Wahlen 2016 – Ein grandioser Volksschauspieler: Michel Friedman


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Die aktuelle Kunstkritik über Ungesehenes.

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Die rechte AfD-Gefahr!

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Irgendwo im Zwangs-GEZ- Fernguck muss sich Michel Friedman alias Paolo Pinkel laut Kolportage werbewirksam und für das hirngewaschene detsche Volk telegen furchtbar über das Abschneiden (sic!) der AfD aufgeregt haben.

Ich muss den unsichtbaren Auftritt gar nicht gesehen zu haben, um festzustellen, daß er ein ganz hervorragender Volksschauspieler ist. Natürlich von SEINEM  Volk.

Innerlich wird er gegrinst haben.

Denn alles läuft auch nach dem fröhlichen Walergebnis weiter im Sinne der Unsichtbaren. Das von seinen Volksgenossen besonders verhasste detsche Volk wird auch weiterhin durch ordentliche millionenfache negroorientalisch – islamische Flutung verdünnt und auf lustige mittelfristige Sicht hin vernichtet.

Er verdient einen Oskar für seine Holowood-Szene: „Aufgeregter Jude sieht schlimme rechte Gefahr!“.

Wenn die Detschen so weiter machen, konvertiere ich zum Judentum und werde präposthum Opfer des … na, Sie wissen schon. Einem so blöden Volksrestgerümpel wie den komplettverblödeten Detschen will ich dann nicht mehr länger angehören.

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28 Antworten to “Wahlen 2016 – Ein grandioser Volksschauspieler: Michel Friedman”

  1. alphachamber Says:

    „Einem so blöden Volksrestgerümpel wie den komplettverblödeten Detschen will ich dann nicht mehr länger angehören.“

    Tun wir auch nicht mehr. Hottie & Cie haben uns den Mitgleidsausweis eingezogen :-)

  2. vitzli Says:

    alpha,

    naja, die sind auch schon outgesourst, lol :-D

  3. alphachamber Says:

    Vitzli,
    hier ist noch ein Link für die Wahljunkies:
    https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2016/03/14/sieg-fuer-israel-bei-den-landtagswahlen/

  4. mjak96 Says:

    Schon als ich den Volksschauspieler Paolo Pinkel vor mehr als 20 Jahren zum ersten Male in der Flimmerkiste gesehen habe war mir seine widerliche Luden- und Kokserfratze suspekt. Er gehoert zur selben Klasse widerlichen, tiefdunklen Abschaums, welcher auch Herr Volker Beck zuzuordnen ist. Damit ist alles gesagt und es kann fuer Vernuenftige nur noch darum gehen, wie solches Geschmeiss unschaedlich zu machen ist. (Einsperren, wahrscheinlich – oder wir fragen ein AfD-Mitglied, ob es aus ihren Koepfen Seife machen moechte!)
    Hier
    http://gatesofvienna.net/2016/03/tet-klappe-zwei-die-europaische-offensive-des-islam-im-jahr-2016/
    ein aus Amerika stammendes Szenario, welches mich in meiner Auffassung bestaerkt, dass es bald Krieg geben wird. Dieser Krieg, der sich vielleicht zum Weltkrieg auswaechst allein wird die Detschen wieder zu Deutschen machen. Ein Stahlgewitter ist noetig, um sie aufzuwecken, anders geht es nicht. Ob die AfD jetzt in einigen Landtagen mehr sitzt oder nicht, macht nur einen graduellen Unterschied (ich habe nichts gegen Menschen, die sich dergestalt engagieren und Anfeindungen auf sich nehmen, im Gegenteil). Auch sie stellt das kranke System nicht als Ganzes in Frage und weist darueber nicht hinaus. Es ist aber das System mit seinem Holokult, das uns krank macht und krank haelt; „Merkel muss weg!“ ist deshalb eine dumme, aergerliche Latrinenparole. Ich bin dagegen, die Detschen zu beschimpfen; sie sind nur zu gutglaeubig, zu blauaeugig, zu vertrauensselig, zu leichtglaeubig, zu selbstkritisch, zu unwillig, sich auf das schmutzige Feld der Politik einzulassen. Meine Hoffnung ist, dass unsere Islamischen Glaubenskrieger dem ins Land geschobenen Trojanischen Pferde zu frueh ensteigen und die Feindseligkeiten zu frueh eroeffnen und in der Folge vernichtend geschlagen und mit Kind und Kegel ausser Landes getrieben werden (obiges Szenario fuehrt als Beispiel die Griechische Expedition gegen die Reste des geschlagenen Osmanischen Reiches 1919-22 an). Ich verstehe nicht, wie es Betrachtern entgehen kann, dass den Hintergrundmaechtigen der schleichende Volkstod der letzten Jahrzehnte nicht mehr genuegt, dass mit dem Beginn der Flutung im September 2015 der Krieg unausweichlich geworden ist. Wenn nach dem Endsieg (keine Sorge, ein seit Clausewitz – ungefaehr seit 1831 – bestens eingefuehrter Terminus…) die Republik abgeschafft und die Monarchie eingefuehrt wird (der 9. November 2018 waere dafuer hervorragend geeignet), werden Detsche wieder zu Deutschen werden und im Stande sein, an vergangene Glanzleistungen anzuknuepfen. Gott mit uns!

