Köln: Neues vom Reaktionär


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31 Antworten to “Köln: Neues vom Reaktionär”

  1. Tante Lisa Says:

    Eine ArmLänge reicht nicht, wenn der RapeFugee ein Messer hat.

  2. ebbes Says:

    „Ich halte es nicht mehr aus“

    Eine Hamburgerin arbeitet in einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Die Mitte-30-Jährige erzählt, wie sie den Alltag dort erlebt – und wieso sie mittlerweile an eine Kündigung denkt.
    Ein Protokoll

    Die Flüchtlingskrise verschärft sich immer mehr. Auch in den Hamburger Unterkünften ist die Lage offenbar außerordentlich schwierig – in der „Welt am Sonntag“ berichtet eine Angestellte anonym* über ihren Alltag.

    „Seit dem Herbst 2015 arbeite ich hauptberuflich und fest angestellt in einer Hamburger Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Auf diesen Job hatte ich mich explizit beworben, das war genau das, was ich machen wollte. Als ich die Zusage dafür dann endlich in meinem Briefkasten hatte, habe ich mich wie verrückt darüber gefreut; endlich konnte ich nicht nur theoretisch helfen, sondern auch wirklich praktisch etwas für die Flüchtlinge tun.

    Dementsprechend bin ich dann auch bestens gelaunt an meinem ersten Arbeitstag in die Erstaufnahmestelle gegangen; ich war natürlich aufgeregt, klar, ist man ja immer am ersten Arbeitstag im neuen Job, aber ansonsten hat es mir da gut gefallen. Die Kollegen waren engagiert und sehr nett, mit den Flüchtlingen hatte ich da zwar noch keinen direkten Kontakt, aber ich habe voller Begeisterung in die Gegend gegrüßt und fand die alle ganz toll.

    „Das wird sicher richtig super hier“, habe ich mir gedacht. In den nächsten Tagen habe ich mich dann absolut motiviert in die Arbeit gestürzt. Die sollte mit den bis zu 1500 Flüchtlingen stattfinden, die dort untergebracht waren. Ich war für deren Sozialberatung zuständig, sollte also Ansprechpartnerin für alle sozialen Probleme der Flüchtlinge sein, sie bei ihrem Asylverfahren unterstützen oder Arzttermine festmachen, wenn sie welche brauchten.

    Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

    Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.

    Zweitens machen sie häufig sehr unzuverlässige Angaben. Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. Aber sie halten daran fest und ich kann mir dann erst sicher sein, wenn ich mit meinen Kollegen darüber gesprochen habe und die sagen dann oft, dass die Person am Tag vorher schon bei ihnen gewesen war und da alles ein bisschen anders erzählt habe. Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt.

    Drittens halten sie sich nur selten an Absprachen. Ich mache ja auch die Arzttermine für die Flüchtlinge fest. Alle von ihnen müssen eine Grunduntersuchung über sich ergehen lassen, das heißt durchs Röntgen, eine Impfung und einen generellen Check-up durch. Aber viele von ihnen wollen noch zu anderen Ärzten, vor allem zu einem Zahnarzt oder zum Orthopäden. Dann mache ich Termine für sie, aber wenn der Termin da ist, tauchen sie einfach nicht auf. Das passiert so häufig, dass die Ärzte uns mittlerweile schon gebeten haben, nicht mehr so viele Termine festzumachen – aber was soll ich denn da tun? Ich kann ja nicht einfach die Bitte um einen Termin ablehnen, nur weil ich vermute, dass der Bittende dann nicht erscheinen könnte.

    Und viertens, und das ist für mich das Schlimmste: Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. Es ist ja bekannt, dass es vor allem alleinstehende Männer sind, die hierher zu uns kommen, etwa 65 Prozent oder vielleicht sogar 70 Prozent, würde ich mal ganz persönlich so schätzen. Die sind alle noch jung, erst so um die 20, höchstens 25 Jahre alt.

    Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm. Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphone fotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinaufgegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hochgegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und – vermute ich – über mich geredet und mir etwas zugerufen.

    Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist. Sie haben aber gesagt, dass man nichts dagegen machen kann. Dass es hier halt zum Job dazu gehört. Das kommt so oft vor, wenn man da jedes Mal jemanden anzeigen oder gleich verlegen würde, wäre die Einrichtung deutlich leerer. Also ignorieren sie es und versuchen, es nicht weiter an sich rankommen zu lassen – und so habe ich es dann eben auch gemacht. Bin mit nach vorne gerichtetem Blick weitergegangen, wenn die mir hinterhergepfiffen oder mir etwas nachgerufen haben. Habe nichts gesagt und das Gesicht nicht verzogen, um sie nicht darin zu bestärken, um ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir damit weh tun oder mich beeinflussen können.

    Doch das hat nicht geholfen; es ist sogar schlimmer geworden – ehrlich gesagt: besonders in den letzten Wochen, als immer mehr Männer aus Nordafrika, aus Marokko, Tunesien oder Libyen, hierher zu uns in die Einrichtung gekommen sind. Die waren noch aggressiver. Da konnte ich es dann nicht mehr ignorieren – und habe reagiert. Um mich nicht weiter dem auszusetzen.

    Konkret heißt das: Ich habe begonnen, mich anders anzuziehen. Ich bin eigentlich jemand, der gern auch mal etwas engere Sachen trägt – aber jetzt nicht mehr. Ich ziehe ausschließlich weit geschnittene Hosen und hochgeschlossene Oberteile an. Schminke benutze ich sowieso immer schon sehr wenig, höchstens mal einen Abdeck-Stift. Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. So vermeide ich es zum Beispiel, auf unserem Gelände an diejenigen Orte zu gehen, an denen sich die alleinstehenden Männer oft aufhalten. Und wenn ich es doch mal muss, dann versuche ich, sehr schnell da durchzukommen und lächele dabei niemanden an, damit man das nicht falsch verstehen kann. Aber meist bleibe ich in meinem kleinen Büro, wenn möglich, dann sogar den ganzen Tag über. Und ich fahre nicht mehr mit der Bahn zur Arbeit hin oder wieder zurück – denn letztens ist eine Kollegin von einigen der jungen Männer bis zur U-Bahn-Station verfolgt und sogar noch in der Bahn belästigt worden. Das möchte ich mir ersparen und komme daher mit dem Wagen.

    Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. Aber was soll ich denn tun, was wäre die Alternative? Mich einfach weiter anstarren und anmachen zu lassen, das kann es ja nicht sein. Von offizieller Seite habe ich da keine große Hilfe zu erwarten. Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innenbehörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon.

    Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung. Doch die habe ich bisher immer für mich ausgeschlossen; ich mag meine Kollegen sehr gern, die Flüchtlingskinder auch. Und ich war doch vorher so sehr überzeugt von dem Job und von der ganzen Sache an sich – da fällt es sehr schwer, sich einzugestehen, dass das alles doch ein wenig anders ist, als man es sich vorgestellt hat. Und die Kündigung wäre natürlich genau dieses Eingeständnis. Mittlerweile denke ich trotzdem konkret darüber nach. Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus.“

    * Name ist der Redaktion bekannt

    ->http://m.welt.de/print/wams/hamburg/article151089911/Ich-halte-es-nicht-mehr-aus.html

  3. ebbes Says:

    Weil die Stadt Rheinberg nach den Vorfällen von Köln ihre Sicherheitsauflagen verschärft hat, musste der Rosenmontagsumzug abgesagt werden. Die Karnevalisten wollen trotzdem feiern – mit Flüchtlingen.

    ->http://www.welt.de/vermischtes/article151112859/Rheinberg-will-doch-Karneval-feiern-mit-Fluechtlingen.html

  4. ebbes Says:

    Kommentar aus PI:

    Ein Artikel aus dem Jahr 1964:

    Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier -Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.

    Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal -Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.

    ->http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html

  5. Hildesvin Says:

    Der Reaktionär verwendet z.B. arges Taz-Rotwelsch: „Während frau sich…“ – und er behauptet kühn, „unsere“ Politiker wären, im Gegensatz zu den Außengeländischen, „verblödet“ – das sind sie aber nun mitnichten.
    Sonst nichts wirklich Neues unter der Sonne (Kohelet).

  6. Tante Lisa Says:

    Massenhafte Vergewaltigungen in Europa.

