Die Rautenratte bringt Kellerleiche in Stellung. Ausgerechnet DER!


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Der pinkelnde Tod von Max Klinger

Der pinkelnde Tod von Max Klinger

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Die Rautenratte holt jetzt schon die politischen Leichen aus dem Keller.

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Ex-Arbeitsminister Blüm schlägt sein Zelt in Idomeni auf

Die Zustände im griechischen Flüchtlingscamp Idomeni bezeichnet Norbert Blüm als „unwürdig der europäischen Kultur“. Der Ex-Arbeitsminister will in einem Zelt an der Grenze zu Mazedonien übernachten.

LÜGENwelt

Die verarschen uns nach Strich und Faden!

Ich zum Beispiel WILL am nächsten Wochenende zu Fuß zum Mond laufen. Aber das meldet die Lügenpresse nicht. (Dabei könnten Lügenjournalisten spektakuläre Photos vom Beginn der Tour schießen und für viel Geld an die Lügenpresse verkaufen!).

Der unvergessene, mittlerweile 80 jährige Rentenlügner („Die Renten sind sicher!“ – Aber in welcher Höhe?) setzt seine Rentenlüge schamlos fort. Er will jetzt noch millionenfach mehr Sozialfälle und Asylbetrüger nach Deutschland bringen, auf daß die Renten noch sicherer werden.

Niemand von denen hat ein Recht, nach Detschland zu kommen, alle befinden sich in SICHEREN Drittländern. Aber die Volksverräter winken sie zum Riesenschaden (1 Billion € in den kommenden 10 bis 20 Jahren!) des deutschen Volkes in Millionenmassen in unser ehemals sicheres und schönes Land herein.

Ich empfinde nur noch abgrundtiefen Ekel über diese willfährigen Marionetten der Unsichtbaren.

12 Antworten to “Die Rautenratte bringt Kellerleiche in Stellung. Ausgerechnet DER!”

  1. Hessenhenker Says:

    Foto:
    Ein CDU-Wähler pinkelt bei Idomeni Hakenkreuze in den Schnee.

  2. PACKistaner Says:

    :-D

  3. Division Viking Says:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  4. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    neues von Herrn Friedman, gefunden im „Spatz im Gebälk“; Verfasser ist Herr Dr. phil. Helmut Böttiger, der auf der „Spatzseite“ meist jeden Freitag eine Kolumne verfaßt und veröffentlicht.

    Darüber hinaus ist Herr Dr. Böttiger Autor mehrerer Bücher.

    Auszug aus dem Artikel – Auf Krieg gefasst“ ? -, vom 12. März 2016:

    – Aus dem dritten Absatz (Auszug) –

    Für einen der mächtigsten Männer halte ich [Anmerkung Tantchen: Gmeint ist Dr. Böttiger] George Friedman, den Gründer des US-Analysezentrums STRATFOR, weil sich die US-Politik weitgehend an ihm – (wie früher einmal an George Kennan) ausrichtet, er selbst am Machtpotential der USA. Friedman hat am 8.3. dem US-Internetportal mit der treffenden Bezeichnung Business Insider ein Interview gegeben, in dem er reißerisch darauf hinwies, man müsse sich „auf einen Krieg gefasst machen“.

    – Fünfter Absatz –

    Friedman scheint unter den „Schwächen“ das Zulassen von Machtverschiebung zwischen Staaten oder Machtblöcken zu verstehen. „Wenn Länder, wie Deutschland, Russland und China, in Verfall geraten, würden andere an ihre Stelle treten.“ Aktuell glaubt er, eine Machtverschiebung von Europa weg hin zu Polen und der Türkei und im Osten hin zu Japan erkennen zu können. Er spielte damit auf weitere Konflikte im Nahen Osten und in Osteuropa sowie einen Seekrieg zwischen Japan und den USA an. Er hält die Wahrscheinlichkeit, dass dabei Atomwaffen eingesetzt werden, interessanterweise für „sehr gering“. Er fasst zusammen: „Also können wir jetzt einen Systemwandel beobachten. Seien Sie auf einen Krieg gefasst!“ Doch scheint mir der Hinweis auf Polen, die Türkei und Japan zu abwegig zu sein. Wahrscheinlich will er vom eigentlichen politischen Vorhaben ablenken.

