100 Jahre DADA … da… da… das schaffen wir!


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„Wir schaffen da…da …da … das!“

Werktitel: „Rautenrattenfarbe grau“

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Wikiblöd:

Der Begriff Dada(ismus) steht im Sinne der Künstler für totalen Zweifel an allem, absoluten Individualismus und die Zerstörung von gefestigten Idealen und Normen. Man ersetzte die durch Disziplin und die gesellschaftliche Moral bestimmten künstlerischen Verfahren durch einfache, willkürliche, meist zufallsgesteuerte Aktionen in Bild und Wort. Die Dadaisten beharrten darauf, dass Dada(ismus) nicht definierbar sei.

„Absoluter Individualismus“.

Eigentlich mein persönliches Sein, ich bin kein Gruppenmensch, wenn auch durchaus kompatibel. Aber ein interessantes Thema unter dem Gesichtspunkt Volkszerstörung. Nämlich dessen Voraussetzung.

Mit dem geschärften Blick für die Taktiken und Strategien der Unsichtbaren kommt auch hier der Verdacht der Zersetzung auf.

Zieht man langfristige Strategien in Betracht, erleuchtet doch vieles an „hippen“ Ideologien den Horizont …

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57 Antworten to “100 Jahre DADA … da… da… das schaffen wir!”

  1. PACKistaner Says:

    Rischtisch! Ist das von Freud? Ist das Kunst? oder kann das weg?

    Kunst kommt übrigens von können. Käme es von wollen, hieße es Wunst.

  2. Frankstein Says:

    Pack, was Du meinst heißt Wurst -Conchita Wurst- oder auch Leberwurst. Wobei die Grenzen schon fließend sind, eine Wurst ohne Leber als Leberwurst zu verkaufen, das ist schon Kunst. Und schon sind wir bei den Unsichtbaren, die dem Bauern die einzige Kuh als Anzahlung für eine Melkmaschine nehmen. Insofern halte ich auch die Matrix-Triologie für Kunst, obwohl sie dadaistische und surreale Ausdrucksformen vermischen. Auf äußerst unsubtile Weise wird uns vermittelt, dass wir pausenlos gemolken werden, unsere Energien den Fortbestand der Matrix sichern. Niemand soll sagen können, er habe es nicht gewußt. Und anders als in unserer sichtbaren Welt wurden Wahlen nicht als Gegenwehrmittel thematisiert. Entscheidungen statt dessen, Zusammenhalt und archaisches Getöse. Sind die Macher Juden ? Egal, ohne Juden hätten sie den Film nicht machen können; Hollywood ist jüdische Enklave. Wollten sie uns warnen ? Vielleicht. Immerhin kommen in den Filmen keine Juden vor, oder doch ? Was ist mit Neo ? Ist das eine Anspielung auf Neo-Apollion, den neuen Apollo ? Apollo der einmal im Jahr Griechenland verließ, um in seine norddeutsche Heimat zu reisen ? So sagt es die griechische Legende. Und er soll Bogenschütze gewesen sein, was er mit Sicherheit nicht war. Aber damit wird die Metamorphose zum jüdischen Steinschleuderer ermöglicht. Und ist es Zufall, dass der Neo-Apollion ( Napoleon) aus dem semitischen Frankreich über Europa und Asien herfiel ? Aus der Ferne beruhigt der Bogenschütze seine Ziele und legt gleichzeitig den nächsten Pfeil auf. Er tötet aus der Distanz, begibt sich nie selber in Gefahr und das Wild bergen gedungene Helfer.
    Ist das jetzt surreal, dadaistisch ; ist das Geschichte oder Wahrheit und kann das weg ?

  3. Veit Says:

    Folgendes Bild eignet sich besonders gut zur Verdeutlichung der verursachten Zersetzung:

  4. Frankstein Says:

    Veit, das ist toll. 5.776 Jahre jüdischer Geschichte in einem Bild. Hier steht Lilith, die Verführerische und fordert Adam auf vom Baum der Erkenntnis zu naschen. Sprich, sich fremde Früchte anzueignen. Adam selbst wird uns so gezeigt, wie er dereinst Jahwes Bild gleichen soll. Dereinst ist heute. Betroffene Mienen im Parkett, dass von wehenden Bannern umstellt ist. Über allem wacht das allsehende Einauge. Der ist König unter den Blinden. Und wieder stellt sich mir die Frage “ wo steckt Thor ? „

  5. Veit Says:

    „Und wieder stellt sich mir die Frage ” wo steckt Thor ? ““

    Richtig, den bräuchten wir jetzt nötiger denn je.

  6. Veit Says:

    Bei AdS gefunden:

    – Zur geistigen Befindlichkeit der Deutschen –

    von Dr. med. Rigolf Hennig

    Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen Geisteszustand hin angesprochen worden.

    Nun, 60 Jahre später, ist es tatsächlich soweit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist endemisch geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

    Was ist in diesen Jahrzehnten mit den Deutschen geschehen?

    Also zunächst: Wovon wurden die Deutschen befreit?

    Befreit von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen?

    Von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel bester deutscher Stammlande?

    Von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen?

    Durch den vorsätzlichen Massenmord an einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner noch nach der Kapitulation?

    Von insgesamt 14 – 15 Millionen toten Deutschen in einem von diesen nicht gewollten Krieg?

    Von der Gesundheit und Leben mit einem Millionenheer von Krüppeln und Waisen im Gefolge?

    Von den Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, privaten und öffentlichen Vermögen? Schließlich vom gesunden Menschenverstand?

    Die geistige Befindlichkeit im alsbald dreigeteilten Deutschland erreicht als das gewollte Ergebnis der bedingungslosen Kapitulation planvoll den Zustand der Entmündigung im Wege einer „Umerziehung“ genannten geistigem Verkrüppelung – und auf die geistige kam es an. Die künstlich herbeigeführte materielle Not der Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg hatte sich zu deren geistigen Unterwerfung nicht bewährt.

    Dies also war den Deutschen in den vergangenen Jahrzehnten widerfahren, in denen sie, ihrer Geschichte, des Rechtes und vor allem des Rechtes auf Wahrheitsfindung beraubt, von den skrupellos vorgehenden Siegermächten samt deren einheimischen Handlangern mehrheitlich in einen Schuld- und Sühnekomplex gedrängt wurden, mit allen Merkmalen abnormen Verhaltens bei den Betroffenen.

    G e h i r n w ä s c h e als Methode ist bekannt – und diese von alters her. Neu ist allerdings das Ausmaß, in der ein großes Volk mit gewachsener Kultur als ganzes in einem förmlichen Ausnahmezustand versetzt wird bis hin zu seiner Entmündigung.

    Der Nestor der modernen Psychiatrie, Emil Kraepelin (1856 – 1926), hat hierfür bereits vor 100 Jahren den Begriff des „i n d u z i e r t e n I r r e s e i n s“ in die Wissenschaft eingeführt, zu deutsch „eingepflanztes Irresein“.

    Es handelt sich hierbei um die alte, den Psychologen und Psychiatern wohlbekannte Methode des gezielten Irremachens durch geistige Beeinflussung. Den genannten Fachbereichen sind drei Formen des Irreseins wohl vertraut, von denen der Öffentlichkeit nur die beiden ersten geläufig sind.

    Es handelt sich um das angeborene Irresein, das erworbene Irresein und eben das eingepflanzte Irresein. Das angeborene Irresein bedarf auch für den Laien keiner weiteren Erörterung. Auch das erworbene Irresein durch Krankheiten, Verletzungen oder Vergiftungen ist landläufig bekannt.

    Das eingepflanzte Irresein durch massive seelische Beeinflussung, zumal im gefährdeten, jugendlichen Entwicklungsstadium, ist zwar seit vorgeschichtlicher Zeiten mit ihren kultischen Riten bekannt, mehr vertraut in unseren Zeiten aber nur den hiermit befaßten Fachleuten. Das eingepflanzte Irresein hat wenig mit Intelligenz, viel aber mit dem teilweisen Aussetzen des folgerichtigen Denkens durch gezielte, geistige Beeinflussung zu tun. Diese wirkt um so verheerender, je jünger und unreifer der hierdurch beeinflußte menschliche Geist ist.

    Durch gezielte I n d o k t r i n a t i o n zur rechten Zeit sind ganze Funktionsbereiche des folgerichtigen Denkens einschließlich angeborener, arterhaltender Verhaltensweisen außer Betrieb zu setzen mit dem Ergebnis, daß die Betroffenen sogar wider die eigenen, bestanderhaltenen Anliegen handeln.

    Es gibt Entwicklungsabschnitte, vor allem beim jungendlichen Wesen, wo diese Machenschaften am Geiste unumkehrbar greifen und lebenslänglich geistige Krüppel hinterlassen.

    Um dieses an einem vergleichsweise einfachen Beispiel zu verdeutlichen: die Japaner, Chinesen und andere Ostasiaten können nach dem 4. Lebensjahr das “R“ nicht mehr erlernen, da danach die hierfür nötige geistige Funktion nicht mehr abrufbar ist, das sie aber in unseren Breiten ebenso unschwer erlernen können, wie unsere Kinder.

    Umgekehrt könnte ein europäisches Kind, das ausschließlich im asiatischen Sprachbereich aufwächst, nach dem 4. Lebensjahr seinerseits kein „R“ mehr erlernen. Natürlich greift diese gestaltende Möglichkeit bei komplexen Denkabläufen auch noch im späteren Lebensalter, endet aber im wesentlichen mit dem 10. Lebensjahr.

    Da diese Erkenntnis bereits im Altertum bekannt war, pflegten beispielsweise die Römer bei ihren Eroberungszügen die männliche Bevölkerung bis herab zu Knaben im 10. Lebensjahr als die Kulturträger ihrer Völker zu erschlagen, um die unterjochten Völker danach erfolgreich zu romanisieren.

    Etwas verfeinerter, aber mit dem gleichen durchschlagenden Erfolg gingen die christlichen Machthaber im Mittelalter vor, wenn sie die Söhne ihrer heidnischen Gegner im Knabenalter entführten und, wie etwa am Beispiel des Karantanenführers Borod im Kärnten des 9. Jahrhunderts belegt, die fürstlichen Kinder dann in Umerziehungslager verbrachten – im vorliegenden Fall in das Kloster Frauenchiemsee -, um sie anschließend gegen ihr eigenes Volk und dessen Glauben einzusetzen. Einen geradezu klassischen Fall des eingepflanzten Irreseins betrieben die Türken mit ihren Janitscharen von 1329 bis 1826.

    Bei den Janitscharen, die einerseits die Speerspitze der Türkischen Eroberungszüge bildeten – eine Art „Waffen-SS der Hohen Pforte“ – und andererseits die Leibwache des Sultans stellten, handelte es sich überwiegend um ehedem geraubte Christensöhne.

    Unter der einzigen Voraussetzung, daß sie jung genug waren für eine gründliche Umerziehung, waren sie danach für jeden Zweck, auch für Mord und Totschlag an ihren eigenen Verwandten, Eltern und Geschwistern, zu gebrauchen. Nach gleichem Muster gingen die fanatisierten Kindersoldaten der Pol Pot im Dienste der Roten Khmer in Kambodscha gegen ihre eigenen Eltern vor, die sie in der Regel persönlich und grausam zu Tode folterten.

    Die brutalen Hau-Ruck-Methoden der Gehirnwäsche kommunistischer Machthaber, überwiegend an Erwachsenen betrieben, waren noch ein vergleichsweise grobes Raster, die schwache Persönlichkeiten als seelische Krüppel zurückließen, starken Persönlichkeiten aber die Möglichkeiten zur Genesung boten.

    Aber erst die modernen psychoanalytischen Tricks der westlichen Umerziehung mit ihren raffinierten, verfeinerten und wissenschaftlich erprobten Mitteln der einschleichenden Gehirnwäsche machten es möglich, ganze Völker durch den gekonnten Einsatz aller Kommunikations-, Unterhaltungs- und Erziehungsmittel vom Kindesalter an, flankiert durch die Machtmittel der Gesetzgebung, ausführende Gewalt und Rechtsprechung, gegen ihre eigenen, Lebensanliegen zu wenden.

    Das t r a u r i g s t e B e is p i e l unserer Zeit ist das d e u t s c h e Volk in all seinen staatlichen Erscheinungsformen. Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg, der mit dem Verlust eines Großteils der geistigen Auslese und somit der Kulturträger einherging, setzte eine gezielte und psychologisch gekonnte „Umerziehung“ ein, die all das gründlich bekämpft und in ihr Gegenteil verkehrt, was das Wesen des Volkes ausmacht.

    Es sind seine ererbten Verhaltensmuster zum Erhalt der völkischen Nämlichkeit- und des geistigen Erbes.

    Die ererbten Verhaltensmuster sind in generationenlanger Auslese im Kampf ums Dasein als Überlebensstrategie entstanden, so daß, im Umkehrschluß, ein Volk, dieser Strategien beraubt, zum Untergang verurteilt ist.

    Das deutsche Volk, ob seiner hohen Geistigkeit und Lebenskraft von neidischen Mitbewerbern jenseits von Recht und Sittlichkeit bekämpft, ist auf diesem Wege ein gefährliches Stück weit abgeglitten.

    Die fortgesetzten Selbstbezichtigungen nach über 59 Jahren Umerziehung, triefend vor „Schuld und Sühne“ und an Nationalmasochismus nicht mehr zu unterbieten, sind hierfür der Beleg.

    Warum begrüßen angebliche Vertreter Deutschlands anläßlich der Siegerfeier der Kriegsgegner in der Normandie die eigene Niederlage?

    – Es war dies der Einfall raumfremder Mächte in Europa –

    Wofür entschuldigt sich Kanzler Schröder in Warschau?

    Etwa dafür, daß die deutsche Wehrmacht seinerzeit den aufständischen Partisanen den Kombattantenstatus einräumte und den Frauen freien Abzug bot, wozu sie nach der Haager Landkriegsordnung nicht verpflichtet war?

    (Partisanen ohne Kombattantenstatus sind Meuchelmörder gegenüber dem eigenen Volke und gegenüber dem gegnerischen Kampfverband, Diebe, Spione, Feiglinge, Terroristen, Hochverräter gegen ihr eigenes Volk – und dementsprechend zum Schutz des Volkes mit geeigneten Mitteln zu neutralisieren. A.d.R.)

    Dieser mag sich zwar Kanzler nennen, der eines freien und mehrheitlich denkfähigen Volkes ist er nicht.

    Was treibt die Medien dieser „Republik“, Dresden mit Coventry zu begründen?

    Also den geplanten Massenmord an deutschen Frauen und Kindern durch die Kriegsgegner den eigenen Landleuten in die Schuhe zu schieben?

    Coventry war seinerzeit eines der wichtigsten britischen Industriezentren und so massiv verteidigt, daß der hierdurch verursachte, ungenaue Bombenabwurf der deutschen Angreifer 400 Menschenleben kostete.

    Dresden hingegen war eine offene, mit geflüchteten Frauen und Kindern hoffnungslos überfüllte Kulturstadt, die in Kenntnis eben dieses Umstandes Opfer eines vorsätzlichen Massenmordes mit der tausendfachen Zahl an Menschen durch britische und amerikanische Bombengeschwader wurde. Diese hatten längst vor Coventry mit Terrorangriffen gegen Zivilisten begonnen.

    Das Gedenken der folgenschwersten Niederlage Deutschlands seit Geschlechtern wird inzwischen dazu mißbraucht, Ursache und Wirkung zu vertauschen, um die Deutschen insgesamt mit der Behauptung der „Alleinschuld“ am Kriege auf Dauer in ein paranoides Ghetto aus „Schuld und Sühne“ einzuhegen.

    Das nicht das Deutsche Reich, sondern England und Frankreich 1939 den Weltkrieg erklärt hatten, scheint ebenso vergessen, wie die Tatsache, daß die Vereinigten Staaten die Kriegshandlungen gegen Deutschland sogar ohne Kriegserklärung eröffnet hatten und daß das Deutsche Reich in Polen erst eingriff, als dieser Staat, aufgehetzt durch die britisch-französische Garantieerklärung, schon Tausende von Deutschen in den geraubten Gebieten ermordet, Zehntausende in Konzentrationslager verschleppt und eine Vielzahl hiervon um Eigentum und Heimat gebracht hatte.

    Die Vereinigten Staaten haben Jugoslawien 1991 mit schlechterer Begründung überfallen.

    Die sich hierbei am schlimmsten aufführten, sind noch nicht einmal unsere alliierten „Freunde“, sondern deren einheimische, durch Umerziehung seelisch verkrüppelten Handlanger, die sich päpstlicher als der Papst gebärden.

    Den Siegermächten kommt hierbei freilich eine schlimme Gesinnungsschwäche der Deutschen zustatten, die unsere „Freunde“ im Zweifel einkalkuliert hatten nach der bissigen Erkenntnis Bismarcks: „Der Drang, fremden Interessen zu dienen, selbst wenn dies nur unter Preisgabe der nationalen Interessen möglich ist, ist eine Krankheit, deren geographische Verbreitung auf Deutschland beschränkt ist.“

    Die Reihe der dem gesunden Menschenverstand unzugänglichen Nestbeschmutzungen ließe sich beliebig fortsetzen durch täglich neu dargebotene Absonderlichkeiten.

    „Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht“, stellt selbst der ehemalige, sozialistische Bundeskanzler Helmut Schmidt fest.

    Warum? Für wen?

    Inzwischen propagieren einige, die sich Deutsche nennen, ihren kollektiven Selbstmord als völkische Wesen, indem sie lauthals fordern: „Deutschland verrecke!“

    Das eingepflanzte Irresein beschränkt sich mithin nicht mehr auf eine begrenzte Zahl von Menschen, sondern ist drauf und dran, IN EIN KOLLEKTIVES IRRESEIN EINES GANZEN VOLKES ÜBERZUGEHEN.

    Verblüffend viele Zeitgenossen – und es werden derer immer mehr – reagieren inzwischen wie die Pawlow’schen Hunde.

    Der berühmte Petersburger Physiologe hatte seine Hunde so dressiert, daß ihnen auf Klingelzeichen der Magensaft aus einer Magensonde tropfte. Die guten Tiere hatten zuvor ihr Steak nur bei besagtem Klingelzeichen erhalten und waren nun auf einen falschen Bezug festgelegt.

    Genauso ergeht es jenen abgerichteten Zeitgenossen, denen bei Begriffen wie „H e i m a t“, „ N a t i o n“ und „
    V o l k“ der Adrenalinspiegel hochschnellt mit dem gewünschten Ergebnis, daß sie dann hysterisch-aggressiv reagieren. Einen übermächtigen Gegner, der zudem aus dem Dunklen operiert, zu erkennen und zu stellen, gehört in der Tat zu den schwierigsten Unterfangen, obwohl genau dieses für den Preis des eigenen Überlebens unabdingbar ist. Den Gegner aber erkannt und seine Methoden durchschaut zu haben, ist schon der halbe Sieg.

    Der volle Sieg ist erreicht, wenn D e u t s c h l a n d in seinem Staat, dem D e u t s c h e n R e i c h, seine souveräne Handlungsfähigkeit zurückgewinnt.

  7. Tante Lisa Says:

    Bei obiger Abbildung sollte Babsi Spekulums nicht fehlen, die so sagt:

    Ich denke, es gibt ein Wiederemporkommen des Anti-Semitismus, weil Europa an diesem Punkt in der Zeit noch nicht gelernt hat multikulturell zu sein; und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muß.
    Europa wird nicht als die monolithischen Gesellschaften bleiben, die sie einmal waren im letzten Jahrhundert.
    Juden werden im Zentrum des Geschehens sein. Es ist eine ungeheure Transformation, die Europa machen muß – sie gehen jetzt in den multikulturellen Zustand über und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle; aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.

    Weitere Informationen zu Barbara Lerner Sprectre, eine im Jahre 1942 geborene Jüdin, die derzeit von Schweden aus ihre oben genannte Aussage nach all ihren gebotenen Kräften und Mitteln in Europa umsetzt und uns unser Leben vermiest und verunmöglicht:

    http://de.metapedia.org/wiki/Spectre,_Barbara

  8. Tejes Says:

    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/10/17/der-kalergi-plan-erzeugt-die-eurasisch-negroide-zukunftsrasse/

    https://dwdpress.wordpress.com/2015/08/14/zwangsvermischung-unser-volk-wird-untergehen/

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/10/17/die-umvolkung-europas/

    Das Bild fasst die Pläne gut zusammen. Teilen wers mag.

