A7713 – Etwas stimmt nicht mit Hasi! – Einer der großen Zeugen


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Über den Nobelpreisträger und sowohl fremd- als auch selbsternannten großen Auschwitzzeugen Elie Wiesel ist zu lesen:

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Wiesel schrieb unter anderem: „Auschwitz kann weder erklärt werden noch kann man es sich vorstellen […] Der Holocaust steht außerhalb der Geschichte“.

Wiesel wurde 1928 im rumänischen Sighetu Marmației als Sohn des Kaufmanns Shlomo Wiesel und dessen Frau Sarah, geb. Feig, geboren. Sein Großvater mütterlicherseits, Reb Dodye Feig, war ein tief religiöser Chassid. Wiesel wuchs in einem stark von orthodoxen Juden beeinflussten Umfeld auf. Er besuchte die Schule in seinem Heimatort und wurde 1944, unter ungarischer Herrschaft, von den deutschen Nationalsozialisten gemeinsam mit seiner Familie in dasStammlager des Konzentrationslagers Auschwitz deportiert. Nach drei Wochen wurde er mit seinem Vater in das Lager Auschwitz-Monowitz verlegt. Später kam er in das Konzentrationslager Buchenwald, aus dem er am 11. April 1945 von amerikanischen Truppen befreit wurde.

WIKIblöd

Das klingt entsetzlich. Der arme Mann.

Es scheint aber ein Listen- und Nummernproblem gegeben zu haben. Und ein rätselhaftes Foto.

Elie Wiesel gilt als der „lebende“ Beweis für Hitlers „Todesprogramm“ für dieJuden. Wiesel beriet bislang fast alle VS-Präsidenten in Sachen Holocaust. Einen seiner letzten großen Auftritte hatte er mit VS-Präsident Obama am 6. Juni 2009 im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald. VS-Präsident Obama nahm Wiesel mit auf seine Holocaust-Erinnerungsreise, weil er der glaubwürdigste Holocaust-Überlebende weltweit sei.

Der Holocaust-Überlebende Miklos Gruner nennt Elie Wiesel einen Hochstapler. Wiesel tauche auf keiner der offiziellen Häftlingslisten auf und sei niemals in einem Lager gewesen. Das Buch „Die Nacht“ sei 1955 von seinem altem Freund Lazar Wiesel in ungarischer Sprache geschrieben und in Paris unter dem Titel „A Világ Hallgat“ veröffentlicht worden. 1958 habe Wiesel das Buch, für das er 1986 er den Nobelpreis erhielt, dann in gekürzter Form als sein Werk herausgegeben.[5]

Häftlingstätowierung nicht vorhanden?

Wiesel no Tatto.jpg

Seit mehr als 50 Jahren versichert Wiesel, daß er in Auschwitz tätowiert worden sei. Seine Nummer laute A7713. Immer wieder versicherte er in der Öffentlichkeit, daß er diese Tätowierung unvergänglich am Unterarm trage. Erst im März 2010 in Dayton (Ohio) wollte ein Student während einer Veranstaltung von Presse, Hochschulabsolventen und 2.300 Daytoner Bürgern von Elie Wiesel wissen, „ob sich die Konzentrationslager-Nummer immer noch auf seinem Arm befinde und ob sie ihm als Erinnerung an diese schrecklichen Erlebnisse diene.“ Wiesel antwortete: „Ich benötige nicht diese Tätowierung, um mich zu erinnern. Ich erinnere mich an meine Vergangenheit jeden Tag. Aber selbstverständlich befindet sich die Tätowierung immer noch auf meinem Arm, nämlich A7713. Damals waren wir nur Nummern, wir hatten keine Namen, keine Identität.“[6]
Elie Wiesels vorgebliche Häftlingsnummern (Auschwitz A-7713, Buchenwald 123565) sind auf jeden Fall die von Lázár Wiesel. Mattogno hat in seiner Untersuchung auch die von Elie Wiesel berichtete Entstehungsgeschichte von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“ überprüft und auch darin zahlreiche Ungereimtheiten gefunden. Es fällt insbesondere auf, daß Elie Wiesel erst 1955, nach dem Zusammentreffen mit seinem späteren Mentor, dem religiös geprägten Linkskatholiken François Mauriac, mit seiner Geschichte hervortrat. Mattogno faßte sein Urteil in dem Satz zusammen: „Das Mindeste, was man [von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“] sagen kann, die Entstehung des Buches ist unsicher und konfus.“ Schließlich unterzog Mattogno Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“, von Wiesel selbst als authentischer Tatsachenbericht bezeichnet, einer kritischen inhaltlichen Analyse. Mattogno deckte dabei in diesem Bericht derartig viele Fehler, Widersprüche und Unmöglichkeiten auf, daß er abschließend urteilte: „Elie Wiesel kann niemals selbst weder in Birkenau, noch in Auschwitz, noch in Monowitz, noch in Buchenwald gewesen sein.“
METAPEDIA
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Es ist in den Zeiten von Internetz alles etwas schwieriger geworden. Auch das Schwindeln, um das schlimme Wort LÜGE mal zu vermeiden. Womit nicht unbedingt oder etwa nur Herr Wiesel gemeint ist. Seltsam ist es schon.