    – Siebter Absatz –

    Friedman argumentiert dann grundsätzlicher mit den geopolitischen Zielen der USA. Hauptziel ist, das Nordamerika friedlich und wohlhabend bleibt und von den USA beherrscht wird, dann dass keine Nation so stark wird, dass sie die USA militärisch angreifen kann. Wie ist das sicher zu stellen? “Wir erreichen das, wenn wir gewährleisten, dass alle Konflikte auf der östlichen Hemisphäre ausgetragen werden und wir hier bei uns keine (kriegerischen) Konflikte haben.“ Vielleicht ist das der eigentliche Grund, weshalb gerade der ukrainische Putsch-Präsident, Petro Poroschenko (am 9.3.) zu einem offiziellen Besuch in die Türkei gereist ist, um „die Beziehungen zu diesem Land auf ein neues Niveau der strategischen Partnerschaft zu bringen“ (Laut „Kommersant“ vom 10.3.). Schon im Februar war der türkische Premier Davutoglu nach Kiew gereist, um „die Intensivierung der militärtechnischen“ und der wirtschaftlichen Beziehungen zu besprechen.

    – Zäsur –

    Es folgen noch einige Absätze mehr mit Friedman hier und Friedman dort; also eine umfangreiche Wiedergabe wie Analyse seiner strategischen – politisch und militärisch – Einschätzungen.

    Prädikat: Lesenswert – und gut von Herrn Dr. Böttiger recherchiert :-)

    Quellenangabe:

    http://www.spatzseite.com/2016/03/auf-krieg-gefasst/

  5. vitzli Says:

    tante lisa, 2234

    vielen dank für deinen kommentar. aber ich sag´s brutal:

    Für einen der mächtigsten Männer halte ich [Anmerkung Tantchen: Gmeint ist Dr. Böttiger] George Friedman, den Gründer des US-Analysezentrums STRATFOR, weil sich die US-Politik weitgehend an ihm – (wie früher einmal an George Kennan) ausrichtet,

    mit alleine diesem einzigen satz (der mich auch vom lesen des übrigen bewahrt hat) hat sich das spatzenhirn leider als kleindenkzentrum entlarvt. der gute george gehört NICHT zu den unsichtbaren, die mit hunderten milliarden im hintergrund die regeln vorgeben. george ist hausmeister. der trägt den anderen die hausordnung vor, mag er unsichtbar sein, wie er will.

    trotzdem danke für die inspiration. ohne input kein output. betrachtungen wie die vom spatzenhirn zwingen immer wieder zur überprüfung der eigenen gedanken und theorien.

    Friedman argumentiert dann grundsätzlicher mit den geopolitischen Zielen der USA. Hauptziel ist, das Nordamerika friedlich und wohlhabend bleibt und von den USA beherrscht wird, dann dass keine Nation so stark wird, dass sie die USA militärisch angreifen kann.

    auch das ist völliger unsinn. es geht um nichts weniger als die neue weltordnung. das hat mit nordamerika nichts zu tun. friedman weiß das. weiß das auch das spatzenhirn?

    dr. böttiger ist ein dummkopf. der scheinbare strategenquatsch des george ist nur verblendung und ablenkung von den wahren plänen der unsichtbaren 40.

    tante lisa, du verzeihst mir bitte die harsche kritik! :-)

  6. Tante Lisa Says:

    Na klar geht Deine Kritik in Ordnung. Dein Fazit hört sich plausibel an.

    Den Spatz lese ich wöchentlich (meist erscheint er einmal in der Woche; wenn Dr. Böttiger Termine hat, dann auch mal etwas verzögert – mit Ankündigung des neuen Termins.

