Arme politisch Verfolgte?


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Die führen einen Eroberungskrieg!

27 Antworten to “Arme politisch Verfolgte?”

  1. PACKistaner Says:

    Mal schauen wann zum ersten mal geschossen wird.

  2. Tante Lisa Says:

    Zu der Szenerie notierte Herr Michael Winkler folgendes in seinem Tageskommentar zum 1. März 2016, dritter Absatz von vier Absätzen:

    – Dritter Absatz –

    Ich war heute morgen untreu und habe N24 geschaut. Gezeigt wurde ein griechischer Ort an der mazedonischen Grenze. Dort haben zahlreiche Männer lautstark gefordert, gefälligst die Grenzzäune zu öffnen und sie weiter ins Schlaraffenland reisen zu lassen. Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, haben diese Männer mit einem improvisierten Rammbock ein Tor aufgebrochen und versucht, die Zäune zu demolieren. Die Mazedonier wußten sich nicht anders zu helfen, als mit Tränengas zu schießen. Der Mob aus „traumatisierten Flüchtlingen“ hätte die wenigen Polizisten sonst einfach überrannt. In der Tagesschau wurden später weinende Frauen gezeigt, Opfer des brutalen Tränengas-Einsatzes, und die harte Linie der Mazedonier kritisiert.

    Diese Bilder sind die Kehrseite der Medaille, die schönere Seite zeigt „Refugees-Welcome“-Schilder, klatschende Dummköpfe auf den Bahnhöfen, Teddybären-Verteiler und Hilfsfreiwillige. Diese ach so gutwilligen Helfer haben weitere „Flüchtlinge“ angelockt, Hoffnungen auf Deutschland geweckt. Diese Gutmenschen sind schuld, wenn die Ertrunkene in der Ägäis treiben und weinende Frauen in Tränengaswolken sitzen. Europa sollte keine Festung sein, das ist richtig. Aber einfach hierher kommen und sich durchfüttern lassen, das geht nicht, in keinem Land der Welt. Eine so idiotische Regierung gibt es nur in Merkeldeutschland.

  3. Tejes Says:

    @Tante Lisa – so siht es aus! Gibt es noch den Artikel ‚“Hammerschläge“ bei Michael Winkler??

    Hier von linksunten: Tortenangriff auf Beatrix von Storch

  4. Tejes Says:

    Hier die verschwurbelte Weltsicht – Zitat:

    Sogenannte besorgte Bürger sind die steinerne Grabplatte, unter der Demokratie und Menschenrechte begraben liegen. Die Torte ist das Stemm-Eisen, mit dem man diese Grabplatte lüften kann. Heute haben Menschen an der moralischen Außengrenze des Landes von der Torte Gebrauch gemacht. Bei einem Treffen der AfD am 28.2.2016 im Pentahotel in Kassel wurden die AfD-Vizes Beatrix von Storch und Albrecht Glaser getortet.

    Zur Aktion sagt der Tortenwerfer:

    “Wer den moralischen Grenzübertritt verhindern will, muss notfalls auch von der Sahnetorte Gebrauch machen. So steht es im Gesetz. Denn wer das HALT an unserer ethisch-moralischen Grenze nicht akzeptiert, der ist ein Angreifer. Und gegen Angriffe müssen wir uns verteidigen.”

    Auf die Frage, ob die Aktion notwendig gewesen sei und ob das nun Alltag werden solle, sagte der Aktivist:

    “Kein Aktivist will einen Politiker torten. Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Sahnetorten. Und derzeit ist der Gebrauch von Torten das moralische Gebot der Stunde. Der Tortenwurf ist letztes Mittel am Grenzbaum zur Unmenschlichkeit und dringlichster Ausdruck direkter Demokratie.”

    Die Aktivisten betonten zudem, Kinder würden auch in Zukunft aus Rücksicht vor der Menschenwürde nicht getortet werden.

    Dennoch zeige der Tortenwurf den süßen und klebrigen Zorn der demokratischen Mehrheit. Und für die Zukunft lassen die Aktivisten wissen:

    Keiner darf glauben, dass er den Boden von Ethik, Moral und Menschenrechten durch die Drohung tödlicher Gewalt gegen Menschen ungestraft verlassen kann. Wer das wie die AfD tut, läuft Gefahr einen tortalen Krieg auszulösen.

  5. Tejes Says:

    Hier Vitzli, zur geistigen Erbauung:

