Noch ein Irrer


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http://www.focus.de/politik/deutschland/cdu-aussenpolitiker-kiesewetter-muessen-bevoelkerung-vorbereiten-dass-auch-2016-eine-million-fluechtlinge-kommen_id_5225522.html

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Immer weiter so!

Den Deutschen soll endgültig das Rückgrat gebrochen werden.

Und sie jubeln dazu!

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Nachdem mehrere Verfassungsrichter ad betont haben, daß diese sorte politik verfassungswidrig ist, muss daran gezweifelt werden, ob der IRRE da überhaupt noch auf dem Grundgesetz steht.

21 Antworten to “Noch ein Irrer”

  1. Danny D. Says:

    Da es ja gerade um „richtige Terminologie“ geht, hätte ich da mal ne Frage: soll man das Murksel besser als „Kanzlette“ oder als „Kanzleuse“ bezeichnen?

  2. Tom Says:

    Nun, wenn man sich die Kommentare durchliest. Es Jubeln nicht alle. Wenn ich es auch wiederhole. Es gibt nicht genug Polizisten um jedes Bürgermeisterchen zu schützen. (Vor rapefugees natürlich)

  3. PACKistaner Says:

    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter.“

  4. elsa Says:

    Meine Güte, wir sollen regelrecht ertränkt werden von der Flut, die kommt. Wenn wir uns umschauen auf den Straßen… Fast nur noch „Schwarzköpfe“, wie ich sie mittlerweile nenne. Ok, ab und zu eine Omi oder eine kleine Gender-Zicke oder ein Schwuli, der irgendwas mit „Sarah Lara macht jetzt auch was mit Medien, ist doch voll witztig oder, ist doch total supi“ ins Smartphohne haucht.
    Wir sind schon lang erledigt, die Flutung beschleunigst es nur noch.

  5. elsa Says:

    Wenn sie uns gleich Gift geben und reinen Wein einschenken würden, wäre es humaner Und dann könnten sie gleich ihre zigmillionen „Schutzsuchenden“ auf einen Schlag reinlassen. Zumindest eine zeitlang wären die dann versorgt – bis alles aufgebraucht wäre und sie dann hier wie in ihren Ländern weitermachen könnten. Aber wir hätten dann dieses Geschwafel und diesen Dreck hinter uns – und die Schutzsuchenden könnten dann die (und einige andere) als Wirt befallen.

  6. Waffenstudent Says:

    Als die Amis uns zur Aufnahme der Mittelmeer-Arbeiter zwangen, dämmerte es nicht nur mir, daß der „Eiserne Vorhang“ zum Segen für das Deutsche Volk werden sollte; denn noch ist Ostdeutschland von der Memel bis zur Oder „negerfrei“!

  7. Tyrion L. Says:

    Tja, da sich die Übergriffe und sonstigen Flurschäden nicht mehr kleinreden lassen, kommt man nun verschärft mit der Alternativlosigkeitskeule: Wir müssten das aushalten weil alles andere würde noch viel verheerendere Konsequenzen zeitigen: Europa würde brennen etc. pp.

    Dabei stellt man alles, was man bislang mit Ratio und „gesundem Menschenverstand“ in Verbindung brachte, völlig auf den Kopf, weil alles ja ganz furchtbar komplex sei und nur Natziehs und Dummköpfe nach einfachen Lösungen schreien würden etc. Die Propaganda nutzt dabei weidlich den Umstand aus, dass der Mensch eben zu weiten Teilen ein irrationales Wesen ist.

  8. Tyrion L. Says:

    Pseudologische und, wie ich meine, charakteristisch unsichtbare Drohszenarien:

    Der Flüchtlingsstrom wird nicht abreißen

    Was geschieht, wenn Merkel unter Berufung auf Dublin die Grenzen schließt? Deutschland, das ist unser geopolitisches Schicksal, wäre für diesen Schritt ebenso verantwortlich wie für den davor. Es gäbe dann unweigerlich einen Domino-Effekt. Die Länder auf der West-Balkan-Route, die darauf bereits vorbereitet sind, werden alle ihre Grenzen für Flüchtlinge schließen. Was aus den Flüchtlingen würde, die gerade zu dem Zeitpunkt unterwegs sind, ist schwer vorherzusagen: Es hängt davon ob, wo sie sich befinden. An einigen Grenzen wird es mit Sicherheit zu Auseinandersetzungen kommen, das Vorspiel haben wir bereits an den Grenzen Ungarns und Mazedoniens erlebt. Dabei entstünde nun allerdings die ernste Gefahr gewaltsamer Konflikte, bis hin zum Kriege: etwa zwischen Slowenien und Kroatien oder Mazedonien und Griechenland. Der Flüchtlingsstrom aus der Türkei wird gleichwohl nicht abreißen. Das liegt an den räumlichen Gegebenheiten. Die griechischen Inseln sind zum Teil nur vier Kilometer von der türkischen Küste entfernt.

