu dürfen, seit dem Tag der Kreuzigung. Die shoa wird ihnen im Nachhinein als lästiger Mückenstich in Erinnerung bleiben. Wobei ich mir nicht sicher bin, dass es ein Nachhinein überhaupt gibt. Vielleicht wird die Zeit einfach aus unserem Volksgedächnis gelöscht. Und die Zeit wird nicht nur Gedächnisse löschen.

  29. vitzli Says:

    tyrion, 4.12

    ich weiß nicht. ich habe selber öfter mal mit juden zu tun gehabt. an deren verhalten im alltag war nichts auszusetzen. es kann natürlich sein, daß adi im alltag in wien andere erfahrungen gemacht hat, das kommt wohl darauf an, mit jeweils welchen juden man zu tun hatte.

    mir scheint es nachvollziehbarer, daß er – wie ich auch, wenn auch ein paar jahrzehnte später – erkannt hat, wer die hauptstrippen zieht und zu was das führt. deswegen ist es auch gar kein widerspruch, wenn er später einen jüdischen leibarzt hatte. im gegenteil, das stützt meine vermutung.

    ich weigere mich auch, den begriff antisemitismus zu benutzen. durch seine verallgemeinernde wirkung und bezugsgröße stellt er sich selber ad absurdum. wer sich als jude dem netzwerk und der gefolgschaft der 40 verweigert, warum sollte ich mit dem ein problem haben? also sehe ich mich ganz ernsthaft NICHT als antisemit.

    genauso wenig habe ich mit einzelnen moslems ein problem. es sind die netzwerke und ihre ziele, die problematisch sind.

  30. vitzli Says:

    tyrion 4.19

    ich habe das auch so gelernt, von christen in die geldgeschäfte gedrängt. war dem nicht so? da wüßte ich gerne genaueres. 1-2 stichworte genügten mir :-D

  31. vitzli Says:

    tyrion 4.35

    da habe ich mir noch keine gedanken dazu gemacht.es gibt ja hier den streit über die bedeutung des ideologie bei dem feldzug der unsichtbaren.bei meiner analyse, wer die macht ausübt, spielte das keine rolle. käme man zu dem ergebnis, daß die ideologie eine rolle spielt, müßte man natürlich das feindbild genauer justieren.

    der hinweis auf die herkunft der „russischen“ juden war neu und sehr interessant für mich.

    als „generallinien“ der unsichtbaren haben sich bisher für mich folgende gezeigt:

    1. kassieren (gute „geschäfte“)
    2. das wirtsvolk schwächen (das eigene damit – relativ – zu stärken, oft auch verbunden mit 1.)
    3. das gesamte netzwerk auszubauen und zu stärken
    4. konflikte anheizen, um davon zu profitieren
    5. opferstatus pflegen
    6. die staatlichen organe zu lenken
    7. reliöser auftrag (???)
    8. herrschertum über untervölker ausbauen/verstärken

    die reihenfolge kann vertauscht werden.

    legt man das zu grunde, wäre geldgier nicht alleine die triebkräfte der bolschewiken gewesen.

  32. alphachamber Says:

    Vitzli,

    „ich habe das auch so gelernt, von christen in die geldgeschäfte gedrängt. war dem nicht so? da wüßte ich gerne genaueres…“

    Der Geldverkehr, Vermittlergeschäfte und Handel waren schon sehr früh in jüdischen Händen und den Syrern. (Jesu wirft Geldwechsler aus den Synagogen, etc.)

    Im frühen Mittelalter waren der Kirche Geldgeschäfte und Zins verboten (der Aquinat). Um Kohle für ihre Klöster usw. zu bekommen übertrugen sie den Geldverkehr den „Unreinen“, ebenfalls den Handel (Erklärungen hier zu lange).

    Aufschlussreiche Quellen:
    http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

    Wohl ein „muss“ für dieses Thema:
    „Die Juden und das Wirtschaftsleben“, Werner Sombart, 1911 (also VOR der WR und AH), Duncker & Humblot, antiquarisch, 434 Seiten.

    Die Lektüre von Adam Smith „Reichtum der Nationen“ enthält ebenfalls zeitgenössische interessante Kapitel über diese Monopole.