  9. Tejes Says:

  10. Tante Lisa Says:

    @Tejes

    Das ist das erste Mal, daß ich eine Photographie von Mister Hooton erspähe – und ich bin durchaus entsetzt, der der Blick sagt alles.

    Insgesamt sprechen die Figuren für sich. Warum hakt und hackt hotspot nicht mal bei denen ein? Deren Verbrechen sind doch offensichtlich und unvergleichlich mit dem Tun vergangener Potentaten.

  11. ebbes Says:

    Komm. auf YT:

    Es ist eine kleine wurzellose Clique, welche die Völker aufeinander hetzt.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Respekt vor unseren deutschen Landsleuten aus dem Osten !

    Alex von der Europ. Aktion spricht Klartext:

    ->https://www.youtube.com/watch?v=q1P1wHtmU8s#t=667

  12. ebbes Says:

    Die wirtschaftliche Situation in der sogenannten Weimarer Republik

    Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England ausging, in dem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde.

    Prof. H.C. Peterson schrieb in seinem Buch “Propaganda for War”:

    “Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben.”

    ************************
    Die vorstehend genannten Deutschen waren Kinder, Frauen und alte Menschen – eben die Schwächsten. Charles C. Transill erklärte in seinem Buch “Back Door to War”:

    “Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang, nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den Millionen hungernden Menschen in Deutschland.”

    ************************
    Man wollte damals schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen! Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb:

    “Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern.”

    ***********************
    — Churchill, der damals schon einer der einflußreichsten englischen Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner “Times”:

    “Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst geführt.”

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    Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze Haß gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde, mußte Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin offen gehalten. Da Deutschland diesen überaus hohen Beitrag nicht zahlen konnte, holte Frankreich sich seinen Anteil dadurch, daß es das Ruhrgebiet und das Rheinland besetzte und die dort geförderte Kohle nach Frankreich umleitete. In Deutschland froren und hungerten die Menschen. Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation! Alle Ersparnisse des Volkes wurden damit wertmäßig “null und nichtig” gemacht. Ein Brot kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Das Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld! Die später eingeführte “Rentenmark”, im Jahre 1924, beendete zwar die Inflation, führte jedoch zu einer Teuerung. Die Rentenmark löste das Problem nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem einfachen Volk, wie dem Arbeiter, der Zugang zu den einfachsten und nötigsten Dingen des Lebens, wie z.B. einer ausreichenden Nahrung, fehlte. Die Jahre der “Weimarer Republik” waren für das deutsche Volk geprägt durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch! Die Familien mit Kindern waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren.

    Im Kriegsschuldartikel § 231 des Versailles Friedens hieß es:
    “Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten auf gezwungen wurde, erlitten haben.”

    Zu den wichtigsten Bedingungen des Vertragswerkes gehörten die Deutschland aufgezwungenen Landabtretungen, die Reparationsforderungen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Eingriffe in das geschlagene Deutschland.

    Abgetreten wurden:

    • Nordschleswig an Dänemark (mit Abstimmung)
    • Eupen und Malmedy an Belgien
    • Elsass-Lothringen an Frankreich-Saargebiet für 15 Jahre wirtschaftlich Frankreich ausgeliefert –
    • Posen und Westpreußen, Teile von Ostpreußen und Hinterpommern an Polen
    • Danzig – problematischer Freistaat unter Völkerbundmandat mit polnischen Rechten
    • Memelgebiet, Teil Oberschlesiens an Polen
    • Sudetenland an die Tschecho-Slowakei- 3,5 Millionen Deutsche Anschlußverbot für das verkleinerte Österreich
    • Süd-Tirol an Italien
    • Sämtliche Kolonien-

    Die Reparationssumme wurde im Januar 1921 erstmalig definiert:
    226 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten, jährlich von 2 bis 6 Milliarden ansteigend. Die Reparationskommission reduzierte auf 223,5 Milliarden, schließlich wurden 132 Milliarden ultimativ unter Androhung der Besetzung des Ruhrgebietes gefordert.
    Das Ruhrgebiet wurde schließlich besetzt. Zwischenzeitlich glitt Deutschland in eine ungeheure Inflation:
    Im Januar 1922 zahlte man für einen Dollar 200 Mark, im Juli = 500, im Januar 1923 = 18.000 Mark, im Juli 1923 = 350.000, im August 1923 = viereinhalb Millionen, im September fast 100 Millionen, im Oktober 25 Milliarden, am 15. November 1923 (Ende der Inflation) = 4,2 Billionen. Und “clevere ausländische Geschäftsleute” nutzten diese Zeit, um sich in Deutschland kräftig einzukaufen. – Welche Probleme haben gerade diese Tatbestände angereichert! Tausende Bauernhöfe mit Grund und Boden mußten an dubiose Gläubiger verkauft werden. Auch in den Städten wurden ganze Straßenzüge von diesen Leuten aufgekauft. Man identifizierte sie und es stellte sich heraus, die meisten zahlungskräftigen Gläubiger waren Juden. Damit ist auch der besondere Judenhaß der Deutschen aus dieser Zeit erklärbar.)

    Die mit dem V e r s a i l l e r F r i e d e n verbundenen Abrüstungsbedingungen usw. schienen demgegenüber harmlos.

    Der chronische Ohnmachtszustand Deutschlands diesen Entwicklungen gegenüber auf der einen Seite und der hierdurch noch stärker angefachte Hochmut auf der anderen, der sich insbesondere bei Polen und Tschechen in einem fatalen Volkstumskampf entlud, haben – ganz abgesehen von der kommunistischen Revolution in Rußland und in anderen Ländern – Verhältnisse geschaffen, die bei Beibehaltung “der Ordnungsgrundlagen von Versailles” nicht friedlich regelbar waren.

    Auszug aus
    ->https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/02/11/reinhold-leidenfrost-ein-lebensbericht-eines-zeitzeugen/

  13. ebbes Says:

    Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine zunehmende Ruhelosigkeit unter den Juden Ost- und Mitteleuropas auf. Die industrielle Revolution und all die Veränderungen in Handel, Transport und Lebensgestaltung, die sie mit sich brachte, hatte alte Strukturen aufgebrochen und neue Möglichkeiten eröffnet, und die Juden begannen, sich neu zu organisieren, um daraus Vorteile für sich zu ziehen.

    Sie schufen zwei neue Bewegungen: Eine, die Internationalismus und Klassenkampf predigte und vorwiegend an Nichtjuden gerichtet war. Das war der Kommunismus und sein bedeutsamster Gründer war der Jude Karl Marx.

    Die andere, die ausschließlich an Juden gerichtet war, predigte jüdischen Nationalismus und jüdische Solidarität. Das war der Zionismus, und einer seiner Hauptvertreter war Moses Hess, ein enger Vertrauter und Freund von Marx. Hess’ Buch Rom und Jersusalem, das 1862 veröffentlicht wurde, war eines der Grundlagenwerke der zionistischen Bewegung.

    Die Zionisten wollten einen ausschließlich jüdischen Nationalstaat errichten, von dem aus sie die Aktivitäten der in der nichtjüdischen Welt verstreuten Juden dirigieren könnten – und schließlich auch die nichtjüdische Welt selbst. Zur Erreichung dieses Ziels begannen die Juden Europas, in Palästina Land aufzukaufen und in den 1870er und 1880er Jahren dort jüdische Kolonien zu errichten.

    Diese Kolonisierungsaktivität rief unweigerlich Angst und Unmut bei den Palästinensern hervor, und als Reaktion darauf ergriff die türkische Verwaltung Maßnahmen, die Aktivitäten der Zionisten in Palästina einzuschränken. Die Juden traten dem entgegen, indem sie politische Verbündete unter den Nichtjuden Englands und Europas suchten und nach Wegen Ausschau hielten, die Türken unter Druck zu setzen.

    Auszug aus:
    ->https://schwertasblog.wordpress.com/2014/07/04/der-hintergrund-des-verrats-die-balfour-deklaration/

  14. hotspot Says:

    1. Waren die Deutschen 1945 vom Nazi-Tum negativ geprägt, 12 Jahre zwangs-dressiert, das war auch Gehirnwäsche wie die ab 1945 durch die Sieger und Juden und Marionetten. Immerhin hatten aber die Nazis viel fürs Volk getan. Nur, wer erkennen konnte und einsichtig sehen wollte, was sie angerichtet hatten, wandte sich von ihnen ab!!

    Dazu aber waren damals noch zu viele verbohrt, wußten auch noch zu wenig. Es gab auch längst nicht die Lust an Demokratie und Freiheit wie später, die Leute waren auch vor 1933 in allen Schichten und Lagern autoritär geprägt, was es dem NS leicht gemacht hatte.

    2. Egal aber, das ist nun vorbei und wir müssen uns dem Heute stellen und da gibt es keine Entschuldigung mit längst abgeschwächter Gehirnwäsche für ein Volk wie das deutsche, daß es sowas (aber es ist doch in fast ganz Europa dasselbe ohne „induziertes Irresein“!!) wie heute über sich ergehen läßt.

    3. 1945 war national klar, und rudimentär waren da noch 90% der Deuschen nationaltreu, daß es -wie man auch zu Hitler stand- eine Niederlage bis Kastration war. Aber das Leben mußte weiter gehen, sich bequem raushalten, wie es heute manche predigen, ging gar nicht.

    4. War die allgemeine, teils offen verlogene Sprachregelung in der Nachkriegszeit (unter notwendigen Verdrängung der Nazi-Treue vieler Deutscher) bei CDU, FDP wie SPD: Die Nazis waren die Verbrechens-Täter, das deutsche Volk war nur minimal Mit-Verbrecher, und jeder suchte sich, WAS NACH OPFER AUSSEHEN KÖNNTE; etwa, daß man den Mund halten mußte 12 Jahre, daß man mehr mit Zwang als freiwillig in die NSDAP eingetreten sei.

    Die Kriegstoten, Verwundeten und Vertriebenen wurden betrauert bzw. geehrt, gepflegt, die Schuld nicht auf das ganze Volk übertragen wie endgültig mit der Weizsäcker-Rede von 1985 und folgendem.

    5. Es ist ein großer Unterschied, ob man es bei Gehirnwäsche mit Erwachsenen oder Kindern zu tun hat, auch ist wichtig, wie groß die Intensität ist. Z.B. einen einzelnen Soldaten kann man (wie es die Nordkoreaner mit US-GIs machten) umdrehen mit extremer Zwangsbehandlung à la Orwells 1984, aber ein ganzes Volk per bloß allgemeiner Umerziehung schon mal nicht so stark. In der BRD mußte man sich lediglich nach außen anpassen, innerlich konnte man weiter so denken wie vorher. In der DDR war das schwerer, da war der Regimedruck enger.

    6. Diese These vom induzierten Irresein ist brauner Quatsch, denn ein irres Volk kann nicht solche Leistungen vollbringen wie die Deutschen noch bis 1990, teils bis heute, auch die Bundeswehr war früher noch schlagkräftig, nicht irre. Bestenfalls hat man den Deutschen das Nationalbewußtsein zersetzt, ABER DA SOLL ES JA AUCH IN FRÜHEREN ZEITEN SCHON MÄNGEL GEGEBEN HABEN!

    7. Weiterhin hat auch in Besatzungslage ein Volk noch ein Bewußtsein für den Alltag und die Politik, die Lebenskraft und das patriotische Denken geht nie ganz verloren, es wird nur aktuell ganz bewußt in Dekadenz aufgegeben, woran die Sache mit 1945 nur noch entfernt schuld ist. Kein Volk ist verpflichtet, Millionen unnützer Fremder aufzunehmen.

    Andere Völker haben auch unter fremder Herrschaft ihr Nationalbewußtsein gehalten, das hätten die Deutschen auch können bei aller geforderten Anpassung. Wie sagte Churchill: „Die Deutschen hat man entweder am Hals oder sie lecken einem die Füße!!“ Insbesondere durch den Ost-West-Konflikt ab Ende der 40er konnten die Deutschen in Ost wie West wieder freier atmen in der Rolle eines gewünschten Bündnispartners ihrer Siegermacht. Die allgemeine (und zu weiten Teilen auch richtige, berechtigte) Verurteilung des NS blieb aber bis heute Staatsräson, aber nicht derart kleinkariert-verbiestert und aufdringlich-totalitär wie heute.

    8. Die heutige Lage ist so konkret, das Dulden des Volkes hat mit Gehirnwäsche gar nichts zu tun. Die meisten Durchschnittsmenschen stammen gar nicht mehr aus der NS-Zeit, die wissen gar nichts genaues, die sind nur allgemein auf Anti-NS-Kurs. Das dürfte aber nicht hindern, wo jedem eine Rentenkürzung auch klar wird im Kopf, die heutige Politik und Zustände zu erkennen und zu bekämpfen wenigstens mit Anderswählen.

    Aber keiner wird gezwungen, zu 80% Merkel und die anderen Verbrecher zu wählen, das geschieht freiwillig aus Dekadenz und Asozialität. Wenn das Volk aber wirklich geistesgestört wäre, irre gemacht oder geworden, dann ist es eben nach Naturgesetz unheilbar unfähig, sein Land zu gestalten, ist dem Untergang geweiht, und alles Aufbäumen wäre nutzlos!!

    9. Die ewigen Entschuldigungen für damals wie heute nerven nur und sie sollen vom eigenen Versagen der National-Kreise und des Volkes ablenken; statt sich selbst anzuklagen, schiebt man es lieber auf einen Sündenbock. 1920 war es der angebliche Dolchstoß, 1933f. waren es die Juden, 1945f. war es die Umerziehung, heute sollen es die ach so bösen übermächtigen 68er sein, die ein 79-Millionen-Volk gegen seinen Willen umgekrempelt hätten.

  15. vitzli Says:

    ebbes,

    danke für die ergänzung. (marx/hess). die nebel lichten sich immer mehr.

  16. Tejes Says:

    @ebbes

    Danke für die guten Zusammenhänge!!

    ist

    http://www.michaelwinkler.de/Pranger/141015.html

    vom Netz genommen?

  17. Tejes Says:

    GRABEN WIR DOCH MAL AN DER WURZEL …………..

    „Wir drücken sie [die Nichtjuden] nieder, wir schlagen sie in Gedanken: das wird immer unsere Beschäftigung sein.“
    Pesachim 87b Raschi

    „Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum [Ungläubigen] ins Verderben stürzen.“
    Babha Kama 113a

    „Wie die Welt ohne Winde nicht bestehen kann, so kann sie auch nicht ohne Juden bestehen.“
    Taanit 3 b; Aboda zara 10b

    „Die Nichtjuden sollen zuschanden werden, die Juden aber sollen sich freuen.“´
    Baba mezia 33b

    „Alle Juden sind Fürstenkinder.“
    Schabbath 67a, 111a, 128a; Baba mezia 113b

    „Auf und drisch, Tochter Zion, denn ich [Jahwe] will dein Horn eisern und deine Klauen ehern machen, damit du viele Völker zermalmst.“
    Erubin 101a

    Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven, der Juden.“
    Brubin 43b

    http://de.metapedia.org/wiki/Talmud

    Scheint ein sehr versöhnliches LEHRBUCH zu sein. Total bunt und tolerant.

    SEHT NUR, WAS SIE BEREITS DAMALS MIT DEN VÖLKERN VORHATTEN. UND WAS UNS FÜR EINE TOLLE ZUKUNFT ZUGEDACHT IST.

    …. und überlegt mal. Sie tun nur selbst JHWH Werk!!!! Schließlich ist bisher alles so gekommen wie ER gesagt hat (gut man hat nachgeholfen, aber was heisst das schon)

  18. Veit Says:

    hotspot,

    zu 1. Schön, was hat das mit dem Beitrag zu tun?

    zu 2. Abgeschwächt ist da nichts, im Gegenteil, je weiter die 12 Jahre zurückrücken, desto mehr wird darauf rumgehackt. Zu den anderen Völkern: denen macht man dann eben Vorwürfe wegen der Kolonisierung, der Sklaverei oder was weiß ich. Halte auch nichts davon, das Thema nur auf Deutschland zu beschränken.

    zu 5. Fängt doch schon in der Schule an, habe ich selber ganz extrem miterlebt. Die zusätzliche Propaganda fast jeden Abend vor dem TV zum Thema verfehlt bei vielen auch nicht ihre Wirkung.

    zu 6. Hat doch nichts mit der intellektuellen Leistungsfähigkeit zu tun.

    „Bestenfalls hat man den Deutschen das Nationalbewußtsein zersetzt“

    Eben, darum geht es ja.

    zu 7. Dekadenz ist auch ein Punkt, kann aber nicht alles erklären. Ich kann ganz klar beobachten, daß die Jüngeren deutlich manipulierter sind als die Älteren. Obwohl es denen wirtschaftlich meist schlechter geht, da ist oft nicht viel mit Wohlstand. Und Dekadenz in anderen Punkten wird ja auch medial massiv gefördert, siehe obiges Bild.

    zu 8. ein Gedicht von Hoffmann von Fallersleben

    Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
    nicht Standrecht obendrein
    es muß noch stärker kommen
    soll es von Wirkung sein.
    Ihr müßt zu Bettlern werden
    müßt hungern allesamt
    Zu Mühen und Beschwerden
    verflucht sein und Verdammt
    Euch muß das bißchen Leben
    so gründlich sein verhaßt
    daß Ihr es fort wollt geben
    wie eine Qual und Last
    Erst dann vielleicht erwacht noch
    in Euch ein besserer Geist
    Der Geist, der über Nacht noch,
    Euch hin zur Freiheit heißt

    11. März 1850

  19. vitzli Says:

    tejes,

    ich halte von der zitiererei nichts. wegen der bedeutung von goi (vieh oder nichtjüd. volk ) zb hat alpha mal nachgesehen, das läßt sich nicht eindeutig klären.

    nehmen wir den koran, da bringt die zitierei auch nicht viel. viel wichtiger für das verständnis dieses irrsinns sind die fatawas der „gelehrten“ (!) aus den letzten jahren, da sie konkrete bedeutungsinhalte wiedergeben und auch handlungsanweisungen. da diese aus der heutigen zeit stammen, sieht man den schwachsinn des ganzen moslembetriebs.

    ein uralter text bringt uns wohl kaum weiter. ich habe es schon mal gesagt, ob die machenschaften einen religiösen hintergrund haben, kann ich nicht feststellen, da ich nicht weiß, ob die 40 religiös sind. darüber zu spekulieren, ist unfug.

    was sie mit der neuen weltordnung anstellen, und rassenmischung etc, das kann man auch so (ohne talmud) sehen. ich hab´s halt gerne konkret und nicht nebulös. talmudauslegungen durch uns ahnungslose kann nur schief gehen und vom konkreten ablenken.

  20. vitzli Says:

    veit,

    interessant, das scheint damals schon wie heute gewesen zu sein (fallersleben).

  21. Hansi Says:

    Ach Vitzli, Du wirst es nie kapieren. Wie die Killerbiene mit dem Geld. Nah dran und doch vorbei. Die Fatwas z.B. speisen sich aus nichts Anderem. als diesen Sätzen im Koran und der Hadithe. Das sind deren Grundlagen, das ist deren Basis. JEDER Satz zählt für die als Teil der Offenbarung und wird für bare Münze genommen. Genauso wie bei den Auserwählten. Oder glaubst Du, die saugen sich das aus den Fingern? Oder wie sie gerade lustig sind?
    Man oh man, aber wundern tut mich das nicht. Du bist ja der Obernichtwahldödel. Kein Blumentopf kann mit euch gewonnen werden.

  22. ebbes Says:

    OT

    Habe gerade bei AdS von kewil einen Artikel gefunden, den er auf seinem damaligen Blog Fakten+Fiktionen eingestellt hatte.
    Kewil, der Rauhbeinige :-D

    Auch manche Kommentare sind lesenswert.

    Warum ich seit Jahren und überhaupt all diese antifaschwuljüdischmuslimischsozialistischökologischen Zecken-Lobbies hasse!

    Von Kewil, Erstveröffentlichung am 17. Mai 2009 auf seinem leider nicht mehr existenten Blog „Fakten + Fiktionen“.

