Denunziation im Internet


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Denunziation im Internet

Eine ganz üble Sache.

Mir wurde anscheinend der Vorwurf gemacht.

In meinem letzten Kommentar frage ich nach.

Sollte der Vorwurf zutreffen

schließe ich das Blog.

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Es geht offenbar um die namentliche Benennung von Unsichtbaren (siehe dort den Kommentar), die in den Mainstreammedien weitgehend unerkannt gegen Putin hetzten. Wenn das Denunziation ist, beende ich.

Man merkt: Ich bin STINKESAUER!

Ich verabscheue Denunzianten. Sollte der Vorwurf zutreffen, daß ich „auch so einer “ bin, der Juden (bei der Obrigkeit oder wo?) anschwärzt, dann ziehe ich die Konsequenzen.

In meiner persönlichern Werteordnung kommt – grob gesagt – nach dem Mörder und Kinderschänder der Denunziant.

37 Antworten to “Denunziation im Internet”

  1. mjak96 Says:

    Aber, aber, Vitzli, das kannst Du doch nicht ernst meinen?? Du kannst mir doch nicht ernsthaft einreden wollen, Du kenntest nicht den Unterschied zwischen einer Denunziantin wie Stasi IM „Erika“, die Freunde und ihr vertrauende Bekannte aushorcht, um als Belohnung vom Regime ein Studium in Moskau und Westreisen einzuheimsen und einem politischen Schriftsteller wie Dir, der seine Leser darueber aufklaert, dass unter den gegen Putin hetzenden Skribenten ueberproportional haeufig solche sind, die starke persoenliche Bezuege zur Mosaischen Religion haben?

    Ausserdem bin ich zwar fuer ein wenig Moral in der Politik, wenn ein hochwohlloebliches Reichsregiment sich das bei der unnachgiebigen Verfolgung der Interessen des ihm anvertrauten Volkes leisten kann, Moral darf aber nicht mit Hypermoral verwechselt werden. Das, was Du „Denunziant“ nennst, nenne ich „Aufklaerer“ oder „Kundschafter“ oder „vorgeschobener Beobachter“; dieser steht weit ueber Moerdern und Paederasten und ist auch fuer jede kuenftige Ordnung unverzichtbar, da man ja beim besten Willen nicht saemtliche unterworfenen Feinde liquidieren, verbannen, oder in Haft nehmen kann, sondern in gut begruendeten Faellen auch einmal Milde walten lassen und Gnade erweisen will; solcherlei Verschonte muss man jedoch im Auge behalten, um sie nicht in Versuchung zu fuehren.

    Also keine falschen Posen, sondern Weitermachen!

  2. Hessenhenker Says:

    Hallooooo!
    Ich, ich! Fingerschnipps! Meld meld!
    Ich will denunziert werden!

  3. hotspot Says:

    pi-news nicht erreichbar, scheint tot!

    Weiß jemand was dazu??!

  4. Blond Says:

    An Vitzli:
    Schau Dir bitte sofort bei

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/15/luegenpresse-mit-tarnkappe-jetzt-hetzen-die-unsichtbaren-anonym-gegen-putin/
    meinen neuen Kommentar vom 16.3.15 an!
    Und hier auch noch mal: Verzeihung!

  5. Gucker Says:

    Hehehe, ich weiß es nicht, ich glaub das nicht …

    Also Vitzli, im Moment schwanke ich ob ich das verstehen,
    oder den Kopf schütteln muß. Falls ich dich richtig verstehe,
    willst du aus Angst vor dem Tode Selbstmord begehen.

    Auch ich stehe manchmal mit dem linken Fuß auf, gucke
    dann aus Versehen in den Spiegel und werde nachdenklich.

    Wenn ’s was gibt, was wir noch nicht wissen, dann sag’s bitte,
    aber sonst – „Mannomann“ ….

  6. Hansi Says:

    Geht es um diesen Satz?

