Bremen: Die reichhaltige Ernte wird eingefahren …


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Polizisten ins Gesicht getreten

Senator kündigt Konsequenzen an

Bremen. Nach einem brutalen Angriff auf Polizeibeamte am Sonntag äußert sich nun auch Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) zu dem Vorfall und will Konsequenzen daraus ziehen. Drei minderjährige Ausländer, die nach mehreren Raubtaten als Tatverdächtige gelten, waren noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt worden. Nach der Anhörung griff einer der drei Tatverdächtigen – ein 16-jähriger Marokkaner – zwei Polizeimitarbeiter an, die ihn in seine Zelle im Gebäude des Landgerichts zurückbringen sollten. Trotz seiner gefesselten Hände attackierte er die Männer und verletzte einen der beiden schwer im Gesicht.

Wie die Polizei berichtete, hatte der Jugendliche nach den beiden Mitarbeitern geschlagen und getreten. Bei dem Gerangel verlor einer der Männer seine Brille. Als er sie aufheben wollte, trat ihm der 16-Jährige mit voller Wucht ins Gesicht. Der Polizist erlitt dadurch Prellungen, Verletzungen an der Nase, an einem Auge und an den Zähnen. Er musste in einem Krankenhaus behandelt werden und war nicht mehr dienstfähig.

Weserkurier

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Hatte man früher Mitleid mit den verletzten Beamten, 

stellt man nun nach Köln (*) völliges Desinteresse fest.

Eine Polizei, die sich gegen das eigene Volk wendet

fährt auch folgerichtig die reichhaltige Ernte ein.

Die Entsolidarisierung der Gesellschaft schreitet voran!

———————-

(*) gemeint ist die Demo, bei der die Polizei

friedliche, deutsche Fahnen tragende Deutsche

hinterrücks mit Wasserwerfern attackierte.

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24 Antworten to “Bremen: Die reichhaltige Ernte wird eingefahren …”

  1. ebbes Says:

    An den Polizisten:

    Herzlichen Glückwunsch zur Bereicherung !

    Herrlich !!! Meeeeeehr davon !!!

  2. ebbes Says:

    OT

    Gewaltige Dinge sind im Gange – Bunker für Eliten und EMP-Szenarien

    Christoph Hörstel im Interview 16.01.2016: Die geheimen Pläne der Eliten. Sie lassen sich Bunker bauen und komplett ausstatten, alle Städte sind untertunnelt. Szenarien existieren für ein EMP (Elektromagnetischer Puls), der die ganze Elektronik lahmlegen soll.

    ->https://www.netzplanet.net/hoerstel-gewaltige-dinge-sind-im-gange-bunker-fuer-eliten-und-emp-szenarien/

  3. ebbes Says:

    Die Schweden sind bereits hochgratig geisteskrank:

    Schweden: Scharfschützentraining für junge muslimische „Flüchtlinge“

    Die Integration in Schweden geht sonderbare Wege, ging man bisher davon aus, dass das Erlernen der Sprache und die Vermittlung von Sitten und Gebräuchen entscheidende Faktoren zur Eingliederung in die Gesellschaft sind, trainieren muslimische junge Invasoren auf einem Schießplatz in Sollefteå mit einem Scharfschützengewehr. Da stellen sich berechtigte Fragen: Sind das tatsächlich traumatisierte Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte, die vor Bomben und Terror geflüchtet sind? Und warum werden junge Invasoren an Gewehren ausgebildet, um besser schießen zu können? Wem dient diese Maßnahme?

    Der schwedische Staat finanziert für neu angekommene „Flüchtlinge“ eine Scharfschützenausbildung, als Teil des Integrationsprogramms und trotz der ständig zunehmenden von Flüchtlingen begangenen Terroranschläge in Europa.

    ->https://www.netzplanet.net/schweden-scharfschuetzentraining-fuer-junge-muslimische-fluechtlinge/

  4. Cajus Pupus Says:

    Es gibt eine Seuche, die jeden Mensche befallen kann:

    Der Wahnsinn!!!

    Deutsche Gutmenschen und Europäische Gutmenschen sind schon befallen! zur zeit wird noch emsig nach einem Impfstoff geforscht!

