Wie dumm ist Cem?


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Nach dem Drogenfund beim Grünen-Politiker Volker Beck ist Parteichef Cem Özedmir auf Distanz zu dem 55jährigen gegangen. Sollte sich bestätigen, daß Beck mit Crystal Meth erwischt worden sei, werde sich auch die Frage stellen, ob Beck sein Mandat niederlegen müsse.

Junge Freiheit

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Hat sich der Türken-Cem nicht 

auf seinem Balkon neben

einer Haschpflanze 

ablichten lassen?

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54 Antworten to “Wie dumm ist Cem?”

  1. vitzli Says:

    gibt es noch einen normalen politiker in den parlamenten, der an das deutsche volk denkt, die zukunft seiner kinder und an ein friedliches land, in dem vernunft zum wohle aller herrscht?

    oder sind da nur noch volksfeindliche, pädophile, drogensüchtige, unsichtbarendienstbare, fremde, bekloppte studiumabgebrochene und dissertationsplagiatierende idiotische geister?

  2. mjak96 Says:

    Ich glaube nicht, dass im Neuen Reich die Krone erwachsenen Untertanen Vorschriften daruber machen sollte, auf welche Art und Weise dieselbigen sich in ihrer Freizeit, abseits des motorisierten Strassenverkehrs zu berauschen haben, etwa nur mit Bier oder nur mit Schnaps. Alle Rauschdrogen sollten legalisiert werden und hoch besteuert in Apotheken nach entsprechender Beratung frei verkaeuflich sein. Gruende: 1) die Polizei hat Wichtigeres zu tun 2) Die Reichskasse braucht die Milliarden an Steuereinnahmen („Geld stinkt nicht!“ wie schon Kaiser Vespasian wusste), die unter einer Prohibition das organisierte Verbrechen maesten, waehrend der Sozialmuell an der Allgemeinheit haengen bleibt 3) Menschliche Beduerfnisse sollten in einem freien Staat marktgerecht, offen, nicht im Untergrund, mit Kassenzettel zu befriedigen sein (innerhalb gewisser Grenzen, Prostitution Minderjaehriger z.B. bleibt verboten) 4) Der Konsument erhaelt erstklassige, ungestreckte Ware ohne die gefaehrlichen Nebenprodukte der Untergrundlaboratorien – so wird die allgemeine Legalisierung zum Dienst an der Volksgesundheit.

    Ein kleinerer Teil der Einnahmen aus dem staatlichen Drogenhandel kann zur Praevention und zur Behandlung Suchtkranker verwendet werden. Der Rest fliesst in den allgemeinen Haushalt und entlastet den Steuerzahler. Suechtige muessen allerdings fuer Folgeschaeden wie verrottete Gebisse selbst aufkommen.

  3. Hansi Says:

    Die „Distanz“ ist doch längst einer Rolle rückwärts gewichen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/drogenaffaere-bei-den-gruenen-oezdemir-will-beck-eine-zweite-chance-geben-14105530.html

    Drogensüchtige stimmen im Bunzeltag des Treppenwitzes BRiD über die Belange des deutschen Volkes ab!
    Und niemand (zumindest die Mehrheit) juckt es, die hatten ja „Verdienste“. Im Drogenrausch?

  4. ebbes Says:

    …gibt es noch einen normalen politiker in den parlamenten, der an das deutsche volk denkt, die zukunft seiner kinder und an ein friedliches land, in dem vernunft zum wohle aller herrscht?…

    Die denken nicht ans Volk, sondern an ihren reichhaltigen Futtertrog.

  5. Herbert Says:

    @vitzli

    wenn du Unsichtbar waerst, wen wuerdest du als Puppe gern tanzen lassen. Jemand der unabhaengig ist, oder der auf dein Fingerschnippen fuer immer in der Versenkung verschwinden kann.

    Paedophil und pervers zu sein ist ein Empfehlungsschreiben in der BRiD Politik. Wer es ist faellt quasi nach oben [Etwas aehnliches zur Kontrolle der Politiker steht bereits im Talmud]

    Verbinde die Punkte so gut es geht. Edathys Neigungen waren den verantwortlichen sicher bekannt. Dann wurde er im Zuge von NSU unbequem.

    Dutroux in Belgien 22 Zeugen sind bisher ums Leben gekommen …….. 22!!!!!!

    Er gehoert selber zum unsichtbaren Volk. Hat immer gesagt Teil eins grossen Ringes zu sein. Ist natuerlich offiziell in den Wahrheitsmedien als Humbug abgetan worden.

    Selbes Spiel beim Sachsensumpf. Kinderbordell Jasmin in Leipzig. Hochrangige Richter und Politiker gingen dort ein und aus ……. natuerlich nie passiert. Hier ist Rechtsstaat.

    Wahrheit ist was die oben sagen …… so wie beim Holohololololocaust.

    Denkst du selber zuviel nach biste schon verdaechtig. So wie der Ermittler bei in Oesterreich damals fuer 12 Jahre verschleppten Natascha Kampusch. Haufen Ungereimtheiten. Er denkt da steckt ein Netzwerk dahinter. Bamm er ist ganz ploetzlich Suizidgefaehrdet und kaputt. Sein Notizbuch ….. unauffindbar.

    Stell dir doch mal vor Vitzli du haettest unseren Oberpastor Gauck auf VHS wie er gerade nen 10 jaehrigen von hinten ……….

    Der Junge ist spaeter nicht mehr auffindbar oder auch nicht mehr unter den Lebenden.

    glaubst du nicht auch, dass dann dieser Gauckler alles fuer dich tun wuerde.

  6. Herbert Says:

    Schaetze das Volker Beck noch viel mehr Dreck am Stecken hat. Minderjaehrige Stricher mit Crystal gefuegig machen und so.

    Deswegen versuchen jetzt alle aus seinem Dunstkreis zu verschwinden, um nicht mit in den Abgrund gerissen zu werden. Die wissen schon mehr als wir.

    Auch der Cem. Ne Hanfpflanze ist ne andere Hausnummer als Kinderficker mit Crystal zu sein.

    Es ist sowieso zu verdaechtig, dass er wegen 0.6g sofort alle Aemter niederlegt.

    Der Skandal kommt erst noch denke ich.