    Ja, da kommt doch gestern wieder einer daher und fragt, was ich gegen Schwule habe. Nichts, gar nichts, mein Freund, aber ich hasse die schwule Lobby aus tiefstem Herzen! Die Abschaffung des § 175 war doch gebongt, aber dann ging es erst richtig los mit dem Opfergeheul. Heiraten wie normale Familien mit demonstrativem Geknutsche vor der Kirche und gleichzeitiger Verteufelung der abnormalen Heteros. Forderung nach Ehegattensplitting und anderen steuerlichen Gleichstellungen und Vorteilen, obwohl Mann-Mann immer noch keine Kinder kriegt. Pensionsberechtigung für gleichgeschlechtliche Partner von Pfarrern und Kirchenbeamten. Denkmäler für Schwule und Lesben. Kundgebungen, aber wo? Nicht vor Parlamenten, nein, Knutschdemo, um Eisdiele einzuschüchtern. Oder noch lieber nacktes und halbnacktes CSD-Herumgehopse im Wallfahrtsort Altötting oder vorzugsweise im Kölner Dom! Öffentliches Wichsen, Schwanzlutschen und Anpissen als “sexuelle Befreiung”! Provozieren, provozieren, provozieren! Und als Gipfel sich selbst als normal hinstellen, und denjenigen, der zufällig noch Familie will und mit seinen Kindern diesen Homo-Aktivisten die Rente zahlt, als altmodischen Perversling zu beschimpfen. Empörend!

    Und haarscharf gleich läuft es bei den Rotlinken mit ihrer asozialen Gerechtigkeit und ihren Raubzügen in den Geldbeutel anderer, bei der Antifa mit ihren SA-Aktionen gegen Andersdenkende, bei der jüdischen Lobby, bei den Genderweibern, der Einwanderungs- und Asylmafia und bei der Ökolobby! Alle diese üblen, politkorrekten Veranstaltungen wünsche ich zum Teufel. Immer dasselbe Muster: Opferstatus, Steuergeld und Staatsknete abzocken, im kleinen und großen Dreck täglich an jeder Ecke herumwühlen, im Mist stochern, ”sensibilisieren”, diskutieren, demonstrieren, Mahnwachen organisieren, trommeln, Tamtam, nie zufrieden sein, immer weitermachen, Normalbürger auspressen und gleichzeitig als Biedermänner verachten und verlachen und diktatorisch mit dem Holzhammer umerziehen.

    Es gibt auch eine Rentnerlobby und eine Autolobby, ja doch, aber die stören mich nicht! Die wollen mehr Rente oder mehr Autos, fertig, basta! Die Zecken- und Wühlmaus-Lobbies sind aber nie fertig! Erst verbietet man Atomkraftwerke, dann Glühbirnen, erst werden richtige Nazis vor Gericht gestellt, dann Mitläufer, am Schluß 15-jährige Hitlerjungen und ihre Unterhemden. Zuerst werden Führeralleen umbenannt, dann folgen Heimatdichter-Strassen, darauf werden Hindenburg und Kaiser Wilhelm getilgt, in zehn Jahren Bismarck und Friedrich der Grosse! Am 9. November darf nicht mehr getanzt werden, am Auschwitztag kein Faschingsumzug stattfinden! Und immer vorwärts! Erst Holocaustdenkmäler in Großstädten, dann jedem Provinzlümmel einen Stolperstein vor die Haustür!

    Das macht einen fertig! Dieses Nie-genug-Kriegen, dieses tägliche und stündliche Rumschnüffeln, diese nie enden wollenden finanziellen Forderungen, die gnadenlose, moralisierende Besserwisserei und das oberlehrerhafte Umerziehen breiter Volksschichten, die eigentlich mit dem Ganzen nichts zu tun haben und schon genug gestraft sind, wenn sie diese parasitären Einrichtungen auch noch finanzieren müssen. Schauen Sie sich nur die letzten fünf Beiträge hier im Blog an, da sind sie wieder alle versammelt, die Kampf-gegen-Rechts-Spione, die jüdischen und moslemischen Angriffe gegen Christen, die linke Einwanderungsmystik, das Schwulengedöns, der Gendermainstream-Scheißdreck! You name it, we have it!

    Als höchste Stufe der polit-korrekten Verblödung durch diese Zecken-Lobbies folgt schließlich die Metamorphose zur Religion. Du hast gesündigt, deutscher Michel, dein Daimler stößt zuviel CO2 in den Sauerstoff-Himmel. Du mußt büßen! Ökosteuer rauf! Du bist nach Malle geflogen, Micheline! Hast Du einen Öko-Ablaß bei Atmosfair gekauft (kann bei TUI-Buchung bequem angeklickt werden)? Wäre besser, Du bliebest zu Hause in deiner ungeheizten Bio-Isolierzelle und issest dein tägliches Gras-Müsli! Nur alternative Hohepriester der Solarzelle dürfen noch fliegen, zu Klimakonferenzen auf ferne sonnigen Inseln etwa. Und wehe, ihr kleinen Sünder glaubt uns nicht! Der Meerwasserspiegel steigt und steigt. Ihr werden elendiglich in der Wüste verglühen und im Meer ersaufen. Zur Hölle werdet ihr fahren, ihr Ungläubigen! Betet und fastet zu Claudia, Renate und Jürgen. Die können euch erlösen! Aber nur wenn ihr ihnen bedingungslos folgt und alles gebt, was ihr habt! Heil Windmühle, Heilwasser heil Mineralwasser, heil Solar!

    ->https://schwertasblog.wordpress.com/2011/12/14/warum-ich-seit-jahren-und-uberhaupt-all-diese-antifaschwuljudischmuslimischsozialistischokologischen-zecken-lobbies-hasse/

  23. Tejes Says:

    @vitzli

    vielleicht hast du recht. Vielleicht ist hier was für die Klarheit dabei:

    VP: Link zerstört. so viel ich weiß eine hc-leugnerseite. lasst mir diesen scheiß hier weg!
    htp://www.vo.org/D/didnwndex.html

    „Die Ideologie
    der neuen Weltordnung

    Rakowski und die Protokolle der Weisen von Zion“

    Die Rolle Deutschlands und Hitlers

    In der etablierten Geschichtsschreibung stellt sich das Ende des Ersten Weltkriegs so dar, daß man Deutschland mit den bekannten 14 Wilsonschen Punkten zu einem Waffenstilltand veranlaßt habe, um es hernach, als es bereits wehrlos war, mit dem unerträglichen Diktat von Versailles auszupressen. Amerika, das durch sein Eingreifen von 1917 diesen europäischen Krieg zu einem Weltkrieg ausgeweitet und zugunsten der Alliierten beendet hat, habe sich förmlich und demonstrativ von diesem Versailler Machwerk distanziert und sich aus dem Verhandlungsspiel zurückgezogen.

    Als kritischer Historiker hätte man sich natürlich sagen müssen, daß die USA, als der eigentliche Sieger dieses Krieges, nicht nur die Möglichkeit, sondern auch das Recht gehabt hätten, ihre Vorstellungen von einem dauerhaften Frieden, die ja bereits durch die 14 Wilsonschen Punkte festgelegt waren, durchzusetzen. War es reine Dummheit, politisches Unvermögen, sich aus diesen Friedensverhandlungen einfach ausbooten zu lassen und sich schmollend zurückzuziehen? Tatsächlich hat man nicht nur dem amerikanischen Volk, sondern der ganzen Welt verkauft, daß man mit der Beseitigung des Kaisers als des größten und brutalsten Kriegsverbrechers aller Zeiten der Menschheit einen Dienst erwiesen habe. Doch »Jenen« darf man eine derartige unsinnige Politik nicht zutrauen.

    Was sagte Rakowski dazu; denn er wußte ja, daß »Jene« nicht nur die russische Revolution, sondern auch den Ersten Weltkrieg finanziert und initiiert haben, um die kommunistische Internationale als

    165

    entscheidenden Schritt in Richtung Weltregierung zu erreichen. Rakowski sagte:

    Unser Scheitern12, das von Jahr zu Jahr deutlicher wird, umfaßt auch die Tatsache, daß alles, was in der Nachkriegszeit von »Jenen« für den neuen Angriff der Revolution getan wurde, ohne Ziel blieb. Der Vertrag von Versailles, der für Politiker wie für Wirtschaftler so unerklärlich ist, weil niemand seine wirkliche Zielrichtung ahnte, war die entscheidende Voraussetzung für die Revolution.

    Kuzmin hielt diese Theorie für seltsam und forderte eine Erklärung über den Zusammenhang des Versailler Diktates mit der Revolution. Die Erklärung zeigt, mit welcher brutalen Rücksichtslosigkeit »Jene« ihr Ziel der Weltherrschaft ansteuerten:

    Keines Volkes Interesse erforderte die Reparationen und die wirtschaftlichen Einschränkungen von Versailles. Ihre absurde Berechnung lag so klar auf der Hand, daß sogar die bedeutendsten Wirtschaftler der Siegervölker sie sogleich angriffen. Nur Frankreich forderte als Reparationen eine Summe, die größer war als der Wert seines gesamten Nationalvermögens, so, als wäre der gesamte Boden Frankreichs in eine Sahara verwandelt worden. Schlimmer noch war das irrsinnige Abkommen, auf Grund dessen man Deutschland viel mehr zu zahlen auferlegte, als es konnte, es so im Gesamten verkaufte und den Gesamtertrag seiner nationalen Arbeit auslieferte. Schließlich kam man zu dem Ergebnis, der Weimarer Republik ein phantastisches Dumping aufzuzwingen, wenn sie etwas von den Reparationen zahlen wollte. Und was war das Dumping? Unterkonsum, Hunger in Deutschland, und im gleichen Maße Arbeitseinstellung in den Einfuhrländern. Und wenn sie nicht einführten, Arbeitslosigkeit in Deutschland, Hunger und Arbeitslosigkeit im einen oder anderen Teil – das ist die erste Folge von Versailles. War also der Versailler Vertrag nicht revolutionär?

    Man tat sogar mehr. Man versuchte, eine gleichmäßige Leistungsreglementierung auf internationaler Ebene durchzusetzen…

    166

    Rakowski erklärte, daß das unsinnige Versailler Diktat nichts anderes als eine Verproletarisierung bezweckte, nicht nur eine Verproletarisierung Deutschlands, sondern auch Europas, sogar Amerikas. Diese Verproletarisierung ist die Voraussetzung für die kommunistische Internationale. Es war Stalin, der mit seinem Bolschewismus die kommunistische Internationale verhindert hat. Rakowski fuhr fort:

    Erinnern Sie sich der aufeinander folgenden Abwertungen bei vielen Völkern, der deutschen Inflation, der amerikanischen Krise und ihrer trefflichen Wirkungen?

    Ein Rekord an Arbeitslosigkeit, mehr als dreißig Millionen Arbeitslose allein in Europa und USA waren die Folge. Glauben Sie nun, daß der Versailler Vertrag und der Völkerbund Voraussetzungen für die Revolution waren?

    Kuzmin antwortete:

    Das mag sein, ohne daß es beabsichtigt gewesen sein müßte. Sie können mir nicht beweisen, warum sie vor der logischen Weiterentwicklung der Revolution und dem Kommunismus zurückweichen und warum sie darüber hinaus eine Front mit dem Faschismus bilden, der in Italien und Europa triumphiert. Was antworten Sie nun?

    Wenn man die Existenz und das Ziel von Jenen außer Betracht ziehen wollte – antwortete Rakowski -, hätten Sie ganz recht. Aber man darf ihre Existenz und ihre Zielsetzung nicht vergessen, genauso wenig wie die Tatsache, daß Joseph Stalin die Macht in der Sowjetunion innehat.

    Als Kuzmin da keinen Zusammenhang sehen wollte oder konnte, sagte Rakowski:

    Weil Sie nicht wollen! Hinweise und Anhaltspunkte sind doch reichlich da! Ich wiederhole: Stalin ist für uns ein Bonapartist, kein Kommunist.

    167

    Aber der Faschismus – widersprach Kuzmin – ist doch wesenhafter Antikommunismus, sowohl gegen den stalinistischen als auch gegen den trotzkistischen Kommunismus! Und wenn die Macht Jener so groß ist, warum haben sie ihn nicht verhindert?

    Was Rakowski ihm antwortete, übertraf für Kuzmin alle Rekorde an Absurdität:

    Weil Jene es waren, die Hitler triumphieren ließen. Das Absurde und das Wunderbare verschmelzen bei bildungsmäßiger Unfähigkeit.

    Man erfährt nun von Rakowski eine Strategie »Jener«, welche das, was Politik heißt, ebenso exemplarisch offenbart wie deren Klugheit und Weitsicht. Jene hatten erkannt, daß Stalin durch einen Staatsstreich nicht gestürzt werden konnte, doch ihre geschichtliche Erfahrung diktierte ihnen eine andere Lösung, nämlich mit Stalin dasselbe zu machen wie einst mit dem Zaren: um ihn zu schwächen, zu stürzen, bauten sie Japan auf. Wen aber sollte man in Europa gegen Stalin aufbauen? Frankreich und England, die nächstliegenden Alliierten, besaßen weder ein genügend großes Heer noch eine geeignete geographische Position, um Rußland angreifen zu können. Nur Deutschland war geographisch und bevölkerungsmäßig dazu geeignet. Die Weimarer Republik jedoch war so schwach, daß sie selbst die Aggression Polens befürchten mußte.

    Doch da tauchte Hitler am Horizont der Politik auf. Die revolutionär-kommunistische Wirtschaft, die eigentlich Verproletarisierung, Hunger und Arbeitslosigkeit schaffen und den Triumph der kommunistischen Revolution zur Folge haben sollte, führte nun aber scharenweise Hitler Anhänger zu. Rakowski wies Stalin die Schuld daran zu, daß Hitler überhaupt emporkommen konnte, weil er eben die Ausweitung der Revolution, für die »Jene« ihm den Weg geebnet hatten, versäumt hat. So sagte Rakowski wörtlich:

    Im Jahre 1929, als die nationalsozialistische Partei an ihrer Wachstumskrise litt und ihr die Geldmittel ausgingen, sandten »Jene« ihm

    168

    einen Botschafter. Ich kenne sogar seinen Namen, es war ein Warburg. In unmittelbaren Verhandlungen mit Hitler einigt man sich über die Finanzierung der Nationalsozialisten, und Hitler bekommt in ein paar Jahren Millionen von Dollars, die Wallstreet sendet, und Millionen von Mark, diese durch Schacht…

    Später erläuterte Rakowski, daß Warburg zu Hitler mit falschem Namen kam und Hitler wohl nicht einmal seine Rassenzugehörigkeit erraten habe; außerdem log er über diejenigen, die er vertrat. Er sagte, er sei von einer Finanzgruppe der Wallstreet abgesandt, die daran interessiert sei, die nationalsozialistische Bewegung als eine Drohung gegen Frankreich zu finanzieren, dessen Regierung eine Finanzpolitik verfolge, die die Wirtschaftskrise in den USA hervorrufe. Wenn Hitler diese Geldquelle nicht gekannt haben sollte, Schacht, ein Freimaurer, kannte sie auf jeden Fall.

    So wie Deutschland 1917 dafür gesorgt hatte, daß der verhaßte Zar gestürzt und die kommunistische Revolution ermöglicht wurde, so sollte nun ein wiedererstarktes nationalsozialistisches Deutschland unter Hitler abermals in Rußland einbrechen, um Stalin zu stürzen und ihn durch jemanden zu ersetzen, der, wie Trotzki, die Revolution im Sinne »Jener« fortführe. Natürlich sollte Hitler nicht Rußland besiegen; denn zu gegebener Zeit würde Hitler dann vom Westen angegriffen, und dann würden sich seine Generale gegen ihn erheben und ihn liquidieren.

    Mit Recht warf Kuzmin ein, daß »Jene«, welche Hitler zum Führer gemacht haben, dann auch soviel Macht über ihn haben müßten; denn er fürchtete, daß Hitler – dank der Hilfe »Jener« – doch zu stark werden könnte, so daß die Geister, die »Jene« riefen, letztlich nicht mehr zu halten seien.

    Doch da gab es gewichtige Gründe, um Hitler und sein System auch nicht nur einen Tag länger als notwendig am Leben zu lassen. Rakowski erklärte dazu:

    169

    Einer dieser Gründe ist, daß Hitler, dieser ungebildete Elementarmensch, aus natürlichen Intuitionen und sogar gegen die technische Opposition von Schacht, ein höchstgefährliches Wirtschaftssystem geschaffen hat. Als Analphabet in jeder Wirtschaftstheorie (welche ja laut Protokollen der Weisen vornehmlich von »Jenen« entwickelt worden sind), nur der Notwendigkeit gehorchend, hat er, wie wir es in der Sowjetunion getan haben, die internationale wie die private Finanz ausgeschaltet.. . Er hat uns überholt, denn wir haben dieses System in Rußland unterdrückt und lediglich durch einen groben Apparat, genannt Staatskapitalismus, ersetzt; das war ein teurer Sieg für die vorrevolutionäre Demagogie… Das Schicksal hat Hitler sogar begünstigt; er besaß fast kein Gold, und so konnte er gar nicht in Versuchung geraten, es zu seiner Währungsgrundlage zu machen. Da er als einzige Sicherheit für sein Geld nur über die technische Begabung und die machtvolle Arbeitskraft der Deutschen verfügte, wurden Technik und Arbeit sein Goldschatz, etwas so wesenhaft Gegenrevolutionäres, daß es, wie Sie wissen, radikal wie durch Zauberkunst jene Arbeitslosigkeit von mehr als sieben Millionen Technikern und Arbeitern beseitigte.

    Kuzmin warf ein, was man bis heute immer noch glaubt, daß die Arbeitslosen nur durch die beschleunigte Aufrüstung beseitigt werden konnten; doch Rakowski widersprach:

    Ach wo, keine Spur! Wenn Hitler dazu gekommen ist im Gegensatz zu allen bürgerlichen Wirtschaftlern seiner Umgebung, könnte er sehr wohl fähig sein, ohne Kriegsgefahr sein System auf die Friedensproduktion anzuwenden. Können Sie sich ausmalen, was dieses System bedeuten würde, wenn es eine Anzahl Völker ansteckt, die einen wirtschaftlich autarken Kreis bildet? Etwa das britische Commonwealth? Stellen Sie sich vor, es funktionierte in seiner konterrevolutionären Art! Die Gefahr ist nicht drohend, noch nicht; denn wir haben das Glück gehabt, daß Hitler sein System nicht auf eine ihm vorausgegangene Theorie aufgebaut hat, sondern ganz empirisch, in keiner Weise wissenschaftlich formuliert. Das heißt, daß es keinen rational-deduktiven Prozeß durchlaufen hat, es gibt darüber keine wissenschaftliche These, man hat auch keine Lehre

    170

    davon formuliert. Aber die Gefahr ist latent; jeden Augenblick kann sich auf dem Wege der Induktion eine Formel ergeben. Das ist sehr ernst, ernster als alles Theater und alle Grausamkeit beim Nationalsozialismus! Unsere Propaganda greift das auch nicht an – denn aus der polemisierenden Kontroverse könnte die Formulierung und Systematisierung der gegenrevolutionären Wirtschaftslehre erwachsen. Da gibt es nur eine Rettung: Den Krieg.

    Die Ausführlichkeit, mit der sich Rakowski diesem entscheidenden Kapitel der Geschichte widmete, zeigt in der Tat die Bedeutsamkeit und die Gefahr des damaligen improvisierten Wirtschaftssystems, welches inmitten einer von Wirtschaftskrisen erschütterten Welt eine Wohlstandsinsel im Herzen Europas und vor den Toren Rußlands entstehen ließ. Dabei hatte die Wallstreet durch die Währungsmanipulation vom 31. Januar 1934, nach der Deutschland keine Rohstoffe mehr in der Welt auf Dollarbasis kaufen konnte, das Hitlersche Wirtschaftswunder geradezu provoziert. Die Balkanländer, gar südamerikanische Länder buhlten um Wirtschaftsverträge mit Deutschland, da ihnen der Tauschhandel sehr gelegen kam. Diese bedeutenden Märkte drohten nämlich, den Anglo-Amerikanern verloren zu gehen.

