Archive for März 2016

A7713 – Etwas stimmt nicht mit Hasi! – Einer der großen Zeugen

31. März 2016

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Über den Nobelpreisträger und sowohl fremd- als auch selbsternannten großen Auschwitzzeugen Elie Wiesel ist zu lesen:

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Wiesel schrieb unter anderem: „Auschwitz kann weder erklärt werden noch kann man es sich vorstellen […] Der Holocaust steht außerhalb der Geschichte“.

Wiesel wurde 1928 im rumänischen Sighetu Marmației als Sohn des Kaufmanns Shlomo Wiesel und dessen Frau Sarah, geb. Feig, geboren. Sein Großvater mütterlicherseits, Reb Dodye Feig, war ein tief religiöser Chassid. Wiesel wuchs in einem stark von orthodoxen Juden beeinflussten Umfeld auf. Er besuchte die Schule in seinem Heimatort und wurde 1944, unter ungarischer Herrschaft, von den deutschen Nationalsozialisten gemeinsam mit seiner Familie in dasStammlager des Konzentrationslagers Auschwitz deportiert. Nach drei Wochen wurde er mit seinem Vater in das Lager Auschwitz-Monowitz verlegt. Später kam er in das Konzentrationslager Buchenwald, aus dem er am 11. April 1945 von amerikanischen Truppen befreit wurde.

WIKIblöd

Das klingt entsetzlich. Der arme Mann.

Es scheint aber ein Listen- und Nummernproblem gegeben zu haben. Und ein rätselhaftes Foto.

Elie Wiesel gilt als der „lebende“ Beweis für Hitlers „Todesprogramm“ für dieJuden. Wiesel beriet bislang fast alle VS-Präsidenten in Sachen Holocaust. Einen seiner letzten großen Auftritte hatte er mit VS-Präsident Obama am 6. Juni 2009 im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald. VS-Präsident Obama nahm Wiesel mit auf seine Holocaust-Erinnerungsreise, weil er der glaubwürdigste Holocaust-Überlebende weltweit sei.

Der Holocaust-Überlebende Miklos Gruner nennt Elie Wiesel einen Hochstapler. Wiesel tauche auf keiner der offiziellen Häftlingslisten auf und sei niemals in einem Lager gewesen. Das Buch „Die Nacht“ sei 1955 von seinem altem Freund Lazar Wiesel in ungarischer Sprache geschrieben und in Paris unter dem Titel „A Világ Hallgat“ veröffentlicht worden. 1958 habe Wiesel das Buch, für das er 1986 er den Nobelpreis erhielt, dann in gekürzter Form als sein Werk herausgegeben.[5]

Häftlingstätowierung nicht vorhanden?

Wiesel no Tatto.jpg

Seit mehr als 50 Jahren versichert Wiesel, daß er in Auschwitz tätowiert worden sei. Seine Nummer laute A7713. Immer wieder versicherte er in der Öffentlichkeit, daß er diese Tätowierung unvergänglich am Unterarm trage. Erst im März 2010 in Dayton (Ohio) wollte ein Student während einer Veranstaltung von Presse, Hochschulabsolventen und 2.300 Daytoner Bürgern von Elie Wiesel wissen, „ob sich die Konzentrationslager-Nummer immer noch auf seinem Arm befinde und ob sie ihm als Erinnerung an diese schrecklichen Erlebnisse diene.“ Wiesel antwortete: „Ich benötige nicht diese Tätowierung, um mich zu erinnern. Ich erinnere mich an meine Vergangenheit jeden Tag. Aber selbstverständlich befindet sich die Tätowierung immer noch auf meinem Arm, nämlich A7713. Damals waren wir nur Nummern, wir hatten keine Namen, keine Identität.“[6]
Elie Wiesels vorgebliche Häftlingsnummern (Auschwitz A-7713, Buchenwald 123565) sind auf jeden Fall die von Lázár Wiesel. Mattogno hat in seiner Untersuchung auch die von Elie Wiesel berichtete Entstehungsgeschichte von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“ überprüft und auch darin zahlreiche Ungereimtheiten gefunden. Es fällt insbesondere auf, daß Elie Wiesel erst 1955, nach dem Zusammentreffen mit seinem späteren Mentor, dem religiös geprägten Linkskatholiken François Mauriac, mit seiner Geschichte hervortrat. Mattogno faßte sein Urteil in dem Satz zusammen: „Das Mindeste, was man [von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“] sagen kann, die Entstehung des Buches ist unsicher und konfus.“ Schließlich unterzog Mattogno Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“, von Wiesel selbst als authentischer Tatsachenbericht bezeichnet, einer kritischen inhaltlichen Analyse. Mattogno deckte dabei in diesem Bericht derartig viele Fehler, Widersprüche und Unmöglichkeiten auf, daß er abschließend urteilte: „Elie Wiesel kann niemals selbst weder in Birkenau, noch in Auschwitz, noch in Monowitz, noch in Buchenwald gewesen sein.“
METAPEDIA
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Es ist in den Zeiten von Internetz alles etwas schwieriger geworden. Auch das Schwindeln, um das schlimme Wort LÜGE mal zu vermeiden. Womit nicht unbedingt oder etwa nur Herr Wiesel gemeint ist. Seltsam ist es schon.