    Wir sind noch im Spiel! (6.6.2012)
    So seltsam es für unsere heutige lustbetonte Gesellschaft klingen mag, wir sind nicht auf der Erde, um möglichst oft in den Urlaub zu fahren. Wir sollen keine Rekorde im Dauerfernsehen aufstellen, nicht mit möglichst vielen Gegnern um die Wette trinken und nicht einmal versuchen, beim „Public Viewing“ lauter zu brüllen als die 3.000 anderen Zuschauer. Wir sind auf der Erde, um unsere Pflicht zu erfüllen.
    Ja, ich weiß, das klingt fürchterlich langweilig. Und außerdem, welcher Trottel hat Ihnen unaufgefordert diese sogenannte Pflicht auferlegt? Sie sind schließlich ein freier Mensch, volljährig und mündig, also bestimmen Sie selbst, und nur Sie selbst, über Ihre Pflichten. Sie dürfen gerne Theologie studieren, um anderen Leuten die zehn Gebote zu predigen, die für Sie natürlich nicht gelten. Du sollst nicht ehebrechen? Sagen Sie das doch dem Pastor, der zur Zeit den Bundespräsidenten darstellt! Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider Deinem Nächsten? Ach was, Denunziation ist meine staatsbürgerliche Pflicht! Du sollst nicht stehlen? Hey, ich muß sehen, wo ich bleibe. Der Ehrliche ist doch der Dumme! Du sollst Vater und Mutter ehren? Also, die beiden Drecksäcke haben das wirklich nicht verdient, ehrlich! Trotzdem sind Sie ein guter Kirchenmann, ob nun evangelisch oder katholisch, und ja, Sie tun Ihre Pflicht. Sagen Sie jedenfalls.
    Vielleicht sehen Sie es ja als Ihre Pflicht an, den lieben Mitmenschen Schrottimmobilien aufzuschwatzen. Oder Versicherungen, Gebrauchtwagen, Abonnements… Zu dumm, wenn einer der so bedachten Mitmenschen es als seine Pflicht ansieht, Ihnen möglichst oft auf den Kopf zu hauen. Ja, wirklich, es gibt solche Grobiane, die es einfach nicht mit Humor ertragen, daß Sie ihn um die Ersparnisse seiner Großmutter gebracht haben.
    In Punkto Pflicht kann ich Sie übrigens beruhigen: Die hat Ihnen nicht irgendein alter Mann mit weißem Bart auferlegt, sondern Sie selbst waren das. Sie haben sich ausgesucht, was Sie auf Erden lernen wollen. Und nicht einmal das Karma ist Ihnen böse gesonnen, ganz im Gegenteil. Das Karma sorgt dafür, daß Sie genau dort Ihren Lebensweg anfangen, wo Sie am besten hinpassen. Dank des Karmas sind die Juden tatsächlich auserwählt, weil das Karma dafür sorgt, daß der Jude bei Juden geboren wird. Steinzeitliche Buschmänner sind ebenfalls auserwählt, weil der steinzeitliche Buschmann bei steinzeitlichen Buschmännern zur Welt kommt. Sogar Gebrauchtwagenhändler, Versicherungsvertreter und Politiker sind auserwählt, weil auch sie in genau dem richtigen Elternhaus landen. Und, ob sie es glauben oder nicht: Anständige Menschen sind ebenfalls auserwählt.
    An ihrem Karma können Sie nichts ändern, Sie werden, was Sie sind, das ist so festgelegt. Was Sie aus diesem Neustart ins Leben machen, ist Ihre Sache. Sie dürfen sogar als Sohn eines Mafiabosses ein barmherziger Samariter werden, wenn Sie Ihr zukünftiges Karma ändern wollen. Genau das ist ihre ominöse Pflicht, die Lebensaufgabe, die Sie sich selbst gestellt haben. Diese Pflicht ist ein bißchen weiter gefaßt und klingt hehr und abstrakt. Erster Vorsitzender des Runkelrübenzuchtvereins Mittelmietraching zu werden, ist keine solche Lebensaufgabe, zur Ernährung der Menschheit beizutragen schon. Und wenn Sie dann noch Erster Vorsitzender des Runkelrübenzuchtvereins Mittelmietraching werden, folgen Sie dieser Lebensaufgabe und tun folglich Ihre selbstauferlegte Pflicht.
    Wer andere Menschen belehren, auf den rechten Weg bringen, erziehen möchte, kann das gewiß als weithin bekannter Philosoph tun. Doch die Kindergärtnerin erfüllt genau die gleiche Pflicht, und sogar der einfache Schließer im Gefängnis tut es, wenn er als JVA-Bediensteter sich nicht als Scherge der vollziehenden Gewalt, sondern als Dienstleister zur Besserung eines Verurteilten sieht. Unsere Pflicht kann uns in sehr viele Positionen führen, und in all diesen Positionen sind wir in der Lage, diese Pflicht zu erfüllen.
    Wir erkennen unsere Pflicht daran, daß wir uns bei unserer Arbeit wohlfühlen. Gedanken wie: „Noch 27 Jahre bis zur Pensionierung, dann kann ich endlich leben!“, zeigen hingegen, daß wir an der falschen Stelle arbeiten oder eben noch nicht erkannt haben, was wir wirklich tun sollen. Ich habe den Begriff „Schließer“ mit Absicht gewählt, denn einen Gefangenen in einen Raum schubsen und hinter ihm abschließen kann jeder. Es kommt jedoch auf die Einstellung an, mit der dieser „Schließer“ seinen Beruf ausübt. Will er der Sadist sein, der als Bote der ewigen Verdammnis die Strafe Gottes vollstreckt, oder eben der Engel des Himmels, der den Gestrauchelten durch gutes Beispiel auf den rechten Weg zurückführt?
    Sie können als Maurer Steine aufeinander schichten, also den Blick zur Erde gewandt lassen und Fronarbeit verrichten. Ihr Nachbar hingegen, der rein physisch dasselbe tut wie Sie, baut an einer Kathedrale, hat den Blick nach oben gerichtet, fühlt sich als wichtiges Glied in der Vollendung eines Werkes von nie gekannter Großartigkeit. Abends müde sind Sie beide, doch wer wird wohl zufriedener ins Bett sinken?
    Ich gebe zu, in der Zeit der Merkeldiktatur und Finanzdauerkrise ist es schwer, unter all den Lasten nach oben zu blicken, nicht nur den Weg, sondern auch das Ziel zu erkennen. Der Leiharbeiter mit Mindestlohn, der alle vier bis sechs Wochen woanders das arbeiten soll, wofür die nach Tarif bezahlten Festangestellten zu schade sind, hat es schwer, im Aufschichten der Steine die künftige Kathedrale zu erkennen. Doch was ist mit seinen Kindern, denen er trotz all der Widrigkeiten ein guter Vater ist? Für die Pflicht, diese Kinder gut zu erziehen, nimmt er die Lasten seines Berufs auf sich.
    Die Pflicht im eigenen Leben zu erkennen ist schwer. Womöglich kann Ihnen ein Astrologe, ein Kartenleger oder ein Hellseher dabei helfen, diese Pflicht zu erkennen. Ein Psychologe, ein Seelsorger oder ein guter Freund mag das ebenfalls können, ganz bestimmt kann es der eine Mensch, der Sie am besten von allen kennt: Sie selbst! Dafür müssen Sie allerdings lernen, sich selbst zuzuhören. Das ist eine der schwersten Aufgaben überhaupt, und Sie müssen lange üben, bis Ihnen das gelingt.
