Die verräterische Rautenratte und das Volk


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13 wundervolle Minuten!

DAS macht Spaß!

DAS zeigt die Lügenpresse NIE:

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„Lügenpack!“ (4.20)

Schööööööön ….

16 Antworten to “Die verräterische Rautenratte und das Volk”

  1. alphachamber Says:

    Mir fällt ein Satz von Mark Twain ein: (Übersetzt)

    „Nicht dass ich denke es gäbe zu viele Idioten auf dieser Welt – ich meine nur, dass die Blitzeinschläge ungerecht verteilt sind“ :-D

  2. hotspot Says:

    Aufpassen:

    Wer hat da gebuht, der Antifa-Mob wiegen Strauß 1980, der Merkel Dienst am Ausbeuter-Kapitalismus und US-Kriegen und zu wenige Sozialgelder für H4 vorwirft, oder Patrioten aus dem Volk, die es satt haben??

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    Eben gefunden: So BUNT ist Coburg; unglaublich:

    -https://www.facebook.com/FREI.statt.bunt/videos/711121288934347/

    Kurt Parker unglaublich … nein doch nicht, natürlich ist es glaubhaft und realität. Untermenschen/Minusmenschen. haben nichts in Europa verloren. Sofort ab nach Hause, dort können sie wieder mit den Löwen fangen spielen
    278 · 5. Juni 2014 um 12:40

  3. Gucker Says:

    -https://www.facebook.com/FREI.statt.bunt/videos/711121288934347/

    Das Mädchen ist selber schuld, eben ohne Kopftuch, ätsch …
    außerdem bitte diese rassistischen Ausdrücke unterlassen …

    Gott, bin ich heut wieda gud …

  4. hotspot Says:

    Hier mal zur DOKU und Info OT ein Text gegen den zwar im blog liberalen, aber NS-Beschränkten Püschel aus Ossiland:

    -http://www.hans-pueschel.info/politik/alle-jahre-wieder-kommt-der-asylant.html#comment-55017

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    RE: “ Hausmeister: 6. Januar 2016 at 10:11″

    Gegen die Dummheit streiten selbst die Götter vergebens! Gegen Ignoranten und Faktenverdreher wohl auch!! Man muß schon an Ihrer geistigen Gesundheit zweifeln, was Sie sich da wieder zusammengedichtet haben. Wenn das die nationale Wiedergeburt, der Durchbruch zur Wahrheit sein soll, dann aber Gute Nacht!! Aber Sie sind derart fixiert in Ihrer beschränkten Weltsicht, daß Sie es nicht merken. Wer zum NS lügt, aber zum Holo die Wahrheit fordert, dem ist nicht über den Weg zu trauen.

    Und wie toll gerade Sie sich über die Lage in der West-BRD auskennen, ist echt erstaunlich, fast schon außerirdisch!! Sie sind voller dummer Ressentiments und Faktenarmut, aber spielen den großen Durchblicker und Zensor. Es wäre Ihnen dringend ein bißchen Bescheidenheit anzuraten!!

    Aber lieber plappern Sie wie ein dressierter Blöd-Eleve der NS-Napola die dümmlichsten Aufbauschungen (sie waren weder in der 68er-Szene dabei noch im Westvolk, haben also gar keine Ahnung) nach über den nie die Massen erreicht habenden, extrem schwer zu lesenden, selbst in Intellektuellenkreisen nicht dominiert habenden Adorno.

    Und ihren plumpen DDR-Protz, wo ich ja schon das meiste erledigen konnte als faktenwidrige Selbstbespiegelung, sollten Sie auch langsam mal lassen, denn der ist substanzlos-lügenhaft. Sie haben weder den Wessis noch den 68ern Zensuren zu erteilen, weil Sie gar keine Ahnung haben von den damaligen Zuständen im Westen. Sehen Sie erstmal zu, daß Ihre Ossis politisch endlich anständig und vernünftig werden.