Aber Wiesel war niemals in Auschwitz, seine herzergreifenden Holocaust-Geschichten sind nichts als Lügen.  Elie Wiesel schrieb Bücher und hielt Vorträge über seine “Leiden” im Konzentrationslager Auschwitz, in  dem er nachweislich niemals war. Gemäß der im Dezember 2012 offengelegten Dokumente des Holocaust-Museums  Auschwitz-Birkenau wurde die Häftlingsnummer A-7713 nicht Elie Wiesel, sondern Lazar Wiesel zugewiesen.  Elie Wiesel stahl also seine Auschwitz-Identität von diesem Mann und macht damit seit Jahrzehnten Millionen.  Auch sein Buch “Die Nacht” ist gestohlen.

Lazar Wiesel war 15 Jahre jünger als Elie Wiesel und ein Freund von KZ-Häftling Nikolaus Grüner, der sich  noch gut an Lazar erinnern kann.

Das ist natürlich auch der Grund dafür, dass Wiesel auf seinem linken Unterarm keine eintätowierte  Häftlingsnummer trägt, all seinen gegenteiligen Schwüren zum Trotz.

VOLKSBETRUGPUNKTNET

Der Betrug sollte sich eigentlich ganz schnell bestätigen oder widerlegen lassen. Durch einen Blick in die offenbar offengelegten Dokumente des HC-Museums.

Vielleicht schaut mal jemand, der vor Ort ist, rein. Dann wüßten wir es genau.

Da Wiesel einer der größten und wichtigsten Zeugen sein soll, … nun ja … wenn ER unter der Nummer eingetragen ist, würde das meinen gesetzlichen Glauben wirksam stützen. Es scheint aber nicht so.

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Auch zu diesem Artikel gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest

an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch

Haus- und Blogverbot.

3. Die Gedanken sind natürlich weiterhin frei. Solange sie ruhig und unauffällig im Gehirn des Brainusers bleiben.

Wer etwa seine Gedanken frei äußert wie zB Horst Mahler, wandert im Lande der großartigen Meinungsfreiheit auch schnell für 12 Jahre ins Gefängnis. Das ist unschön. Ich meine, für eine geäußerte Meinung so lange ins Gefängnis zu müssen, obwohl wir lustige Meinungsfreiheit haben, wie man sagt.

Das soll uns aber nicht hindern, im Rahmen des absoluten und gesetzlich vorgeschriebenen Bundesglaubens ein paar gläubige Fragen an die Hohepriester der Wahrheit zu stellen.

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Kurz nachdem ihm 1986 der Friedensnobelpreis verliehen worden war, gründete Wiesel mit seiner Frau die Elie-Wiesel-Stiftung, deren Zweck der Kampf gegen Intoleranz und Ungerechtigkeit in der Welt ist. 2008 verlor sie in der Investoren-Affäre um Bernard L. Madoff 15,2 Millionen US-Dollar, was fast ihrem gesamten Vermögen entsprach.[10]

WIKIblöd

Wenn ich mich recht entsinne, gehört Madoff auch zu den Auserwählten. Den Betrug von Madoff, der irgendwas um 100 oder 150  Jahre Knast bekam,  als „Investoren-Affäre“ zu bezeichnen, rechtfertigt die Bezeichnung WIKIdoof schon ganz alleine.