Aber Wiesel war niemals in Auschwitz, seine herzergreifenden Holocaust-Geschichten sind nichts als Lügen.  Elie Wiesel schrieb Bücher und hielt Vorträge über seine “Leiden” im Konzentrationslager Auschwitz, in  dem er nachweislich niemals war. Gemäß der im Dezember 2012 offengelegten Dokumente des Holocaust-Museums  Auschwitz-Birkenau wurde die Häftlingsnummer A-7713 nicht Elie Wiesel, sondern Lazar Wiesel zugewiesen.  Elie Wiesel stahl also seine Auschwitz-Identität von diesem Mann und macht damit seit Jahrzehnten Millionen.  Auch sein Buch “Die Nacht” ist gestohlen.

Lazar Wiesel war 15 Jahre jünger als Elie Wiesel und ein Freund von KZ-Häftling Nikolaus Grüner, der sich  noch gut an Lazar erinnern kann.

Das ist natürlich auch der Grund dafür, dass Wiesel auf seinem linken Unterarm keine eintätowierte  Häftlingsnummer trägt, all seinen gegenteiligen Schwüren zum Trotz.

VOLKSBETRUGPUNKTNET

Der Betrug sollte sich eigentlich ganz schnell bestätigen oder widerlegen lassen. Durch einen Blick in die offenbar offengelegten Dokumente des HC-Museums.

Vielleicht schaut mal jemand, der vor Ort ist, rein. Dann wüßten wir es genau.

Da Wiesel einer der größten und wichtigsten Zeugen sein soll, … nun ja … wenn ER unter der Nummer eingetragen ist, würde das meinen gesetzlichen Glauben wirksam stützen. Es scheint aber nicht so.

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Auch zu diesem Artikel gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest

an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch

Haus- und Blogverbot.

3. Die Gedanken sind natürlich weiterhin frei. Solange sie ruhig und unauffällig im Gehirn des Brainusers bleiben.

Wer etwa seine Gedanken frei äußert wie zB Horst Mahler, wandert im Lande der großartigen Meinungsfreiheit auch schnell für 12 Jahre ins Gefängnis. Das ist unschön. Ich meine, für eine geäußerte Meinung so lange ins Gefängnis zu müssen, obwohl wir lustige Meinungsfreiheit haben, wie man sagt.

Das soll uns aber nicht hindern, im Rahmen des absoluten und gesetzlich vorgeschriebenen Bundesglaubens ein paar gläubige Fragen an die Hohepriester der Wahrheit zu stellen.

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Kurz nachdem ihm 1986 der Friedensnobelpreis verliehen worden war, gründete Wiesel mit seiner Frau die Elie-Wiesel-Stiftung, deren Zweck der Kampf gegen Intoleranz und Ungerechtigkeit in der Welt ist. 2008 verlor sie in der Investoren-Affäre um Bernard L. Madoff 15,2 Millionen US-Dollar, was fast ihrem gesamten Vermögen entsprach.[10]

WIKIblöd

Wenn ich mich recht entsinne, gehört Madoff auch zu den Auserwählten. Den Betrug von Madoff, der irgendwas um 100 oder 150  Jahre Knast bekam,  als „Investoren-Affäre“ zu bezeichnen, rechtfertigt die Bezeichnung WIKIdoof schon ganz alleine.

Mehr zu den Nummern:

-http://revblog.codoh.com/2010/03/elie-wiesel-new-documents/

Die Dokumente lassen sich – soweit ich es versucht habe –  leider nicht aufrufen.

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Schlagwörter:

49 Antworten to “A7713 – Etwas stimmt nicht mit Hasi! – Einer der großen Zeugen”

  1. Division Viking Says:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. vitzli Says:

  3. ebbes Says:

    Offensichtlich ist an Elie Wiesel ein brillanter Schauspieler verloren gegangen.

  4. Gucker Says:

    Kann zu Video keine Ton hören. ?

  5. vitzli Says:

    interessant auch ein paar zitate von wiesel über das verbrennen:

    „Anlässlich des zehnten „Jahrestages des Gedenkens“ (Holocaust-Gedenkens) in Italien wurde Elie Wiesel, Friedensnobelpreisträger des Jahres 1986, am 27. Januar 2010 in den Saal von Montecitorio eingeladen, den Sitz der Abgeordnetenkammer der Italienischen Republik, wo er eine kurze Ansprache hielt. Bei dieser Gelegenheit sagte der Vorsitzende der Kammer, Gianfranco Fini, Wiesel sei „unter den Überlebenden der Nazi-Konzentrationslager der namhafteste lebende Zeuge der Greuel der Shoa.“