    Nach der ersten Frage, was unsere Pflicht ist, folgt die zweite, wann wir diese Pflicht erfüllt haben. Wann haben wir genug erzogen, genug gelernt, uns selbst ausreichend weiterentwickelt? Da gibt es zum Glück einen ganz einfachen Test. Befeuchten Sie Ihren Handrücken und halten Sie sich diese Hand unter die Nase. Spüren Sie den Atem? Ja? Dann sind Sie noch im Spiel! Sie haben Ihre Lebensaufgabe noch nicht erfüllt.
    Leider ist das Leben nicht so benutzerfreundlich wie viele Computerspiele, bei denen Sie einen Hilfsbildschirm öffnen, der Ihnen anzeigt, welche Missionsziele Sie noch erfüllen müssen. Doch auch in diesem Punkt gibt es zwei Seiten. In den meisten Computerspielen ist das Spiel zu Ende, wenn Sie alle Missionsziele erfüllt haben. Zumindest diese Runde ist zu Ende und Sie steigen zum nächsthöheren Level auf. Gerade noch haben Sie ein Weltreich beherrscht und jetzt stehen Sie wieder mit einer einzigen Siedlergruppe da…
    Hin und wieder erscheint das Leben gnädig und gewährt Ihnen noch ein paar schöne Jahre, nachdem Sie alles erfüllt haben, was Sie sich einst auferlegt hatten. So sieht es zumindest aus, doch das Leben funktioniert nicht so. Sogar in dieser „Bonusrunde“ gibt es viel zu tun. Natürlich können Sie sich als Rentner an den Stand legen und sich die Sonne auf die runzlige Haut brennen lassen. Aber Sie können ebenso zum Quell der Weisheit und Inspiration für Jüngere werden, Sie können jetzt endlich all die Bücher lesen, zu denen Ihnen Ihr Beruf nie die Zeit gelassen hat. Und Rentner, die Zeit haben, sind als Erster Vorsitzender im Runkelrübenzuchtverein Mittelmietraching ebenfalls willkommen.
    Natürlich wissen Sie, welche Fahne über diesem Text steht: die Farben des Hambacher Festes, die Farben eines freien Deutschlands, das hoffnungsfroh in die goldene Zukunft blickt. Die Überschrift, „Wir sind noch im Spiel!“, ist nicht als Pluralis Majestatis gedacht, sie spricht voller Absicht von einer Mehrzahl. Wir, und damit sind wir Deutsche gemeint, wir sind tatsächlich noch im Spiel. Deutschland hat nach wie vor eine Aufgabe in dieser Welt, und diese Aufgabe ist nicht das, was jene Hochverräter beabsichtigen, die als demokratische Politiker dieses Land in einem gesichtslosen Europa auflösen wollen.
    Diese Kleingeister haben den Unterschied zwischen einem Dorf und einer Nation nicht kapiert. Wenn ich nach Nordoosterstedt, wo 1.200 Norddeutsche leben, 3.600 Bayern umsiedele, dann bauen die dort einen Biergarten, gründen einen Trachtenverein, eine Blasmusik und eine Gebirgsschützenkompanie. Die Norddeutschen lernen, „Grüß Gott“ zu sagen und taufen ihre Kinder in der katholischen Kirche auf Namen wie „Korbinian“ oder „Kreszenzia“. Dafür lernen die Bayern Krabbenfischen und Deichbauen. Die anpassungsunwilligen Norddeutschen wandern ab und am Ende haben wir ein Voralpendorf an der Nordseeküste. So ungefähr stellen sich unsere Volldemokraten die Ausmerzung der Deutschen vor.
    Die Realität sieht ein bißchen anders aus. Wenn Sie durch einen naturbelassenen Mischwald gehen, dürfen Sie gewiß sein, daß dort, wo eine Eiche wächst, der Boden besser für Eichen als für Buchen oder Tannen geeignet ist. Auf einem optimalen Fleck für Linden wird eine Linde alle anderen Bäume überwuchern, so verhalten sich die Lärche und die Eibe. Nur wenn Sie als Mensch Hand anlegen, wird aus dem völlig unterschiedlichen Boden eine Fichtenplantage.
    So, wie Baum und Boden in einer wechselseitigen Beziehung stehen, so stehen Land und Volk in einer wechselseitigen Beziehung. Dem einzelnen Bayern mag Nordoosterstedt gefallen, er kann sich dort akklimatisieren und schließlich assimilieren, bayrische Sitten und Gebräuche wird er dort nicht einführen. Allerhöchstens werden seine neuen Nachbarn nicht mehr ratlos schauen, wenn er sein freundliches „Grüß Gott“ verlauten läßt.
    Wenn ein Sturm in eine Fichtenplantage einfällt, gibt es Kleinholz. Ein Mischwald hingegen wettert den Sturm ab, die Verluste halten sich in Grenzen. Eine Fichte, die auf ihr fremden Boden wächst, ist anfällig, ein Baum, der auf dem für ihn besten Boden steht, ist überaus widerstandsfähig. Es ist simpel, ein ganz einfaches Naturgesetz. Wir Menschen sind ein Teil der Natur, deshalb gelten ihre Gesetze genauso für uns.
    Das Karma bewirkt, daß Sie dort geboren werden, wo Sie dazugehören. So, wie die Eiche auf Eichenboden am besten gedeiht, so gedeiht ein Deutscher am besten unter Deutschen. Ihr Volk ist die Gruppe, in der Sie mit der größten Wahrscheinlichkeit wiedergeboren werden. Die Wahrscheinlichkeit liegt nicht bei 100%, denn Chinesen, Japaner oder Schweden können ebenfalls sehr deutsch sein; durch eine Ausrottung aller Deutschen werden Sie deren Seelen nicht an der Wiedergeburt hindern.
    Trotz aller Umerziehung, trotz aller Hexenjagden auf jeden, der lieber deutsch als bunt sein will, ist der deutsche Geist nicht erloschen. Die einfache Weisheit finden Sie schon im blutrünstigen Teil der Bibel, deshalb fordert Jahwe dort ständig zum Völkermord auf, zur restlosen Ausmerzung aller Feinde. Das Ergebnis ist eine Fichtenplantage, die beim kleinsten Windstoß massiv gelichtet wird. Wüstenreligionen gehören nicht nach Deutschland, das sind von Menschenhand auf dem falschen Boden gepflanzte Bäume.
    Die Inquisition hat ihre Hexen gejagt, der Dreißigjährige Krieg das Land verwüstet, Napoleon eine neue Ordnung eingeführt, der Kommunismus ein Utopia propagiert – und doch, das Land ist deutsch geblieben. Die „weisen Frauen“ sind zurückgekehrt, Katholiken und Protestanten leben friedlich nebeneinander, der Code Napoleon wurde zum Bürgerlichen Gesetzbuch weiterentwickelt und die Kommunisten schlagen gerade ihr letztes Gefecht um die EUdSSR. Kurzzeitige Moden kommen und gehen, und sogar die Erde kugelt sich weiter um die Sonne, obwohl ihre Bewohner verkünden, daß sie eine Scheibe sei.
    Wir Deutsche haben die Aufgabe, der Welt das Denken zu lehren, den Wert des Individuums und dessen Fähigkeit, sich selbst einer Idee hinzugeben, die den Wert des Einzelnen übersteigt. Deshalb haben wir als Volk immer mit Verrätern zu kämpfen, mit Deutschen, die sich leidenschaftlich für den Feind engagieren. Deutsche waren die glühendsten Verehrer Napoleons, Deutsche haben im ersten Weltkrieg für den Feind sabotiert, im zweiten Weltkrieg für den Feind spioniert und Deutsche sind heute die besten Hexenjäger, die eifrigsten Schergen der Umerziehung.
