Köln: Eine Betroffene erzählt


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Wellkamm Refutschies!

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Das ist erst der Anfang!

Jeden Tag lassen die Volksverräter 10.000 junge Invasoren ins Land!

Zum großen Teil mit Bus und Bahn sogar abgeholt!

Warum, Merkel?

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26 Antworten to “Köln: Eine Betroffene erzählt”

  1. vitzli Says:

    n-tv laut QQ:

    „“…Zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen werden Frauen missbraucht und belästigt, nicht erst seit dem 31. Dezember 2015 und sowohl von Ausländern als auch von Deutschen…”), sondern ausschließlich darum, dass die Vorfälle von Dunkeldeutschen missbraucht werden könnten. Denn, wenn wir auch nichts wisen, eins wissen wir genau: Verantwortich für die Einzelfälle von Köln, Hamburg und Stuttgart sind auf keinen Fall traumatisierte Flüchtlinge.“

    Einzelfälle …. :-(

    diese volksverarscher sind wirklich unendlich dreist.

  2. natureparkuk Says:

    Ist diese Frau eine „Refugees welcum“ Schlampe? Wenn ja dann sollte sie sich doch freuen! Sie hat an der Willkommenskultur teilgenommen und zur Integration beigetragen!
    Dann fragt sie sich auch noch was die Motivation war, hahahahaha, ficken du dumme Kuh! Im Islam sind Frauen nur halb soviel wert wie Maenner und „nichglaeubige“ sind nichtmal Menschen.
    Da sollte ich doch sofort zum Islam konvertieren, dann kann ich schaenden und vergewaltigen wie ich will und Allah freut sich. Ich mich auch!
    Danke ihr dummen Deutschen und danke Frau Ferkel!

  3. vitzli Says:

    Die Kölner Polizei muss die Schnauze halten:

    „Die Polizeiführung um SPD-Mitglied Albers war am Donnerstag unter Druck geraten, nachdem ein interner Polizeibericht öffentlich wurde, der die Gewalt der zumeist nordafrikanischen Täter schilderte. Darin wird von weinenden Frauen und Kindern berichtet. Mädchen seien teilweise mit zerrissener Unterwäsche umhergelaufen.

    Angreifer hätten dabei Polizisten verhöhnt und ihre Aufenthaltspapiere mit den Worten „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen“ vor den Augen der Beamten zerrissen. Ein anderer habe gesagt: „Ich bin Syrer, ihr müßt mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“

    KÖLN. Die Polizei wird sich vorerst nicht mehr zu den schweren sexuellen Übergriffen in Köln während der Silvesternacht äußern“

    Junge Freiheit

    Es kommt immer mehr Dreck nach oben. dabei wird gelogen, daß sich die balken bis zum himmel biegen:

    Kölns Oberbürgermeisterin hatte noch am Dienstag versichert, es gäbe keine Hinweise auf die Beteiligung von Flüchtlingen an den Übergriffen. Zudem wurden laut einem Polizeiführer 15 Asylbewerber festgenommen. Noch am 1. Januar hatte die Kölner Polizei in einer Mitteilung von einer „ausgelassenen Stimmung“ und „weitgehend friedlichen“ Feiern berichtet.

  4. vitzli Says:

    ein PI-kommentator sieht ganz richtig, was kommt:

    ————————————————————————-

    #25 wahrheit (07. Jan 2016 17:11)

    Die Aufregung über das letztendlich Banale, was passiert ist, wenn man Millionen von jungen muslimischen Männer aus Afrika und Islamien ins Land läßt ist schon erstaunlich. Es ist ein Zeichen für den gewaltigen Orientierungsverlust in Westeuropa. Was in der Silvesternacht in Köln und anderswo passiert ist, ist so was von banal und alltäglich, wenn man sich im Leben nur etwas auskennt. Banalität eins: Junge Männer brauchen Prestige zur Verortung in der Rangordnung und Frauen für ihren Geschlechtstrieb. Banalität zwei: Junge Männer können schnell abschätzen wie ihre Chancen sind, egal in welchem Umfeld. Nach 2 Wochen weiß der Neusiedler wie er sich verhalten muß um – nach seinen Regeln – erfolgreich zu werden. Banalität drei: Junge Männer aus dem islamischen Kulturkreis nehmen sich mit Gewalt was sie für ihr Prestige und ihren Geschlechtstrieb brauchen. Banalität vier: Sie treten immer in Gruppen und in der Mehrzahl im Verhältnis zu einer zu erwartenden Gegenwehr auf. Das macht sie den hedonistischen Individuen in Westeuropa gegenüber überlegen.

