Wahrscheinlich haben die unsichtbaren „40“ gerade Riesenspaß …


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Der nächste Krieg steht vor der Tür.

Der Friedensneger will diesmal – erneut und nur notdürftig mit britischem und französischem Fahnenstoff bekleidet – mal wieder in Libyen herumbomben.

Eine sehr schöne Folge werden die NEUEN FLÜCHTLINGSSTRÖME in Richtung Europa und insbesondere ins völlig wehrlose und offene Detschland sein. Schön aus der Sicht der unsichtbaren „40“, die das deutsche Volk zerstören wollen. Schon aus Rache für früher.

„Dazu haben sie auch allen Grund!“ sagen die Guten. Die Gehirnwaschmaschine läuft jetzt im Schleudergang bei knapp 2000 Umdrehungen. Der Vorgang ist nun fast beendet und die Wäsche sauber und frei von verkeimten Überlegungen.

Wer diese künstlich erzeugten gigantischen Flüchtlingsströme hingegen als höchst absichtsvoll gesteuert ansieht, sitzt nach Meinung seiner mündigen und sauberen Mitbürger bereits im braunen Verschwörungsfaß und darf den Aluhut mit Runen putzen. „Etwas Schwund ist immer!“ sagen sich die Mündigen tapfer und klappen derweil die leeren Geldbörsen wieder zu.

Unser Land wird erneut und verstärkt (und auch weiterhin sowieso) mit kulturell völlig unkompatiblen Millionen meist bildungslosen jungen Männern geflutet und mit deutscher Polizeigewalt (wie aktuell in Sachsen) der deutschen Bevölkerung, gemeinsam mit hunderten Milliarden Kosten, aufgedrückt.

Der halbe Neger und die Rautenratte sind willfähriges Büttelpaar der „40“. Sie sollten heiraten. Das geht auch im Gefängnis. Die ganz Dummen stellen sich wieder mit süßen Teddybärchen und Häppy-Pappschildern an die Bahnhöfe und winken dem gewaltigen, auf sie zutreibenden Scheißberg fröhlich zu. Der Rest steht mit großen Augen an der Volksreling und schaut gebannt, wie die schwer gekrängte Bunte Repöblik Titanic sinkt.

Anscheinend halten sie die meisten Refutschies in den Lagern noch unter Verschluß, um die Bevölkerung nicht zu früh zu erschrecken. Aber der Tag ist nicht mehr fern, an dem die Tore geöffnet werden und Millionen Invasoren in die Innenstädte strömen.

Dann wird es lustig. Köln war da nur der Gruß aus der Teufelsküche …!

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8 Antworten to “Wahrscheinlich haben die unsichtbaren „40“ gerade Riesenspaß …”

  1. Hessenhenker Says:

    Die Kölner können mich NICHT am Arsch lecken.
    „Finger an allen Körperöffnungen“ war das Stichwort!
    Obwohl Biowaffen auch normal über die Haut eindringen können.

  2. vitzli Says:

    köln ist für mich schon lange ausgestorben.

  3. mjak96 Says:

    Reizende, launige Analyse… Im Ernst: Jetzt kann uns nur noch (ein) Gott helfen!

  4. Nordlicht Says:

    Im Ernst: Jetzt kann uns nur noch (ein) Gott helfen!

    Wirklich?

    Wo war den Gott als wir ihn brauchten? „Gott Mit Uns“ war einmal unserer Hoffnung, hat leider nicht viel gebracht, damals wie heute. Gott hilft nur den der sich selbst hilft.

  5. Wanderer Says:

    Vielleicht erleben wir heute, wie deutsche Patrioten von 1.700 Polizisten und dem rot/grünen Pöbelmob zusammengeschlagen werden. Der Mainstream läuft gerade heiß.