  7. Hansi Says:

    Hier offenbart sich ein Auserwählter und ein kluger Journalist stellt genau die richtige Frage:

    „Krugman argumentiert in seiner Kolumne bei der New York Times: »… diesen Punkt scheint fast niemand mitzubekommen, eine überschuldete Familie schuldet jemand anderem Geld, doch US-Schulden sind zum großen Teil Geld, das wir uns selbst schulden.«

    Spielen Schulden keine Rolle?

    Kommen Sie herunter auf den Boden, Sie ach so gescheiter Herr Professor? In Ihrer Sprache steckt ein schlauer rhetorischer Trick und Unehrlichkeit in Ihrem Argument: »Wir schulden es uns selbst.« Heißt das, dass ich und meine Gläubigerbank der gleichen glücklichen Familie angehören?“

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/f-william-engdahl/hinter-der-fassade-amerika-der-bankrotte-hegemon.html

  8. Hessenhenker Says:

    Wieso „Türken-Cem“,, wenn man die Augen zumacht wenn er spricht klingt es wie Herta Däubler-Gmelin.

  9. PACKistaner Says:

    Man könnte in Versuchung geraten, die Khmer Rouge verstehen zu wollen.

  10. Division Viking Says:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  11. Hessenhenker Says:

    @ Packistaner
    Ich habe schon Schweirigkeiten, die Däubler-Gmelin zu verstehen.

  12. vitzli Says:

    hansi 1105

    ein sehr schönes beispiel für die argumentationsweise der unsichtbaren. es klingt scheinbar vernünftig. guckt man genauer hin, ist es ein ablenkungsmannöver zum nutzen der unsichtbaren.

  13. vitzli Says:

    herbert 8.12

    ja, der aufschrei wegen der geringen menge hat mich auch erstaunt. vielleicht hast du tatsächlich recht, und der dicke batzen kommt noch!

    was die hanfpflanze betrifft: es geht (mir) halt auch ein bischen ums prinzipielle.

  14. vitzli Says:

    herbert 8.09

    so präzise hatte ich das noch nicht gesehen, eher allgemein, je dümmer, desto besser. aber du hast vollkommen recht. die erpressbaren machen besonders karriere. das sollte man als leitmotiv im hinterkopf behalten. (dissertation merkel ist weg, bei vdl tauchen unstimmigkeiten zur dissertation auf, zu fischers altkram taucht aus dem nichts ein koffer am flughafen auf …etc.). ich bin etwas zu sehr von koffern (anderen als der fischerkoffer, lol!) ausgegangen. aber erpressung ist doch sehr viel billiger.

    und frank hatte vollkommen recht, ab und zu springt einer der kleineren über die klinge, dann spuren die „großen“ wieder. zum dank hängt man der marionette den titel „mächtigste frau der welt“ um. ein echter brüller.

  15. vitzli Says:

    henker 1219

    das funktioniert auch umgekehrt, wenn man bei däubler-gmelin die augen zumacht hört man den türken-cem labern, lol.

  16. Hessenhenker Says:

    vitzli, „Augen zu“ reicht also nicht, es muß auch noch „Ohren zu“ sein.

  17. Tejes Says:

    @Herbert: Betreff Erpressung. – Scheint den Unsichtbaren im Blut zu liegen, da es für Außenstehende so fein UNSICHTBAR ist.

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/03/05/israel-lobby-war-mit-bestechungsversuch-bei-kennedy-gescheitert/

    Israel-Lobby war mit Bestechungsversuch bei Kennedy gescheitert

    John F. Kennedy bekam schon eine düstere Vorahnung von den wahren Spielregeln in der amerikanischen Politik, als er 1960 für die Präsidentschaft kandidierte.

    Er war bei einigen reichen und bekannten Juden in New York zum Abendessen eingeladen worden. Einer von diesen, Abraham Feinberg, allgewaltiger Vorsitzender der American Bank and Trust Company in New York und dazu einflussreicher Lobbyist in der Demokratischen Partei, sagte zu Kennedy folgendes:

    “Wir sind uns nicht im unklaren darüber, dass Ihre Präsidentschaftskampagne durch gewisse finanzielle Probleme erschwert wird. Doch ist unsere Gruppe bereit, Ihnen zu helfen, wenn Sie uns während der nächsten vier Jahre die Führung der amerikanischen Nahostpolitik überlassen. Dies bleibt natürlich absolut unter uns.“

    Kennedy war über diesen unverfrorenen Bestechungsversuch tief empört. Doch kannte er die Gangstermethoden bereits, mit denen in der Politik hinter den Kulissen gearbeitet wird, und machte gute Miene zum bösen Spiel und antwortete ausweichend, er werde sich die Sache durch den Kopf gehen lassen. Am Tag darauf suchte er einen alten Freund auf, den Journalisten Charles Bartlett, um die Angelegenheit mit ihm zu besprechen. Bartlett berichtete später, dass Kennedy sich durch diese Frechheit der Israel-Lobby zutiefst beleidigt fühlte:

    “Wenn ich je Präsident werde, sorge ich dafür, dass künftig kein Präsidentschaftskandidat mehr so schamlos erpresst werden kann. Damit werde ich dem Land eine Menge Ärger und Komplikationen ersparen.“

    Als er dann am Ruder war, konnte Kennedy aber seine Absicht nicht verwirklichen, für Präsidentschaftskampagnen öffentliche Mittel bereitzustellen und somit zu verhindern, dass die Kandidaten auf private Spenden angewiesen und dadurch erpressbar waren.

    Der Bestechungsversuch, dem sich Kennedy ausgesetzt sah, war kein isoliertes Vorkommnis.

    Jeder Präsidentschaftskandidat kann von ähnlichen Erlebnissen ein Lied singen. Entsprechend geht es dann den Präsidenten selbst. Vor allem die mächtige Israel-Lobby sorgt dafür, dass es im persönlichen Beraterstab des Staatsoberhaupts sowie in den diversen Ministerien nur so von Pro-Israel-Akteuren wimmelt.

    Die Israel-Lobby zeichnet sich auch durch rege Spionagetätigkeit aus.

    George Ball, einer der erfahrensten, klügsten, sachkundigsten und mutigsten Politiker, sagte einmal:

    “Israels amerikanische Unterstützer üben nicht nur gewaltigen Einfluss auf eine Mehrheit der Kongressmitglieder aus. Noch schlimmer ist, dass so gut wie gar nichts, was Israels Belange betrifft, auch nur in einem Exekutivausschuss diskutiert werden kann, ohne dass die israelische Regierung am nächsten Tag darüber Bescheid weiß. Israels Auge sieht alles.”

