Neues von der Idiotenfront. Warum Pinguine im Bratofen kolabieren.


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bawe

Dem Schmitt sein Badewesen

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Einfache Frage:

Warum geht ein Nichtschwimmer ins Schwimmbad?

Wegen die halbnackte Weiber?

Nö! Als Einzelfalldarsteller!

 Merkel winkt alle rein.

Auftragsgemäß eben.

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Einzelne Meldungen von sexuellen Belästigungen durch Flüchtlinge in Schwimmbädern sorgen für Verunsicherung. Doch Berthold Schmitt, Vorstandschef der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. und zugleich Geschäftsführer der KölnBäder GmbH, betont, dass dies nur bedauernswerte Einzelfälle seien.

Als viel größeres Problem sieht er für die bundesweit mehr als 6000 Hallen-, Frei- und Schulschwimmbäder, dass die meisten Flüchtlinge nicht schwimmen können.

Dem Schmittchen sind doch die Belästigungen deutscher Weiber egal. Hauptsache, seine Nichtschwimmer aus den Bereicherungsländern saufen nich ab!

Ich mag solche Typen. Der absaufende Kongoneger steht ihm näher als seine belästigte Genderfrau.

Die Welt: Wozu führt das?

Schmitt: Die Rettungsschwimmer und Schwimmmeister in den Bädern waren noch nie so oft im Wasser wie in den vergangenen Monaten, um den Gästen zu helfen. Es waren nicht alle kurz vorm Ertrinken, aber sie brauchten Hilfe, um an den Beckenrand zu kommen. Da kommen Hünen von Männern, wie Mitarbeiter erzählen, und gehen zum Beckenrand. Sie sehen den Beckenboden und denken, sie könnten darin stehen und springen rein. Zwei Sekunden später springen meine Mitarbeiter hinterher. Das ist ein ganz markantes Thema, weil sich die Flüchtlinge komplett überschätzen. Das heißt aber nicht, dass wir ständig Probleme haben mit sexueller Belästigung oder Diebstählen.

LÜGENwelt

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Frisch aus dem Idiotenkabinett.

Aber sie zahlen uns wenigstens unsere Renten.

Gemeinsam mit den Pinguinen.

Kreiiisch.

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21 Antworten to “Neues von der Idiotenfront. Warum Pinguine im Bratofen kolabieren.”

  1. vitzli Says:

    da schwimmen sie zu vielen divisionen original handgerudert über das mittelmeer, um dann in einem deutschen schwimmbecken beim nichtschwimmen zu ersaufen.

    dramaturgisch nicht zu übertreffen.

    aber wir brauchen all diese menschen. unbedingt. wer ein deutsches nazi-schwimmbad überlebt, kann es schaffen.

    wir glauben fest dran!

    ——————————————————
    die landesirrenhäuser müssen horte höherer intelligenz sein, in diesem land der detshcen.

  2. Hessenhenker Says:

    Es gibt ja keine Quarantäne an der Grenze und keine Untersuchungen.
    Was passiert eigentlich, wenn jemand mit Bilharziose baden geht?
    Und das Schlimmste:
    nicht einmal der Burkini schützt vor einer Ansteckung!
    Da muß die Gesellschaft dringend etwas tun.

  3. Hessenhenker Says:

    Habe soeben bei mir mal die Haftungsfrage aufgeworfen, falls sich jemand inziert.
    Nicht, daß nachher Hunderttausende Schwimmer für jeden Bilharziose-Wurm im Körper extra Eintritt zahlen muß!
    Das kann ins Geld gehen, bei bis zu 10000 Würmern im Menschenfleisch.

  4. Hessenhenker Says:

    Extra Eintritt zahlen MÜSSEN, nicht muß. Vertippt, bin wegen Würmerphobie auf der Maus ausgerutscht!

  5. Hessenhenker Says:

    Wo es ein Badewesen gibt, kann es auch ein Badeunwesen geben.

  6. Tyrion L. Says:

    Der Bilharziose Erreger ist in seinem Entwicklungszyklus auf bestimmte Wasserschnecken als Zwischenwirt angewiesen. Zumindest unsere gechlorten Hallen- und Freibäder dürften deshalb nicht das geeignete Biotop darstellen.