  5. Gucker Says:

    Kann sich bei „Mutti“ bedanken, ihre Gäste …

  6. Frankstein Says:

    „Du mußt verstehn!
    Aus Eins mach’ Zehn,
    Und Zwei laß gehn,
    Und Drei mach’ gleich,
    So bist Du reich.
    Verlier’ die Vier!
    Aus Fünf und Sechs,
    So sagt die Hex’,
    Mach’ Sieben und Acht,
    So ist’s vollbracht:
    Und Neun ist Eins,
    Und Zehn ist keins.
    Das ist das Hexen-Einmal-Eins!“
    Faust sagt zu den für ihn seltsam klingenden Worten: „Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber.“ (Vers 2553)
    (Auszug aus Johann Wolfgang von Goethes Faust I in der Szene Hexenküche.)
    Der Mäurer ist wie das Merkel oder dem Maas Hilfskoch in der Hexenküche. Und er fällt aus der Rolle, wenn er anderes spricht, als vom Autor vorgegeben. Also noch mal alle zusammen
    „Aus Eins mach’ Zehn,
    Und Zwei laß gehn,
    Und Drei mach’ gleich,
    So bist Du reich.“
    Na geht doch !

  7. Gucker Says:

    Sorry für OT

    „Nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht steigt die Nachfrage nach frei verkäuflichen Waffen. Die Grünen fordern daher striktere Vorschriften“

    -http://www.welt.de/politik/deutschland/article151113070/Gruene-wollen-Kauf-von-Schreckschusswaffen-erschweren.html

    Ich verstehe die Grünen sehr gut. Wäre ja furchtbar, wenn einer der Vergewaltiger verletzt würde. Claudia Roth hat übrigens ’nen Bodyguard. frag`‘ die mal, ob sie drauf verzichten würden …

  8. PACKistaner Says:

    Leibwächter für die Roth – was ein Höllenjob. Ob das ein Musel ist?

  9. Cajus Pupus Says:

    @ Packistaner

    hab Dank für den Tip mit der DHL. Habe ich mir sofort ausgedruckt und werde es dem Knallkopp unter die Nase halten, wenn das nächste Paket kommt.

    Ich kann jetzt nur hoffen, dass er ein Paket bringt, wenn ich nicht da bin und er die Abgabe an meine Frau verweigert. Dann kann er sich aber warm anziehen.

    Für den letzten Mist habe ich ja eine Dienstaufsichsbeschwerde per Einschreiben mit Rückschein an die Paketzentrale geschickt. Das Einschreiben ist auch angenommen worden. Leider kannte ich nicht dem Namen des Zustellers. Er hat sich geweigert, als meine Frau ihn nach dem Namen fragte, ihn zu nennen. Seine Antwort war dadrauf: “ Den können sie sich raussuchen!“ Ich nehme aber an, dass die Leitzentrale genau weiß, wer unsere Straße bedient.

    Nun heißt es abwarten und bei der nächsten Bestellung darauf achten, wer das Paket bringt.

  10. ebbes Says:

    -http://www.hartgeld.com/sonstiges.html
    [11:13] Leser-Zuschrift-DE zur Marseillaise:

    die Marseillaise ist unversell , sie wurde sogar von ausländisches
    Truppen gesungen, selbst von Deutschen (finalement von den
    Nazis erlaubt damals), Russen und Chinesen und in allen Sprachen, und sie ist heute wie gestern hochaktuell. Lasst sie von den deutschen Bürgern laut singen !!!!!

    Bitte veröffentlicht den Text .

    Merci beaucoup !
    Brigitte

    Französischer Originaltext:
    Allons enfants de la Patrie,
    Le jour de gloire est arrivé!
    Contre nous de la tyrannie,
    L’étendard sanglant est levé. (2×)
    Entendez-vous dans les campagnes
    Mugir ces féroces soldats?
    Ils viennent jusque dans vos bras
    Égorger vos fils, vos compagnes.

    Refrain:
    Aux armes, citoyens,
    Formez vos bataillons,
    Marchons, marchons!
    Qu’un sang impur
    Abreuve nos sillons!
    (2×)

    Deutsche Übersetzung:
    Auf, Kinder des Vaterlands,
    Der Tag des Ruhmes ist gekommen!
    Gegen uns Tyrannei,
    Das blutige Banner ist erhoben. (2×)
    Hört ihr auf den Feldern
    Diese wilden Soldaten(Invasoren) brüllen?
    Sie kommen bis in eure Arme,
    Um euren Söhnen, euren Gefährtinnen die Kehlen durchzuschneiden.

    Refrain:
    Zu den Waffen, Bürger,
    Formt eure Truppen,
    Marschieren wir, marschieren wir!
    Unreines Blut
    Tränke unsere Furchen!