  5. Hansi Says:

    „Einem so blöden Volksrestgerümpel wie den komplettverblödeten Detschen will ich dann nicht mehr länger angehören.“

    Vitzli, Du Schlaumeier, Du bist ein elementarer, handelnder Teil dieser „komplettverblödeten Detschen“. Du gehörst NICHT zu den aufgwachten, vernünftigen 15 – 20%, die die Zukunft im Blick haben. Und jetzt willst Du Dich davonstehlen? Typisch für Euch.

    (Wobei bei Dir noch Resthoffnung besteht, da Du Dich schlau liest. Dauert halt noch ein bißchen, bis Du den Schwachsinn Deines Nichtwahl-Trotz-Verhaltens einsiehst. Daher bin ich froh, das Dein Blog eine geringe Reichweite hat und empfehle ihn auch nirgends weiter.)

  6. alphachamber Says:

    Vitzli,
    Hier eine interessante Ansicht (dem Hansi empfehle ich es nicht):
    https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2016/03/14/sieg-fuer-israel-bei-den-landtagswahlen/

  7. alphachamber Says:

    Sorry, falscher Link – hier, ist der richtige:

    https://form7.wordpress.com/2016/03/12/wahlen-ein-recht-verwirken-lassen/comment-page-1/#comment-4122

  8. PACKistaner Says:

    vitzli

    Wie kannst du einem nur diesen schmierigen Pinkeler ins Gedächtnis rufen – ärrgghh!
    Als wenn der Grotenolm Stegner, der Fettklumpen Siggi, die Makel Merkel, der Golum Rolli und die Anti Miss Kahane nicht schon schlimm genug wären.
    Deren abgrundtiefe Hässlichkeit läßt mich an die Gerechtigkeit Gottes glauben.
    Die haben sich ihr Aussehen wahrlich verdient.

  9. Hessenhenker Says:

    Als ich vor hundert Jahren noch einen Fernseher hatte und „Vorsicht Friedmann“ noch im HR3 kam, habe ich ihn immer gerne geguckt.
    Unvergessen, wie er Claudia Roth zum Heulen gebracht hat.
    Bravo bravo, klatsch klatsch klatsch!
    Dann hat mir eine ähnlich aussehende Irre zum Hitlergeburtstag versehentlich das Haus angezündet, und der Fernseher war kaputt.
    Andere Leute müssen ihn umständlich aus dem Fenster werfen, für mich hat es „die Gesellschaft“ getan, denn die ist immer schuld an allem gewesen,
    warum also nicht auch daran?

  10. vitzli Says:

    in der aktuellen JF ist ein großes interview mit einer gewissen Mona Charen u.a. über trump.

    ich lese ein paar zeilen und denke, na, garantiert unsichtbar. dem namen als solches ist eigentlich nichts zu entnehmen.

    ein blick ins netz: wikidoof (us):

    „She regularly writes about her Jewish faith[2]“

    ihren funktionen nach ist sie nicht irgendeine.

    wenn man die pläne mit der nwo durchschaut hat, erkennt man die unsichtbaren an dem (diese stets fördernden) geschwätz.

    es ist wirklich faszinierend.