Mehr zu den Nummern:

-http://revblog.codoh.com/2010/03/elie-wiesel-new-documents/

Die Dokumente lassen sich – soweit ich es versucht habe –  leider nicht aufrufen.

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Neues von der Idiotenfront: Teilen lernen für alle

31. März 2016

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kiho1

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Während ein kleiner ekliger Höcker noch ausrechnet,

daß der Millionenzuzug von Illegalen und Kulturfremden 

gar kein Problem ist, randalieren betroffene Antirassisten 

gegen die Teilung Detschlands mit illegalen Invasoren:

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Linke Wagenburgler können richtig spießig sein

Auf 8000 Quadratmetern leben 20 Linksradikale in Wohn- und Gemeinschaftswagen. Nun sollen sie zusammenrücken, damit Flüchtlinge unterkommen – und rebellieren.

weltLÜGEN

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Ein paar Container für 500 „Hilfebedürftige“,

da werden doch die läppischen 20 Antirassisten wohl zusammenrücken!

Es gibt sie noch, die großen Spaßmomente!

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Die Lügenpresse bedient natürlich die Häme der Leser, um den Plan der Umdeutschung zu unterstützen. An dieser Stelle nämlich stehen den Plänen der 40 ein paar Linksradikale im Wege. Schon zeigt sich, wessen Interessen die Hämeverbreiter in der Lügenpresse vertreten.

Meine Häme hingegen ist zweckfrei und rein biologisch. Mehr logisch ist heutzutage nich mehr in Detschland.

Neues von der Idiotenfront: Die Omma outsourcen

30. März 2016

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Pflege im Ausland – „Oma-Export“ wird beliebter

Fast drei Millionen Deutsche sind Pflegefälle, Tendenz steigend. Immer weniger Angehörige sind bereit und willens, ihre Familienmitglieder zu betreuen. Eine Lösung könnte die Pflege im Ausland sein.

LÜGENwelt

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Wohlgemerkt:

es geht nicht um Einzelfamilien.

Es geht um ein Land.

Ein angeblich reiches Land.

„Oma-Export“ bedeutet real:

Mutter-Export.

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Neues von der Idiotenfront: Der Kampf ist schuld!

30. März 2016

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Zahl der Wohnungseinbrüche steigt um zehn Prozent

Deutschlands Kampf gegen Einbrecherbanden ist erfolglos: Die Zahl der Fälle ist 2015 dramatisch gestiegen – auf mehr als 167.000.

LÜGENwelt

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Was faseln Lügenpresse?

Der erfolglose Kampf ist schuld!

Der Blöde!

Nicht etwa das unkontrollierte Hereinströmen völlig Unbekannter und Kulturfremder sowie massenweiser Krimineller. 

Anders als der „Detschlands Kampf“ sind die nämlich erfolgreich.

Wir werden verarscht ohne Ende.

Na, auch egal. Jedenfalls beim fröhlichen Volksverarschen sind wir sogar EXTREM erfolgreich.

Was will man mehr.

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Neues von der Idiotenfront. Warum Pinguine im Bratofen kolabieren.

29. März 2016

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bawe

Dem Schmitt sein Badewesen

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Einfache Frage:

Warum geht ein Nichtschwimmer ins Schwimmbad?

Wegen die halbnackte Weiber?

Nö! Als Einzelfalldarsteller!

 Merkel winkt alle rein.

Auftragsgemäß eben.

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Einzelne Meldungen von sexuellen Belästigungen durch Flüchtlinge in Schwimmbädern sorgen für Verunsicherung. Doch Berthold Schmitt, Vorstandschef der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. und zugleich Geschäftsführer der KölnBäder GmbH, betont, dass dies nur bedauernswerte Einzelfälle seien.

Als viel größeres Problem sieht er für die bundesweit mehr als 6000 Hallen-, Frei- und Schulschwimmbäder, dass die meisten Flüchtlinge nicht schwimmen können.

Dem Schmittchen sind doch die Belästigungen deutscher Weiber egal. Hauptsache, seine Nichtschwimmer aus den Bereicherungsländern saufen nich ab!

Ich mag solche Typen. Der absaufende Kongoneger steht ihm näher als seine belästigte Genderfrau.