    Elie Wiesel, Ehrendoktor, Präsidentenberater und selbsternannter Priester der Holocaust-Religion, wurde 1986 mit der Verleihung des Friedensnobelpreises zur „lebenden Erinnerung der Schoah“ erklärt. 86 Bundestagsabgeordnete schlugen damals diesen Mann aufgrund seiner „Verdienste um die Versöhnung zwischen Juden und Deutschen“ für den Friedensnobelpreis vor. Dabei störte es nicht im geringsten, dass Wiesel nur vier Jahre zuvor zum ewigen Hass gegen die Deutschen aufgerufen hatte (wovon er seither niemals abgerückt ist): „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“ (s. S. 121, Veritas Wiesel-Buch) Sie verseuchten den ehemals noblen Thron der wissenschaftlichen Wahrhaftigkeit, indem sie diesen schmutzigen Lügner darauf setzten. Diese unrühmliche Ehrung war nur ein weiteres Wahrzeichen für den Niedergang unserer so geschändeten Zivilisation.

    Ja, der Hasser ist ehrenamtlicher Doktor an mehreren Universitäten in der ganzen Welt und trägt Auszeichnungen wie zum Beispiel die amerikanische „Goldene Ehrenmedaille des Kongresses“ sowie die „Freiheits-Medaille“, die höchste zivile Auszeichnung in den USA.

    Seit 1958 wurden über 10 Millionen Exemplare seines Buches „Die Nacht“, mit einem Vorwort von François Mauriac (französisch: „La Nuit“, Diskus/Avon Books, New York 1969), verkauft. In diesem Buch, seinem gestohlenen Erstlingswerk, entschied sich Wiesel noch für die „Feuerlüge“. Diese Lüge ist so alt wie die Kriegs- und Hasspropaganda selbst. Er behauptet darin, dass es in Auschwitz einen brennenden Graben für Erwachsene und einen für Babies gab. Er schreibt: „Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung – kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen. … Diese Kinder in den Flammen. (Ist es ein Wunder, dass ich danach nicht schlafen konnte? Schlaf ist von meinen Augen geflohen. – S. 42). Etwas weiter war eine andere Grube mit ungeheuren Flammen, wo die Opfer in den Flammen eines langsamen Todes starben“ (S.43).

    Holocaust-Starlügner Elie Wiesel wird von der Prominenz erneut geehrt und hofiert.
    Am 29. April 2013 wurde in Washington der 20. Jahrestag des „Holocaust Museums“ gefeiert. Festredner war wieder einmal Starlügner und Museumsgründer Elie Wiesel. Er wurde flankiert von so Prominenten wie Ex-US-Präsident Bill Clinton, der Wiesel die Ehre als „lebender Zeuge des Auschwitz-Holocausts“, wie Wiesel genannt wird, erwies. Auch der BRD-Verteidigungsminister, Thomas de Maizière, CDU, wurde in die Lügenparty des Elie Wiesel eingebunden.

    „Morgens [Montag, 29.04.2013] waren Minister und Presse auf der 20. Geburtstagsparty des Holocaust Memorial Museums gewesen, hatten in großen weißen Zelten im strömenden Washingtoner Regen den Festansprachen von Gründer Elie Wiesel und Bill Clinton zugehört.“

    (taz.de, 30.04.2013)

    Heute gibt es nicht einen einzigen Historiker, der es noch wagen würde zu behaupten, die Juden seien lebend verbrannt worden. Die Mythen von der Hinrichtung durch Stromschlag sind ebenfalls verschwunden.“

    -http://globalfire.tv/nj/13de/juden/enttarnung_des_hololuegenstars.htm

  6. vitzli Says:

    Er sah es mit eigenen Augen:

    Er schreibt: “Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung – kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen. … Diese Kinder in den Flammen.

    Eine wahrhaft furchtbare sache. nur daß er gar nicht dort gewesen zu sein scheint. trotzdem wird er bis heute unbeirrt als kronzeuge geführt.

    auf ihn kann ich meinen festen glauben also leider nicht stützen.

    ——————————

    heute las ich, daß die hunderttausende oder millionen aussortierten auf dem rampe nicht registriert wurden. es gibt also keine listen. also keine dokumente. das kann natürlich zweierlei bedeuten.

    es verwundert mich ein bischen, da bei der abreise doch sicher genau gezählt und registriert wurde. wie sollten denn die schwundzahlen im lande preussischer bürokratie erklärt werden? so aus bürokratischer sicht?

    aber das sind nur so privatgedanken. klar ist, daß die mörder allen grund hatten, keine listen zu führen. nur ein idiot könnte behaupten, daß das fehlen der registrierung auch darauf hindeuten könnte, daß es diese menschen gar … (VP: ZENSUR! schluß, aufhören mit grübeln.)

  7. vitzli Says:

    gucker,

    bei mir gehts.

