Neues von der Idiotenfront: Kunstneger, freiwillig, wegen Solidarität.


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dubatzi 1

Falsche Neger
Beim nächsten Mal alle im solidarischen Eisbärenfell

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Die Fußballer des niedersächsischen SV-Deinste 1952 stellten am Mittwoch ein karnevalsartiges Mannschaftsfoto auf die Facebookseite des Vereins. Alle Spieler hatten ein schwarz gefärbtes Gesicht. Nun ist aber Karneval lang vorbei und wäre man ein linksbunter Bessermensch müsste man laut „Rassismus“ schreien. Denn in Zeiten wo Menschen, die von Geburt an „Mohr“ heißen, in dieser Form angeprangert werden und die „Heiligen drei Könige“ nicht, wie bisher üblich, ihren von Geburt anweißen Caspar schwarz anmalen sollten, kann es doch sicher auch hier nur um Böswilligkeit gehen. Nein, weit gefehlt, es ist nur geschwärztes Gutmenschengehabe. Die Aktion galt nämlich zwei schwarzen „Flüchtlingen“, die beim Verein Aufnahme fanden.

PI

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Detsche.

Ich wurde im falschen Volkskörper geboren ….

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9 Antworten to “Neues von der Idiotenfront: Kunstneger, freiwillig, wegen Solidarität.”

  1. Hessenhenker Says:

    vitzli, man kann das operativ ändern lassen.

  2. MURAT O. Says:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt und kommentierte:
    Gehirnamputierte Neger

  3. vitzli Says:

    mist, heute ist ja der erste april :-/

  4. Hessenhenker Says:

    PI ist halt nicht ernsthaft.
    ICH dagegen mache NIE Scherze.

  5. Gucker Says:

    Sorry für OT – Die Killerbiene ist verrückt geworden …

    „Sprengt der “IS” das Kanzleramt in die Luft, werden in ganz Deutschland die Sektkorken knallen.

    Und wenn man die CDU-Politiker in orangenen Overalls zur Enthauptung führt, werden Millionen deutsche Freiwillige den Henkern Kaffee, Kuchen und Schnittchen reichen.

    Meinetwegen auch halal“

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/04/01/antwort-an-bernd-hoecker/#comments

    In diesem Falle hat er allerdings Recht!

    Ist es eigentlich verboten, dem IS dafür viel Erfolg zu wünschen?
    Na ja, klammheimlich darf man sich freuen …

  6. Niedersachse Says:

    Bisher dachte ich immer, es gilt hierzulande als politisch völlig inkorrekt, sich als Weißer schwarz anzupinseln.

    Zumal das ja auch eine Tradition aus den Minstrel-Shows der ach so bitterbösen Südstaaten von vor 1865 ist.

    Es hat in den letzten Jahrzehnten in der BRD schon des öfteren Ärger wegen sogenannten „Blackfacing“ gegeben:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blackface

    Konsequenterweise müßte doch jetzt ein gewaltiger Gutmenschen-Shitstorm über diese Balla-Truppe hereinbrechen.
    Aber im Gegenteil,— der BRD-Bessermensch begeistert sich sogar noch dafür.

    Kann jetzt davon ausgegangen werden, daß „Blackfacing“ wieder gesellschaftsfähig wird? —
    Oder wird das ja vielleicht auch irgendwann zur Pflicht?!?!

    @Vitzli: „Ich wurde im falschen Volkskörper geboren ….“

    Das geht mir genauso!

    Wenn es tatsächlich so etwas wie Wiedergeburt gibt, dann möchte ich keinesfalls wieder in die Bunte Republik kommen.
    (Die ist bis dahin ja ganz sicher noch viel viel bunter)

    Aber wenn ich es mir aussuchen könnte, wo meine „Auferstehung“ stattfinden soll, wird von mir ausschließlich nur Japan akzeptiert.

    Sollte mein Wunsch-Zielort jedoch von den zuständigen Göttern nicht genehmigt werden, dann bleibe ich einfach liegen.

    Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende!

    Niedersachse

  7. Frankstein Says:

    @Vitzli: “Ich wurde im falschen Volkskörper geboren ….” Glaube ich nicht, ich bin felsenfest der Überzeugung, jeder nimmt den Platz ein der ihm bestimmt ist. Ob der Platz weltbewegend oder kriegsentscheidend ist, werden wir im Nachhinein erfahren. So wie jede Oper Statisten braucht, braucht auch die große Planeten-Opera Mitwirkende ohne eigenen Gesangs-Part. Es ist nicht jeder zum Helden-Tenor bestimmt. Aber wir dürfen den Schlußakt hautnah erleben, wer wollte da im Parkett pupsen?

  8. Hessenhenker Says:

    @ Frankstein Die Bundeshelden pupsen sogar auf dem Podium oder im Amtssessel.

  9. Frankstein Says:

    Henker, nix mit operativ = Photoshop !
    „Er gehört zum Team“, sagt Trainer Sönke Kreibich über den Sudanesen, der nach seiner Flucht beim Deinster SV schnell Fuß gefasst hatte. Um klare Haltung gegen die Angriffe gegen ihren Mitspieler zu zeigen, haben seine Mannschaftskameraden das Teamfoto auf FuPa.net geändert. Alle Spieler haben darauf eine dunkle Hautfarbe. Der Sudanese war auf dem Deinster Osterfeuer Opfer einiger Attacken geworden. “ In Wirklichkeit laufen die weiterhin blass rum. Ein bißchen Spaß muss sein.

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