Es darf gelacht werden. In der Geschmacksnote schwarzbitter.


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Als Komikerversammlung ging die Eu-Kommission noch durch!

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«Wir können keine Freizügigkeit im Inneren haben, wenn wir es nicht schaffen, unsere Aussengrenzen wirksam zu kontrollieren», sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos am Freitag in Brüssel.

Die Grenzkontrollen im eigentlich reisefreien Schengen-Raum sollen nach dem Willen der EU-Kommission vor Jahresende wieder aufgehoben werden. Voraussetzung dafür ist allerdings ein besserer Grenzschutz. Die EU-Kommission geht davon aus, dass die geplante europäische Grenz- und Küstenwache ab spätestens August zum Einsatz kommt. Spätestens im September soll sie dann voll einsatzfähig sein.

Wegen der Flüchtlingskrise haben derzeit sieben Länder Kontrollen an ihren Grenzen wieder eingeführt, darunter Deutschland. Die Kontrollen hinderten EU-Bürger nicht nur am freien Reisen, «sie haben auch bedeutende wirtschaftliche Kosten», erklärte die Kommission.

Tagesanzeiger

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Grenzkontrollen?

An der deutschen Grenze?

Youtube zeigt nur von

Menschenmassen überrannte Grenzen.

Allein im winterkalten Januar

kamen über 100.000!

Grenzkontrollen?

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Entzückend auch das buchstabensensible Sprachgenie des Lohnschreibers: was bitte schön ist ein „reisefreier Schengenraum“? Gedankenlos hingeplätschertes Geschwätz.

Für gute Unterhaltung wird jedenfalls gesorgt. Das war schon auf der sinkenden Titanic so.

 

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31 Antworten to “Es darf gelacht werden. In der Geschmacksnote schwarzbitter.”

  1. alphachamber Says:

    Hallo Vitzli,
    Es gibt kaum noch Aussagen von europäischen Politikern, die Sinn machen. Dagegen könnte man eine telfonbuch-dicke Zitatensammlung drucken, mit irrationalem Geschwätz. (z.B. Merkel: „… Türkey, ein Land das unser enger Nachbar ist…“ Ich dachte immer es sei Tibet).

    Übreigens: Die letzten Kapitel des Buches sind gespenstisch – als wären sie heute geschrieben. Klarer und weitsichtiger, als es je ein heutiger Sachbuchautor analysieren (bei bestem Willen) könnte.
    Ich habe eine Idee für ein Drehbuch: Ein fiktives Treffen mit Churchill (es hätte übrigens schon 1932 zustande kommen können. Er traf 1924 schon Mussolini und war beeindruckt). Das Gesprächsprotokoll wäre sensationell. Eine blanke Leinwand für einen Star-regisseur.

  2. PACKistaner Says:

    Pervitin wird zur Epedemie!

  3. Frankstein Says:

    Pack, Methamphetamin gab es noch in den 60-70ern bei der Bundeswehr. Es gehörte zur Kampfbeladung der Sanitätstruppen und diente der Versorgung leicht Verwundeter. Ich selbst habe es während einer 72-Stunden-Übung genommen. Man fühlt sich 24 Stunden wie ein junger Gott. Mit so einer Dröhnung spazierst Du fröhlich durch einen Asylantenblock. Sollte das in einer konzertierten Aktion unseren Jundspunden verabreicht werden ( oral) ist der Asylspuk in 24 Stunden beendet. Und das darf überhaupt nicht sein.

  4. PACKistaner Says:

    keinesfalls nicht! :-D

  5. Hansi Says:

    Hier liegt der Hund begraben, denn „die“ vertreten nicht mehr eigene Überzeugungen oder Vorstellungen wie z.B. der Österreicher, die „sie“ umsetzen wollen:

    „Auch Reiner Brüderle, Ex-Fraktionschef der FDP, beschreibt, warum Politiker inzwischen Zahlenjunkies sind.
    »Na ja, man sucht ja immer irgendwie einen Halt, um zu überprüfen, ob seine eigene Einschätzung richtig ist. Das ist ja sehr subjektiv, was man für Eindrücke hat im Wahlkampf.“