    „Kein Wunder, bei der Überwachung und dem Weitermelden und Denunzieren im Internet (u.a.).“

    Wenn Du den Sinn der Aussage nicht verstanden hast, solltest Du mal ein paar Wochen Urlaub machen. Vielleicht verstehst Du dann auch den Sinn und Zweck von Wahlen.
    Er meint, das Andere, die hier eventuell mitlesen, überwachen und denunzieren. NICHT Dich!

  7. kleinerhutzelzwerg Says:

    hotspot Says:
    16. März 2016 um 06:02

    pi-news nicht erreichbar, scheint tot!

    Weiß jemand was dazu??!

    Für diesen Fall gibt es den Pi-Notfallblog:
    https://newpi.wordpress.com/

    Siehe ersten Beitrag, Kommentare!

  8. Hansi Says:

    Nachtrag zum WTC:

    http://www.politaia.org/terror/larry-silverstein-entwarf-den-neuen-wtc-7-im-april-2000/

  9. vitzli Says:

    blond,

    ok, dann habe ich das missverstanden. das lag vermutlich daran, daß ich davon ausging, daß DIE natürlich wissen, daß sie erkannt sind. wie gesagt, mein artikel war bei google ein jahr lang auf platz 4 beim schusterlichen namenaufrufen. deswegen habe ich denunziation mit zuträgerei nicht in verbindung gebracht, weil sie nämlich nicht notwendig war. ist erledigt. ich formuliere ja auch gerne missverständlich. :-)

  10. Gucker Says:

    „ich formuliere ja auch gerne missverständlich“

    Daran erkennt man, daß du ein Linksradikaler bist …

    (Grins)

  11. Ronja Says:

    Also da erschliesst sich mir die Logik nicht. Bitte niemals mehr etwas anprangern oder richtigstellen das gelogen, erfunden oder sonstwie falsch ist!
    Selbst wenn es gefährliche Hetze ist. Schon gar nicht von Unsichtbaren. Die dürfen das sowieso und man darf auch nicht sagen, dass sie es sind. Warum weiss jeder.
    Von nun an haben alle Verbrecher, Lügner, Kriminelle Narrenfreiheit und können schalten und walten wie es ihnen passt¨. Wer was aufdeckt ist ein grausliger Denunziant. Der grösste Lump im ganzen Land.
    Vitzli wird langsam ein Linksradikaler!

  12. Hansi Says:

    http://journalistenwatch.com/cms/deutschland-im-rechtsbankrott/

  13. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    schön, daß Du weitermachst :-)

  14. Cajus Pupus Says:

    Hallo Vitzli,

    willkommen unter den Lebenden!

  15. hotspot Says:

    Scheint ein interessanter blog zu sein:

    -https://karatetigerblog.wordpress.com/

    U.a. Hinweise auf Stasi-Agenten!

  16. PACKistaner Says:

    Kerl! Reiße er sich zusammen!

  17. Hildesvin Says:

    Sterbe er anständig, Junker! ! „Ächz…“

  18. elsa Says:

    vitzli
    Meine Güte, ich dachte schon du hast die Inquisition am Hals…
    M. E. war der Kommentar eigentlich nicht falsch zu verstehen. Was Blond da geschrieben hat, denken vermutlich die meisten hier (eher aus Besorgniss, als dass sie dich als Denunziant sehen).

  19. vitzli Says:

    elsa,

    ja, danke. ich schrieb ja schon,das ist erledigt.

  20. elsa Says:

    Dann ist ja gut. Mein Kommentar war im übrigen auch wohlwollend gemeint. Wegen den Missverständnissen, die hier allgemein öfters auftreten. Du hast mir mal empfohlen – angsichts der Katastrophe, die hier auf uns alle zurollt – nicht den Humor zu verlieren.
    Ich empfehle dir, nicht paranoid zu werden.
    In diesem Sinne: ich schätze deinen Blog sehr.