  8. ebbes Says:

    OT

    Auszüge:

    Aaron Russo war ein Mensch war, der sich für Freiheit und Demokratie in Amerika einsetze und sich nicht korrumpieren ließ

    Kurz vor seinem Tod gründete er die RestoreTheRepublic.com, um die Botschaft die er in seinem letzten Dokumentarfilm “Freedom to Faschism” verkündet hatte, weiterzuführen.

    Russo sagte, sein Ziel sei „zu versuchen die Botschaft in der Öffentlichkeit zu verbreiten, was wirklich in Amerika passiert … um ihnen die Möglichkeit zu geben die Dinge zu ändern.“

    Es ist schon erstaunlich was Aaron Russo mit seinem Dokumentarfilm ans Tageslicht bringt. Es gibt gar kein Einkommensteuergesetz in den USA. Die Menschen müssten keine Einkommensteuer zahlen, steht so in der US-Verfassung.

    Der Staatsapparat kann kein Gesetz oder Beweis dafür vorlegen, die Menschen meinen nur es gibt eins, und werden mit dieser Falschinformation, aber auch mit Einschüchterung, Nötigung und durch Terror dazu gezwungen Steuern zu zahlen.

    Alle haben Angst vor der amerikanischen Steuerbehörde, einschliesslich die Kongress- und Senatsabgeordneten, deshalb ist dieses Thema tabu.

    Der einzige Sinn der Einkommensteuer ist es die Zinsen und Zinseszinsen an die US-Zentralbank, an die Federal Reserve Bank, zu zahlen, für Geld welches das US-Finanzministerium von dieser Privatbank ausleiht, ja von einer Privatbank welche den Dollar herausgibt.

    Die Federal Reserve Bank gehört praktisch unbekannten Aktionären, Rockefeller und Co., und ist genau so wenig Federal, also gehört nicht dem Staat, wie die Firma Federal Express. Der Name ist eine Fälschung, soll eine staatliche Institution vortäuschen und die wirklichen privaten Besitzverhältnisse verschleiern.

    Die Amerikaner wissen gar nicht:
    Es gibt kein Gesetz welches zur Zahlung einer Einkommensteuer verpflichtet.
    Die Federal Reserve Bank, die welche den Dollar herausgibt, ist eine Privatbank.

    Die Amerikaner werden auf der ganzen Linie völlig verarscht, als Sklaven der globalen Geldelite gehalten, das wollte Aaron Russo aufzeigen, damit sie etwas dagegen unternehmen. Amerika ist schon lange nicht frei, sondern eine Konzern- und Finanzdiktatur, das ist seine Botschaft.

    – – – – – – – – – – – – – – –

    Das folgende Video ist sehr interessant.

    Aaron Russo im Interview mit Alex Jones.
    A. Russo berichtet von Gesprächen mit Nicholas (Nick) Rockefeller:

  9. ebbes Says:

    vitzli Says:
    31. März 2016 um 21:02

    es verwundert mich ein bischen, da bei der abreise doch sicher genau gezählt und registriert wurde. wie sollten denn die schwundzahlen im lande preussischer bürokratie erklärt werden? so aus bürokratischer sicht?

    aber das sind nur so privatgedanken. klar ist, daß die mörder allen grund hatten, keine listen zu führen. nur ein idiot könnte behaupten, daß das fehlen der registrierung auch darauf hindeuten könnte, daß es diese menschen gar …..

    Du liegst völlig richtig !

  10. ebbes Says:

    Flug MH370: Jacob Rothschild erhält alle Patente für implantierbare Microchips (18. August 2014)

    Unter den Passagieren an Bord des verschwundenen Malaysia Airlines Flug MH370 befanden sich 20 Chinesen, die alle bei der US-Firma „Freescale Semiconductor“ arbeiteten. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent. Das Patent beinhaltet auch die Nutzung für implantierbaren Microchips. Diese Microchips sollen letztendlich als Erkennungschip in menschliche Körper implantiert werden.

    An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen, die allesamt Mitarbeiter der US-Firma „Freescale Semiconductor“ sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar unter anderem für implantierbare Microchips (RFID-Chip). Der fünfte Besitzer ist die Firma „Freescale Semiconductor“ selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie Rothschild.

    Das Besondere? Im Falle des Todes einer dieser fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über. Unter der Annahme, dass die übrigen Besitzer den Flug MH370 nicht überlebt haben, würden die Rothschilds dann 100 Prozent an dem besagten Patent halten.