    Und es ist ein grobe, ständig von Ihnen unverschämt geäußerte Lüge zu unterstellen, man habe in der BRD schon lange das alles wissen können, wozu Ihnen erst ab 1990 die Erleuchtung kam. Ich habe ehrlich geschildert, wie es war, daß man im Westen durch das jahrzehntelange Auslassen

    (auch die Eltern und Großeltern hielten sich -vielfach berichtet, kürzlich laut Radio-Bericht auch vom Schauspieler Jürgen Prochnow, 73- in den meisten Fällen sehr zurück, die hatten genug mit sich zu tun, nach dem Schock von 1945 wieder sich im Leben behaupten zu können nach Niederlage und Erniedrigung; und meine Eltern waren stramme CDUler, von NS-Lob habe ich nie was gehört!)

    und Manipulieren nicht viel wissen konnte, der NS wurde verdrängt (was ja gerade die 68er aufbrachen, aber als Opfer der Schuld-Schilderungen!!) und der Holo mit Strafe geschützt, und dann sind viele so dressiert und das Leben in der Umerziehung treu und belohnt!! gewohnt, daß sie es gar nicht wissen wollen, einige sogar böse werden, wenn man sie aufklären will. Siehe die 10 Anzeigen, die ich deswegen bekam von Schuldirektoren, Lehrern und Aktivisten!!

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    PS.
    Vorgestern in der HR-Regionalschau ein kurzer Bericht über einen (in der Nachkriegszeit hoch geachteten) Arzt Dr.Lodenhofen, nach dem in Frankenberg eine Straße benannt ist, wogegen jetzt Stimmung gemacht wird, weil er bei der Waffen-SS und ein strammer Nazi war.

    Und was sehe ich da: Einen Reportage-Ausschnitt um 1969, wo dieser Herr in damals üblicher ultra-autoritärer, verroht-plumpester Art meinte zur aufbegehrenden Jugend, wenn ein 17Jähriger noch kein Abitur habe, dann brauche man mit dem erst gar nicht zu diskutieren, dem solle man besser in den Arsch treten.

    Ja, so war das damals -viele können sich das ja heute gar nicht mehr vorstellen- mit vielen deutschen Männern, welche die protzig-verrohte Nazi-Mentalität auslebten, und als ich den obigen TV-Beitrag sah, da wurde mir wieder klar, wie berechtigt unsere anfangs freiheitliche Rebellion (APO, anti-autoritäre Studentenbewegung) der 68er war. Und ein frührer Freund von mir, der wurde schwer gemobbt als Lehrling in der Firma wegen seiner langen Haare um1969, so reaktionär-illiberal waren damals noch breit die Zustände und Mentalitäten!!

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  5. PACKistaner Says:

    Schön und gut.
    Mit fliegenden Eiern und faulen Tomaten wäre es noch viel schöner und guter.

  6. vitzli Says:

    vorhin 12 minuten in der hotlinewartescheife einer versicherung gehangen.

    während ich das warteschleifenlärmgerät möglichst weit weggelegt hatte und es fröhlich nervig vor sich hindudeln ließ, recherchierte ich kurz im internet.

    aha, schnell ein unschlagbares angebot gefunden. der alte versicherer, den ich anrufen wollte, verliert einen haufen geld.

    das wirft die frage auf, warum sich versicherer einen derart beschissenen kundendienst leisten.

    entsprechend meinem kommentar zu else kürzlich, ist mir das jetzt neuerdings klar:

    es ist den 4000/1000/40 selbstverständlich scheißegal, wo man abschließt. ihnen gehören ALLE versicherungen. (ihr nachteil ist, daß sie jetzt allerdings weit weniger prämie kassieren. macht nix, die fehlende kohle wird anderswo eingesackt, zb durch höhere lebensmittelpreise, wie beim einkauf festgestellt.).

  7. Frankstein Says:

    „“Werden Sie herausfinden, wer für diese außergewöhnliche Aktion verantwortlich ist?”
    Oliver Stanley, MP, Juni 1948.“
    (Von Andrew Joyce, übersetzt von Luftpost. Das Original The SS Empire Windrush: The Jewish Origins of Multicultural Britain erschien am 12. Juli 2015 im „Occidental Observer“.)

    Als außergewöhnliche Aktion bitte wahlweise einzusetzen – Einwanderung/Wirtschaftskontrolle/ Finanzkontrolle/ Politikkontrolle .
    Die nachstehenden Auszüge sind für alle Schweinereien in abgewandelter Form gültig.

