Hängt bei Ihnen auch ….


*

ein Bild von der Rautenratte an der Wand?

Vermutlich eher nicht.

Anders bei den „Meschugge- Parties“

der Israelis in Berlin (1):

mesch

aus einem STERN 2015

(siehe im Davidstern)

*

Deutlicher kann man nicht darstellen,

welche Interessen die

Volksverräterin vertritt.

*

(1) von denen soll es um die 20.000 in Berlin geben.

Im selben stern war auch eine Umfrage

(Forsa) vom Herbst erwähnt, wonach

über 60 % mit der Rautenratte zufrieden sind.

*

38 Antworten to “Hängt bei Ihnen auch ….”

  1. Hessenhenker Says:

    Solche Merkel-Heiligenbilder werde ich im Café Hitlergeburtstag bei der Eröffnung in Istanbul auch aufhängen.
    Plus AXA-Zitat „Wenn Sie kein Jude sind, dann gilt’s nicht“.
    Das wird den AXA-Geschäften in islamischen Ländern gar nicht gut tun. Cool.

  2. Hessenhenker Says:

    Küssende Bärte: provoziert denn das nicht die Berliner Muslime?

  3. vitzli Says:

    der davidstern im h-cafe kommt bestimmt gut :-D

  4. Hessenhenker Says:

    Warum gibt es im freiesten Land, das wie je hatten, eigentlich kein Merkelklopapier?
    Das ist mit mehreren Jahren Gefängnis strafbewehrt, deshalb.

  5. vitzli Says:

    deren konterfei würde ich nicht mal meinem arschloch zu muten :-(

  6. Hessenhenker Says:

    Wenn DAS der Bandwurm sieht, der krepiert gleich im Darmausgang.

  7. vitzli Says:

    lol,

    krieg ich gerade:

    ——————————————————————–

    Glückwunsch zum Jahrestag mit WordPress.com!
    Du hast dich vor 3 Jahren auf WordPress.com registriert!
    Danke für dein Vertrauen in uns!

    ———————————————————————

    gut, ich freu mich mal und sehe über drei blogbeerdigungen hinweg :-/ – war eh weitgehend überholt.

  8. Hessenhenker Says:

    Glückw<unsch, dann isses ja bald wieder soweit?

  9. alphachamber Says:

    Henker:
    „Küssende Bärte: provoziert denn das nicht die Berliner Muslime?“
    Ja, ein Bärtiger hinter einem Schaf wäre einfühlungsvoller gewesen.

  10. Hansi Says:

    OT, aber hier sind die „Beweise“ die hotspots bez. seines Gemüsehändlers immer fordert (wobei mir bewußt ist, das er die natürlich nicht gelten lässt):

    -http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/16/indiens-botschafter-bestaetigt-krieg-in-syrien-wurde-von-aussen-angezettelt/

  11. Tejes Says:

    Wer hätte das gedacht …

    -http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html

    Regionales Flüchtlingshelferin
    17.01.16
    „Extrem fordernd, unzuverlässig und aufdringlich“

    Sie begann ihre Arbeit in einer Hamburger Erstaufnahmestelle mit viel Idealismus. Doch die Erfahrungen mit den Flüchtlingen haben ihr alle Illusionen geraubt. Eine Angestellte über ihren Alltag.

    Seit dem Herbst 2015 arbeite ich hauptberuflich und fest angestellt in einer Hamburger Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Auf diesen Job hatte ich mich explizit beworben, das war genau das, was ich machen wollte. Als ich die Zusage dafür dann endlich in meinem Briefkasten hatte, habe ich mich wie verrückt darüber gefreut; endlich konnte ich nicht nur theoretisch helfen, sondern auch wirklich praktisch etwas für die Flüchtlinge tun.

    Dementsprechend bin ich dann auch bestens gelaunt an meinem ersten Arbeitstag in die Erstaufnahmestelle gegangen; ich war natürlich aufgeregt, klar, ist man ja immer am ersten Arbeitstag im neuen Job, aber ansonsten hat es mir da gut gefallen. Die Kollegen waren engagiert und sehr nett, mit den Flüchtlingen hatte ich da zwar noch keinen direkten Kontakt, aber ich habe voller Begeisterung in die Gegend gegrüßt und fand die alle ganz toll.