    MMNews veröffentlichte eine Liste der Patentinhaber:

    Peidong Wang, Suzhou, China, (20 Prozent)

    Zhijun Chen, Suzhou, China, (20 Prozent)

    Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20 Prozent)

    Li Ying, Suzhou, China, (20 Prozent)

    Freescale Semiconductor Austin TX (20 Prozent)

    Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012

    Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014

    Datum des Verschwindens von MH370: 08. März 2014

    Nachfolgend ein Hinweis, von MMNews.de publiziert: Zwischen Beantragung eines Patents und seiner Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. Die Beantragung des Patents erfolgte bereits am 21. Dezember 2012. Die Tatsache dass die Eintragung des Patents erst am 11. März 2014 erfolgte, das Flugzeug aber bereits am 08. März 2014 verschwand, ist also nachweislich kein Widerspruch. Im Gegenteil: Es ist äußerst merkwürdig, dass das Patent nur 3 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, seine endgültige Rechtswirksamkeit erhalten hat. (Quelle mmnews.de/so)

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/flug-mh370-jacob-rothschild-erhaelt-alle-patente-fuer-implantierbare-microchips-a1155306.html

    Bei der genannten Firma handelt es sich um Freescale Semiconductors. Das ist ein auf die Herstellung von Microchips spezialisiertes US-Unternehmen das hauptsächlich mit Chinesen zusammen arbeitet. Dass diese Chips auch in die Haut verpflanzt werden ist ohnehin nicht neu.

    Freescale hat besondere Fertigungsmethoden und Features entwickelt, zB. wie man die Packungsdichte auf einem Wafer verbessert usw. – eines davon ist TATSÄCHLICH am 21-12-2012 zum Patent angemeldet worden, s. hier:

    http://www.google.com/patents/US8671381

    Die im Pat. genannten Erfinder Peidong Wang, Zhijun CHEN, Zhihong CHENG, Li Ying sind beim MH-370-Flug ums Leben gekommen.

  11. ebbes Says:

    Gucker Says:
    31. März 2016 um 20:42

    Kann zu Video keine Ton hören. ?

    Ich würde mal das Mikro anmachen. ;-D

  12. ebbes Says:

    Gucker, ich meinte „Lautsprecher“. :-D
    (Gähn…. bin müde.)

  13. Gucker Says:

    „Gähn…. bin müde.“

    Gute N8 …

  14. vitzli Says:

    zu dem foto oben:

    bei dem winkel muss man die tätowierung nicht unbedingt sehen. es wäre wirklich wagemutig von wiesel, ohne tätowierung in kurzen ärmeln herumzulaufen.

    —————————————————-

    update, ich nehme das zurück: die tätowierung ist am unteram aussen (ich dachte erst: innen). dann fehlt sie tatsächlich.

    https://qph.is.quoracdn.net/main-qimg-248ffea77f87613e4ef0696447a1eb32?convert_to_webp=true

    —————————————————–
    update:

    es gab offenbar auch innenseitentätowierungen. aber bei den A- ….. waren sie wohl außen wie bei miklos grüner

  15. PACKistaner Says:

    Elie Wiesel scheint ein völig durchgeknallzer Psychopat mit einer perversen Phantasie zu sein. Was der in seinem Buch „Die Nacht“ schreibt, kann nur einem kranken Gehirn entspringen.
    Das zeigt sich u.a. an den vielen Widersprüchen in die er sich verwickelt.
    Am besten empfinde ich seine Schilderung der Räumung des Lagers kurz vor Anrücken der Bolschewisten. Den Kranken, zu denen auch er gehörte, war es freigestellt, sich dem Abtransport anzuschließen oder im Lager auf die Sowjets zu warten. Er schloß sich freiwillig(!), nach allen den angeblich erlebten Gräueln, dem Abzug der Wachmannschaft an, statt sich „befreien“ zu lassen. DAS ist für mich recht erstaunlich.

    Von einer „Befreiung“ des Lagers ist wegen des Fehlens von Wachen und offenen Toren und lediglich kranken Insassen (8000 vorwiegend an Typhus Leidenden) auch etwas seltsam.

  16. vitzli Says:

    packi,

    das habe ich auch gelesen und fand es erstaunlich. offenbar hatte das stockholmsyndrom einen außerordentlichen vorgänger.

  17. PACKistaner Says:

    mal was zum schmunzeln – völlig OT
    -http://www.bildblog.de/78204/schnell-schneller-focus-online/

  18. Niedersachse Says:

    @Vitzli

    Bin gerade beim „googeln“ über einen sehr interessanten taz-Artikel zum Thema KL-Nummern gestolpert:

    http://www.taz.de/!5080621/

    Eine mir bisher völlig unbekannte Form des Gedenkens.

    Weiter möchte ich mich dazu lieber nicht äußern.

    Gute Nacht

    Niedersachse

  19. alphachamber Says:

    Das Wiesel tut doch nur „was es kann“. Wenn dieser Riesenbetrug als solcher Erfolg hatte, dann trifft alle die größere Schuld der Mitwisser- und Komplizenschaft.
    Bücher, z.B. werden von den Verlagen sehr gründlich auf Urheberrechtsverletzungen usw. geprüft, weil Klagen und Skandale selbst einen großen Verlag wegputzen würden.
    Vor allen diesen Ehrungen und offiziellen Treffen werden die Leute eingehenden Untersuchungen ausgesetzt. Vor einem Tete-a-tete mit US Präsidenten wird jeder vom Secret Service ud CIA genau untersucht.
    Und sicher gibt es viele Neider und NS-Angehörige-Nachfahren, die bei solch groben Lügen Gegendarstellungen zu Tage bringen. Also muss dieses Wiesel doch von höchsten Stellen zur Ikone auserkoren sein und gedeckt werden.