    „Im Jahr 1870 war der Schatzmeister des „London Jewish Board of Guardians” ( ungefähr „Wächterrat der Londoner Juden“) der in Wien geborene Ferdinand de Rothschild (1838-1898). Ferdinand hatte seine Cousine Elvina geheiratet, die eine Nichte des Präsidenten der London United Synagogue (vereinigten Londoner Synagoge), Sir Anthony de Rothschild (1810-1876) war. Zu dieser Zeit war das Board of Directors unter der Führung von Moses Montefiore, dessen Frau, eine Tochter Levi Barrent Cohens, mit Nathan Meyer Rothchild verwandt war. Nathan Meyer Rothschilds Frau war ebenfalls eine Tochter von Levi Barent Cohen und so war Montefiore der Onkel des vorgenannten Anthony de Rothschild … Anthony war mit einer Nichte Montefiores verheiratet, der Tochter von Abraham Montefiore und Henrietta Rothschild.“
    (T. Endelmann, „Communal Solidarity and Family Loyalty Among the Jewish Elite of Victorian London,” Victorian Studies, 28, Seite 496 )

    “Im finanziellen Sektor hatten sich die Häuser Rothschild und im Jahr 1824 verbunden um die Alliance Insurance Company zu gründen und die meisten Familien waren gegenseitig an den Aktiengeschäften und Bankangelegenheiten beteiligt. In diesen Firmen, bemerkt Endelmann, wurden „neue Angestellte exklusiv aus den Reihen der Familie” rekrutiert.“
    (Ebd., S. 519.)

    „Eng innerhalb des ethnischen und familiären Netzwerkes arbeitend, sammelte die Vetternschaft enorme Vermögen an, und in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg machten Juden, obgleich sie weniger als ein Zehntel eines Prozents an der Bevölkerung ausmachten, über 20% der britischen Millionäre ohne Grundbesitz aus.“
    (Ebd.)

    „Die Vetternschaft war es, die den direkten Weg zur politischen Macht für die Juden in Britannien ebnete. Durch einen Prozess ethnisch-familiären Netzwerkens hatte die Vetternschaft sich viele der wichtigsten Verwaltungsposten des Empire gesichert. Feldman bemerkt, dass allein die Familie Nathan sich bis zu diesem Zeitpunkt die Posten des Gouverneurs der Goldküste, Honkongs, Natals, des Generalstaatsanwaltes und Obersten Richters in Trinidad, des Privatsekretärs des Vizekönigs von Indien, des Amtierenden Chefsekretärs des Gouverneurs Ost-Bengalens und Assams und des Generalpostvorstehers Bengalens gesichert hatte .“
    (D. Feldman, „Jews and the British Empire c1900″ History Workshop Journal, 63 (1), S.70-89.)

    “Im Parlament war Lionel Abrahams der Permanent Assistant Under-Secretary (permanenter Stellvertretender Staatssekretär) im India Office und arbeitete unter seinem Cousin Edwin Montagu, der parlamentarischer Unterstaatsekretär für Indien war.“
    (Ebd.)

