Lustige Schülerspäße werden nun etwas rustikaler … und wo Ihre Steuergelder verschwinden …


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Gewalt soll an der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Schule an der Tagesordnung sein, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. „Die Kinder haben Angst davor, in die Schule zu gehen“, heißt es in einem Schreiben des Elternvertreters Francesco Malo an das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf. Eltern hätten ihm über die schockierenden Zustände an der Schule berichtet.

Großes Aufsehen erregte ein Zwischenfall, als Schüler mit Spielzeugpistolen bewaffnet das Lehrerzimmer gestürmt und die Erzieher gezwungen haben, sich auf den Boden zu legen. „Natürlich erkennt niemand in solch einer Situation die Echtheit der Spielzeugpistolen“, so Malo zu „Bild“.

Fokus für den Lokus

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Eine bunte Situation!

Natürlich hoffe ich intensiv,

daß diese Lehrkräfte

rotgrünschwarz gewählt haben.

Böse wie ich bin!

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Und schauen Sie mal hier,

wo Ihre Steuergelder „verschwinden“:

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Demnächst drückt der Steuerzahler erst einmal 50 Milliarden für die illegalen Invasoren ab.

Ab 2018 dann jedes Jahr steigend …

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Witzig die Behördentante:

„Müssen denen das bezahlen, damit die sich nicht verlaufen!“, lol.

Die haben Reisen durch 6-7 Länder zu Fuß (lol) hinter sich.

Detschland und die Sozialkassen haben

ALLE gefunden.

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Für deutsche Alte und Rentner

fehlt das Geld hinten und vorne!

So sieht Volksverrat aus!

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5 Antworten to “Lustige Schülerspäße werden nun etwas rustikaler … und wo Ihre Steuergelder verschwinden …”

  1. Blond Says:

    Wartet’s mal ab, bis die Dinger nicht mehr aus dem Spielzeugladen sind!
    Hihi

  2. Cajus Pupus Says:

    Wie heißt es doch so schön:

    Alle sind vor dem Gesezt gleich, nur die Asylis sind gleicher!

  3. jot.ell. Says:

    von Israel lernen heißt siegen lernen, merkt euch das ihr gottverdammten Heuchler, die ihr auf Frau Petrys berechtigten Einwand hin hysterisch aufheult. Gestrige Meldung von der israelischen Grenze: 2 Palästinenser wurden nach einer Messerattacke auf israelische Grenzwächter von diesen erschossen. Wie faschistisch ist das denn? Gilt für deutsche Grenzer und überhaupt für Deutschland nicht mehr das Recht auf Notwehr?

  4. Tante Lisa Says:

    Werter jot.ell.,

    wolltest Du nicht ins Exil gehen und dort ausschließlich meditieren? ;-)

    Den „Israelis“ wird auch nicht mehr alles bedingungslos abgenommen, auch wenn sie irgendwie dazugehören.

    Beispiel (heute aufgetan bei Julius-Hensel):

    Bibi – manchmal liebevoll Benni genannt – sagt sinngemäß in mehr oder weniger englischer Sprache:

    The response for nearly everyone of the government-representing here has been absolute nothing other silence – deferring silence. [Dann unterbricht Bibi seine Rede-Schelte und legt eine laaange Pause ein – mit prüfendem Blick, um schließlich fortzufahen]
    Perhaps you can understand why Israel is not joining … celebrating this deal.


    Übersetzung, sinngemäß:

    Die Verantwortlichen von nächstens (=fast) eines jeden Regierungsrepräsentanten hier kam nicht anderes als Schweigen – (ver-) zögerndes Schweigen. [Lange Redepause] Vielleicht können/mögen Sie verstehen, warum Israel ist nicht gewillt umzusetzen dieses Abkommen.