    Zur Abbildung paßt trefflich der Tageskommentar von Herrn Michael Winkler vom 18. Januar 2016 (dritter Absatz von vier Absätzen):

    Kennen Sie Rheinberg? Das ist eine Stadt in NRW mit etwa 30.000 Einwohnern. Dort hat man den Rosenmontagszug abgesagt. Der Grund dafür sind die ach so geschätzten Merkel-Flüchtlinge. Der Umzug hätte direkt an einem „Flüchtlingsheim“ vorbeigeführt, weshalb ein Sicherheitskonzept gefordert wurde. Das zu erstellen war aber nicht möglich. Mit anderen Worten: Merkeldeutschland paßt sich an seine neuen Herren an.

    Selbst in der Karnevals-Hochburg, im Rheinland, zieht man angesichts der Massen an Asylbetrügern den Schwanz ein. Man will eben kein zweites Köln provozieren, wird offiziell verlautet. Nun, das ist NRW, und der Innenminister Jäger ist dort immer noch im Amt. War NRW als SPD-Hochburg früher eine Volksrepublik, so scheint es jetzt auf dem Weg zur Islamischen Republik zu sein. Wobei für das Führungs-Feminat Kraft-Löhr eine Burka eindeutig eine optische Verbesserung darstellen würde.

  7. Hildesvin Says:

    Was heißt Volksrepublik. Wie die Spezialdemokraten schon in den Zwanzigern gehaust haben, kann man bei u.a. Hans Fallada lesen: „Bauern, Bonzen und Bomben“.
    Im übrigen spielen alle der SPCDUSED halt ihere Rolle in der üblen Schmuddelkomödie.

  8. Hildesvin Says:

    Also @ ebbes um 21.45: Das ist ja mal interresant.
    Und 21.36: Auch interessant – aber eigentlich wiederum nicht. Der Weise schweigt, und räuspert sich.

  9. ebbes Says:

    @ Hildesvin um 22:54

    Irre, daß das schon 1964 so extrem war.

    Die Flutung Fronkreischs durch algerische Barbaren fing wohl schon Anfang der 50er an.

  10. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    soeben stieß ich per Zufall auf die Photographie der Geschändeten, die beim Reaktionär ab Minute 6.03 bis 6.22 zu sehen ist.
    (Rechts unten im Bild).

    Die Hübsche hat es arg erwischt; anbei einige Informationen zu ihrem Schicksal wie ihrer Schaffensfreude zu Lebzeiten.

    Elin, ganz arm (=ohne Neger WAR beziehungsweise fühlte Elin sich arm, sprich entreichert):

    Übersetzung des Textes, sinngemäß:

    Elin Krantz war Mitglied der Weltnetzseite „Wir mögen Vielfalt“ Gesichtsbuch (Face-Book), sie bezeichnete sich selbst als multikulturell (=sie bekannte sich zur Multikulti-Doktrin) und sie unterstützte die Immigration aus der Dritten Welt nach Schweden, dem Land ihrer Geburt (=ihr Vaterland). Mag sein, in diesem letzten Moment ihres Lebens, sie wechselte ihre Meinung über einige wenige Sachen, die einen Unterschied gemacht hätten (=ihr jähes Ende abgewandt hätten, was kausal nur bedeutet: Wäre der Neger in Afrika verblieben, Fräulein Elin würde leben)

    Elin, ganz reich (=mit/durch Neger IST beziehungsweise fühlt [?] „Elin“ [“ „, weil nun RIP/tot] sich reich, sprich bereichert):

    Die Bilder sind hart und tun dem Betrachter weh, weil sie die Verschwendung unserer Zukunft aufzeigen, die wir uns nicht leisten sollten. Bei den Bildern überdies immer an die Prophezeiungen wie Forderungen der Barbara Lerner Spectre denken, die in Schweden als subversive Kraft derlei Dummheit in blonden Köpfen ermöglicht.

  11. Tante Lisa Says:

    Barbara Lerner Spectre — Ohne Multi-Kulti kann Europa nicht überleben (Anm. Tantchen: Siehe bitte meinen vorherigen Beitrag)

    Auszug zu Barbara Lerner Spectre aus dem sogenannten Wikipedia:

    Barbara Lerner Spectre, geboren 1942, ist Jüdin und Gründungsdirektorin von Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden (Europäisches Institut für Jüdische Studien in Schweden), das im Jahr 2001 gegründet wurde.