Die Welt: Wozu führt das?

Schmitt: Die Rettungsschwimmer und Schwimmmeister in den Bädern waren noch nie so oft im Wasser wie in den vergangenen Monaten, um den Gästen zu helfen. Es waren nicht alle kurz vorm Ertrinken, aber sie brauchten Hilfe, um an den Beckenrand zu kommen. Da kommen Hünen von Männern, wie Mitarbeiter erzählen, und gehen zum Beckenrand. Sie sehen den Beckenboden und denken, sie könnten darin stehen und springen rein. Zwei Sekunden später springen meine Mitarbeiter hinterher. Das ist ein ganz markantes Thema, weil sich die Flüchtlinge komplett überschätzen. Das heißt aber nicht, dass wir ständig Probleme haben mit sexueller Belästigung oder Diebstählen.

LÜGENwelt

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Frisch aus dem Idiotenkabinett.

Aber sie zahlen uns wenigstens unsere Renten.

Gemeinsam mit den Pinguinen.

Kreiiisch.

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Das kann sich nur um einen Irrtum handeln

29. März 2016

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angst ist ein schlechter ratgeber

Humor ist, wenn man trotzdem kotzt!

Die Verlogenheit widert an.

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Blöde Fragen. Dabei ist alles geklärt.

28. März 2016
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Zum Thema Täterwissen um den Holocaust findet sich in WIKIblöd folgendes:

Täterwissen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für hochrangige NSDAP-Funktionäre und Mitarbeiter der NS-Behörden wurde die Absicht zur Judenvernichtung ab Herbst 1941 fast unverhüllt ausgesprochen. Spätestens seit der Wannseekonferenzim Januar 1942 waren die oberen Ebenen der Ministerien und NS-Behörden in die Planungen zur Deportation von Millionen Juden in Arbeits- und Vernichtungslager eingeweiht. Dass „Endlösung“ Vernichtung bedeutete, war den Konferenzteilnehmern bewusst, wie der Konferenzplaner und Protokollant, „Judenreferent“ Adolf Eichmann 1961 in seinem Prozess in Israel aussagte.

Im Prozess um ein angebliches Massaker in Belgien – wir berichteten nicht nur kürzlich – hatten 72 von 75 von den Amerikanern (jüdischer Staatsanwalt) angeklagten deutschen Angeklagten zerquetschte Hoden.  Die haben gestanden, daß sich die Balken in Belgien biegen.

Man kennt diese besonderen und bewährten Verfahren zur echten Wahrheitsfindung noch aus den seligen Hexenprozessen der guten Kirchen. Bemerkenswert ist hier allerdings, daß alleine „das Zeigen der Instrumente“ keinen Erfolg gehabt hat. Man musste die Hoden richtig zerstören, bevor die Wahrheiten ans Tageslicht traten. Nazipack ist eben hartnäckig wie Kruppstahl. Man muss Mitleid mit den Folterern und ihren harten Arbeitsbedingungen haben.

Ich persönlich hätte vermutlich schon beim alleinigen Vorzeigen der Zangen geschworen, daß ich der Teufel und Hexe zugleich bin und 400 Jungfrauen mit Atomkraftwerken und Kinderwunsch verhext habe. Oder daß ich am Klimawandel schuld bin. Oder was sonst eben gewünscht wird.

Natürlich hat Eichmann die Wahrheit gesagt, etwas anderes ist gar nicht denkbar. Schließlich hat er sich nicht umsonst ganz rechtstaatlich vom israelischen Geheimdienst aus Südamerika zur Wahrheitsfindung in Israel nach Israel entführen lassen. Und sicher gab es bei den Gesprächen Tabak, belegte Brötchen und Kaffee für Herrn Eichmann im Übermaß.

Mich hätte nur mal btw  interessiert, ob der posthum obduziert wurde.  Die Eier und ihre Zustände hätten mich mal interessiert. (Habe gerade mal recherchiert, von einer Obduktion des Gehenkten auf Folterspuren ist nirgendwo die Rede. Ist ja auch Quatsch. Warum sollten die den Foltern? Nur weil sie ihn entführten?).