    Wenn es irgendwo auf der Welt ein großes, schier unmögliches Projekt gegeben hatte, deutsche Ingenieure führten es zum Erfolg. Heute, zur Demokratenzeit, sind deutsche Ingenieure nicht fähig, einen Großflughafen in Berlin oder einen Bahnhof in Stuttgart fristgerecht hinzustellen. Deutsche Bedenkenträger wettern gegen alles und jedes, und sehen zwei Deutsche irgendwo einen Bauzaun, geht der eine herausfinden, was dort gebaut werden soll, während der andere schon mal eine Bürgerinitiative dagegen gründet.
    Das alles zeigt nur, daß die Deutschen nicht mehr artgerecht leben. Vor 150 Jahren hat sich jeder Dorfbürgermeister überschlagen, damit seine Ortschaft endlich einen Bahnanschluß bekommt. Heute schimpft jeder über den Lärm und die Einschränkungen, denen er sich unterwerfen muß, wenn ein öffentliches Projekt ausgeführt werden soll. Vor 100 Jahren haben deutsche Schulen und deutsche Universitäten den Weltmaßstab gesetzt, doch seit die 68er den „Muff von 1.000 Jahren“ unter den Talaren weggekehrt haben, hecheln wir den Weltstandards hinterher. Wenn ich in die Fußstapfen eines Anderen trete, kann ich ihn nur überholen, indem ich ihn umrenne und niederwalze. Doch dabei gehe ich den Weg, den dieser Andere mir vorgibt, anstatt einen eigenen, besseren Weg zu finden.
    Ja, Reformen sind schwer, doch wirkliche Fortschritte erwachsen aus der Krise. Ohne den 30jährigen Krieg hätte es keinen großen Kurfürsten gegeben, wäre aus Brandenburg nicht Preußen geworden. Das alte Preußen hatte seine höchste Entwicklung unter Friedrich dem Großen erreicht, und nur eine Generation später steckte es nach seiner Niederlage gegen Napoleon in der tiefsten Krise. Da, am Boden liegend, fand es die Kraft, sich zu erneuern, zum neuen Preußen zu werden, das aus dem Fleckenteppich deutscher Kleinstaaten ein mächtiges und vorbildliches Reich formte.
    Die Siegermächte des zweiten Weltkrieges haben Preußen einfach verboten. Warum wohl? Aus blanker Furcht vor dem preußischen Geist, der sich wieder erheben könnte, in der tiefsten Krise erneut reformieren, um stärker und mächtiger emporzusteigen. Nur lassen sich die karmischen Gesetze nicht einfach verbieten, Seelen nicht mit einem Federstrich umerziehen.
    Wer nur im Diesseits wandelt und Baal Mammon für den einzigen Gott ansieht, der wird mit seinen Vorhaben scheitern. Das karmische Gesetz verdirbt die Umerziehung. Wir leben heute in der dritten Generation nach dem zweiten Weltkrieg. Der dummdreiste Ruf „wider das Vergessen“ kehrt sich gegen jene Schreier, die dies in einem Fort wiederholen. Adolf Hitler ist häufiger im deutschen Fernsehen präsent als Angela Merkel, gleichzeitig versucht das Besatzerregime der BRD immer hysterischer die Meinungskontrolle auszuüben.
    Braune Etiketten für jeden, der von der vorgeschriebenen Meinung abweicht, ist eines dieser Symptome. Allenthalben wird mit Antisemitismus um sich geworfen. Wenn Neonazis tatsächlich allesamt versoffene, gewalttätige und hohlköpfige Glatzen sind, wieso muß man dann einen „361° gegen Rechts“-Kampf führen? Und warum wird es als „Zivilcourage“ angesehen, eine ohnehin schikanierte Minderheit noch weiter zu diskriminieren? Warum will die offizielle Politik heute eine Schlacht austragen, die vor 80 Jahren entschieden und verloren wurde?
    Der Kampf gegen alles Deutsche läßt sich nicht gewinnen, weder mit Meinungsverboten noch mit Massenüberfremdung. Sobald eine Fichtenplantage nicht mehr gepflegt wird, erobert sich die Natur ihren Mischwald zurück. Die Kräfte, die nur das Böse wollen, werden das Gute befreien, die Selbstreinigungskräfte des deutschen Volkes hervorrufen. Diese Reinigung wird umfassend sein, sie wird auch jene beseitigen, die sich den Kräften des Bösen verschrieben haben.
    Wir sind noch im Spiel, das heißt, daß wir unsere Aufgaben noch erfüllen müssen. Das Risiko für die feindlichen Kräfte wird immer größer, nur deshalb wird der Kampf immer hysterischer geführt. Was in drei Generationen Umerziehung nicht geglückt ist, soll jetzt mit hohem Druck herbeigeführt werden, weil die Vorbereitungen der „Neuen Weltordnung“ abgeschlossen sind. Das weltweite Chaos steht überall bereit, die Weltwirtschaft wurde an den Rand des Zusammenbruchs geführt und der nächste Weltkrieg ist vorbereitet.
    Aber hey, wir sind noch im Spiel! Die einzige Kraft, die diese Neue Weltordnung gefährdet, das deutsche Denken, der Wert des Individuums und dessen Fähigkeit, sich selbst einer Idee hinzugeben, deren Wert jenen des Einzelnen übersteigt, konnte nicht ausgelöscht werden. Das Böse kann die Kräfte des Guten nicht auslöschen, die Lüge die Wahrheit nicht verdrängen. Alle Hexenjagd, alle Versuche, das deutsche Volk in Armut und Hilflosigkeit zu stürzen, sind mißlungen.
    Wir sind noch im Spiel, und wir werden immer wieder auferstehen, eben weil Baal Mammon nicht allmächtig ist. Die Mächte des Diesseits haben immer versagt, wenn sie gegen karmische Gesetze ankämpfen wollten. Die Wüstenreligionen haben sich in der heutigen Form überlebt. Das Christentum hat sich selbst aufgegeben, es biedert sich anderen, kleineren Religionen an, anstatt seinen Anhängern spirituelle Werte und Führung zu bieten. Der Islam hat sich radikalisiert, sich dem rückwärtsgewandten „Nichts außer Uns“ verschrieben. Das Judentum versucht mit aller Gewalt – vor allem physischer Gewalt! – die Prophezeiungen seiner Bibel zu erfüllen, in der Hoffnung, die darin angekündigte Weltmacht zu erringen.
    Jede dieser Religionen betrachtet sich als von Gott gestiftet und ist doch Menschenwerk. Erdbeben verschonen keine „Gotteshäuser“, sie zertrümmern Kirchen, Moscheen und Synagogen genauso wie Finanzämter und Bordelle. Braucht der Allmächtige wirklich die US-Marines, Selbstmordattentäter oder die Israeli Doomsday Forces, um seinen Willen durchzusetzen? Ist der liebe Gott wirklich jener Don Brutalo di Mörderio, der den Pharao Ägyptens, einen kleinen Menschen, terrorisieren muß?
    Wir haben Gott nach unserem Bilde erschaffen, ohne zu bedenken, daß wir geistig zu klein sind, um Gott auf unsere Maßstäbe zu reduzieren. Wir müssen viel lernen, und dies zu lernen ist unsere größte Aufgabe. Der Schlüssel dazu wird in Deutschland gefunden, gerade deshalb, weil uns alles aberzogen wurde. Der Geist des Bösen hat unser Denken befreit, damit wird er das Gute schaffen.
    Wir sind noch im Spiel, und wir werden dieses Spiel gewinnen. Das ist unsere Aufgabe, und wir werden lange genug im Spiel bleiben, um diese Aufgabe zu erfüllen. Und danach? Danach erwartet uns eine neue Aufgabe, um die zu erfüllen wir uns selbst erneuern werden. Wir Deutschen haben eine große Zukunft – wir müssen sie nur wollen!