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/die-meinungsmonopolisten-wie-umfragemacher-unsere-wahlen-entscheiden.html

    Die Arroganz der Macht:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/bundesverfassungsgericht-buerstet-klage-gegen-die-fluechtlingspolitik-von-angela-merkel-ab.html

    Dem deutschen Wähler und Nichtwähler sei Dank. (Ich bitte frank um Entschuldigung)

  6. vitzli Says:

    hi alpha,

    danke für den lesetip. ich war in letzter zeit etwas faul, bzw hatte keine zeit für das erfolgsbuch. ich bleibe aber am ball! :-D

    und naja, die ratte der herzen (vergessen, wer das hier kreiiert hat, lol) denkt eben europäisch … oder gleich ganz weltlich. sind wir nicht alle dasselbe irgendwie, auch tibetaner, lol :-(

    drehbuchinspirationen kann man aus der geschichte sicher noch viele finden. der wahrhaftige blickwinkel ist ja seit jahrzehnten unbesetzt.

  7. Veit Says:

    Gauland ist Mitglied im Rotary Club

    http://rotary.de/autor/alexander-gauland-345.html

    Hmm…

  8. Hessenhenker Says:

    „Reisefreier Schengenraum“ ist DER Raum, in den meine Verlobte nicht besuchsweise einreisen darf,
    weil: „sonst könnte ja jeder kommen“.

  9. Hansi Says:

    Ich kenne auch viele, die im Lions- oder Rotary-Klub sind. Aber alle rein aus Karrieregründen. Man hilft sich, so wie die Auserwählten eben. Da musst Du Dir beim Gauland keine Gedanken machen.
    Solange er nicht in den Gruppierungen wie der UmVOLKER ist …..

  10. Herbert Says:

    Kleine Ueberraschung am Rande

    http://journalistenwatch.com/cms/hat-volker-beck-mit-chrystal-meth-minderjaehrige-stricher-ruhig-gestellt/

    Die Empörung ist groß über die „Causa Beck“ aber wir haben etwas gefunden, was das ganze erst zu einem richtigen Skandal machen könnte. Ein Blogger schreibt:

    Ich bin Zahnarzt in Schöneberg und habe mit Meth Opfern zu tun (Zahnschäden). Beck ist dumm, aber nicht dumm genug dieses Teufelszeug selber zu nehmen – aber – man kann damit auch (minderjährige) Stricher bezahlen oder sie ihr Leid vergessen lassen – das ist die andere, wirklich schockierende Seite dieses Falles!!!

    Nochmal: in Schöneberg ist es Gang und Gebe, dass man mit dieser Droge die minderjährigen Stricher teilweise bezahlt oder gefügig macht, denn das Schmerzempfinden wird extrem eingeschränkt! Aber der liberale Umgang und das Schutzalter für Jugendliche sind ja die Lieblingsthemen dieses Subjekts!

    Ich habe 12 jährige Jungen mit völlig zerstörten Zähnen vorgefunden – teilweise noch die Milchzähne, die bleibend schon in der Anlage zerstört! Das lässt auf einige Jahre Meth Missbrauch schließen! Wann bitte haben diese armen Kinder angefangen (mit den Drogen und mit dem Job!)? Freiwillig? Und wer unterstützt so etwas?

    http://k-networld.de/2016/03/03/der_fall_beck/

    Und das sagt ein Experte in der „Welt“ dazu:

    Härtel-Petri: In einigen Schwulenszenen geht es nur um gierigen, geilen und gewaltsamen Sex. Bei Chem-Sex-Sessions in Privatwohnungen zum Beispiel. Da ist Crystal – oft intravenös verabreicht – die Sexdroge Nummer eins, weit vor Kokain.

    Es gibt keine Schmerzempfindlichkeit mehr, es kommt zu Analfisting und völliger Hemmungslosigkeit. Zärtlichkeit spielt keine Rolle, und Verhütung erst recht nicht. Manche Leute in diesen Sessions haben eine depressive Störung, die den Tod billigend in Kauf nimmt…

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article152909730/Crystal-Meth-leistungssteigernd-Voelliger-Quatsch.html

    Jetzt könnte tatsächlich ein Schuh daraus werden, denn Beck sieht wahrlich nicht aus wie jemand, der dieses Teufelszeugs regelmäßig zu sich nimmt.