  11. vitzli Says:

    packi,

    vor kurzem sah ich ein pressefoto von schröder GEMEINSAM mit fischer. (da fällt mir gerade ein: der GEMEINSAM.- quatsch war schon lange nicht mehr zu hören, lol). zwischen den beiden in zweiter reihe steht wer? genau der! er bringt sich immer prima ins spiel.

    dem namen kahane bin ich ebenfalls aktuell in der JF begegnet: das ist ein mittlerweile verstorbener rabbi in israel gewesen, der extrem gegen christen gehetzt hat.nomen est aromen. sein nachfolger hetzt noch doller. und ja, sie sehen alle scheiße aus. ich denke auch, ihr aussehen hat mit dem dreckjob zu tun, den sie machen.

  12. vitzli Says:

    henker,

    ich habe damals den f ganz gerne gesehen, weil der den gästen hohles geschwätz nicht durchgehen ließ. mittlerweile ordne ich ihn anders ein. ganz anders.
    er ist in der garde der feinde des detschen volks ganz oben anzusiedeln.

  13. vitzli Says:

    alpha, 7.56

    ganz witzig fand ich die idee eines kommentatoren, eine partei aufzustellen („anstatt“), die KEIN programm hat. real würde die wohl nicht zugelassen, aber die idee ist inovativ.

  14. Hessenhenker Says:

    vitzli,
    wer sind die „Feinde des deutschen Volkes“ global gesehen?
    Also, jetzt mal vom Südpol aus betrachtet?
    GEMEINSAM wählen sie doch alle mit großer Mehrheit Leute, die für Verschleuderung des „Volks“-vermögens stehen, für Abschaffung der eigenen Nachkommen durch eine Keinekindkultur oder dem Stolz auf Abtreibungen von drei Dutzend Kindern.
    Diese Wähler sind doch die Feinde von – sich selbst?
    Mir wär’s ja egal, wenn ich nicht mitbetroffen wär.

  15. Hessenhenker Says:

    vitzli,
    das verstößt gegen das Parteiengesetz.
    Dem Gedanken nach habe ich das schon einmal getan,
    es war von der Idee her eigentlich DAS Dauerthema für alle Kabareettisten und Satiresendungen und sowas wie Titanic,
    wurde aber überall totgeschwiegen.
    Einzig und allein in der JF gab es jemanden, der diese Art Humor verstanden hat und jede Woche ein paar Zeilen in die allgemeinen Nachrichten über Parteien von CSU bis SPD einstreute.

  16. vitzli Says:

    hansi,

    wenn ich viele leser haben will, schreibe ich, was die masse lesen will, irgendwelchen kriminalscheiß oder ich zettele ein wenig streit mit moslems an. dann boomt die aufrufzahl steil nach oben.

    das ist mir aber zu langweilig. du siehst schon an der länge und dem inhalt der kommentare hier, daß hier andere köpfe zugange sind. vergleich die qualität der kommentare mal mit denen bei pi. ich finde hier viele inspirationen und kann hoffentlich auch welche geben. ob ich die auch aus deinem „nichtempfehlungsumfeld“ bekommen würde, weiß ich nicht. eher wohl nicht. insofern danke ich dir für die nichtempfehlung. :-)

    die reichweite – nicht die qualität – des blogs ist mir ziemlich egal. so auch wie die drei löschungen der blogs vorher. wichtig ist nur, daß man dazulernt. und zwar das richtige.

  17. vitzli Says:

    mjak,

    ich bin weitgehend ähnlicher meinung. das faszinierende daran ist, daß praktisch niemand die ganze entwicklung mit den sagenhaften unsichtbaren david und die 40 räuber in verbindung bringt. alle sehen nur tausend einzelheiten, entwicklungen und gegenentwicklungen, koalitionen, feindschaften, gute und böse, einflüsse und tausend interessen, alles wirr durcheinander.

    auch der spruch: „es gibt keine einfachen lösungen!“ gehört zu dem verwirrspiel.

  18. vitzli Says:

    alpha, 5.23

    danke für den link. bisher nur überflogen, macht aber einen guten eindruck. schaue ich mir noch genauer an.

  19. vitzli Says:

    henker,

    es ist ein bischen wie bei einer schafherde, dem schäfer, den schäferhunden und dem metzger. wer ist der feind des schafes? die schafe, weil sie nicht kollektiv reißaus nehmen? naja, vielleicht humpelt der vergleich, lol.