    Pfadangaben, beide von mir deaktiviert:

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Lerner_Spectre

    -http://de.metapedia.org/wiki/Spectre,_Barbara

  12. Tyrion L. Says:

    Wie sich die Bilder gleichen. Ein paar Jahre vorher war es übrigens in Frankreich zu Pogromen gegen die Algerier mit hunderten Toten gekommen, aber das hatte mit dem Algerienkrieg zu tun und ich erwähne es nur nebenbei.

    Anhand der in dem Spiegel-Artikel beschriebenen Vorkommnisse wird einem aufs neue klar, wie vorhersehbar derartiges auch für unsere Sockenpuppen-Komplizen-Eliten gewesen sein muss. Da soll mir keiner mehr mit „naiv“ oder „irre“ kommen. Naja, „irre“ vielleicht schon, aber eher auf die abgrundtiefe Bösartigkeit des Gesamtkonzepts bezogen als auf Individuen wie Merkel.

  13. vitzli Says:

    tante lisa,

    mein mitleidfaktor ist exakt null.

    wer ein raubtier zum mittagessen an seine tafel einlädt, muss sich nicht wundern, wenn er teil der mahlzeit wird. erst opfer der volksverarschung, dann opfer der bereicherung. so geht es eben, wenn der kopf nur zum kämmen eingesetzt wird.

  14. Tyrion L. Says:

    In Babsi Speculums Schweden gibt´s seit 2013 staatlich subventioniertes Scharfschützentraining für muslimische Bioinvasoren:

    -http://newobserveronline.com/sweden-state-funded-muslim-sniper-training/

  15. vitzli Says:

    hildes,

    das sagte ich heute auch im realleben. im grunde würde ich die videos genauso machen, von der art her. dem reaktionär fehlt halt noch die letzte einsicht. DAS aber ist standard in der konservativen opposition.

  16. vitzli Says:

    ebbes,

    danke für den interessanten bericht. bei diesen leuten frage ich mich immer, wie blöde kann man sein und trotzdem noch mit messer und gabel essen?

  17. Frankstein Says:

    „mein mitleidfaktor ist exakt null. “ Ja Vitzli, Mitleid ist ja auch nur eine Form der Verachtung. Aber es schon eine sündhafte Vergeudung. Wenn ich alleine an die blonden und blauäugigen Kinder denke, die Elin jetzt nicht mehr in die Welt setzen kann. Schwund ist immer, aber muss es immer blonder Schwund sein. Wir müssen das Ganze ökonomisch denken, wenn schon die Emotion versagt. Sonst sind wir auf dem Zug= die haben ja alle selber schuld.
    Ich will das Glas halbvoll sehen, was denn auch sonst ? Halbleer bedeutet, den Boden zu erahnen und was ist dann ? Dann bleibt nur die Lähmung, die Paralyse, der Gedanke an die Unausweichlichkeit. Und der ist weiß Gott nicht erfreulich. Statt Mitleid empfinde ich Wut, die immer stärker wird. Eine Wut, die schon beginnt mein tägliches Dasein zu bestimmen. Und sie darf sich keineswegs auf die Falschen richten, mein Land, meine Nachbarn, meine Volksgemeinde darf nicht beschädigt werden. Das ist schwer, weil die Richtigen außer Reichweite sind und andere unentschlossen agieren. Aber diese Spannung müssen wir aushalten, sonst sind wir verloren. Und ich meine wirklich verloren, aus/ende/Exitus !

  18. vitzli Says:

    frank,

    du hast vollkommen recht. aber

    manchmal muss ich meinen zorn auch über die dämlichen opfer, die uns als rechte verachten UND BEKÄMPFEN, ergießen. das erfordert mein subjektives wohlempfinden. wenn mich ein messerschlitzer angreift, denke ich auch nicht erst mal an seine schwierige kindheit und die schuldigen hinter ihm. die tote blonde ist – aus welchen gründen auch immer – zur gegnerischen mannschaft geschlüpft. da fällt es schwer, sie als eine der unsrigen zu betrachten. bei allen hintergründen.

    wer sich läutert, nun, der sei willkommen.