  11. Tyrion L. Says:

    Jaja, die „Grenzkontrollen“ waren schon seit Anfang der „Flüchtlingskrise“ eine gern gebrauchte Nebelkerze um dem Volksvieh zu suggerieren es gebe wieder eine Grenze im Sinne des Wortes. Dabei wurde halt so gut es ging kontrolliert und dabei weiter hereingeschafft was das Zeug hielt.

    Wie es die Ratte schon sagt: Die Leute sollen DEN EINDRUCK HABEN, dass das alles geregelt und geordnet zugeht.

    Es ist alles ja so dermaßen fadenscheinig und offensichtlich destruktiv.

  12. Tyrion L. Says:

    @Henker:

    Weiße Ukrainer will man ja auch nicht. Nicht gewaltaffin, dreckig und degeneriert genug.

    In irgendeinem FAZ-Kommentar heute wieder: Der IS-Terror wäre auch ohne Masseneinwanderung präsent. „Ein deutscher Zahnarzt mit nordafrikanischen Wurzeln“ in Mannheim soll einen jungen Patienten zum Dschihad aufgehetzt und in die Arme des IS getrieben haben? Nevermind. Da quillt das unsichtbare Gift schon zwischen den Zeilen hervor.

  13. Herbert Says:

    Netzfundstueck …….. muss einfach mal erwaehnt werden, da sich der Mann um unseren Fortbestand bemueht. D.h. den unsichtbaren sicher ein Dorn im Auge ist.

    –http://volkstod.org/

    Der geplante Volkstod
    von Jürgen Graf

    In Europa vollzieht sich gegenwärtig ein dramatischer demographischer Wandel, der das Gesicht des alten Kontinents für immer zu verändern droht. Parallel zu dem durch Geburtenrückgang verursachten Schrumpfen der europäischen Völker erfolgt eine immer massivere, größtenteils illegale Einwanderung aus Afrika und Asien. Wird dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten, so werden die Europäer in absehbarer Zeit zur Minderheit in ihren eigenen Ländern werden.

    In dem vorliegenden, reichhaltig bebilderten Buch wird anhand einer Unmenge von leicht überprüfbaren Fakten nachgewiesen, daß dieser verhängnisvolle Prozeß kein unabwendbares Naturereignis ist und auch nicht auf die „Schwäche“ oder „Naivität“ der Herrschenden zurückgeht.

    Die Masseneinwanderung ist nichts anderes als die Verwirklichung eines seit 1925 existierenden Plans zur Zerstörung der weißen Völker durch Vermischung. Flankiert wird diese Politik durch eine Reihe von Maßnahmen, die eine weitere Verminderung der einheimischen Geburtenrate bewirken sollen: familienfeindliche Gesetzgebung, Förderung der Abtreibung, Propagierung der Homosexualität und des „Gender Mainstreaming“. Das Endziel der Akteure hinter den Kulissen besteht in der Schaffung einer gemischtrassigen Bevölkerung ohne Traditionen und Ideale, die zum organisierten Widerstand unfähig ist und sich von den herrschenden Cliquen nach Belieben manipulieren läßt.

    Das Hauptverdienst dieses ungeheuer explosiven Buches besteht darin, dem Leser Zusammenhänge klarzumachen, von denen er bisher nichts ahnte. Der Autor begnügt sich nicht damit, die tödliche Gefahr, in der Europa schwebt, drastisch zu schildern, sondern zeigt am Schluß seines Werkes auch Lösungsmöglichkeiten auf und skizziert das Modell einer alternativen, gesunden Gesellschaftsordnung, die den Fortbestand der abendländischen Völker und ihrer Kultur sichert.

