Ein Verbrechen namens Angela, genannt: die Rautenratte


*

raura

*

Laut Drecksau können die deutschen Außengrenzen nicht geschützt werden.

Die türkischen Grenzen sind etwa 3 x so lang wie die deutschen!

Da schieben wir doch gerne 3 Milliarden hin.

Denn da ist es möglich, die Grenzen zu schützen.

*

6 Antworten to “Ein Verbrechen namens Angela, genannt: die Rautenratte”

  1. ebbes Says:

    Umfrage im Bundestag auf wessen Seite die Bundeswehr im Syrienkonflikt eingesetzt ist:

    ->https://youtu.be/rvqJUe7SN7o

  2. Waffenstudent Says:

    BRDDR-Kolonialregierung im Umgang mit den Nomaden – Youtube

    https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/02/11/satire-aus-russland-der-toleranzwahn-in-deutschland

  3. vitzli Says:

    laut arbeitsamtchef machen die flülis den arbeitslosen deutschen keine konkurrenz. die begründung ist dem deutschen geisteszustand angepasst irre:

    Über eine Million Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr nach Deutschland. Auch in diesem Jahr soll die Zuwanderung weiter anhalten. Kein großes Problem für den deutschen Arbeitsmarkt, meint jetzt die Bundesagentur für Arbeit (BA). „350.000 Flüchtlinge jährlich sind für den deutschen Arbeitsmarkt rein quantitativ derzeit kein Problem“, sagte Detlef Scheele, Vorstand der Bundesarbeitsagentur, in Hamburg, wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet. Der Grund: Jährlich entstünden etwa 700.000 neue Arbeitsplätze.

    Auch eine Konkurrenz zu arbeitslosen Deutschen sieht Scheele im Flüchtlingszustrom nicht: „Dafür ist die Gruppe der Migranten zu klein.“

    lügenpresse

    zu klein? jeder einzelne ist einer zuviel. und wir reden von 350.000 nicht für deutsche zur verfügung stehenden arbeitsplätzen.

    mein gott, sowas frißt der deutsche.

  4. Waffenstudent Says:

    @ vitzli

    In good old Germany mußte man Schosser- oder Schreinermeister sein, wenn man eine Firma gründen wollte. Weil diese Hürde für Fremdarbeiter zu hoch war, gab es dafür neue Firmen-Titel wie „Mechanische Bearbeitung“ und „Einbau von Normteilen“! Viele fleißige Fremdarbeiter machten sich damit selbständig. Heute reicht ein Gewerbeschein, zum Beispiel „Für die Vermittlung von Versicherungen“, um fast jedes Gewerbe zu gründen. Wenn doch ein Meister gebraucht wird, dann findet man den im Altenheim.

    Im Deutschen Bauhaupt- und Baunebengewerbe, spricht kaum noch jemand auf den Baustellen Deutsch. Und die Masse dort ausgebeuteten Polen/Rumänen beklagt, daß sie bald von Syrern verdrängt werden!

    Das heißt, die Beschnittenen sind keine Konkurrenz für Deutsche, sondern für Osteuropäer!

  5. Waffenstudent Says:

    WENN MAN UNSERE MÖRDER HEREIN BITTET:

    Heute Italien-Frankreich, morgen Deutschland, übermorgen ganz Europa. Leute wandert aus solange es noch möglich ist.
    Ändern kann man es nicht mehr.

  6. Frankstein Says:

    Vitzli, ich unterschreib das jetzt mal im Ganzen. Da mir die Gnade der frühen Geburt zuteil wurde, bin ich schon etwas weiter = ich recherchiere nur noch in Fällen persönlicher Betroffenheit, sonst sortiere ich nach dem Aussehen oder dem Eindruck bei persönlichen Begegnungen. Überzeugt haben mich unzählige Kontakte über viele Jahre in ganz Europa, sowohl mit “ Rassisten“ wie mit “ Antirassisten“. Ich habe „Vorurteile “ und die ganz bewußt und nicht aus Desinteresse . Wobei ich mein Vorurteil häufig durch Kontaktaufnahme prüfen ließ. Anderswo fand ich die meisten Vorurteile in südlichen Ländern, die seit der Zeitenwende “ gemischtrassig“ sind. Merkwürdigerweise sind die Verursacher der Gemischtrassigkeit im Alltag dieser Menschen nicht präsent und werden deshalb auch nicht thematisiert. Als hinge eine Glocke über dem Volksgedächnis. Noch merkwürdiger ist, Vorurteile mir gegenüber als typischen Deutschen habe ich nur selten erlebt. Ich krieg das heute noch nicht zusammen. Menschen, die man als typische Franzosen oder Spanier bezeichnen würden, erzählten ungefragt von ihrer Abneigung gegen Kraushaarige und Braunaugen. Das ist im Süden der Länder deutlicher als im Norden. Meine Einteilung der anderen Menschen in „schwarz und weiß “ wurde durch lange Jahre im europäischen Ausland erhärtet und gestärkt. Mir genügt ein Blick auf die Gestalt und das nonverbale Verhalten. Das ist unheimlich befreiend , eine vorgefertigte Beurteilung zu haben, ohne ständig neu zu grübeln. Ich mag klare Fronten und betrete vermintes Gelände nur, wenn es sich nicht vermeiden läßt. Für mich ist jeder ein Mosche, der aussieht wie ein Mosche, so heißt oder sich so gebärdet wie einer. Ob von Geburt oder geknechtet, ist mir völlig egal. Nicht egal ist mir das Wappentier auf der Deutschen Fahne, seit ältesten Zeiten ist der Widder unser Erkennungszeichen, die Doppelaxt und auch der Adler. Daraus ließe sich doch was machen. Ich bitte um geeignete Vorschläge.

Kommentare sind geschlossen.