  20. vitzli Says:

    alpha,

    das wieselbuch kam zu einem zeitpunkt heraus, zu dem überprüfungen schwierig gewesen sein dürften. man müßte zudem schauen, ob lazar wiesel 45 oder zum veröffentlichungsdatum bereits verstorben war. dann hätte das wiesel relativ risikolos veröffentlichen können.

    solange ich das register zu A- 7713 nicht gesehen habe, glaube ich gar nichts. die frage ist natürlich, warum widerlegt und bloßstellt man die kritiker des nobelpreisträgers nicht einfach?

    wenn man einem wild bombenden obamel den friedensnobelpreis gibt und die volksvernichtende ratte für die unospitze vorschlägt, dann nimmt man sicher auch gerne einen passenden betrüger zur ikone, wenn es ins programm passt.

    ich kann mir gut vorstellen, daß man mit solchen lügen damals gut durchkam. das internet kam zu spät für einen rückzug. jetzt ist deckung angesagt.

    ein foto mit der tätowierung würde die kritiker sofort still machen. und ein blick in die liste, die es offenbar gibt.

    aber es gibt weder das eine noch das andere. würde man mir als nobelpreisträger an den karren pissen, würde ich kurz vorzeigen und schluss.

    nein, ich glaube nicht an wiesel.

  21. vitzli Says:

    niedersache,

    ich las auch schon von sowas.

    ich hatte über die (ursprünglichen) tätowierungen schon nachgedacht. wie die religiösen beschnippelungen ist sowas natürlich absolut abzulehnen, wenn man es mit den werten des grundgesetzes hat. der grund dürfte – so vermute ich – in der vielfach praktizierten identitätsfälschung durch gefangene im kz liegen. das ist aber spekulativ.

    interessant auch, daß die juden bereits in venedig um 1500 rum gelbe abzeichen tragen mussten. so las ich es gestern. die nazis stammen also offenbar ursprünglich aus venedig.

    wiesel hat offenbar keine, die nachfahren machen sich eins zum gedenken. alles wird irre. deshalb schauen wir halt mal genauer hin.

  22. vitzli Says:

    packi, 2355

    son kram kann man gar nicht oft genug bringen. antigehirnwäsche pur.

  23. alphachamber Says:

    Hallo Vitzli,
    da muss ich Ihnen recht geben. das kam mir auch so ungefähr, nachdem ich den Kommentar schickte.
    Wäre ja auch nicht die einzige Monumentallüge, mit denen die Mächtigen so durchkommen.

  24. Hessenhenker Says:

    Ja ja,. aber Dein Logo ist auch ganz gelb, vitzli.
    Und nicht erst seit heute, dem 1. April!

  25. Frankstein Says:

    Alter Wein , die Wiesel-Story. Seit Eli ist der Begriff Wieselworte populär als Tatsachenvortäuschung und – Verdrehung. Davor nannte man das Hören-Sagen-Reden ( bei den Indianern) oder Judendreck ( in Deutschland). “ Schlemil ich weiß was, im Keller brennt noch Licht !“. “ Woher weißt du das ?“ “ Die Mätresse von unserm Nachbarn kennt einen Rabbi, der einen Gojim kennt, der das angelassen hat !“
    Eli Wiesel ist ein notorischer Fälscher und Lügner , die HC-Akten waren im Netz abrufbar. Im Rahmen der Güterabwägung – Deutsches Volk gegen Eli Wiesel- müssen sie anerkannt werden, auch wenn das kein Beweis ist. Das ist das Schöne an unserem Rechtssystem, das wertvollere Gut genießt den Schutz.

  26. vitzli Says:

    frank, 8.18

    nun, mir war das neu, ich kannte den überhaupt nicht.

    das thema hat aber unbedingte priorität, solange diese figur als A-held herumgereicht wird. unerlässlich ist der auch für die fundamentierung meines festen glaubens. insofern, als eine weitere beweisblase mit bravour geplatzt ist.

  27. vitzli Says:

    henker,

    lol, stimmt, an sowas musste ich auch denken, in verbindung mit dem „weißen zeichen“.

  28. vitzli Says:

    alpha,

    ich kann mir gut vorstellen, wie der da „reingerutscht“ ist. am anfang war alles durcheinander, da konnte man solche behauptungen wohl völlig risikolos aufstellen und die vorteile kassieren. dann wurde es etwas schwieriger. aber da war er schon oben.

    ich halte den zeitpunkt der gesetzeseinführung zur „leugnung“für interessant. meiner erinnerung nach, war das um 90, also etwa parallel zum zeitpunkt des aufkommens des internet und damit einer verbesserten recherchemöglichkeit. zufall? keine ahnung.

    die von Ihnen erwähnte schützende hand ergibt sich vor allem daraus, daß er oben BLEIBT. DAS ist das faszinierende.