  7. Hessenhenker Says:

    Tyrion, bei der Mund-zu-Mund-Beatmung können die Goa’uld aber fix mal rüberschlüpfen!
    Weitersagen: Merkel hat gesagt, das Volk könne ja Bilharziosewürmer essen, wenn ihm Merkels Politik nicht passt!

  8. Hessenhenker Says:

    Monsanto hat in Zusammenarbeit mit der AXA sicher längst Würmer entwickelt, die gechlortes Wasser als Zwischenwirt nutzen.
    Um den Rest kümmert sich die Schneckenpartei.

  9. Hessenhenker Says:

    Wie ich soeben höre, wurden Schnecken extra für das Überleben im gechlorten Wasser modifiziert.
    Der Schnecken-Djihad ist längst da.

  10. Tante Lisa Says:

    “ Der Bilharziose Erreger ist… “

    Ich dachte erst, als ich das beim Hessenhenker zum ersten Male in seinem heutigen Artikel las, es handele sich um eine Wortkreation.

    Pfadangabe:

    https://hessenhenker.wordpress.com/2016/03/29/bilharziose-gefahr-in-schwimmbaedern/

    Doch dann schaute ich bei Gugel nach und wurde fündig. Eine scheußliche Krankheit, die hier in normalen Zeiten niemals fußen würde:

    Schistosomiasis – auch als Bilharziose bezeichnet:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schistosomiasis

  11. Hessenhenker Says:

    @Tante Lisa
    Ein Zombie-Film ist garnix dagegen.

  12. Hessenhenker Says:

    Um auch das restliche Internet damit zu verseuchen,
    habe ich jetzt doch das hier noch aufgemacht: https://www.facebook.com/hessenhenker/

  13. Tante Lisa Says:

    Du bist wenigstens aktiv und machst was :-)

  14. Hessenhenker Says:

    @ Tante Lisa, falls Du mich gemeint hast:
    zum Glück macht es nichts, wenn man was macht.

  15. Tyrion L. Says:

    Ich kannte mal einen, der hatte sich das als Afrika-Reisender eingefangen. Dazu reicht es in manchen Gegenden schon aus, den kleinen Zeh in eine Pfütze zu halten, und ja, es kann die Lebensqualität und Lebenserwartung erheblich einschränken, zumal man es auch in unserem Noch-Hochtechnologieland gar nicht so leicht wieder los wird.

    Trotzdem: Weniger exotisch, dafür integrationsfreudiger (aus PIPI-Comments):

    Demnächst sollten sich mal einige “ Refugee Welcome “ Freunde und Flüchtlingsbudenhelfer beim Arzt vorstellen, denn…

    OT,-.….Meldung vom 27.03.2016 – 20:56uhr

    Flüchtling stirbt an Hepatitis B

    Ahmed G. wusste bis zu seinem Tod nicht, dass er an chronischer Hepatitis B litt. Das Erschreckende: Auch in der Unterkunft des nigerianischen Flüchtlings und an seiner Arbeitsstelle war man nicht informiert – trotz hoher Ansteckungsgefahr. Offenbar ist das kein Einzelfall.

