Kautsky. Ein Zeuge vor Ort – Jude und Lügner … pardon … Leugner.


*

Als Lügner werden ihn wohl vor allem die Antileugner bezeichnen. Die Welt ist kompliziert.

Aber so geht es nun wirklich nicht!

Bekanntlich bin ich auf der Suche nach Beweisen oder Hinweisen, die alles untermauern. Wir wollen GEMEINSAM  den Gesetzgeber unterstützen! Es muß gelingen, die gesetzliche Bundesglaubensvorschrift mit Fakten zu unterstützen, und so traf ich – zumindest digital – auf einen sehr gebildeten österreichischen Juden mit praktischer Erfahrung,

Er war Sohn von Luise und Karl Kautsky und Enkel der Schriftstellerin Minna Kautsky und des Malers Johann Kautsky. Von 1912 bis 1920 war Kautsky Sekretär von Otto Bauer und von 1921 bis 1938 Sekretär der Wiener Arbeiterkammer sowie ab 1923 auch Herausgeber der Zeitschrift Arbeit und Wirtschaft. Im Mai 1938 wurde er nach dem „Anschluss“ von Österreich an das Deutsche Reich verhaftet. Zunächst wurde Kautsky für drei Monate ins KZ Dachau gebracht, bevor er nach Buchenwald verlegt wurde. Vom Buchenwald wurde er im Oktober 1942 nach Auschwitz verlegt, wo er im Lager Monowitz inhaftiert war und auf der Baustelle des I.G. Farben-Werks Auschwitz  Zwangsarbeit leisten musste.Später wurde Kautsky zurück in das KZ Buchenwald verlegt. Dort gehörte er neben Hermann Brill und Ernst Thape zu den Sozialdemokraten, die gemeinsam mit Kommunisten und christlichen Demokraten im Februar 1944 in Buchenwald das illegale Volksfront-Komitee bildeten. Er gehörte auch zu den Mitunterzeichnern des Buchenwalder Manifests.[1]Kautsky wurde im April 1945 im KZ Buchenwald befreit.Nach Kriegsende lebte Kautsky von 1945 bis 1950 in Zürich. Er arbeitete in den Jahren 1950 bis 1958 nacheinander als Privatdozent an der Universität Graz und als Leiter der Otto-Möbes-Volkswirtschaftsschule in Graz. Kautsky trat der Sozialistischen Partei Österreichs bei. 1958 wurde Kautsky zum stellvertretenden Generaldirektor der Creditanstalt-Bankverein ernannt.Er war außerdem Verfasser des Vorentwurfes des Parteiprogramms der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) im Jahre 1958 und einer der maßgeblichen Autoren desGodesberger Programms der deutschen Sozialdemokraten im Jahr 1959.

Wikiblöd

der 7 Jahre in den Konzentrationslagern Buchenwald und Auschwitz interniert war.

Darüber hat er ein Buch geschrieben. Einige Zitate des akademischen Juden findet man hier:

-http://www.vho.org/D/ffh/Zeuge17.html

Das ist eine böse Seite. Vor dem Aufruf wird ausdrücklich gewarnt! Ich distanziere mich von jeglichem Inhalt der Seite! 

Richtig und überzeugend hingegen dieser Artikel (auch) zu dem selben Buch von Kautsky:

http://www.zeit.de/1964/42/rueckblick-in-die-hoelle/komplettansicht

Ein Linkzerstörer ist bei der ZEIT nicht notwendig, denn hier steht die Wahrheit, wie es schon das Gesetz ja ganz richtig vorschreibt. Das zeigt schon der einfache Vergleich des Bösen und des Guten. Wir müssen der ZEIT dankbar sein.

Man kann ihn als Person auch guckeln. Benedikt Kautsky.

Ohne den klärenden Artikel in der ZEIT hätte ich mir vermutlich dumme Fragen gestellt, die letzten Endes nur in den KZ …nein, Knast führen würden.

Wir werden sie finden, die Beweise.  Denn fest steht, alles hat so wie vorgeschrieben, stattgefunden. Leugnen ist nämlich zwecklos.

*

Auch zu diesem Artikel gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch Haus- und Blogverbot.

Es gibt hier keine Diskussionen! (1)

3. Die Gedanken sind natürlich weiterhin frei. Solange sie ruhig und unauffällig im Gehirn des Brainusers bleiben.

Wer etwa seine Gedanken frei äußert, wie zB Horst Mahler, wandert im Lande der großartigen Meinungsfreiheit auch schnell für 12 lange Jahre ins Gefängnis. Das ist unschön. Ich meine, für eine geäußerte Meinung so lange ins Gefängnis zu müssen, obwohl wir lustige Meinungsfreiheit haben, wie man sagt.

Das soll uns aber nicht hindern, im Rahmen des absoluten und gesetzlich vorgeschriebenen Bundesglaubens ein paar gläubige Fragen an die Hohepriester der Wahrheit zu stellen.

