Aus für Schweinefleisch!


*

Zumindest in einer Reihe von Frankfurter Kindestagesstätten wird das Schweinefleisch in die Verbannung geschickt. Auf Wunsch der „Kunden“.

In ein paar Jahren, wenn die Kinder groß sind, werden die Kantinen in den Betrieben folgen.

Und nein, Detschland wird nicht islamisiert.

Wer behauptet denn sowas? Das ist ja völlig absurd!

*

6 Antworten to “Aus für Schweinefleisch!”

  1. Cajus Pupus Says:

    Das Schwein!

    Wer fremd geht, ist ein Schwein.
    Wer mehrmals fremd geht, ist ein Meerschwein.
    Wer viel fremd geht, ist ein Wildschwein.
    Wer sich erwischen lässt, ist ein dummes Schwein.
    Wer sich nicht erwischen lässt, ist ein Glücksschwein.
    Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein.
    Wer keine hat, ist ein arme Schwein.
    Wer da drüber spricht, ist ein Dreckschwein.
    Wer immer zu Hause bleibt, ist ein Hausschwein.
    Wer nicht fremd geht, ist ein faules Schwein.
    Wer unrasiert fremd geht, ist ein Stachelschwein.
    Wer an fremden Brüsten knabbert, ist ein Warzenschwein.
    Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein.
    Wer fremd geht und Kinder zeugt, ist ein Zuchtschwein.
    Wer mehrmals kann, ist ein Superschwein.
    Wer nicht mehr kann, ist ein Schlachtschwein.

    Wer ein Schwein in der Röhre hat, hat ein leckeres Schwein!

    Und bald gibt es wieder was zum feiern…

  2. jot.ell. Says:

    als der Kühlschrank noch nicht erfunden war, war das köstliche Schweinefleisch noch nicht haltbar wie heute. Was das mit Religion zu tun hat, mir schleierhaft, genauso schleierhaft wie der Glaube, wenn ich kein Fleisch vom Schwein esse und dem Schwein in mir die Vorhaut entferne, dann gefalle ich dem Herrn, wer immer das ist. Einfach lächerlich, genau wie der Satz, der Herr schuf den Menschen nach seinem Ebenbilde.

  3. Tante Lisa Says:

    Werter jot.ell.,

    das erkläre doch mal Deinen netten Moslem von nebenan ;-)

  4. diwini Says:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  5. diwini Says:

    Gerade entdeckt:
    http://beforeitsnews.com/opinion-conservative/2016/02/how-one-canadian-city-dealt-with-muslim-immigrants-3102602.html
    Der weiß, wie sowas funktioniert!

  6. Hawey Says:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

Kommentare sind geschlossen.