  14. Herbert Says:

    Hier zur Erbauung

    „Nichts ist unmöglich;
    es gibt Wege, die aus jeder Situation führen,
    und wenn unser Wille stark genug ist,
    werden wir immer die notwendigen Mittel finden.
    Es ist oft lediglich eine Ausrede,
    wenn wir sagen Dinge seien unmöglich.“

    François VI. de La Rochefoucauld

  15. vitzli Says:

    herbert,

    ich fürchte, das ist kleinkramphilosophie der zweiten ebene.

    mein thema ist die dritte ebene. die unerkannte herrschaft der unsichtbaren 40.

    naja, in 200 jahren wird man mich zitieren :-D

  16. Frankstein Says:

    Was Herbert da zitiert ist sehr wahrscheinlich, die Droge zur Zähmung der jungen Wilden. Was mich an meinen besten Freund erinnert, der ebenfalls Herbert hieß. Mit 14 war er im Visier eines schwulen Erwachsenen. Zusammen mit zwei anderen Kumpels beschlossen wir Selbsthilfemaßnahmen. U.a. tägliches Training mit Arm- und Beinertüchtigung. Der Baum vor seiner Wohnung hatte bald unten schon keine Borke mehr. Was ich sagen will, vermeide unbedingt unmögliche Situationen, dann brauchst du dir keine Gedanken über Auswege machen. Oder verhindere sie. Eine Ausrede ist die Ausrede. es gäbe aus jeder Situation einen Weg. Es darf dann gelacht werden, außerhalb der Situation, drinnen klappt es selten.

  17. Herbert Says:

    „Wir glauben oft beständig zu sein, wenn wir im Unglück bloß niedergeschlagen sind, und wir erdulden es, ohne zu wagen, es ins Auge zu fassen, wie Feiglinge, die sich aus Angst, sich zu verteidigen, töten lassen.“
    ―François de La Rochefoucauld

  18. Hansi Says:

    Frankstein Says: 5. März 2016 um 06:40

    „Was ich sagen will, vermeide unbedingt unmögliche Situationen, dann brauchst du dir keine Gedanken über Auswege machen. Oder verhindere sie. Eine Ausrede ist die Ausrede. es gäbe aus jeder Situation einen Weg. Es darf dann gelacht werden, außerhalb der Situation, drinnen klappt es selten.“

    Diese Erkenntnis sollte ab Kleinkind jedem beigebracht werden!

    Hinterher wissen viele ja alles besser. Oder eben von außen, wie Du schreibst. Richter z.B., wenn sie wochenlang 2/10 Sekunden mit einem Stapel Gesetzbücher, angereichert mit ihrer eigenen Gesinnung zerpflücken.

  19. ebbes Says:

    Veit Says:
    4. März 2016 um 19:48

    …Gauland ist Mitglied im Rotary Club…

    Der Kreis schließt sich langsam.

    “Nichts ist so fein gesponnen,
    es kommt doch ans Licht der Sonnen!”
    (deutsches Sprichwort)

  20. Hansi Says:

    ebbes Says: 5. März 2016 um 08:06

    „Veit Says:4. März 2016 um 19:48
    …Gauland ist Mitglied im Rotary Club…
    Der Kreis schließt sich langsam.“

    Gääähn …..

  21. Frankstein Says:

    Wessen Herz voll ist …………. Manchmal geht es mir genauso, schnell heraus mir den Gedanken, bevor die nächste Schweinerei passiert. Dabei kommen wir immer wieder vom aktuellen Thema ab, hier = Sicherung der EU-Außengrenzen.
    Das ist ein absoluter Witz, Griechenland hat z.B. über 10.000 km Außengrenze ! Wie bitte schön, sollen die geschützt werden ? Der verabredete NATO-Einsatz kann dazu schon überhaupt nicht dienen, zumal türkische Küstengewässer nicht befahren werden dürfen. Und wieso überhaupt NATO, sie soll doch das Gebiet der NATO-Mitglieder schützen und nicht die kleinere EU? Können deswegen die Türken ihre Wirtschaftsdaten verbessern, mit Schleusen/Bootsbau und Fluchtorganisation , um letztlich Mitglied der EU zu werden? Obendrein subventioniert von eben der. Der griechische Ministerpräsident sprach von einem Milliardengeschäft. Und wird die Türkei dann ihre Seegrenzen schützen ? Wann werden die israelischen Dolphin-U-Boote im Bosporus auftauchen und ihre Atomraketen gegen den Westen richten ?
    Avram-opoulo bedeutet polis des Avram = Abrahams Volk ! Ein Begriff der Wieselsprache.

