Der Uncle


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bana

Der nette Onkel

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Ich las gerade in der JF einen hochinteressanten Artikel über Bananen. Genauer gesagt über den Chiquita-Konzern und seine Machenschaften, der übrigens auch mit REWE (von dem verdachtsunsichtbaren Joseph Fischer „beraten“) in lustigen „Umwelt“ – Projekten zusammenarbeitet, während gleichzeitig Trinkwasser für die Bevölkerung mit Pestiziden vergiftet, Gewerkschaftler verfolgt und bedroht, teilweise ermordet, sowie Terrororganisationen finanziell unterstützt werden. Vielleicht komme ich noch darauf zurück.

Jedenfalls, während ich noch beschließe, mich mal den Eigentümerverhältnissen des Bananenkonzerns näher zu widmen, stoße ich ein paar Absätze weiter auf den Namen Samuel Nochirgendwas als (früheren  – die Konzerngeschichte ist recht interessant) Konzernführer. Nun, überrascht bin ich nicht, zumal dieser SAM auch für einen Umsturz in Mittelamerika (mit-)verantwortlich war, der erfolgte, als ein Staatsoberhaupt, die Steuerprivilegien für den Konzern streichen wollte. (der nachfolgende Häppiwellkammwunsch-Präsi gewährte weitere 25 Jahre Steuerfreiheit).

Jedenfalls denke ich so vor mich hin und plötzlich erscheint mir die Bezeichnung „Komm´ zu Uncle SAM“ für das US-Militär plötzlich in einem ganz neuen Licht. (Bekanntlich wurde mir erst vor wenigen tagen klar, daß die Unsichtbaren die gewaltige US-Militärmaschine nur benutzen, für ihre eigenen (!) Zwecke, nicht für amerikanische Interessen).

„Komm zu Uncle Sam!“ hat für mich jetzt eine ganz andere Bedeutung.

Die Welt ist faszinierend.

 

 

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21 Antworten to “Der Uncle”

  1. Hessenhenker Says:

    Mir wäre es völlig egal, ob Uncle Sam oder Uncle Putin eine Atombombe auf diese rassistischen Leute da in Berlin wirft, die meinem Schatz kein Besuchsvisum geben.

  2. diwini Says:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  3. vitzli Says:

    1 szene, 10 sekunden habe ich in dem ard-sondermüll „Der hodscha blabla“ ausgehalten.

    es ist unglaublich, auf welchem niedrigsten niwo mittlerweile die volksverblödungsmedien mittleweile den islam verkaufen. naja, für das niedere detsche volk reicht es.

  4. ebbes Says:

    vitzli sagt in seinem Artikel:

    Ich las gerade in der JF einen hochinteressanten Artikel über Bananen. Genauer gesagt über den Chiquita-Konzern und seine Machenschaften, der übrigens auch mit REWE (von dem verdachtsunsichtbaren Joseph Fischer “beraten”) in lustigen “Umwelt” – Projekten zusammenarbeitet, während gleichzeitig Trinkwasser für die Bevölkerung mit Pestiziden vergiftet, Gewerkschaftler verfolgt und bedroht, teilweise ermordet, sowie Terrororganisationen finanziell unterstützt werden. Vielleicht komme ich noch darauf zurück.

    DAS würde mich sehr interessieren.

  5. ebbes Says:

    Ja bitte !!!

  6. vitzli Says:

    ebbes,

    mal sehen, vielleicht setze ich ein foto des artikels rein oder ich recherchiere mal im netz. bislang habe ich mich wenig mit bananen befasst, aber vorhin sah ich sie im geschäft und musste sofort daran (an den artikel) denken. bananen haben eine umfassende geschichte :-)

    irgendwie habe ich das in mir unausrottbare vorurteil, daß uns goj langfristig das schicksal der bananenarbeiter droht, wenn die NWO erst richtig eingerichtet ist.

    im grunde habe ich das allerwichtigste schon im artikel angesprochen.

    wobei mir gerade einfällt: ich verstehe jetzt, warum in kuba damals die revolution gegen die us-praktiken (die us-konzerne) erfolgt ist. und den boykott der amis (unsichtbaren) gegen kuba. das selbe wird jetzt gegen russland probiert.

    faszinierend.

  7. elsa Says:

    Ich musste bei „USrael“ immer an die Figur „Master Blaster“ aus dem Film „Mad Max. Jenseits der Donnerkuppel“ mit Mel Gibson denken.
    Unten der unglaublich starke Riese mit dem Verstand eines Kindes und obendrauf der böse, hochintelligente Zwerg, der die Kraft des Riesen (und dessen mangelnden Verstand) ausnutzt.

  8. ebbes Says:

    elsa,

    der Vergleich ist wirklich treffend.

  9. PACKistaner Says:

    vitzli

    Es gab damals in den 60ern in der DDR einen Film zu diesem Thema. „Das grüne Ungeheuer“ – da wurden die Machenschaften der United Fruit Company in Südamerika recht gut dokumentiert.

    P.S. Wenn wir schon mal beim Thema sind – „Kongo Müller“ ist auch eine durchaus empfehlenswerte DDR TV Doku.