    Und so weiter und so weiter und so weiter. Letztlich war das Vorgeplänkel zum alles entscheidenden Schritt : ein kleiner Schritt für die Juden, ein großer Schritt für die Menschheit =
    „Die Zuständigkeit für die Auslegung geltender Gesetze für die Krone und das Kabinett liegt beim zweiten Kronanwalt – eine Funktion, die seit 1945 von einem weiteren Juden, Frank Soskice, besetzt worden war. Wie ich in einem früheren Essay anmerkte, würde Soskice später Britanniens erstes Gesetz einbringen, das eine Bestimmung zum Verbot der „Verleumdung von Gruppen” enthielt. Soskice war der Sohn eines russisch-jüdischen Exilrevolutionärs. Es war Soskice, der das erste Gesetz zu den Rassenbeziehungen „ausarbeitete” und „1965 durch das Parlament lotste”. Das Gesetz zielte darauf ab, „rassische Diskriminierung im öffentlichen Raum zu verbieten”.
    Entscheidend ist, daß das Gesetz von 1965 den Rat für Rassebeziehungen (‘Race Relations Board’) schuf und ihn mit der Macht ausstattete, Forschungsarbeit mit dem zum Zweck der Überwachung der Rassenbeziehungen in Britannien zu finanzieren und, falls notwendig, Gesetze auf der Basis dieser „Erkenntnisse” zu erweitern. Sicher würde Soskice bemüht gewesen sein, jegliche „rassistische Reaktion” auf die Ankunft der Empire Windrush und die folgenden Ströme schwarzer, auf jüdischen Schiffen reisender Immigranten unter den Ministern im Juristenjargon abzumahnen. Es war Soskice, der Arthur Creech, den Anti-Immigrationsminister der Labour Partei, informierte, dass weder die jamaikanische noch die britische Regierung in Friedenszeiten irgendeine rechtliche Macht dazu besäßen, die Anlandung der Empire Windrush in Tilbury zu verhindern. Und so spie die frühere Monte Rosa, einst triumphierendes Symbol von „Kraft durch Freude”, als Teil einer neuen Initiative: ‘ Zerstörung durch Vielfalt’ ihre Passagiere auf der Themse aus. Ihr folgten bald weitere Truppentransporter, wie die SS Orbita, beladen mit dunkelhäutigen Immigranten und nach „Erbrochenem und Urin” stinkend. „
    (I. Thomson, The Dead Yard: Tales of Modern Jamaica (Faber & Faber, 2009), S.53.)

    Ausführlicher Artikel auf As der Schwerter, Die SS Empire Windrush: Die jüdischen Ursprünge des multikulturellen Britannien von Deep Roots .

  8. vitzli Says:

    lustige erklärungen für köln:

    „Nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln fragen sich viele Menschen erschrocken, wie es zu den schrecklichen Taten kommen konnte. Laut Sozialpsychologe Ulrich Wagner ist in derartigen Situationen häufig maßgeblich, dass interne und externe Kontrollmechanismen nicht mehr greifen.“

    Justizminister Heiko Maas (SPD) äußerte am Mittwoch im ZDF-Morgenmagazin die Vermutung, dass die Übergriffe vorab verabredet gewesen seien. „Das Ganze scheint abgesprochen gewesen zu sein“, sagte er. „Es wäre schön, wenn das keine organisierte Kriminalität wäre, aber ich würde das gerne mal überprüfen, ob es im Hintergrund Leute gibt, die so etwas organisieren.“ So etwas passiere nicht aus dem Nichts.

    „Der Sozialpsychologe Ulrich Wagner von der Universität Marburg sieht das nicht unbedingt so. „Es kann sein, dass sich die jungen Männer zum Taschendiebstahl verabredet haben, es muss aber nicht so sein.“ Möglicherweise hätten sie sich, etwa via Facebook, einfach so zum Treffen verabredet – ganz ohne Hintergedanken. „Plötzlich kommt irgendjemand innerhalb einer Gruppe oder eine kleine Gruppe innerhalb der Masse auf die Idee, eine Frau zu bedrängen und auszurauben. Das wird von anderen gesehen und nachgemacht.““

    Begünstigt werde eine solche Dynamik durch die Anonymität der Masse, die Sozialpsychologen auch De-Individualisierung nennen. „Generell ist es so, dass bei großen Menschenansammlungen die Kontrollmechanismen nicht mehr greifen“, sagt Wagner.

    diese ignoranten und volksverblöder sind wirklich unfassbar!
    dummkopf wagner blendet jede kulturell-religiöse ursache aus. unfassbar.

  9. vitzli Says:

    frank,

    höchst interessant! danke.

  10. PACKistaner Says:

    Bleibt zu hoffen, daß wenigstens einige Toleranzbesoffene jetzt einen Kater bekommen.

  11. Veit Says:

    packi,

    ach was, wo doch Spezialisten wie dieser Wagner so einleuchtende Erklärungen abliefern. Wäre ja auch diskriminierend und böse etwas anderes zu glauben.

  12. Wanderer Says:

    Das Video ist schon ein paar Monate alt. Ferkel hat mit diesem Auftritt ihren „Beitrag“ zu irgend einer OB Wahl geleistet. Die einstigen Buh-Rufer sind heute ihre Busenfreunde von der Antideutschen Faschistenbrigade.