  18. Frankstein Says:

    Der Kerl heißt übrigens Özdemir und nicht Özedmir. Das ist bemerkenswert, weil es ein aus dem Türkischen und dem Russischen zusammengesetzter Name ist. Das sind die Art Namen, die sich vielfach Semiten aneigneten. Der Kerl ist ein Khasare , özde heißt = Im Grunde /im Wesentlichen/im Kern und mir wird aus dem Russischen immer mit Friede übersetzt, heißt aber auch Universum/Welt/Reich= Das Reich im Kern/Kernreich. Was bedeutet = Angehöriger des einzigen Reiches Jahwes. Der Kerl ist ein B’nai Brith, ein Verbündeter im Geiste, wie Angela Merkel. Und natürlich ist der voll zugedröhnt, wie anders kann man einen 2.000 Jahre alten Plan befolgen ?

  19. vitzli Says:

    zu frank 1753

    „Begeistert und überrascht waren die Besucher beim Vortragsabend von Cem Özdemir in der B’nai-B’rith-Loge. Logen-Präsidentin Anita Kaminski führte den in Bad Urach geborenen Sohn türkischer Gastarbeiter ein. Özdemir ist heute nicht nur deutscher Staatsbürger, sondern auch Politiker. Thema seines Vortrages: »Aufnahme der Türkei in die Europäische Union – Bollwerk gegen den radikalen Islamismus?«
    Mit einem Schnelldurchgang durch die osmanische und türkische Geschichte erklärte der studierte Sozialpädagoge die Entwicklung der modernen Türkei“

    jüdische Allgemeine 2009 (von Miryam Gümbel)

    gümbel ….. da war doch was?

  20. vitzli Says:

    tejes 1647

    danke. gerade heute morgen wurde privat darüber gesprochen, wie die unsichtbaren „es“ machen (in deutschland). und die beiden möglichkeiten: erpressung und Geld (-koffer).

    eine meiner neueren wichtigen erkenntnisse (hier durch kom erfahren) ist es, daß die unsichtbaren 40 den amerikanischen apparat nur für ihre zwecke benutzen. weswegen es folgerichtig völlig blödsinng ist, die amis als feind anzusehen. das ist wie bei einem hund, der beißt. schuld ist das herrchen, daß beißen lässt! (natürlich streichelt man die bestie trotzdem nicht, lol).

  21. Hansi Says:

    Frank und Vitzli

    Es ist echt zum Fürchten, wie hinterhältig vernetzt „die“ sind.
    Aber wenn man das berücksichtigt, wird einem so manch, auf den ersten Blick Unlogisches, völlig logisch und verständlich.
    Spontan muss ich da doch an dieses Erfolgsbuch denken und wie Recht der hatte ……

  22. Hansi Says:

    Vergessen, „die“ arbeiten wirklich hart an ihrem Ruf.

  23. Hansi Says:

    „Zur Stärkung seiner politischen Stellung versucht er, die rassischen und staatsbürgerlichen Schranken einzureißen, die ihn zunächst noch auf Schritt und Tritt beengen. Er kämpft zu diesem Zwecke mit aller ihm eigenen Zähigkeit für die religiöse Toleranz“

  24. elsa Says:

    frank 17.53
    treffer – versenkt
    und danke

  25. elsa Says:

    tejes
    ebenso (wie zu Frank)

  26. Tejes Says:

    @Frank – Sollte sich das als wahr erweisen, wird es interessant. Vor allem da der Cem ja auch so offen Zitate bringt, wie die Türken sollen Dtl. übernehmen etc.

    „Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen.“

    Ziel Nr. 1 Die Deutschen verschwinden

    Ziel Nr. 2 Die Deutschen und andere Völker kriegen sich noch in Haare (Konfliktförderung: Die Unsichtbaren lachen sich eins und verdienen – siehe Lawrow als jüdischer Außenminister Russlands etc)

    Cem Özdemir Verified account
    ‏@cem_oezdemir

    #Chanukkah sameach to all our Jewish friends! Ein frohes Hanukkah an unsere jüdischen Freundinnen & Freunde!

    http://www.oezdemir.de/biografie.html
    Im Jahr 2003 war er als `Transatlantic Fellow´ beim US-Think Tank `German Marshall Fund of the US´ in Washington DC und Brüssel. In dieser Zeit befasste er sich mit den transatlantischen Beziehungen und mit der politischen Selbstorganisation ethnischer Minderheiten in den USA und Europa. Von 2004 bis 2009 war Cem Özdemir Abgeordneter des Europäischen Parlaments (Die Grünen / Freie Europäische Allianz). Er war außenpolitischer Sprecher seiner Fraktion und Vize-Präsident des CIA-Sonderausschusses (‚Nichtständiger Ausschuss zur behaupteten Nutzung europäischer Staaten durch die CIA für die Beförderung und das rechtswidrige Festhalten von Gefangenen‘).

    http://de.metapedia.org/wiki/%C3%96zdemir,_Cem
    Özdemir ist langjähriges Mitglied des Bundestages und herausgehobener Berater des Amerikanisch-Jüdischen Komitees (AJC), Niederlassung Berlin.[1

    ————————-

    Auch interessant: ein Jud erzählt uns etwas über Mischlinge und wer zu Deutschland gehört – und weicht das Rassebewusstsein auf:

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/mischlinge-fotoserie-ueber-deutsche-marc-erwin-babej-a-999076.html

  27. vitzli Says:

    noch ein paar infos über cem:

    http://de.metapedia.org/wiki/Özdemir,_Cem

    interessant, wo der überall mitgemischt wird.

  28. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    5. März 2016 um 18:20

    tejes 1647

    danke. gerade heute morgen wurde privat darüber gesprochen, wie die unsichtbaren “es” machen (in deutschland). und die beiden möglichkeiten: erpressung und Geld (-koffer).

    eine meiner neueren wichtigen erkenntnisse (hier durch kom erfahren) ist es, daß die unsichtbaren 40 den amerikanischen apparat nur für ihre zwecke benutzen. weswegen es folgerichtig völlig blödsinng ist, die amis als feind anzusehen. das ist wie bei einem hund, der beißt. schuld ist das herrchen, daß beißen lässt! (natürlich streichelt man die bestie trotzdem nicht, lol).