  11. Tyrion L. Says:

    Dazu:

    „Eine Verwandte des dreizehnjährigen Mädchen was hier nach Angaben der Verwandten in Marzahn-Hellersdorf diese Woche vergewaltigt wurde, hat grad auf unserer Kundgebung gesprochen.“

    -https://www.youtube.com/watch?v=70o1oC2-Hjk

    Angeblich wurde hier eine Dreizehnjährige von mehreren muslimischen(?) Männern entführt, über 30 Stunden gefangen gehalten, mehrfachvergewaltigt, misshandelt und schließlich auf die Straße geschmissen.

    Die Polizei brachte das Mädchen dazu, seine Aussage zu widerrufen, nachdem sie es in einer dreistündigen Vernehmung ohne die Eltern dazu gedrängt hatte.

    Der Hammer wenn´s stimmt, aber ich frage mich auch, ob so etwas zur gesellschaftlichen Spaltung bewusst lanciert wird?

    Die Polizei betreffend mache ich mir allerdings keine Illusionen.

  12. Tyrion L. Says:

    Bezüglich Bremen tippe ich mal auf Angehörige des ansässigen Miri-Clans und darauf, dass auch unsere schon eingebürgerten Barbaren noch dreister werden als ohnehin, wenn sie sehen, was sich die traumatisierten Neuzugänge ohne Konsequenzen rausnehmen können.

    Interessant wird es, wenn das neue orientalisch/nordafrikanische Raubzeug beginnt, den etablierten Migrantenbanden und Clans das Revier streitig zu machen.

  13. Tyrion L. Says:

    >Bezüglich Bremen tippe ich mal auf Angehörige des ansässigen

    >Miri-Clans

    Oh, sorry, das mit der Dreizehnjährigen war ja in Berlin, also Verpeilung meinerseits. Zu meiner Grundaussage stehe ich natürlich weiterhin, wobei mir entfallen ist, welcher Clan gerade in Berlin die Nahrungskette dominiert.

  14. PACKistaner Says:

    „Interessant wird es, wenn das neue orientalisch/nordafrikanische Raubzeug beginnt, den etablierten Migrantenbanden und Clans das Revier streitig zu machen.“

    Das sehe ich auch so. In Österreich durften die Kuffnucken ja schon mal erfahren, was passiert wenn sie das falsche Mädchen (15jährige Türkin) anmachen. Bei Dope Revieren dürften die Reaktionen noch heftiger ausfallen.
    In Berlin ist auch noch nicht das letzte Wort gesprochen, da das Mädchen russische Wurzeln hat.

  15. vitzli Says:

    ebbes,

    danke für die info!

    das sieht geisteskrank aus. dürfte aber auch einem plan entsprechen. nichts ist zufällig!

  16. Niedersachse Says:

    @Gucker Says (17:42)

    Von wegen, „Muttis“ GÄSTE.

    Gäste gehen ja eigentlich auch mal irgendwann wieder nachhause.

    Aber „Muttis“ herbeigesehnte Adoptivkinder sollen ja auch garnicht wieder gehen.

    Das wäre nämlich nicht „protokollgemäß“

    PS.: Und wäre das nicht auch für unser Land ein nicht zu verschmerzender Verlust? – allein schon wegen des DEMAGOGISCHEN WANDELS ?!?

  17. Blond Says:

    Wie die Polizei berichtete, hatte der Jugendliche nach den beiden Mitarbeitern geschlagen und getreten. Bei dem Gerangel verlor einer der Männer seine Brille. Als er sie aufheben wollte, trat ihm der 16-Jährige mit voller Wucht ins Gesicht.

    Wenn unter den Polizisten einer ist, der bei so jemanden, welcher bereits vorher geschlagen und getreten hat, dann noch den Kopf (oder irgend ein anderes Körperteil) ungeschützt und ungesichert in den Bereich des Treters und Schlägers bringt, ist von seiner Dummheit nicht zu heilen!

  18. Blond Says:

    Nachtrag: Ein weiteres Manko ist die Sicherung des Kollegen, welche durch Möglichkeit des Täters, einen Polizisten derart zu treten, offenbar wird – hier haben die Polizisten und deren Ausbilder klar versagt!

