Flüchtlingskosten: 1 Billion Euro! Vitzliputzli – das größte Wirtschaftsinstitut aller Zeiten! (GRÖWAZ)


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Schon vor drei oder vier Monaten, als es in der Politik noch hieß, die Versorgung der Refutschies sei quasi umsonst und die volksverräterische Rautenratte alle Schotten weit geöffnet hat, wurde hier ausgerechnet, daß uns Deutsche diese Flut von Illegalen und Nichtasylanten (ausnahmslos alle kommen aus sicheren Drittländern und haben daher nach dem Grundgesetz hier KEIN Asylrecht!) in den kommenden 20 Jahren mindestens 1 Billion Euro kostet.

Nun wird das wissenschaftlich bestätigt:

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Der Zustrom an Flüchtlingen wird in den nächsten Jahren die öffentlichen Haushalte erheblich belasten. Im günstigsten Fall betragen die jährlichen Kosten rund 25 Mrd. Euro, im teuersten Szenario langfristig sogar 55 Mrd. Euro jährlich. Dies ist das Ergebnis einer Simulation zur Schätzung der Flüchtlingskosten, …

IWF-Kiel

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Sieht man sich die Zahlen der Simmulation an (zb Kosten pro Invasor nur 13.000/Jahr),

erkennt man schnell, daß die Simulation noch schwer geschönt ist.

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9 Antworten to “Flüchtlingskosten: 1 Billion Euro! Vitzliputzli – das größte Wirtschaftsinstitut aller Zeiten! (GRÖWAZ)”

  1. Waffenstudent Says:

    Wie bitte, 2029 Euro kostet der Migrant im Zelt? So viel kostet einen Monat Familien-Traum-Urlaub mit Vollpension im Hotel Cotillo Beach auf Fuerteventura!

    Quelle:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/2029-euro-pro-fluechtling-warum-das-zelt-leben-so-teuer-ist-id11488057.html

  2. Runenkrieger11 Says:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. Waffenstudent Says:

    Kommt ein Asylneger zum Arzt:

    Herr Doktor, mir brennen immer die Augen, wenn ich Sex habe.

    Sagt der Arzt :

    Das ist völlig normal, das kommt vom Pfefferspray !

  4. Tante Lisa Says:

    Wieder eine alles bezeichnende Zwischenrechnung, die von Herrn Michael Winkler aus Würzburg zusammengefasst wurde:
    (Aus seinem Tageskommentar vom 25. Januar 2016, erster Absatz von vier Absätzen)

    Die Wahrheitsmedien schaffen es, hinter drei guten Meldungen das Desaster merkelhafter Politik zu verstecken. Die erste gute Meldung lautet: Deutschland weist pro Tag bis zu 200 Invasoren an den Grenzen ab. Das brauche ich nicht zu kommentieren, das ist so gut, wie es klingt.
    Die zweite gute Meldung: Die Bundespolizei kann pro Tag 3.500 Zudringlinge an den Grenzen erfassen. Da hat offenbar jemand mitgedacht und die Kapazitäten erweitert.
    Die dritte Meldung: Dank des neuen Systems werden die meisten Illegalen vermieden, da sie an den Grenzen erfaßt werden.

    Ziehen wir die drei Meldungen zusammen, so ergibt dies, daß trotz der bis zu 200 Zurückweisungen Tag für Tag mehr als 3.500 Invasoren ins Land strömen, davon immer noch mehrere Hundert Illegale, die nirgendwo erfaßt werden.
    Auf jeden Abgewiesenen kommen also mindestens 20, die ins Land gelassen werden oder dort einfach eindringen.

    Um es drastisch auszudrücken: Hätte die Wehrmacht es geschafft, Tag für Tag weitere 4.000 Mann nach Stalingrad zu bringen, wir hielten es heute noch!

  5. Jürgen Decker alias "kleinerhutzelzwerg" Says:

    Waffenstudent Says:
    24. Januar 2016 um 20:45

    Kommt ein Asylneger zum Arzt:

    Herr Doktor, mir brennen immer die Augen, wenn ich Sex habe.

    Sagt der Arzt :

    Das ist völlig normal, das kommt vom Pfefferspray !

    Kommt ein Deutscher zum Arzt:

    Herr Doktor, ich habe immer so ein Stechen in den Augen nach dem Frühstück!

    Sagt der Arzt :

    Das ist völlig normal, Sie müssen den Löffel aus der Tasse nehmen!

    Ansonsten auch hier nochmal:

    1 Billion € = ein stapel neue, unzerknitterte 500€-Scheine von 200 km Höhe!

  6. Blond Says:

    @Waffenstudent mit dem Link derwesten.de…2029Teuro pro Zeltdorf-Person pro Monat:
    Wenn man diesen „Spaß“ mal hochrechnet, wie z.B. die 430.000 pro Monat an Zelt-Mieten, da weiß man, dass die Flutlinge Deutsche bereichern – allerdings nur einige wenige
    hihi

  7. Blond Says:

    kleinerhutzelzwerg, die Rechnung ginge nicht auf:
    Keine Bank wechselt einem so viele 500er in „Normal-Geld“,
    Läden nehmen die 500er nur ausgesprochen ungern bis gar nicht und der Verfassungsschutz ist gar sehr interessiert an dem Besitzer von so vielen 500ern :D :D :D

  8. Frankstein Says:

    Seit umschlungen Billionen ! Billionen kannte ich früher nur aus der Welt von Dagobert Duck. Selbst für den überschaubaren Bereich unseres Universums sprach man nur von Milliarden Sternen. Das erschien uns eindeutig schon fantastisch. Mit 20 Milliarden 2-Euro-Stücken könnte man die Entfernung Erde-Mond lückenlos füllen. In 20 Jahren hätte man einen 40cm breiten Gehweg zum Mond. Das würde Deutschlands Ruf als Mondwanderer festigen. Statt dessen bekommen wir einen 40 cm tiefen Fußweg zum Sozialamt. Ach, ehe wir es vergessen, die EU hat uns schon 1 Billion gekostet und die U-Boote für Israel noch mal.
    Damit hätten wir auch noch einen Fahrradweg zum Mond anlegen können. Wir hätten aber auch pragmatischere Verwendungen für die Billionen, in den Altenheimen würde von goldenen Tellern gegessen und aus silbernen Bechern getrunken, jeder hätte einen 150 cm Flatscreen und orientalische Tempeldienerinnen würden uns in den Schlaf wiegen. Und schwarze Mohren in glitzernden Gewändern würden die Bettpfannen wechseln. Aus der Traum !

  9. Blond Says:

    Wie, bitte schön, sieht denn der Fahrradweg zum Mond aus?
    Mit luftdichter Überdachung, alle 40 km eine Raststätte mit Unterkunft zum Ausruhen / Schlafen (selbstverständlich kostenfrei), unterwegs Getränke-Mit-Läufer, die auch Bananen überreichen (siehe Tour de France :D ) und alle 500 km ein neues Rad?
    Wenn nicht, fahr ich nicht zum Mond. Punkt.
    Hihi

    Ernsthaft darf man über die Kosten nicht nachdenken, sonst würde man vor Sorge um die Zukunft verrückt.

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