    Der 42-jährige Ahmed G. aus Nigeria ahnte nicht, dass er an einer schweren, hochansteckenden Krankheit litt: G. hatte chronische Hepatitis B. An den Folgen der Krankheit starb der Flüchtling Anfang Februar in einem Krankenhaus in Ingolstadt. Sein Umfeld war nicht nur wegen B.s überraschenden Todes schockiert – sondern auch, weil niemand über die schwere Krankheit informiert worden war. Wie der Bayerische Rundfunk (BR) berichtet, verbrachte G. die Monate vor seinem Tod in einer Gemeinschaftsunterkunft im oberbayerischen Geisenfeld (Kreis Pfaffenhofen). Mehrere Helfer seien dort sogar mit G.s Blut in Kontakt gekommen, so der BR. Eine Flüchtlingshelferin berichtete dem Sender, erst am Tag von G.s Tod von einem Arzt von der Krankheit erfahren zu haben. Sie berichtete dem Sender sogar, ein Hausmeister in der Unterkunft habe G. keinen Notarzt rufen wollen – wohl deshalb, weil er von der schweren Krankheit ebenfalls nichts wusste.
    Der Kranke hätte eigentlich isoliert werden müssen Bei der Schwere von G.s Hepatitis-Erkrankung hätte der Patient eigentlich ein Einzelzimmer und eine separate Toilette benötigt, so der Sender unter Berufung auf das Robert-Koch-Institut. Nachdem G. wegen seines Gesundheitszustandes in die Klinik musste, sei er noch zwei Mal in die Gemeinschaftsunterkunft entlassen worden. Das Gesundheitsamt sei darüber nicht informiert worden. Auch an G.s Arbeitsstelle wusste man laut BR nichts von der Krankheit: Der 42-jährige putzte in einer Seniorenunterkunft und bastelte und spielte dort mit den älteren Menschen. Der Geschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes, Herbert Werner, das die Senioreneinrichtung betreibt, erfuhr erst durch den Sender von G.s Krankheit und Tod.
    Landesgesundheitsamt gab Information offenbar nicht weiter. Der BR erklärt sich den Vorfall folgendermaßen: Erstens ist chronische Hepatitis laut BR keine meldepflichtige Krankheit – im Gegensatz zu akuter. Vor diesem Hintergrund berufe sich das Krankenhaus, in dem G. starb, auf die ärztliche Schweigepflicht. Zweitens sei das Krankenhaus offenbar davon ausgegangen, dass das bayerische Landesgesundheitsamt die Informationen über G.s Krankheit weitergemeldet hatte: Den BR-Informationen zufolge ist das Landesamt für Gesundheit dafür zuständig, Infektionsgefahren bei Flüchtlingen an die Gesundheitsämter vor Ort weiterzuleiten. Diese sind dann verpflichtet, Schutzmaßnahmen anzuordnen. Warum das in G.s Fall offenbar nicht passiert ist, war zunächst offen. Der BR berichtet, im bayerischen Eichstätt habe es einen ähnlichen Fall gegeben, bei dem die Informationskette ebenfalls nicht funktionierte.
    Gesundheitsministerium sieht „keine Regelungslücke“
    Drittens gibt es laut BR eine Praxis der Gesundheitsämter, die sich in G.s Fall negativ auswirkte: Bescheinigungen darüber, dass ein Arbeitnehmer keine gefährlichen, ansteckenden Krankheiten hat, würden inzwischen nach einer bloßen Belehrung über Infektionskrankheiten und entsprechende Risiken ausgestellt. Früher sei diese „Unbedenklichkeitsbescheinigung“ erst nach einer gründlichen Untersuchung auch von Stuhl- und Blutproben möglich gewesen, so der BR. Auch G. hatte für seine Arbeit in der Seniorenunterkunft eine solche Bescheinigung des Gesundheitsamtes. Nach einem ersten Bericht des BR zum Tod des Flüchtlings hatte das bayerische Gesundheitsministerium Anfang März angekündigt, den Fall prüfen zu wollen. Insbesondere sollte es um die Frage gehen, ob Informationswege und -pflichten eingehalten werden. Am Freitag teilte ein Ministeriumssprecher dann mit, das Gesundheitsministerium sehe „nach den derzeit vorliegenden Informationen keine Regelungslücke“.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/geisenfeld-fluechtling-stirbt-an-hepatitis-b_id_5388226.html