  19. Blond Says:

    Hier mal eine sehr gute Einsicht in die Welt derer, welche die Realität ausgeschlossen haben (wegen der guten Darstellung den ganzen Artikel):

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html

    REGIONALES FLÜCHTLINGSHELFERIN 17.01.16
    „Extrem fordernd, unzuverlässig und aufdringlich“
    Sie begann ihre Arbeit in einer Hamburger Erstaufnahmestelle mit viel Idealismus. Doch die Erfahrungen mit den Flüchtlingen haben ihr alle Illusionen geraubt. Eine Angestellte über ihren Alltag.
    Über ihre ernüchternden Erfahrungen in einer Erstaufnahmeeinrichtung berichtet nun eine Angestellte
    Seit dem Herbst 2015 arbeite ich hauptberuflich und fest angestellt in einer Hamburger Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Auf diesen Job hatte ich mich explizit beworben, das war genau das, was ich machen wollte. Als ich die Zusage dafür dann endlich in meinem Briefkasten hatte, habe ich mich wie verrückt darüber gefreut; endlich konnte ich nicht nur theoretisch helfen, sondern auch wirklich praktisch etwas für die Flüchtlinge tun. Dementsprechend bin ich dann auch bestens gelaunt an meinem ersten Arbeitstag in die Erstaufnahmestelle gegangen; ich war natürlich aufgeregt, klar, ist man ja immer am ersten Arbeitstag im neuen Job, aber ansonsten hat es mir da gut gefallen. Die Kollegen waren engagiert und sehr nett, mit den Flüchtlingen hatte ich da zwar noch keinen direkten Kontakt, aber ich habe voller Begeisterung in die Gegend gegrüßt und fand die alle ganz toll.
    „Das wird sicher richtig super hier“, habe ich mir gedacht. In den nächsten Tagen habe ich mich dann absolut motiviert in die Arbeit gestürzt. Die sollte mit den bis zu 1500 Flüchtlingen stattfinden, die dort untergebracht waren. Ich war für deren Sozialberatung zuständig, sollte also Ansprechpartnerin für alle sozialen Probleme der Flüchtlinge sein, sie bei ihrem Asylverfahren unterstützen oder Arzttermine festmachen, wenn sie welche brauchten.
    Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.
    Wohnung, schickes Auto und am besten ein richtig guter Job
    Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv.
    Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.
    Zweitens machen sie häufig sehr unzuverlässige Angaben. Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. Aber sie halten daran fest und ich kann mir dann erst sicher sein, wenn ich mit meinen Kollegen darüber gesprochen habe und die sagen dann oft, dass die Person am Tag vorher schon bei ihnen gewesen war und da alles ein bisschen anders erzählt habe. Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt.
    Drittens halten sie sich nur selten an Absprachen. Ich mache ja auch die Arzttermine für die Flüchtlinge fest. Alle von ihnen müssen eine Grunduntersuchung über sich ergehen lassen, das heißt durchs Röntgen, eine Impfung und einen generellen Check-up durch. Aber viele von ihnen wollen noch zu anderen Ärzten, vor allem zu einem Zahnarzt oder zum Orthopäden. Dann mache ich Termine für sie, aber wenn der Termin da ist, tauchen sie einfach nicht auf. Das passiert so häufig, dass die Ärzte uns mittlerweile schon gebeten haben, nicht mehr so viele Termine festzumachen – aber was soll ich denn da tun? Ich kann ja nicht einfach die Bitte um einen Termin ablehnen, nur weil ich vermute, dass der Bittende dann nicht erscheinen könnte.
    Und viertens, und das ist für mich das Schlimmste: Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. Es ist ja bekannt, dass es vor allem alleinstehende Männer sind, die hierher zu uns kommen, etwa 65 Prozent oder vielleicht sogar 70 Prozent, würde ich mal ganz persönlich so schätzen. Die sind alle noch jung, erst so um die 20, höchstens 25 Jahre alt.
    Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm. Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphone fotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinaufgegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hochgegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und – vermute ich – über mich geredet und mir etwas zugerufen.
    In den letzten Wochen ist es schlimmer geworden
    Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist. Sie haben aber gesagt, dass man nichts dagegen machen kann. Dass es hier halt zum Job dazu gehört. Das kommt so oft vor, wenn man da jedes Mal jemanden anzeigen oder gleich verlegen würde, wäre die Einrichtung deutlich leerer. Also ignorieren sie es und versuchen, es nicht weiter an sich rankommen zu lassen – und so habe ich es dann eben auch gemacht. Bin mit nach vorne gerichtetem Blick weitergegangen, wenn die mir hinterhergepfiffen oder mir etwas nachgerufen haben. Habe nichts gesagt und das Gesicht nicht verzogen, um sie nicht darin zu bestärken, um ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir damit weh tun oder mich beeinflussen können.
    Doch das hat nicht geholfen; es ist sogar schlimmer geworden – ehrlich gesagt: besonders in den letzten Wochen, als immer mehr Männer aus Nordafrika, aus Marokko, Tunesien oder Libyen, hierher zu uns in die Einrichtung gekommen sind. Die waren noch aggressiver. Da konnte ich es dann nicht mehr ignorieren – und habe reagiert. Um mich nicht weiter dem auszusetzen.
    Konkret heißt das: Ich habe begonnen, mich anders anzuziehen. Ich bin eigentlich jemand, der gern auch mal etwas engere Sachen trägt – aber jetzt nicht mehr. Ich ziehe ausschließlich weit geschnittene Hosen und hochgeschlossene Oberteile an. Schminke benutze ich sowieso immer schon sehr wenig, höchstens mal einen Abdeck-Stift. Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. So vermeide ich es zum Beispiel, auf unserem Gelände an diejenigen Orte zu gehen, an denen sich die alleinstehenden Männer oft aufhalten. Und wenn ich es doch mal muss, dann versuche ich, sehr schnell da durchzukommen und lächele dabei niemanden an, damit man das nicht falsch verstehen kann.
    Aber meist bleibe ich in meinem kleinen Büro, wenn möglich, dann sogar den ganzen Tag über. Und ich fahre nicht mehr mit der Bahn zur Arbeit hin oder wieder zurück – denn letztens ist eine Kollegin von einigen der jungen Männer bis zur U-Bahn-Station verfolgt und sogar noch in der Bahn belästigt worden. Das möchte ich mir ersparen und komme daher mit dem Wagen.
    Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. Aber was soll ich denn tun, was wäre die Alternative? Mich einfach weiter anstarren und anmachen zu lassen, das kann es ja nicht sein.
    Von offizieller Seite habe ich da keine große Hilfe zu erwarten. Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innenbehörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon.
    Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung. Doch die habe ich bisher immer für mich ausgeschlossen; ich mag meine Kollegen sehr gern, die Flüchtlingskinder auch. Und ich war doch vorher so sehr überzeugt von dem Job und von der ganzen Sache an sich – da fällt es sehr schwer, sich einzugestehen, dass das alles doch ein wenig anders ist, als man es sich vorgestellt hat. Und die Kündigung wäre natürlich genau dieses Eingeständnis.
    Mittlerweile denke ich trotzdem konkret darüber nach. Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus.“
    Die Angestellte in einer Hamburger Erstaufnahmestelle berichtete unserer Redakteurin Sophie Lübbert von ihrem Alltag, möchte jedoch anonym bleiben.
    Protokolliert von Sophie Lübbert.