    Das Wesentliche aber hat Rakowski deutlich genug aufgezeigt: Wenn sich Hitlers Wirtschaftssystem durchgesetzt hätte und dieses gar durch eine Wissenschaftstheorie wie ein Rezept angeboten worden wäre, würde das wesentlichste Machtinstrument »Jener«, nämlich das spekulative Kapitel, verloren gehen. Das wäre nicht nur das Ende des Staats- und Privatkapitalismus, sondern auch das Ende des weltanschaulichen Materialismus, jener Ideologie, die »Jene« verbreiten, wohl wissend, daß sie falsch ist. Dabei ist jedoch in den Protokollen der Weisen von Zion bereits vorgesehen gewesen, daß diese nach Errichtung der Weltherrschaft sogleich die Goldwährung abschaffen und eine neue Währung einführen werden, welche sich nach dem Arbeitslohn ausrichtet, sehr wohl, um zu verhindern, daß jemand das spekulative Kapital für Machtzwecke so mißbrauchen

    171

    könnte, wie sie es getan haben. Hatte Hitler dieses bereits vorpraktiziert?

    In der etablierten Geschichtsliteratur über Ursache und Anlässe zum Zweiten Weltkrieg findet man keinen Hinweis auf den von Rakowski so offen zugegebenen wirtschaftlichen Grund. Wenn ein Historiker diesen Grund ausgearbeitet haben sollte, würde er keinen Beweis für seine Behauptung vorlegen können. Rakowski offenbart überhaupt, daß »Jene«, welche seit der Französischen Revolution die Geschicke und Geschichte manipuliert, initiiert und gelenkt haben, in der Geschichtsliteratur gar nicht existieren.

    Rakowski ist übrigens nicht die einzige Quelle für die Aussage, daß Hitlers Machtergreifung der finanziellen Unterstützung von »Jenen« zu verdanken ist. Emil Aretz beschreibt in seinem Buch Hexeneinmaleins einer Lüge eine 99 Seiten starke Schrift, die 1933 in Amsterdam unter dem Titel De Geldbronnen von het National-Socialisme erschienen ist.13 Als Verfasser wurde ein Sidney Warburg genannt, aus jenem Bankhaus Warburg stammend, das mit dem Geldtransfer wesentlich befaßt war. Er nennt eine Gesamtsumme von 32 Millionen Dollar (rund 132 Millionen Reichsmark) und führt die Namen der Banken auf, über die die Anweisungen gelaufen sind. Er läßt aber offen, daß noch weitere Beträge im Auftrag der Wallstreet geflossen sind und Bankwege genommen haben, die er selbst nicht kontrollieren oder verfolgen konnte.

    Sidney Warburg hat sein Wissen preisgegeben aus Empörung darüber, daß dieser offen erklärte Judenfeind Hitler ausgerechnet von seinen Erzfeinden auf den Thron eines deutschen Reichskanzlers gehoben worden ist. Als Gründe der Finanzierung Hitlers gab Warburg, der wegen seiner guten Deutschkenntnisse die direkten Verhandlungen mit den Nationalsozialisten geführt hat, jene Geschichte mit der französischen Geldpolitik an, die auch Rakowski als fingierten Vorwand bezeichnet hat, um die wahren Absichten zu vertuschen. Hier stimmen also Rakowskis Aussagen mit denen von Sidney Warburg überein.

    172

    Als dieser Warburg-Bericht bekannt wurde, haben sowohl James P. Warburg als auch Franz v. Papen ihn als eine Fälschung erklärt; denn beiden Seiten war das Finanzierungsmanöver äußerst peinlich. Es gab noch eine andere Persönlichkeit, die darüber informiert war, nämlich Hjalmar Schacht. Als man ihm während des Nürnberger Prozesses vorhielt, daß es mit seiner Abneigung gegen die Nazis nicht weit her sein könne, da er doch die Partei mit einem Jahresbeitrag von RM l 000.- unterstützt habe, setzte Schacht an zu erklären, daß dieses gegen die vielen Millionen Dollar. . . Seine Rede wurde ihm kurz abgeschnitten.

    Ob die wahren Gründe der Finanzierung Hitlers mit dem erschöpft sind, was Rakowski als eine gegen Stalin gerichtete Maßnahme erklärt, könnte fraglich sein. Bei Johannes Rothkranz Die kommende Diktatur der Humanität lesen wir auf S. 76 ff. noch eine andere quellenbelegte Version, die hier in Kürze zusammengefaßt werden soll:

    Man beziehe sich auf das Jahr 1897, als in Basel die erste Weltzionisten-konferenz stattgefunden hatte. Als Hauptpunkt stand die Rückgabe des Staates Israel an die Juden auf der Tagesordnung. Man beziehe sich ferner auf das Jahr 1917, als sich der britische Außenminister Balfour bereiterklärte, das britische Mandatsgebiet Palästina zur Einwanderung von 500 000 Juden zu öffnen. Diese Erklärung dürfte entscheidend dafür gewesen sein, daß die USA – bzw. »Jene« – in den Ersten Weltkrieg eintraten.

    Doch der Erfolg war enttäuschend; denn welcher Jude, der bereits .irgendwo in der Welt sein Einkommen gefunden hatte, war schon bereit, ein zweifelhaftes Schicksal in der Wüste dagegen einzutauschen. Für »Jene« war aber Israel als geistige Heimat des Weltjudentums deswegen so wichtig, weil auch die angestrebte Weltherrschaft einen zentralen Mittelpunkt brauchte. Es kam hinzu, daß die europäischen, besonders die deutschen, Juden sich in ihr Heimatland zu integrieren und damit dem Weltjudentum verloren zu gehen drohten. Es war daher notwendig, diesen Juden das Leben in ihren Ländern so unerträglich zu machen, daß eine Auswanderung nach Palästina

    173

    geradezu eine Erlösung war. Dazu gab es keine bessere Lösung, als den Antisemiten Hitler zur Macht in Deutschland zu verhelfen und ihn gleichzeitig zu antisemitischen Maßnahmen zu provozieren.

    Die letzte Dollarzahlung an Hitler sollte noch am 10. März 1933 erfolgt sein. Am 24. März 1933 erschien der bekannte weltweite Aufruf im Daily Expreß an alle Juden der Welt, den wirtschaftlichen Krieg gegen Hitler bis zur Vernichtung »Nazideutschlands« einzuleiten. Als Antwort erfolgte prompt am l. April für einen Tag der Boykott gegen jüdische Geschäfte in Deutschland.

    Wenige Wochen später wurde in Amsterdam eine »International Jewish Economic Federation to combat the Hitlerite oppression of Jews« gegründet; ihr Präsident wurde der New Yorker Rechtsanwalt Samuel Untermayer. Er erklärte im August 1933 auch noch den »heiligen Krieg« gegen Deutschland. Aktion und Reaktion lösten einander ab und fanden in der berüchtigten Reichskristallnacht insofern einen Höhepunkt, als diese unsinnige Aktion von der internationalen Presse als ein schlimmes Naziverbrechen hochstilisiert wurde, derer man noch mehr zu erwarten hätte.

    Vier Wochen hiernach reiste Hjalmar Schacht mit Zustimmung Hitlers nach London und verhandelte dort erfolgreich über einen größeren Kredit, damit die deutschen Juden mitsamt ihrem Vermögen auswandern konnten: Der Kredit scheiterte an einem Veto Chaim Weizmanns14. Später hat man von ihm die Begründung erfahren, daß er lieber auf die deutschen Juden verzichte als auf den Staat Israel, und er erklärte: Mein großes Ziel ist der Staat Israel; dafür muß ich große Opfer geschehen lassen.

    Bereits vor Ausbruch des Krieges versicherte Weizmann dem britischen Premierminister Chamberlain, daß das internationale Judentum auf der Seite Englands kämpfen werde. Nach Ausbruch des Krieges schloß er sich am 6. 9. 1939 den Kriegserklärungen Englands und Frankreichs im Namen des internationalen Judentums anl5. Die Rechtmäßigkeit einer Kriegserklärung eines nicht existie-

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    renden Staates läßt sich natürlich bestreiten; insofern war sie unsinnig und überflüssig, es sei denn, Weizmann wollte damit provozieren, daß Hitler die Juden seines Machtbereichs wie Angehörige einer feindlichen Nation interniere. Doch erst nach Ausbruch des deutschrussischen Krieges waren die Juden in Deutschland gezwungen, sich mit dem gelben Stern zu kennzeichnen. Damit begann auch die Internierung der Juden in Konzentrations- und Arbeitslagern.

    Zugleich begannen vornehmlich in der New York Times die ersten Berichte, gesammelt von Rabbi Wise als Leiter der WRB-Kommission, über Massenmorde an Juden im besetzten Polen. Es wurden genaue Daten genannt, Ortschaften bezeichnet und recht phantasievolle Tötungsarten in Vergiftungsanstalten, mit Starkstrom und dergleichen beschrieben. Eigenartigerweise ist von diesen recht genauen Angaben nach dem Kriege in den Kriegsverbrecherprozessen nicht mehr die Rede gewesen. Im Februar 1942 hielt Chaim Weizmann eine Rede im Madison Square Garden, in der er behauptete, die Nazis hätten bereits 2 Millionen Juden ermordet, während weitere 4 Millionen dasselbe Schicksal erwartete. Daran knüpfte er die Forderung: Gebt uns endlich den Staat Israel, um diese 4 Millionen noch retten zu können.16

    Zweierlei ist daran bemerkenswert: Hier taucht zum ersten Mal die Zahl von 6 Millionen auf. Warum, so müßte man sich ferner fragen, war Weizmann überzeugt, daß mit der Freigabe des Staates Israel die restlichen 4 Millionen Juden gerettet werden könnten, wenn die Ausrottung aller europäischen Juden auf Hitlers Programm gestanden hat?

    Nach Beendigung des Krieges wurde die Welt damit erschüttert, daß die Nationalsozialisten 6 Millionen Juden auf unvorstellbar grauenhafte Weise, vornehmlich in Gaskammern, ermordet hätten. Mit Filmen, Fotos und Zeugenaussagen wurde dieser Völkermord dokumentiert und das Mitleid aller Völker so geweckt, daß niemand mehr – ausgenommen die betroffenen Araber – den Staat Israel verweigern konnte.

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    Zwei Fliegen wurden mit einer Klappe geschlagen: Hitler wurde als Erzfeind des Kapitalismus ausgeschaltet. Die zuvor immer noch judenfeindliche Welt hat durch die Geschichte vom Holocaust den Staat Israel zugelassen, und die Judenheit wurde insgesamt auf einen Märtyrerthron gesetzt.

    Kommen wir nun wieder zurück zu Rakowski, der behauptet hatte, daß »Jene« Hitler zur Macht verhelfen hätten, damit er ihnen helfe, Stalin zu beseitigen. Gewiß, der Bolschewismus, den Hitler jeweils mit dem Attribut »jüdisch« versah, war für ihn der Weltfeind Nummer l, gegen den er eine kriegerische Auseinandersetzung für unvermeidlich hielt. Da auch die übrigen europäischen Mächte, England, Frankreich und Italien, antikommunistisch geprägt waren, würden diese Hitler kaum daran hindern, sich mit Rußland kriegerisch auseinanderzusetzen. Mit nur einem Gegner könne Deutschland, entsprechend hoch gerüstet, fertig werden. Es sei aber nicht die Absicht »Jener«, Rußland durch Deutschland besiegen zu lassen, um dann möglicherweise auch dort das gefährliche Wirtschaftssystem eingeführt zu sehen.

    So fragte denn Kuzmin: »Haben Sie an einen Plan zur praktischen Verwirklichung gedacht?«

    Rakowski behauptete, während seiner Haft in der Lubjanka genügend Zeit gehabt zu haben, um nach einer Lösung zu suchen. Was er aber dann als angeblich nur seinen Gedankengang erklärte, war eine politische Entwicklung, welche zu diesem Zeitpunkt, dem 26. Januar 1938, noch gar nicht abzusehen war. Man müßte ein Problem finden, sinnierte er, in dem Hitler und Stalin übereinstimmten. Als Kuzmin ihn auf die Schwierigkeit eines solchen Problems hinwies, sagte Rakowski:

    Erraten Sie es nicht? Wenn Polen bewirkte, daß Katharina II. und Friedrich II. sich verständigten – jeder von beiden ein Muster für den jetzigen Zar und den jetzigen König in Preußen -, warum sollte Polen nicht auch die Ursache sein für eine Verständigung zwischen Hitler und Stalin? Die geschichtliche Linie von den Zaren zu den

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    Bolschewiken und von den Monarchen zu den Nationalsozialisten ebenso wie alles Persönliche bei Hitler und Stalin könnten sich in Polen treffen. Ebenso unsere Linie, ebenso diejenige von »Jenen« -übrigens ist das ein christliches Volk, und, ein weiterer erschwerender Umstand, ein katholisches Volk.

    »Jenen« also, die hinter den Kulissen der offiziellen Politik die Fäden zogen, die die polnische Frage als Grund zum Zweiten Weltkrieg nahmen, lag daran, nicht nur Hitler zu vernichten und Stalin zu beseitigen, sondern auch dieses Polen zu opfern, weil es eben ein katholisches Volk war.

    Hiernach entspann sich ein Dialog zwischen Kuzmin und Rakowski, den wir im Original wiedergeben sollten:

    Kuz.: Und angenommen, sie stimmen in diesem dritten Punkt überein. ..

    Rak.: Wenn Willensübereinstimmung besteht, ist ein Vertrag möglich.

    Kuz.: Zwischen Hitler und Stalin? Verrückt! Unmöglich!

    Rak.: Es gibt nichts Verrücktes, noch weniger Unmögliches in der Politik.

    Kuz.: Nehmen wir also als Hypothese an, Hitler und Stalin greifen Polen an…

    Rak.: Darf ich unterbrechen: ihr Angriff kann lediglich die Alternative Krieg oder Frieden hervorrufen – das müssen Sie zugeben.

    Kuz.: Ja, aber – und was?

    Rak.: Halten Sie England und Frankreich mit ihrer Unterlegenheit an Heer und Luftwaffe für fähig, Hitler und Stalin anzugreifen, wenn diese zusammenhalten?

    Kuz.: In der Tat – das scheint mir schwierig, wenn es Amerika nicht gäbe.

    Rak.: Lassen Sie einen Augenblick die USA aus dem Spiel. Sie gestehen mir also zu, daß ein Angriff Hitlers und Stalins auf Polen keinen europäischen Krieg auslösen kann?

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    Kuz.: Logisch, das erscheint unmöglich.

    Rak.: In diesem Falle wäre ein Angriff auf Polen fast sinnlos. Er würde nicht zur gegenseitigen Zerstörung der bürgerlichen Staaten führen, die Drohung Hitlers gegen die Sowjetunion würde nach Durchführung der Teilung Polens weiterbestehen, wenn auch vorerst theoretisch. Deutschland und die Sowjetunion hätten sich gleichmäßig verstärkt; praktisch jedoch hätte sich Hitler mehr verstärkt; denn Rußland braucht weder Land noch Rohstoffe, um stärker zu werden, wohl aber braucht sie Deutschland.

    Kuz.: Das ist richtig gesehen, aber es scheint keine andere Lösung zu geben.

    Rak.: Es gibt doch eine Lösung. Kuz.: Welche?

    Rak.: Daß die Demokratien den Aggressor angreifen und nicht angreifen.

    Kuz.: Jetzt schweifen Sie ab. Angreifen und Nichtangreifen zugleich ist eine völlige Unmöglichkeit.

    Rak.: Glauben Sie? Beruhigen Sie sich! Wären nicht beide Angreifer? Sind wir nicht einig darüber geworden, daß der Angriff nur durchgeführt werden wird, wenn ihn beide unternehmen? Gut, was wäre dabei undenkbar, daß die Demokratien nur einen der Aggressoren angreifen?

    Kuz.: Was wollen Sie damit sagen?

    Rak.: Einfach, daß die Demokratien nur einem der Angreifer den Krieg erklären, genau gesagt Hitler. Kuz.: Das ist nur eine billige Hypothese.

    Rak.: Hypothese ja, aber keineswegs billig. Überlegen Sie: Jedes Volk, das gegen eine Koalition feindlicher Staaten kämpfen muß, hat als wichtigstes strategisches Ziel, sie getrennt, einen nach dem ändern zu schlagen…

    Rakowski setzte auseinander, daß und warum in einem solchen Falle die Demokratien, England und Frankreich, nicht auch der Sowjet-

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    union den Krieg erklären könnten und daß man, was wohl nicht schwer wäre, dafür sorgen müsse, daß ein Hitler-Stalin-Pakt nicht eine gegenseitige Waffenhilfe für den Fall eines Krieges mit anderen Staaten beinhalten dürfe. Kuzmins Bedenken, daß Amerika sich in diesem Krieg nicht neutral verhalten, sondern ein unberechenbarer Faktor werden könne, zerstreute Rakowski, indem er aus der amerikanischen Geschichte rekonstruierte, daß die USA nur dann angreifen, wenn sie sich selbst angegriffen fühlen.

    Es ist sehr naheliegend, daß Rakowski im Januar 1938 die Absichten und Pläne »Jener« für Europa bereits kannte, doch verbarg er dieses Wissen hinter einer Lektion in diplomatischen und politischen Denkprozessen, die Kuzmin dazu bringen sollte, von sich aus als naheliegend zu entwickeln, was in Wahrheit den Plänen »Jener« entsprach.

    So stand die Frage nach der Persönlichkeit an, welche geeignet wäre, Verbindung mit Hitler aufzunehmen. Der amtierende Außenminister Litwinow-Finkelstein kam dafür nicht in Frage, doch begründete Rakowski dieses nicht mit seiner Rassenzugehörigkeit, die Hitler nicht zumutbar gewesen wäre, sondern damit, daß Litwino w unter dem Verdacht stehe, ein Trotzkist zu sein, der, falls er den Kontakt mit Hitler schaffe, damit selbst seinen Beweis für seinen Trotzkismus geliefert haben würde. So empfahl er gar sich selbst für diese Aufgabe, und wenn auch nur, um sich für diesen Prozeß unentbehrlich zu machen.

    Tatsächlich wurde Litwinow 1939 wenige Wochen vor der Kontaktaufnahme Sowjetrußlands mit den Nationalsozialisten durch Molotow abgelöst. Das zählte zu den vertrauenbildenden Maßnahmen, die Rakowski als Einleitung der Kontaktaufnahme empfohlen hatte. Und weiter entwickelte er bereits Einzelheiten des unerläßlichen Hitler-Stalin-Paktes, in dem sich Sowjetrußland zur Lieferung von dringend benötigten Rohstoffen, besonders Rohöl verpflichten müßte, um Hitler eine Ausweitung des Krieges auf die Westmächte zu ermöglichen.

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    Kuzmins Bedenken, ob denn auch alles so ablaufen würde, wie er es entwickelt habe, zerstreute Rakowski mit Hinweisen auf die Existenz »Jener«, für die Kuzmin – wiederholt – Beweise forderte, die Rakowski natürlich nicht auf den Tisch legen konnte. So bemühte er sich wiederum, seinen Vernehmer mit seiner speziellen Logik auf die Unvermeidbarkeit der Existenz »Jener« hinzuführen:

    Und doch ist Logik und Natürlichkeit meines Planes reiner Schein. Das Natürliche und Logische wäre, wenn Hitler und Stalin sich gegenseitig vernichten; eine einfache und leichte Sache für die Demokratien, wenn ihr Ziel wirklich das wäre, das sie proklamieren, obwohl viele Demokratien das glauben; denn es wäre genug, wenn sie Hitler erlauben – halten Sie fest: erlauben – würden, Stalin anzugreifen. Sagen Sie mir nicht, daß Deutschland siegen könnte. Wenn der russische Raum und die Verzweiflung Stalins und der Seinigen unter dem Beil Hitlers oder gegenüber der Rache ihrer Opfer nicht ausreichen sollten, die Militärmacht Deutschlands zu ersticken, so stände ja dem nichts im Wege, daß die Demokratien klug, methodisch Stalin unterstützten, wenn sie sehen, daß er schwach wird, und ihre Hilfe bis zur Erschöpfung beider Heere fortsetzen. Das würde gewiß leicht, natürlich und logisch sein, wenn die Beweggründe und Absichten der Demokratien, die viele ihrer Menschen für wahr halten, Tatsachen wären, und nicht, was sie wirklich sind: Vorwände.