  6. vitzli Says:

    lol, im zdf-lügenfernseh zeigen sie wieder mütter und kulleräugige kinder ……

  7. Frankstein Says:

    Tejes, das ist mal ne aufmunternde Schreibe. Nur leider viel zu lang. Man sollte sie häppchenweise als Tageslosungen servieren, so in Form von aufbauenden Sprüchen. Vielleicht versucht sich mal jemand daran. Das mit dem Karma würde ich weglassen, das ist nicht so sehr deutsch. Erkennen der eigenen Fähigkeiten und danach handeln schon eher. Denn , wem die Vorsehung Fähigkeiten gab, der muss sie auch nutzen, wozu sonst sollten sie gut sein ?

  8. Tejes Says:

    Deutschland 2016 – ganz offen wird die Vernichtung der Deutschen gefordert. WAHRE VOLKSVERHETUNG IN REINSTFORM.

    Reaktion: Kein Aufschrei, niemand bammelt an einer Laterne, das Verlagshaus steht immer noch … Wäre so etwas in anderen Ländern möglich? Lest selbst:

    https://m.taz.de/!5278594;m/

    Die Wahrheit
    Weg mit dem Kretin!

    Niemand unter den Völkern der Welt braucht dieses Land. Ein notwendiges Manifest zur endgültigen Abschaffung Deutschlands.von Philip Meinhold

    Die Empörung war groß unter all jenen, die sich auch nur einen Funken Herzenswärme bewahren konnten, als Ende vergangener Woche die Bilder aus dem sächsischen Clausnitz die Runde machten. Doch damit nicht genug, stellte sich der Leiter des Flüchtlingsheims Thomas Hetze (sic!) fürderhin als Mitglied der rechtsextremen AfD heraus, was ungefähr so ist, als würde man einen notorischen Kinderschänder zum Leiter der örtlichen Kindertagesstätte erklären.

    Der Bürgermeister des Ortes beeilte sich zwar, seine Scham über die Blockade des Busses zu bekunden, nicht ohne jedoch sogleich die abgedroschenste aller Ausreden zu bemühen, der hassrülpsende Pöbel komme ja gar nicht aus seinem Ort. Als ob je ein Ortsfremder freiwillig nach Clausnitz gekommen wäre!