    *

    Also das mit der JSA als Kriegselefant der Unsichtbaren ist eigentlich ein ziemlich alter Hut und eine Kernthese der Rechten seit Hitler.

    Wobei ich schon mal hier angemerkt habe, dass irgendwann die WASPS den Elite-Staffelstab endgültig an die Unsichtbaren abgegeben haben müssen. Die Diskussionen um die Einwanderungspolitik in den USA der 20er und dreißiger Jahre sind in dem Zusammenhang recht interessant.

    Zu Özdemir fallen mir die „Dönmeh“ ein, Krypto-Absprengsel des Stammes im osmanischen Reich und „judeo-islamische Wendehälse“ – gibt dazu auch nen Artikel im Schwertasblog. Die Kulturrevolution der „Jungtürken“ unter Atatürk zeigt klar „unsichtbare“ Charakteristika, so wie alle Umwälzungen dieser Art seit der französischen Revolution. Auch ein Genozid (Armenier) fehlt nicht.

  29. Tejes Says:

    @Tyrion L.

    Ich zitiere aus Forschungsliteratur, um zur Diskussion zu stellen, ob an all diesen SICHERLICH unwahren Behauptungen etwas dran sein könnte – aus dem Jahre 1934. :

    -https://archive.org/stream/DieJuedischeWeltpest-JudendaemmerungAufDemErdball/EsserHermann-DieJuedischeWeltpest-JudendaemmerungAufDemErdball1939254S._djvu.txt

    Dämon des Verfalls – Kulturschmarotzer und Kulturzerstörer

    Das Judentum ist verkörperter Materialismus in höchster Potenz der Sinnlichkeit, des Erraffens, des
    Ergaunerns, des Eigennutzes, der Herzlosigkeit und der Herrschsucht.

    Das Judentum schleicht sich durch die Jahrhunderte in allen Ländern und bei allen Völkern von
    Gaunerei zu Gaunerei, ist heute hoch droben und morgen tief unten, ist ohne Ehre und Ehrgefühl
    und hat nur eines: Gierigen Ehrgeiz nach Geltung und Macht, nach Besitz und Ruhm, Nach
    Unterdrückung und Unterjochung der Umwelt. Während sich die Kulturvölker in ihrem Schaffen
    und Wirken irgendwie und irgendwo als Kulturschöpfer und Kulturförderer erwiesen und erweisen,
    ist und bleibt das Judentum nur Kulturschmarotzer und Kulturzerstörer.

    Die jüdische Weltpest

    Vordergrund seiner Betriebsamkeit gestellt. Schon das Volk Abrahams, Isaaks und Jakobs erhielt
    beim Auszug aus Ägypten die Verkündigung:

    „Ich führe Dich in das Land, das ich Deinen Vätern verheißen und gebe Dir große und
    schöne Städte, die Du nicht aufgebaut, und Häuser, voll von allem Gut, die Du nicht
    gefüllet, und gehauene Bäume, die Du nicht gehauen, Weinberge, und Ölgärten, die Du
    nicht gepflanzet, und Du issest und wirst satt.“ (V. Moses 6, lOf.)

    So wie die Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten sich des ihnen „verheißenen“ Gelobten
    Landes bemächtigten, so ist es im Wandel der Zeiten bei den Juden geblieben bis heute. Sie
    kommen als „Fremdlinge“, als „Bettler“, kriechen und winseln in falscher Demut und unehrlicher
    Ehrerbietigkeit. Haben sie sich durch Gaunerei einiges erlistet, dann werden sie, je nachdem,
    heimlich oder offen Räuber und Blutsauger, werden für ihre friedlichen Wirtshäuser räuberische und
    mordende Bolschewikhorden. Das ist überall Judas Dank.

    Vom grauen Altertum bis heute hat sich das Judentum als Enteigner der materiellen Güter der
    Gastvölker und als Kulturschmarotzer erwiesen, ein Parasit allerorten und allerwege: Durch die
    Jahrtausende grinst bis heute das Doppelgesicht Judas:

    Betörung und Ausbeutung Leichtgläubiger, Ahnungsloser und Vertrauensseliger, für sich aber
    Mammonismus und Kapitalismus, für sich alle Vorteile, für sich alle Schätze und Reichtümer, für
    sich alle Freuden und alle Wollust des Daseins. Aber seit 3000 Jahren wehklagt der Jude über
    Bedrückung und Unterdrückung, über Haß und Hetze gegen ihn. Dabei hat sich das Judentum das
    Geld der Welt ergattert und ergaunert. So unterdrückt und unterjocht sind die Juden, daß sie sich zu
    einer Gesamtheit von rund 17 Millionen Menschen mit rund 200 Milliarden Vermögen vermehren
    konnten.

    Da kann man doch wahrhaftig nicht von „armen“ Juden sprechen und schreiben.

    Die Geschichte aller Völker und aller Zeiten beweist Seite für Seite und Kapitel für Kapitel, daß das
    Judentum als heimatloser Rassenmischmasch jederzeit und allerorten Weltpest war, Weltpest bis
    heutigentages geblieben ist und Weltpest bleiben wird bis in alle Ewigkeit. Darin besteht seine
    „Auserwähltheit“ vor allen Völkern der Erde, eine „Auserwähltheit“ verderblichster Welt- und
    Menschheits- Verpestung.

    ———————————-

    Das hört sich alles so prophetisch an. Das Buch muss sicher auch eine Fälschung sein, die erst nachträglich auf frühere Zeit datiert worden ist … LOL

  30. vitzli Says:

    tyrion 2145

    naja, ich muss zu meiner entschuldigung sagen, daß ich erst seit knapp 1-2 jahren kapiert habe, wie der hase läuft.

    immerhin bin ich von selber drauf gekommen, indem ich mal darüber nachgedacht habe, wer eigentlich die macht hat, die regierungspolitik GEGEN den volkswillen durchzusetzen.
    ich muss mal wieder gelegentlich mein „about“ freischalten, da habe ich das alles ausgeführt.

    seit dem habe ich einen völlig anderen blick auf die politik und geschichte. vorher hatte ich den üblichen blick, so wie es uns von den siegermächten gelehrt wurde. mit alten hüten hatte ich mich da natürlich noch nicht befasst :-D

  31. vitzli Says:

    tejes,

    ich habe probleme mit der verallgemeinerung. ein paar unsichtbare kenne ich, da trifft das nicht erkennbar zu.

    es ist aber VOR ALLEM ein propagandistischer schwerer fehler, eine gruppe in bausch und bogen zu verdammen. das wird niemanden überzeugen, sondern – hier speziell – ganz schnell abschrecken.

    in meinen überlegungen „about“ habe ich dargelegt, WIE man sich der problematik heute sinnvollerweise und überzeugend nähert.

    hat man „about“ erstmal verstanden (wie ich selber, lol) kommt man wie von selbst auf alles andere, also zb geschichtsklitterungen etc.)