  19. ebbes Says:

    vitzli Says:

    . . . . mein mitleidfaktor ist exakt null.

    wer ein raubtier zum mittagessen an seine tafel einlädt, muss sich nicht wundern, wenn er teil der mahlzeit wird. erst opfer der volksverarschung, dann opfer der bereicherung. so geht es eben, wenn der kopf nur zum kämmen eingesetzt wird.. . . . .

    SO sehe ich es auch.

  20. ebbes Says:

    Frankstein,

    Schwund ist immer, aber muss es immer blonder Schwund sein.

    Die „blonde“ Elin war gefärbt (siehe dunkler Haaransatz auf allen Bildern).

    Wenn ich alleine an die blonden und blauäugigen Kinder denke, die Elin jetzt nicht mehr in die Welt setzen kann.

    Ihre Kinder hätte sie vermutlich in ihrem Sinne linksgrün erzogen, die dann als Heranwachsende – genauso wie die staatsalimentierte deutsche SA-Brut – dem schwedischen Volk mehr geschadet als genützt hätten.

    “ WER NICHT HÖREN WILL, MUSS FÜHLEN ! „

  21. PACKistaner Says:

    „Statt Mitleid empfinde ich Wut, die immer stärker wird. Eine Wut, die schon beginnt mein tägliches Dasein zu bestimmen. Und sie darf sich keineswegs auf die Falschen richten, mein Land, meine Nachbarn, meine Volksgemeinde darf nicht beschädigt werden. Das ist schwer, weil die Richtigen außer Reichweite sind und andere unentschlossen agieren. Aber diese Spannung müssen wir aushalten, sonst sind wir verloren.“

    Genau. Zynismus ist – wenn auch verständlich – unangebracht.

    Sie war jung.
    Sie war naiv.
    Sie wollte helfen.
    Sie wollte gut sein.
    Sie glaubte das Richtige zu tun.
    Sie vertraute den Verkündern des „Richtigen“
    Sie vertraute ihrem „Vater“ Staat.
    Sie war dessen Schutzbefohlene.
    Sie wurde von ihm schmählichst verraten.
    Sie wurde von ihrem „Vater“ umbringen lassen.

    Jetzt ist sie tot.
    Gestorben an Altruismus.
    Ein Menschenopfer auf dem Altar der abscheulichen Sekte.

    Ich bin in Trauer.
    Möge sie in Frieden ruh`n!

    Mein Zorn, meine unbändige Wut dem Leviathan.
    Und all seinen kleinen, feigen, schmutzigen Werkzeugen.

  22. Tyrion L. Says:

    Mein Zorn, meine unbändige Wut dem Leviathan.
    Und all seinen kleinen, feigen, schmutzigen Werkzeugen.

    Sehe ich auch so. Wenn sich die Häme dann z.B. auch noch gegen 14-Jährige Teenies richtet, die sich mit syrischen Rapeflutschies eingelassen hatten um dann von ihren Schätzen und deren Brüdern stundenlang gegangbanged zu werden, ist es endgültig kontraproduktiv.

    Die Mädchen werden doch systematisch durch parasitären Mindfuck, der auch noch die weiblichen Eigenarten gezielt ausnutzt, zu Opfern erzogen!

  23. Tyrion L. Says:

    Gerade von gutmenschlichen Eltern aber vor allem den Bildungseinrichtungen und Medien dementsprechend zugerichtete Kinder und Teenies laufen doch völlig naiv in die Rape- und Gewaltfalle rein.

    DAS sind echte „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ mit Methode.

  24. Veit Says:

    Zu dem Fall gibt es einen metapedia-Artikel. Demnach war nicht ihre naive Haltung ihr Ende, die hätte es auch mit einer anderen Einstellung erwischt.