    Aber sei’s drum, vielleicht stammten ein paar der menschlich verwahrlosten „Wir-sind-das-Volk“-Krakeeler tatsächlich aus einem der drei nächstgelegenen Käffer, denn was die geistige und emotionale Verarmung angeht, scheinen Sachsens inzestuöse Dörfer tatsächlich mittlerweile austauschbar.
    Moralische Verkommenheit

    Dies alles ist selbstverständlich ebenso empörend wie wenig erstaunlich, zeigt es doch in quasi mikroskopischer Versuchsanordnung die ethische und moralische Verkommenheit dieses Landes samt seiner Behörden und Bewohner. Eines Landes, das seit jeher von Spießern und Spitzeln bevölkert wird, dessen Insassen von Neid und Niedertracht getriebene Charaktere sind, die ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe durch ein nationales Größenselbst zu kompensieren suchen. Ein Land, das auf der Karte so aussieht, als hätte jemand in die Mitte Europas gekotzt, eine stinkende und stückige Lache Erbrochenes.

    Es ist im Grunde einerlei, welchen Teilbereich des Lebens in diesem Land man betrachtet, um die Widerwärtigkeit dieser Staat gewordenen Kloake zu erkennen: Humor wird mittels Schunkeln simuliert, Rhythmusgefühl durch Marschieren; die Fernsehshows sind so grenzdebil, dass man sie nur mit dem Intelligenzquotienten eines Tellers Erbsensuppe erträgt, weshalb die Deutschen viel und ausgiebig fernsehen.

    Existieren Verkehrsregeln in anderen Ländern eher als vage Richtlinien, die niemand benötigt, weil man mit ein bisschen gesundem Menschenverstand und Instinkt auch, ohne sich gegenseitig über den Haufen zu fahren, durch die Gegend kommt, so ist der deutsche Kraftfahrzeughalter grundsätzlich entweder viel zu langsam oder viel zu schnell unterwegs, nötigt andere mittels Lichthupe oder geballter Faust von der Fahrbahn.

    Fußgänger bleiben derweil selbst nachts um drei Uhr auf menschenleeren Straßen angsthasig und obrigkeitstreu an roten Ampeln stehen, um schließlich, wenn sie bei Grün den Übertritt wagen, von einem alkoholgesichtigen Autofahrer über den Haufen gemäht zu werden, der anschließend Fahrerflucht begeht.

    Um überhaupt etwas Tugendhaftes zu haben, auf das er stolz sein kann, hat der Deutsche die Gefängnisaufseher- und Generalmajor-Eigenschaften Fleiß und Treue, Disziplin und Sauberkeit, Pünktlichkeit, Kadavergehorsam und Ordnungsliebe kurzerhand zu Sekundärtugenden erhoben – Eigenschaften, mit denen man auch hervorragend ein Konzentrationslager betreiben kann, was bekanntlich die einzig je bekannt gewordene Tätigkeit ist, bei der der Deutsche mit so etwas wie aufrichtiger Freude und Leidenschaft bei der Sache war.

    Aber was ist mit all den wunderschönen Bergen und Seen, den Feldern und Wäldern, den Flüssen und Auen?, mag manch einer zaghaft einzuwenden versuchen, für die man dieses Land einfach lieben muss: Was ist mit Ostsee und Alpen, Schwarzwald und Harz, mit Lüneburger Heide und Sächsischer Schweiz? Wohl wahr, will man angesichts derart unverstellt blonder Blödheit und Blauäugigkeit da entgegnen: Aber wäre all dies nicht genauso schön, wenn es dänisch, polnisch oder französisch wäre? Wäre es ohne das immerwährende miesepetrige Geplampe der Deutschen und ihre Vorschriftenhuberei nicht viel schöner?

    Und was ist mit den Errungenschaften der deutschen Kultur – mit Schiller und Goethe? Beethoven und Bach? Mit Ballhaus, Bauhaus und Beckenbauer, ohne die jede Welt zweifellos ärmer wäre? Was mit den Errungenschaften des Grundgesetzes dieser Bundesrepublik Deutschland, an die sich der selbsternannte Verfassungspatriot gern klammert, in der puren Verzweiflung, dass es doch irgendetwas geben muss, desterwegen man dieses Land in Schutz nehmen kann?
    Verstümmeltes Recht

    Nun – was ist der „Zauberlehrling“ angesichts von Sachsenhausen; was die „Ode an die Freude“ angesichts von Auschwitz; was die Schönheit der Sächsischen Schweiz angesichts der Folterkeller von Bautzen; und was der verstümmelte Rumpf des Rechts auf Asyl angesichts des nicht ausrottbaren Rechtsextremismus und Antisemitismus in diesem Land?

    Was sind all die Gedichte, Opern und Dramolette angesichts zweier vom Zaun gebrochenen Weltkriege mit 72 Millionen Toten sowie der Erfindung des industriellen Massenmords mit sechs Millionen erschlagenen, erschossenen, vergasten und letztlich durch den Schornstein gejagten Juden? Der Verweis auf die kulturellen Errungenschaften dieses Landes ist, als würde man einem pathologischen Vergewaltiger und Massenmörder zugutehalten, dass er ein feinsinniger Klavierspieler sei.

    Man fragt sich unweigerlich, warum die Alliierten ihr im Februar 1945 in Dresden so vielversprechend begonnenes Projekt der Entnazifizierung nicht einfach auf ganz Deutschland ausgeweitet haben? Nicht nur, dass es die einzig angemessene Reaktion auf das Geschehene gewesen wäre; in den folgenden siebzig Jahren hätte im Herzen eines nunmehr deutschlandfreien Europas ein einzigartiger, unberührter grüner Landstrich entstehen können, der vielfältigster Flora und Fauna ein Zuhause geboten hätte und den Völkern der Welt den dringend benötigten CO²-Ausgleich für die globale klimatische Erwärmung. Anstatt, dass schmerbäuchige und bleichgesichtige Deutsche weiterhin kostbare Atemluft in fleisch- und biergetränkte Fürze verwandeln.