    Was folgt daraus: Sie haben in Köln die Erfahrung gemacht, daß bei einer Anzahl von 1000 in Gruppen zu je 15 bis 20 keine Gegenwehr zu erwarten ist, weder von den einheimischen Männern noch von der Polizei. Das wird sich dort rasch herumsprechen und bei einer Anzahl von 2000 in entsprechende Gruppen aufgeteilt ist die Staalichkeit der BRD am Ende. Das kann man so den Stellungnahmen der Polizeiführungen entnehmen.

    Die Millionen Jungneusiedler werden auf die Befriedigung ihres Geschlechtstriebes nicht verzichten und sie werden (ab 1000 in Gruppen aufgeteilt sind sie immer erfolgreich) sich nehmen was das Land an Frauen und Mädchen bietet. Es wird keine ernsthafte Gegenwehr geben, schon gar nicht von der Polizei. Schließlich hat die die Neusiedler ja ins Land gelassen. Die Polizei kann gar nicht auf der Seite der einheimischen Frauen und Mädchen stehen.

    Also: Ihr lebt jetzt in einer von Oben verordneten Anarchie.

    Und das nächste was passieren wird ist, daß mit derselben Methode (ab 1000 in Gruppen) die Neusiedler sich die warmen Wohnungen holen. Und dann sind die Supermärkte dran, um sich in den neunen Behausungen gemütlich einzurichten. Die schiere Zahl (rechnet mal mit 3 bis 4 Millionen incl. der hier seit längerem schon nicht Integrierten Jungmuslime) läßt jeglichen Widerstand im Keim ersticken.

    Das Land ist verloren.

  5. Frankstein Says:

    Nature, nicht zwangsläufig muss sie eine Schlampe sein oder auch nur wellcom gerufen haben. Es gibt- und zur Zeit mache ich diese eindringliche Erfahrung -Legionen durchaus ansehnlicher Frauen, die dafür überhaupt keinen Sinn haben. Weil sie nämlich im Dienst der Allgemeinheit ihre kostbare Zeit mit der Betreuung von Kindern/Kranken/Alten und Schwachen vertun. Die jüngste Debatte kriegen sie nur am Rande mit und wenige haben dazu eine Meinung. Ich halt es für notwendig sie zu schützen und Verurteilungen erst bem Gegenbeweis auszusprechen. Sogar einen Fehler- wie oben beschrieben- würde ich ihnen zugestehen, wenn sie einsichtig sind. Das sind wir unseren Frauen und auch uns schuldig.

  6. ebbes Says:

    Kommentar im Mannheimer-Blog:

    #25 quo vadis, 7. Januar 2016 19:42

    Unfassbare, schockierende Info aus FB (dort vor ca. 3 h eingestellt):

    AUFRUF! BITTE TEILEN!

    Soeben hat mich die Nachricht eines der Opfer, von den Sexualstraftätern von Köln erreicht (Sie wurde so schwer verletzt, dass sie noch stationär im Krankenhaus untergebracht ist),die mir schilderte, dass sie gezwungen worden wäre, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, die sie dazu verpflichtete, über die Ereignisse von Köln zu Schweigen. Schwer traumatisiert,unterschrieb sie, nach ihren Schilderungen, tatsächlich diese Vereinbarung.
    Gibt es noch mehr Opfer, denen solch eine Vereinbarung vorgelegt wurde?
    Ich bitte darum, dass wenn dies der Fall sein sollte, sich die Opfer bitte mit mir entweder per privater Facebook PN oder per Mail unter katja.schneidt@gmx.de in Verbindung setzen. Ich sichere 100 prozentige Anonymität zu.
    Ich arbeite schon lange ehrenamtlich in der Gewaltberatung.

    Katja Schneidt
    -https://www.facebook.com/katja.schneidt/posts/895799153821530?pnref=story
    +++++++++++++++++
    Hier die Vereinbarung:

    +++++++++++++++
    Hinweis:
    Seit kurzem (19:33 Uhr) steht die Vereinbarung unter obigem Link nicht mehr zur Verfügung. Vielleicht ist es Jemandem möglich an das Dokument ranzukommen. Habe leider versäumt davon einen Ausdruck zu machen und dann diesen einzuscannen.

