Der Bananenartikel (für Ebbes)


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Ich hoffe, man kann alles lesen.

Das Interessantere dürfte die

ergänzende Recherche zu dem Thema sein

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6 Antworten to “Der Bananenartikel (für Ebbes)”

  1. ebbes Says:

    Danke dir, vitzli, für den informativen Artikel.
    Die Leute, die Erde, alles wird vergiftet, gnadenlos. Alle Verantwortlichen sind Psychopathen.

    Ein Glück, daß ich nicht auf Bananen stehe.

    Die sogenannten Todesschwadronen sind auch so eine Sache.
    Ich denke, daß sie auch Ableger von USrael sind. Genauso wie ISIS, Al Quaida, etc. pp.

  2. Waffenstudent Says:

    Beginnt die Inbesitznahme unserer Heimat?

    Unsere Berufs-Kulturbereicherer fordern dazu auf!

    Eingestanden wird, daß die Eingebürgerten schon über 20% ausmachen.

    Einwanderungsland

    Die „Neuen Deutschen“ organisieren sich

    Tagesspiegel – 08.02.2015 – Andrea Dernbach

    Sie denken nicht mehr in Kategorien wie Herkunft und Hautfarbe. Und wollen, daß ihr Land das auch nicht mehr tut. Die „Neuen deutschen Organisationen“ trafen sich zum ersten Bundeskongreß.

    Das neue Schwarz-Rot-Gold: Teilnehmerinnen des Bundeskongresses am Wochenende in Berlin Das neue Schwarz-Rot-Gold: Teilnehmerinnen des Bundeskongresses am Wochenende in Berlin – Foto: Mosjkan Ehrari
    Er kam als Flüchtling aus Laos nach Deutschland. Van Bo Le-Mentzel hatte jahrelang das Gefühl, anderen etwas wegzunehmen: sein BAföG, den Studienplatz in Architektur, sogar den Platz in der S-Bahn. Und versuchte zurückzuzahlen. „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“
    Le-Mentzel ist einer derer, die die Statistik als Migranten erfasst, die sich selbst aber als neue Deutsche sehen. Deutsche, die wegen ihrer dunkleren Hautfarbe, Mandelaugen und exotischeren Familiennamen als Müller, Meier oder Schmidt aber doch etwas mehr sind als nur deutsch – und die sich in den letzten Jahren organisieren, etwa wie Le-Mentzel bei „Deutsch plus – für eine plurale Republik“.

    „Das deutsche Volk des 21. Jahrhunderts“

    An diesem Wochenende haben sie sich erstmals in Berlin getroffen, mehr als 80 Vereine und Initiativen aus ganz Deutschland, die daran arbeiten, dass Leute wie sie nicht mehr als Bürger mit Defizit wahrgenommen werden, sondern als „das deutsche Volk des 21. Jahrhunderts“, wie die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz sie in ihrer Begrüßungsrede nannte. Und dass sie gehört werden. Auch für Ferda Ataman von den „Neuen Deutschen Medienmachern“, die zu diesem ersten Kongress einluden, war es „ein Aha-Effekt, wie viele es von uns gibt“. Viele brachte der „Sarrazin-Schock“, das Bestreiten dieser Wirklichkeit vor vier Jahren, dazu, sich zu organisieren. Dominik Wullers gründete damals mit anderen Bundeswehrsoldaten „Deutscher Soldat“: „Viele von uns sind in Afghanistan. Wir bluten für dieses Land. Wer, wenn nicht wir, sind das Volk?“ fragt Wullers, der es schwer erträglich findet, diesen Satz in Pegida-Aufzügen zu hören und „meine Flagge“ dort zu sehen.

    Die neuen Deutschen wollen, dass Wahrnehmung und Wirklichkeit zueinander kommen. Schließlich liegt der Anteil der „Plus-Deutschen“ mit Pass oder ohne bereits ein bisschen über einem Fünftel der Bevölkerung der Bundesrepublik, bei den Jungen deutlich darüber. Die Wünsche der Neuen findet Kenan Kolat, der langjährige Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, gar nicht so anders als die der klassischen Migrantenvereinigungen. Sie selbst dächten nicht mehr ethnisch, aber ihre Diskriminierung bleibe, ebenso wie ihr Wunsch nach Teilhabe. Im Workshop, in dem Kolat seine Erfahrungen aus dreißig Jahren weitergibt, rät er, nicht nachzugeben. „Nur so wird man ernst genommen“. Und gehört – schon deshalb, weil die deutsche Gesellschaft „konsenssüchtig“ sei.

    Was heißt hier „neu“?