    Es gibt ein Ziel, ein einziges Ziel – den Sieg des Kommunismus, den aber zwingt niemand anders den Demokraten auf als New York, nicht die Komintern, sondern die Kapintern der Wallstreet. Wer außer ihr könnte Europa einen so offensichtlichen und völligen Widerspruch aufzwingen? Wer kann die Kraft sein, die es zum totalen Selbstmord treibt? Nur eine ist dazu fähig: das Geld! Geld ist Macht, die einzige Macht

    Kuzmin war von Rakowskis Dialektik fasziniert, wünschte nichts mehr, als daß den verhaßten Demokratien von »Jenen« der Kommunismus aufgezwungen wird; andererseits war ihm der scheinbar notwendige Krieg zwischen Deutschland und Sowjetrußland mit

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    dem von Rakowski vorausgesagten Ausgang unheimlich. Er fragte nach Garantien, die Rakowski natürlich verweigern mußte. So stellte Rakowski kategorisch fest, daß es für Stalin nur die Alternative gab, entweder zertreten zu werden oder den Plan durchzuführen.

    Kuzmin ließ nicht locker, von jenen mehr wissen zu wollen; er könne nicht mit Gespenstern verhandeln, sondern müsse etwas Konkretes, Greifbares, Persönliches vorlegen, zum Beispiel eine Person mit Vertretungsvollmachten von »Jenen«. Rakowski entgegnete:

    Und warum? Um des Vergnügens willen, sie zu kennen und zu sprechen? Berücksichtigen Sie, daß die angenommene Person, falls sie sich einstellt, keine Beglaubigungschreiben mit Siegel und Stempel mitbringen, keine Diplomatentracht tragen wird, am allerwenigsten von »Jenen«; was sie sagt und verspricht, was sie an Verträgen abschließt, wird keinerlei juristischen oder Vertragswert haben. Verstehen Sie, daß »Jene« kein Staat sind, sie sind, was die Internationale vor 1917 war, was sie heute offiziell noch ist – zugleich Nichts und Alles.

    Bei allen Verträgen, ob sie besiegelt sind oder nicht, sei es das Wichtigste, diese zu erfüllen, um das mit den Verträgen angestrebt Ziel zu erreichen. Kuzmin gab sich einstweilen damit zufrieden, nicht ohne darauf hinzuweisen, daß sich allein auf Grund seiner Offenbarungen niemand im Kreml dazu hergeben werde, einen Vertrag mit Hitler zu schließen. Rakowski antwortete, daß die internationalen Ereignisse dazu zwingen würden. Man solle doch erst einmal damit beginnen, in Berlin zu sondieren, einige Gesten zu machen, sich von den Demokratien enttäuscht zu zeigen, man sollte in Spanien etwas nachgeben und so ganz vage auf Polen anspielen. Mehr nicht. Das sei schon eine große diplomatische Aufgabe.

    Schließlich zählte Rakowski auf Drängen von Kuzmin doch eine Reihe von Namen auf, die zu »Jenen« gehören, ohne zu sagen, wer »Jener« eigentlich ist: Da ist das Bankhaus Kuhn, Loeb und Kahn in der Wallstreet; innerhalb dieses Bankhauses die Familie Schiff,

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    Warburg, Loeb und Kahn, die trotz verschiedener Familiennamen untereinander durch Ehen verbunden sind; Baruch, Frankfurter, Altschul, Cohen, Benjamin, Straus, Blum, Rosenmann, Lippman, Lehman, Dreyfus, Lamont, Rothschild, Mandel, Morgenthau, Ezechiel, Lasky. Wenn man mit einer dieser Personen sprechen würde, bekäme man nie eine direkte Antwort oder gar eine Zusage. Die Antwort gäben die Tatsachen. Das sei eine unveränderte Technik, die »Jene« auch durchzusetzen wüßten.

    Alle diese Personen lebten in New York, viel zu weit fort, um mit ihnen Kontakt aufnehmen zu können. So erinnerte Kuzmin daran, daß Rakowski nicht mehr viel Zeit habe, sein Leben zu retten, da sein Prozeß bevorstünde. Es müßte also irgend etwas Konkretes geschehen. »Wenn Sie uns den Beweis dafür liefern können, daß Sie die Wahrheit gesagt haben, könnte ich Ihr Leben retten – andernfalls garantiere ich für nichts,« sagte Kuzmin.

    Rakowski erkundigte sich, ob Davies, der amerikanische Botschafter, in Moskau sei. In diesem so außergewöhnlichen Fall wolle er sich das Recht nehmen, gegen die Regeln einen amtlichen Weg zu nehmen.

    Kuzmin fragte, ob er annehmen könne, daß die amerikanische Regierung dahinter stünde, und Rakowski antwortete: »Dahinter nicht, darunter.«

    Leutselig, offensichtlich etwas erleichtert, plauderte Rakowski einige Geheimnisse über bedeutsame politische Ereignisse aus:

    Erinnern Sie sich jenes Morgens des 24. Oktobers 1929. Es wird eine Zeit kommen, da er für die Geschichte der Revolution ein wichtigerer Tag sein wird als der vom 24. Oktober 1917… Dieser 24. ist der Tag des Kraches an der Börse von New York, der Beginn der sogenannten Depression, der wirklichen Revolution – 12 bis 15 Millionen Arbeitslose! Im Februar 1933 der letzte Schlag der Krise mit der Schließung der Banken. Mehr konnte die Finanz nicht tun, um den klassischen Amerikaner, der noch verschanzt im Reduit saß, auf den Kopf zu schlagen und ihn wirtschaftlich der Wallstreet zu versklaven… Es ist

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    bekannt, daß jede Verarmung der Wirtschaft ein Blühen des Parasitentums bedeutet – und die Finanz ist der große Parasit… Jetzt wollte sich die Macht des Geldes in unmittelbare Macht verwandeln. Der Mann, durch den sie das ausüben wollten, sollte Franklin Delano Roosevelt sein. Haben Sie verstanden? Notieren Sie das: In diesem Jahr der amerikanischen Revolution, im Februar, fährt Trotzki aus Rußland weg; der Krach ist im Oktober. Die Finanzierung Hitlers wird im Februar 1929 bewilligt. Glauben Sie, daß das rein zufällig war?… Wird ein guter Roman für Sie mehr Beweiskraft haben? Aber Sie werden verstehen, daß ein Plan von derartigem Umfang einen außergewöhnlichen Mann als Inhaber der Exekutivgewalt in den USA benötigte…

    Ob Roosevelt einer von »Jenen« sei, wollte Kuzmin wissen, und Rakowski antwortete wieder einmal sphinxhaft, daß er nur wüßte, daß er sich seines Auftrages bewußt sei; ob er einfach nur gehorche, ob er gar erpreßt worden sei, was spiele das für eine Rolle.

    Wir wissen heute beispielsweise aus der Veröffentlichung des langjährigen Roosevelt-Gegenspielers im US-Parlament Hamilton Fish (Der zerbrochene Mythos17), daß »Jene« mit dem Zweiten Weltkrieg zugleich die Zerstörung des britischen Weltreiches anstrebten, um eben dessen Nachfolge anzutreten. Auch Rakowski war über diese Pläne unterrichtet; denn er sagte seinem Vernehmer Kuzmin:

    … wenn weder die Sowjetunion noch die USA ein Interesse am europäischen Imperialismus haben, dann schrumpft die Frage auf einen Streit der persönlichen Herrschaft zusammen. Ideologisch, politisch und wirtschaftlich aber würden Rußland und Amerika die Zerstörung des europäischen Kolonialimperiums nützen, ganz gleich, ob direkt oder indirekt. Aber noch mehr den Vereinigten Staaten. Wenn Europa in einem neuen Krieg alle seine Kraft verliert, würde England, das über keine eigene Kraft, sondern nur über solche als europäische Hegemonialmacht verfügt, sobald Europa als Machtpotential verschwindet, mit seinem britischen Empire englischer Sprache sofort zu den USA gravitieren.

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    Ist es nicht so gekommen? England hat für den Zweiten Weltkrieg sein Kolonialreich geopfert, Roosevelt versprach allen Kolonial-völkem die Freiheit, und danach bröckelten, teils sehr blutig, die französischen, spanischen, holländischen, belgischen, italienischen und portugiesischen Kolonien auseinander. Die ehemaligen Kolonien bildeten jene Dritte Welt, die fortan vom Kapital gegängelt wird.

    Rakowski prophezeite weiter eine Entwicklung, die erst 18 Monate später erkennbar wurde, während zum Zeitpunkt seiner Aussage weder der Anschluß Österreichs erfolgt, noch die Sudetenkrise ausgebrochen war:

    Hier ist der Fahrplan: l. Abkommen mit Hitler, um die Tschechoslowakei oder Polen zu teilen. Am besten dieses (Polen).

    2. Hitler wird annehmen. Wenn er in seinem Eroberungsspiel des Bluffs fähig ist, etwas zusammen mit der Sowjetunion zu nehmen, wird er das für die untrügliche Garantie halten, daß die Demokratien verhandeln werden. Er kann gar nicht an ihre Drohworte glauben, da er ja weiß, daß die am meisten kriegerischen zugleich für die Abrüstung sind und daß ihre Abrüstung echt ist.

    3. Die Demokratien werden Hitler und nicht Stalin angreifen; man wird den Leuten sagen, daß zwar beide gleichmäßig der Aggression schuldig sind, strategische und Nachschubgründe es aber veranlassen, sie getrennt zu schlagen. Erst Hitler, dann Stalin.

    Man erinnere sich, daß Hitler nach Abschluß des Paktes mit Stalin eine besonders aktive Diplomatie entwickelte, überzeugt, daß Polen, nunmehr isoliert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren gezwungen sei.18 Als Polen daraufhin gar die Generalmobilmachung anordnete und Hitler den Angriff auf Polen befahl, glaubte er nicht, daß England und Frankreich den Krieg erklären würden. Da beide aber offiziell wegen Danzig zum Schutz Polens sich zum Beistand verpflichtet hatten und die Sowjetunion Polen gleichermaßen angriff, war es völlig widersinnig, daß die Demokratien nicht Stalin den Krieg erklärt haben. Das schon solange vorher zu wissen, legt den

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    Verdacht nahe, daß Rakowski von »Jenen« zumindest eingeweiht war.

    Kuzmin konnte sich einer solchen Entwicklung keineswegs sicher sein und warf die Bedenken ein, daß Hitler schnell siegen und dann, wie Napoleon, ganz Europa gegen die Sowjetunion mobilisieren könnte. Rakowski antwortete daraufhin:

    Das ist unglaublich! Sie vergessen den wichtigsten Faktor, die Existenz der USA. Ist es dann nicht natürlich, daß die USA Stalin nachahmen und ihrerseits die demokratischen Völker unterstützen? Wenn man »gegen die Uhr« diese beiden Hilfeleistungen für die beiden kämpfenden Lager zusammenwirken läßt, so sichert das unfehlbar die endlose Dauer des Krieges.

    Kuzmin mag davon überzeugt gewesen sein, daß »Jene« tatsächlich einen Zweiten Weltkrieg mit dem Ziel und Zweck inszenierten, die Völker Europas sich gegenseitig aufreiben und erschöpfen zu lassen, zu töten und zu zerstören, um die materialistische Ideologie und Ordnung der kommunistischen Internationale durchzusetzen. Daß dabei Millionen geopfert würden, dürfte ihn, der die russischen Opfer für die Stalinherrschaft kannte, kaum berühren. Doch hätte er sich denken müssen, daß in dieser kommunistischen Ideologie für »Jene« als bourgeoise Superkapitalisten kein Platz mehr sein und deren Privateigentum zu Gunsten des Proletariats konfisziert würde. Rakowski hingegen, dessen Geschick und Klugheit in diesem Protokoll sehr deutlich zum Ausdruck gekommen sind, dürfte sehr wohl gewußt haben, daß jede durch Krieg verursachte Zerstörung und Verwüstung ein wichtiger Schritt zu jenem Chaos darstellt, aus dem letztlich weder die kommunistische noch die demokratische Internationale hervorgehen wird, sondern jene Weltherrschaft, die schon der erste Rothschild angepeilt hat, die seitdem von Disraeli, M. Joly und vielen anderen angedeutet oder offen gefordert wurde und schließlich in den Protokollen der Weisen von Zion, wer auch immer diese verfaßt haben mag, unzweideutig formuliert worden ist.

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  24. vitzli Says:

    hansi,

    für dich zum hundertsten mal: was antwortest du jemandem, dem du die politik der unsichtbaren verständlich machen konntest, auf die frage: wieso willst du wissen, daß die „religiöse ziele“ haben?

    ich kann alle fragen zur neuen weltordnung beantworten und ableiten oder teilweise auch beweisen. aber auf diese frage habe ich keine antwort. sie ist auch ÜBERHAUPT NICHT WICHTIG. wenn mir einer mit dem hammer den schädel einschlagen will und ich sehe, wie er ausholt, was interessiert mich da sein motiv?

    und versuche bloß nicht, mir etwas über den islam zu erzählen. damit habe ich mich 5 jahre lang befasst. das wäre, als wolltest du einem sternekoch erklären, wie man spiegeleier brät.

    du kannst ja einen talmudarbeitskreis gründen und dann schön spekulieren. was das mit wahlen zu tun haben soll, weiß wohl auch nur ein fehlgeleiteter wie du.

  25. Veit Says:

    „interessant, das scheint damals schon wie heute gewesen zu sein (fallersleben).“

    vitzli,

    ja, möglicherweise. Wer weiß was der bei den heutigen Zuständen für Gedichte geschrieben hätte.

  26. jot.ell. Says:

    hotspot, gib´s doch endlich auf, gegen Psychopathen und Paranoiker mit Argumenten zu kämpfen ist vollkommen zwecklos. Da hilft auch nicht dein teilweises darauf Eingehen oder Anbiedern. Mir stinkt der Blog mal wieder wegen der ewig gestrigen Litaneien von den Unschuldslämmern, die werden eben nie begreifen, das wir die entsetzlichen Verluste und Folgen dem Hitlerismus verdanken, für den das Volk nur Kanonenfutter war. Einzig amüsant im Blog war diesmal der von Ebbes eingestellte Kommentar von Kewil, dem Rauhbeinigen, der mir aus der Seele sprach.

  27. PACKistaner Says:

    Deutschland war am WK I genauso allein Schuld wie am WK II, genauso wie es uns Jahrzehnte lang vorgebetet wurde, bis – tja bis ein gewisser Clark das Buch „Die Schlafwandler“ schrieb. Upps – was denn nu kaputt? Doch keine Alleinschuld am WK I.
    Mal schauen wann jemand ein derart dezidiertes und unanfechtbares Buch über den WK II schreibt. So in 100 Jahren? :-D

  28. mjak96 Says:

    Ich dachte es ginge hier um „DaDa“. Fuer solche Phaenomene hat der Juedische Kunstkritiker Max Nordau schon zur Kaiserzeit einen Begriff gepraegt, mit dem fuer Vernuenftige alles gesagt ist: „Entartet!“ Eine echte propagandistische Meisterleistung der Rotfrontler wie sie vom wahren Urheber dieses kraftvollen, erfrischenden Begriffes ablenken! Der umerzogene Durchschnittstrottel dichtet ihn den Nazis an. Zuviel der Ehre fuer diese Dilettanten.
    Und zur Religion moechte ich sagen: ihre Gebote sind selbstverstaendlich nicht fuer alle Angehoerigen einer Gemeinschaft gleich verbindlich, weshalb es eine nur fuer unsere Feinde nuetzliche Dummheit ist, alle Mitglieder fuer in ihrer Religion jeweils vorkomendes Verwerfliche zu verdammen und zu diskriminieren (einer von vielen Gruenden, warum der historische NS fuer mich so abstossend ist). Die Religion bringt jedoch Verweltlichungsformen hervor, welche fuer das aktuelle Weltgeschehen von nicht zu ueberschaetzender Bedeutung sind, der Judaismus etwa den Zionismus (dieser wieder die van-Crefeldtsche Festungsstaatstheorie) und den derzeit nurmehr als Glut unter der Asche bestehenden Bolschewismus oder den in der BRD praktisch zur Gaenze an die Stelle des Christentums getretenen Holokult, der Islam den Islamismus usw. Wenn wir ueber Propagandisten wie Yascha Mounk, George oder Michael Friedman, Henryk M. Broder oder die unvergleichliche Annetta Kahane (yuk!) nachdenken, dann hilft es ein wenig, sie einzuordnen, wenn wir uns ihre Religions- bzw. Volkszugehoerigkeit vergegenwaertigen. Da kommt dann der Talmud mit seinen zahlreichen Anti-Goi- {unerheblich, ob dieser Begriff auch noch andere Bedeutungen als „Viehmensch“ hat; er zeugt von der Grundeinstellung, dass nur Juden die eigentlichen, zur Weltherrschaft berufenen Menschen seien} Hassstellen ins Spiel. Da wir ihn selbst nicht verstehen muessen wir eben versuchen, ihn aus Deutungen von Kundigen kennenzulernen, wie etwa denen des ehemaligen Preussischen Studienrates fuer Hebraeisch (soetwas gab es ‚mal an Deutschen Gymnasien, man denke!) Dr. Erich Bischoff, der von Rotfront und Juedischer Propaganda gerne als Antisemit denunziert wird, es aber ganz und gar nicht ist (nicht nicht in irgendeine schlimme Ecke gestellt zu werden ist das Problem, sondern die leider immer noch ungestraft bleibende Niedertracht derjenigen Hetzer, welche noch das Monopol auf’s in-die-Ecke-Stellen haben und Verguegen daran finden und erheblichen Nutzen daraus ziehen, anderen mit falschen Verdaechtigungen die Ehre abzuschneiden und ihnen jedes Recht auf gleichberechtigte Teilnahme an der politischen Debatte ihres Landes abzusprechen; die „AfD“, wie alle anderen“rechten“ Aufguesse zuvor, distanziert sich lieber von eigenen Mitgliedern, anstatt vor jeder Diskussion mit Rotfrontlern ersteinmal zu verlangen, dass sich diese von den Bolschewistischen Menschheitsverbrechen distanzieren = AfD = strategische Defensive, von Rotfront vor sich hergetrieben = born loser! Ohne Krieg wird es nicht gehen…). Der Talmud ist auch fuer Nichtreligioese die Leinwand, auf die sie ihre Zerrbilder malen, der geistige Raum, in dem sie sozialisiert wurden, das politische Mistbeet, auf dem das waechst, was dem Laien als Rose vorkommt. Interessant auch die 613 Mitzvot: fuer glaeubige Juden verbindliche Gebote, deren letzte 3 ich hier zitieren moechte: 611. Always to remember what Amalek did (Deut. 25:17) (CCA76).
    612. That the evil done to us by Amalek shall not be forgotten (Deut. 25:19) (CCN194). 613. To destroy the seed of Amalek (Deut. 25:19) (CCA77). Und „Amalek“, liebe Leute, sind wir Deutschen. Das koennen wir seit Wilhelm II. Palaestinabesuch wissen oder ignorieren. Selbstverstaendlich gibt es fuer das, was z.Zt. geschieht, noch andere Gruende und nicht alle Juden wollen uns ausrotten (Selbstverstaendlichkeiten, mit denen man in der BRD, dem Heimatland der Hetzer und der Ehrabschneider und der Selbsthasser immer wieder seine Zeit verschwenden soll), es waere aber grundfalsch, Religionsfragen nur deshalb als unerheblich vom Tisch zu wischen, weil sie sich uns Deutschen, in der weit ueberwiegenden Mehrheit religioes entortete, wurzellose Vulgaermaterialisten nicht mehr stellen und wir das fuer einen Fortschritt halten. Wie weit wir damit gekommen sind, sehen wir gerade jetzt: bis zum Ausbruch des grossen Krieges, der u.a. die BRD abraeumen wird wird es nicht mehr lange dauern. Ohne Gott koennen wir uns nicht retten. Whether Thor or Jesus Christ remains to be seen. Wer wie Hansi und Hotspot meint, dass nach der Einschleusung von Millionen Anhaengern einer inkompatiblen Religion mit totalitaerem innerweltlichen Machtanspruch, nach dem Ueberschreiten dieses Rubikon, nach Aufgabe der Selbstbestimmung durch Abgabe wesentlicher Souverraenitaetsrechte an die EU ohne Volksabstimmung, rnach dieser Kriegserklaerung des Regimes gegen das eigene Volk die BRD-Geschichte anlalog der vergangenen 67 Jahre durch Wahlen linear fortgeschrieben und die Alt-BRD als Insel der Seligen wiederhergestellt werden koennte ist ein heilloser Narr und tut mir herzlich leid (und nein, ich bin kein Alleswisser und Schlaumeier, und ja, ich weiss, dass Politik die Kunst des Moeglichen ist und mit der Errichtung des Himmelreiches auf Erden nicht befasst ist…).