    Die Geschichte der russischen Juden lief (bis heute) total anders. In Maxim Gorkis Erzählung „Kain und Artem“ sind Juden sozial unterste Stufe (übrigens eine sehr gute Millieu-Darstellung, aus „Gorki Meistererzählungen“ von Knaur.

  33. PACKistaner Says:

    „Seinen Ausgangspunkt nahm das schon altkirchliche Zinsverbot im Mittelalter mit dem Zweiten Laterankonzil von 1139, dem Decretum Gratiani, einem ausdrücklichen Zinsnahmeverbot durch Papst Innozenz III. von 1215 und dem Konzil von Vienne von 1311.“
    Galt natürlich nur für die dem Papast unterstehenden Christen.

    “Man gebe ihnen Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken und Spindel zum Brotverdienen im Schweiß der Nasen, wie Adams Kindern auferlegt.”
    Martin Luther

    Hier mal die Meinung von jemandem der es wissen sollte
    -https://archive.org/stream/VonDenJudenUndIhrenLuegen/LutherMartin-VonDenJudenUndIhrenLuegen154318S._djvu.txt

  34. alphachamber Says:

    Packi,

    ich weiß nicht, ob man den alten Martin als objektiven Zeugen gelten lassen kann, da gab es Interessenkonflikte. LOL

    Anders wäre es, Voltaire zu zitieren, abe das wäre zu hässlich.

  35. vitzli Says:

    alpha, 1529

    danke für die tipps, ich speichere die alle ab. irgendwann komme ich dazu …. :-/ , lol

  36. hotspot Says:

    RE: Juden-Kritik

    Das sind (wie bei Mahler in seinen späten Jahren) fast alles Texte, die schon lange bekannt sind, waren mindestens in Insiderkreisen, womit Ihr Nachzügler Euch nun als die erleuchteten Finder fühlt und Euch damit in Euren realitäts-flüchtigen Einseitigkeiten suhlt.

    Aber das Üble der Juden ist das eine, das Üble und Böse kam auch nicht zu knapp bei ihren Kritikern, Feidnen, reichlich auch bei Eurem Hitler.

    Eine restriktiv gemäßigte, nicht diese obsessiv-kranke Juden-Politik wäre die bessere Variante ab 1933 gewesen, nicht so abstoßend, eines Kulturvolkes unwürdig wie bei den von perversesten Haltungen getragenen Nürnberger Rassegesetzen.

    Und derart roh-verbiestert war der harmlose, bestenfalls die üblichen berechtigten Ressentiments gegen Juden hegende deutsche Michel nie vorher und nachher, wie sich die Nazis,

    – außenpolitisch zudem enorm schädlich (Die Haupt-Motive der USA gegen Hitler waren seine Judenpolitik und seine vom Weltsystem abgekoppelte unabhängige Wirtschaftspolitik; laut Tischgespräche-Autor Henry Picker) –

    diesbezüglich aufgeführt haben, um die nur in einer Diktatur so mögliche strikte Durchsetzung ihres asozial-perversen Minderheiten-Weltbildes zu vollziehen, dem -sozial ruhiggestellten- Volke in Politik und Alltagsleben aufzuzwingen!!

  37. vitzli Says:

    hotspot,

    kann sein, daß mahler ähnliches geschrieben hat. was interessiert das mich? meine erkenntnisse beruhen auf eigenem nachdenken. andere rennen halt hinter vordenkern hinterher und sind schneller. ich will ja kein rennen gewinnen. dafür bringen mich dumme fragen auch nicht aus dem ziemlich gut durchdachten konzept, während die schnellen dann erst beim meister nachschlagen müssen. das gibt eine gewisse sicherheit, die du als arroganz bewertest.

    witzig finde ich bei den kritikern der nürnberger rassegesetze (die bezüglich der heiratsverbote nur etwa 25.000 menschen betrafen), daß die in etwa gleichlautenden reliösen rassegesetze der juden selber, nicht als … wie sagst du: „von perversen haltungen getragenen …“ angesehen werden :-D . das disqualifiziert deine harte kritik an den nürnberger rassegesetzen.

    daß die judenpolitik der nazis der hauptgrund für das eingreifen in den krieg waren, ist falsch, so wie du es siehst, nämlich aus „moralischen“ gründen, denn die amis verfuhren damals mit ihren negern etwa ähnlich.

    richtig ist, daß die us-juden eingreifen wollten. aber, das vermute ich jetzt mal – eher aus motiven heraus, weil hitler ihre vorherrschaft bedrohte. zb in gelddingen. aber das wird mich noch beschäftigen, nämlich die judenbeteiligung an den politischen entwicklungen zwischen 1918 und 39. das dürfte ein sehr interessantes thema sein.