In der zweiten seiner „Posener Reden“ sagte Heinrich Himmler zu den versammelten Gau- und Reichsleitern am 6. Oktober 1943:

„Der Satz ‚Die Juden müssen ausgerottet werden‘ mit seinen wenigen Worten, meine Herren, ist leicht ausgesprochen. Für den, der durchführen muss, was er fordert, ist es das Allerhärteste und Schwerste, was es gibt. […] Sie wissen nun Bescheid, und Sie behalten es für sich. Man wird vielleicht in ganz später Zeit sich einmal überlegen können, ob man dem deutschen Volke etwas mehr darüber sagt. Ich glaube, es ist besser, wir – wir insgesamt – haben das für unser Volk getragen, haben die Verantwortung auf uns genommen (die Verantwortung für eine Tat, nicht nur für eine Idee) und nehmen dann das Geheimnis mit in unser Grab.“[7]

Eine Geheimrede. Aha. Das besondere Merkmal einer Geheimrede ist, daß sie geheim gehalten wird. Geht man der Quelle 7 nach, stößt man auf das Buch eines gewissen Herrn Smith über „Geheimreden“. Ich nehme an, daß es das Hobby oder auch der Beruf von Herrn Smith ist, bei Geheimreden von Großnazis anwesend zu sein, um dann in seinen Büchern darüber zu berichten. Alles andere wäre völlig undenkbar. Ohne dem Herrn Smith sein Buch wäre vielleicht alles im geheimen Nebel verblieben.

Ganz klar ist auch dieser Anhaltspunkt, nein, Beweis. Ein Abrechnungszettel:

Der Judenreferent im Auswärtigen Amt, Franz Rademacher, schrieb der Personalabteilung in seiner Dienstreisenabrechnung: „Art des Dienstgeschäfts: Liquidation von Juden in Belgrad“. Aufgrund derartiger Belege urteilte die Unabhängige Historikerkommission – Auswärtiges Amt 2010, das Auswärtige Amt sei Wegbereiter der „Endlösung“ sowie aktiver Unterstützer der Judendeportation und sogar der Judenvernichtung gewesen: „Die Mitwisser im Amt waren auch Mittäter.“[8]

Es ist völlig ausgeschlossen, daß es sich um die Sanktionen gegen jüdische Partisanen (die mordeten)  handelt. Ich habe mal vor 15 oder 20 Jahren ein Buch (von einem Herrn Lustiger) über jüdischen Widerstand im Natzireich gekauft, auf dem Krabbeltisch und von einem Juden geschrieben. Es hat über 800 Seiten und ist mehr eine Aufzählung von unglaublich vielen Widerstandshandlungen als die ephische Beschreibung einer einzigen Heldentat. Die Heldentäter waren sehr aktiv!

Mir ist klar, daß WIKIdoof kein Gral ernstzunehmender Historiker ist. Aber haben die nicht mehr zu diesem Thema? Ich werde unermüdlich weitersuchen, bis ich den endgültigen Beweis für den gesetzlich vorgeschrieben stattgefundenen HC gefunden habe! Und ich verspreche, ich werden keinen unterdrücken oder leugnen.

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Auch zu diesem Artikel gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest

an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch

Haus- und Blogverbot.

3. Die Gedanken sind natürlich weiterhin frei. Solange sie ruhig und unauffällig im Gehirn des Brainusers bleiben.

Wer etwa seine Gedanken frei äußert wie zB Horst Mahler, wandert im Lande der großartigen Meinungsfreiheit auch schnell für 12 Jahre ins Gefängnis. Das ist unschön. Ich meine, für eine geäußerte Meinung so lange ins Gefängnis zu müssen, obwohl wir lustige Meinungsfreiheit haben, wie man sagt.

Das soll uns aber nicht hindern, im Rahmen des absoluten und gesetzlich vorgeschriebenen Bundesglaubens ein paar gläubige Fragen an die Hohepriester der Wahrheit zu stellen.

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Heute bin ich über einen Stolperstein gestolpert – ganz virtuell

28. März 2016

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Auf der Suche nach etwas kam ich auf eine interessante Seite und fand dort folgenden „Stolperstein“, also den Hinweis auf ein schlimmes Schicksal unter Natzi:

stolpertste

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„Berufsverbot“

und

„Selbstmordversuch überlebt“.