  22. Frankstein Says:

    Noch einmal Avramopoulos =
    “ There are only ten days left for European Union officials to significantly reduce the flow of migrants and asylum-seekers into the EU from Turkey, or the Schengen system is at risk of total collapse, according to the EU’s migration commissioner.

    “In the next 10 days, we need tangible and clear results on the ground. Otherwise there is a risk that the whole system will completely break down,” Dimitris Avramopoulos, EU Commissioner for Migration, Home Affairs and Citizenship, told the media on Thursday.

    READ MORE: EU ‘cannot handle’ another year of refugees pouring into Europe – Danish PM

    The senior EU official’s warning came after a Thursday meeting of EU justice and home affairs ministers in Brussels, where the officials had gathered to once again try to find a solution to the current migrant crisis.“
    Nachzulesen auf http://www.rt.com/news/333649-schengen-break-down-commissioner/
    Das Warten hat vermutlich bald ein Ende. Und das ist gut so!

  23. Frankstein Says:

    Hier wiederum scheint Warten aussichtslos

    „siriusnetwork.wordpress.com is no longer available.
    The authors have deleted this site.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter staat-germanitien.net aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter de.sputniknews.com aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter hintergruende2012.blogspot.com aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter fk-un.de aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter sezession.de aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter johndenugent.com aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter krisenfrei.de aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter de.metapedia.org aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter juedische-allgemeine.de aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter erstaunlich.at aufbauen.“
    „hans-pueschel.info/cgi-sys/suspendedpage.cgi#comment-52667 This Account Has Been Suspended.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter politaia.org aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter karlmartell732.blogspot.de aufbauen.“
    „Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter globalfire.tv aufbauen.“
    „Lass mich nicht warten, auf eine Liebe wie im Rosengarten. Auf all unseren Wegen … wird es bald tüchtig regnen !“

  24. PACKistaner Says:

    Frankstein

    Die links funktionieren doch.

  25. Hansi Says:

    Bei mir funktionieren die auch. Vielleicht liegt es daran:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/06/vier-worte-reichen-nach-facebook-posting-kommt-die-polizei/

    Im Mai regelt die EU übrigens die Netzneutralität, dann ist es eh vorbei mit Regime-kritischen Seiten. Der Anstoß kam von der Telekom!

  26. Frankstein Says:

    Danke für die Gegenprobe, muss dann wohl an meinem Netzzugang liegen. Nur, eine Vielzahl anderer Seiten kann ich problemlos aufrufen.

  27. Frankstein Says:

    Hansi, Dein Link funzt bei mir auch nicht mehr.

  28. Frankstein Says:

    Ich hab’s, mein Traffik ist auf 3 kbps gesunken, trotz Vollanzeige.
    Damit weisen etliche Server die Anfragen zurück. Also, die Seiten müssen garnicht verboten werden, lediglich das Traffik ist zu reduzieren, peng das war’s.

  29. ebbes Says:

    Wahlmanipulation? Grüne versprechen Erstwählern Freigetränke, wenn man Briefwahlumschlag bei ihnen abgibt !!!
    (Epoch Times, Sonntag, 6. März 2016 14:11)

    Knapp 9000 Erstwähler in Ulm und Umgebung haben in den vergangenen Tagen Post von den Grünen bekommen. Die Partei verspricht zwei Gratis-Getränke pro Briefwahlumschlag, den man auf ihrer Party am Samstag vor der Wahl abgibt. Die Junge Union ist entsetzt.

    ->http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wahlmanipulation-gruene-versprechen-erstwaehlern-freigetraenke-wenn-man-briefwahlumschlag-bei-ihnen-abgibt-a1312173.html

  30. hotspot Says:

    DOKU

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    Was heute abläuft unter Rotgrünrot, ist nicht links, sondern Dekadenz von asozialen National- und Kuklturvernichtern, die sich links nennen!!

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    -http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/281/genpresse-und-propaganda?page=34

    Sehr lesenswerter beitrag von maximilian krah, erzkonservativer anwalt in dresden, aber guter mann. hat ambitionen auf den bundestag (CDU). seine frau ist auch slowakin :-)

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    Dr. Maximilian Krah in der Sächsischen Zeitung vom 29.2.2016:

    „Falsche Blickrichtung oder sind die Sachsen doch besser, als der Westen glaubt? Dr. Maximilian Krah (39).