  20. PACKistaner Says:

    Der Vergleich hinkt gar nicht so sehr. Allerdings sind die Schafe eigentlich auch Hunde denen man allerdings jahrzentelang einredete sie seien Schafe und das größtenteils mittlerweile glauben und sogar gut finden.
    Auch wurde ihnen zwischenzeitlich verboten, Reißzähne zu tragen. Auch das finden sie gut. damit sie sich nicht mehr gegenseitig beißen können.
    Eine kleine Gruppe frißt inzwischen sogar nur noch Gras und Scheiße und bevorgt als Nachwirkung dessen männliche Welpen zur Ausübung der Fortpflanzungspraktik.
    Eine andere Gruppe blökt: „Schafe aller Weiden vereinigt euch gegen den Schäfer“. Sie blöken recht laut damit die anderen vergessen, daß die Schreihälse selbst mal Schäfer waren. Leider sehr miese.
    Das allen regelmäßig das Fell geschoren werden muß, ist Konsens.
    Alle 4 Jahre dürfen die Schäferhunde ausgewählt werden. Viele freuen sich darüber, anderen ist es egal, einige halten dies für absurd.
    Nur den Metzger kennen die wenigsten.

  21. Frankstein Says:

    Mona Charen ist Senior Fellow an der Ethik und Public Policy Center.
    Ethik und Public Policy Center, wow. Ich wußte garnicht, das es sowas gibt. Die überwachen die political correctness. Das ist das Wahrheitsministerium von Jahwes Gnaden.
    Der Name der Dame allerdings ist selbsterklärend, „Muna meaning the LORD IS WITH YOU.“
    Ra-Mona bedeutet “ the LORD RA IS WITH YOU“. Stammt aus der Ägyptenzeit der abrahamitischen Nomaden. Charen ist Scharon und beides geht auf Charon zurück, den Fürsten der Kentauren. Den Namen haben die Juden um 800 v.C. in Griechenland geklaut. Mit den Fürsten hatten die es immer schon, auch auch mit Kaiser, Königen und Päpsten. Und heute spielen sie Fürst der ganzen Welt.

  22. vitzli Says:

    franki,

    lol, bei scharon hätte es natürlich geklingelt :-)

  23. Tejes Says:

    Hier eine unvollständige Liste.

    Hochinteressant – man sehe sich nur einmal die Gesichter an und lasse sie auf sich wirken!

    http://de.metapedia.org/wiki/Liste_j%C3%BCdischer_Pers%C3%B6nlichkeiten_%28a-m%29

    http://de.metapedia.org/wiki/Liste_j%C3%BCdischer_Pers%C3%B6nlichkeiten_%28n-z%29

    http://de.metapedia.org/wiki/Juden

  24. Tejes Says:

    Interessante Persönlichkeiten, mit interessantem Nachruf:

    http://de.metapedia.org/wiki/Baruch_Goldstein

    Baruch Kappel Goldstein (Lebensrune.png 9. Dezember 1956 in Brooklyn, New York; Todesrune.png 25. Februar 1994 in Hebron) war ein Offizier der israelischen Armee und Massenmörder.
    Werdegang

    Baruch Kappel Goldstein war ein direkter Abkömmling von Rabbi Shneur Zalman von Liadi (1745–1812), dem Begründer der chassidischen Chabad-Lubawitsch-Bewegung.[1] Goldstein wuchs in den Vereinigten Staaten von Amerika auf. Er studierte Medizin am Albert Einstein College of Medicine, war Mitglied der Jewish Defense League und als Physiker im israelischen Verteidigungsministerium (IDF) beschäftigt.

    Baruch Goldstein drang am 25. Februar 1994, an dem in jenem Jahr das Purim-Fest mit dem ersten Freitag des Ramadan zusammenfiel, an einer der wichtigsten heiligen Stätten des Judentums, dem Grab der Patriarchen in Hebron, in eine benachbarte Moschee[2] ein und erschoß 29 muslimische Palästinenser während des Gebetes mit einer automatischen Waffe und verwundete 125 weitere.[3] Goldstein wurde schließlich durch die Überlebenden überwältigt und zu Tode geprügelt. Im Untersuchungsausschuß bezeugten zwei israelische Armeestreitkräfte, daß Goldstein nicht allein handelte, und daß sogar das Gewehr, das an seinem Körper gefunden wurde, nicht dasselbe war, mit dem er die Moschee betrat. Trotz dieser Aussagen kam der Untersuchungsausschuß zu dem Schluß, daß Goldstein allein gehandelt hatte.