    Mein einziger Kommentar dazu ist
    „hihi“

  20. Frankstein Says:

    Blond, richtig, selbstgemachtes Leiden ! Ich habe bei der BW gelernt, wie man solche Burschen fixiert. Aber das ist “ menschenverachtend “ , seit der rot-grünen Revolution. Obwohl einer der damaligen Politiker – Apel- während einer unseren Demonstrationen in Sonthofen hellauf begeistert war.
    Aber die Zeit arbeitet wieder für uns, in Bremen brummt schon der Bär. Zwei Gewerbe-/Wohneinheiten werden von den deutschen Mietern zwangsgeräumt. In der Ersteren sind lauter therapheutische und betreuende Einrichtungen untergebracht, die gerade auf höheren Profit durch die Flüchtlingsströme gehofft hatten. In der Zweiten wohnen mehrheitlich Sozialarbeiter, die in der Flüchtlingsbetreuung ihr Geld verdienen. Der Bär ist nach dem Winterschlaf sehr ausgehungert und wird bald seine Kinder fressen. Das ist natürliche Populationsregelung und hilft die Bärenplage zu begrenzen. Natur finde ich gut !

  21. Blond Says:

    Oh, sorry, ich habe übersehen (weil erst jetzt gelesen), dass ebbes am 17. Januar 2016 um 21:36 bei https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/01/17/koeln-neues-vom-reaktionaer/#comment
    denselben Artikel eingebracht hatte :(

  22. Blond Says:

    Ups, und von Tejes am 18. Januar 2016 um 10:18 auch noch mal
    Wer hätte das gedacht …“
    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/01/18/haengt-bei-ihnen-auch/#comment

    hihi

  23. vitzli Says:

    blond,

    ganz egal, den text kann man 200 x wiederholen. je mehr desto besser! also kein :-( sondern ein: :-)

  24. Blond Says:

    Jau, vitzli, der Artikel ist so gut, besser kann man die Verstocktheit der Gutmenschen nicht mehr aufzeigen.
    Denn selbst nach ihren eigenen (schlechten) Erfahrungen und (trüben) Erkenntnissen lässt die Interviewte vom Stapel:
    Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen
    und „ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache“ –
    solchen Personen ist nicht mehr zu helfen, die wollen gar nicht in die Realität zurück. Und wenn sie in diese Richtung gestoßen werden, versuchen sie alles, um wieder in ihre „heile“ Welt zurück zu gelangen.

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