  7. ebbes Says:

    Hier nochmal der nicht mehr vorhandene Link zur Vereinbarung:
    -https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1086430674703316&set=p.1086430674703316&type=3&theate
    r

    dass sie gezwungen worden wäre, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, die sie dazu verpflichtete, über die Ereignisse von Köln zu Schweigen. Schwer traumatisiert,unterschrieb sie, nach ihren Schilderungen, tatsächlich diese Vereinbarung.

    Hätte mich gewundert, wenn das Verbrecherregime diese Mittel nicht anwenden würde.
    Paßt alles wie Faust aufs Auge.

    Da es zu viele Opfer und noch viel mehr Zeugen gab, konnten die kölschen Arschlöcher die Verbrechen nicht vertuschen.

  8. Veit Says:

    Glaub nicht daß der Wisch echt ist, die beiden Unterschriften sind schon sehr ähnlich.

  9. PACKistaner Says:

    Nun – nach diesem klitzekleinen Vorgeschmack geht einmal tief in euch und denkt nach.
    Seid ihr nötigenfalls bereit, selbst zu handeln? Was seid ihr im Ernstfall bereit zu tun? Verfügt ihr über wirksame Mittel für den Ernstfall? Seid ihr willens euch diese zu besorgen?
    Seid ihr willens diese auch anzuwenden, was schwieriger ist, als man meint?
    Die ehrliche Beantwortung dieser Fragen vor sich selbst, klärt schon mal vieles.

  10. ebbes Says:

    Bericht von einem „Kölschen Jung“, der Zeuge des Geschehens in der Silvesternacht war

    ——————————————-

    Bahnhof, Lügen und Politheuchelei
    (Veröffentlicht am 07.01.2016)

    Was am Hauptbahnhof in Köln wirklich vor sich ging und wie man es zu verschweigen versuchte

    -https://www.youtube.com/watch?v=SDELW-fJEuw

  11. ebbes Says:

    veit,

    konntest du die Vereinbarung öffnen?
    Wenn ja…wie?

  12. ebbes Says:

    pack,

    ich habe die Erfahrung gemacht, daß ich völlig anders im Ernstfall gehandelt habe, als in meiner theoretischen Vorstellung.

    Todesangst pusht enorm, entfacht einen Riesenadrenalinschub, da hast du plötzlich Kraft wie ein Bär und machst einfach, ohne zu überlegen !

  13. Veit Says:

    ebbes, habe das selber schon über facebook mitgekriegt. mittlerweile ist aber alles gelöscht.

  14. Hildesvin Says:

    Wie putzig: „Gewaltberatung“. ———-
    Loddfafnir, lerne belehrenden Rat, und nutze, was du vernommen: Naht dir Gefahr, dann nimm sie auch so, und gib deinem Feinde nicht Frieden.
    (Noch einen davon: Mit ungesalznem Narren sollt du / wahrlich nicht Worte wechseln. – Fühlt sich hier einer angesprochen?)

  15. Veit Says:

    Habe mal auf die Seite dieser Katja geguckt, jetzt schreibt sie folgendes:

    So,jetzt kann ich Licht ins Dunkel bringen:
    Das ganze war wohl ein abgekartertes Spiel eines jungen Mannes, der damit aller Wahrscheinlichkeit nach die Opfer verhöhnen und mich unglaubwürdig machen wollte. Ich bin froh, dass ich von Anfang an darauf hingwiesen habe, dass ich nicht weiß, ob diese Informationen stimmen. Deshalb hatte ich ja auch den Aufruf gemacht, um nachzuprüfen, ob dies wirklich den Tatsachen entspricht. Somit kann ich nun mit Sicherheit sagen, dass es diese Verschwiegenheitsschreiben nicht gibt!
    Dieser Mann hat auch das Schreiben gefälscht.
    Ich werde dies morgen zur Anzeige bringen, da dies ein Straftatbestand darstellt.
    Ich möchte euch bitten, diesen Post großzügig zu teilen,damit bekannt wird, dass an den Vorwürfen der Verschwiegenheitsklausel nichts dran ist!