    MfG

  6. Cajus Pupus Says:

    Cajus Pupus fragte: „Lieber Gott, wo warst du?!“

    -https://erstkontakt.files.wordpress.com/2015/11/der-rat-der-neun.jpg%3Fw%3D337%26h%3D297

    Der liebe Gott antwortete mit einem:

    – Offenen Brief an seine Erdenkinder –

    Es ist noch gar nicht lange her, als in Erfurt die Schüsse fielen, als die Twin-Tower in New York zusammenstürzten – seitdem klingt mir Eure Frage im Ohr: „Wo warst Du da, lieber Gott?“ Ich hörte Euren vorwurfsvollen Unterton heraus: Du, Allmächtiger, warum hat Du das nicht verhindert, dass das Leben unschuldiger Menschen ausgelöscht wurde?! Glaubt mir, ich war ganz tief getroffen, in meiner Mitte, dort wo meine Barmherzigkeit sitzt. Aber, habt Ihr wirklich gemeint, ich würde die anfliegenden Maschinen mit meiner Hand aus dem Himmel um die Twin-Towers herumleiten?

    Hört mir jetzt bitte einmal genau zu:
    Seit Jahren habt Ihr mich gebeten, Eure Schulen zu verlassen, Eure Regierungen zu verlassen, einfach Euer Leben zu verlassen, Euch nicht mit meiner Gegenwart zu behelligen. Weil ich mich niemandem aufzwingen will und kann, habe ich mich zurückgezogen. Wie konntet Ihr also erwarten, dass ich den Täter aus Erfurt an der Schultür abfange und ihm die Waffen abnehme?

    Wenn sich ein einziger darüber beklagt, dass in der Schule ein Kreuz hängt oder vor dem Unterricht gebetet wird, weil er sich dadurch in seiner Persönlichkeitsentfaltung gestört fühlt. Dann wird eben aus Rücksicht auf ihn eben das Kreuz abgehängt und nicht gebetet – die Mehrheit schweigt und Ihr seid stolz auf Eure Toleranz. Wenn heute gegen mein Wort – ach Ihr kennt es ja: Du sollst nicht töten usw. – protestiert wird, es schränke die Freiheit und den autonomen Willen ein, dann sagt Ihr dazu Euer OK. – und ganze Generationen wachsen heran ohne mein Wort. Wenn Frauen sagen, wir treiben unsere Kinder ab, weil unser Bauch uns gehört – dann ist Euer Einverständnis gewiss. Schließlich ist Euch Eure Selbstverwirklichung wertvoller und wichtiger als ein Menschenleben. Wenn Künstler lautstark dazu auffordern, ihre Redefreiheit dürfe in keinster Weise eingeschränkt werden und sie dürften im Namen der Kunst alles zeigen, was es an Gewalt, uneingeschränkten Sex und Perversionen so gäbe – da habt Ihr Euer OK genickt. Und wenn dann in euren TV – Programmen Szenen von Vergewaltigung, Drogenkonsum, Mord in allen Variationen am Freitag, Samstag und Sonntagabend vorkamen, dann habt Ihr das verharmlost: Es gehe doch nur um Unterhaltung und jeder könne ja abschalten! Betroffen und ratlos habt Ihr Euch gefragt: Warum können unsere Kinder nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden? Lernen sie das nicht mehr in der Schule? Entsetzt habt Ihr festgestellt, dass es Euren Kleinen nichts ausmacht, Klassenkameraden schon am Boden liegend zu treten, Mitschüler zu verhöhnen, wenn sie nicht die neuesten Trendklamotten anhatten: Mobbing im Klassenzimmer! Entsetzt habt Ihr festgestellt: Auch meine Tochter, mein Sohn könnte so was tun, denn es dämmerte Euch die Erkenntnis: Was der Mensch sät, wird er auch ernten. Lieber Gott, wo warst Du, als mein Sohn im Rausch an einen Baum fuhr? Wo warst Du, als sich der Täter von Erfurt wie in einer Ekstase kaltblütig seine Opfer aussuchte und hingerichtet hat?