    MfG

  13. PACKistaner Says:

    Die geradezu unfaßbare Dummheit von solchen Exemplaren wie der Reker erstaunt mich immer wieder.
    Jeder mit einem Durchschnitts IQ hätte sich doch die Reaktion auf solcherart Dummfug ausrechnen können.

    Apropos „Sozialpsychologe“ Ulrich Wagner. Wer hat diesen Müll erfunden? Huch – schon wieder einer Jener. :-D

  14. Waffenstudent Says:

    FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE
    17., 18. und 19. April 1945

    Mord. Plünderung. Brandschatzung.
    Und massenhafte Schändung von Frauen und Mädchen.

    Augenzeugen berichten

    In der amtlichen Bonner Sammlung „Dokumente deutscher Kriegsschäden“ (1. Beiheft, Bonn 1960)
    wird ein Freudenstädter Augenzeuge zitiert, der die „Befreiung“ seiner Heimatstadt wie folgt schildert:
    „Nach einer mehrstündigen Feuerpause, in welcher die Franzosen bei Besenfeld auf die Übergabe der Stadt warteten,
    setzte das Artilleriefeuer von neuem an, dauerte die ganze Nacht über und legte die ganze Innenstadt in Schutt und Asche.
    Den Rest besorgten tags darauf die einziehenden Truppen. Weiße Franzosen, Fremdenlegionäre, Marokkaner
    und Algerier besetzten die Stadt und errichteten ein Schreckensregiment, welches einmalig in der Kriegsgeschichte ist.“

    (… ) „Es wurde 3 Tage lang gemordet, geplündert, vergewaltigt und Häuser angezündet.
    Frauen von 16 bis 80 Jahren waren Freiwild.“

    „Väter und Mütter, die sich schützend vor ihre Angehörigen stellten, wurden
    niedergeschossen; die Schreie der gequälten Menschen hallten durch die Nächte.“

    „Zirka 800 geschändete Frauen meldeten sich zur ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus.“

    „Alle Männer von 16 bis 60 Jahren wurden eingesperrt, nachts kamen die besoffenen Wachmannschaften
    von der nahen Weinhandlung und schlugen im Lager Zivilisten und Soldaten blutig. Der Abtransport der Gefangenen
    begann, die Soldaten kamen nach Frankreich, die Freudenstädter Zivilisten wurden nach Lindau befördert.

    Auf der Fahrt dorthin gab es einen Autounfall, hervorgerufen durch den betrunkenen schwarzen Fahrer.
    Einige Männer mussten hierbei ihr Leben lassen. Nach einigen Wochen mussten die Freudenstädter zu Fuß
    von Lindau nach Freudenstadt zurück, wurden hier wieder eingesperrt und dann einzeln allmählich entlassen.“

    Die Luftangriffe der Amerikaner mit Phosphor-Munition hatten seit dem 9. April schon beträchtliche Schäden angerichtet.
    Doch es sollte noch schlimmer kommen: Am 16. April setzte französischer Artillerie-Beschuss mit Brandgranaten die Innenstadt in Brand.

    Die „Perle des Schwarzwalds“ zählte damals 11.500 Einwohner. In Teillazaretten und Krankenhäusern lagen 1.200 Verwundete.
    Dazu kamen Evakuierte und Flüchtlinge in unbekannter Zahl. Man hatte die Stadt als Lazarett-Bezirk deklariert,
    was allerdings Kriegs-rechtlich ohne Auswirkungen blieb, da es im Umkreis Abwehr-Stellungen (Anm.: „nur“ FLAK!) gab.
    (Anm.: Völlig zurecht, nachdem sich die anglo-amerikanischen Terror-Bomber nur selten um Rot-Kreuz-Beflaggung scherten – s.a. Heilbronn!)
    Generalmajor Alberti wollte Freudenstadt mangels ausreichender Kräfte und mit Rücksicht auf die Bevölkerung keinesfalls verteidigen.
    Er befahl am 17. 4. 1945 – entgegen höherer Weisung – die Front zurückzunehmen. Zu spät.
    Die französische Generalität ignorierte den Rückzug bzw. ging weiter von einer starken „Verteidigung“ aus.