    „Das wird sicher richtig super hier“, habe ich mir gedacht. In den nächsten Tagen habe ich mich dann absolut motiviert in die Arbeit gestürzt. Die sollte mit den bis zu 1500 Flüchtlingen stattfinden, die dort untergebracht waren. Ich war für deren Sozialberatung zuständig, sollte also Ansprechpartnerin für alle sozialen Probleme der Flüchtlinge sein, sie bei ihrem Asylverfahren unterstützen oder Arzttermine festmachen, wenn sie welche brauchten.

    Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

    […]

    Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm. Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphone fotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinaufgegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hochgegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und – vermute ich – über mich geredet und mir etwas zugerufen.

    In den letzten Wochen ist es schlimmer geworden

    Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist. Sie haben aber gesagt, dass man nichts dagegen machen kann. Dass es hier halt zum Job dazu gehört. Das kommt so oft vor, wenn man da jedes Mal jemanden anzeigen oder gleich verlegen würde, wäre die Einrichtung deutlich leerer. Also ignorieren sie es und versuchen, es nicht weiter an sich rankommen zu lassen – und so habe ich es dann eben auch gemacht. Bin mit nach vorne gerichtetem Blick weitergegangen, wenn die mir hinterhergepfiffen oder mir etwas nachgerufen haben. Habe nichts gesagt und das Gesicht nicht verzogen, um sie nicht darin zu bestärken, um ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir damit weh tun oder mich beeinflussen können.
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    Doch das hat nicht geholfen; es ist sogar schlimmer geworden – ehrlich gesagt: besonders in den letzten Wochen, als immer mehr Männer aus Nordafrika, aus Marokko, Tunesien oder Libyen, hierher zu uns in die Einrichtung gekommen sind. Die waren noch aggressiver. Da konnte ich es dann nicht mehr ignorieren – und habe reagiert. Um mich nicht weiter dem auszusetzen.

    Konkret heißt das: Ich habe begonnen, mich anders anzuziehen. Ich bin eigentlich jemand, der gern auch mal etwas engere Sachen trägt – aber jetzt nicht mehr. Ich ziehe ausschließlich weit geschnittene Hosen und hochgeschlossene Oberteile an. Schminke benutze ich sowieso immer schon sehr wenig, höchstens mal einen Abdeck-Stift. Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. So vermeide ich es zum Beispiel, auf unserem Gelände an diejenigen Orte zu gehen, an denen sich die alleinstehenden Männer oft aufhalten. Und wenn ich es doch mal muss, dann versuche ich, sehr schnell da durchzukommen und lächele dabei niemanden an, damit man das nicht falsch verstehen kann.

    Aber meist bleibe ich in meinem kleinen Büro, wenn möglich, dann sogar den ganzen Tag über. Und ich fahre nicht mehr mit der Bahn zur Arbeit hin oder wieder zurück – denn letztens ist eine Kollegin von einigen der jungen Männer bis zur U-Bahn-Station verfolgt und sogar noch in der Bahn belästigt worden. Das möchte ich mir ersparen und komme daher mit dem Wagen.

    Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. Aber was soll ich denn tun, was wäre die Alternative? Mich einfach weiter anstarren und anmachen zu lassen, das kann es ja nicht sein. Von offizieller Seite habe ich da keine große Hilfe zu erwarten. Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innenbehörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon.

    Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung. Doch die habe ich bisher immer für mich ausgeschlossen; ich mag meine Kollegen sehr gern, die Flüchtlingskinder auch. Und ich war doch vorher so sehr überzeugt von dem Job und von der ganzen Sache an sich – da fällt es sehr schwer, sich einzugestehen, dass das alles doch ein wenig anders ist, als man es sich vorgestellt hat. Und die Kündigung wäre natürlich genau dieses Eingeständnis. Mittlerweile denke ich trotzdem konkret darüber nach. Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus.“

    Die Angestellte in einer Hamburger Erstaufnahmestelle berichtete unserer Redakteurin Sophie Lübbert von ihrem Alltag, möchte jedoch anonym bleiben.