    -http://de.metapedia.org/wiki/Krantz,_Elin

  25. Tante Lisa Says:

    Hier eine sehr interessante Seite (auf Deutsch), wo die tote Hübsche wie ihr Götze im Detail betrachtet werden können. Der geneigte Leser erfährt dort überdies erschöpfende Informationen zu ihrem Fall – Elin Theresa Krantz – wie zu weiteren Fällen (Anmerkung Tantchen: Wie kommen derlei Photos der Ermittlungsbehörden an die Öffentlichkeit?).

    Pfadangabe (wurde von mir deaktiviert)

    -http://karlmartell732.blogspot.de/2011/08/bereicherung-in-schweden-ohne-kommentar.html

    Aus der Seite des oben genannten Pfades sei zitiert:
    Afrikanische Fruchtbarkeitstänze vernebeln offensichtlich die Gehirne weißer Europäer.
    Das Video wurde, soweit verlautet, vom schwedischen Staat gesponsert (Anmerkung Tantchen: Babsi Spekulums läßt grüßen).

    Ein Leser ergänzt zum Video: Im Video reitet nicht Elin Theresa Krantz den „schwarzen Hengst“, sondern Michaela Eklund. Das Video ist vom schwedischen Staat finanziert worden.

    „Blanda Upp“ heißt im Übrigen „mischen hoch“ oder verrühren hoch“.

    SVT: Grotesco – Blanda Upp

    Ein Blogger zieht seine ganz eigenen Schlüsse (aus der Seite des oben genannten Pfades zitiert):

    Ein Bloggerkollege informierte mich, dass die junge schwedische Frau, Elin Theresa Krantz, die auf den unten angeführten Bildern zu sehen ist und die die „Reitende“ in dem ebenfalls unten angeführten Videoclip ist, ermordet wurde von einem Neger.

    Das hatte ich nicht gewußt. Mir war der verstörte Gesichtsausdruck der jungen Frau aufgefallen, während ihrer „Aktion“. Das Gesicht, ein einziger Hilfeschrei, auch wenn es anders erscheinen mag (Anmerkung Tantchen: Die Einschätzung des Verfassers stimmt und kann vom geneigten Leser im oben genannten Pfad nachvollzogen werden). Verifizieren konnte ich dann die Aussage von dem Bloggerkollegen im Netz.

    http://4.bp.blogspot.com/-5_CB0i-Y-xo/TjcJfwSHF8I/AAAAAAAACm8/zzLAkTFrKRw/s1600/nofuture.bmp

    Es ist von meiner Seite keine billige Effekthascherei, wenn ich hier die Bilder der Ermordeten zeige. Vielmehr ist es das Entsetzen über diese vor ihrem Tod so unmenschlich geschundene Kreatur. Das Entsetzen über die Frage, WER verantwortet dieses Grauen.

    Verantwortlich sind die, die massenhaft fremde Kulturen nach Europa hereinholen. Verantwortlich sind die, die die Psyche eines Negers, der z.B. den Videoclip anschaut und anschließend der Meinung ist, diese junge Schwedin sei eine „Hure“, weil Frauen dort, wo er herkommt, sich niemals derartig produzieren würden.

    Verantwortlich sind die, die Europäern, den weißen jungen Menschen, weißmachen wollen, es gäbe keine Rassenunterschiede. Verantwortlich sind die, die Masseneinwanderung um jeden Preis gegen den Willen der Europäer durchsetzen wollen. Verantwortlich sind die Utopisten des multikulturellen Wahnsinns!

    DAS ist nur der Anfang von dem, was weißen Europäern bevorsteht.
    Die junge gehirngewaschene Schwedin hat mit ihrem Leben bezahlt, mit einem furchtbaren Tod. Hunderte sind ihr vorausgegangen, erlitten oder erleiden das Gleiche. Millionen werden folgen.

    Und niemand war da, der ihr gesagt hat, dass ihr das unter Umständen passieren kann, wenn sie in so einem Videoclip auftritt. Niemand war da, der sie aufklärte und schützte!

    Und niemand ist da, fühlt sich verantwortlich dafür, was tagtäglich in ganz Europa Jungen und Alten vorgelogen wird, von dem „Frieden“ in „einer multikulturellen“, ach ja, „globalen Welt“.