    Julius-Hensel notiert dazu:

    … „Die Szene ist köstlich. Sogar vor der UNO-Mafia-Generalversammlung entlockt Benni niemanden mehr einen Applaus.“ …

    Titel: UN: Netanyahu glares at UNGA to condemn ‚deafening silence‘ over Iran

  5. Waffenstudent Says:

    ERSTER BEITRAG:

    Das Westerwaldlied endet in der dritten Strophe mit den Worten: Ist das Tanzen dann vorbei, gibt´s gewöhnlich Keilerei, und den Bursch, den das nicht freut, ja man sagt, der hat kein Schneid!

    Dieses Lied wurde von den Reichsarbeitsdienstmännern geschaffen, welche 1938 im Lager Stegskopf zum ersten Male mit den rauhen und herzlichen Sitten der der Region Bekanntschaft machten. Dabei hatten die Zugereisten den wahren Sportsgeist der Einheimischen noch gar nicht richtig kennengelernt. Der wahre Westerwälder, der freute sich nämlich eine ganze Woche lang auf die Sonntagskeilerei, und die verlief in etwa so: Man machte sich in der Früh auf und wanderte einige Stunden zum bekannten Kampflatz, einer Waldkneipe. Dort begrüßte man sich mit „Hallo“ und ein ganz friedlicher Sonntagmittag vernahm seinen harmonischen Verlauf, bis, ja bis der späte Nachmittag begann. Dann wurden einige ungeduldig und fragten: „Wollen wir dennn nicht endlich mal anfangen?“ Mit diesem Stichwort begannen die Anwesenheit, ihre Gläser zu leeren und die Möbel aus dem Raum zu räumen. Und dann begann man ohne jeden Grund fürchterlich aufeinander einzudreschen. Und das machte man so lange, bis jeder meinte, nun genug Prügel abbekommen zu haben. Danach wurde der Gasthof ordentlich aufgeräumt und man ging, seine Wunden leckend, ganz friedlich nach Hause! Das waren die erhabenen sportlichen Höhepunkte der westerwälder Vorkriegsugend. Im zweiten Weltkrieg nutzte man deren Erfahrung, indem man bevorzugt Westerwälder für besondere Kampfaufgaben auswählte.

    Mit großer Freude vernehme ich nun, daß diese Sitten und Gebräuche in einigen Regionen Germaniens wieder aufleben:

    Quelle: http://www.welt.de/politik/article73476 … lheit.html

    UND:

    Quelle:http://www.muenchener-tagebuch.de/

    Fußballträume
    verfasst von AW unter Sport

    Heute ist wieder Bundesligaspieltag. Bei den Spielen der 1. und 2. Liga wurden in den vergangenen Wochen Kampagnen gegen „Rassismus und Rechtsextremismus“ eingestreut. Das eigentliche Problem wird damit allerdings ausgeblendet. Professor Gregor McDonald sagte Anfang November während eines Symposiums bezüglich multikultureller Gesellschaften in Los Angeles einen bedeutungsvollen Satz: “Wenn sich die jungen Deutschen mit Parolen auf dem Fußballplatz ihren Frust von der Seele schreien, dann ist das ein sehr sanfter Protest angesichts der Vereinnahmung ihres Lebensraums durch fremde Völker und ihrer damit im Zusammenhang stehenden Zukunftsvernichtung” (Tonbandmitschnitt eines Teilnehmers der Konferenz). Demgegenüber steht die Parole der Gutmenschen, Ausländer würden in den Vereinen eine Einheit mit Deutschen bilden und eine neue “bunte Gesellschaft” schaffen. Die Wahrheit sieht anders aus. Ausländer gründen ihre eigenen Fußballvereine und spielen in den unteren Klassen gegen originär deutsche Vereine. Diese Spiele haben nichts mehr viel mit Sport zu tun. Die Plätze werden oft zu “Schlachtfeldern”, die deutschen Gegner zu Feinden, die brutal zusammengetreten und zusammengeschlagen werden.