    ————

    UND ICH DACHTE IMMER DIE SIND ALLE VOLL LIEB – WEIL WIR HAM DOCH TEDDYS GESCHENKT UND DIE RAUTENRATTE HAT GESAGT UND DIE LÜGENMEDIEN HABEN AUCH GESAGT UND PEGIDA SIND JA ALLES NAZIS … OCH MÖNSCH SELBER DÖNKEN IS SOOOOOOOOO SCHWÖR!

  12. Jürgen Decker alias "kleinerhutzelzwerg" Says:

    Top-Meldung der „heute“-Nachrichten, gerade eben:

    „In der Flüchtlingsfrage zieht die große Koalition an einem Strang – allerdings in verschiedene Richtungen“…

    LOL!

  13. vitzli Says:

    henker,

    das schöne daran ist, daß man auf dem nächsten alles nochmal bringen kann.

  14. ebbes Says:

    Frau Nudelmans Schrei „scheiß EU“ drückte den Schmerz einer zu Ende gehenden jüdischen Ära aus (18.02.2014)

    Klitschko soll nur als Mehrheitsbeschaffer dienen, zum Regieren für die jüdische Lobby ist er Frau Nudelman allerdings zu dumm!

    Vitali Klitschko mit seiner jüdischen Förderin Victoria Nudelman. Allerdings will sie ihn nicht in der neuen ukrainischen Regierung haben, dafür ist er ihr zu dumm. Sie will einen Juden ganz oben haben.

    Auszug:

    Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass das Machtjudentum die Einkreisung Russlands mit allen Mittel zu betreiben versucht, dann wäre er mit dem von Russland in Umlauf gebrachten Mitschnitts eines abgehörten Telefongesprächs zwischen Victoria Nudelman [1], besser bekannt als Victoria Nuland (Stellvertreterin von US-Außenminister John Kerry) und dem jüdischen US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, erbracht worden.

    Laut der Kyiv Post fand dieses Telefonat statt, nachdem Präsident Viktor Janukowitsch am 25. Januar 2014 angeboten hatte, den Oppositionsführer Arseniy Yatseniuk zum ukrainischen Premierminister zu ernennen und Merkels Boxer Vitali Klitschko zu dessen Stellvertreter zu machen.

    Arseniy Yatseniuk ist der Wunschkandidat der jüdischen Lobby für das Präsidentenamt in der Ukraine. Die von der jüdischen Lobby geradezu verzweifelt vorangetriebene Einkreisungspolitik gegen Russland war für die Weltverschwörer quasi ein Gebot ihres weltumfassenden Machtanspruchs, da unter Präsident Wladimir Putin dem Machtjudentum die Kontrolle über die Hauptbodenschätze des Riesenreiches verlorengegangen waren. Und dieser Zustand wird das Schwinden der jüdischen Macht auf dem Globus nur noch beschleunigen.

    Um den Absturz von der Weltmacht zu verhindern, soll Russland für die Hochfinanz zurückerobert werden. Die jüdischen Machtzentren vergessen nicht, dass Präsident Putin seit 1945 der einzige Staatsmann der Welt ist, der seiner Justiz gestattete, das eigene Strafrecht auch gegen verbrecherische Machtjuden wie Michail Chodorkowski, Platon Lebedew u.a. anzuwenden. Diese Verbrecher mussten sogar langjährige Freiheitsstrafen verbüßen. Kein Staatsmann im Westen hätte sich das gewagt. Andere hochkarätige jüdische Verbrecher wie Wladimir Gussinski, Boris Beresowski, Leonid Newslin konnten noch rechtzeitig aus Russland fliehen. Einen solchen Absturz hatte das Judentum seit 1945 nicht mehr erlebt, und das soll korrigiert werden, heißt es in den Beschlüssen der Logen.

    Der von Victoria Nuland und der jüdischen Machtelite auserkorene neue Mann für die Ukraine, Arseniy Yatseniuk, soll ein zum Christentum konvertierter Jude sein. Aber seit neuestem bestreiten einige Rabbiner, dass Yatseniuk jüdischer Abstammung sei. Allerdings berichtete der israelische Journalist Ben Judah noch 2009 aus Kiew für die Technische Hochschule Zürich ganz offen über die jüdischen Wurzeln von Yatseniuk. Judah schreibt: „Arseniy Yatsenyuk ist angreifbar, was sich im Wahlkampf zeigen wird. Er ist jüdischer Abstammung, was gemäß Taras Kuzio zu einem Hauptproblem werden kann.“ [2]