  16. Frankstein Says:

    Ich hatte es hier wohl auch schon einmal erwähnt und erwähne es noch einmal = ob 2000 oder 450.000, ob AK47 oder nicht, alleine die Präsenz der Flutlinge reicht. Es sind Biowaffen ! Im Zeitalter von Vogelgrippe/ Creutzfeld-Jakob/Ebola und resistenten Keimen ist JEDE Zuwanderung ein Anschlag auf Leib und Leben der Indigenen. Entweder gibt es die Keime/Viren/Bakterien ( gegen die wir keine Abwehrmittel haben ), dann sind an den Grenzen lückenlos Quarantänelager anzulegen, oder es gibt sie nicht. Wenn es sie gibt, muss der Import und der Reiseverkehr unterbunden werden, an den Grenzen müssen Braunkohlekraftwerke mit ihren ungefilterten Abgasen eine Luftbarriere bilden und eine 40 Km breite Quarantänezone eingerichtet werden. In dieser Zone darf es keinen Verkehr und keine Rastmöglichkeiten geben und auch keine Schattenspender. Weitergehende Maßnahmen werden hier bei Interesse später erwogen. Die Frage aller Fragen ist zu beantworten, gibt es Keime wirklich ? Sachdienliche Hinweise erbeten.

  17. Cajus Pupus Says:

    Wenn die Flutschlinge nicht schwimmen können, kann man denen es doch leichter machen:

    Wasser aus dem Becken lassen und jeder Flutschling darf dann einmal vom 5m Brett springen. Bei Gefallen dann auch vom 10m Turm!

  18. PACKistaner Says:

    Ach es gibt noch viel nettere Sachen als Bilharziose.
    ->Medinawurm

    Interessant ist die entsprechende Deutung des Äskulapstabes.

  19. ebbes Says:

    Hessenhenker Says:
    29. März 2016 um 05:48

    Hast du gut gemacht.

  20. Tyrion L. Says:

    Frankstein Says:

    29. März 2016 um 08:41

    Die Frage aller Fragen ist zu beantworten, gibt es Keime wirklich ? Sachdienliche Hinweise erbeten.

    *

    Naja, ich würde es nicht empfehlen, sich von nem tollwütigen Hund abschlecken oder gar beissen zu lassen bzw. in Gegenden, in denen diese Krankheit heimisch ist, irgendein Risiko einzugehen. Dass diese Krankheit in Deutschland zur Zeit faktisch ausgerottet ist, dürfte den Impfaktionen für Füchse zu verdanken sein, die ein Reservoir für das Tollwutvirus darstellen – ein Beleg also für die Existenz von „Keimen“, in dem Fall Viren.

    Ansonsten ist es hinsichtlich des Themas „Flutschies als Seuchenüberträger“ schon ein Argument, wenn darauf verwiesen wird, dass ohnehin durch die weltweiten Reisebewegungen ein reger Keimaustausch bestünde ohne dass das jetzt zu Seuchenzügen und Massensterben geführt habe. Ähnliches gilt für den Vogelzug, wobei eine Ausrottung der Zugvögel alleine aus ökologischen Gründen nicht ernsthaft in Betracht zu ziehen ist.

    Dass es Keime gibt würde ich mal als vielfach bestätigen Fakt ansehen, allen Übertreibungen/verzerrten Darstellungen (Schweinegrippe etc.) zum Trotze. Bei der eingangs erwähnten Bilharziose ist der Erreger ein parasitischer Wurm, dessen Existenz über alle Zweifel erwiesen ist.

  21. Frankstein Says:

    Danke Tyrion, damit erweist Du Dich als sachlicher Gesprächsteilnehmer, was heute sehr selten ist. Deiner Argumentation bezüglich der bislang nicht stattfindenden Seuchezügen muss aber widersprochen werden. Wir hatten bereits einige WHO-Warnungen bezüglich resistenter Viren, die als epedemisch bezeichnet wurden. Zudem muss nicht jede Epedemie tödlich sein. Der Virus geht solange zum Wirt, bis der bricht; das wäre die harmlose Variante. Auch Aids führt nicht unmittelbar zum Tode. Wäre ich ein Menschenfischer, würde ich meine Feinde mit Krankheiten schwächen und in der Leidenszeit den größtmöglichen Nutzen herauspressen. Eine längst vergessene Militärregel lautet = schwäche deinen Feind, aber töte ihn nicht. Ein schwacher Feind mag noch von Nutzen sein, tot nutzt er niemanden. So werde ich meine Frage anders definieren = gibt es natürliche Keime ?

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