    Liebe Grüße Katja

  16. Hildesvin Says:

    „… da dies ein Straftatbestand darstellt…“ —
    „Sohn des Tafelhauses, was hast du heute gemacht?“ – Jedenfalls nicht die Grammatik genotzüchtigt…
    (Daß jedermann lesen lernen darf, verdirbt auf die Dauer nicht nur das Schreiben, sondern auch das Denken. Einst war der Geist Gott, dann wurde er zum Menschen, und nun wird er gar noch Pöbel…)

  17. Tyrion L. Says:

    vitzli says:

    7. Januar 2016 um 18:56

    Also: Ihr lebt jetzt in einer von Oben verordneten Anarchie.

    Und das nächste was passieren wird ist, daß mit derselben Methode (ab 1000 in Gruppen) die Neusiedler sich die warmen Wohnungen holen. Und dann sind die Supermärkte dran, um sich in den neunen Behausungen gemütlich einzurichten. Die schiere Zahl (rechnet mal mit 3 bis 4 Millionen incl. der hier seit längerem schon nicht Integrierten Jungmuslime) läßt jeglichen Widerstand im Keim ersticken.

    @Vitzli:

    Das in dem PI-Kommentar ist ja nicht alles falsch, aber hinsichtlich der Schlussfolgerungen wäre ich vorsichtig. Solche Interpretationen könnten evtl. auch der Errichtung einer offenen aber natürlich im kern weiter antiweißen und volksfeindlichen Diktatur dienen, die dann gerade von der Islamkritiker/PI-Fraktion bejubelt wird – endlich greift wer durch blabla.

    Man könnte die Geschehnisse auch im Rahmen einer übergeordneten Agenda als Teil eines Spiels über Bande sehen, in dem letztlich auch die Musels ins Boot geholt und auf Toleranz-Kurs gebracht werden sollen. Hier ein Kommentar aus Schwertas, der das ganz gut auf den Punkt bringt:

    26.Ein Zweck, dem diese „Silvesterübergriffsaktion“ aus Sicht der Orchestrierer bzw. des JNWO-Systems dienen sollte, wurde mit heute morgen anhand der Kronen-Zeitung klar, deren Schlagzeile auf der Titelseite schon mal lautete:

    „Schock und Angst nach Exzessen in Köln:
    Frauen müssen vor Übergriffen sicher sein!“

    Auf Seite 2 gab es dann Bilder von einer hauptsächlich von Frauen in Köln durchgeführten Demonstration gegen „die Übergriffe“, wo auf einem Transparent stand: „GEGEN Sexismus, GEGEN Rassismus“. Auf einem anderen Bild trug eine Frau eine grobe Zeichnung einer Männerhand (erkennbar an der gestrichelten Behaarung) mit der Aufschrift „NO!“ auf der Brust.

    Noch deutlicher wurde die Stoßrichtung in der Kolumne „Was uns bewegt“ von Franziska Trost, die unter der Überschrift „#einearmlange“ schrieb:

    „Es lässt sich eigentlich nur mit Hilflosigkeit erklären, dass Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach den abscheulichen Silvester-Übergriffen nun laut über ‚Verhaltenstipps für Frauen’ nachdenkt. Für ihren Vorschlag, gefährliche Situationen lassen sich vermeiden, indem man Fremde ‚eine Armlänge’ auf Abstand hält, erntete sie zu Recht unter dem Hashtag #einearmlaenge zahlreiche Kritik. Wobei es ja an sich viel schlimmer ist, dass man als Frau wegen der besorgniserregenden Vorkommnisse überhaupt darüber nachdenken muss. Die Zeiten, in denen Frauen einem Verhaltenskodex folgen sollen, um Männer nicht sexuell zu reizen, gehören bei uns hoffentlich der Vergangenheit an. Und danach müssen sich alle, egal, wo sie herkommen, richten.
    Ein Gutes hat die furchtbare Geschichte: Plötzlich sind Attacken auf Frauen auch für all jene ein No-Go, die sonst im Feminismus nur ‚Kampf-Lesben’ wittern. Die auf Skihütten oder der Wiesn die Hände ebenfalls nicht immer bei sich behalten können. Jetzt heißt es nicht mehr: ‚Habt euch nicht so!’ Erst 2015 wurde beschlossen, dass sexuelle Übergriffe gegen Frauen in der Öffentlichkeit strafbar sind. Das wurde von vielen als ‚Pograpscher-Paragraf’ ins Lächerliche gezogen. Nun sind sich endlich alle einig, dass dies ein abzulehnendes Delikt ist. Und dies gilt für alle Männer, ob In- oder Ausländer – dann müssen sich Frauen auch keine Gedanken über die Armlänge machen.“