    Griechenland, das ohnehin kaum in der Lage ist, seine staatlichen Funktionen aufrechtzuerhalten, würde durch die deutsche Entscheidung binnen kurzem in einen „failed state“ verwandelt. Die meisten Flüchtlinge treffen nach wie vor in Griechenland ein, sie kämen von dort nicht mehr weiter. Das Konfliktpotential mit der Türkei, zu der ohnedies keine gutnachbarschaftlichen Beziehungen obwalten, wäre erheblich. Auch hier bestünde schließlich die Gefahr von Kampfhandlungen auf See. Doch davon unabhängig wäre eine Konsequenz über kurz oder lang, dass Griechenland alle eigenen Mittel nutzen würde, um den Zustrom weiterer Flüchtlinge zu verhindern. Die mögliche, leider sogar wahrscheinliche Konsequenz: Die Ägäis würde in einem bisher ungekannten Maß in ein Massengrab verwandelt werden. Selbst dann jedoch darf man nicht, was zynisch genug wäre, auf einen Abschreckungseffekt setzen. Denn die Einsicht, dass man etwas Besseres als den Tod überall findet, gilt bereits in Syrien selbst.

    Von München aus, sieht die Welt anders aus

    Es gibt auch wenig Hoffnung, dass die Türkei diese Probleme für uns löst; übrigens auch mit Gewalt, indem sie Flucht aus Syrien an ihren Grenzen unterbinden und die bereits Geflohenen zurückführen würde – in eine Region, auf deren Befriedung derzeit wenig Aussicht besteht. Nach all dem ist eigentlich überflüssig zu sagen, dass der hier beschriebene Prozess gleichbedeutend wäre mit dem Ende von Schengen und dem der Europäischen Union in ihrer heutigen Gestalt.

    So ungefähr darf man sich den Blick auf die Gesamtlage vom Feldherrnhügel des Kanzleramts vorstellen. Von München aus mag die Welt anders aussehen. Da kann man sich leichter auf den Standpunkt stellen, dass nicht unsere Verantwortung sei, was in Syrien geschieht.

    Merkel ist als Person nicht willens und als Kanzlerin nicht in der Lage, es so zu betrachten. Warum nicht, hat sie den Sternsingern erklärt, am jenem Tage, als der Horror von Köln gerade bundesweit bekannt wurde. (Ein alles in allem ziemlich kleiner Horror in einem ziemlich großen.) Was kann man sagen, wenn man sich, außerhalb von Sonntagspredigten oder politischen Festreden, also nicht nur in der Fülle gemütlichen Wohllauts, sondern im Ernst darauf festlegt, dass die Menschenwürde für alle gilt, für jeden Menschen als Gottes Geschöpf? Merkel sagte den Kindern: „Viele Ereignisse werden uns dieses Jahr begleiten. Aber wir dürfen uns davon nicht treiben lassen, sondern müssen uns immer wieder gegenseitig anspornen, dass man auch etwas zum Guten wenden kann. Manche Dinge lassen sich zum Guten entwickeln.“ Das ist alles, was diese Kanzlerin bietet. Mehr nicht.

    -http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kommentar-mehr-nicht-14006119-p3.html

    Also nochmal, zum Mitmeißeln:

    Ein alles in allem ziemlich kleiner Horror in einem ziemlich großen.

    Ihr müsst, bzw. „wir“ müssen diesen „ziemlich kleinen Horror“ ertragen, um einen noch größeren zu verhindern und sollen uns gefälligst nicht so anstellen dabei.

  9. Waffenstudent Says:

    AUFKLÄRUNG TUT NOT! – GENOTYPUS + PHENOTYPUS

  10. vitzli Says:

    danny,

    mir persönlich scheint „rautenratte“ am passendsten.

    ich bin gegen jede formder verharmlosung wie „mutti“. (für ein verfassungswidrig – so ehemalige verfassungsrichter – handelndes dreckschwein an volksverräterin zum großschaden am deutschen volk).