    Wegen der vielen Hirnhammer – allein im Jahre 2015 widerfuhren mir viere davon – habe ich Schwierigkeiten die Thematik zu überschauen. Deine obige Einordnung nehme ich mit Freuden auf, erklärt das doch, warum diesem Doktor der Durchbruch versagt bleibt.

  7. Hansi Says:

    vitzli Says: 14. März 2016 um 03:26

    „George Friedman, den Gründer des US-Analysezentrums STRATFOR, weil sich die US-Politik weitgehend an ihm – (wie früher einmal an George Kennan) ausrichtet,

    mit alleine diesem einzigen satz (der mich auch vom lesen des übrigen bewahrt hat) hat sich das spatzenhirn leider als kleindenkzentrum entlarvt.“

    Das „Kleindenkzentrum liegt da eher bei Dir. Der Friedman ist wie Brezinski einer DER „Strategen“ und Köpfe der in Nordamerika ansässigen Auserwählten (gehören zu der bösartigen Gruppe der Ostauserwählten). Andere geben das Geld, nicht nur die Zwei organisieren und strategieren, geeint werden alle durch die Ideologie. Wie wir wissen, begreifst Du das nicht.

    „auch das ist völliger unsinn. es geht um nichts weniger als die neue weltordnung. das hat mit nordamerika nichts zu tun. friedman weiß das. weiß das auch das spatzenhirn?“

    Auch da liegst Du grottenfalsch. Die NWO wird von den Auserwählten vorangetrieben. Die Vorherrschaft der USA über andere macht deren Ziele aber für die Mehrheit der Nordamerikaner aktzeptabel. Die haben das Denken der Auserwählten, etwas Besseres zu sein, praktisch dadurch übernommen und arbeiten so unbewußt an deren Ziel. Ich erspare mir längere Ausführungen dazu, weil Du das nicht erfassen bzw. verarbeiten kannst. So wenig, wie Du imstande bist, den Sinn und die Notwendigkeit von Wahlen zu erfassen.

    Manchmal frage ich mich, wie alt Du eigentlich bist.

  8. vitzli Says:

    hansi,

    nichts von dem kratzt an meinem kommentar.

    1. die superstrategen sind hausmeister-angestellte der 40 unsichtbaren und sorgen für die durchsetzung deren aufträge. oder wieviel hundert milliarden $ hat der george?

    2. die 40 benutzen die usa und deren militärmacht für ihre pläne. das geht natürlich besser, wenn man den dummen werkzeugen einredet, daß sie irgendwie wichtig sind.

    genau so habe ich es geschrieben. du widersprichst dem und behauptest dann das gleiche. ein grandioser rhetorischer purzelbaum!

    glaube mir, deine letzte relevante wahl war eine speisefolge aus der karte beim italiener. :-D und dafür musst du nicht vier jahre warten!

  9. Tante Lisa Says:

    Hessenhenker verfasste just einen lesenswerten Beitrag zum hiesigen Artikel „Die Rautenratte bringt Kellerleiche in Stellung. Ausgerechnet DER!“ über den greisen Norbert Blüm:

    Der Greis Norbert Blüm mit der sicheren Rente, Kabarettist, ehemaliger deutscher CDU-Politiker, ehemaliger Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, entscheidet sich aus Langeweile, erneut die Öffentlichkeit zu belästigen. Diesmal sucht er nicht Hebron auf, um Araber gegen Juden aufzuhetzen, sondern den Norden Griechenlands. Er fährt nach Idomeni an der Grenze zu Mazedonien. Dort stehen sich Flüchtlinge, Griechen, Mazedonier und Fluchthelfer unversöhnlich gegenüber. Norbert Blüm lebt auf, der Herz-Jesu-Marxist ist in seinem Element.

