Eine Armeslänge Abstand – Politik verarscht Volk


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Oder Tausende!

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Da tobt in Köln ein krimineller, von Berlin millionenfach nach Deutschland hereingewunkener Mob und die Bürgermeisterin empfiehlt den weiblichen Opfern, eine Armeslänge Abstand zu halten.

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Oberbürgermeisterin legt Frauen „Verhaltensregeln“ nahe

Nach der sexuellen Gewalt an Silvester arbeitet Köln daran, im Karneval ähnliche Übergriffe zu verhindern. Dazu gehören „Verhaltensregeln“ für Frauen, etwa „eine Armlänge“ Abstand zu Fremden.

LÜGENwelt

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Ohne die Volksverräter unter der Leitung der Rautenratte

hätten wir hunderte Kilometer Abstand.

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Tag für Tag strömen 10.000 kulturfremde junge Männer

über die völlig offenen Grenzen ins Land …

In 2016 sind das fast 4.000.000.

Plus 20.000.000 Familiennachzug.

In 2017 sind das … ach, ich hör auf …

22 Antworten to “Eine Armeslänge Abstand – Politik verarscht Volk”

  1. Waffenstudent Says:

    „Neger-Nigeria-Konnektion“

    Ich erinnere an die „Neger-Nigeria-Konnektion“, welche in der BRDDR ganz gezielt deutsche Firmen bedrängte und Vorschuß für die Organisation bei der Realisierung eines Millionenerbes verlangte. – Selbstredend war alles eine „Holoschau“, das heißt heißer Sand, äh so hieß das Lied. Ich meinte aber heiße Luft.

    Ich weiß aber, daß viele BRDDR-Ler in Vorkasse gegangen sind. Und einige verloren in der Gier nach Reibach ihr eigenes und das Vermögen ihrer Freunde und Verwandten! – Ich hatte beruflich mit einem dieser Betroffenen zu tun!

    Fatalerweise wurde das Problem öffentlich: Die BRDDR-Medien reagierten betroffen, aber NICHTS geschah! Da ist es doch mal angebracht., über die Aufgaben und den Auftrag der aktuellen BRDDR- Besatzungsregierung nachzudenken! – Gut, am Kaufmannplan mit der vorgesehenen Holokaustierung der Deutschen, waren die Renditen aus dem „Invest Germany“ von 1914 rasch aufgebraucht. – Aber mit der Zwangsverpflichtung Germanias zur Alimentierung von järhrich circa 2.000.000 „Antrazitfarbigen“ „Illegalen Kostgängern“ ist das Problem ein mediales Dauerthema

    Nachtrag:
    Ist es nicht merkwürdig, daß diese ganze BRDDR-Medien- Schow auch ganz ohne Neonazis auskommt?

  2. Tejes Says:

    Ach Vitzli mal wieder Razzzzzzzzzzzismus in Reinstform. Guck die Frau meint es nur gut. Schön wäre es nur gewesen irgendjemand empfiehlt ihr mal den Abstand einer doppelten Klingenlänge zu dem Typen der sie ANGEBLICH gemessert hat.

    Diese Frau ist so ein erbärmliches Stück Scheisse ich fass es nicht. Die sind mental soweit vom Boden der Tatsachen abgehoben, dass sich eines Tages das Volk darum kümmern wird, das auch ihr Körper in luftiger Höhe lustig hin und her bewegt.

    ABER DAS SOLLEN MAL SCHÖN DIE GUTMENSCHEN UNTEREINANDER KLÄREN!!

    Ist ja nicht so, dass es keiner hätte kommen sehen. Problem ist nur: Köln, _Hamburg, Stuttgart etc. waren nur ein Testlauf. Das wird noch richtig reinhauen.

    ALSO SCHON MAL ÜBEN LICHTERKETTEN AN gegen RÄÄÄCHTS ähhh nee ähh gegen GEWALT.

  3. Hessenhenker Says:

    Die „Belästiger“ dürfen sich alle im Land aufhalten.
    Danke, Frau Merekel, Danke, Herr Steinmeier!
    Auch von meiner Verlobten, die hier nur zu Ihrer Sicherheit kein Besuchsvisum kriegt, damit sie nicht belästigt wird.

  4. Hessenhenker Says:

    Um den Mißbrauch Ihrer Stimme zu verhindern:
    halten Sie sich immer mindestens zwei Armlängen von der Wahlurne entfernt auf.

  5. Hessenhenker Says:

    Tipp für Frauenbelästiger:
    halten Sie sich eine Armlänge von den Frauen entfernt auf,
    bloß noch ein Schritt und Sie haben sie!