*

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(1) Karli hat das sehr schön beschrieben: Wer seine ungesetzliche Meinung kundtun will, tut das nicht hier, sondern stellt sich mit einem entsprechenden Schild vor das nächstgelegene Polizeirevier! Dieser Aufforderung schließe ich mich alternativlos an.

Je mehr ich recherchiere, desto sicherer bin ich, daß der hc genau so stattgefunden hat, wie es das Gesetz vorschreibt. Etwas unsicher macht es mich, daß die bisher geprüften Beweise nicht so recht mitziehen wollen. Aber dafür können der hc und das Gesetz ja schließlich nichts. Ich bin vermutlich einfach zu dumm, die richtigen Beweise zu finden. Hätte ich mir gleich denken können …

Das Kautsky-Buch 1. Aufl. wollte ich mir besorgen. Komisch. Wie ausgestorben … im ganzen Internet! Das wird doch nicht jemand aufgekauft haben?

Naja, so ein Verschwörungsquatsch   :-D

 

49 Antworten to “Kautsky. Ein Zeuge vor Ort – Jude und Lügner … pardon … Leugner.”

  1. Notwende Says:

    Hmm… Ob der hc nicht möglicherweise vielleicht unter Umständen eventuell ein kleines bisschen auch Bruchteil der sagenhaften Macht der 40 ist?

  2. alphachamber Says:

    Vitzli,
    „Die“ gab es auch nicht – aber es gab „Duschen“. Hoechst stellte das Zyklon B her, wofür sie ja nach dem Kriege gehörig demontiert und sanktioniert wurden. Dokumente zur Herstellung und Lieferungen gibt es. Versuchen Sie es mal von diesem Winkel.

  3. diwini Says:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  4. Notwende Says:

    Ja, richtig. Das Zeugs gab es. Nur konnte bislng niemand erklären, wie dieses Granulat tatsächlich eingesetzt wurde. Zeugenschilderungen sind da – wohl der damaligen Angst & Aufregung geschuldet – technisch und/oder physikalisch nicht nachvollziehbar.
    Nun soll ja hier niemand zu zweifeln beginnen, sondern gläubig bleiben, weshalb ich (auch meines eigenen Seelenheils wegen) nichts weiter ausführe.

  5. alphachamber Says:

    chemisch-physiologisch ist die Anwendung denkbar einfach. Bloßes Einatmen der freigesetzten Gase führen zu Atemlähmung. Entwicklung der schädlichen Ionen wird gefördert durch Hydrolyse – wie es in den Gaskammern der US Justiz geschieht.

  6. Notwende Says:

    Naja. Tödlichkeit is das Eine…
    Nur die praktische Anwendung ist halt, ähh… Glaubensfrage.

  7. alphachamber Says:

    Not,
    die Lieferungen sind klar und die Adressen. Unklar sind die B e w e i s e der Anwendungen (außer der gesetzlich vorgeschriebenen Version – die ist klar!)

  8. Hansi Says:

    alphachamber Says: 8. April 2016 um 05:09

    Du hast wie immer nahezu NULL Ahnung. Die vertritts Du aber wirklich kompetent.

    Kugel mal nach den LieferMENGEN! Und das Zeug benutzte man, natürlich nur auch, zur Entlausung der Klamotten etc.. Es gab ja Gaskammern ….

    Ich GLAUBE an ALLES, was mir der § 130 vorschreibt!

    Auf dem BPT der AfD wird übrigens dessen Absetzung bzw. Änderung beschlossen werden.

  9. vitzli Says:

    alpha, 4.01

    danke für den hinweis, dem ich aber keinen vorrang einräumen will:

    kürzlich beschrieb ich zu einem prozeß, daß man tatsächlich einen lieferschein für „sonderbehandlg.“ für zyklon b als beweismittel aufgeführt hat. ich gehe davon aus, daß die staatsanwaltschaft, gefüttert von der zentralstelle für die aufarbeitung des ns-verbrechen, nur die allerbesten beweise vorlegt.

    leider läßt dieser beweis möglichkeiten offen, nämlich zb die sonderbehandlung (außerhalb der regulären zyklen) von bekleidung zur entlausung, erforderlich geworden durch eine der häufigen seuchen.

    ich nehme nicht an, daß andere dokumente zum komplex lieferung zur frage der bedeutung des wortes „sonderbehandlg.“ diese eindeutig eindeutig klären, von dem eindeutigen gesetz natürlich abgesehen, daß uns allen natürlich eindeutiger beweis genug ist. sonst hätte der staatsanwalt nicht bekräftigend sagen müssen: „wir wissen ja alle, was das bedeutet.“ ich weiß das nämlich nicht.

