Eine vernünftige Rede.


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Leider wird es so nicht laufen.

Aber P & P

(Probleme und Plünderei)

sind gut dargestellt.

18 Antworten to “Eine vernünftige Rede.”

  1. Hessenhenker Says:

    Hans-Olaf Henkel durfte neulich in mehreren Talkshows Werbung für Luckes neue Lücke machen und gestehen, er habe ein Monster erschaffen.
    Damit meinte er nicht den Euro, sondern die Rednerin im Video und ihre Partei.
    Was sagt uns das über Henkel?

  2. diwini Says:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  3. PACKistaner Says:

    Henkel sind sehr praktisch,
    denn wenn ich ihn nicht mehr will,
    dann nehm ich ihn beim Henkel
    und werf ihn auf den Müll.

  4. Tante Lisa Says:

    Nun auf, AfD!
    Stoßt weg die SPD wie die weiteren sozialistischen Einheitsparteien.

  5. mjak96 Says:

    Frau Dr. Weidel ist intelligent, mutig, spricht unterhaltsam, fuehrt Figuren wie Herrn Maas in ihrer ganzen oeden Substanzlosigkeit und ekelerregenden Verraeterei vor, ist bestimmt eine bessere Abgeordnete (solte sie gewaehlt worden sein) als irgendein SPD- oder CDU-Bonze – trotzdem ist die Zeit fuer diese Art des „akademischen“ Widerstandes, der noch vor 25 Jahren haette verdienstvoll und zielfuehrend sein koennen abgelaufen (es erinnert alles ein bischen an Manfred Brunners „Bund Freier Buerger“ vor zwanzig Jahren). Das Regime fuehrt spaetestens seit September 2015 einen Flutungskrieg gegen das eigene Volk. Das von Dr. Weidel wie eine Monstranz verehrte, nie dem Volke zur Abstimmung vorgelegte „Grundgesetz“ kann von Frau Merkel nach Gutduenken gebrochen werden und hat Umvolkung und Entstaatlichung und Souverraenitaetsabbau in Detschland nie auch nur im Geringsten behindert. Frau Merkel: besser: das Regime, macht mit der Flutung gerade Revolution von oben gegen das Volk, um aus dem Chaos ein zur Neuen Weltordnung besser passendes „Herz Europas“ hervorgehen zu lassen; das „Grundgesetz“ ist dabei Mittel zum Zweck und kein Selbstzweck und politischer Bezugsrahmen wie anscheinend fuer Dr. Weidel. Sie ist also – obwohl menschlich sehr sympathisch – eine Konservative, die etwas konservieren will, dessen Zeit auch dann abgelaufen waere, wenn die ins Land eingesickerten Krieger nicht bald damit begoennen, einen „heissen“ Krieg gegen uns zu fuehren. Ich bin kein Konservativer: diese Richtung ist wohlhaebig, hat materiell extrem viel zu verlieren, ist rein passiv auf die Erhaltung des Status Quo gepolt und hat viel zu viele „Reichsbedenkentraeger“, um „Merkels Revolution“ nennenswerten Widerstand entgegenzusetzen. „Merkel“ ist „wehrhafter“ als der sich in Elementen wie Dr. Weidig artikulierende kopflastige Widerstand: 1) sie hat ihre Jugendorganisation, die AntifaSA 2) sie hat die Flutlinge, die ihren Gegnern im Bedarfsfalle die Autos und Wohnungen anzuenden und die Fressen polieren. Bis es also „meine Richtung“ (den nationalrevolutionaeren Monarchismus) endlich in nennenswertem Umfang geben wird – nach dem Krieg, der aus Detschland wieder Deutschland macht, der uns aus der Zwangsjacke BRD, der Fortsetzung der Hitlerei mit anderen Mitteln befreit – werde ich mir weiter den Anschein des passiven, desinteressierten Beobachters geben. Tarnung ist alles.