    Im Kampf gegen Russland verlassen sich die Machtjuden offenbar doch lieber auf einen Juden an der Spitze einer ukrainischen Regierung. Die politischen Rollenspiele für die neu geplante Lobby-Ukraine werden natürlich von Aktivisten der jüdischen Organisationen wie Victoria Nudelman vergeben. Boxerhirn Klitschko, der von der Bundes-Trulla favorisiert wird, gilt für die Machtjuden gemeinhin als hirnloser Wasserträger. Der usraelische Botschafter in Kiew, Jeffrey Pyatt, brachte diese Tatsache gegenüber Frau „Nudelman“ in dem abgehörten Telefonat ziemlich deutlich zum Ausdruck. „Die Klitschko-Sache ist natürlich der komplizierte Teil. Insbesondere deshalb, weil Klitschko als stellvertretender Ministerpräsident [von Janukowitsch] angekündigt wurde. … Du solltest ihm [Janukowitsch] klarmachen, was du auch schon zu Yats [Yatseniuk] gesagt hattest. Ich bin sehr froh, dass du ihm seine Rolle in diesem Szenario erklärt hast, und ich bin froh darüber, wie er reagierte.“

    Frau „Nudelman“ antwortete: „Ja, es ist nicht notwendig, es ist keine gute Idee [dass Klitschko nach oben kommt]. Yeah, es ist besser, wenn er nicht in die Regierung kommt. Er soll draußen bleiben und politisch von zu Hause aus arbeiten. … Yeah, Yats [Yatseniuk] ist er Mann. Er hat die nötige wirtschaftliche und politische Erfahrung … Alles, was er braucht, sind Klitsch [Klitschko] und Tiahnybok am Außenrand, die ihm von außen zuarbeiten. Anders geht es nicht.“ Darauf der Botschafter: „Yeah, das ist richtig, glaube ich.“

    Um das Projekt Ukraine gegen Russland erfolgreich zu Ende zu bringen, hat die jüdische Lobby den willenlosen Lobby-Wasserträger aus Südkorea, den sogenannten Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, verpflichtet, die Umsturz-Aktivitäten der Lobby in der Ukraine mit dem Segen der Vereinten Nationen zu versehen. Nuland zu Pyatt: „Ich weiß nicht, ob ich es schon erwähnte, oder nur mit Washington darüber gesprochen habe. Jeff Feltman [Unterstaatssekretär bei den Vereinten Nationen für politische Angelegenheiten] … hat sowohl Robert Serry, als auch Ban Ki-moon dazu bekommen, dass Serry am Montag oder Dienstag kommen soll. Ist das nicht großartig? Das hilft, die Dinge zusammenzukleben, dass die Vereinten Nationen zusammenkleben helfen, ist gut. Weißt du, FUCK THE EU (scheiß auf die scheiß EU).“

    ->http://globalfire.tv/nj/14de/politik/03nja_fucking_eu.htm

  15. vitzli Says:

    zu ebbes,

    vielen ist unbekannt: klitschko IST jude.

  16. Feinschmecker Says:

    Eigentlich „Off Topic“ aber ziemliche gut:
    http://www.spatzseite.com/2016/01/sich-oder-das-system/

    Die BRD verurteilt China wegen ihrer Migrationspolitik . . . Jawolll
    Ist leider von 1996 aber trotzdem geil.

    . . . und zum Thema. Gibt es den Stern Artikel online ?
    Gibt es das Bild auch in größer ?

    MfG
    Feinschmecker

  17. PACKistaner Says:

    Feinschmecker

  18. vitzli Says:

    feinschmecker,

    ich habs aus dem käsedrecksblatt abfotografiert. der text war bis auf den hinweis, wer da feiert, belanglos.

  19. Feinschmecker Says:

    Soso . . .
    @PACKistaner – Du weißt mehr ?

    MfG
    Feinschmecker

  20. Feinschmecker Says:

    @Vitzli
    Machs net so spannend.
    Wer feiert da ?

    MfG
    Feinschmecker

  21. vitzli Says:

    feinschmecker,

    steht doch im text vom artikel.

  22. vitzli Says:

    feinschmecker,

    danke für den link. genial!