  10. PACKistaner Says:

    Des Lügenboldes Kautskys Machwerk kannte ich noch gar nicht.
    Nun muß ich wohl meine eherne Überzeugung „Juden lügen nicht!“ überdenken.
    Damit ließen sich die Veröffentlichungen des Sozialisten, Resistancemitglieds, Lagerhäftlings und Geschichtsrevisionismusbegründers Rassinier wenigstens noch locker vom Hocker wischen.
    Was mache ich denn nun mit dem Buch dieses Menuhin?
    O Gott, o Gott, o Gott ………

  11. PACKistaner Says:

    vitzli

    „Bekanntlich bin ich auf der Suche nach Beweisen oder Hinweisen, die alles untermauern.“

    1982, am 21. April, wurde in Paris eine Vereinigung zum Studium der durch Gas durchgeführten Morde unter der nationalsozialistischen Herrschaft (die ASSAG) gegründet, „im Hinblick auf die Suche und Prüfung von Elementen zum Nachweis der Verwendung von Giftgasen in Europa durch die Verantwortlichen der nationalsozialistischen Herrschaft zur Tötung von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, um zur Veröffentlichung dieser Beweiselemente beizutragen und zu diesem Zweck alle nützlichen Kontakte auf nationaler und internationaler Ebene herzustellen“

    Du kannst ja gern dem illustren Kreis der in dieser Vereinigung Vereinten beitreten. Auch wenn sie bist heute noch nichts veröffentlich hat, sollte dich das nicht entmutigen.

    Du schaffst das!

  12. vitzli Says:

    packi,

    ich habe vorhin in der ZEITlügen die fast einzigartige Schilderung des prozeßzeugen filip müller nochmals ganz aufmerksam gelesen, der direkt an der gaskammer gearbeitet hat.

    das war beeindruckend! (soweit ich gelesen habe, war er der einzige zeuge, der genaueres sagen konnte. und das hat er! wer je noch letzte zweifel daran hatte, daß wir deutschen abgründiges elendes vieh sind, muss diese aussagewiedergabe in der zeit lesen. nur sie skrupellosesten werden danach nicht sofort zum strick greifen …).

    ich bin sicher, wir schaffen das!

    für die unbedingte glaubwürdigkeit des filip spricht schon, wie stabil er diese gruseligen höllenerlebnisse verarbeitet hat. das mit dem kinderfett und das alles. ich sehe das licht der erkenntnis strahlen …

  13. Gucker Says:

    Walt Disney scheint schon am nächsten Holocaust-Teil zu arbeiten.

    Arbeitstitel: Adolf is back – Money Rain continued
    60 Millions Jews killed in Gas Chambers

    http://disney.wikia.com/wiki/The_next_Holocaust

  14. vitzli Says:

    packi, 1837

    das ist ja eine interessante vereinigung! und sie haben nichts veröffentlicht? das kann nur ein irrtum sein.

  15. alphachamber Says:

    @hotspot – äh, sorry Hansi,
    (Sie sind zum verwechseln ähnlichdämlich – und beide Legastheniker)

    „…Und das Zeug benutzte man, natürlich nur auch, zur Entlausung der Klamotten etc.. Es gab ja Gaskammern ….“

    Was habe ich denn behauptet?

    Kneifen Sie Ihren Hintern zu – nach jedem Googeln scheint Ihnen die Sonne raus! :-D

    P.S.: die dokumentierten Liefermengen kenne ich. Meine Mutter war Protokollführerin bei der Staatsanwaltschaft im Auschwitzprozess. Allerdings, zur Bewertung der B e w e i s e der Anwendung müssen Sie einen anderen Link googeln.
    Sie schaffen das, Hansi!

  16. vitzli Says:

    auf der steten suche nach den das gesetz zusätzlich unterstützenden beweisen fand ich soeben folgenden schlagenden beweis:

    Der hinweis auf „fehlende warnstoffe“ auf der rechnung für eine zyklon B- lieferung.

    -http://www.h-ref.de/vernichtung/zyklon-b/zyklon-b-warnstoff.php

    dazu heißt es unter dem verlinkten beweis:

    Sinnvoll wird diese eigenartige Bestellung nur, wenn man weiß, dass das ohne Warnstoff gelieferte Zyklon B der Vernichtung von Menschen dienen sollte, die so lange wie möglich über ihr Schicksal im Unklaren gelassen werden sollten.

    Einige „Revisionisten“ behaupten, das Fehlen des Reizstoffs sei keineswegs ein Indiz dafür, dass die Nazis mit dieser gefährlicheren Variante des Giftes Menschen umbringen wollten. Auf den Seiten des Holocaust-Leugners Rudolf findet man beispielsweise die folgende Argumentation:

    „Vielmehr wird man davon ausgehen dürfen, daß durch die alliierten Luftangriffe auf die deutschen Ballungsgebiete auch die chemische Industrie stark beschädigt wurde, so daß eine zuverlässige Belieferung der Zyklon B-Produzenten mit diesem Warnstoff nicht mehr möglich war.“

    zunächst ist anzumerken, daß eine rechnung keine bestellung ist.

    die antileugner gehen oben von einer „bestellung“ aus, wo tatsächlich lediglich eine rechnung (!) vorliegt. es wird einfach eine koresspondierende bestellung UNTERSTELLT. der hinweis auf die fehlenden warnstoffe auf der rechnung (!!) deutet vielmehr stark darauf hin, daß MIT warnstoffen bestellt wurde und auf diese abweichung gesondert und ausdrücklich hingewiesen wurde!