  10. PACKistaner Says:

    Interessant ist was „Wessies“ nicht wissen, was für jeden gelernten DDR-ler Selbstverständlichkeiten sind. Das soll jetzt kein Vorwurf sein, reine Feststellung.

  11. vitzli Says:

    packi,

    klar, es ging ja um den klassenfeind.

    aber die winzige nuance, daß es sich bei den tätern im hintergrund um unsichtbare handelt, wird wohl auch im lande der gysis und co verschwiegen worden sein. und DAS ist letztlich das entscheidende. auch im westen weiß seit 68 jeder linke, daß amikonzerne ganz, ganz böse sind. das war früher nur keine staatsdoktrin im westen.

  12. Tante Lisa Says:

    elsa resümiert am 17. Februar 2016 um 21.29 Uhr:

    Ich musste bei “USrael” immer an die Figur “Master Blaster” aus dem Film “Mad Max. Jenseits der Donnerkuppel” mit Mel Gibson denken.
    Unten der unglaublich starke Riese mit dem Verstand eines Kindes und obendrauf der böse, hochintelligente Zwerg, der die Kraft des Riesen (und dessen mangelnden Verstand) ausnutzt.

    Naja, der Kleine (Filmfigur Zwerg) setzt sich doch immerhin für seinen Großen (Filmfigur Riese) entschieden ein – siehe Filmszene:

    So nutzt der Kleine augenscheinlich den Großen nicht aus, sondern er benutzt ihn respektive seine Kraft für seine Zwecke und Ziele.
    Das ist ein großer Unterschied, den wir Goj bis dato oftmals nicht verinnerlicht haben und es den Juden dadurch so einfach machen.

  13. vitzli Says:

    packi,

    ich wollte das grüne ungeheuer runterladen, aber da gibt es leider nur einen kurzen trailer.

  14. PACKistaner Says:

    vitzli

    dort gibt es alle 5 Teile als stream

    ->-http://www.veoh.com/watch/v19363967YcPQ8WJJ

    und dort als download

    ->-http://cinemax-dl.net/de/movie/290146/Das+gr%C3%BCne+Ungeheuer-1962

    Die Doku „Kongo Müller-der lachende Mann“ gibt`s bei jutube

    ->-https://www.youtube.com/watch?v=CGAUW1ZF2xI

    Ist natürlich alles stark propagandistisch gefärbt, aber trotzdem interessant

  15. vitzli Says:

    packi,

    danke!

  16. PACKistaner Says:

    gern geschehen – zu Kongo müller wäre noch anzumerken, daß die beim Interview fleißig gepichelt haben und dieser Unmensch Müller deshalb immer mehr details aus dem Nähkästchen ausplaudert. Was ein viehischer Typ ……..

  17. elsa Says:

    Tante Lisa,
    wenn du es so siehst…
    Ich sehe es so: Natürlich setzt sich der Zwerg für seinen „Wirt“ ein. Er braucht ihn ja vielleicht noch…. Er will ja auch nicht als der „Böse“ dastehen…

  18. elsa Says:

    Das ist genau „ihre Masche“.

  19. PACKistaner Says:

    Das war sie auch historisch immer und genau deshalb wurden sie aus England, Portugal, Spanien, Frankreich, Rußland und Deutschland vertrieben.
    Ach neee – stimmt ja gar nicht. Sie waren ja immer die armen Opfas.
    Hätte ich doch glatt fast vergessen.

  20. vitzli Says:

    packi,

    was es so schwierig macht, es gibt auch verdammt sympatische drunter.

  21. Frankstein Says:

    Ich finde es immer wieder toll, wie wir angesichts elementarer Bedrohungen um Diversity bemüht sind. Das ist DEUTSCHES Wesen. Die Spreu vom Weizen trennen, über alle biologischen Gräben hinweg. Wir verurteilen nicht den Gnom, der Nächstens seine Bälger unterjubelt, sonder die Nacht, die sein Tun verbirgt. Aber wir sollten nicht freiwillig in die Rolle Aschenputtels schlüpfen. Soviele Prinzen gibt es auch nicht. Wenn ich will finde ich auch unter Wölfen/Schakalen und Füchsen sympathische, das sind die goldenen Körner. Aber will ich auf der Suche mein Leben vergeuden und die andere Körner liegen lassen ?
    Ich liebte eine Deern aus den Niederlanden
    mit der wollte ihre Tante mich verbandeln.
    Ich kannte einen Macho aus Kalabrien
    der sang immer nur Arien.
    Ich schätzte einen Algerier
    der roch immer nach Lagerbier.
    Ich traf einen Libanesen
    der war hier in Deutschland genesen.
    Ich beschied einen Vietnamesen
    der wollte sich hier ständig bräsen.
    Ich sprach mit einem Kopten
    der gehörte nicht zu den Bekloppten.
    Ich stritt mich mit einem Kerl aus dem Iran
    der lebte hier im Größenwahn.
    Ich duldete einen Polen
    heut bleibt er mir gestohlen.
    Dann wurde mir der Kreis zu klein
    und jemand brachte Schwarze rein
    sollt ich mich mit diesen Äffchen
    jetzt auch noch beschäft’gen ?
    Da flieg ich lieber zum Mars
    das wars !

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