  38. hotspot Says:

    RE: vitz

    Du lebst fast krank im Wahn Deiner pubertären Klugscheißerei, es ist langsam nervtötend, wie Du Dich aufspielst, aufplusterst!! Offensichtlich brauchst Du das zum seelischen Wohlbefinden, sich als der große Überflieger zu dünken.

    Und immer wieder diese ehrlosen Verharmlosungen des kriminellen Hitlerismus und üblen Putinismus, wo Du bei Deinen Feinden, den 40, und bei der Merkel, wenn die gleichermaßen Übles tun und taten, gerne hart und moralisierend draufschlägst. Das paßt nicht zusammen, daß Du das Moralisieren und Kritkastern bei Deinen Hätschelkindern ganz schnell sausen läßt, das ist unglaubwürdig, persönlich verkommen. Z.B. hat die von Putin gelobte SU unter Stalin massenhaft andere Regionen ihres Reiches mit Russen überflutet, siehe die Baltikum- und Kaukasus-Völker, was ja die heutigen Konflikte dort erheblich begründet.

    Ich habe Dir schon xmal gesagt, aber Deine Angebersucht und Ehrlosigkeit im Politischen verbietet Dir Einsicht und Korrektur, daß man die Negativa, Übelheiten, Verbrechen bei anderen und Juden angreifen soll und darf, bei diesen sich auch die nach 1918 und 1945 erfolgte selbstgerechte einseitig-unfaire, verlogen-ungerechte Kritik, Verdammung an Hitler und National-Deutschland verbitten soll mit Aufforderung, selbst erst mal den Schmutz im eigenen Haus zuzugeben, wie ich es mache seit den 90ern und mit Verfolgung durch die BRD-Justiz.

    Aber es ist auch klar, daß diese Negativa anderer -besonders vor der von Rechtsnationalen, National-Radikalen und Nazis immer verkündeten besonderen deutschen Anständigkeit- NULL wegmachen und nur minmal verharmlosen können das viele Üble bis offen Inhumane, Kriminelle, was man Hitler anlasten muß. Aber wie gesagt, der hat Deine Sympathien, weil er wie Putin Spieler ist in Deinem verkürzten Weltbild, wo Du Dich wie ein Lenker aufspielst, von den 40 Haupttätern. Die anderen Übeltäter und ihre Taten kommen dagegen bei Dir nicht vor oder erstaunlich gut weg bei gleicher Fiesheit, bei gleichen Schweinereien.

    Weiterhin ist völlig wurscht für die interne Kritik an der deutschen Kulturschande Hitlerismus, daß die Juden auch ihre engen Abstammungsgesetze haben und hatten.

    Rasse ist ja in beiden Fällen eine sachlich falsche Bezeichnung, egal ob von Nazis oder Juden benutzt, denn weder Deutsche noch Juden sind eine Rasse, sie sind Mischvölker, die Juden als Semiten und Türkoide massivst europäisiert-weiß geworden über die Jahrhunderte durch Vermischung; die sollen sich ja auch massenhaft mit ihren Geldern in den oft verarmten deutschen Adel, siehe die Nase des Von-Weizsäcker, eingekauft haben.

    Und es wird kaum weniger schlimm, daß die Nürnberger Rassen-Gesetze nur wenige Tausende deutscher Bürger betrafen, wobei Du auch noch faktenwidrig ausläßt das ganze Brimborium, das die Nazis in ihrer Propaganda darum gemacht haben. Und immerhin war die Rassesache keineswegs ein Nebenaspekt des Lebens unter dem NS, wenn Millionen des Volkes bei Eheschließung einen arischen Rassenachweis führen mußten.

    Mein Onkel, 1940 im Frankreich-Feldzug ganz früh gefallen, bekam keine öffentliche Anstellung als examinierter Theater-Dramaturg mit Doktor, mußte im Kaufhaus des jüd. Schwiegervaters einen billigen Büro-Job machen, weil er mit einer Halbjüdin verheiratet war. Soviel zu: Harmlos, hat ja kaum einen betroffen, benachteiligt!!