    Auch über den Begriff der „Neuen Deutschen“ wird diskutiert. Schwarze wie ihn gebe es in Deutschland mindestens seit dem 18. Jahrhundert, wendet Daniel Gyamerah vom „Netzwerk Inclusion Leaders“ ein. „Ich bin nicht neu, ich war schon immer deutsch“, sagt Aylin Yavas, die in Berlin für den Mediendienst Integration arbeitet. Und dann: Schafft das nicht wieder jene Teilung in „wir“ und „ihr“, die man loswerden will? Vielleicht dreht sie sie einfach ironisch: Beim Namen „Deutscher Soldat“, erklärt Gründer Wullers, ging es genau um diese Prise Provokation.

    Das etablierte – alte? – Deutschland könnte die Chance der Provokation erkennen, um auf dem Weg vom Einwanderungsland zur „Einwanderungsgesellschaft“ (Özoguz) weiterzukommen. Diesen ersten Bundeskongress der „Neuen deutschen Organisationen“ hat neben Özoguz und der Stiftung Mercator die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt; das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge will das geplante Folgetreffen nun nach Nürnberg holen.

  3. Tejes Says:

    Ach Vitzli mir ist schlecht. Hier geht alles vor die Hunde. Meine Frau ist fort, das Land schafft sich ab. Draußen regnets. ECHTE Freunde gibts so viele wie in der Kindheit: KEINE.

    Zum Glück gibts da noch so nen Jesuitenpater der um 1658 ein Buch geschrieben hat. Das ist mit Gold nicht aufzuwiegen! 300 Sentenzen ewiger Weisheit. Ein Hochgenuss und gleichzeitig praktischer Ratgeber für alle Lebenslagen. Arthur Schopenhauer hat ihn Übersetzt.

    http://www.handorakel.de

    – 5 –
    Abhängigkeit begründen

    Den Götzen macht nicht der Vergolder, sondern der Anbeter. Wer klug ist, sieht lieber die Leute seiner bedürftig, als ihm dankbar verbunden, sie am Seile der Hoffnung führen, ist Hofmannsart, sich auf ihre Dankbarkeit verlassen, Bauernart: denn letztere ist so vergeßlich, als erstere von gutem Gedächtniß. Man erlangt mehr von der Abhängigkeit als von der verpflichteten Höflichkeit: wer seinen Durst gelöscht hat, kehrt gleich der Quelle den Rücken, und die ausgequetschte Apfelsine fällt von der goldenen Schüssel in den Koth. Hat die Abhängigkeit ein Ende, so wird das gute Vernehmen es auch bald finden und mit diesem die Hochachtung. Es sei also eine Hauptlehre aus der Erfahrung, daß man die Hoffnung zu erhalten, nie aber ganz zu befriedigen hat, vielmehr dafür sorgen soll, immerdar nothwendig zu bleiben, sogar dem gekrönten Herrn. Jedoch soll man dies nicht so sehr übertreiben, daß man etwa schweige, damit er Fehler begehe, und soll nicht, des eigenen Vortheils halber, den fremden Schaden unheilbar machen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Baltasar_Graci%C3%A1n

  4. Waffenstudent Says:

    @ Tejes

    Baltasar Gracians Handorakel trug mein Großvater 14/18 an der Front mit sich herum. Er schenkte es mir als ich 14 Jahre alt war!

  5. Frankstein Says:

    „Eingestanden wird, daß die Eingebürgerten schon über 20% ausmachen.“ Waffenstudent, ein weiterer Hammer , das “ fünfte “ Rad am Wagen bestimmt die Richtung. Die haben ein Rad ab, bzw. gehört es ab , der Schwanz wedelt auch nicht mit dem Hund. Zu den offiziell “ Eingebürgerten “ – und wer würde die Zahl anzweifeln ?- kommen weitere 10 % offizielle “ Ausländer und 5% offiziell “ Geduldete „. Dieses Staatsgebilde befindet sich im freien Fall und Regierende werfen noch unser Geld hinterher. Ach ich vergaß, es sind ja unsere Regierenden, weil wir keine anderen gewählt haben. Und wir leben ja in der besten aller möglichen Gesellschaftsordnungen , zumindest nach dem letzten Kriege, obwohl wird das garnicht verdient haben. Weil nämlich der Hitler diese Zustände nicht schon viel früher zugelassen hat, dann hätten wir uns nämlich daran längst gewöhnt. Jetzt habe ich vergessen, was ich damit sagen wollte.

  6. vitzli Says:

    tejes,

    danke für das handorakel. ich habe kurz drinrumgeblättert. macht einen guten eindruck auf mehr …

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