  21. Hessenhenker Says:

    Wie denn, Niemand wird hier paranoid?
    Will mich nicht endlich mal jemand paranoid anzeigen?
    Oder vor mir warnen, mich bei beim Justizminister wegen Rassenschande denunzieren oder sowas?
    Kennt hier keiner wen der wen kennt der sowas macht?

  22. hotspot Says:

    Hier was zu Merkel:

    -http://vk.com/wall-86775514_21856

  23. Hansi Says:

    Das ist ja mal ne Laufbahn! Mama Merkel!

    1989, nach der großen Demonstration gegen das SED-Regime im November in Berlin, beginnt der CIA damit, Personal für die ‚Zeit danach‘ in der DDR zu rekrutieren. Ein CIA-Mann namens Jeffrey Gedmin war schon 1986 als ‚Student‘ in Erfurt und hat sich da wohl schon nach geeignetem Personal umgesehen.

    Merkel geht einen Monat nach dieser Demo zum Demokratischen Aufbruch, eine Initiative der CDU, und die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitprop wird dort nach dem Rücktritt des Politbüros sofort Pressesprecherin. Schnur, der Vorsitzende, muss aber schon bald gehen, weil Merkel die Presse über seine Stasi-Verbindung informiert. Sie ist jetzt Vorsitzende von DA.
    Nach den Wahlen im Frühjahr 1990, die die Ost-CDU von Lothar de Maizière klar in der DDR gewinnt, geht sie zur CDU-Ost. Dann kommt die Wiedervereinigung und die Ost-CDU wird in die Bundes-CDU aufgenommen, und Merkel wird sofort Pressesprecherin und wird Bundesabgeordnete der CDU.
    Kohl entdeckt sie und macht sie zur Ministerin für Familie, Jugend und Frauen, obwohl sie keine Kinder hat und in Scheidung lebt. Seit ihrem Amt in der FDJ sind jetzt erst 14 Monate vergangen.
    Dann wird am Stuhl von de Maizière gesägt. Er habe auch angeblich für die Stasi gearbeitet; er muss gehen und Merkel bekommt seinen Posten als stellv. CDU-Vorsitzende.
    Kohl überwirft sich mit seinem Umweltminister Töpfer und ernennt Merkel (’sein Mädchen‘) als Nachfolgerin.
    Als Kohl wegen der Spendenaffäre in Schwierigkeiten gerät, veröffentlicht Merkel einen Artikel in der FAZ und verlangt seinen Rücktritt (‚aus moralischen Gründen‘, wie sie schreibt, und fällt damit ihrem Mentor und Förderer eiskalt in den Rücken). Kohl muss gehen und Merkel ist CDU-Chefin.
    Sie liiert sich sofort mit Liz Mohn und Friede Springer und verschafft sich dadurch eine gute Presse, denn dadurch hat sie die beiden größten Meinungsmacher in Deutschland, ja Europa, hinter sich: Die Häuser Springer und Bertelsmann. B. ist das größte europäische Verlagshaus.
    2005 nimmt sie an der Bilderberg-Konferenz zusammen mit dem noch amtierenden Kanzler Schröder teil und gewinnt dann knapp die Wahlen in 2005 vor der SPD (35 zu 34 Prozent) und wird Kanzlerin. Merkel hatte, im Gegensatz zu Schröder, in der ‚Washington Post‘ für den Irak-Krieg plädiert und sich dadurch bei den Bilderbergern empfohlen.
    Jetzt tritt Gedmin wieder auf den Plan und wird vom Bush-Clan nach Berlin geschickt, um sich um Merkel zu kümmern. Ein Angebot, stellv. US-Botschafter bei der UN zu werden, schlägt er deswegen aus. Er wolle sich nur um Merkel kümmern.
    Gedmin ist ein enger Vertrauter von Richard Perle und Dick Cheney, die beide tief in 9/11 verstrickt sind, und die das PNAC -Project for a New American Century – leiten. Gedmin baut Aspen auf, wird dort Direktor, um transatlantische Journalisten unter einen Hut zu bekommen.
    Gedmin begleitet Merkel jahrelang im Bundeskanzleramt, wahrscheinlich um zu gewährleisten, dass sie auf der Linie des neokonservativen Bush-Clans und der Israel-Lobby in den USA bleibt.
    2006, als Israel den Krieg gegen die Hizbollah im Libanon verliert, ist sie sofort zur Stelle und setzt sich dafür ein, dass die Bundesmarine vor der Küste Libanons stationiert wird – im Rahmen der FINUL.