  29. MAt Says:

    Die Dokumente findet man hier:

    Trotzdem für die Zukunft sicher. Freiheitliche Grüße

  30. alphachamber Says:

    Ja, Vitzli, das meinte ich

  31. Frankstein Says:

    Vitzli, Eli Wiesel war nicht bekannt? Der ist der zweite jüdische Nobelpreisträger nach Albert Einstein und ebenfalls ein Plagiator. Weitere Plagiatoren sind Atze Brauner und Reich-Ranicki, sie werden es schön warm haben.

    „Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau des Buchenwald-kommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Ver-gasten Seife hergestellt wurde.“
    Diese Seifen-Behauptung stellte der jüdische Filmproduzent Artur (Atze) Brauner, zusammen mit seiner ganzen Familie – Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) – in einem privaten Aufruf in der FAZ (Seite 3) auf. Neben seiner Seifenbe-hauptung diffamierte Brauner in seinem Aufruf Deutsche, die am 8. Mai 1995 (Kriegsende) deutschen Kriegsopfern gedenken wollten.
    ( FAZ 6.Mai 1995 ,Seite 3 )
    Dabei hätte er gewarnt sein sollen , bereits einen Monat vorher war in Israel ein Geschäftsmodell mit “ Judenseife“ geplatzt :
    „Die Antisemiten der Erde reiben sich freudig die Hände, wenn in Israel öffentlich Holocaust-Souvenirs verstei-gert werden sollen. Das ist genau, was sie immer behaupteten: Für Geld sind Juden auch dazu bereit, ihre Seele zu verkaufen. Es ist bekannt, daß die Deutschen keine Seife aus dem Fett oder der Asche von Juden machten. Dies ist eine Legende, die wegen einer falschen Interpretation der Kürzel auf der Seife in den Konzentra-tionslagern entstand. Wenn die Juden bei dem Thema Seife lügen, werden unsere Hasser sagen, lügen sie auch bei dem Thema Gaskammern und Krematorien.“
    ( Ma’Arif, Tel Aviv zitiert in Die Welt, 6.4.1995)

    Wobei Brauner und Wiesel nur Hascher und Nascher waren, ein schlimmer Finger war dagegen Reich-Ranicki, der die Wende vom Täter zum Opfer bravorös beherrschte. RR war Mitarbeiter des polnischen Geheimdienstes und zeitweise in Deportation und Inhaftierung jüdischer Mitbürger eingebunden.
    „Die den Touristen heute in Auschwitz gezeigten Gaskammern wurden von der kommunistischen Regierung Polens 1948 als propagandistische Kunstgebilde errichtet.“
    (The Herald, Glasgow, Juli 21 2001)

  32. vitzli Says:

    mat,

    danke für die dokumente. interessant, aber ich kann nicht erkennen, woraus sich ergeben soll, daß eli wiesel sich einer falschen identität bedient hat.

    kannst du das bitte erklären?

  33. vitzli Says:

    frank,

    danke für die infos, sehr interessant.

    ich hatte früher keine veranlassung mich um solche dinge zu kümmern. erst als mir klar wurde, welche bedeutung die 40 haben, wie in den medien zusammengearbeitet wird und wie das mit der fed läuft, interessiere ich mich natürlich auch für ein paar andere sachen. und zwar speziell deswegen, weil mir die „arbeitsweise“ der unsichtbaren klar geworden ist. die unsichtbaren sind für mich durchsichtig geworden.

    und nun sammle ich bestätigungen. gar nicht so schwer. aber man muss das grundsätzliche verstanden haben, um den kopf frei für diese dinge zu bekommen.

  34. vitzli Says:

    ebbes 2215

    interessant.

    kann man sich bei gelegenheit mal näher mit befassen.

  35. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    1. April 2016 um 02:24

    interessant auch, daß die juden bereits in venedig um 1500 rum gelbe abzeichen tragen mussten. so las ich es gestern. die nazis stammen also offenbar ursprünglich aus venedig.

    *

    Wird heute gerne als Zeichen für Diskriminierung und Ausgrenzung gedeutet und dargestellt. Tatsache ist aber, dass das in vielen Fällen auf eigenen Wunsch der Auserwählten geschah, um sie als privilegierte und besonders schützenswerte Gruppe zu kennzeichnen. Gleiches gilt für die Abgrenzung in Ghettos etc., die meist eine selbstgewählte war, um sich nicht mit den Goyim zu verunreinigen.

  36. vitzli Says:

    tyrion,

    das glaube ich nicht. diese abzeichen kann sich jeder FREIWILLIG ans bein hängen. die mussten aber.

    im venediger ghetto waren zb die mieten 1/3 höher trotz schlechter wohnlage.

    die MUSSTEN.