    @vitzli

    der obige Verfasser scheint Deine Einschätzung zu teilen :-)

  26. Tante Lisa Says:

    Vorab, um die Gemüter zu beschwichtigen: Elin Theresa Krantz wurde vom Neger am 26. September 2010 vergewaltigt und ermordet; das fand ich nun erst bei genauerer Betrachtung heraus.

    Sie scheint aber eine (gewesen) zu sein, die den unzähligen anderen Frauen voraus gegangen ist, mit den großen Unterschied, daß sie zu Lebzeiten – also vor gut fünf Jahren – das Herbeiwinken von Rapefugees mindestens befürwortet, wenn nicht gar unterstützt hat.

    Das Video ist von der BRD aus nicht ohne besondere Mühen zu öffnen. Bewährt hat sich immer noch das ss vor dem youtube, also http://www.ssyoutubeUndSoWeiter.
    Von vitzlis Seite aus, sollte der Beitrag jedoch ohne Mühe zu studieren sein.

    Im Video wird folgendes ausgesagt (ich beschränke mich auf die sinngemäße Übersetzung des jeweiligen Textes und vernachlässige das Interview mit dem Kriminalbeamten. Außerdem möchte ich die Verlautbarungen der Verfasser nicht kommentieren):

    Ab Sekunde 1 (erster Text)

    Wegen den grotesken Mordbildern haben wir sie zensiert; sie sind jedoch immer noch grotesk, darum wird vor dem Anblick gewarnt (Anmerkung Tantchen: Die unzensierten Bilder können über meinen vorherigen Beitrag mittels des deaktivierten Pfades erreicht und eingesehen werden).

    Ab Minute 2.37 (zweiter Text)

    Das ist der mutmaßliche Mörder. Er wurde bereits im Ausland wegen Verbrechen verurteilt, bevor er nach Schweden kam. Keiner kann sich erklären, warum er nach Schweden hinein gekommen ist.

    Ab Minute 2.45 (dritter Text)

    Die Mordbilder folgen hier; sie wurden streng zensiert, aber sie sind immer noch grotesk.

    Ab Minute 2.54 (vierter Text)

    Der Grund, warum wir die Bilder publizieren, ist, daß wir eine Meinung/Stimmung wecken möchten gegen die raue und brutale Wirklichkeit, die ein Ergebnis einer unkontrollierten Einwanderung/Einwanderungspolitik ist, weil man nie den kriminellen Hintergrund der Einwanderer untersucht.

    Ab Minute 3.03 (fünfter Text)

    Anmerkung Tantchen: Ich sage es mit meinen Worten, also, die Verfasser stellen fest, daß in Schweden der Rekord in Europa gehalten wird, wo sogenannte Flüchtlinge und Einwanderer als Verursacher zum Tragen kommen.

    Ab Minute 3.22 (sechster Text)

    Anmerkung Tantchen: Ich sage es mit meinen Worten, also, die Verfasser warnen nochmal ob der graphischen Inhalte des noch folgenden Videos.

    Ab Minute 3.26 (siebter Text)

    Die folgenden Bilder dürfen nicht angeschaut werden, wenn die/der Person/Betrachter empfindlich ist oder unter 18 Jahren. Verschwinde nun.

    Ab Minute 4.48 (achter Text)

    Wer gab Ephrem Tadele Yohannes die Aufenthaltserlaubnis in/für Schweden?
    Warum konnte er sie (Anm. Tantchen: die Aufenthaltserlaubnis) erhalten?
    Wir wollen (die) Namen!

    Ab Minute 4.53 (achter Text)

    Nun wird der Afrikaner wahrscheinlich ausgewiesen/des Landes verwiesen.
    Die meinsten Einwanderer entgehen der Ausweisung trotz groben Verbrechen.
    Ein Urteilsspruch (vom Gericht) wird Anfang April 2011 erwartet.

  27. Tyrion L. Says:

    Sie scheint aber eine (gewesen) zu sein, die den unzähligen anderen Frauen voraus gegangen ist, mit den großen Unterschied, daß sie zu Lebzeiten – also vor gut fünf Jahren – das Herbeiwinken von Rapefugees mindestens befürwortet, wenn nicht gar unterstützt hat.

    Ja klar, ist doch allgemein bekannt, dass sie in Sachen Multikulturalismus engagiert war und von dem Monster gefressen wurde.