    Merkel ist also eine Neokonservative, die das Eintreten für das zionistische Regime in Tel Aviv als ‚Staatsräson‘ sieht, wie sie selbst vor der Knesset zu verstehen gab.
    Sie tut alles, was ihr von dieser Seite zugeflüstert wird, und die Weisung für die Einladung der Migranten und Flüchtlinge, um Syrien für Israel zu entvölkern (‚braindrain‘), hat sie vielleicht auch von dieser Seite erhalten.

    http://vk.com/wall-86775514_21856?z=photo-86775514_407464265%2Falbum-86775514_00%2Frev

  24. ebbes Says:

    Hansi um 22:00

    Danke für die hochinteressante Info.

    Zum CIA-Mann Jeffrey Gedmin folgendes:

    Als Direktor der New Atlantic Initiative, einem Interessenverbund internationaler Institute, Politiker, Wirtschaftsleute und Journalisten hatte Gedmin enge Kontakte etwa zu Henry Kissinger, Margaret Thatcher, Donald Rumsfeld, Madeleine Albright, Benjamin Netanjahu oder Václav Havel. Als Leiter des Aspen-Instituts in Berlin setzte er sich zum Ziel, den seiner Meinung nach grassierenden Anti-Amerikanismus in Deutschland zu bekämpfen. Dabei vertrat er häufig sehr umstrittene Positionen, wie etwa in seiner Welt-Kolumne „Warum ich die EU für einen Irrtum halte“[2][3] oder zum Internationalen Strafgerichtshof (Europa ist scheinheilig und selbstgerecht. Der Strafgerichtshof wird politisch missbraucht werden – wie andere UN-Gremien auch).[4] Gedmin verfügte über gute Kontakte zur US-Regierung George H. W. Bushs.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Gedmin

    So schließt sich also der Kreis um Merkel, die wirkliche Denunziantin:

    http://www.voltairenet.org/article145118.html

  25. ebbes Says:

    Ich kann zwar den Broder nicht ab, aber …..

    Kurz vor Beginn seiner Talkshow bat Plasberg Henryk M. Broder in seine Garderobe.

    Er wollte ihn dazu bringen, einen Skandal zu beschweigen.

    Aus Angst vor der Wut der Sozialdemokratie.

    Letzten Montag war ich bei Plasberg eingeladen. Es sollte wie immer “hart aber fair” über die “Euro-Klatsche” diskutiert werden. Stehen die “EU-Gegner vor einem Triumph?”, lautete die Gretchenfrage an diesem Abend. Wie es der Genosse Zufall wollte, erschien am Montagnachmittag ein Artikel von mir bei der “Welt”, in dem es um die “Tagegelder” ging, die der “Spitzenkandidat” der deutschen und der europäischen Sozialdemokraten, Martin Schulz, als Präsident des Europäischen Parlaments bis zum 18. April bezog, 304 Euro pro Tag oder umgerechnet rund 110.000 jährlich, steuerfrei. Laut Recherchen des Magazins “Report” aus Mainz soll Schulz das Tagegeld auch an den Tagen bezogen haben, an denen er als Wahlkämpfer für die SPD unterwegs war. Der Bericht basierte auf Informationen aus dem Büro von Schulz, dennoch behauptete sein Pressesprecher, er sei “falsch”, ohne freilich eine Gegendarstellung oder Richtigstellung zu verlangen. Etwa eine halbe Stunde vor Beginn bat mich Plasberg in seine Garderobe. Er habe den Artikel über Schulz und die Tagegelder gelesen, und er nehme an, dass ich über diese Geschichte im Laufe der Talkshow etwas sagen wollte. Ich sagte, er liege mit seiner Annahme richtig. Worauf Plasberg zu einer längeren Erklärung ansetzte. Es sei ihm unangenehm, aber er möchte mich bitten, diese Sache nicht anzusprechen.