    Ich wurde 1977 in Sachsen geboren, und wie die meisten in meiner Generation habe ich mich nach 1990 bemüht, das zu verbergen. Das begann bei der Sprache – als Erstes wurde die Kaufhalle zum Supermarkt – und setzte sich in Auftreten, Habitus und Stil fort. Ein Ossi wollte ich nicht sein. Vor zehn, 15 Jahren habe ich mit Verve die These vertreten, dass es in meiner Altersgruppe keine relevanten Ost-West-Unterschiede mehr gibt, was letztlich bedeuten sollte, dass das spezifisch Ostdeutsche vollständig verschwunden ist.

    Manchmal muss man ins Ausland gehen, um mehr über sich und sein Land zu erfahren. Als Stiftungsvorstand in Wien hörte ich oft, dass meine Art der Problemlösung meine Ost-Prägung erkennen ließe; und anders als im Inland war das ein Kompliment. Beim Studium in New York verhalfen mir meine Schulkenntnisse in russischer Sprache, Geschichte und Literatur zu einem einfachen Zugang zu den russischen Kommilitonen und machten mich bei Amerikanern, Engländern und Israelis zu einem gefragten Gesprächspartner zu europäischen Themen. „Ost“ zu sein war plötzlich ein Vorteil.

    Derzeit erleben wir die Ost-West-Unterschiede in der politischen Beurteilung. Der Osten, Dresden und Sachsen voran, beurteilt die Masseneinwanderung kritischer und ist Russland gegenüber wohlwollender als der Westen. Diese Differenzen führen nun in den westdeutsch geprägten meinungsbildenden Schichten zu einer Abqualifizierung: Der Osten sei eben zurückgeblieben, ihm fehle die Erfahrung des Westens im Zusammenleben mit Ausländern, man sei autoritätsfixiert. Der SpiegelReporter Jan Fleischauer fordert gar die „Remissionierung des deutschen Ostens“ im Geiste des westdeutschen Konsens, und auch in meinem Dresdner CDU-Kreisvorstand macht sich bevorzugt eine westdeutsch geprägte Parteifreundin immer große Sorgen um das „Image“ unserer Stadt.

    >>> Das Image bei wem? In Prag, Bratislava oder Moskau höre ich über Dresden nur Gutes. Und aus den USA erreichen mich höchstens Fragen, ob man angesichts der ungezügelten Einwanderung noch unbesorgt in Deutschland Urlaub machen könne. >> Ein Imageproblem hat Dresden zuvörderst bei westdeutschen Funktionseliten und Dresdner Lokalfunktionären, die unbedingt dazugehören wollen.

    Das Meinungsspektrum in Dresden und Sachsen entspricht in etwa demjenigen in den östlichen EU-Staaten. >> Kein EU-Land folgt Deutschland in seiner Einwanderungspolitik. Auch in den USA, Australien, Russland, Israel oder den Emiraten wäre eine Politik der offenen Grenzen undenkbar. Dass in Budapest, Madrid oder London keine zuwanderungskritischen Demonstrationen stattfinden, liegt einfach daran, dass die dortigen Regierungen eine Politik betreiben, wie sie Pegida in Dresden fordert. >> Nicht die Dresdner Zuwanderungsskepsis ist der Sonderfall, sondern die Refugees-Welcome-Begeisterung in München, Köln oder Hamburg.

    >>> Aber warum ausgerechnet Dresden und nicht Leipzig, Suhl oder Rostock? Die Antwort gibt Uwe Tellkamp im „Turm“. Er beschreibt ein städtisches Bürgertum, das seine Werte, Überzeugungen und Prinzipien verteidigt, das aus Bildung, Kultur und Tradition seine Identität bezieht. Das daraus erwachsene Selbstbewusstsein hat nach 1990 in Dresden die andernorts in Ostdeutschland erfolgte unkritische Übernahme westdeutscher Wertmaßstäbe verhindert.