    Da muß man sogar der ARD-Report-Sendung vom 20.11.2006 dankbar sein, daß sie dieses Problem wenigstens einmal aufgegriffen hat. „Die unfaßbare Brutalität auf deutschen Bolzplätzen. Nur selten ist eine Kamera dabei, wenn Hobbykicker zuschlagen, wie bei diesem Spiel der Kreisliga in Witten. Eine Massenschlägerei. Als der 18-jährige Horst Schungk bewußtlos geschlagen am Boden liegt, versetzen ihm seine Gegner weiter lebensgefährliche Tritte.“ Die Täter sind Albaner. Die multikulturelle „Bereicherung“ erreicht den Fußball: Deutsche werden zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt. Schiedsrichter wagen sich nicht mehr auf den Platz: „Die ehrenamtlichen Schiedsrichter der unteren Klassen in Angst: Andreas Thielmann aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein ist einer von vielen, die vom Spielfeld direkt ins Krankenhaus abtransportiert wurden. Erst vor kurzem beim Spiel des Siegener SC gegen Anadolu Neunkirchen. Diagnose: Schwere Hodenprellung.“ Prof. Gunter Pilz, Sportwissenschaft an der Universität Hannover, in der Report-Sendung: „Die Qualität der unfairen Attacken ist gravierender geworden, hat also eine neue Dimension erreicht – und das hängt meines Erachtens ganz klar damit zusammen, daß eben auch die gesellschaftlichen Problemlagen größer geworden sind und jetzt plötzlich in den Sport mit hineinwirken.“

    Das Ergebnis der Zwangsintegration durch Sport hat zur Folge, daß die Deutschen aus Angst vor der „Bereicherung“ ihre Vereine abmelden oder nicht mehr Sport treiben, um nicht auf dem „Schlachtfeld“ Fußballplatz ihr Leben zu riskieren. In der Sendung äußert sich ein Platzwart: „Deswegen habe ich auch meine A-Jugend abmelden müssen, besser gesagt so: Nur wegen Raufereien, früher. Die habe ich dann selber schon abgemeldet. Da habe ich gesagt, Mein Gott nein: Alle 14 Tage Schiedsgericht und Polizei und so weiter – das muß ich nicht gerade haben. Dann habe ich sie abgemeldet“. Der Sportwissenschaftler Gunter Pilz hat in einer einmaligen Studie Urteile der Fußballsportgerichte ausgewertet. Zitat Report-Sendung: „Er kann dadurch belegen, daß Gewalt im Fußball auch ein Problem bei Integration von Ausländern ist.“

    ZWEITER BEITRAG:

    Zwei gegen Acht! 1959 war das kein Problem!

    1959 wurde ich zusammen als Schulbub mit meinem Freund „Jumbo“ abends von mehreren Halbstarken angegriffen. Wir flitzen vor eine Mauer, um Rückendeckung zu haben. Der erste Angreifer trat nach mir, ich ergriff seinen Fuß und riß ihn so hoch, so daß er auf den Hinterkopf knallte. Sofort danach zertrümmerte ich einem anderen Angreifer das Schienbein. Freund Jumbo hatte inzwischen dem Dritten ein Stück Fleisch aus der Lippe und der Nase gebissen und dem Vierten mit einem Kantholz das Ohr halb abgeschlagen. Den fünften nahm ich in den Schwitzkasen, bis er ohnmächtig wurde. Den Rest besorgte Jumbo mit den Fäusten und Fußtritten. Als die Bande weg war, bemerkte Jumbo, daß zwei Scheidezähne in seinem Handrücken steckten. Das war alles, was von dem Überfall der acht Angreifer übrig blieb. Die gute Ausbildung im Turnverein und das tägliche Raufen sowie die hohen Lederschuhe mit Metallplatten das alles ergab schon eine gefährliche Verteidigung.