    die opfer sollten nämlich möglichst spät merken, was mit ihnen geschieht? (ist das nicht egal,wenn sie schon rettungslos eingesperrt sind?/ wäre es nicht einfacher gewesen, sie einfach in der enge durch den schnell eintretenden sauerstoffmangel ersticken zu lassen? waren die fehlenden warnstoffe eine letzte humane geste der bestien im rahmen täglichen vieltausendfachen unmenschlichen grauens?). natürlich sollen sie vor dem betreten des raumes keinen zirkus machen. das leuchtet jedem ein. aber danach? wenn die türen verschlossen sind?

    der hinweis der leugner, mitten im krieg hätten vermutlich die warnstoffe nicht ausreichend produziert werden können, begegnen die antileugner mit dem argument, die leugner wüssten es wohl nicht genau und müßten erstmal diesen umstand BEWEISEN.

    das überzeugt sofort. die anitileugner berufen sich einfach auf das gesetz, in dem der bundestag per beschluß die wahrheit festgestellt hat. da braucht es keine beweise.sollen doch die anderen …

    hm, …

    die rechnung ist vom märz 1944 … da sollen die ständig bombardierten chemiewerke noch 100% ig produziert haben? wo sicher alles kriegswichtige absoluten vorrang hatte?

    zum glück haben wir ein bundeswahrheitsschutzgesetz, daß die wahrheit fest vorgibt, sonst könnte man an der offiziellen deutung dieses dokuments fast ganz leise zweifeln.

    zudem wäre fraglos zu fragen, wie die vorherigen lieferungen ausgestattet waren. vor 1944 auch „ohne warnhinweis“? ich wette unbesehen dagegen!

    angesichts solch wackeliger beweise sehe ich die notwendigkeit, den staat und sein wahrheitsgesetz mit noch mehr recherchearbeit zu unterstützen. die richtigkeit der festgestellten wahrheit muss sich doch auch irgendwie beweisen lassen!

    intelligenteren menschen fällt auf, daß die deutungen der dokumente bei 2 denkbaren varianten immer auf die eine reduziert wird, meist mit dem sinngemäßen zusatz: „Wir wir ja alle wissen …“. das überzeugt ungemein, selbst mich als ohnehin gläubigen.

    wir bekräftigen nochmals sicherheitshalber: der hc hat genau so stattgefunden, wie es das gesetz vorschreibt. da gibt es gar keinen zweifel.

  17. alphachamber Says:

    Vitzli,
    auch unettiketierte leere Behälter (die sich fanden), lassen sich einfach eines chemischen Nachweises auf Rückstände unterziehen. Was die Anwendung in den „Duschen“ anbelangt, gibt es da 2 Gruppen „wissenschaftlicher“ Lager. Die einen fanden (angeblich) auf den Innenwänden der Kammern Zyanidrückstände (mit Blindproben anderer Bereiche), die anderen wiederum nicht…

    Dazu dieser Link:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fred_A._Leuchter#Prozessgutachten

  18. Tante Lisa Says:

    vitzli sagt [Anmerkung Tantchen: Hervorhebungen durch mich]:

    ist das nicht egal,wenn sie schon rettungslos eingesperrt sind?/ wäre es nicht einfacher gewesen, sie einfach in der e n g e durch den schnell eintretenden sauerstoffmangel e r s t i c k e n zu lassen? waren die fehlenden warnstoffe eine letzte humane geste der bestien im rahmen täglichen vieltausendfachen unmenschlichen grauens?

    So ist es, werter vitzli!

    Durch das obige Tor nebst Gleis wurden über 70.000 Deutsche wie Verbündete – auch Kinder und Frauen – gepfercht und „kompostiert“.

    Sie starben qualvoll mittels Erstickung/Erdrückung – die unten befindlichen Menschen-Schichten – und verdursten und gegebenenfalls durch Luftmangel, als der Stollen mit einem 5,55 Meter (!) dicken Gemäuer verschlossen wurde.

    Der geneigte Leser beachte bitte das hörbare Staunen der Bergarbeiter, nachdem sie das 5,55 Meter dicke Gemäuer durchbrachen, die Katakomben des Todes betraten und Berge menschlicher Gebeine erblickten (ab Minute 4.44)

    Verantwortlich dafür sind übrigens das Duo Josef Broz alias Tito und Moses Pijade – beides Juden.

    Weitere Informationen hier, unter anderem in meinem Beitrag vom 19. März 2016 um 23.33 Uhr:

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/18/neues-von-der-afd-frau-frau-petry-gehoert-zum-club/

  19. vitzli Says:

    alpha,

    danke für den link, die debatte um die spuren in den wänden ist mir etwas bekannt.

    bei diesen zahlenspielen sind mir zu viele varianten denkbar. da ist so vieles unklar. auch was die gemessenen wände (von was) betrifft.

    ich verstehe immer noch nicht, wieso man nicht sauerstoffmangel als mordmittel verwandt hat. (ich glaube, man schläft ruhig ein? stimmt das?)

  20. Tante Lisa Says:

    vitzli frägt:


    ich verstehe immer noch nicht, wieso man nicht sauerstoffmangel als mordmittel verwandt hat. (ich glaube, man schläft ruhig ein? stimmt das?)