    Nicht nur das antikommunistische Bürgertum hat an der Dresdner Zuwanderungsskepsis und Russlandfreundlichkeit seinen Anteil;

    >>>> auch das marxistische Erbe führt zu dieser Stimmung. In der DDR waren sich Kommunisten wie Bürgerliche in ihrer positiven Einschätzung der deutschen Kulturgeschichte einig. Die Idee, dass Hegel, Schelling oder Nietzsche Wegbereiter des Nationalsozialismus seien, die Vorstellung, dass die Pflege deutscher Volkslieder faschistoid oder die Vermittlung von Goethe, Hölderlin oder Wagner nationalistisch wären, sind genuin westdeutsch. Mehr, Karl Marx hat Nation und Nationalstaat positiv bewertet und würde in der Massenzuwanderung in erster Linie die Schaffung eines Ersatzproletariats sehen. >>> Die derzeitige Politik ist aus marxistischer Perspektive nicht viel mehr als eine bürgerliche Dekadenzerscheinung.

    Diese Melange aus Selbstbewusstsein, Bildungsbürgertum und marxistischer Geschichtsphilosophie gibt dem politischen Diskurs in unserer Stadt eine viel größere Tiefe und Bandbreite als in Berlin-Mitte. Das Dresdner Meinungsspektrum ist europäisch, im klassischen Sinn. Das ist nichts, wofür wir uns schämen sollten; im Gegenteil. Nicht wir sind es, die ein Imageproblem haben, es sind die Refugees-Welcome-Rufer, die außerhalb Deutschlands erst Unverständnis, nun aber zunehmend Abwehr erzeugen, weil ihre Politik zu einer Gefahr für das Europäische Projekt wird.

    >> Ihren tonangebenden Intellektuellen gefiel die „alte“ Bundesrepublik bis 1989 als „postnationale Demokratie unter demokratischen Nationalstaaten“ – so eine bekannte Formel des Politologen Karl Dietrich Bracher. Mit der Wiedervereinigung wurde sie zum Nationalstaat, und unter dem Stichwort der „Berliner Republik“ begannen die hoffnungsvollen Debatten über die gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Konsequenzen.

    Gerhard Schröder hat die Chancen, die sich nun boten, konsequent genutzt und eine nationalstaatliche Normalität geschaffen. [???] Die große Koalition hat seit 2005 nicht nur die ökonomischen Reformen Schröders weitgehend zurückgenommen, sie hat auch die geistigen Impulse nicht fortgeführt. Deutschland ist heute intellektuell da, wo Westdeutschland 1989 war.

    >>> Diese Verneinung des Nationalen durch die meinungsbildenden Schichten ist aber ein deutscher Sonderweg, den absehbar kein anderes europäisches Land mitgehen wird. Sie führt zu einer Begrenzung des politischen Spektrums mit der Folge, dass das, was in Dresden wie im übrigen Europa als bürgerlich, liberal oder konservativ gilt, als ultrakonservativ, populistisch oder rechts wahrgenommen wird.

    >>> Nicht Dresden ist der Geisterfahrer, der durch „bunte“ Kampagnen „remissioniert“ werden muss, sondern die Bundesrepublik ist mit ihren Politikvorstellungen mittlerweile international weitgehend isoliert. Deutschland braucht keine politisch korrekte Empörung über die Dresdner und Sachsen, sondern eine mutige, selbstkritische und offene Debatte über sein Selbstverständnis. Hier haben wir aus Dresden einiges beizusteuern. Und besonders diejenigen, die sich selbst für die Buntesten halten, sollten dabei den Blick über die deutschen Grenzen wagen. Nichts ist so deutsch wie „Refugees Welcome“, nichts so europäisch wie das Bekenntnis zur eigenen Kultur, Identität und Tradition und der Wunsch, das zu erhalten.

    Dr. Maximilian Krah, 39, ist Rechtsanwalt und Unternehmer. Er lebt und arbeitet in Dresden.“

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  31. vitzli Says:

    frank 1546

    ich wollte kb weiterempfehlen und habe es auf einem tablett (android = google) gegoogelt. da kam nichts. auf windows 8 und guckel kam der blog. fand ich auch seltsam.

    ich sage ja, die unsichtbaren haben das netz schon super unter kontrolle. wenn die täten, wie die könnten, weia …

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