    DRITTER BEITRAG:

    Gewalt an der Schule ist das wichtigste und unverzichtbarste Erziehungselement für heranwachsende Burschen! Täglich mehrmals habe ich (geb 46) mit meinen Mitschülern gerauft. Und dabei ging es immer bis zum Äußersten. Aber eben nur bis zum Äußersten und keinen Deut weiter. Dabei waren auch wir komfortabel bewaffnet, mit HJ-Dolchen, Bajonetten bis hin zu geladenen russischen Nagan-Pistolen. Der Krempel lag doch noch überall herum. Aber damals galten unter uns Heranwachsenden noch der Wehrmachtsoffizierskodex sowie die alte Deutsche Raufkultur, die bei jeder Auseinandersetzung strikte Waffengleichheit geboten und jede Heimtücke ächteten. Etwas Schlimmes passiert ist damals eigentlich nie. Und wer sich nicht prügeln wollte, der blieb unbeachtet, und dem ging man aus dem Wege. Denn der Umgang mit Memmen und Feiglingen wurde strikt gemieden. Inzwischen wurde die Deutsche Kultur von der Partisanenkultur und der Mafia verdrängt, die man dazu noch auf KGB-Weise schützt. Multikulti hat gesiegt!

    VIERTER BEITRAG:

    ANMERKUNGEN ZUM WESTERWÄLDER – ODER DEM ANGEBLICHEN SELBSTMORDPILOTEN DER GERMANWINGS AUS DEM WESTERWALD

    Also der Andreas wuchs wohl im Westerwald auf. Und Westerwälder wie auch Siegerländer waren schon immer für Sonderaufgaben bestens zu gebrauchen. Im Rußlandfeldzug war es üblich, daß man, wenn Stoßtrupps zusammengestellt wurden, die Truppe antreten ließ und brüllte: “Wer aus dem Westerwald oder Siegerland kommt, vortreten!” Damit war der Stoßtrupp fast immer vollständig. Und der Westerwälder Kardinal Höffner sagte: “Wenn der Westerwälder einen Nagel in die Wand schlägt, und der Hammer zerbricht, dann benutz der Westerwälder einfach statt des Hammers seinen Kopf!” Dann ist da noch die Keilerei, um die Mägdelein, an der sich jeder ordentliche Westerwälder zu erfreuen hat.

    „Die ehrenamtlichen Schiedsrichter der unteren Klassen in Angst: Andreas Thielmann aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein ist einer von vielen, die vom Spielfeld direkt ins Krankenhaus abtransportiert wurden. Erst vor kurzem beim Spiel des Siegener SC gegen Anadolu Neunkirchen. Diagnose: Schwere Hodenprellung.“ Prof. Gunter Pilz, Sportwissenschaft an der Universität Hannover, in der Report-Sendung: „Die Qualität der unfairen Attacken ist gravierender geworden, hat also eine neue Dimension erreicht – und das hängt meines Erachtens ganz klar damit zusammen, daß eben auch die gesellschaftlichen Problemlagen größer geworden sind und jetzt plötzlich in den Sport mit hineinwirken.“

    Die männlichen Alterskameraden meiner Großeltern gingen noch jeden Sonntag nach dem Kirchgang in eine einsame Kneipe. Dort trank man bis zum späten Nachmittag fröhlich das Bierchen. Dann wurden Tische an die Wang gerückt und man fing endlich an. Das heißt man begann mit der Klopperei, Jeder gegen Jeden. Abends schlich man dann geprügelt nach Hause und kühlte seine Beulen und das Mütchen. Das waren noch richtige Freizeitgestaltungen. Ärzte ,Psychologen und Rechtsverdreher oder gar Journalisten wurden im Westerwald wie Ziehgauner behandelt. Wenn diese Kaffeesatzleser durch die kalten windigen Dörfer mußten, dann ging das grundsätzlich nur im Dauerlauf. Das ging auch ganz ohne Nazis, und man kann es nachlesen in Chroniken!

    Eigentlich schade, daß unsere Gossenblätter so deppert sind und rein gar nichts vom Westerwald wissen.

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