  11. Gucker Says:

    „für ein verfassungswidrig … handelndes dreckschwein an volksverräterin zum großschaden am deutschen volk“

    Von der Größe des angerichteten Schadens für des deutsche Volk
    kann Merkel durchaus zu Wilhelm2 und Adolf Hitler aufschließen.

    Wäre ein Attentat auf Hitler vor 1939 geglückt, wäre dem
    deutschen Volk und der Welt unendliches Leid erspart geblieben.

  12. vitzli Says:

    gucker,

    hitler ist eine hier durchaus umstrittene person. auch was die verursacher der schäden betrifft.

    ich persönlich sehe die rautenratte durchaus als schlimmer an. auch wenn ich mich über mich selber wundere. ich sehe das rein buchhalterisch.

    kaputte städte kann man reparieren. tote volkskinder ersetzen.

    ein zerstörtes volk ist irreparabel.

  13. Hessenhenker Says:

    Ha, ein zerstörtes dummes Volk ist doch nicht irreparabel!
    Füllt man halt mit anderen dummen Füllseln auf!

  14. Hessenhenker Says:

    Und später erwachen die Füllsel dann.

  15. vitzli Says:

    henker,

    rein evotionstechnsch ist es wurscht.niemand
    braucht die deutschen.

    was aber wirklich bemerkenswert ist – und hoffentlich in die biolehrbücher eingeht – , ist, daß ein volk sich freiwillig mit juchhuuu- rufen selber umbringt. so dämlich ist nicht einmal ein wüstenwurm.

    das füllsel erwacht nicht einmal, wenn man ihm die burka überstülpt. das füllsel fühlt sich eher bereichert. ich persönlich würde über solches eher eine mülltonne drüberstülpen.

  16. Hessenhenker Says:

    Wieso, das Vorbild in der Natur sind die Lemminge!

  17. Frankstein Says:

    „rein evotionstechnsch ist es wurscht.niemand
    braucht die deutschen.“
    Ich nehme an, Evution ist ein Anagram für evolutionäre Automation. Dann hättest Du recht, die Evolution wird flächendeckend automatisiert. Was natürlich nicht funktioniert, da soziale Evolution nur erlernt werden kann. Solltest Du aber Devolution meinen, hättest Du auch recht, denn sie bedeutet
    „ Nomen – leidenschaftlicher Gefühle der Liebe
    Nomen – ein Engagement für einen bestimmten Zweck
    Nomen – religiöser Eifer
    Nomen – (meist Plural) Religionsausübung oder Gebete (in der Regel leise gesprochen)
    Ardent, oft selbstlose Zuneigung und Hingabe, wie zu einer Person.
    Religiöser Inbrunst und Eifer; Frömmigkeit.
    Oft Andacht.
    Ein Akt der Religionsausübung oder Gebet, vor allem bei privaten.
    Der Akt des widmen oder der Zustand des Seins gewidmet.
    Verb -, sich ganz zu geben,“
    Und das kann uns entwicklungstechnisch am Arsch vorbeigehen, da hat Deutsche soziale Evolution keinen Platz. Es gibt nur eine Evolution, die soziale und die ist Deutsch. Und alle- ohne Ausnahme- haben von ihr profitiert und profitieren noch heute. Deswegen ist auch die Schlussfolgerung falsch = ALLE brauchen die Deutschen; die Deutschen brauchen NIEMANDEN ! Wenn es keine Deutschen mehr gibt, wird es auch keine irgendwie geartete Evolution mehr geben !

  18. Blond Says:

    @Frankstein,
    hier sind am wenigsten Kommentare, deshalb hier meine Frage, ob Du auf die „Bibel-Kontroverse“ zwischen uns noch eine Antwort haben willst (war zwei Tage out of order)? Oder sollen wir es lassen, da OT?

  19. Tyrion L. Says:

    @Vitzli

    mir persönlich scheint “rautenratte” am passendsten.

    ich bin gegen jede formder verharmlosung wie “mutti”. (für ein verfassungswidrig – so ehemalige verfassungsrichter – handelndes dreckschwein an volksverräterin zum großschaden am deutschen volk).

    Das geht mir ganz genau so, und ich danke dir für die Wortschöpfung der „Rautenratte“, gegen die ich als einzigen Einwand gelten lasse, dass sie die intelligenten und sozialen Tiere, die dafür Pate standen, mitbeleidigt.