  37. PACKistaner Says:

    Die gelben Abzeichen sind noch älter. Schon im spanischen El Andalus während der herrschaft der Mauren mußten/wollten sie die tragen.

  38. vitzli Says:

    packi,

    in persien gab es die auch schon sehr früh, wenn ich mich recht erinnere. und da sollen sie auch herkommen.

  39. Tyrion L. Says:

    In Spanien während der Maurenherrschaft trugen die Juden gelbe Zeichen, die Christen blaue – Anlass für Mutmaßungen im gelben Sternenkranz vor blauem Hintergrund auf der EU-Fahne die Unichtbaren zu sehen, die miteinander verbunden/organisiert im Meer der Goyim „schwimmen“.

    @vitzli: Bin mir sicher dass das mit der Kennzeichnung und der Segregation nicht immer aber auch auf Einvernehmlichkeit beruhte. Dass mit den Kennzeichen zu bestimmten Zeiten auch der Status einer privilegierten und schutzbedürftigen Gruppe herausgestellt werden sollte, ist Fakt. Sie wurden ja auch nicht immer verfolgt, sondern oftmals von der herrschenden Elite angesiedelt und willkommen geheißen und standen mit dieser in einem besonderen Verhältnis, nahmen quasi eine Scharnierfunktion zwischen dem ansässigen Volk und dessen Eliten ein. Alles bei Kevin MacDonald schön nachzulesen.

  40. PACKistaner Says:

    vielleicht wurden die ihnen ja schon von Sargon oder Nebukadnezar verpaßt. :-D

    Übrigens gibt es zu Letzterem und Juden eine nette Episode in der Bibel. Sie scheint sogar offenkundig wahr zu sein.

  41. PACKistaner Says:

    Tyrion L. Says: 1. April 2016 um 19:27

    Eben genau deshalb wurden sie ja dann auch stets vertrieben, wenn die Herrschaft wechselte. Kollaborateure mag man nun mal nicht. Sei es in England, Portugal, Spanien, Frankreich, Russland oder Deutschland.
    Ach nee – halt – stimmt ja gar nicht, waren ja immer arme verfolgte Opfas.

  42. PACKistaner Says:

    Mutmaßlich ist dieses Verhalten eine Lehre aus dem für sie katastrophalen Konflikt mit den Römern.

  43. vitzli Says:

    tyrion,

    das mit dem schutz stimmt schon. es gab auch im alten venedig übergriffe und so waren die juden froh über das ghetto, weil das auch schutz bot, weil nur über zwei brücken erreichbar. die wiederum auch umgekehrt leicht zu kontrollieren waren. für die eliten waren die als steuerzahler natürlich oft willkommen. aber muss ist eben muss.

  44. vitzli Says:

    packi,

    die höheren steuern, die die eliten kassieren konnten, stammten vermutlich aus guten einnahmen, für die wiederum das zinszahlende restvolk aufkommen musste. da haben zwei geschäfte gemacht, die das übrige volk bezahlen mussten. sowas kommt nicht gut an. (im dritten reich hatten die juden im durchschnitt 20 x mehr vermögen zu versteuern als die anderen. da könnte man ganz andere opfertheorien aufstellen.)

  45. PACKistaner Says:

    Hmmm – „Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.“ :-D

  46. MAt Says:

    Wollte nicht zum Inhalt Stellung nehmen. Bin auf „Die Dokumente lassen sich – soweit ich es versucht habe – leider nicht aufrufen.“ am Ende des Artikels eingegangen und nur behilflich sein…

  47. vitzli Says:

    MAt,

    trotzdem danke!

  48. hotspot Says:

    Hier ein FAZ-Artikel zum Thema:

    DOKU

    -http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/holocaust-ueberlebende-die-letzten-zeitzeugen-14147020.html

    1. Die Zeugin Simonsohn war kurze Zeit in Auschwitz, erzählt seit Jahrzehnten, ich erlebte sie erstmals 1983, ohne Nachfragen der ach so kritischen Presse, daß ihr dazu das Gedächtnis aussetze, später war sie in Theresienstadt.

    2. Die Zeugin Heydorn klagt den NS an, aber poussierte lebenslang in der BRD mit den Freunden des Kommunismus in VVN/DKP, welcher 10x mörderischer war als der Hitlerismus!!

  49. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    anbei ein aktueller Artikel (13. April 2016) von Herrn John de Nugent in den VSA – ein mutiger Aufklärer, der ob der Unsichtbaren stets auf der Hut sein sollte und sicherlich auch ist [Anmerkung Tantchen: Wegen der Rechtsunsicherheit in der BRD gebe ich keine Auszüge an und deaktiviere besser den Pfad, damit es keinen Ärger geben möge; ich möchte betonen, daß es sich nicht um eine sogenannte Leugnerseite handelt, sondern um eine – objektive – Aufklärerseite]:

    -https://www.johndenugent.com/deutsch/german-es-gab-doch-gaskammern-aber-judische-fur-unschuldige-russen/

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