  29. vitzli Says:

    tejes,

    danke für den text. er ist – bis auf die verabscheuungswürdige hc- streifung – bedenkenswert.

    ich will hier aber weder ns- propaganda noch verlinkungen zu ns- oder leugnungskram haben. da bin ich allergisch. wegen unnötigkeit.

    die hier lesenden kritischen leute sind keine nazis, sondern denkende menschen, die – wie ich – die wahrheit hinter den ganzen märchenlügen herausfinden wollen. plus ein paar oppositionelle wie hotspot. du kannst davon ausgehen, daß man durchaus eine zweite meinung zum THEMA hat. das diskutieren darüber ist allerdings verboten. wozu also darüber debattieren? je mehr lügen aufkommen, umso lächerlicher wirkt das gesetzliche verbot einer gewissen meinung.

    wir brauchen keine debatte über verbotenes. wir nehmen die erlaubten sachen unter die lupe. das reicht.

    es ist blödsinn, wie mahler dem friedman gegenüber den hc vor der kamera ausdrücklich zu leugnen. und dann für seine meinung 12 jahre in den knast zu gehen. man könnte doch auch einfach fragen, warum die offiziellen stellen die zahl der opfer erheblich um 7 stelligen zahlen im millionenbereich reduziert haben (was normalerweise als volksverhetzung gilt) und wie sich eigentlich die neuen zahlen berechnen. für fragen geht man nicht in den knast. die mehrtürerwirkung von mahler ist doch sehr begrenzt.

    —————————————————

    ich habe bislang versucht, aus den auschwitzurteilen in frankfurt einen fundierten nachweis zu erkennen. schwierig. man kriegt nicht mal den urteilstext. demnächst widme ich mich den nürnberger urteilen, die die mutter der unanfechtbaren erkenntnisse zu sein scheint. mich interessiert, ob es außer den zeugenaussagen der einschlägigen und den herausgefolterten geständnissen der angeklagten noch mehr nachweise gibt. DAVON BIN ICH SELBSTVERSTÄNDLICH ÜBERZEUGT! DAS KANN JA BEI DER GESETZESLAGE GAR NICHT ANDERS SEIN!

    das sollte als hinweis reichen. wir sind hier nicht doof. aber wir haben kein problem damit, zu behaupten, doof zu sein, wenn es das gesetz der meinungsfreiheit verlangt.

    heute bin ich das erste mal auf teure billiggüldene messing – „stolpersteine“ getrampelt, die unsichtbaren gewidmet waren, die 1933 „lediglich“ nach london geflüchtet waren. bis heute dachte ich immer, da muss jemand kz-tot sein. ein erlebnis, wie das mit dem alten güterwagon.

    die sinne schärfen sich.

  30. vitzli Says:

    mjak,

    deinen kom schaffe ich heute nich mehr :-)

    danke vorab für den hinweis auf den nordau …

  31. PACKistaner Says:

    Vorsichtiglich! Sylvia Stolz zitierte auch nur deutsche Gerichtsurteilsbegründungen (Frankfurt) und wurde dafür bestraft. Obwohl sie das im Ausland(!) tat.

    übigens – ist das Leugnung durch die Aliierten oder nicht? :-D

    ist nur 1minute lang

  32. PACKistaner Says:

    Es gibt da auch noch zwei sehr interessante Bücher:

    Documents sur l’activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne, 1939-1945 (Geneva, 1946),
    und
    Inter Arma Caritas: the Work of the IKRK during the Second World War (Geneva, 1947).

    Man darf dem IKRK in Deutschland und 13 weiteren Ländern ergo keinen Glauben schenken.

    Schon lustig – oder?

  33. Tyrion L. Says:

    Aber es ist doch in fast ganz Europa dasselbe ohne “induziertes Irresein”!!

    hotspot,

    ohne induziertes Irresein lassen sich auch die Verhältnisse in Schweden und Großbritannien nicht erklären. Dazu braucht es keinen Hitler, keinen verlorenen Weltkrieg und keine „Entnazifizierung“. Das geht so wie in den USA selbst auch mit PC und „White Guilt“ alleine, schließlich geht es nicht nur gegen die Deutschen, sondern gegen alle weißen Völker. Deutschland selbst war da sogar hintendran und konnte an den USA, Schweden, GB … seine eigene Zukunft ablesen. Momentan ist es aber unter der neuen Dynamik kräftigst am überrunden. Wie sagt man so schön: Den Zweiten Weltkrieg haben alle Weißen Völker verloren, gerade auch die der Siegernationen!

    Und der Nazi-Popanz tut auch dort seinen Dienst, denn die Weißen als Mörderasse und Planetenkrebs (Susan Sontag) könnten ja überall einen neuen Hitler hervorbringen. Deshalb läuft es in fast allen „westlichen“ weißen Ländern nach dem gleichen Muster ab: Dogmatischer Antirassismus und „Diversity“ als tatsächlich antiweißer Rassismus, dieser dann in´s kollektive Bewußtsein der Weißen induziert erzeugt Autorassismus und pathologischen, gegen die eigene Selbsterhaltung gerichteten Altruismus. Das kann man durchaus mit einer Autoimmunerkrankung vergleichen oder mit dem suizidalen Verhalten eines durch Parasiten fremdgelenkten Organismus (Toxoplasmoseerreger bringen Mäuse dazu, die Nähe von Katzen zu suchen etc.).

    Aber dass man jemandem, der regelmäßig in der rechten Blogosphäre schreibt und liest dergleichen erklären muss? Seltsam das.

  34. Tyrion L. Says:

    Man schaue sich nur mal diesen Umgang des Staates mit seinen Hoheitszeichen im Rahmen einer staatlichen Antirassismuskampagne an!

    Zeig Gesicht gegen DEINE (!) dunkle Seite, dazu rinnt das Schwarz der Deutschlandfahne über Rot und Gold. Klar werden auch in den USA Flaggen verbrannt, aber doch nicht durch die Administration selbst!

    Da hat man dann schon die extrem kopfgefixxten Schweden eingeholt, deren Regierungsvertreter dem Volke verkünden, dass es keine schwedische Kultur gäbe und man deshalb auf Hochkulturträger aus Somalia und Afghanistan angewiesen sei.

    Klar, jeder Deutsche hat eine dunkle Seite:

    -http://www.gesichtzeigen.de/

  35. hotspot Says:

    RE: „man könnte doch auch einfach fragen, warum die offiziellen stellen die zahl der opfer erheblich um 7 stelligen zahlen im millionenbereich reduziert haben (was normalerweise als volksverhetzung gilt) und wie sich eigentlich die neuen zahlen berechnen. “

    1. Die Gesamzhal 6 Millionen wird weiterhin als gültige Version verbreitet! Dies zu negieren, bleibt weiterhin strafbar wie die Leugnung der Gaskammer-Methode! (Ein hoher Ex-Verfassungsrichter und Schily haben inzwischen erklärt, daß sie die Strafbarkeit ablehnen!)

    2. Ohne Verfolgung blieb aber bis heute das Buch „Das Ende der Gegenwart“ des Militärautors F.O.Miksche (zuletzt Professor an einer port. Militärakademie, zuvor in französischen Diensten wie zu Kriegszeiten unter De Gaulle), der 1990 meinte, daß die Opferzahl der Juden höchstens 1,5 Mio betragen könne, mehr hätten ganz konkret in Osteuropa den Nazis gar nicht mehr in die Hände fallen können. Von den in Deutschland 1933 lebenden um 600.00 Juden waren ja vor Beginn des Holo 2/3 längst ausgereist!

    3. In Auschwitz, dem Hauptort des Holo, selbst wurden ja 1990 (ich war baff, als ich das damals im SPIEGEL las) von offizieller Seite, der Museumsleitung unter dem Polen Frantisek Piper, die Erinnerungs-Tafeln mit 4 Mio abgehängt und ersetzt mit Text über 1,5 Mio.

    4. Ungestraft hat der SPIEGEL-Autor Fritjof Meyer 2002 in einer kleinen Zeitschrift geäußert, daß in Auschwitz „nur“ 500.000 Menschen per Gas umgebracht wurden, davon 2/3 Juden, aber nicht -wie in der bis heute gängigen Version- im Lager Birkenau (Auschwitz II), sondern in 2 Bauernhäusern außerhab, die nicht mehr dort stehen. Gegen Meyer wurde Strafanzeige erstattet, aber die angeschriebene Staatsanwaltschaft eröffnete keine Anklage!!

    5. Um 1995 hat der bekannte NS-Spezialist (auch zum Holo) Prof. Eberhard Jäckel in der FAZ moniert, daß die Opferzahlen für die vom NS ermordeten Zigeuner (Sinti und Roma) weit überhöht seien, es seien „nur“ 90.000 ermordet worden.

  36. hotspot Says:

    RE: „Tyrion L. Says: 15. Februar 2016 um 06:20“

    1. Ob das hier ein genuin rechter blog ist, ob man national mit rechts gleichsetzen soll, darf, kann, wage ich zu bezweifeln. Hier wird ziemlich locker-frei und heftig debattiert, die sind nicht alle rechts, höchstens alle Patrioten unterschiedlicher Färbung, Lager.

    2. Wie bei legal bleibe ich auch bei rechts-links dabei: Entscheidend ist nicht das Etikett, das Formale, sondern der Inhalt. Es gibt, gab anständige und unanständige linke Personen, Gruppen, Regime usw., dasgleiche bei den Rechten. Die heute von den rotgrünroten Kreisen antidemokratisch, GG-widrig (unter späterer Mitwirkung von CDU, FDP) betriebene Verteufelung, De-Legitimierung von rechts (eigentlich: konservativ-bürgerlich, gemäßigt patriotisch wie CDU-Dregger und FDP-Mende) ist eine Verluderung der politischen Kultur.

    3. Und ich selbst sehe mich als freiheitlich-demokratischen Links-Patrioten, nicht als Rechten. Freilich gibt es als rechts verstandene Grundhaltungen wie Ordnung, natürliche Autorität, Leistung usw. welche auch ein mental gesunder Linker (inclusive Gruppen Parteien) in sich hat. Es gab ja auch mal einen rechten Flügel der SPD!! Und kürzlich stand bei N24 im Lauftext: „SPD-Rechte fordern Aufrüstung der Polizei!“

    4. Wenn rechts autoritär ist, dann ist rechtsextrem (völlig sinnlos, faktenwidrig als national-radikal, fremden-feindlich benutzt in der mainstream-Öffentlichkeit) ultra-autoritär = diktatorisch, freiheitsfeindlich. Dann waren

    -wie es mir als damaligem Mao-Fan zu meinem Erstaunen, Verwundern, Nichtannehmen schon 1970 örtliche Anarchisten vorhielten-

    alle real-sozialistischen, kommunistischen Regime wie DDR, SU, Rot-China „faschistisch“ = rechtsextrem!! In der DDR war es eher sogar autoritärer und überwachter als im NS!!

    5. Heute sind aber wegen Bildungsmangel und Anpassung an die dominante Sprachregelung selbst viele Nationale der Meinung, daß sie rechts seien und damit besser als links. Aber das betont Soziale im NS war ja eher ein linker Ansatz!! Und der extreme Kollektivismus im Rot- wie Braun-Faschismus, die Betonung der Gemeinschaft vor dem Individuum ist auch eher links als rechts.

  37. Frankstein Says:

    „Deshalb läuft es in fast allen “westlichen” weißen Ländern nach dem gleichen Muster ab: Dogmatischer Antirassismus und “Diversity” als tatsächlich antiweißer Rassismus, dieser dann in´s kollektive Bewußtsein der Weißen induziert erzeugt Autorassismus und pathologischen, gegen die eigene Selbsterhaltung gerichteten Altruismus. “
    Tyrion, das ist richtig , aber auch „nur“ halb. Wären die Schwarzen “ Mütter “ aller Entwicklungen und Fortschritte der letzten Jahrtausende, würde sich der “ Rassismus“ gegen sie wenden. Es geht- und kann nicht deutlich genug betont werden- immer um den Kampf der Blinden gegen die Einäugigen. In unserem Fall ist es der Kampf der Blinden gegen die Zweiäugigen, der von den Einäugigen zur Ablenkung gesteuert wird. Ein ganz profanes Beispiel mag das verdeutlichen. In Bremen wurde die Aktion “ One Billion Rising “ öffentlich zelebriert. Ziel war es – nach den “ Vorfällen“ in Köln und anderswo- die “ Unterdrückung“ des weiblichen Geschlechtes anzuprangern. Intensiv geworben wurde für Toleranz/ Inclusion/ Anerkennung/ interreligiöse und interkulturelle Gemeinsamkeit. Veranstaltet und gepeitscht von einer/einem „Zufriedenheitscoach “ namens Edda Lorna – die ihren “ Namen tanzt „-. Bemerkenswert daran ist lediglich, in vorderster Front sind in einem Begleitartikel Bewohner einer Behinderteneinrichtung abgebildet, die fröhlich tanzen. Einige kenne ich vom Sehen, andere persönlich. Eindeutige Instrumentalisierung sieht so aus. Die Ärmsten der Armen werden benutzt, um ein Geschäftsmodell emotional aufzupeppen. Das ist eine Strategie im “ induzierten Irresein „. Ein Ausweichen ist kaum möglich, nur wenn man Emphatie und Altruismus über Bord wirft. Ich habe mich dieser Ballaststeine lange entledigt und kann derartige Aktionen real einordnen. Sie stärken nur meinen inneren Schweinehund, wie auch das Vorkommen von „Stolpersteinen „, was zuviel ist, ist zuviel. Um es noch mal zu verkürzen = die Blinden werden auf die Zweiäugigen gehetzt, die Einäugigen sind aus der Schußlinie und verdienen sogar noch prächtig. Dieses Geschäftsmodell ist so erfolgreich, dass es schon mehr als 2.000 Jahre überlebt hat. Und es wird weiter überleben, wenn wir nicht endlich die Augen aufmachen , mit dem Zweiten sieht man besser ! “ Soll man Idioten wecken „, war hier mal die Frage , ich sage = aber hurtig !

  38. Tyrion L. Says:

    Frankstein,

    das alles bezweifle ich doch gar nicht. Natürlich werden ursprünglich positive Eigenschaften wie Altruismus, Mitleidsfähigkeit etc. quasi gehijacked, instrumentalisiert und in ihr Gegenteil verkehrt, also Eigenschaften, die ursprünglich die Gemeinschaft stärkten, werden fehlgeleitet um diese zu zerstören.

    Mir ging´s doch nur drum, hotspots grenzenlos naive und grundfalsche Aussage zu widerlegen, das „induzierte Irresein“ beschränke sich alleine auf Deutschland. Aber das ist auch egal, denn wie man sieht, hängt er sich jetzt am Wort „rechts“ auf und rattert da blind weiter, anstatt auf meine simple Kernaussage einzugehen. Naja, was soll´s, da fehlen ihm wohl die Mittel.

  39. Tyrion L. Says:

    hotspot,

    dieser Blog ist im allgemeinen zeitgeistigen Verständnis ein rechter Bösmenschenblog, wie der Betreiber ja auch selbstironisch titelt, und alle die hier schreiben, auch du, sind demnach Natziehs, was wiederum heute keine große Kunst ist, da selbst die AfD als „rechtsextreme Sekte“ gehandelt wird. Zudem liest und schreibst du ja wohl nicht nur hier und da wundert es mich schon, wie du zu der Behauptung kommst, das „induzierte Irresein“ beschränke sich auf die BRD, wo doch z.B. GB und Schweden seit Jahren für haarsträubende Nachrichten sorgen, die regelmäßig und in aller Ausführlichkeit in den Bösmenschblogs die Runde machen, ich sag nur „Rotherham“…

  40. Frankstein Says:

    Entschuldige Tyrion, wenn das wie Kritik klang. Ich hacke im Augenblick auf dem Tablet, weil ich dauernd unterwegs bin. Und da geraten Beiträge schon mal kurz und belehrend. Das ist keine Absicht. Und hier wieder kurz = bei mir erzeugt die Induktion keineswegs „gegen die eigene Selbsterhaltung gerichteten Altruismus.“ Eher das Gegenteil. Ich empfinde sie als Vorbereitung einer feindlichen Übernahme und sie stärkt meinen Widerstand.Ich bin Teil eines genetischen Zellenverbandes, der allen Fortschritt dieser Welt verantwortet und zum Teufel mit den Angreifern.

  41. Tyrion L. Says:

    Keine Ursache, Frankstein.

    Ich geh ja bei der Induktion nicht von dir und mir aus sondern von der Gesamtgesellschaft, und da zeigt sich eben der Schaden anhand der Phänomenen, die man hier und anderswo täglich zum Thema macht.

    Was mich betrifft, so wirkt die Induktion bei mir schon länger nicht mehr im Sinne ihrer Erfinder, und ich denke, dass ich als „Ex-Gutmensch“ das ganz gut einschätzen kann, zumindest sind mir die ganzen Pseudoargumentationsmuster vertraut und geläufig, hatte ich sie doch auch mal ganz oder teilweise verinnerlicht, und das, obwohl ich mit den Auswüchsen der PC nie was am Hut hatte.

    Die Lage ist aber dergestalt, dass die Induktion noch immer höchst massenwirksam ist und den davon Betroffenen kaum mit Sachargumenten beizukommen ist. Warum das so ist wäre eine Vertiefung wert. Kurzgefasst liegt es daran, dass Hominide in erster Linie nicht von der Ratio diktiert handeln sondern sich ihre ganz individuelle „Realität“ selektiv aus dem Basteln, was in ihr Weltbild passt. Das macht es nicht einfacher, denn das ist der Grund, warum es auch Antifanten nicht vom Kurs abbringt, wenn sie von ihren Schützlingen angestochen, beraubt, vergewaltigt werden sondertn gleich aus dem Krankenhaus zur nächsten Antifa-Demo rennen. Je früher die Indoktrination, desto nachhaltiger.

    In Gesprächen mit Induktionierten merke ich regelmäßig, dass die mir rein sachlich nicht gewachsen sind, woher denn auch? Irgendwann kommen dann immer die leidenden Kinder und „es sind nicht alle so“ blockt jedes Argument. Da kommt man nicht weiter, da gilt es dann vorher schon sich aus dem Gespräch zurückzuziehen, am besten, nachdem man den Guti über seine eigene Logik hat stolpern lassen, da hat er dann was zu kauen oder auch nicht.

  42. hotspot Says:

    RE: Tyrion

    Was allgemein verbreitet ist, ist mir wurscht insofern, als ich mich dem nicht unterwerfe, sondern unbeirrt meinen Weg gehe, orientiert, ohne nun Maximalist und kompromiß-unfähig zu sein, an den ewigen guten Werten der Freiheit, Gerechtigkeit, Wahrheit, Anständigkeit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit!! Wie heißt es in Goethes Faust: „Wer immer sich bemüht, den können wir erlösen!“

    Den realitätsflüchtigen Sektierer-Kindergarten hier mache ich nur noch mit aus Disskussionslust und Interesse an Sach-Klärungen, die Hoffnung, Ignoranten erreichen zu können, bei den Nichtwahl-Idioten Vernunft auszulösen, ist aufzugeben, an denen geht eh der politische Prozeß draußen unentrinnbar vorbei!!