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Das klingt ja furchtbar.  Näheres erfährt man hier:

https://www.bochum.de/C12571A3001D56CE/vwContentByKey/W2894BFD469BOLDDE/$FILE/063_Huennebeck_Dr_Wilhelm.pdf

Komprimiert zusammengefasst, hat Dr. Hünnebeck Berufsverbot erhalten, weil er als sog. Halbjude 1940 (!) als Notar Vertragsunregelmäßigkeiten zugunsten von Juden und zu Lasten des deutschen Staates begangen hat. Den Selbstmordversuch hat er 1953 unternommen, weil er nach seiner Wiederzulassung als Notar in 1948 Mandatengelder zugunsten seines Geliebten und für seine Frau unterschlagen hatte

Dieser „Stolperstein“ ist ein Beispiel dafür, daß bei der schuldbesoffenen detschen Herumstolperei offenbar maßlos übertrieben wird. Ich bin sicher, es gibt noch andere …

Der Stolperkünstler verdient natürlich umso mehr, desto mehr im Natzireich als Opfer gelten dürfen.  Und für sowas oder Ähnliches müssen Oberschülerinnen zur Künstlerfinanzierung Kuchen backen. Ein schönes Land, dieses Detschland.

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Anna Seghers – Ein gewisses Phänomen

27. März 2016

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Ich habe mir gerade das Hörspiel „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers (jutupp) angehört und schon früher etwas von ihr gelesen. DSK entstand zw. 1938 und 1942 und handelt von bösen Deutschen, einem KZ und Flüchtlingen.

Zu diesem Zeitpunkt (42) war Seghers in Mexiko. Sie wusste aber sehr genau, daß viele Deutsche sehr böse Nazis waren und schrieb auch viel darüber. Schon 1947 (also kurz nach dem Hc) kehrte sie in das Land des Holocaust – wie so viele andere Juden – zurück.

Ich finde das erstaunlich. ICH würde niemals und unter keinen Umständen in ein offenbar ultrabrutales Land zurückkehren, das gerade eben 6 Millionen meiner Volks- bzw. Religionsangehörigen industriell einzigartig umgebracht hat. In ein Land voller Täter und ewig Schuldiger. Die werden ja nicht anders, nur weil der Krieg beendet ist.

NIEMALS. Nun gut, viele Juden taten das kurz nach 1945. Oder wanderten gar neu, zB aus Polen, in das Holocaustland ein. Sehr seltsam. Wie fühlt man sich unter 50 oder 60 Millionen Industriemord – Tätern?

Wenn man die Stücke der Jüdin (Wikidoof verschweigt das, wie bei vielen anderen auch – im Gegensatz zum US-Wiki) und Kommunistin Seghers in den Jahren nach 1945 so durchsieht, und sie war fleißig, fällt eins auf: Bei allem Niedermachen der Nazis und wilden Beschreibungen des Bösen und der schlimmen Greueltäten bis hin zu vielen Morden fehlt etwas. Und das verwundert.

Warum schreibt sie nicht über das weltgrößte Verbrechen aller Zeiten mit ewiger Schuldgarantie? Während KZ und Nazi schon 38 bis 42 in aller „normaler“ Abscheulichkeit, wie sie in allen vergleichbaren Lagern der Welt nicht nur zu dieser Zeit vorkommen, ausführlich und dramaturgisch gelungen beschrieben werden!

Warum ließ sie sich diesen Hammer entgehen? Schweigendes Entsetzen kann es kaum sein, wenn sie schon 2 Jahre später wieder nach Deutschland einreist. Als Kommunistin dürfte sie keinen Grund gehabt haben, die Nazis zu schonen!

Es irritiert.

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Auch zu diesem Artikel gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest

an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch

Haus- und Blogverbot.

3. Die Gedanken sind natürlich weiterhin frei. Solange sie ruhig und unauffällig im Gehirn des Brainusers bleiben.

Wer etwa seine Gedanken frei äußert wie zB Horst Mahler, wandert im Lande der großartigen Meinungsfreiheit auch schnell für 12 Jahre ins Gefängnis. Das ist unschön. Ich meine, für eine geäußerte Meinung so lange ins Gefängnis zu müssen, obwohl wir lustige Meinungsfreiheit haben, wie man sagt.