    Eigenartig, wie leicht Ihr Euch meiner Person entsorgt und wie schnell Ihr Euch wundert, dass es in Eurer (und meiner) Welt so gnadenlos höllisch zugeht. Eigenartig, wie Ihr den Zeitungen bedenkenlos Glauben schenkt, die Bibel aber in Frage stellt und als Märchenbuch abtut. Eigenartig, wie jemand sagen kann: Ich glaube an Gott – aber am liebsten ist es mir, wenn er mich in Ruhe lasst und wenn nach einer dreiviertel Stunde der Zauber vorbei ist. Eigenartig, wie schnell Ihr über andere urteilt, aber Euch gegenüber naiv und kritiklos dahinlebt. Eigenartig, wie leicht Brutalität, das Vulgäre und Obszöne frei durch den Cyberspace fließen, aber gleichzeitig die öffentliche Diskussion über den Religionsunterricht angeheizt wird, weil er angeblich nicht mehr in unsere plurale Gesellschaft passe. Eigenartig, wie viel besorgter Ihr darüber seid, was die Leute von Euch denken als darüber, was ich über Euch denke!
    Und Ihr fragt immer noch: Lieber Gott, wo warst Du?

    Ich wollte bei euch sein – das ist ja mein Name und mein Wesen. Man hat mir aber klargemacht, dass der Anblick meines gekreuzigten Sohnes sich schädlich auf die seelische Entwicklung der Kinder auswirke und gar die kostbare Freiheit eines Lehrers einenge.. – und dabei lasst Ihr die Seelen der Kinder am laufenden Fernseher vergiften! Ich wollte bei Euch sein, aber ihr wollt meinen Namen aus eurem Grundgesetz streichen, weil das die anderen Religionen benachteiligt….und Ihr vergesst, was zwei Weltanschauungen ohne mich bei Euch angerichtet haben? (Nationalsozialismus, Kommunismus)

    Ihr wollt eine Politik machen – ohne mich -, und nun wundert ihr Euch, dass ich das zulasse und Euren Wünschen entspreche? Soll ich eingreifen, wenn Ihr den Ast absägt, auf dem Ihr sitzt? Und wenn Ihr dann im Herunterfallen nach mir ruft – soll ich da eingreifen und Euch auffangen? Lebt Euer Land in jener Sorglosigkeit wie im alten Rom, wo schon die jungen Völker vor der Tür standen und die Römer es nicht merken wollten?

    Ich überlege mir: Soll ich Euch weiterhin ein barmherziger Gott sein, gnädig, reich an Huld und Treue? ( Ex 5-6, 8-9) Wollt Ihr mich nur einlassen über Euren Lieferanteneingang oder finde ich bei Euch noch ein paar aufrechte und ehrliche Leute, die mich offiziell willkommen heißen? Wie gesagt: Ich dränge mich nicht auf, und wenn Ihr auf die Landkarten schaut, wo überall ich schon war und nicht mehr bin: Ihr könnt mit mir rechnen – das ist mein Name -, aber Ihr könnt mich nicht manipulieren und erwarten, dass ich auf Knopfdruck handle. Lasst es mich wissen, ob ich Euer Immanuel sein kann. Ihr wisst, wo ich zu erreichen bin.

  7. elsa Says:

    Ich glaube auch, Köln war eine Art Vorspiel…noch keine Massenvergewaltigungen und Massentötungen von Männern, das wird folgen. Deshalb: die Frauen antatschen und lachen…Wenn die gewollt hätten…
    Merkel wollte ja auch auf Seehofers Forderungen (200.000 Flüchtling – die schon zuviel, vor allem angesichts des Familennachzugs) noch Zeitaufschub. Für was? Damit soviele noch kommen können, dass wir auch ja keine Chance mehr haben, uns zu wehren.
    Die einzig gute Botschaft: mit allen, mit denen ich seit den Ereignissen von Köln gesprochen habe: sie haben Angst und sie wollen nicht noch mehr K… äh Flüchtlinge hier haben.

  8. elsa Says:

    Übrigens: Wenn jetzt Stimmen laut werden nach mehr Polizisten…wer wird wohl die Stellen besetzen? Natürlich die Einwanderer und die werden gegen die Deutschen vorgehen und nicht gegen die Einwanderer. Die sprechen ja schließlich die Sprache und kennen die Kultur.

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