    Werter vitzli, hier einige Berichte punkto Sterben (Brrr):

    http://www.zeit.de/zeit-wissen/2008/06/Sterbegefuehle

  21. alphachamber Says:

    Nun ja, „Einschlafen“ lässt sich eher bei CO-Vergiftung. Weil das Ersticken über das Blut geschieht. Man „erstickt dabei zwar auch an Sauerstoffmangel, aber die Ohnmacht kommt ohne die Atembeschwerden, welche bei Abschneiden der Luftzufuhr ebenso Panik auslösen würde.

  22. alphachamber Says:

    Gerade gelesen, auf „Yahoo Finanzen, Deutschland“, unter dem Titel: „In diese Länder zieht es die Millionäre“:

    „Diejenigen, die Frankreich beziehungsweise Paris verlassen haben, sind laut Umfrage nach Großbritannien, USA, Kanada, Australien und ISRAEL (!!!) die beliebtesten Destinationen.
    Mmmhh :-) Wer hätte das gedacht!

  23. PACKistaner Says:

    „ich verstehe immer noch nicht, wieso man nicht sauerstoffmangel als mordmittel verwandt hat. (ich glaube, man schläft ruhig ein? stimmt das?)“

    Nein. Tod durch Sauerstoffmangel ist sehr qualvoll. Siehe ertrinken oder erdrosseln. Allerdings muß man dies von einer CO-Vergiftung die in einem geschlossenem Raum eintritt unterscheiden. Da CO und CO2 wesentlich schneller ans Blut gebunden wird als O2, tritt eine CO-Vergiftung ein und diese führt vor dem Tod zu einer Ohnmacht.

  24. Hansi Says:

    „Tante Lisa Says: 9. April 2016 um 13:34“

    Irgendwie kommt mir der Gedanke, das alles, was den Deutschen vorgeworfen wird, an Deutschen begangen wurde.

    Analog zu heute. Nimm eine Aussage der Befreier und ihrem ergebenen BRiD-Regime, drehe es um 180° und es kommt die Wahrheit zutage.

    Wirklich grauenvoll, was den Deutschen angetan wurde. Der Treppenwitz, die Opfer sühnen für die Täter. Freiwillig und inbrünstig.

    Und Tito bekam sogar das Bundesverdienstkreuz! Wenn man die „180°“ berücksichtigt, zu Recht. Denn er setzte den Plan der Befreier, die Vernichtung der Deutschen, ja super um.

  25. vitzli Says:

    hansi,

    das mit den 180 grad heute fällt mir seit einiger zeit auch immer häufiger auf. man kann es schon fast als regel in der heutigen politik ansehen.

    wird uns von irgendwem erzählt, was gut für uns ist, so kann man grundsätzlich davon ausgehen, daß das gegenteil richtig ist.

    erstaunlich.

  26. PACKistaner Says:

    Nix erstaunlich. Dem liegt daran, daß die Welt im Auge optisch tatsächlich auf dem Kopf stehend abgebildet wird. Erst unser Gehirn dreht das Bild um 180° durch antrainierte Konditionierung.
    Wenn man also das Gehirn entfernt, ist alles in Ordnung. Läßt sich doch tagtäglich an diversen beispielhaften Mitmenschen studieren.

  27. Frankstein Says:

    „Die einen fanden (angeblich) auf den Innenwänden der Kammern Zyanidrückstände (mit Blindproben anderer Bereiche), die anderen wiederum nicht…“
    Vor geraumer Zeit fand man in Colorado Fußspuren eines Menschen ( Schuhgröße 41) unter dem Trittsiegel eines Tyrannosaurus Rex (Schuhgröße 435) . Der Rex muss den Fußgänger totgetrampelt haben. Vermutlich wurde er deswegen auch ausgerottet. Man konnte die Spuren finden, weil sie 40 Millionen Jahre nicht angerührt wurden. Die Spuren in den Kammern konnte niemand finden, weil ALLE Kammern in ALLEN KZ zwischen 1945 und 1955 abgerissen wurden. Sie wurden nicht nur abgerissen , sie wurden geschliffen. Nicht einmal mit Bodenradar sind Fundamente zu finden. Die Nachkriegs-Nazis haben ganze Arbeit geleistet. Oder waren es doch die Schweizer ? Es gibt darüber keine Unterlagen, keine Werkaufträge und auch keine Rechnungen, also auch keine Beweise. Aber es gab Kammern, es gab Zyklon, es gab auch Inhaftierte und es gab die Nazis. Die Kammern sind weg, das Zyklon ist weg, die Nazis sind weg. Es gibt aber überlebende Inhaftierte und das ist der Beweis. Ich stell mir vor, ich finde als Befreier die Zeugnisse unvorstellbarer Greueltaten, würde ich sie nicht sofort abriegeln/ absperren/ durch Postenketten sichern und das Areal versiegeln ? Be reminded forever because the Israel and the World? Ich glaube, ich leide an Wahnvorstellungen ; Sherlock Holmes jedoch würde sich im Grabe drehen.