  6. Frankstein Says:

    Früher oder später kriegen sie alle. Eine 70–jährige ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuerin wurde auf dem Weg zu ihrer Einsatzstelle von einem Dunkelhäutigen überfallen und beraubt. In Bremen frieren sich die Betreuer in den unterkühlten Zelten den Arsch ab und beschuldigen die Behörden. Die Weiber unter ihnen beklagen zunehmend weniger Anmache und mehr Verachtung. Behörden-Büttel treten nur noch in Gruppen auf, können aber nicht überall zugleich sein. Da wächst was auseinander, was nicht zusammengehört. In einer behüteten Wohnanlage in der Nachbarschaft wurde bei der Sylvesterfeier ein bekennender Gutmensch ( pensionierter Studienrat) aus seinen Träumen gerissen. Um 0.30 klingelte ein “ Flüchtling “ an seiner Haustür und verlangte vom Hausbesitzer mit dessen Auto in die Unterkunft gefahren zu werden. Angeblich sei er mit dem Fahrrad in einen Graben gestürzt und völlig durchnässt. Dieser wies ihn ab ! Jetzt versucht er Ordnung in seine Gedanken zu bringen und überlegt die Anschaffung einer Alarmanlage. Den Spott hat er schon, der Schaden wird irgendwann folgen. Dieses Jahr fängt erfolgversprechend an, hoffen wir, es wird noch besser.

  7. Blond Says:

    Franstein, dieses Jahr wird bestimmt noch viel, viel besser!
    Ausreichend Popcorn bereitstellen :D

  8. Nordlicht Says:

    Seit spätestens Köln und Hamburg, in der Silvesternacht, ist die Betrachtungsweise vom deutschen Otto Normalverbraucher zu Arabern, sprich Muslims in gewisser Richtung, augenfällig und massiv beeinflusst. Unterdessen haben„wir“ im Handumdrehen den echten Übeltäter registriert und identifiziert, dank publikative Gewalt sowie nebulösen Stimmungsmacher und anderen politisch interessierten Animateuren. Nur noch eine Frage, Cui Bono?

  9. Tejes Says:

    Jaaa das gute alte Popcorn und nen Knüppel aus Eibe oder Haselnuss (so 1.20 Meter hat sich bewährt) im Haus sind nicht die schlechtesten Freunde.

    Wer ne Quelle für S-Draht (oder zur Not Stacheldraht) hat besucht die vlt. nochmal.

    Ein paar Kilo Linsen, Reis, Bohnen und Dosen mit lecker Zeug kosten nicht die Welt, lassen aber ruhiger schlafen. (wichtig erzählt es nicht zu sehr rum, denn sonst stehen in der Not alle auf der MAtte bei euch „DU HAST DOCH“ selbst die größten GUTMENSCHEN – ich wette)

    Mit Gleichgesinnten könnte man ne „Bürgerwehr“ gründen. Pfefferspray einpacken und ab und an Streife laufen. Klare Ansagen an die Invasoren nicht vergessen. Es gibt sogenannte Jedermannsrechte.

    Ach und nochwas – vergesst nicht die Namen, die uns das alles eingebrockt haben (auch nicht im direkten Umfeld).

  10. Blond Says:

    Tejes, Bürgerwehr wird als Nazi-Kram angesehen, und wenn Du als Bürgerwehr einen Nicht-Bio-Deutschen anfasst, von Hauen oder mit Pfeffer-Spray „behandeln“ gar nicht zu reden, dann handelst Du dir im Eilverfahren eine gepfefferte ( :D ) Strafe ein – kannste glauben!
    Bei den Not-Vorrat-Stoffen hast Du das wichtigste vergessen: Wasser, und zwar in solcher Menge, dass man mindestens einige Tage oder besser, bei entsprechendem Lagerplatz auch mehrere Wochen auskommen kann (pro Kopf ca. 4 Liter am Tag – 2 zum Trinken, 2 zum Kochen und Hygiene, alles, was von den letzten 2 Litern gespart wird, verlängert die „Durchhalte“-Zeit).
    Noch drei Stoffe, die man auf Vorrat haben sollte, sind Salz, Mehl und Vitamin-Tabletten (besser sind sogen. Sport-Tabletten oder -Pulver, weil diese auch gleich Mineralstoffe mit enthalten).

  11. Gucker Says:

    OT – oder auch nicht.

    Für wie dumm haltet ihr uns + Jetzt reicht´s!
    (Rede eines klugen Mannes)

    -https://www.youtube.com/watch?v=4vce9PP67ks

  12. Aufgewachter Says:

    Da hilft nur noch der „T-1000“ …

    Sicher durch den Kölner Karneval / Der neue Keuschheitsgürtel von ABUS mit Titan-Panzerung
    https://aufgewachter.wordpress.com/2016/01/06/sicher-durch-den-koelner-karneval-der-neue-keuschheitsguertel-von-abus-mit-titan-panzerung/

  13. Hessenhenker Says:

    Wenn ich morgen noch Lust dazu habe, schreibe ich einen Beitrag zu den Organisatoren der sogenannten Kölner „Übergriffe“.
    Eigentlich bin ich lustlos.

  14. elsa Says:

    Tejes,
    „zu dem Typen der sie angeblich gemessert hat“
    Heute war bei NTV zu vernehmen, dass ein Politiker der Linken (Name habe ich leider vergessen) von ein paar Typen brutal zusammengeschlagen und mit 17! Messerstichen malträtiert wurde. Soll aber schon wieder aus dem Krankenhaus raus sein. Wahrscheinlich ein Fall dieser sehr seltenen Spontanheilungen. Die Typen sollen (das darf jetzt bitte keinen wundern), nach ihrem Aussehen und der Kleidung nach, dem rechten Spektrum zugeordnet werden können.