    Da sind schon wieder einige manipulative Falschheiten und Unterstellungen drin:
    Sie stellt es so hin, als hätten Männer, die den Feminismus ablehnen, Angriffe gegen Frauen bisher gutgeheißen und selber „ihre Hände nicht immer bei sich behalten können.“ Dazu kommt, daß es für eine Frau schon unterschiedlich schlimm ist, ob ein Einheimischer bei alkoholisch angereicherten Anlässen ihr mal annäherungshalber an den Po faßt, wogegen sie sich ohne große Schwierigkeiten verwahren können sollte, oder ob notgeile Kuffnucken, womöglich noch in einem riesigen Rudel sie und andere nachts auf der Straße überfallen, grob anpacken und ausziehen, wo für die Frauen zunächst nicht absehbar ist, wie weit die das noch treiben werden.

    Hier zeigt sich ein ähnliches Muster wie bei den Pariser Anschlägen: Weil unter den vielen Moslems, die das EU-Regime nach Europa geholt und großteils unkontrolliert hereingelassen hat, welche (wohl mindestens unter Anleitung und Begünstigung seitens der jüdischen Herren des Systems) Terroranschläge verübt haben, will das Brüsseler Regime nun den Europäern den Waffenbesitz noch weiter erschweren, was großteils Männer betreffen wird.

    Und weil von diesen Kuffnucken Hunderte – wohl ebenfalls von jüdischen Fädenziehern angestiftet – Frauen auf öffentlichen Plätzen überfallen, grob begrapscht und teilweise ausgezogen haben, soll die Kriminalisierung von etwas, das bisher bloß ungebührlich zudringliches Anbandelverhalten war, mit dem Frauen gut selber fertig werden konnten, durchgesetzt und gerechtfertigt werden, und von antifeministischen Männern wird verlangt, daß sie das auch befürworten, weil sie sonst ja „genauso schlimm die die Täter von Köln“ seien.

    Letzteres hat weitere Parallelen zum Nachspiel von Charlie Hebdo und des Pariser Terrors, wo die Sprecher der in Europa lebenden Moslems (Imame und Glaubensgemeinschaftsführer) über hingehaltene Stöckchen springen und sich von Gewalt distanzieren und zu Toleranz und Vielfalt bekennen mußten.

    Kommentar von Deep Roots — 7. Januar 2016 @ 18:22

  18. Tejes Says:

    NEulich im Schuluntericht

    „Wirfst du noch Teddybären oder wirst du schon beummelt?“

    (Ironie)

    Keiner der Ficker hatte nen gebrochenes Nasenbein. WASCHLAPPEN, obwohl ich aus eigener Erfahrung weiß, wie es ist allein gegen 9 Ausländer anzutreten und zuzuschlagen. ABER DAS SCHAFFT EINZIG RESPEKT!

    Warum kommt denn in Leipzig keiner mehr zur LEGIDA??

    Weil die Antifa paramilitärisch fast perfekt ausgebildet dank:


    -https://linksunten.indymedia.org/de/node/154526

    und

    -https://linksunten.indymedia.org/en/node/23028

    da den alten Leuten sehr männlich auf die Schnauze haut. Verwerflich, aber es wirkt.

    Das ist wie bei Hunden. Zuckerbrot und Peitsche.

    Wahrscheinlich soll das dann auch in der Zeit nach dem geplanten Bürgerkrieg kommen. Von der „Demokratie“ durch den Bürgerkrieg zur Diktatur.

  19. Tejes Says:

    @ebbes

    Die Polizei besucht regelmäßig Vergewaltigungsopfer im Krankenhaus und FORDERT SIE AUF NICHT ZUR PRESSE DAMIT ZU GEHEN, DASS EIN AUSLÄNDER DIESE TAT VERÜBT HAT.

  20. vitzli Says:

    tyrion,

    „Das in dem PI-Kommentar ist ja nicht alles falsch, aber hinsichtlich der Schlussfolgerungen wäre ich vorsichtig. Solche Interpretationen könnten evtl. auch der Errichtung einer offenen aber natürlich im kern weiter antiweißen und volksfeindlichen Diktatur dienen, die dann gerade von der Islamkritiker/PI-Fraktion bejubelt wird – endlich greift wer durch blabla.“

    ————————-
    davon gehe ich aus. ich denke, der kommentator auf pi wollte auch nichts anderes sagen. PI sind, gewollt oder ungewollt, die besten verbündeten der 40.