  28. Hansi Says:

    PACKistaner Says: 9. April 2016 um 17:33

    „Nix erstaunlich. Dem liegt daran, daß die Welt im Auge optisch tatsächlich auf dem Kopf stehend abgebildet wird. Erst unser Gehirn dreht das Bild um 180° durch antrainierte Konditionierung.
    Wenn man also das Gehirn entfernt, ist alles in Ordnung.“

    Gute Erklärung. Ohne Gehirn passt die aktuelle Welt, mit steht sie auf dem Kopf.

  29. Hansi Says:

    vitzli Says: 9. April 2016 um 17:19

    „hansi, das mit den 180 grad heute fällt mir seit einiger zeit auch immer häufiger auf. man kann es schon fast als regel in der heutigen politik ansehen.
    wird uns von irgendwem erzählt, was gut für uns ist, so kann man grundsätzlich davon ausgehen, daß das gegenteil richtig ist.“

    Wer diese Regel beachtet, erkennt die Wahrheit mühelos.
    Hatte mal einen Kollegen, ein ganz mieser, hinterlistiger Typ. Man musste nur das Gegenteil dessen machen, was der vorschlug und alles war gut. Wenn er sagte, das er Dich lobte o.ä., dann hat er wieder über Dich hergezogen.
    Misstrauen ist eine ganz wichtige Voraussetzung für Verstand.

  30. Hansi Says:

    Frankstein Says: 9. April 2016 um 17:36

    „Aber es gab Kammern, es gab Zyklon, es gab auch Inhaftierte und es gab die Nazis. Die Kammern sind weg, das Zyklon ist weg, die Nazis sind weg. Es gibt aber überlebende Inhaftierte und das ist der Beweis.“

    Die perfekte Kausalkette für Menschen ohne Gehirn nach Packi.

  31. PACKistaner Says:

    Ich hab`s – die Unsichbaren sind Filmvorführer!
    Auch der schickt den realen Film kopfstehend und seitenverkehrt (links auf rechts gedreht) durch den Projektor, ohne daß die Zuschauer dies bemerken.
    Hinzu kommt noch ein Zeitversatz (delay) der Beschallung, damit der Ton bei allen Zuhörern gleichgeschaltet ankommt.
    Nur die Bildschärfe läßt sich nicht für alle gleich fokussieren. Deshalb sehen manche klarer als andere.

    Daß die Realität ein Blockbuster-Film (Schattenspiel) ist, wußte übrigens schon Plato.
    Plato = der erste Filmfan der Geschichte – darauf einen Dujardin!
    Wenn einem solche Einsicht wird beschert, das ist schon ein Asbach Uralt wert!

  32. Tante Lisa Says:

    Werter Hansi (am 9. April 2016 um 16.46 Uhr),

    was sich im Babarastollen bei Lasko (eine Stadt in der Nähe des Barbarastollens) zugetragen hat, ist sicherlich beispiellos in der Geschichtsschreibung. Brisant wird es, wenn man die Effizienz des Tötens und die Einfachheit der Mittel in den Mittelpunkt der Betrachtung zieht – binnen Tagen wurden über 70.000 Menschen vernichtet und das auch noch für x Jahrzehnte spurlos; ja, die Herren haben aus Katyn gelernt und eben keine Gruben ausgehoben, um sich dann der umständlichen Genickschuß-Methode zu bedienen.

    Auf das Duo Josef Broz alias Tito und Moses Pijade kommen ja noch unzählige Morde hinzu, nämlich die in den Karsthöhlen.

    Das kann man jedoch heuer – wo die Zeitzeugen abgelebt sind – anders sehen und dafür auch noch einen Dr. phil. Einheimsen; so wie vor einiger Zeit eine Zahn-Akademikerin sich den Dr. med. dent. holte, indem sie eine Studie über Hitlers Mundgeruch verfaßte.

    Hier fünf Auszüge aus einer tollen Doktorarbeit des Jahres 2010, mit Angabe der jeweiligen Seiten:

    Seite 7, obiger Bereich:

    Mit der Zerstörung Jugoslawiens durch die Deutsche Wehrmacht im Jahre 1941 verschwand ein weiterer multiethnischer Staat von der Landkarte Europas. Die Nationalsozialisten waren beseelt von der Idee, dass das „Neue Europa“ aus ethnisch homogenen „Einvolkstaaten“ bestehen sollte.

    Seite 9, obiger Bereich:

    Die vorliegende Studie bildet den Versuch, an Hand des kroatischen Fallbeispiels das Erkenntnisinteresse und die methodischen Errungenschaften der vergleichenden Genozidforschung mit den Erkenntnissen der Holocaustforschung zu verbinden, indem es den Holocaust an der kroatischen Juden gemeinsam mit den Massenmorden an Serben und Roma in Kroatien analysiert. Ein solcher kombinierter Zugriff wurde zwar schon mehrfach eingefordert, empirisch bislang jedoch kaum umgesetzt.