    Früher in der Jugend und ersten Lebensjahrzehnten war ich noch abhängig seelisch vom Beifall der Umwelt und Freundeskreisen, da gab es dann manche hart auszuhaltende Enttäuschungen, aber das konnte ich mir abgewöhnen; ich bleibe bei dem, was ich einmal für richtig und ethisch geboten gefunden habe, lege mich dafür auch mit bisherigen Freunden an

    (wie mit vielen Linken wegen DDR-Nähe 1970f., wie mit den Nationalkreisen zum West-Haß und zur Serbien-Loby 1999, wie aktuell mit den Putin-Lutschern unter den Patrioten und Islam-Gegnern),

    wenn die gegen die obigen Werte verstoßen, wenn sie die Fakten verdrehen, Lügen verbreiten und sich moralisch unseriös bis unhaltbar aufführen. Ich habe mich daran gewöhnt, daß man da oft einsam ist, aber lieber einsam als verkommen!!

    Und ob nun irgendwelche Mainstream-Dominanzler mich als rechts oder Naziiiiiiieh bezeichnen, ist mir auch wurscht, denen schleudere ich die Wahrheit ins Gesicht, das wirkt schon auf Dauer, wenn man auch nicht träumen soll, aktuell oder in seinem Leben den großen Erfolg haben zu müssen. Die Kritiker und Opositionellen in den harten gefestigten Diktaturen wie DDR, SU, NS und der dunklen Katholen-Zeit konnten auch nicht das übermächtige Regime stürzen, haben aber dennoch die Kritik geäußert aus Gewissensgründen und Freiheitsdrang, dabei oft großes Risiko auf sich genommen. Das sind die Vorbilder, nicht die heutigen Dekadenz-Patrioten, die mit Klugscheißerei meinen, sich begnügen zu dürfen.

    Es gab viele große Gestalten, die sich widersetzten und die Wahrheit sagten; viele mußten dafür bitter bezahlen mit Verfolgung bis Tod, aber langfristig haben sie eine positive Wirkung erzielt wie Hus und Luther, wie Sophie Scholl und Stauffemberg. Das sind Vorbilder, nicht die abstoßenden, heute dominanten Gestalten des mainstreams, auch nicht die verkommenen und dekadenten Teile des nationalen Widerstandes. Wäre ich ab 1970 beim linken Milieu von DKP über DGB bis SPD geblieben, hätte ich eine schöne und finanzstarke Karrriere haben können, aber heute bin ich froh, daß ich die Durststrecken ausgehalten habe und zu diesem Dreckspack, was alles Gute an der linken Strömung verraten hat, nicht gehöre.

    Weiterhin halte ich nichts von der These vom induzierten Irresein, denn richtig irre sind weder die Deutschen noch die Europäer geworden, sie sind lediglich in politischen, vor allem nationalen Fagen mental zersetzt worden bis hin zur heutigen Dekadenz, die ich aber in der Hauptsache als selbstverschuldet betrachte. Die Irresein-These ist mir zu plump und dient als Ablenkung im Braunisten-Milieu davon, daß lediglich eine mentale Zersetzung stattgefunden hat, was aber nur eine Beeinträchtigung ist und keine Entschuldigung für den selbstgewählten Nationalverrat des BRD-Volkes in letzter Zeit, angefangen aber schon in den 50ern zur Adenauerzeit, als man -ich habe es schmerzhaft als patriotisch eingestellter Junge, Jugendlicher und Student erlebt- der CDU-Politik, die eindeutig den Zusammenhalt mit den DDR-Deutschen hintanstellte, kräftig zustimmte.

    Heute scheitert man als Patriot und Wertebewahrer an der real-konkreten Unfähigkeit und Asozialität des Wahlpöbels. Bald sollte man es aufgeben, den verblödeten Durchschnittsbürgern noch was beizubringen wie mit jener alten Dame, etwa 63, die nach kurzer Jammerei über Politik und Nichtantwort, anders wählen zu müssen, mir was vorheulte von ihrer Zuckerkrankheit und dem Unfall ihres Sohnes.

    Die drehen sich kleinkariert nur um sich selbst, die verfehlen das große Ganze, das ist keine Gehirnwäsche, das ist kein induziertes Irresein, das ist schichtweg Dummheit und Desinteresse!! Denn das Leben liegt ganz konket und krass vor Augen, dem kann sich keiner entziehen, keiner kann auf Nichtwissen plädieren wie die meisten zu Recht 1945. Das sind also die nützlichen Idioten der Machtkaste und der Invasoren, und vernünftig und anständig wählen ist den meisten auch noch fremd trotz aller verschärften Mißstände und Übelheit der Dreckspolitiker. Wäre ich nicht seit den 60ern eine Art Politikjunkie, würde ich nicht mehr agieren, auch nicht mehr zur Wahl gehen, denn bei so einem dummen und degenerierten Volk ist kaum zu hoffen, daß sich nochmal was zum Guten ändert.

    Daß seit 1945 überall im Westen eine Zersetzung stattgefunden hat, ist banal, da brauchen wir uns nicht zu streiten, mit welcher Floskel man das am besten benennt, aber dazu gehört auch, daß man das mit sich machen läßt. Dazu brauche ich auch nicht noch die Zersetzer und Vernichter ewig mit 80-95% zu wählen wie überall und mich dekadent der Verschlechterung tatenlos hinzugeben. Komisch, daß ich und etliche andere die Machenschaften und Lügen durchschauten und sich davon befreiten, mit ein bißchen Mut zur Wahrheit und zur Politik stand das auch den 70 Millonen BRd-Deutschen offen.

    Das geht doch bis die Mittelklasse so, wo ich noch vor 3 Jahren vergeblich eine Akademikerfamilie zur Wahl der AfD ansprach, aber die war ihnen zu radikal, da wollten sie doch noch lieber bei der Merkel bleiben. Real ist dieses Verhalten doch verantwortungslos bis asozial, so sehr auch äußerlich ein vornehmes bürgerliches Geziere aufgeführt wird.

    Ja, wenn es schon in den bildungsstarken Mittelschichten so trostlos aussieht wie oben und bei unseren Nichtwahl-Besserwissern, dann ist alles zu spät, dann ist das kein induziertes Irresein, sondern selbstgewählte Verkommenheit. Das christliche wie humanistische Menschenbild geht aber aus von der Verantwortung des und der Menschen, das gilt dann auch für die Politik und Zustände in einem Lande. Oder ist doch der katholische Ansatz besser, wonach wir alle geborene Sünder sind und von der Kirche die Erlösung erbitten müssen??

  43. Tante Lisa Says:

    Nur mal so zwischendurch angemerkt zum Thema „Davidstern“ eine Erklärung Herrn Michael Winklers aus Würzburg; Tageskommentar zum 15. Februar 2016, dritter Absatz von insgesamt fünf Absätzen:

    Ich habe mir die Flagge Israels noch einmal näher angeschaut, und ich muß gestehen, ich habe Gefallen daran gefunden.

    Die beiden blauen Streifen symbolisieren den Nil und den Euphrat, als künftige Heimat aller Juden.

    Ja, das wäre nett, aber bitte wirklich alle hinziehen, ja?

    Und obendrauf kommt das Siegel Salomos, damit alle bösen Geister sicher eingeschlossen sind.

    Das wäre doch eine Perspektive für eine friedliche Welt… Und da die Juden das offenbar selbst so haben wollen, sollten wir ihnen unbedingt dabei helfen, das zu verwirklichen.

    Veranschaulichung des „Davidsterns“ mittels des Hessenhenkers:

    https://hessenhenker.wordpress.com/#jp-carousel-9611

  44. Tante Lisa Says:

    Zur oben genannten Überschrift „100 Jahre DADA … da… da… das schaffen wir!“ sei ein trefflicher Beitrag des Cajus Pupus angemerkt, der beim Hessenhenker eingestellt ist – und nun auch hier :-)

    Deutschland geht unter und die Musik spielt dazu…

  45. Tyrion L. Says:

    Die Irresein-These ist mir zu plump und dient als Ablenkung im Braunisten-Milieu davon, daß lediglich eine mentale Zersetzung stattgefunden hat,

    hotspot,

    man könnte wenn man denn wollte jetzt drüber streiten, was denn plumper ist, das „induzierte Irresein“ oder die „mentale Zersetzung“.

    Mit „Dekadenz“ alleine lässt sich der unverhohlene Autorassismus und die lustvolle Selbstvernichtung meiner Meinung nach nicht mehr erklären.

  46. Tyrion L. Says:

    Wobei „Zersetzung“ durchaus am Werke ist, aber die kam nicht von alleine – alter Hut.

  47. ebbes Says:

    Tejes 14. Februar 2016 / 19:03

    “Die Ideologie der neuen Weltordnung
    Rakowski und die Protokolle der Weisen von Zion”
    Die Rolle Deutschlands und Hitlers

    Tejes, außerordentlich interessant. Danke fürs Einstellen.

  48. ebbes Says:

    Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage? Angriffsziel Schule und Kirche
    (von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin)

    Umweltschutz als Manipulationsinstrument

    1980 wurde die Grüne Partei Deutschlands von Vertretern der kommunistischen, ökologischen und anderer Gruppen im Gefolge der 68er Bewegung gegründet.1 Der damalige Vordenker der Grünen, Rudolf Bahro* ,2 hielt fest, dass es nicht genüge, Machtstellungen in der Gesellschaft zu erobern. Vorrangig müsse man versuchen, eine Wende im Denken der Menschen herbeizuführen. Eine «Psychotherapie grössten Stils» sei nötig, um die Bevölkerung «von der bis in die Tiefenschichten verinnerlichten, beschränkten Sozialisation [das heisst von den christlich-abendländischen Werten] zu befreien».3 Offensichtlich ging es also nicht um Umweltschutz4, sondern ökologische Anliegen wurden nur vorgeschoben, um die Öffentlichkeit mittels künstlich erzeugter Befürchtungen zu manipulieren. Das politische Ziel Bahros war die «Überwindung» von Marktwirtschaft, Demokratie und Technik5 und Hinwendung zu einer neuen «Praxis der Befreiung» und «Selbstfindung in therapeutischen und spirituellen Gruppen». Dabei dürfe man auch «den Durchgang durch Momente der Desintegration, des Nichts und des Chaos nicht scheuen».6 Als Fernziel nannte Bahro die Errichtung einer «Ökodiktatur» mit einem «grünen Adolf»7 an der Spitze. Doch vorerst müsse man daran arbeiten, auch «wertkonservative Strömungen ins Boot zu ziehen»8 und die Unterstützung der Medien zu gewinnen. In diesem Sinne verkündete er:
    «Wir brauchen jetzt die Massenmedien, voran das Fernsehen, als Organ jener letzten Aufklärung.»9

    Angriffsziel Schule und Kirche

    Schule und Kirche waren für Bahro Hindernisse, weil sie die christlich-abendländischen Werte hochhalten und vermitteln. So plante er die längerfristige Auflösung der Landeskirchen und Ersatz durch eine «unsichtbare Kirche», eine Art mystischer Naturreligion.10 Die Schulen sollten in lernbefreite Selbstverwirklichungsagenturen umgewandelt werden, denn eine ungebildete, desorientierte Jugend lässt sich leichter für politische Zwecke instrumentalisieren. In Bahros Worten: «Von dort her, wo ‹Kopf out› ist, können Ursprungsenergien für den Widerstand kommen.»11 Seine Langzeitstrategie lautete:
    «Wir müssen versuchen, das politisch-psychologische Kräfteverhältnis in der Gesellschaft erstmal zugunsten des reformistischen Potentials in seiner Gesamtheit zu verändern. Eine andere Zielstellung ist kurzfristig, also auf kürzere Sicht für die nächsten zehn Jahre, sicherlich nicht realistisch. Praktisch bedeutet das den Versuch, dieses reformistische Potential zu erweitern. Wir müssen also südlich der Main-Linie und am Rhein angreifen, dort, wo Deutschland katholisch ist […]. Und wir müssen gleichzeitig versuchen, innerhalb des reformistischen Potentials, die radikalere Form, die Konzeption grundlegender struktureller Reform, die den kapitalistischen Reproduktionsprozess erstmal unter Kontrolle bekommt, zu stärken.»12

    … dort, wo Deutschland katholisch ist

    Dreissig Jahre später nimmt die Öffentlichkeit staunend zur Kenntnis, dass Bahros Strategie Punkt für Punkt aufgegangen ist.13 2011 wird im mehrheitlich katholischen Bundesland Baden-Württemberg, südlich der Main-Linie am Rhein gelegen, mit Winfried Kretschmann der erste grüne Ministerpräsident Deutschlands gewählt. Unmittelbar nach der Wahl lässt dieser seine «katholische Maske» fallen14 und macht sich daran, das bundesweit beste (neben Bayern) Schulsystem Baden-Württembergs zu zerschlagen und umzukrempeln. Um die Öffentlichkeit über die wahre Natur dieses Umbauprozesses zu täuschen, bedient er sich, in Bahros Fussstapfen, manipulativer Psychotechniken, insbesondere des «neurolinguistischen Programmierens».

    «Das beste Manipulationsmodell, das ich kenne»

    Das «neurolinguistische Programmieren», auch «NLP» genannt, ist ein Manipulationsverfahren, das in der politischen Propaganda häufig verwendet wird. «NLP ist das beste Manipulationsmodell, das ich kenne», stellt einer seiner Begründer fest.15 Die Methode wurde aus verschiedenen manipulativen Vorgehensweisen zusammengeschmolzen, die aus amerikanischen Versuchslabors stammen. Die Bezeichnung «neurolinguistisches Programmieren» besagt, dass der Mensch über die Wahrnehmung («Neuro ») mittels sprachlicher Botschaften (linguistisch) «programmiert» oder vielmehr umprogrammiert werden soll. Laut Selbstdefinition ist NLP eine «Sammlung höchst wirksamer Kommunikations- und Veränderungstechniken», mit denen die Persönlichkeit angeblich «bis in den Kern der Identität hinein» verändert werden kann.16 Beim NLP spielt die Hypnose eine zentrale Rolle. Die Methode ist geeignet, neue Ideen als hypnotische Botschaften unbemerkt einzupflanzen und Wertvorstellungen umzupolen.

    Fragwürdige Ideologie

    Die Ideologie des «neurolinguistischen Programmierens» entspricht in etwa derjenigen Bahros und steht im klarem Gegensatz zum Wertekonsens unserer Gesellschaft. So lautet ein «Glaubenssatz» des NLP, die Realität sei nicht wichtig, denn jeder Mensch habe seine eigene Realität. Ein zweiter NLP-Glaubenssatz besagt, es gebe keine Fehler und kein Versagen, und ein dritter behauptet, hinter jedem Verhalten stecke eine positive Absicht. Mit diesen absurden Behauptungen wird die Existenz von Gut und Böse geleugnet. Wenn es keine Realität, keine Fehler und keine schlechten Absichten gibt, dann gibt es auch keinen Massstab, an dem Recht und Unrecht gemessen werden können. Opfer von Gewalttaten können keine Wiedergutmachung erwarten, da die Realität ihrer Wahrnehmung grundsätzlich in Frage gestellt wird. Ausserdem können Verbrecher nicht bestraft werden, da es ja angeblich keine schlechten Absichten gibt. So entlarven sich die scheinbar liberalen Glaubenssätze als Wegbereiter von Gewalt und Willkür.
    Ein weiterer NLP-Glaubenssatz besagt, die Sprache sei nicht als Medium der Mitteilung und Verständigung, sondern nur als Instrument der Ablenkung und Beeinflussung zu nutzen. Worte seien einzig dazu da, um psychische Zustände «quasi mit Schallwellen zu formen».17
    Der Sprache fehlt somit im NLP jeder reale Bezug. Worte werden zu inhaltsleeren «hypnotischen Worthülsen», die nur der Manipulation dienen. In der genannten Weise werden Begriffe wie «Gemeinschaft», «Chance», «Gerechtigkeit» oder «Zukunft» missbraucht. Diese Worte tragen eine positive emotionale Botschaft und wirken wohltuend auf das Gefühl; das kritische Denken wird umgangen. Mit solchen Ausdrücken versucht man, die Menschen irrezuführen, abzulenken und ihr Denken in eine ganz bestimmte, vom Manipulator gewollte Richtung zu steuern.

    Hypnotische Worthülsen zur Tarnung

    Dies ist auch bei der rot-grünen Radikalreform des baden-württembergischen Schulwesens der Fall, die sich mit einlullenden Begriffen wie «Gemeinschaftsschule», «Haus des Lernens», «individuelle Förderung», «optimaler Bildungserfolg», «leistungsstarke Bildung», «soziale Gerechtigkeit» und ähnlichen Irreführungen tarnt. Alle diese Begriffe lassen angenehme Empfindungen anklingen. «Gemeinschaft» ist etwas Schönes, ein «Haus des Lernens» lässt Vorstellungen von Geborgenheit und einem schützenden Dach anklingen, während der Ausdruck «individuelle Förderung» vorgaukelt, jeder Schüler würde in seiner individuellen Situation erfasst und gefördert.
    Doch alle diese Begriffe sind nichts als manipulative Worthülsen. Auf rein emotionaler Ebene wird mit ihnen Stimmung gemacht, um eine ehrliche demokratische Diskussion zu unterdrücken. Wer würde vermuten, dass sich hinter den wohlklingenden Begriffen eine Schule verbirgt, an der den Schülern nichts mehr beigebracht und nichts mehr erklärt wird, wo sie nicht mehr erzogen und nicht mehr zum Lernen angehalten werden? Eine Schule, an der es keine Lehrer und keine Schüler mehr gibt, sondern nur noch «Lernbegleiter» und «Lernpartner»!18 An dieser Schule erinnert nichts mehr an die herkömmliche Schule, wie wir sie kennen.
    Das ganze hanebüchene Täuschungsmanöver muss offengelegt und die geplante «Schulreform» muss gestoppt werden. Denn sie führt – falls sie tatsächlich umgesetzt würde – zu Vereinzelung, Elitedenken, psychischen Störungen, Verwahrlosung und vor allem: Demokratieunfähigkeit unserer Jugend.

    ***********

    * Rudolf Bahro, Ökonom und führendes Parteimitglied der DDR, später Dissident, wechselte 1979 in die Bundesrepublik und beteiligte sich an der Gründung der grünen Partei

    *****

    ->http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=896

  49. hotspot Says:

    RE: Tyrion

    Ein eingepflanztes Irresein bedeutet doch, daß die Menschen lebensuntüchtig geworden wären, waren die aber nicht. Es wurde das nationale Bewußtsein, das aber bei den Deutschen nie so übermäßig war wie bei den Nazis, durch ständige Umerziehungs-Zersetzung geschädigt, aber ansonsten blieben die Menschen geistig-seelisch intakt.

    Mentale Zersetzung trifft es besser, weil die Leute eben nicht komplett irre wurden, sondern nur national enteiert. Ein enteierter Hund z.B. bleibt ansonsten noch ein lebenstüchtiges, lebhaftes gesundes Wesen, er wird halt sanfter, verliert an Aggressivität. Beim Ochsen und Wallach ist es ähnlich.

    Weiterhin hat der Mensch fast immer noch ein Bewußtsein von der Umwelt, vom Leben, von der Politik, er hat auch begrenzt einen freien Willen, einen Handlungsspielraum, was aber hier weder vom Volk noch von der Politkaste zum Guten genutzt wurde.

    Irre sind unzurechnungsfähig, auf die trift das nicht zu. Und ich führe politische Gespräche seit den späten 50ern, ich habe dabei noch keinen einzigen irren Menschen erlebt!!

    Was heute abgeht, hätten ja dann die Deutschen im Irresein auch schon 1967 dulden müssen, aber da war es unvorstellbar, da hätten GRÜne und PDS höchstens 1% bekommen!! Für das Heutige ist als Grund nicht die Umerziehung anführbar, denn sich selbst aufgeben, sein Revier tatenlos überrennen zu lassen, das hat mit national nur sekundär zu tun, das ist ein animalisch-existenzielles Problem. Kein mental intakter Mensch läßt sowas zu, das ist pure Dekadenz und Verantwortungslosigkeit, für mich unentschuldbar.

    Und wer -eine Möglichkeit- für die Politik zu blöd, voll-debil ist, bei dem ist dann eh alles verloren, da braucht es keiner politischen Debatten mehr. Für mich sind die Ursachen Dummheit und die zunehmend erworbene eigenverschuldete Asozialität in politischen Dingen, denn privat und beruflich ist es bei den meisten noch ganz anders!!

  50. ebbes Says:

    Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen
    Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte!