  21. Tejes Says:

    -http://www.welt.de/politik/deutschland/article150753781/Mob-ruft-zur-Jagd-auf-nicht-weisse-Menschen-auf.html

    hier ein paar Schmankerl von diesem M**tstück mit dem Namen Claudia Roth

    „Es werden Gewalt- und Vergewaltigungsfantasien ausgelebt, auch gegen Menschen wie mich. Das zeigt, dass diese Sorte Empörter und vermeintlichen Beschützer der Opfer eigentlich Brüder im Geiste der Kölner Gewalttäter sind. “

    Fick dich du Drecksch**mpe. ERSTENS WILL DICH NIEMAND VÖGELN und zweitens uns alle auf eine Stufe mit diesen Tieren zu stellen (denn das sind diese Sextäter) ist so eine bodenlose Frechheit, dass ich dir aufrichtig wünsche das du eines Tages
    ********* wirst und vorher noch ******** wobei dir dabei ********. Dann werd ich vor Freude ne Flasche Champagner öffnen.

  22. Frankstein Says:

    Hildesvin “ Daß jedermann lesen lernen darf, verdirbt auf die Dauer nicht nur das Schreiben, sondern auch das Denken.“ Ich seh das nicht ganz so eng ( steht auch nicht in der EDDA). Schlimmer empfinde ich, daß jederman (Frauen und Männer) schreiben lernen darf und seine unmodulierten Milliampere-Ströme der Umwelt zur Deutung übergibt. So ist – wie oben von Deep Roots zitiert- zwar alles möglich, aber sollte nicht auch ein wenig eigene Wahrnehmung und Verdichtung von Wahrscheinlichkeiten dabei sein ? Sonst bleibt nur die Erkenntnis = die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst ! Und was hätten wir gewonnen dabei ? Das es so ist, wie immer in unserem Leben ? Ich mag hoffnungslose Lagen, weil sich meine innerer Schweinehund dann immer so diebisch freut. Und das sei ihm gegönnt, den schließlich ewig lebt der Hund auch nicht.

  23. Frankstein Says:

    Im vorletzten Satz hat sich auch ein freudscher Fehler eingeschlichen, eigentlich sollte es -meine inneren Schweinehunde- heißen. Das ich mehrere habe, sollte aber zunächst verschwiegen werden. Jüdische Geister überall.

  24. Gucker Says:

    Massenvergewaltigungen in Köln sind langweilig.
    Die wahre Wirklichkeit zeigen die „Stolpersteine“

    Zoo-Chef Knieriem über die Enteignung von Juden

    „Andreas Knieriem, Leiter des Berliner Zoos, soll bei einer Verlegung von Stolpersteinen für enteignete Zoo-Aktionäre vor allem über die getöteten Tiere des Zoos während des Zweiten Weltkrieges geredet haben. Ein Gespräch über ein dunkles Kapitel des Zoos“

    -http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/bayerisches-viertel/zoo-chef-knieriem-ueber-die-enteignung-von-juden-wir-werden-die-richtige-geste-finden/11817062.html

    Kennt jemand das Spendenkonto für den Zentralrat?

  25. Hessenhenker Says:

    @ Gucker
    Mein Spendenkonto steht bei mir unter „Krautfunding“.

  26. hotspot Says:

    Hier ein sehr guter Artikel eines echt-linken Journalisten Samuel Schirmbeck, der 10 Jahre Korrespondent von ARD/HR in Nordafrika war, zum Themenkomplex (Frau im Islam, Sexismus im Islam, Toleranz der BRD-Dekadenzlinken zum Islam):

    -http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Und nochmals: Ein echter Linker (von SPD bis KPD) kann niemals mit dem Islam poussieren und die Auswüchse schönreden, wie es Rotgrünrote in der BRD seit vielen Jahren tun.

    Warum tun sie das, mir ein Rätsel, wo doch der rigide Islam mit ihrem lockeren Lebensstil null gemeinsam hat!

    Würden NPD und Fundi-Kirchen dasselbe sagen, fordern, handeln wie der Islam, würden dieselben Leute, Kreise empört laut aufschreien und es als unzulässig bis faschistoid erklären!!

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