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article128042895/Als-ich-Plasberg-die-Angst-vor-der-SPD-ansah.html

  26. vitzli Says:

    ebbes, 2258

    danke für die erinnerung. diese dinge müssen immer wieder erwähnt werden. ich erinnere mich noch. aber man kann diese sauereien nicht oft genug erwähnen.

  27. vitzli Says:

    elsa, 1957

    danke.

    nein, paranoid werde ich nicht mehr so schnell. in einem der früheren blogs bestand die gefahr eher. da gab es andere auseinandersetzungen. aber vor missverständnissen bin auch ich nicht gefeit. ich kläre sowas lieber schnell. es hat mich einfach deshalb beschäftigt, weil ich meine interpretation nicht mit dem kommentator in einklang bringen konnte. aber aus den genannten gründen kam mir keine andere interpretation in den sinn.

    aber das thema ist echt erledigt.

  28. Blond Says:

    An der oben nacherzählten Geschichte um Frau M.s Werdegang ist sehr schön zu sehen, wie das alles gesteuert abläuft und wie wenig Einfluss der Wähler und die Partei nehmen kann. Auch ist die fast nur dokumentarisch erzählte Geschichte bar jedem „Gefecht“, welche mit Sicherheit abliefen, um die einzelnen besetzten Posten, die Frau M. dann zum Aufstieg zur GRÖKAZ nutzte, frei zu schießen. Dass dann auch noch ausländische ständige Begleiter gesichtet werden, ist wohl weder verwunderlich noch neu für deutsche hochrangige Politiker. Fehlen tut nur noch ein erkennbarer unsichtbarer Fadenzieher :D :D :D

  29. Hansi Says:

    Blond Says: 17. März 2016 um 07:40

    „An der oben nacherzählten Geschichte um Frau M.s Werdegang ist sehr schön zu sehen, wie das alles gesteuert abläuft und wie wenig Einfluss der Wähler und die Partei nehmen kann.“

    Falsch, man kann daran bestens erkennen, wie wichtig Wahlen, Parteien und die entsprechenden Positionen sind. Denn sonst würden „die“ wohl kaum solchen Aufwand treiben.
    DAS Problem ist die Dummheit der Massen, solche Personen proaktiv zu wählen oder nichtaktiv durch Nichtwahl gewähren zu lassen. Was „die“ können, sollten „wir“ auch können. In der Vergangenheit (die heute verteufelt wird) ging es. Entsprechende Personen in entsprechende Positionen mit folgerichtigem Handeln zu bringen. Blöderweise gehört da Intelligenz dazu, die mit eindimensionaler Bauernschläue und intellektueller Selbstbefriedigung (ich weiß alles, aber es bringt eh alles nix, die sind zu mächtig) nichts zu tun hat.

    „Fehlen tut nur noch ein erkennbarer unsichtbarer Fadenzieher“

    Der „unsichtbare Fadenzieher“ ist ein Buch und der daraus entstehende Zusammenhalt inklusive des entsprechenden Handelns. Das ist keine Machtgier, sondern Ideologie. In der zu erlangende Macht natürlich EIN Teil davon ist.

  30. ebbes Says:

    Hansi Says:
    17. März 2016 um 08:29

    Blond Says: 17. März 2016 um 07:40

    “An der oben nacherzählten Geschichte um Frau M.s Werdegang ist sehr schön zu sehen, wie das alles gesteuert abläuft und wie wenig Einfluss der Wähler und die Partei nehmen kann.”

