Neues aus Sumte! Rassentrennung im Bus. Deutsche Juden bleiben draußen!


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Naja, eigentlich sogar ALLE Deutschen.

Jahrelang haben die rund 100 Sumter tapfer um eine Busanbindung am Arsch der Welt gekämpft. Vergebens. Nun hat ihnen die Regierung  noch rundere 650 kulturinkompatible Refutschies ins Dorf reingedrückt. Man hört wenig, außer den ewig verlogenen Jubelorgien in den Lügenmedien.  Aber die Kacke dampft wohl unter der Oberfläche.

Jetzt endlich lustig: die langersehnte Busverbindung vom und zum Arsch der Welt ist da! So kann man es dem Twitter aktuell entnehmen.

Leider, leider …. nur für die teuren Refutschies. Deutsche bleiben weiterhin zu  Hause im Kaff. Auch die kranke Oma, die gerne zum Arzt fahren würde oder die Mutter mit ihren Kindern.

Wenn ich Adolf Hitler wäre, würde ich die neue Bewegung für deutsche Interessen in Sumte eröffnen. Die Verarschung der Menschen ist grandios. Auch der euphorisch begeisterte Sumteblog stagniert und schweigt bered seit einem Weihnachtsfest vor etlichen Monaten.

Aber es werden schon (woanders) die ersten Kurse gegen Sozialneid wegen den alles erhaltenden Refutschies angeboten. Eine Wachstumsbranche ohne Zweifel.

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8 Antworten to “Neues aus Sumte! Rassentrennung im Bus. Deutsche Juden bleiben draußen!”

  1. alphachamber Says:

    „…kulturinkompatible Refutschies ins Dorf reingedrückt…“

    Auf die deutschen Verhältnisse hin, habe ich das nochmals durchdacht. Für die Reinwinker ist das kein Problem, denn für sie ist der Deutsche ja „kulturlos“ (von Lederhosen, Trachtenumzügen, Fingerhakeln und rechtsnationalen Walpurgisnächten abgesehen).
    Logik:
    Zu „weiß“ passt eben alles!

  2. vitzli Says:

    was holen unsere volksverräter uns für eine brut ins land:

    http://www.bild.de/video/clip/spezialeinsatzkommando/sek-schiesst-fluechtling-an-42033744.bild.html

  3. Cajus Pupus Says:

    Entschuldigt bitte, dass ich dazwischen haue. Es steht eine Unverschämtheit an sondergleichen:

    https://paprice.wordpress.com/2016/03/13/freiburger-wahlergebnisse-bereits-im-internet/

    *Freiburger “Wahlergebnisse” bereits im Internet
    Veröffentlicht am 13. März 2016 von Redaktion

    logo-wahlEklatantes Beispiel, wie leicht falsche Wahlergebnisse fabriziert werden können.

    Der AfD wird Stimmungsmache vorgeworfen, weil sie dazu aufgerufen hat, das Recht, die Auszählung zu beobachten, nach Schließung der Wahllokale wahrzunehmen.

    Zahlreiche falsche Zählergebnisse in der Vergangenheit (und die Weigerung, Hinweisen – auch in Heilbronn – nachzugehen) rechtfertigen einen solchen Aufruf, siehe auch hier

    Es handelt sich in diesem am Tag vor der Wahl bekannt gewordenen Vorfall sicherlich nicht um eine Wahlfälschung – noch nicht.

    Gemeint ist die offizielle Webseite der Stadt Freiburg im Breisgau in Baden-Württemberg, auf der man schon einen Tag vor der Landtagswahl die Wahlergebnisse abrufen konnte.

    Wenn sich damit auch jemand einen Scherz erlaubt haben sollte oder es um eine Testseite gehandelt haben sollte, so zeigt dies dennoch deutlich auf, wie leicht zumindest Manipulationen über die Veröffentlichung von Wahlergebnissen sein können.

    Möglicherweise sollte damit aber auch der Wahlausgang beeinflußt werden – inzwischen ist alles möglich. Die Webseite ist, nachdem die ersten Meldungen darüber im Netz aufgetaucht sind, inzwischen wieder bereinigt. FreiburgWahl

    Doch sind Screenshots dazu gesichert worden.

    Sie sind unter

    sciencefiles.org und
    contra-magazin.com

    aufrufbar und zudem gesichert
    Man darf gespannt sein, ob sich hierzu ein Staatsanwalt findet, der der Sache auf den Grund gehen wird.

  4. Hessenhenker Says:

    In wenigen Tagen beginne ich für meine Rassentrennungs-Kunst-Aktion zu sammeln.
    Hoffe auf reichlich Spenden von Juden und Nazis.
    Merkel und Claudia Roth dürfen auch spenden, ich habe keine Vorurteile.

  5. Hessenhenker Says:

    AfD in Baden-Württemberg ganz knapp an der 5 % Hürde gescheitert.

  6. jot.ell. Says:

    vitzli, apropos Brut, wenn ich mich so in der bad.württ. Provinz umschaue oder auch in weiten Teilen unseres einst schönen Landes, so ist auch der Anblick des restdeutschen Volkes nicht gerade so, dass man eine gravierende Verschlechterung durch Zufuhr fremden Blutes befürchten müßte. Große Teile der deutschen Bevölkerung sind ungebildet, ungepflegt, schlampig gekleidet und übergewichtig und gewiß nicht als gut aussehend zu bezeichnen, wenn sie dann noch wie die Ochsen Ringe durch Nasen, Lippen und Ohren tragen. Das Filmmaterial aus der Zwischenkriegszeit und dem WK2 zeigt überwiegend gut aussehende Menschen und die damalige Sorge um die Volksgesundheit war sicher nicht von Übel. Dass wir heute nicht unbedingt mehr als ein schönes Volk mit gesunden, ästhetischen Menschen anzusehen sind, liegt sicher auch teilweise an der Negativauslese durch den verdammten Weltkrieg, wo AH die besten Söhne unseres Volkes wie in Stalingrad sinnlos verheizte und die Frauen daheim den alliierten Bomben aussetzte. Jetzt können sich die Altnazis wieder empören.

  7. Tyrion L. Says:

    wenn ich mich so in der bad.württ. Provinz umschaue oder auch in weiten Teilen unseres einst schönen Landes, so ist auch der Anblick des restdeutschen Volkes nicht gerade so, dass man eine gravierende Verschlechterung durch Zufuhr fremden Blutes befürchten müßte. Große Teile der deutschen Bevölkerung sind ungebildet, ungepflegt, schlampig gekleidet und übergewichtig

    Das ist auch hier in der Kurpfalzmetropole mit ihrer tief verwurzelten Inzuchttradition bei den unteren Klassen nicht anders. Irgendwie schon tröstlich. In der Tier- und Pflanzenzucht gilt es übrigens als Binsenweisheit, dass es sehr vielsprechend ist, zwei oder mehrere Inzuchtstämme miteinander zu kreuzen – das gab erfahrungsgemäß immer die dicksten Maiskolben, die prallsten Euter und die rosigsten Schweinchen – insofern…^^

  8. Tante Lisa Says:

    Hier die wirkliche Sumter Willkommenskultur am Sumter (Bus-) Bahnhof:

    Karikatur vom 11. März 2016; Angaben zum Thema der Karikatur:

    Völkerwanderung: Eintreffen der ausländischen Sozialstaats-Teilhabe-Interessenten (STI’s) im zweiten deutschen Taharrush-Herbst.

    Bildunterschrift: Am Bahnhof; kriminalpräventiv angepaßte, diskrete Willkommenskultur.

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