    Nach Erster-Klasse-Flug mit reichlich alkoholischer Verpflegung und anschließender Fahrt mit Chauffeur in einer gut gefederter Luxuslimousine wegen holpriger Straßen in Idomeni angekommen, empört sich der Alte darüber, dass nur Geld in dieser Welt zählen. Er erspäht ein frisches, sauberes, kleines, blaues und trockenes Zelt, das bereits von willigen Helfern fotogen im gesäuberten und getrockneten Matsch nur für ihn aufgestellt worden ist. Der Kabarettist und ehemalige Politiker wird gut in trockenen Decken mit Mantel, Schal und Mütze gewärmt und von seinen…

    Quellenangabe:

    https://hessenhenker.wordpress.com/2016/03/15/kommando-norbert-bluem/

    – Zäsur –

    Na, da hat der Blüm das doch tatsächlich fast so gemütlich, wie der Paulus in Stalingrad. Die Indianer dürfen frieren und robben im Matsch, aber der Herr Häuptling hat es warm und bequem.

    Warum kapituliert der Blüm nun nicht noch ironischerweise und sagt der mazedonischen Armee: „Kümmern Sie sich bitte um meine Indianer!“ ? Vielleicht „klappt’s dann ja auch mit den Nachbarn“ und die Seinen dürfen auf und davon in Richtung Neue Heimat namens BRD.

    Das Zelt, vorher:

    Das Zelt, nachher:

    Anmerkung Tantchen:

    Beim ersten Photo handelt es sich um ein Model des Univermag-Kaufhauses, Quartier des Paulus in Stalingrad Anfang 1943.

    Beim zweiten Photo handelt es sich um das gleiche Gebäude im instandgesetzten und renovierten Zustand.

    Der geneigte Betrachter erkennt unschwer, daß die Stalingrader Städtebauer und Architekten es nicht drauf haben.

    – Etwas Spinnerei –

    Hätte man bloß damals hinsichtlich der heutigen Verräterpolitik den Spieß umgedreht und eine Enklave in der Levante oder Nordafrika gegründet und die Armeen Sovjetrußlands sowie der Deutschen und seiner Verbündeten – mit reichlich weißen Frauen versehen – dort angesiedelt, statt sich kriegerisch gegenseitig aus dem künftigen Genpool dauerhaft zu entfernen. Wir könnten heute ernten und weiße Menschen (zurück) nach Europa holen und sogar den Russen ein paar abgeben – die haben nämlich seit Glasnost (=Offenheit) und Perestroika (=Umstrukturierung) rückläufige Geburtenraten – welch Wunder aber auch ;-)

    Zumindest das Menschenmaterial, welches jetzt vor der mazedonischen Grenze parkt und mit Hilfe Blüms Einlaß begehrt, das will ich nicht und das gehört auch nicht hier her; auch nicht die vorgeblichen Levantiner, die mir bereits direkt gegenüber meiner Haustür angesiedelt wurden.

    Ja, ja, ich weiß … ich weiß, die weißen Menschen wurden damals systematisch vernichtet, sodann der Nachwuchs unterbunden und nun ist unser finales Ende in unseren bisher weißen Europa geplant.

  10. Tante Lisa Says:

    Herr Diplomphysiker und Autor Michael Peter Winkler aus Würzburg griff heute zum 16. März 2016 in seinem Tageskommentar den Norbert Blüm ebenfalls auf (erster Absatz von vier Absätzen):

    Ein „Kommando Norbert Blüm“ – von dem der gute Nobby natürlich nichts gewußt hat – hat in Idomeni Flugblätter verteilt, auf denen ein Weg verzeichnet war, wie „Flüchtlinge“ über die mazedonische Grenze gelangen konnten.
    Der Weg war absolut richtig, so richtig abenteuerlich mit Durchwaten eines etwa einen Meter tiefen Flusses. In Mazedonien haben Soldaten die Eindringlinge empfangen und mit ganz wenigen Schlägen und Tritten wieder hinauskomplimentiert.
    Mit anderen Worten: die Mazedonier können das, was die Bundespolizei in Merkeldeutschland nicht schafft. Jedenfalls sitzen die Zudringlinge wieder in Idomeni.