    Auszug:

    Und der berühmte römische Geschichtsschreiber Tacitus formulierte bereits im Altertum das Ergebnis seiner Studien über die Juden wie folgt: „Unheilig ist bei den Juden alles, was bei uns heilig ist, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ [16]

    Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden.

    Ein weiterer Fakt ist, dass die weißen Völker den Schriftjuden als Erzfeind, Amalek, gelten. Die arischen Menschen, die vor Hunderttausenden von Jahren bereits in Palästina siedelten, verloren in den gigantischen Wirren des Erdgeschehens ihren Halt, und so wurden ihre Lehren und ihre Weisheit von den Juden gestohlen und gegen die weißen Menschen umfunktioniert. [17] Warum sonst würde das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt geraubt worden sein und sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Wissensgrundlage verewigt worden sein? Warum sonst würde das Hakenkreuz (Swastika) heute noch in Synagogen in Israel, wie beispielsweise in der Synagoge von Maoz-Haim, als Bodenmosaik gepflegt werden. [18]

    Die vor langer, langer Zeit auf dem heutigen Boden von Palästina lebenden arischen Völker galten den späteren Juden wegen ihrer „Göttlichkeit“ als Erzfeind, deren „heiliges Wissen“ sie sich zwar aneigneten, gegen die Weißen Menschen anwendeten, aber wegen ihrer völlig anderen Beschaffenheit niemals leben konnten. Zeugnis davon liefern die Bibelstellen über die von Gott erhobenen „Nazianer“, „Nazis“, also die Arier, deren Heiligtum auf der Feuerinsel Nazareth waltete. Daher kommt der Überbegriff „Nazis“, in der englischen Bibel mit „Nazirites“ erklärt. Dieses „heilige Wissen“, das sie uns vorenthalten, dem sie uns sogar mit Ausrottung fernhalten wollen, stammt also von den „Nazianern“, denn gemäß neuesten wissenschaftlichen Werken lautete die altertümliche, von Juden geprägte Bezeichnung für die von Gott erhobenen arischen Heiligen „Nazianer“ (Nazis), wie dies am Beispiel Jesu Christi eindrucksvoll von dem Religionsforscher Alan F. Alford dargestellt wird: „Der Begriff ‚Nazirite‘ [englische Bibel, oder ‚Nasarer‘, Luther-Bibel] stammt aus der Wurzel Nzr oder Nsr und ist höchst bedeutsam. Nsr dürfte ein altertümliches ägyptisches Verb sein, das bedeutet ‚brennen‘ oder ‚lodern‘. Somit bedeutet das Wort Nsrsr ‚Insel des Feuers‘. Was mag also das Wort ‚Nazarener‘ [Jesus der Arier kam aus der Stadt Nazareth] bedeuten? In seinem jüngsten Buch ‚Jesus – Hundert Jahre vor Christus‘, erklärt Professor Alvar Ellegard, dass eine ‚Volks-Etymologie‘ [Forschung für Sprach- und Volksherkunft] unter griechisch sprechenden Juden vor langer Zeit existierte. Von daher kommt der Begriff ‚Nazarener‘ (Nazoraioi), oder Nazianer (Naziraioi). Mehr noch, Ellegard stellte klar, dass der Begriff Nazianer (Nazis) für ‚heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen‘ gelte. Wenn dieses Argument zutrifft, dann sagt uns Ellegard, dass Jesus gemäß den Evangelien eine ‚heilige, erhobene Person‘ war, die aus Nazareth, ‚dem Herkunftsort des Erhobenen, des Heiligen‘ stammt.“ [19]

    ->http://globalfire.tv/nj/15de/juden/24nja_warum_unsere_ausrottung_geplant_ist.htm

  51. ebbes Says:

    Werden sie Obama abknallen?
    Obama gesteht, dass der Finanzkrisen-Weltbetrug in den USA geplant und gestartet wurde
    (12/04/2009)

    Auszug:

    Rubert Murdochs (Hebräer) NY-Post veröffentlichte die Karikatur eines erschossenen Schimpansen (Einzelheiten am Ende des Beitrags), womit Barack Obama gemeint war. Die Karikatur sollte offenbar als Warnung verstanden werden, folgsam zu sein. Gleichzeitig ließ man den Afro-Präsidenten zynisch wissen, wo man ihn evolutionär einordnet, wie Kommentatoren schrieben..

    Die Machtjuden wussten, dass der Holocaust-Tribut nicht ewig währen würde. Man denke nur an Yohanan Baders Besorgnis während der „Wiedergutmachtungs-verhandlungen“ 1952, irgendwann einmal von den Deutschen kein Geld mehr für die Märtyrer-Story zu bekommen: „Angenommen, die Deutschen bezahlen für sechs Millionen Juden, aber was ist, wenn sie bezahlt haben? Wo kommen dann die nächsten sechs Millionen her, um weiterhin Geld zu bekommen?“ [1]

    Als Adenauer zustimmte, eine Milliarde Mark zu bezahlen, die bis zum heutigen Tage fast um das 200-fache erhöht wurde, jauchzte Schmuel Dayan (Mapai) in jiddisch: „A Glick hot unz getrofen – sechs Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür.“ [2]

    Aber um für alle Zeiten von solch einem „Glick getrofen“ zu bleiben, musste entsprechend vorausgeplant werden. Denn die Holocaust-Tributzahlungen würden ohnehin versiegen, auch wenn die Wahrheit niemals herauskommen sollte. Spätestens nach der 7. oder 8. Generation würden die Deutschen aufhören zu bezahlen, weil sie sich nicht mehr damit identifizieren könnten, so die Überlegungen. Ein vielleicht noch gewichtigerer Aspekt ist der multikulturelle Faktor. Weil Deutschland dann wegen der von den jüdischen Machtzentren durchgesetzten Ausländer-Einfuhr-Politik (genannt Multikultur) nicht mehr deutsch sein wird, könnte auch kein Holocaust-Tribut mehr erwartet werden. Welcher Ausländer-Deutsche würde für eine Story bezahlen, von der er ohnehin überzeugt ist, dass es sich um eine Lüge handele.

    Also wurde der Globalismus erfunden und in der Welt eingerichtet. Mit den Betrügereien wie „Privatisierung“, „Ausschlachtung“ und „Investments“ leiteten sie das Geld der Völker, insbesondere das der Deutschen, in ihre Taschen um. Nichts war vor ihnen mehr sicher. Selbst die alte deutsche Rentenversicherung wurde für sie geschlachtet und in ein Ablieferungsunternehmen verwandelt, das unter dem Namen „‚Riester-Rente“ bekannt geworden ist. Das Meiste, das in die sogenannte Riester-Rente gezahlt wurde, ist verloren. Es ging nach Übersee zu Lehman und Konsorten und im Rentenalter schauen die Deutschen dumm aus. Danke Herr Schröder, danke Herr Fischer.

    Heute ist die Welt, wie wir sie kannten, zugrunde gerichtet. Die Menschheit wurde ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. An die Schalthebel der Politik, in die Entscheidungsetagen der Banken und der multinationalen Unternehmen wurden die Handlanger der Lobby gehievt. Jeder gesunde Goßbetrieb, wenn er nicht im Rahmen des Ausschlachtungs-Programms schon kaputt gemacht worden war, wurde angehalten, mit gutem Geld aus der Wertschöpfung des Unternehmens die Betrugsziffern der Wall Street (Investmentpapiere, Zertifikate usw.) zu kaufen. Für diese großflächige Wirtschaftsvernichtung wurde die Kaste der neuen Manager geschaffen, deren Boni stiegen, je mehr sie vernichteten.

    Auf diese Weise ging zum Beispiel Opel bankrott. Der jüdische Chef der Opel-Finanzgesellschaft, Jacob Ezra Merkin, leitete bis zu 100 Milliarden Dollar an die Investment-Fonds seiner Stammesgenossen um. Die BRD will diese Summen nun erneut bezahlen, um Opel am Leben zu erhalten. Für diese Summe Geld könnten alle Opel-Beschäftigten in der BRD 200 Jahre lang bezahlt werden, ohne auch nur eine Stunde lang arbeiten zu müssen.

    Die Banken haben zunächst nicht nur das hart erarbeitete Geld ihrer Sparer an die Betrüger wie Lehman weitergeleitet, sondern sich dann auch noch verpflichtet, die in den Computern der Großbetrüger erstellten Ziffern mit richtigem Geld einzulösen. Dieses Geld besitzen die Banken natürlich nicht, denn es handelt sich um 50 bis 100 Billionen Dollar oder Euro.

    Demzufolge sprechen die hilfswilligen Politiker der Lobby von sogenannten Rettungsprogrammen für die Banken. Was dahintersteht ist die bis in alle Ewigkeit geplante Ablieferung von Tribut an die Nach-Holo-Hebräer.

    ->http://globalfire.tv/nj/09de/politik/obama_abknallen.htm

  52. Tyrion L. Says:

    Ein eingepflanztes Irresein bedeutet doch, daß die Menschen lebensuntüchtig geworden wären, waren die aber nicht. Es wurde das nationale Bewußtsein, das aber bei den Deutschen nie so übermäßig war wie bei den Nazis, durch ständige Umerziehungs-Zersetzung geschädigt, aber ansonsten blieben die Menschen geistig-seelisch intakt.

    Das kann man nicht so sagen, denn bei vielen psychischen Störungen, gerade auch bei wahnhaften Psychosen, können die Betroffenen außerhalb ihres Wahns völlig normal ticken, relativ selten ist die gesamte Persönlichkeit betroffen.

    Auch mit dem Toxoplasmoseerreger infizierte Mäuse sind weiterhin völlig normale Mäuse, außer das sie ihr natürliches Fluchtverhalten gegenüber Fressfeinden eingebüßt haben. Man sollte dergleichen auch eher bildhaft sehen, als Analogie für ein von außen implementiertes selbstschädigendes und den eigenen Interessen zuwiderlaufendes Verhalten. In dem Zusammenhang ist auch die MEMETIK hochinteressant, es hat wohl schon seinen Grund, warum das immer noch als „Pseudowissenschaft“ diffamiert wird.

  53. hotspot Says:

    RE: Tyrion

    Mentale Zersetzung, NATIONAL UND MEHR, durch seit 1945 anhaltende Umerziehungs-Propaganda trifft es weit besser, „induziertes IRRESEIN“ IST EIN nicht überzeugendes KONSTRUKT von irgendwelchen braunen Klugscheißern, die sich nicht eingestehen woll(t)en

    (wie die vitzis hier, die alles auf ominöse 4.000 draußen schieben und das Innere bewußt ignorieren bis lügenhaft leugnen),

    so sich in die eigene Tasche lügen, daß die ach so tollen Deutschen, angeblich unter Hitler

    (wo es aber 1933-45 nie seriös gemessene Werte der Volks-Haltung zum NS gab, der Hitler wußte schon, warum!)

    die tollsten Nationaltreuen, 1945f. sich aber 2/3 dann zu Oppositionellen erklärend, das Nationale und die guten alten Werte seit den 50ern in einem Steigerungslauf ohnegleichen schmählich verraten bis hin zum offenkundig freiwilligen Selbstmord aktuell.

    Laut „Irresein“-These sind dann (ähnlich bei Vitz‘ Manipulations-These) die Deutschen, als wären sie alle wie Roboter gesteuert ohne eigenen Willen und eigenes Bewußtsein, gar nicht daran, an ihrem politischen Verhalten und den runtergekommenen Zuständen in ihrem Lande, schuld, sondern ihre ach so bösen Gehirn- und Mental-Manipulateure seit 1945 aus Feindes- und Juden-Kreisen. Das ist doch ziemlich abseitig, das widerspricht den politischen Kommunikations-Erfahrungen seit den 50ern krass, wo man nie den Eindruck hatte, es mit Irren zu tun zu haben!

    Denn die Herrschaft der Minderwertigen heute wie mit den abstoßenden Minusfiguren Merkel, Gabriel, Roth, Kipping, Oppermann ist kein Zufall, sie wird vielmehr von einem minderwertig gewordenen Volk getragen, was so bis in die 70er unvorstellbar war!!

    Wer sich so (jeder anständige Deutsche der Minderheit ist darüber empört und frustriert) negativ verhält,

    ist entweder für die Politik genetisch zu blöd, hat also einen Hirnschaden, dann ist er als schwächliches Wesen laut Naturgesetz eh nicht heilbar (und den Eindruck muß man oft bekommen, wenn man sich mit dem oft verblödeten Durchschnittswähler unterhält), dem Untergang geweiht,

    oder er ist (Ursache u.a.: Zersetzung durch Dekadenz, Wohlstands-Verfettung) seelisch erkrankt, krank, mental gestört

    (da hat die dauernde Umerziehung schon was hinterlassen, ist aber nicht der einzige Faktor, zumal ja wie bei der falschen These von der Übermacht der Manipulation offenkundig ist, daß sich Millionen Deutscher eben davon auffällig nicht haben infizieren lassen!!!)

    nach Art des spät-römischen Verfalls,

    oder er ist ganz klar eigengemacht-persönlich asozial-verkommen, was man politisch gewiß

    (man schaue sich nur die Millionen verbohrten, im Gutmenschwahn sich noch überlegen fühlenden Aktivisten und bewußten Wähler der schwerst-kriminellen Vernichtungsparteien an und das Agieren dieser Ekel-Kreise an der Basis)

    unterstellen muß, an der Spitze das Milieu von GRÜN und PDS, Teile von SPD und DGB.

    Für jeden anständigen Deutschen, der noch die (im Vergleich) stabilen, mental intakten 50er bis 70er erlebt hat, ist das eine Schande für ein Volk, enttäuschend, entsetzlich, trostlos, deprimierend, weil ja auch überhaupt kein Hinweis vorliegt, daß es nochmal eine Wende zum Guten geben könnte. Kalt-objektivierend gesagt, hat ein so mental verdorbenes, politisch unfähiges Volk wie die heutigen Deutschen, wo jeder entschuldbare Irrtum längst ausgeschlossen ist, auch den Untergang verdient!!

    Und egal, welche Ursache, welcher Faktor der 3 genannten nun Hauptgrund ist, es dürfte wohl beim Volk eine Mischung stattfinden, das Ende ist dasselbe!!

  54. Veit Says:

    „da hat die dauernde Umerziehung schon was hinterlassen, ist aber nicht der einzige Faktor, zumal ja wie bei der falschen These von der Übermacht der Manipulation offenkundig ist, daß sich Millionen Deutscher eben davon auffällig nicht haben infizieren lassen“

    Eben, sie hat was hinterlassen, um es mal harmlos auszudrücken. Ob man das „Irresein“ nennen kann oder nicht, sprich ob das bereits pathologischer Natur ist oder nicht, ist dabei sekundär, die Entscheidung müsste wahrscheinlich Experten auf diesem Gebiet überlassen werden. Und nicht jeder ist im gleichen Ausmaß manipulierbar, sollte auch klar sein.

    „Für jeden anständigen Deutschen, der noch die (im Vergleich) stabilen, mental intakten 50er bis 70er erlebt hat“

    Haben viele aber nicht, dazu muss man mittlerweile über 60 sein. Der Bevölkerungsanteil über 60 liegt bei ca. 25%. Die meisten kennen es schlichtweg nicht anders.

  55. hotspot Says:

    Ich bleibe dabei, und wenn man mit den Volks-Leuten spricht, hat man nie den Eindruck, es mit Irren, also offen Geisteskranken, zu tun zu haben,

    sondern mit Dummen, teils Ignoranten, teils offen verantwortungslosen Realitätsflüchtigen, zudem mit Millionen (geschätzt 1/3 des Volkes) bewußt asozial-kriminell agierenden Anhängern der Vernichtung,

    daß ein Volk wie eine Person ein Bewußtsein für die Umwelt, einen gwissen freien Willen, einen inneren Spielraum hat

    (andere Völker hatten auch schlimme Zeiten, waren fremdbesatzt, ohne sich so umfassend aufzugeben wie die Deutschen und Eurropäer dieser Tage; siehe die Polen, die 300 Jahre besetzt waren, ohne sich selbst zu vernichten!!)

    für die in seinem Land gemachte Politik und Zustände verantwortlich ist, ganz besonders in den Demokratien mit freien Wahlen.

    Eine gewisse Umerziehung, Dauerberieselung im Sinne der jeweils herrschenden Kreise hat es immer gegeben, auch die NS-Propaganda war eine nicht zu knappe Gehirnwäsche, aber einen nationalen Selbstmord noch nie!!

  56. Veit Says:

    hotspot,

    du scheinst aufgrund der immer schlimmer werdenen Situation schon sehr verbittert zu sein. Gut, bin ich in gewissem Sinne auch. Aber Fakt ist trotzdem, daß mittlerweile viele überhaupt nichts anderes kennen als diese Zustände. Dazu kommt noch der psychologische Druck und das weltgeschichtlich einmalige ständige Einhämmern von Schuldkomplexen, die ihre Wirkung über die Jahrzehnte ebenfalls nicht verfehlt haben.

    Im Endeffekt trägst du in deiner Verbitterung über die Zustände und deinem Eindreschen auf den „asozialen Wahlpöbel“ der den Untergang verdient, nur zur Demoralisierung bei und entsprichst damit genau dem Willen der Verursacher.

  57. Tante Lisa Says:

    100 Jahre DADA … da… da… das schaffen wir! …, so die Überschrift dieses Artikels.

    DADA, das steht für Dadaismus – eine im wahrsten Sinne des Wortes vom ewigen Unsichtbaren hervorgerufene Erscheinung.

    Das schaffen wir, das sich die (Natur-) Wissenschaften aus Deutschland verabschieden – für immer, dank des ungehemmten Zustroms an Negern, die uns Deutschen außer Fäzes (=Kot) nur Kosten machen.

    Ein Bekannter erhielt heute folgenden Aufruf zu einer Petition, wo der Verfasser darauf aufmerksam macht, daß Deutschland – in diesem Fall in Hamburg – wieder eine Fachdisziplin ärmer ist, nämlich die des Studiengangs Holzwirtschaft:

    Holz ist faszinierend – es wird seit Jahrtausenden in der gesamten Welt als Roh-, Bau- und Werkstoff verwendet und ist bis heute als nachwachsendes Material konkurrenzlos genial.

    Holz bietet alles, was moderne Bio-Materialien benötigen:

    – nachhaltig verfügbar
    – nachwachsend
    – klimaneutral und CO2-Speicher
    – sauber zu entsorgen als Energieträger

    Um die Holzwirtschaft für die kommenden Aufgaben und den Weg in die Bio-Ökonomie zu rüsten, braucht es Experten, keine Frage. An der Universität Hamburg gibt es dafür den Studiengang Holzwirtschaft, in dem seit über 75 Jahren ebensolche Expertinnen und Experten ausgebildet werden. In der universitären Ausbildung ist dieser Studiengang einmalig in Deutschland. Holzwirte sind in der ganzen Welt tätige Entscheidungsträger*innen, die sich erfolgreich in Forschung, Entwicklung, Produktion, Politik und Handel engagieren.

    Dies soll nun ein Ende haben, da die Universität sparen möchte. Da fällt es scheinbar leicht, bei unserem vergleichsweise kleinen Studiengang einfach den Rotstift zu zücken. Doch nicht mit uns! Zeigen Sie sich solidarisch mit unserem Motto, denn #wirlassenunsnichtabsägen – helfen Sie mit, dass Holz in Hamburg weiter eine nachwachsende Zukunft hat!

    Wir stehen dafür ein, dass der Holzweg der richtige ist und eine Schließung des Zentrums Holzwirtschaft mit dem Studiengang Holzwirtschaft in die falsche Richtung geht. Über 60 Arbeitsplätze, mehr als 250 Studierende und nicht zuletzt eine ganze Zukunftsbranche sind betroffen!

    Dazu möge sich der geneigte Leser den Artikel “ Hamburg meldet ‘Land unter!’ “ von Herrn Diplomingenieur Hans Püschel vom 15. Februar 2016 vor Augen halten, wo Herr Püschel dem geneigten Leser verdeutlicht, wo die Prioritäten in Bezug der Investitionen in eine deutsche Zukunft gesetzt werden, nämlich – wie oben angemerkt – in den ungehemmten Zustrom von Negern.

    Quellennachweis (Pfad deaktiviert):

    -www.hans-pueschel.info/politik/hamburg-meldet-land-unter.html

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