    Seite 9, unterer Bereich:

    Die Studie will die Logiken der Gewalt der Ustaša, die Motivationen der Täter und die Bedingungen, unter denen sie sich für die Ausübung von Gewalt entschieden, entschlüsseln, indem sie die eigentlichen Gewaltakte untersucht. Die Milizionäre der Ustaša töteten die Verfolgten mit roher Gewalt, quälten sie, schlugen sie mit Knüppeln, verletzten sie mit Messern und stürzten sie von Klippen oder von den Rändern von Karsthöhlen in den Tod. Die Analyse dieser Taten soll dabei helfen zu rekonstruieren, wie sich die Täter selbst wahrgenommen haben.

    Seite 10, mittlerer Bereich:

    Deutsche und italienische Verbände setzten ihrerseits Gewalt ein, sei es bei Einsätzen gegen angebliche und wirkliche Partisanen, die zehntausende Menschenleben kostete, oder bei den von den Deutschen organisierten Deportationen von Tausenden jugoslawischen Juden nach Auschwitz.

    Seite 16, oberer Bereich:

    In den Augen vieler Forscher waren jedoch gerade deutsche Nazis und italienische Faschisten besonders glaubwürdige Kronzeugen, wenn es um die Gewalt der Ustaše ging. Ein wiederkehrendes Narrativ lautet, dass, wenn selbst die Deutschen als die Meister des Holocaust abgestoßen waren von der kroatischen Brutalität, diese in der Tat höllisch gewesen sein muss.

    Quellenangabe:

    serbianna.com/features/final_dissertation_korb.pdf

    oder folgendes bei Gugel einpflegen:

    Im Schatten des Weltkriegs – Serbianna.com

    Der Schrieb umfaßt 423 Seiten, die einen beim Studium die Lachfalten arg vertiefen :-)

    Den Nachnamen des Verfassers K. gebe ich nicht vollends an, weil ich nicht weiß, ob das aus rechtlichen Gründen erlaubt ist; der Vorname aber lautet Alexander. Die „Doktorarbeit“ wurde in Berlin im September des Jahres 2010 verfaßt.

    So, nun dürfte der geneigte Leser das „Werk“ finden. Speichert Euch das Ding bitte ab, weil es Zeugnis abgibt, wie in der BRD Geschichte geschrieben wird.

  33. vitzli Says:

    hansi, 1748, packi,

    mir gefällt die form der argumentation nicht.

    wir suchen beweise, um das bundesgesetz zu unterstützen, sonst nichts.

  34. vitzli Says:

    packi 1441, alpha

    ja, es geht nicht um ertrinken oder sowas, das ist grauenvoll, klar.

    aber wenn der sauerstoff in einem raum durch verbrauch mehr oder weniger schnell abnimmt und auf null zu geht, wird man dann nicht müde und dämmert weg? ich hatte selber mal so ein blödes erlebnis und wäre versehentlich fast draufgegangen, ohne daß es weh getan hätte.

    maw: brauchten die schlimmen naziverbrecher überhaupt zyklon b? oder reicht es nicht, wenn nach kürzerer zeit kein sauerstoff mehr im raum gewesen wäre? vergasung durch stickstoff? das wäre doch billiger und einfacher gewesen. für die ewige schuld der deutschen hätte das doch auch gereicht.

  35. PACKistaner Says:

    Verdrängung des O2 duch N würde zum qualvollen Ersticken führen, genau wie unter Wasser.
    In einem vollgestopften Raum reichert sich aber CO2 an, da die ausgeatmete Luft 4% davon enthält. CO2 führt zu starken Kopfschmerzen und anschließender Ohnmacht.
    Nur nebenbei – CO führt zu noch schnellerem wegdämmern.

  36. vitzli Says:

    packi,

    ich frag jetzt mal für ganz doofe wie mich: ist es grauenvoller mit blausäure oder mit zunehmendem sauerstoffmangel, in so einer kammer mit vielen personen?

    wäre letzteres milder, gäbe es – abgesehen von sadistenspaß – keinen grund, mit oder ohne warnstoffe zu bestellen, bzw überhaupt. schon auch wegen der kosten.

    das ist also eine ganz ENTSCHEIDENDE frage.

    diese verdammt einfache frage muss sich doch für fachleute extrem einfach beantworten lassen. das ist kein vorwurf an die um beantwortung bemühten. aber für fachleute kann das doch nicht so schwierig zu beantworten sein.

    ersticken in ohnmacht geht in etwa die richtung, die ich nach meinem eigenen erlebnis vermute. die kopfschmerzen irritieren mich. aber wenn ja, warum dann die unnötige blausäure?

  37. PACKistaner Says:

    Sauerstoffmangel ist der falsche Begriff. Nur in einem Raum voller zB. reinem N würde man am O2 Mangel sterben. Wie halt unter Wasser.
    In einer Atmosphäre mit 12% CO2 + 30% O2 + 52% N ist mehr O2 vorhanden als in der natürlichen. Man fällt aber trotzdem sofort tot um.
    Genauso wenn lediglich 1,5% CO vorhanden sind – trotz ausreichend vorhandenem Sauerstoff. Es ist halt eine Vergiftung und „inneres Ersticken“ durch Blockade der Sauerstoffaufname des Blutes.
    Ist m.M.n. weniger grauenvoll, da man sofort in Ohnmacht fällt.