  28. Tyrion L. Says:

    Mir ist nur neu, dass sie ein Zufallsopfer war. Dachte sie kannte ihren Mörder.

  29. Frankstein Says:

    Danke Pack, genau so habe ich das gemeint ! Und ja, ich trauere auch, obwohl mein Kommentar einen frivolen Unterton hatte- hat aber Gottlob niemand bemerkt. Vitzli, Ebbes, alles richtig, betrachtet meine Anmerkung als „ Helm ab zum Gebet „, soviel Emphatie muss sein. Im Tode sind die Gegner vereint , möge ein anderer sie richten. Und ja Ebbes, vielleicht war sie sogar jüdischer Abstammung, Elin deutet darauf hin, dann war sie keine Lenkerin, nur ein Opfer. Pack hat es explizit auf den Punkt gebracht, richten wir unseren ganzen Zorn gegen die Drahtzieher.

  30. elsa Says:

    Frank, packi,
    eurer Meinung.
    Tante Lisa,
    danke, dass du das noch mal bringst. Ist ja schon eine ältere Geschichte (mit dem Schweden-Mädchen), die ich schon kannte, aber je öfter man so was wiederholt, umso besser.
    Auch Lerner Spectre kann nicht oft genug gebracht werden.

    Was das Thema „selbst schuld“ und „kein Mitleid“ angeht: Für mich gibt es drei Arten Gutmenschen.
    1. Diejenigen, die Geld, Macht, Vorteile, Anerkennung und Narrenfreiheit aus dem Gutmenschentum beziehen (also Claudi Roth, Anti-Deutsche/Faschisten usw.)
    Absolut widerlich, die kann es ruhig treffen. (Ist leider eher selten der Fall – noch)
    2. Eigentlich anständige Menschen, die aber in einem Geflecht von Gutmenschen verfangen sind. Sie wissen was los ist, sie finden es nicht gut, aber sie können nicht raus… finanzielle Abhängigkeiten, der Job, der Freundeskreis usw. Mitläufer halt, aber wer kann sie verurteilen? Nicht jeder hat die Mittel oder die Kraft auszubrechen. Die trifft es auch nicht unbedingt zuerst, denn die wissen wenigstens Bescheid.
    3. Gutmenschen, die tatsächlich an das Gute glauben. Die zudem noch gehirgewaschen sind und jung und naiv. Und niemand in ihrem Umfeld, der sie warnt oder die Wahrheit sagt. So schätze ich die kleine Schwedin ein. Hätte sie irgendwo „dazugehört“ (bei gewissen), wäre sie nicht gestorben. Sie war, meiner Meinung nach, ein Opfer aus unseren Reihen.
    Und sie hat teuer genug bezahlt. Lassen wir sie nicht noch mehr bezahlen. Mitleid ist eine Form von Verachtung, hat jemand geschrieben (ich glaube Frank). Ja, vielleicht, aber geben wir ihr wenigstens ein wenig Mitgefühl. Es hätte uns auch treffen können, wenn wir später geboren worden wären und noch mehr Gehirnwäsche erlebt hätten und noch weniger Beistand. Wo waren die Eltern, die Großeltern? Es hätte theoretisch meine Tochter sein können und ich hätte zumindest versucht, ihr die Augen zu öffnen.

  31. Tante Lisa Says:

    Werter elsa,

    den Fall „Elin Theresa Krantz“ kannte ich nicht, ich hatte die Auffassung, das wäre in jüngster Zeit passiert. Auch den Pfad bei Metapedia kannte ich nicht, bis Veit ihn oben im Strang nannte:

    -http://de.metapedia.org/wiki/Krantz,_Elin

    Angeregt wurde ich auf ihren Fall durch nachstehende Photographie, weil auch ihr Fall in derselben Aufmachung aufkam, nämlich die Hübsche und nun Tote mit ihren Mörder, der üblicherweise bei derlei Bestialitäten aus Afrika oder der Levante kommt.

    Werter vitzli,

    wenn die Photographie zu hart erscheint, dann den Pfad bitte deaktivieren, so daß der geneigte Leser bei Interesse ihn selbst öffnen muß; solche Photos dienen aber der Aufklärung :-)

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