  32. Tejes Says:

    @ vitzli

    du hast ja recht. Aber ein paar Unsichtbare kenne ich auch persönlich ….. und leider trifft es auf die nur allzugut zu. Deren Wertesystem, obwohl nicht mal mosaischen Glaubens ist voll auf Linie der NWO.

    Die Charaktereigenschaften wie aus dem Bilderbuch im Bezug auf Wucher .

    Das ist schon fast zu lächerlich, als das es so wahr ist.

    ABER. Alle über einen Kamm scheren tu auch ich nicht.

    Siehe z.B. der Sohn vom Geiger Menuhin. Gerard Menuhin hat erst jetzt ein Buch geschrieben, welches in der BRiD sicher nicht frei verfügbar sein wird.

  33. hotspot Says:

    Eben gefunden zufällig:
    ——————————————————————

    DOKU – Hochbrisante Mitteilungen !!

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    -http://www.geolitico.de/2016/03/05/mossad-agenten-im-deutschen-morast/

    Wer sagt uns denn, dass diese Mosad Agenten nicht auch Flüchtlingsheime anzünden um Deutschland zu weiteren Zahlen zu veranlassen? Schon in Mölln und Lübeck gab es damals Hinweise auf die Verwicklung von „ausländischen Geheimdiensten“. Wo leben wir den eigentlich, wenn hier Agenten „ausländischer Geheimdienste“ mit Mischienengewehre unbehelligt durch die Lande fahren dürfen und unsere(?)Regierung das auch noch absegnet? Das klingt eher nach einer Bananenrepublik den nach einer ordentlichen Demokratie.

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  34. Frankstein Says:

    Muss man beteuern, dass man nicht alle Juden über einen Kamm schert ? Eigentlich nicht, wenn man ein wenig über die vorgeschichtlichen Völkerwanderungen in unserer Welt weiß.
    (Einschränkung = die zu spät Geborenen können nichts wissen, weil das Wissen unter einem riesigen Berg Mist begraben wurde.)
    Aber die Auswirkungen kann man heutzutage noch sehen und anfassen. So gibt es über Eurasien/ Fernost/Indien/den pazifischen Inseln bis nach Arabien/Kleinasien und Nordafrika und sogar auf dem amerikanischen Kontinent verteilt Populationen , die eindeutige europäische Merkmale aufweisen. Angefangen bei der vorherrschenden Blutgruppe ( Genmaterial) bis zu Haar- und Augenfarben. Ja sogar deutliche ausgeprägte Körperproportionen und kinematische Bewegungsmuster. Von Lauten und Sprechmustern garnicht erst zu reden. Noch heute gelten europäische Augen und Nasen und vor allem helle Haare in vielen Regionen als begehrenswert. Das ist KEIN Cargo-Kult. In zahlreichen Regionen färben die Frauen ihre Haare heller, was aufgrund der verwendeten Naturfarben dann rötlich aussieht. Nur, um den Rot- oder Gelbköpfen äußerlich zu gleichen. Aber selbst genetisch geprägte Blauaugen und Honigköpfe in größerer Zahl sind in all diesen Regionen nachweisbar. Für die jüdischen Heuschrecken ist nachgewiesen, dass sie sehr wohl genetisches Jungmaterial in ihre DNA einschleusten und nur das erwachsenen Material meuchelten. Zuletzt (?) im ersten WK im Baltikum, wo Ältere ermordet, Kinder bis 10 Jahre aber vereinnahmt wurden. Die europäischen Russen pimpten damit ihren Genpool, ähnlich wie die Semiten, Araber und die Osmanen in früheren Zeiten. Ein europäischer Jude ist nur vordergründig ein Jünger Jahwes, jederzeit kann die genetische Prägung durchbrechen, das europäische Gen ist immer dominant, mitunter schläft es nur. Das ist keine Frage des Glaubens, das ist seit mehr als 6.000 Jahren nachweisbar. Diese Welt heute gäbe es nicht, wäre sie nicht vom dominanten Gen gepimpt, ein Nachweis erübrigt sich. Für mich gilt seit ewigen Zeiten, nicht das Herkunftsland und auch nicht die Religion dienen als Parameter zur Akzeptanz eines Fremden, einzig sein Aussehen, sein Auftreten und sein Verhalten mir gegenüber. Das Synonym Jud ist allen anderen vorbehalten, auf die die von Tejes genannten Merkmale zutrifft. Egal , welcher Rasse oder Nationalität.

  35. Hansi Says:

    Und schlau wie die Schwaben sind (Taktik etc.) wählen sie den Grünen Kretschmann zum Ministerpräsidenten, und, da er schon mitgeteilt hat, das er entweder bei einer Wahlniederlage oder dann in der Legislaturperiode zurücktreten wird, ist schwuppsdiwups der Türke Özdemir Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

    Den Plan haben zwar „die“ gemacht, umgesetzt haben ihn dann aber schlaue DEUTSCHE Wähler und Nichtwähler. Völlig freiwillig und ohne das irgend jemand über die Schulter schaut beim Kreuz malen.

    „Die“ NUTZEN lediglich die Dummheit der Anderen. Mittels Lüge usw., was „ihnen“ ja laut ihrem Lehrbuch aufgetragen ist.

    Der Spruch von Moses (aus Tejes Says:5. März 2016 um 22:37) sagt eigentlich wirklich alles:

    „beim Auszug aus Ägypten die Verkündigung:
    “Ich führe Dich in das Land, das ich Deinen Vätern verheißen und gebe Dir große und
    schöne Städte, die Du nicht aufgebaut, und Häuser, voll von allem Gut, die Du nicht
    gefüllet, und gehauene Bäume, die Du nicht gehauen, Weinberge, und Ölgärten, die Du
    nicht gepflanzet, und Du issest und wirst satt.” (V. Moses 6, lOf.)“

  36. Hansi Says:

    Ein fleissiges Grüppchen, die sind überall:

    „Im vergangenen Jahr besuchte der US-Gesandte Amos Hochstein Athen. Hochstein ist für internationale Energiefragen zuständig.“

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/06/auf-druck-der-usa-eu-genehmigt-griechische-steuergelder-fuer-pipeline-bau/

    Gibt schon Zufälle, und wie die sich häufen. Oder sind es Einzelfälle? Weiß ich jetzt nicht genau.