    Wie arg und arm es um diesen Land gewordenen Flecken Missgunst und Misanthropie bestellt ist, zeigt nicht zuletzt der Blick auf die rare Schar derer, die ihm in inniger Ablehnung verbunden sind – gehen sie in ihrer Abneigung doch mit der gleichen Bockbeinigkeit und Humorlosigkeit zu Werke, wie es diesem freudlosen Volk nun mal zutiefst eingeboren ist. Bereits die in ihrer Selbstbezeichnung „Anti-Deutsche“ anklingende Fixiertheit auf die eigene Herkunft zeigt, dass dabei nie etwas tatsächlich Lustvolles, Produktives oder wenigstens Gelassenes herauskommen kann (*).
    Sture Überlebensfähigkeit

    Und so bleibt nur die Hoffnung, dass der von Biedermeiern und Brandstiftern angesichts der weltweiten Flüchtlingszahlen herbeifantasierte Volkstod tatsächlich eintritt und hierzulande in zwei, drei Generationen etwas anderes, Schönes, Gutes entstehen möge. Allein: Anzunehmen ist dies leider nicht, denn was die Überlebensfähigkeit angeht, hat der Deutsche die Widerstandskraft von Unkraut.

    (*Quod erat demostrandum)

  9. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:
    1. März 2016 um 18:07

    lol, im zdf-lügenfernseh zeigen sie wieder mütter und kulleräugige kinder

    *

    Seit November letzten Jahres kann ich mir die Glotze nicht mehr geben.

  10. PACKistaner Says:

    Wer Tele 5 nicht aushält, ist kein Tollerist!

  11. vitzli Says:

    tyrion,

    ich gucke nur ab und zu etwa 10 sec, welche drei themen kommen, dann schalte ich ab.

  12. Frankstein Says:

    Tejes, der letzte Satz zeigt die ganze Lügenhaftigkeit dieses Kretins, Unkraut wächst nur jenseits deutscher Grenzen. Wir kennen hier nur Wildkräuter. Unkraut weht der Wind aus Ost und Süd in unsere Gärten, früher hackte man das weg. Heute braucht man schon die Feuerlanze, aber das Bücken fällt weg.

  13. ebbes Says:

    Merkel wird jetzt alle mit Fliegern abholen lassen.

  14. Tyrion L. Says:

    ebbes Says:

    1. März 2016 um 22:44

    Merkel wird jetzt alle mit Fliegern abholen lassen.
    *

    Das ist tatsächlich so geplant, stand unlängst auch in der FAZ. Die kostbare Biomasse soll in der Türkei gesammelt und von dort per Flieger her verfrachtet werden.

  15. alphachamber Says:

    Deutschlasnd freut sich auf diese energischen jungen Männer. Ich hoffe, die Mazedonier kommen zur Besinnung und lassen diese Flüchtlinge ins sichere Deutschland reisen, wo man sie endlich menschlich behandelt.
    Wir brauchen diese Bereicherung -und vor allem die Verdünnung unseres „braunen Blutes“. Nach jahrzehntelangem Rechtsradikalismus, freue ich mich auf die islamische Variante des Faschismus! Deutschland muss sich wieder mehr freuen.

  16. Tyrion L. Says:

    Frankstein Says:

    1. März 2016 um 21:37

    der letzte Satz zeigt die ganze Lügenhaftigkeit dieses Kretins, Unkraut wächst nur jenseits deutscher Grenzen.
    *

    Der Witz ist ja, dass man es auch auf die anderen Völker abgesehen hat. Es sieht ganz nach dem aus, was ich schon von Anfang an vermutet habe: Europa soll endgültig mit Drittweltscum geflutet werden und Deutschland kommt mit Merkel eine Schlüsselposition zu. Auch wenn die anderen zicken und sich sperren lässt Merkel einfach hier weiter ungehindert alles voll laufen – offenbar mit dem Kalkül, dass der Druck des Faktischen schon noch die Dämme brechen und alles auch zu den lieben Nachbarn, insbesondere den störrischen Osteuropäern, schwappen lässt, so wie vorgesehen. So von wegen „europäische Lösung“, „Kontingente“ – das zielt doch offensichtlich in diese Richtung. Also schon noch Wahnsinn mit Methode und nicht einfach nur planlos und gaga .

    Ach ja: Während das unsägliche GMX-Portal angesichts des aktuellen Barbarensturms an Mazedoniens Grenzen noch von wegen „Tränengas gegen Flüchtlinge“ Krokodilstränchen vergoss, titelte die FAZ dass „wütende Migranten“ (nicht Flüchtlinge!) die Grenzen „stürmen“ würden. Auch das Propaganda-Käsblatt „Mannheimer Morgen“ hatte die tobenden „Migranten“ und im Titel. Ohne dass das jetzt unbedingt was großartiges bedeuten muss ist es doch auffällig, dass auf die üblichen Verniedlichungen verzichtet und ein bedrohlicheres Bild gezeichnet wird.

  17. Hessenhenker Says:

    Die Deutschen nehmen ja in kriegstauglichen Massen keine Waffe mehr in die Hand.
    Also braucht man zum Aufstellen von Armeen eben andere junge Männer, wenn „diejenigen die schon lange im Land leben“ (Sigmar Gabriel über die Deutschen) nicht dazu bereit sind.
    Deutschland ist der islamische Flugzeugträger mitten in Europa.

  18. alphachamber Says:

    Henker,
    „Deutschland ist der islamische Flugzeugträger…“

    Exzellente Analogie. Wir haben ja schon vielerlei „Flugzeugträger“ anderer im Land…
    Wann wird es den meisten endlich klar: Die BRD ist ein „Wirt“ (wie in Wirt und Parasiten). Der perfekte Parasit lässt seinen Wirt am leben – H o f f n u n g ! ! ! :-)

  19. Tyrion L. Says:

    Im von mir oben angeführten Zusammenhang der beabsichtigten endgültigen Flutung Europas mit Biomüll ist es auch ganz interessant, wie die Qualitätsmedien das diplomatisch zurechtbiegen, was im Original doch allzu plump und direkt aus der Rattenkreatur blubbert:

    #652 Lichterkette (29. Feb 2016 01:21)

    FAZ hat Probleme mit dem Zitieren.