Das soll uns aber nicht hindern, im Rahmen des absoluten und gesetzlich vorgeschriebenen Bundesglaubens ein paar gläubige Fragen an die Hohepriester der Wahrheit zu stellen.

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Ich habe gerade den Link zum Hörspiel gesucht (ich hatte es früher mal runtergeladen), aber nur eine andere Vertonung gefunden. Seltsam, obwohl es bei dem Hörspiel-KZ eindeutig nicht um Auschwitz geht, wird dort ein Bild von dem KZ Auschwitz gezeigt.

 

 

 

 

Colin Crouchs Postdemokratie – Ich rieche sie ….

27. März 2016

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Heute stieß ich auf einen gewissen Colin Crouch, britischer Soziologe und Politikwissenschaftler. Einen oder den Entdecker der Postdemokratie. Nur kurz dazu:

WIKIDOOF:

2004 veröffentlichte Crouch das Werk Post-Democracy, 2008 auf Deutsch unter dem Titel Postdemokratie. Unter einem idealtypischen postdemokratischen politischen System versteht er „ein Gemeinwesen, in dem zwar nach wie vor Wahlen abgehalten werden, Wahlen, die sogar dazu führen, daß Regierungen ihren Abschied nehmen müssen, in dem allerdings konkurrierende Teams professioneller PR-Experten die öffentliche Debatte während der Wahlkämpfe so stark kontrollieren, daß sie zu einem reinen Spektakel verkommt, bei dem man nur über eine Reihe von Problemen diskutiert, die die Experten zuvor ausgewählt haben. Die Mehrheit der Bürger spielt dabei eine passive, schweigende, ja sogar apathische Rolle, sie reagieren nur auf die Signale die man ihnen gibt. Im Schatten dieser politischen Inszenierung wird die reale Politik hinter verschlossenen Türen gemacht: von gewählten Regierungen und Eliten, die vor allem die Interessen der Wirtschaft vertreten.“[3]

Zur Beruhigung der Massen werde eine Scheindemokratie als Showveranstaltung inszeniert.[4]

Interessant, denke ich, das ist ja fast ähnlich wie meine Ebenen 2 und 3. (Allerdings kam der – wenn auch als Berufsprofi – zugegebenerweise etwas früher, dafür aber auch scheinbar nur halb – drauf.)

Dann las ich ein paar Dinge über den schuldigen Neoliberalismus, über von ihm sog. Scheindemokratien in China und Russland und den (in Wahrheit von der volksverratenden Ratte im Auftrag herbeigewunkenen) „Einwanderungsdruck“.

Augenblicklich entstand in mir der Wunsch, ihn mal auf Sichtbarkeit zu überprüfen. Und tatsächlich: Es läßt sich leicht ein Nathan Crouch zu einer Rabbinerversammlung 1650 finden.

Oder diese:

But Jewish immigrants often modified foreign-sounding names or chose … Cooper, Cope, Copeland, Copland, Cove, Cripps, Crouch, Darley, …

Also ein sehr mutmaßlich Unsichtbarer!

Man erkennt die Unsichtbaren leicht an durchaus intelligent und kritisch geschriebenen Artikeln, die aber allesamt von DEM zentralen geschickt ablenken: die Macht der 40.

Crouchs Zukunftsvision ist vollkommen richtig, seine Ursachenanalyse ist völlig – aber erwartet – falsch. Und hier auf dem Blog glauben Vereinzelte immer noch an das selige Glück der Demokratie und fröhliche, Rettungsringe apportierende Walfische. Man möchte glauben: Ewig Gestrige von heute.

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Natürlich kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob er einer ist. (vielleicht nach intensiverer Recherche). Aber einiges deutet darauf hin. Entscheidend aber (deswegen unterbleibt eine genauere Recherche) ist, daß seine Texte die wahren Ursachen im Interesse der Unsichtbaren verschleiern. Und es sind immer wieder die üblichen Verdächtigen, die sich solcher Methoden zum Schaden der jeweiligen Völker, zwischen denen sie leben, bedienen. Zuletzt sehr auffällig eine gewisse ebenfalls unsichtbare Kahane, die unverblümt fordert, den Osten bunt zu machen. (Wozu eigentlich? Zum Nutzen der Sachsen und Kollegen? Wie das?).

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