  37. vitzli Says:

    frank, 0838

    das mit dem einen kamm schreibe ich nur deswegen, weil es ein erkennungszeichen für nazis ist, daß nämlich „die juden“ an allem schuld sind.

    die machtausübung in weiten gebieten der welt geht meiner meinung nach von etwa 40 jeweils viele hunderte milliardenschweren juden mit noch mehr einfluss auf bei ihren banken geparkte fremdgelder in billionenhöhe aus, gemeinsam mit den vielen jüdischen und nichtjüdischen helfern, die die generalpläne der 40 fördern und umsetzen. das ist etwas anderes, als „die juden sind schuld!“.

    da ich mich auch nicht als nazi – also anhänger des nationalsozialismus – verstehe, will ich auch nicht, daß das blog so nach außen aussieht, wie man es mit der formulierung „die juden sind schuld!“ verstehen müsste.

  38. Tejes Says:

    @Frankenstein

    Recht hast du. Vor allem die kinematischen Bewegungsmuster (ein schöner Bgriff!!!) sind mir schon sehr deutlich aufgefallen.

    Vor allem der Unterschied zu dem Bewegungsablauf bei Afrikanern südlich der Sahara.

    Interessant ist das Buch „Völkerpsychologie“ von ANDREAS VONDERRACH

    http://www.sezession.de/45070/voelkerpsychologie-fragen-an-andreas-vonderach.html

  39. ebbes Says:

    Tejes Says:
    5. März 2016 um 23:00

    Siehe z.B. der Sohn vom Geiger Menuhin. Gerard Menuhin hat erst jetzt ein Buch geschrieben, welches in der BRiD sicher nicht frei verfügbar sein wird.

    Habe heute zufällig gelesen, daß es das Buch nur in englisch gibt und sehr schwer zu bekommen ist.
    Auf Nachfrage hätten deutsche Buchhändler die Bucherscheinung in deutsch in diesem Frühjahr angekündigt.

    Mal sehen, ob das stimmt.

    Mich interessiert das Buch sehr, deshalb würde ich es sofort bestellen, sobald es in deutscher Übersetzung erscheint.

  40. Hildesvin Says:

    @ Blogwart um 14.26: Wieso etwas anderes? Fast genau dasselbe.
    Was ich bis vor kurzem noch nicht wußte: Die von Schlupfwespenlarven ausgezutschte Raupe lebt nach dem Auszutschen noch weiter, spinnt ihre Auszutscher zusätzlich zu deren eigenem Gesinst ein, und verteidigt das „Gespinst“ gegen fürwitzige Freßfeinde – mit letzter Kraft. Und es gibt in der Parasitologie ähnliche und noch grausamere Beispiele.

  41. vitzli Says:

    hildes 2255

    das „fast“ macht es aus. es fällt auch mir auf, daß selbst einstmals unverdächtige doch zu den wurzeln zurückfinden. leider kann ich das beispiel nicht konkretisieren. (auch bei dem cohn-bendit soll das jetzt im höheren alter so sein). die meisten werden schon instinktiv (!) wissen, was „zu tun ist“.

    aber ich habe ja den konkreten grund für die hier auf dem blog angewandte differenzierte betrachtung genannt.

  42. Tyrion L. Says:

    Ein büschen Distanzeritis geht halt immer.^^

    Dabei haben ganz andere das letzte Wort darüber, wer Nazi ist, und am Urteil von z.B. einer Kreatur vom Schlage Annetta Kahanes angesichts von jemandem, der meint, 40 superreiche „Unsichtbare“ lenkten die Geschicke der Welt, und das nicht unbedingt zum besseren, dürfte nicht viel zu deuteln sein.

    Ich selbst bin auch kein all zu großer Fan des untoten Österreichers, aber ganz klar Rassist und Antisemit und damit nach gängigen Kriterien ein Nazi. Na und?

    Ja, faszinierend die Parasitologie. Das mit der ausgefressenen Raupe, die den Bodyguard für die verpuppte Schlupfwespenbrut macht, habe ich auch vor längerem mal gesehen und es hat mich auch erstaunt. Ebenso dass die parasitischen Larven im Inneren der Raupe bis zum Schluss kein lebenswichtiges Organ angreifen sondern nur von den nahrhaften Körpersäften des Wirts leben.

  43. vitzli Says:

    tyrion,

    ich schrieb es schon vor einiger zeit: was ich bin, entscheide ausschließlich ich selber, und nicht leute vom schlage kahane und co.

    wie die mich einordnen, ist mir scheißegal. :-D

    ich distanziere mich deswegen auch nicht, ich verachte sowas. aber ich werde doch nicht zum nazi oder nehme das nazitum selber an, bloß weil andere mich aus politischen gründen oder dummheit so einsortieren. wo kommen wir denn dahin?

    mir geht es zum einen darum, daß nicht bestimmte stigmatisierte schlagwörter dazu führen, daß die täglichen 30-50 % neuleser auf dem blog gleich abgeschreckt werden. zum anderen habe ich sonst bald hunderte begeisterte hc-leugner hier auf dem blog, die ihren ösi posthum anbeten und alle unbedingt ins gefängnis wollen.

    ich bin insoweit rassist, als ich die unterschiede der rassen sehe und als solche akzeptiere, und ich bin antisemit, soweit es volkszerstörerische umtriebe derselben betrifft.

    da breche ich mir keinen ab. das ist meine meinung und die vertrete ich. wenn jemand glaubt, er kann da diskutieren, dann soll er mal seine argumente bringen, lol.

    aber ich bin kein sozialist, egal in welcher prägung. wenn jemand meint, ich bin ein elefant, dann soll er das denken. ich denke das nicht. auch wenn das 5 oder 50 millionen dumme mitbürger denken. das lasse ich mir von den 50 millionen auch nicht einreden, solange ich noch selbständig denken kann.

    da gibt es also auch keinen grund, sich von den elefanten zu distanzieren. :-D

  44. Hessenhenker Says:

    Ich bin offenbar auch Rassist, denn in letzter Zeit vögele ich gar nicht mehr mit Weißen.
    Das ist aber gerade so noch erlaubt!