  15. Waffenstudent Says:

    @ elsa

    17 Stück Messerstiche! – Linksparteimitglied überlebt 17 Stück Messerstiche! Und bei der Kölner Oberbürgermeisterin gab es Wunderheilung: Alle Narben, welche durch das Jagdmesser bei der Luftröhrenverletzung entstanden, die sind „Dank Jesu, äh Mulitulti“
    im nu verheilt! – Also wenn ich mit dem Messer, welches bei der OB Reker die Tatwaffe gewesen sein soll, gearbeitet hätte, dann wär sie tot! – Aber heute glaubt Familie Doomichel einfach Alles!

    ttps://www.google.de/search?q=ob+reker+messer&espv=2&biw=1366&bih=667&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwipqa6WuJbKAhUHPRQKHZ4yBnsQsAQIGw

  16. PACKistaner Says:

    Julian Kinzel, Mitglied des Schweriner Kreisvorstandes der LINKEN und Mitglied bei solid, Opfer einer Messerattacke in Wismar

    Hier das Video dazu
    -> -http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Messerangriff-auf-Linken-Politiker-in-Wismar,anschlag218.html

    Man beachte:
    – Handyakku war leer, deshalb kein Anruf bei der Polizei
    – Anzeige erfolgte erst einen Tag später
    – „Messerschnitte“ sehen aus wie Kratzer meines Katers

    Totaler Quatsch das Ganze

  17. PACKistaner Says:

    Kommentare unterm Video dazu
    Gerhard schrieb am 06.01.2016 22:30 Uhr:
    Das ND berichtet dass die Anzeige erst am Dienstag online(!) :-D erstattet wurde, was die Polizeisprecherin als »unüblich« :-D bezeichnete.
    Bis zum Mittwochnachmittag hatte die Polizei K. nicht erreicht(!):-D, sie ruft aber Zeugen auf, die am Montag gegen 17 Uhr am Wismarer Bahnhof etwas beobachtet haben, sich bei der Polizei zu melden…

    Das Mordanschlagsopfer sollte sich vielleicht mal erst mit der Polizei und danach mit den Medien unterhalten …

    Ein Arzt schrieb am 06.01.2016 22:35 Uhr:
    Als Arzt ist man verpflichtet, eine Straftat(auch bei Verdacht) sofort zu melden, dies ist offensichtlich nicht erfolgt.(!):-D Die im Video gezeigten Schnittverletzungen entsprechen nicht einer typischen „Abwehrverletzung“(Verletzungsmuster), wie sie bei einem Angriff vorliegen müssten. Insgesamt gibt es sehr viele Ungereimtheiten. Ich bin hier doch sehr gespannt auf die rechtsmedizinische Untersuchung und die finalen Ermittlungen.

    Was ein saublöder Lügenkasper dieser Kinzel. Sollte wohl ne Ablenkungsübung zu Köln werden und geht total in die Hose.

    Linke waren und sind halt prasseldoof und werden es auch immer bleiben.

  18. Hessenhenker Says:

    @ Packistaner
    „prasseldoof“
    Also ministrabel?

  19. PACKistaner Says:

    Henker

    lol – ja klar, mindestens

  20. vitzli Says:

    wenn man denkt, es geht nicht blöder, kommt einer daher und beweist den irrtum.

    irgendeine knalltüte verweist auf mein blog mit dem zusatz rassist, warum auch immer (es waren nunmal inportierte araber und afrikaner und keine ostfriesen oder bayern). jedenfalls empfiehlt er den betroffenen weibern ein wenig nahkampfkunst und pfefferspray.

    wie sich da eine zierliche 30, 40, 50 oder sechzigjährige gegen 20 angreifer gleichzeitig, die auch schon ihre dreckflossen in der Hose einer bewaffneten Polizistin hatten, wehren soll, erklärt die zeit- und spiegellesende dumpfbacke nicht.

    weiß die dumpfbacke nicht, daß frauen sich vor dem massenimport von orientalen und afrikanern ganz ohne empfohlene nahkampfkunst frei durch die städte bewegen konnten?

    es ist genau diese sorte, die sich von einem haufen ausländer zusammenschlagen läßt und dann fragt, was hab ich falsch gemacht?

  21. Cordula Says:

    Der Beste Rat ist: bei Fasching müssen wir Frauen alle eine Burka tragen.
    Stell Dir vor, es ist Fasching und alle Deutschen Frauen tragen eine Burka !
    Schon werden wir von denen nicht mehr angefasst.

  22. elsa Says:

    Etwas verspätet (hatte kein net, wegen Umstellung)
    Waffenstudent: GENAU!
    Packi:
    Danke, der Kinzel wars (oh mein Gedächtnis) und auch für die zusätzlichen Infos.

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