  38. PACKistaner Says:

    Die Verwendung von Zyanwasserstoff ist nicht nur teurer, sondern auch sehr viel umständlicher und gefährlicher.
    Es gäbe sehr viel effektivere und Kosten sparende Methoden.

  39. PACKistaner Says:

    Wahrscheinlich hattest du ein Erlebnis mit CO. Da kommt es nicht unbedingt zu Kopfschmerzen.
    Unfälle in Silos oder Kellern sind typisch für CO-Vergiftungen. oder defekte Heizungen, Grills usw.

  40. PACKistaner Says:

    Tja – ich schrieb ja schon einmal, daß es des Mittels eigentlich gar nicht bedurft hätte.
    Warum sie es trotzdem anwandten? Keine Ahnung.

  41. vitzli Says:

    hm.

    ich mach es noch deutlicher:

    ich habe einen raum, in dem 100 menschen genau für 10 minuten ausreichend sauerstoff haben.

    du bist einer von denen.

    wäre es dir persönlich lieber mit blausäurezugaben oder doch lieber ohne? final gesehen?

  42. PACKistaner Says:

    Ich kannte jemanden der hat Gift genommen, den Gashahn aufgedreht, sich die Schlinge um den Hals gelegt und sich dann auf einer Stehleiter stehend erschossen.

    Vielleicht deshalb die Verwendung des Mittels.

  43. vitzli Says:

    ja eben.

    ich will das widerlegt haben, um das glaubensgesetz zu unterstützen.

    wenn kein zb notwendig war, warum haben die das dann teuer beschafft?

    DAS ist meine momentane frage an mich selber, um endlich diese leugner widerzulegen.

  44. vitzli Says:

    ja. die drecksnazis wollten eben ganz sicher gehen. die stümper haben aber vergessen, die leichen noch zu erschießen.

  45. PACKistaner Says:

    Du kannst Fragen stellen – lol.
    Wenn schon in einer derart extremen Finalsituation, dann bitte unter Zugabe von 2 willigen Backfischen. Der Rest wäre dann sekundär. :-D

  46. PACKistaner Says:

    Wieso erschießen? Du darfst die pedalgetriebene Schädeleinschlagsmaschine nicht vergessen!

  47. vitzli Says:

    ich verbiete mir gerade zu grinsen :-)

  48. Tante Lisa Says:

    Hier mal was zum Thema Sauerstoffmangel – mittels der radikalen Tour:

    Bei den Mordorgien der Siegermacht läßt sich manchmal das eine oder andere Detail der Geschichte gut erkennen, wie beispielsweise den Todeskampf des Hingemordeten, hier ab Sekunde 12 bis 24; der Deutsche ist eindeutig nicht durch des freien Fall per Genickbruch umgekommen und strampelt nun – natürlich vergebens – um sein Leben; der Erstickungstod tritt ein.

    Die Schädeleinschlagsmaschine ist gar nicht so abwegig, werter PACKistaner. Hatte die Siegermacht doch eigens eine Schächtmaschine für die Reichsregierung wie ihren Stab errichtet, die vorab an unzähligen deutschen Menschen ausprobiert und perfektioniert wurde.

    Die Schächtmaschine hatte vorgeblich eine Falltür mit einer Öffnung, um einen profanen Galgen vorzutäuschen; in Wirklichkeit waren es zwei Öffnungen. Fiel der Deutsche durch die erste Öffnung, so schlug und schrammte er mit dem Gesicht an die zweite – zu eng bemessene – Öffnung. Anschließend blieb er mit dem Hals in Höhe eines messerscharfen Blechs hängen, so daß er durch die Bewegungen, die im oben gezeigten Streifen von Sekunde 12 bis 24 zu beobachten sind, selbigen aufschnitt und ausblutete. Der Fall und die Anordnung des Stricks waren derartig konzipiert, daß kein Tod durch Genickbruch eintrat, sondern ein qualvoller Tod durch Schächten.

    Am längsten litt Herr Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, und zwar etwa 25 Minuten – erst dann trat gemäß Protokoll der Tod ein.

    Hier das Ergebnis der Tortur [Anmerkung Tantchen: Das hat ganz offensichtlich nichts mehr mit einer Hinrichtung zu tun!]:

  49. Tante Lisa Says:

    Was hätte die Reichsregierung zu derlei gesagt, wenn deutsche Menschen formulieren „Liebe Migranten, laßt uns mit diesen Deutschen nicht allein“? Wie hätte der obige Keitel wohl gehandelt?

    „Love is all you need“, so die Überschrift.
    (Übersetzung: „Liebe ist alles was du brauchst“)

    Hier geht es zur Bildergalerie einer AfD-Gegenkundgebung, wo obiges Photo in natura zu sichten und natürlich zu beurteilen ist:

    http://julius-hensel.ch/2016/04/love-is-all-you-need/

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