  45. Frankstein Says:

    Henker, nicht alles was nicht verboten ist, ist auch erlaubt. Wenn Du Dein wertvolles Genmaterial unter die Völker bringst, haben alle was davon. Aber dennoch solltest Du ab und an auch eine ( nicht einen) Weiße vögeln. Man sollte schon gönnen können.

  46. PACKistaner Says:

    ebbes

    Bei Amazon gibt es das buch in englisch zu einem stolzen Preis.

    Tell the Truth & Shame the Devil 2015 £121.62
    ->-http://www.amazon.co.uk/dp/193778729X

    Hier ist es günstiger $35.00
    ->-http://barnesreview.org/product/tell-the-truth-and-shame-the-devil/

  47. PACKistaner Says:

    vitzli

    „ich bin insoweit rassist, als ich die unterschiede der rassen sehe und als solche akzeptiere“

    Dann bist du nach herkömlicher Definition keiner. Erst eine (negative) Bewertung der Unterschiede würde dich zu einem machen.
    Übrigens ist es äusserst lustig daß der „Antirassismus“ von der Existenz von menschlichen Rassen ausgeht.
    Auch gibt es kein Konzept „Rassismus“. Was ist also bitte „Antirassismus“? Totaler Quatsch das Ganze.

    „Antisemit“ ist auch so ein linker, vernebelnder Schwurbelbegriff. genau wie „Rassismus“ von einem Juden erfunden, von wem sonst. :-D

    Bitte benutzt solche Bestandteile der Feindpropaganda nicht in eurem Sprachgebrauch. Schlimm genug, wenn hotrotz das ständig tut.

  48. vitzli Says:

    packi 1239

    also der echte rassismus ist doch der, der überhaupt in rassen einteilt. die milden sagen: alle rassen sind gleich (und sind damit schon rassisten im gröberen sinn).

    ich halte neger zb für fauler (und schneller rennend), weiße für lahmer beim rennen etc. man könnte auch sagen, neger sind dümmer, weil sie weniger nobelpreise kriegen, aber abgesehen vom eventuellen rassismusvorwurf an das n-kommitee kann man auch sagen, sie sind vernünftiger, weil sie die natur natur sein lassen und keine atombomben und senfgase entwickeln (auch wenn sie waffenzeug aus weißer hand gerne anwenden).

    ist das jetzt die zuweisung einer negativen eigenschaft? nimmt man für faul ein sinnähnliches ersatzwort wie entspannt, so ändert sich die betrachtungsweise. will sagen, es kommt doch auf den betrachter und seine werteordnung an, ob eine eigenschaft einer rasse als negativ oder positiv angesehen wird.

    ich finde die schwurbelbegriffe insofern gut, als man – wie bei einem kopftuch – gleich erkennen kann, daß bei dem – „seriösen“ – anwender (also denen, die den begriff zum diskriminieren anderer verwenden) in der birne ganz gehörig was nicht stimmt.

  49. PACKistaner Says:

    „ich finde die schwurbelbegriffe insofern gut, als man … gleich erkennen kann, daß bei dem … anwender … in der birne ganz gehörig was nicht stimmt.“

    Ganz genau – eben drumm!

  50. Tyrion L. Says:

    Um heute als Rassist gelabelt zu werden, reicht es vollkommen aus, von der Existenz von Rassen überzeugt zu sein. Dabei ist es tatsächlich ein Teppenwitz, wenn einem von den wackeren Kämpfern gegen Rassendiskriminierung dieses Etikett aufgepappt wird, da wenn es keine Rassen gibt, auch niemand wegen seiner Rassenzugehörigkeit diskrimineirt (unterschieden) werden kann. Aber die sind da neusprechmäßig schon am machen, gab ja bereits erste Vorstöße, den Begriff „Rassendiskriminierung“ im Grunzgesetz durch was weniger verfängliches zu ersetzen, aber irgendwie ist da noch nichts brauchbares bei rausgekommen.

    Und wenn eine Annetta Kahane meint, dass der deutsche Osten „zu weiß“ geblieben wäre und dass das der größte Fehler nach der Wiedervereinigung gewesen sei, dass man das nicht geändert habe, dann ist das antiweißer Rassismus, was sonst? Gäbe es keine Rassen gäbe es auch kein „zu weiß“.

    Also mir ist schon klar, dass die alten Rassetheorien in sich selbst und gegenseitig einige Widersprüche enthalten und nicht immer stimmig sind, aber wenn man sich allein die Verhältnisse in den USA anschaut, dann wird einem die Existenz und die Unterschiedlichkeit von den drei Großrassen europid, mongolid (nicht mongoloid!) und negrid geradezu plastisch vor Augen geführt. Natürlich lässt sich das teilweise auch historisch-soziologisch erklären, aber nicht vollständig, es sei denn unter erheblichen Verrenkungen und Ausblendungen.

    Mit Hitler und den Nationalsozialisten gibt es bei mir einige weltanschauliche Überschneidungen aber auch gravierende Abweichungen. So bin ich eben der Ansicht, dass ER, was jetzt die Eigenheiten der Unsichtbaren anbelangt, nicht sooo krankhaft, wahnhaft und irrational war, wie´s es immer erzählt wird. Allerdings war er dabei auch wenig originell, bediente sich anch Belieben bei diversen Vordenkern.

    Der NS war auch als totalitäres System in einigem eine Mogelpackung. So verherrlichte der NS die „deutsche Mutter“ und die Familie, in der Praxis aber mißtraute der NS den Eltern zutiefst (charakteristisch für totalitäre Systeme) und versuchte die Kinder frühestmöglich vom elterlichen Einfluß zu lösen und in den NS-Apparat einzugliedern („von der Wiege bis zur Bahre“) – man kann da durchaus Parallelen zur heutigen Kinderkrippenunkultur und Ganztagsverschulung und -verschwulung erkennen. Die NS-Tipps zur Kindererziehung waren im übrigen ganz von Härte geprägt: Alle Zärtlichkeiten, auch gegenüber Babys und Kleinkindern, seien abzulehnen und leisteten einer Verweichlichung Vorschub, Kinder seien mit einer angemessen Kühle und Distanz zu behandeln – also aus meiner Sicht pädagogisch überaus fragwürdig.