  11. Tante Lisa Says:

    Während die Refutschies von der BRD-Führung mit dem Flieger eingeschwebt werden, kommen Gäste stets mittels Eigeninitiative zu Besuch; so wie dieser Gast, der sich wohl mal ein eigenes Bild vor Ort machen will, um schließlich seinen Volksgenossen zu berichten, wo denn die vielen Neger geblieben sind, die diese wahrliche Herrenrasse sicherlich kaum vermißt.

    In Sachen Norbert Blüm hat nun auch Karl Eduard einige Zeilen verfaßt:

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2016/03/16/auf-norbert-bluem-ist-verlass/

    Ein Kommentator notiert im Strang zu Karl Eduards Beitrag lapidar:

    Hätte Blüm auch nur einen Funken Anstand im Leib, würde er vor Scham im Boden versinken.

  12. Tante Lisa Says:

    Ein zweiminütiger Film zum Zwecke der Einleitung meiner Eingabe:

    in meinem vorherigen Beitrag notierte ich im ersten Absatz:

    …so wie dieser Gast, der sich wohl mal ein eigenes Bild vor Ort machen will, um schließlich seinen Volksgenossen zu berichten, wo denn die vielen Neger geblieben sind, die diese wahrliche Herrenrasse sicherlich kaum vermißt.

    Naja, man muß den Negern zugute halten, daß sie in Afrika genauso heimisch sind, wie die Elephanten (die Spezies mit den großen Ohrlappen) und daß sie sich nach Kräften für den Erhalt des unersetzlichen wie unbezahlbaren Elephanten einsetzen.
    Es sind halt zu viele Neger geworden durch die ungezügelte Rammelei; die daraus resultierenden Probleme aber können und sollten wir weder in Deutschland im speziellen noch in Europa im allgemeinen lösen.

    Herr Michael Winkler notierte in diesem Sinne in seinem Tageskommentar zum 18. März 2016 folgendes; die letzten beiden Absätze von insgesamt vier Absätzen:

    – Absatz 3 –

    Jeden Tag flimmern neue Bilder aus Idomeni in unsere Wohnzimmer: Kinder, die in Schlammpfützen spielen, Erwachsene vor improvisierten Lagerfeuern. Dann fehlt nur noch EU-Parlamentspräsident Schulz, der sich dafür schämt, daß Europa soetwas zuläßt. Jenseits dieser Tränendrüsen-Massage muß jedoch gesagt werden, daß diese Leute dort alle freiwillig hingegangen sind.

    Die Kinder haben die gleiche Funktion wie die Hunde der Straßenbettler: sie sollen die Gebebereitschaft erhöhen. Laut Polizeistatistik sind diese „Flüchtlinge“ dreimal krimineller als Deutsche, sie schleppen Krankheiten ein und verursachen ausschließlich Kosten, die durch keinerlei Nutzen kompensiert werden. Der Wunsch, nach Deutschland zu kommen und umfassend alimentiert zu werden, ist durchaus verständlich, doch allenfalls Gauck und Merkel glauben, daß das wirklich möglich ist.

    – Absatz 4 –

    Jedem Menschen ist klar, daß ein Zoo keine natürliche Umgebung für Tiere ist. Auf der anderen Seite ist ein Zoo ein geradezu idealer Lebensraum: Es gibt keine Feinde, denn die werden ausgesperrt. Die Mahlzeiten werden zuverlässig serviert, bei jedem Wehwehchen kommt der Tierarzt, und die Wärter geben sich alle Mühe, die Käfige und Gehege möglichst ansprechend und tiergerecht zu gestalten.

    Bei diesen ganzen Vorzügen sollte jedes Tier auf der Welt schleunigst in einen Zoo ziehen, oder? Nein? Warum zum Teufel sollen dann „Flüchtlinge“ nach Deutschland kommen? Weil dort die Mahlzeiten zuverlässig serviert werden, bei Bedarf der Arzt kommt und Unterkünfte, Wohnungen und Häuser gestellt werden?

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