    Falsch, man kann daran bestens erkennen, wie wichtig Wahlen, Parteien und die entsprechenden Positionen sind. Denn sonst würden “die” wohl kaum solchen Aufwand treiben.

    DAS ist doch jetzt nicht dein Ernst !! *kopfschüttel !*

  31. Hansi Says:

    ebbes Says: 17. März 2016 um 11:16

    „DAS ist doch jetzt nicht dein Ernst !! *kopfschüttel !*“

    Wenn Du etwas nachdenkst, kommst Du von selber drauf.

  32. vitzli Says:

    ebbes, 1116

    es ist doch beides: für die 40 und konsorten sind die wahlen (deren ausgang) wichtig. aber die wähler haben praktisch keinen einfluß auf die stattfindende politik.

    was mich anfangs sehr an den bilderbergern irritiert hat, war, daß sie eine figur wie KB trittin eingeladen hatten, vertraten der und seine komplizen doch angeblich eine kapitalismusfeindliche politik. viel später ist mir klargeworden, daß auch die grünen kapitalismusfreundliche politik betreiben. also war es den bilderbergern egal, ob rot oder grün oder schwarz oder lila.

    wenn afd-führer ausgerechnet nach israel ihre ersten ausflüge machen, dann sagt das auch schon viel.

    ändert sich was durch die afd-erfolge? nein. das wird auch so bleiben. allenfalls das tempo wird leicht gemäßigt.

  33. PACKistaner Says:

    vitzli

    Das jetzige System des Beschissmus (tolle Wortkreation) mag ja alles mögliche sein, aber keinesfalls kapitalistisch.

  34. ebbes Says:

    vitzli Says: 17. März 2016 um 13:53

    was mich anfangs sehr an den bilderbergern irritiert hat, war, daß sie eine figur wie KB trittin eingeladen hatten, vertraten der und seine komplizen doch angeblich eine kapitalismusfeindliche politik.

    SIE unterstützen seit 100ern von Jahren IMMER BEIDE LAGER, gucken belustigt zu, wie die sich gegenseitig die Rüben einhauen, und wissen von Vornherein, daß SIE IMMER als die lachenden Sieger aus den Trümmern hervorgehen.
    Neulich hatte ich hier diesbezüglich einen interessanten Artikel reinkopiert, keine Ahnung, wo ich den jetzt finde.

    SIE unterstützen in DE sowohl die LINKEN als auch die RECHTEN.
    Deshalb vermute ich ganz stark, daß PEGIDA eines IHRER Kinder ist.
    PI möglicherweise auch und sicherlich noch andere „rechte“ Gruppierungen und Blogger.

  35. ebbes Says:

    Angela Merkel – Anlässlich der israelischen Intervention im Libanon 2006 setzt sie den Einsatz der deutschen Flotte im Rahmen der FINUL durch, indem sie erklärt:

    «Wenn die Daseinsberechtigung Deutschlands darin besteht, das Existenzrecht von Israel zu garantieren, können wir jetzt, wo dessen Existenz in Gefahr ist, nicht untätig bleiben.»

    Diesen ungeheuerlichen Ausspruch der Rautenratte muß man sich ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen !!!

  36. vitzli Says:

    ebbes,

    ein hammerzitat. es gibt uns nur noch, um für die existenz der 40 und ihres saftladens zu sorgen. ANSONSTEN haben wir KEIN existenzrecht

    verräterischer geht es nicht.

    man fällt um vor so viel offenheit.

    gibt´s da ne belastbare quelle? etwa aus der lügenpresse? :-D

  37. ebbes Says:

    Ja vitzli, diese Ratten-Aussage ist wirklich hammerhart.
    Diese Offenheit, die sie sehr oft an den Tag legen/legten, nehmen die Menschen entweder nicht wahr, weil sie nicht richtig ZUHÖREN, oder es ist für sie möglicherweise völlig unglaubhaft.

    Hier ist die Quelle, und dieses Zitat findest du im letzten Abschnitt:

    http://www.voltairenet.org/article145118.html

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