    Hier richtig:

    „Es ist meine verdammte Pflicht und Schuldigkeit, dass dieses Europa meinen Weg mit geht.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bei-anne-will-praesentierte-sich-angela-merkel-praesidial-wie-lange-nicht-mehr-14096404.html

    Hier frisiert:

    „Es ist meine verdammte Pflicht und Schuldigkeit, dass dieses Europa einen gemeinsamen Weg findet.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/liveblog-zum-gespraech-von-anne-will-mit-kanzlerin-merkel-14096267.html

    (PIPI-Kommentar im Strang zur Sendung)

    *

    „Verdammte Pflicht und Schuldigkeit“ – tja, da wäre es doch ganz nett, wenn uns die Verdammte gleich noch mitteilen würde, wem sie verpflichtet ist und was sie denen genau schuldet. Nicht dass noch wer auf falsche Gedanken kommt.^^

  20. Tyrion L. Says:

    alphachamber Says:

    2. März 2016 um 01:51

    Der perfekte Parasit lässt seinen Wirt am leben – H o f f n u n g ! ! ! :-)

    *

    Realistisch betrachtet hat die Natur da wenig Trost zu bieten. Es gibt genug Parasiten, bei denen der Tod eines Wirts im Reproduktionszyklus notwendig und daher fest eingeplant ist . Dies gilt insbesondere für Parasiten, deren unterschiedliche Entwicklungsstadien verschiedene Wirte benötigen. Klassisches Beispiel wäre wieder mal der Toxoplasmose Erreger, der Mäuse dazu bewegt, die Nähe von Katzen zu suchen, oder von parasitischen Würmern, die Grillen dazu bringen, ins Wasser zu hüpfen, damit diese von Fischen gefressen werden und mit ihnen der Parasit, der im Fisch ein neues Entwicklungsstadium beginnen kann.

    Parallelen zu etwaigen „Nation-Wreckers“ sind dabei latürnich nur rein zufällig, auch wenn die Natur vor Analogien nur so strotzt.^^

  21. Frankstein Says:

    Richtig Tyrion. Ich nehme an, Alpha meinte Symbionten, kann ja mal passieren. Im Sinne der Heisenberg’schen Unschärfe wird heute wenig zwischen Symbionten und Parasiten unterschieden. Merkel ist Physikerin und die Unschärfe ist ihr ins Blut gelegt. So erkennt sie unterschiedslos Leben , in allem was frißt und ausscheidet. “ Ich kenne keine Deutschen, ich kenne nur Scheißer !“ Das kann man so sehen, es gibt allerdings Meinungen, die auch ein Teelicht zu den Lebewesen zählen ( sie hierzu Lichterketten oder die vielen Leuchten in Politik und Verwaltung). Wie schwierig die Abgrenzung zum Parasiten ist, zeigt ein Beispiel = Sigmar Gabriel ( Dschebriel) will eine Migrantin als nächste Bundespräsidentin. Dschebriel ist ein Symbiont ( lebt vom Blut seines Wirtskörpers ), der einen Parasiten im höchsten Staatsamt sehen will.

  22. Tyrion L. Says:

    Na ja, wenn ein Parasit den Wirt nur am Leben lässt ist das noch keine Symbiose, dazu müsste dann schon ein Verhältnis zu beiderlei Nutzen bestehen, so wie etwa zwischen Bäumen und bestimmten Pilzen oder wie bei den Flechten, die eigentlich symbiontische Gebilde aus Pilz und Alge sind.

    Ein Beispiel für clevere und nahezu perfekte, theoretisch unsterbliche parasitäre Lebensformen wären Krebszellen, die allerdings dazu verdammt sind, mit ihrem Wirt zu sterben, auch wenn ihnen in Gestalt bestimmter Formen bei Tieren, z.B. bei Hunden oder dem tasmanischen Teufel, der Schritt über den Rubikon, d. h. die Ansteckung/das überspringen auf ein anderes Exemplar, schon gelungen ist. Anderseits will der Krebs seinen Wirt ja auch nicht umbringen, er tuts einfach!^^

    Eine Analogie vom Krebs zu humanoiden Kulturparasiten wäre aber, dass er aus dem ganz normalen Körperzellen hervorgeht, so wie die „Nation Wrecker“ und ihre Wirtsvölker irgendwann auch eine gemeinsame Grundlage gehabt haben müssen. Ähnlich wie im Tierreich, wo bestimmte Ameisenarten sich auf ein Leben als Parasiten im Bau von anderen Ameisen spezialisiert haben.

  23. PACKistaner Says:

    Tyron L.

    Dazu verhalf ihnen der „Baum der Erkenntnis“, auch „Der Baum der Früchte trägt“ genannt.

  24. Gucker Says:

    Sorry für OT – Hahahah

    „Mit Drogen erwischtGrünen-Politiker Volker Beck will Ämter niederlegen“

    Jetzt aber scharfes Verhör und nach Kindersex fragen …

  25. vitzli Says:

    gucker,

    war anscheinend sogar crystal meth, nicht so ein hasch-pfeifchen!

  26. Gucker Says:

    Als nächsten bitte den Kötzdemir …

  27. Hansi Says:

    Gucker Says: 2. März 2016 um 15:33

    „Als nächsten bitte den Kötzdemir …“

    Nene, der wird noch gebraucht als erster türkischer Ministerpräsident in BW. Der Kretschman will ja bald zurücktreten, dann wird der der Nachfolger. So installiert man die Türken, denn direkt wählen würden den wohl nicht einmal die bescheuerten Schwaben. Vom Kretschman sind die Deppen aber ganz begeistert.

    Man fasst den Irrsinn in dieser BRiD einfach nicht mehr.

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