    Und umso grotesker das krank-obsessive Rassegetue wie die ganze braune schwülstig-schmierige Plump-Aufführung aus dem Billigst-Theater

    (wie den völlig kranken Extrem-Personenkult um den angeblichen Übermenschen Hitler, einen armseligen Drogen-Junkie, ein Nervenbündel mit Mundgeruch und Dauer-Blöhungen),

    wo viele Spitzennazis aussahen wie Rasse-und Völker-Bastarde, von arisch-nordisch keine Spur. Hennecke Kardell: „Sie mußten den Juden in sich überwinden!“

    Es kann Dich keiner hindern, Deine verkürzten, aus Unwissen eines Polit-Amateurs oder bewußter ehrloser Verbiegung kommenden Darstellungen zu verkünden, es kann ebenso mich auch keiner hindern, Deine Verkündungen als unanständiges Benehmen, als Faktenverbiegung bis Lügnerei anzuprangern, ebenso Deine Poussiererei mit Brutalst-Diktaktoren, Mördern, Sowjet-Verherrlichern zu verurteilen.

    Und wenn ein Autor, der den NS in hohen Positionen hautnah erlebte (wie auch Spitzy) und die damaligen Vorgänge weit besser kannte als Du, meint, daß die Judenpolitik Hitlers für die Führung der (juden-dominierten!) USA neben dem Macht-und Ökonomie-ASPEKT EINE WICHTIGE ROLLE SPIELTE, sich gegen Hitler zu wenden, DANN SOLLTEST DU DAS akzeptieren!!

    Ich habe auch gar nicht geschrieben,daß die Juden aus nur moralischen Gründen die USA gegen Hitler positionierten, das ist so verkürzt wiederum Deine Erfindung, denn natürlich sahen die Juden ihre Global-Dominanz bedroht, hat ja der Autor Picker gewiß nicht verneint mit seinem Satz. Aber daß die Juden bloß kalte Machtmenschen sind, sondern auch einen subjektiven Faktor haben, eine Gefühlswelt (siehe doch ihre Polit-Aktivisten bei uns) und sich von daher durch Hitler geschmäht, erniedrigt fühlten, liegt auch nahe.

    PS.
    Bei der Sache Überfall-Pläne Polens habe ich mich geirrt, ohne nun im Grundsatz falsch zu liegen, aber Du sprachst in der Tat nur von Plänen, nicht von Aktionen.
    Weiterhin gebe ich zu, daß mein Vortragston oft zu scharf ist, daß ich mich zu sehr ereifere. In der Sache habe ich aber nichts zurückzunehmen!!

  39. Frankstein Says:

    „..mußte im Kaufhaus des jüd. Schwiegervaters einen billigen Büro-Job machen, weil er mit einer Halbjüdin verheiratet war.“
    Mich würde das auch fuchsen, wenn nur der Onkel mit einer jüdischen Agenda behangen war. Als Neffe hat man da wenig Aussicht auf Entschädigungen. Hotspot kannst du da nicht wenigstens eine jüdische Großmutter zaubern? Oder frag mal beim Zentralrat, wie man Krypto-Jude wird. Vielleicht springen noch ein paar Mäuse raus. “ Je suis Charlie“, war auch so eine Gelegenheit. Du bist nicht nur eifrig, du bist zudem picke-packe-dumm. Du versuchst beständig uns mit deinem dämlichen Nazi-Bashing zu verarschen. Wobei in jedem Satz ein Widerspruch ist. Halte doch deine Vorträge beim Friseur- nicht beim Arzt-, der könnte ne Einweisung verfügen.

  40. vitzli Says:

    hotspot,

    „die Juden auch ihre engen Abstammungsgesetze haben und hatten“

    hörst du nicht zu? ich rede von nürnberger gesetzen zu eheverboten und das entsprechende pendant bei den juden. und dem ganzen blutreinhaltungskrempel. die jüdische ideologie ist da keinen furz besser/anders als der nazikram. warum wohl?

    du siehst immer nur eine seite und lässt alles andere weg. das führt zu blutarmut im gehirn!

Kommentare sind geschlossen.