  23. Feinschmecker Says:

    @Vitzli
    Entweder ihr seid hier alle mit NSA Heitesch unterwegs oder bin überfordert.
    Bei mir hat das 100*100 Pixels . . . da wird das nix mit lesen.

    MfG
    DF

  24. vitzli Says:

    feinschmecker,

    ich meinte MEINEN artikel.

  25. vitzli Says:

    israelis in berlin (gibt da 20.000)

  26. PACKistaner Says:

    Meschugge ist ein aus dem Hebräischen/Jiddischen entnommenes Lehnwort (Jiddismus). Es wurde im 19. Jahrhundert aus dem Jiddischen (meschuggo für „verrückt“) ins Deutsche übernommen, das seinerseits aus dem gleichbedeutenden hebräischen Wort meschugga (משוגע) von lehischtage`a (להשתגע ‚verrückt sein/werden‘) hervorging. Der Duden nennt den Gebrauch des Adjektivs als salopp für „nicht bei Verstand; verrückt“.

  27. Feinschmecker Says:

    Oki, den hab ich natürlich gelesen. Dachte es wäre eine ganz spez. Gruppierung unter den 20K.

    MfG
    DF

  28. vitzli Says:

    schwule? nö, davon stand nix im text. angeblich gemischt.

  29. Feinschmecker Says:

    Vor allem weil auf dem Bild vom Packi eine „Schickse“ zu sehen ist, oben aber zwei diskriminierte Leistungsträger.

    Danke für die Aufklärung sacht der
    Feinschmecker

  30. Hildesvin Says:

    Wäre das echt, es kann, es muß nicht, so wäre es ein gewisses Indiz für Erikas wahre Ethnie. Aber das ist müßige Spekulation.

  31. Tyrion L. Says:

    Die Sachsensumpf-Miserere entdeckt die „dunkle Seite der Migration“ und mahnt im Umgang mit dem Schlachtvieh zur Fairness:

    „Fairness gegenüber der eigenen Bevölkerung und jenen in Not gebiete es, Unterschiede zu machen zwischen jenen, die vor Kriegen fliehen und anderen, die der Armut entkommen wollen.“

    (Von T-Online)

  32. ebbes Says:

    vitzli Says: vielen ist unbekannt: klitschko IST jude.

    Danke für die Info.
    Trotzdem durfte er nicht an die Macht ?

  33. PACKistaner Says:

    Wurde nur als populäre Gallionsfigur benötigt, zumal der Jatzenjud und Poroschenko ja aus dem gleichen Stall kommen.

  34. Hildesvin Says:

    Vom Fach, Freund Tyrion L. ? „Miserere“ heißt sinngemäß „Kot – Erbrechen“ – etwas wörtlicher „erbarme dich“.

  35. vitzli Says:

    ebbes,

    die sind ja nicht blöd. sie nutzten seine popularität. aber offenbar schätzen sie seine fähigkeiten für den job als viel zu gering ein. vermutlich zu recht. in ihrem reservoir sind noch genug bessere, die können aus dem vollen schöpfen.

  36. vitzli Says:

    hildes,

    klar. ich habe das photo aus einem nicht zu leugnenden grund gebracht: sie wird offenbar von israelis verehrt. (mehr als von deutschen oder hängt irgendwo in einer deutschen disco ein bild von ihr, lol?) das wird seine, welche auch immer, gründe haben.

  37. Tyrion L. Says:

    @Hildesvin

    Sagen´s wir mal so: Der medizinisch-pflegerische Bereich ist mir nicht ganz unvertraut. ;-)

    Auch hübsch:

    -https://www.youtube.com/watch?v=1-kIGJZJeuQ

    Have mercy upon me, have mercy upon me,
    blot out my transgressions, blot out my transgressions
    purge me with hyssop and I shall be clean;
    wash me, wash me, and I shall be whiter than snow.

    Miserere mei, miserere mei, Deus: secundum magnam misericordiam tuam.
    Amplius lava me ab iniquitate mea: et a peccato meo munda me.

    Aber der Michael Nyman ist wohl auch „einer“…verflixt.^^

  38. elsa Says:

    Na, jo das Bild ist Wasser auf meine Mühlen, aber ich schreib dazu nix mehr:)

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