    Bei seiner Beerdigung in Qiryt Arba im besetzten Westjordanland versammelten sich tausende sowohl orhodoxer als auch zionistischer Juden, und hunderte ehrten den Massenmörder und beteten, sangen und tanzten an seinem Grab und knieten nieder um seinen Grabstein zu küssen. Sich auf typisch jüdische Art als Opfer darstellend und gelbe Sterne an ihre Kleidung heftend wurde Goldstein von den Juden als ein rechtschaffener Mann dargestellt und von einigen gar als Heiliger, von dem es mehr geben müsse, bezeichnet.[4] Samuel Hacohen, ein Lehrer an einer Jerusalemer Schule sagte:[5]

    „Baruch Goldstein war der größte lebende Jude, nicht nur auf eine Weise, sondern auf alle […] Es gibt keine unschuldigen Araber hier und Gott sei Dank hat uns ein jüdischer Held daran erinnert, daß es fast legal wurde Juden auf der Straße zu töten. Er war der einzige, der es tun konnte, der einzige der 100 % perfekt war.“

    Und Rabbi Yitzchak Ginsburgh lobte Goldsteins Tat und bezeichnete ihn als Märtyrer, der sich selbst zum Wohle seiner Mitjuden verleugnet habe.[6] Zur Rechtfertigung sagte er:[7]

    „In Anbetracht der Heiligkeit eines jüdischen Lebens können wir leicht sehen, daß ein jüdisches Leben höherstehender als ein nicht-jüdisches Leben ist; und selbst wenn ein Goyim einem Juden keinen Schaden wünscht, ist es erlaubt ihn zu töten, um einen Juden zu retten. […] All dies ist tatsächlich wahr in einer Situation, in der der Goyim die Juden nicht bedroht; aber wenn (ein auch noch so geringer) Anlass besteht zu fürchten, daß des Goyims Handeln, sogar indirektes, zur Tötung eines Juden führt, dann ist überhaupt keine Rücksicht auf das Leben des Goyim zu nehmen; im Gegenteil – ‚die Besten der Goyim sollen getötet werden‘[8].“

    Ein weiterer Rabbiner, Yaacov Perrin, kommentierte das Massaker zwei Tage später:[5]

    „Eine Million Araber sind nicht soviel Wert wie ein jüdischer Fingernagel.“[9][10]

    Goldsteins Grab wurde zu einem Wallfahrtsort für viele Juden.[11] Der lokale religiöse Council von Kiryat Arba erklärte das Grab als Gedenkstätte. Bürgersteige, Scheinwerfer, Straßenlichter, ein Regal mit Gebetsbüchern sowie Podeste mit Kerzen wurden von Unterstützern installiert. Die Inschrift auf seinem Grabstein lautete:

    „Hier ruht der Heilige Dr. Baruch Kappel Goldstein, gesegnet sei das Andenken dieses aufrichtigen und heiligen Mannes, möge der Herr sein Blut rächen, der seine Seele den Juden, der jüdischen Religion und dem jüdischen Land geweiht hat. Seine Hände sind unschuldig und sein Herz ist rein. Er wurde als Märtyrer Gottes am 14. Adar, Purim, im Jahre 5754 getötet.“[10]

  25. vitzli Says:

    tejes, 2304

    ein interessanter link (zum thema netzwerk). ich entdecke immer wieder neue gesichter.

    aber die antlitze … die geben doch nix her. die sehen nicht alle scheiße aus, ich kenne genug gegenbeispiele. auf beiden seiten. man sollte sich nicht SO LEICHT angreifbar machen.

    update:

    ein hochinteressanter link, siehe den neuen artikel, lol :-/

  26. Frankstein Says:

    Der Friedman war bei den Wahl-Hochrechnungen auf N-24, irgendwas von “ Rassismus“ pinkelte er unkontrolliert ins Studio. Das so einer überhaupt eine Zulassung zur Öffentlichkeit hat, sagt alles über diese Gesellschaft aus. Normal gehört der mit einem Harnkatheder auf die Isolierstation. Ob die AfD rassistisch ist ( ist sie nicht !), geht ihn einen feuchten Kehrricht an, das kann er dem Rabbi in Jerusalem erzählen. In unserem Haus bestimmen wir, wer rassistisch ist.

  27. vitzli Says:

    frank,

    ich stand mal neben dem. klein, der bursche. körperlich gemeint.

  28. Tante Lisa Says:

    Werter Frankenstein,

    herzlichen Dank für die klaren Worte :-)

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