  6. vitzli Says:

    packi,

    henkel war ein warnsignal für den zustand der afd.

  7. vitzli Says:

    henker,

    euch trennt nur 1 buchstabe :-(

  8. Hessenhenker Says:

    Aber wenigstens ist er nicht der Hessenhenkel.

  9. vitzli Says:

    klingt aber auch phonetisch scheiße.. :-(

    bin ich ein judendenunziant? das hat mich schwer getroffen ……

  10. Hessenhenker Says:

    Ich weiß nicht, was wieder los ist, aber es sieht aus nach 5.0, wenn ich das richtig verstehe.
    Hab ich schon beim letztenmal nicht verstanden.

  11. Blond Says:

    Die AfD ist keine namentlich solche – die scheint nur so!
    Glaubt den schönen Reden absolut Null.
    Nur Schau für’s Volk.

  12. ebbes Says:

    Blond, SO isses !

  13. Tyrion L. Says:

    Dafür wird aber ganz schön druffgehauen auf die Nicht-Alternative, das muss der Neid lassen…^^

  14. ebbes Says:

    Dafür wird aber ganz schön druffgehauen auf die Nicht-Alternative

    = Nebelkerzen

  15. Tante Lisa Says:

    Auf einer vernünftigen Rede folgt meist eine vernünftige Wahl, aber nach selbiger kann einen doch viel passieren, wie beispielsweise:

  16. Tyrion L. Says:

    Mit dem Draufhauen und der künstlich gepushten Empörung soll eben der „rechte Rand“ im Wortsinne markiert werden, als Grenze dessen, was grade noch so durchgeht. Genau wie mit Pegida. Wäre ja nicht auszudenken, es bilde sich etwas tatsächlich „völkisch“-ethnozentrisches mit dem entsprechenden Mobilisierungspotential. Aber dass es z.B. schon Kündigungen wegen AfD-Mitgliedschaft gab ist auch für BRD-Verhältnisse ein dicker Hund.

    Was mich betrifft, so bringt dieser Kommentar aus der „Sezession“ einen etwaigen Nutzen der AfD ganz gut auf den Punkt:

    Karl

    Montag, 14. März 2016, 21:41 (URL) | Kurz-URL

    Ich wollte noch etwas ergänzen: Mit politischem Flügel meine ich eigentlich weniger die AFD als ganzes, sondern – ähnlich wie Fritz verwiesen hat – Personen wie Björn Höcke. Es geht nicht um eine Partei, sondern darum, Leuten wie ihm eine Plattform im politischen, wahrgenommenen Raum zu ermöglichen. Ob die AFD an sich in der Lage ist, oder die dazu notwendige Erkenntnis erlangt hat oder erlangen kann, die notwendigen Veränderungen herbeizuführen, steht auf einem anderen Blatt und ich persönlich bezweifle es. Denn die notwendigen Veränderungen beschränken sich nicht darauf, nunmehr etwa einen Aufnahmestopp von Einwanderern zu erreichen. Aber sie kann als Türöffner in die politische Arena dienen.

    -http://www.sezession.de/53533/nach-dem-triumph-der-afd-1-historische-stunde-historische-verantwortung.html

  17. Tyrion L. Says:

    Wobei natürlich nicht alle, die ob der AfD schäumen tatsächlich kühl kalkulierende Schauspieler sind. Grade bei den unteren Chargen ist da echter Frust mit im Spiel und das ist auch gut so. Mir ein Minireichsparteitag, das.

  18. Hessenhenker Says:

    Die bei und von Maischberger in ihrer letzten Sendung versuchte öffentliche politische Hinrichtung ging gewaltig nach hinten los.
    Alice Weidel zeigte der Maischberger, was Souveränität ist.
    Und Ex-BILD-Chefredakteur Bartels schreibt ausgerechnet bei KOPP: das bringt der AfD grad nochmal 5 % mehr.

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