    Der NS war eben auch ganz Kind seiner Zeit, in der allgemein eine sozialbrutaldarwinistisch-materialistische Weltsicht die Oberhand gewonnen hatte. Er trieb das ganze sozusagen am konsequentesten auf die Spitze, was gerade auch in der Ostpolitik Hitlers zum Ausdruck kommt: Ich tendiere zu der Ansicht, dass es der entscheidende Fehler Hitlers war, die weißen Ostvölker, von denen ein nicht geringer Anteil die deutschen Truppen als Befreier vom Judäobolschewismus empfing, insgesamt als inferiore Sklavenrassen zu behandeln. Allerdings sollte die Genese des NS immer im Zusammenhang mit dem Sowjetbolschewismus und seinen schwindelerregenden Massentötungen gesehen werden, Vergl. den sogenannten „Historikerstreit“, der noch zum Gegenstand hatte, ob denn Hitler nicht einer derartigen „asiatischen Tat“ zuvorkommen wollte. Diese Diskussion hat sich mittlerweile ja erledigt, bzw. wurde für unzulässig erklärt, da man mit so etwas die Perspektive Hitlers einnehme, was aber einem Nazi wie mir gleichgültig ist.

  51. Hessenhenker Says:

    @ Frankstein
    Von mir haben immer alle was, besonders viel hatte die AXA von mir abgezwackt!

  52. Hansi Says:

    Tyrion L. Says: 7. März 2016 um 16:54

    “ … insgesamt als inferiore Sklavenrassen zu behandeln.“

    Wo ist der Kai zu diesem Dampfer?

    Und eine Heranbildung zur Gemeinschaft ist kein Widerspruch zum Ideal der Familie.

  53. vitzli Says:

    tyrion, hansi

    ein system, daß das volk als ideal ansieht, mag natürlich nicht, daß internationalistische kommunistische eltern ihre kinder im interesse der „internationalen solidarität“ erziehen. da sehe ich jetzt – anders als tyrion – nicht unbedingt einen widerspruch. das mißtrauen bezog sich auf die vielen bürgerlichen und linken eltern.

    das ist auch der ähnliche grund, warum moslems zwar christenweiber heiraten dürfen, aber nicht christenmänner moslemweiber. denn im islamsystem geben die männer (idealisiert) den ton an. bei „falschen“ ehen bestünde die gefahr, daß die kinder christlich erzogen würden. alles gut durchdacht! es geht um den systemerhalt.

  54. Tyrion L. Says:

    Hansi Says:

    7. März 2016 um 18:48

    Tyrion L. Says: 7. März 2016 um 16:54

    ” … insgesamt als inferiore Sklavenrassen zu behandeln.”

    Wo ist der Kai zu diesem Dampfer?

    *
    Z.B. nachzulesen in den „Tischgesprächen“: Wonach unter anderem für die niederen ostvölkischen Fellachen nur Minimalbildung anzuraten sei, es völlig ausreiche, wenn sie wüssten dass die Reichshauptstadt Berlin sei und der Führer Adolf Hitler heiße.

    Das Hitler die Slaven als minderwertige Konkurrenten betrachtete ist doch kein Geheimnis und fällt für mich noch unter Allgemeinbildung, nicht unter „Unsichtbarenpropaganda“, auch wenn ich mich gerne eines besseren belehren lasse. Siehe doch allein seine These vom „Volk ohne Raum“ bzw. „Lebensraum im Osten“, da war doch klar, für wen welcher Platz vorgesehen war. Die minderwertigen Slaven und Halbmongolen haben der nordischen Herrenrasse zu dienen oder zu weichen. Hitler trieb das zu seiner Zeit moderne sozialdarwinistische Prinzip vom Überleben des Stärkeren (nicht des besser Angepassten) auf die Spitze und vernachlässigte die der Natur ebenso immanente Kooperation.

    Deckt sich mit meinen Ansichten:

    In the initial stage of the invasion the Germans were everywhere welcome by the common people as liberators; the Ukrainians looked upon Hitler as the saviour of Europe; the Bielorussians were eager to fight on the German side; whole regiments of Cossacks deserted to their enemy; and Georgians, Armenians, Turkomans, Tartars, and Usbeks, as well as Ukrainians, Bielorussians, and Cossacks, surrendered in droves. At Rostov, writes Erich Kern, “all over the city there were people waiting on the streets ready to cheer and welcome us in. . . . Never before,” writes Kern, “had I seen such a sudden transformation. Of Bolshevism, there was no more. The enemy had gone . . . wherever we went now we met laughing and waving people. . . . The Soviet Empire was creaking at the joints.”[4]

    Then came Himmler and his assassins, and “by rousing the Russian people to a Napoleonic fervour,” writes Kern, “we enabled the Bolsheviks to achieve a political consolidation beyond their wildest dreams and provided their cause with the halo of a ‘patriotic war.’”[5] And Walter Görlitz writes: “The fact that the destruction of Bolshevism began soon to mean simply an effort to decimate and enslave the Slav people was the most fatal of all the flaws in the whole campaign.”[6]

    More than one historian has considered that Hitler’s failure to occupy Moscow in 1941 was the turning point of the war; but the turning point lay in his policy. Had he assumed the role of a liberator instead of a butcher, the high probability is that he would have dissolved the Soviet Imperium long before the United States entered the war, and thereby have avoided the one thing he dreaded most — a full-scale war on two fronts. In spite of his military ineptitude, his crucial error was far more political than strategical: had he relied on counter-revolution instead of conquest, for him there would have been no turning point at all. He was decisively defeated, not by the Russians, but by his own stupidity.

    -http://www.counter-currents.com/2015/09/why-hitler-lost/

    @Vitzli

    Natürlich Systemerhalt und damit begründet ein tiefes Misstrauen in die Familie als Institution und das Bestreben, die Kinder so früh als möglich aus dem Einflussbereich der Eltern heraus und unter die Fittiche des Systems zu bekommen – und zwar alle Kinder und nicht nur in bestimmten „Verdachtsfällen“. M.E. ein Kennzeichen aller Totalitarismen, insbesondere der „sozialistischen“ . Die Lobpreisung der Familie entpuppt sich in dem Zusammenhang als reine Propaganda, auch wenn viele rechte gerne den Untoten als lieben Familienonkel und milden Kinderfreund sehen wollen.

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