    Ich muss gestehen, dass ich, wenn ich da an meine Schwester, Cersei Lannister, oder Melisandre, die rote Priesterin, denke, bisher so dunkle KönigInnen und sonstige sinistre Weibsgestalten immer mit etwas mehr Sex-Appeal assoziiert habe.

    Andererseits ist die Realität in Bunzelland eben eine ungleich dreckigere und erbärmlichere als in „Game of Thrones“, wo halt auch die SchurkInnen immer noch irgendwie „cool“ und „handsome“ sind, vom Herr-der-Ringe-Kindergarten mit seinen plüschigen und drolligen Monstren ganz zu schweigen.

    Ja, das ganze Spiel hier ist so abgrundtief erbärmlich und niederträchtig, dass die Rautenratte auch in ihrer äußeren Erscheinung die absolut passende Repräsentantin darstellt.

    Und irgendwie kann ich auch eine grimmige Genugtuung darüber kaum noch unterdrücken, dass es die ganzen kopfgefxxxten GrünInnen und sonstige MitläuferInnen verdient haben, es auf genau diese dreckigste und allererbärmlichste Weise besorgt zu bekommen.

  20. Tyrion L. Says:

    Wirklich erbärmlichster Dreck im Kleinen wie im Großen. Die Vorfälle in den Schwimmbädern kann man schon sinnbildlich für den fortschreitenden Kontrollverlust bzw. das von oben verordnete Chaos sehen.MUST READ:

    -http://pi-news.net/wp/uploads/2016/01/IMG-20160122-WA0003.jpg

    Und weiter geht´s mit „kein Generalverdacht“, „nur die Tat zählt, nicht die Herkunft“, blahblah. Der Masse scheint immer noch nicht einzuleuchten, dass bei den Massen an kulturinkompatiblem Prekariat es verunmöglicht wird, die Vergehen entsprechend zu ahnden bzw. die geltende Ordnung aufrecht zu erhalten, dazu kommt, dass genau das ganze afroarabische Assiprogramm von oben gewünscht ist und so greift eins ins andere.

    In for the kill?

    Migrantenkrise

    Die Lawine kommt ins Rollen

    Ein Alarmsignal:

    In der Ägäis hat sich im Januar die Zahl der Migranten gegenüber dem Januar 2015 verzwanzigfacht. Ein Jahr lang haben potentielle Migranten von Afrika bis Asien zugeschaut, wie einfach der Weg über die Balkanroute ist. Jetzt machen sie sich auf den Weg. Die Europäer haben nur noch wenige Winterwochen, um die EU-Außengrenzen abzuriegeln. Sonst droht Dramatisches.

    Zwanzig Mal so viele Migranten wie im Januar 2015

    Und der Migranten-Zustrom dauert an. In der Ägäis sieht es trotz eisiger Temperaturen und rauer See regelrecht bedrohlich aus: Der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR zufolge kommen derzeit im Durchschnitt täglich knapp 2000 Migranten in Griechenland an. Im Dezember waren es 3500. Am vergangenen Montag (18. Januar) trafen an Bord von zwei Fähren gut 2400 Migranten von den Inseln Lesbos und Chios in Piräus ein. „Auf Lesbos strömen die Migranten weiter”, titelte schon am 10. Januar die Pariser Tageszeitung Le Monde. Das Blatt hat recht: In den ersten zehn Tagen des neuen Jahre kamen 18.334 Personen über die Ägäis nach Griechenland, in den ersten 20 Tagen über 35.000. Zum Vergleich: Im gesamten Januar 2015 waren es knapp 1700. Das bedeutet: Schon im Wintermonat Januar setzen jetzt mehr als 20 Mal so viele Migranten über die Ägäis wie im gesamten Januar des Schreckensjahres 2015. Ab Mitte März, heißt das, müssen die Europäer mit dem Allerschlimmsten rechnen

    http://www.bayernkurier.de/ausland/9630-die-lawine-kommt-ins-rollen

  21. ebbes Says:

    vitzli Says: 21. Januar 2016 um 23:17

    +++gucker,

    hitler ist eine hier durchaus umstrittene person. auch was die verursacher der schäden betrifft.

    ich persönlich sehe die rautenratte durchaus als schlimmer an. auch wenn ich mich über mich selber wundere. ich sehe das rein buchhalterisch.

    kaputte städte kann man reparieren. tote volkskinder ersetzen.

    ein zerstörtes volk ist irreparabel.+++

    Vitzli,

    völlige Zustimmung. Die Rautenratte toppt beispiellos alle rücksichtslosen und bestialischen Diktatoren, alles Dagewesene.

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