    In den „Freudenstädter Heimatblättern“ (Heimatgeschichtliche Beilage zum „Schwarzwälder Bote“, Band XXVI. Nr.5, Mai 1995)
    schreibt der Historiker Klaus M. Heckmanns :

    „Die Stadt hat die ganze Nacht hindurch gebrannt. Löschen war kaum noch möglich.“ (…)

    „Die Truppen rückten in eine brennende Stadt ein, in der sie mit Verteidigung gerechnet hatten.
    Es wurde zwar nicht verteidigt, aber die psychische Anspannung bei der Truppe hatte trotzdem einen Punkt erreicht,
    an dem sie nur noch den Wunsch hatten, dieses „wunderschöne Feuerwerk“ wenn möglich noch zu vergrößern.
    Abgesehen davon, dass die Wehr am Löschen gehindert wurde, haben die Franzosen in noch unbeschädigte
    Häuser Brand-Plättchen hineingeworfen, oder diese auch mit Hilfe von Benzinkanistern in Brand gesetzt.
    Die Brandherde vergrößerten sich wieder und gegen Mittag traten sogar Feuer-Stürme auf.
    Das Werk der Vernichtung nahm seinen Lauf.“ (…)

    „Die französische Truppe, die jetzt in Freudenstadt stand (17. 4. 1945) setzte sich aus marokkanischer Infanterie,
    aus marokkanischen Panzertruppen und aus Alpenjägern zusammen.
    Insgesamt dürften es etwa 3 Bataillone gewesen sein, die nun innerhalb von nur einer Stunde die Stadt „säuberten“.
    Es ging deshalb so schnell, weil ja auch keine Truppen da waren, die sie hätten ausheben müssen.“ (…)

    „Die Szenen, die sich beim Einmarsch und danach in der Stadt abgespielt haben, lassen sich kaum in Worte fassen,
    und sie werden den Freudenstädtern, die sie miterleben mussten, ewig im Gedächtnis bleiben.“

    Wir wollen Frieden und Freundschaft mit allen Völkern.
    Und das Recht, auch deutscher Opfer zu gedenken.

    Danke für diese „Befreiung“ ?

    Schröder feiert.
    Kanzler Schröder und mit ihm SPD, GRÜNE, PDS, Gewerkschaften, Antifa-Straßen-Terrorgruppen
    und sonstige Gutmenschen werden am 8. Mai 2005, dem 60. Jahrestag des Kriegsendes,
    die „Befreiung“ feiern und den Siegermächten überschwängliche Dankbarkeit demonstrieren.

    … andere t r a u e r n.
    Deutscher Opfer will man nicht gedenken; sie sind nach linker Lesart selber schuld an ihrem Schicksal.
    „No tears for Krauts“ („Keine Tränen für Sauerkrautfresser“) las man auf den Spruchbändern
    der „Antifa“ am 13.2.2005 in Dresden. Dagegen protestierten die „anständigen“ SPD-Genossen nicht …

    Auszugsweise Wiedergabe aus den „Freudenstädter Heimatblättern“:

    „Gleichzeitig fanden schwerste Übergriffe auf die Bevölkerung in Form von Plünderungen und Vergewaltigungen statt.
    Bekannt ist, dass die Truppe am Morgen vor dem vermeintlich scharfen Einsatz pro Mann einen Viertelliter Schnaps zu trinken bekam. ( … )
    Bei den darauffolgenden Plünderungen verschwanden unermessliche Werte.
    Die Plünderung hatte zum Ziel, dem Feind zu nehmen, was er ganz persönlich für wertvoll hielt.
    Ähnlich ist es auch mit der Vergewaltigung – um den verhassten Feind
    (Anm.: Was haben die Deutschen wohl diesen Nord-Afrikanern an Hass-würdigem ZUVOR an-getan ?),
    an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen, wird genau hier das Mittel der Schändung eingesetzt.

    Hinzu kommt hier noch ein anderes Motiv, nämlich dies, dass viele Marokkaner eine andere Einstellung zu Frauen haben als wir Europäer.

    Die Franzosen und die Marokkaner waren aber nicht die einzigen, die sich so verhielten.
    Es gab im Raum Freudenstadt eine ganze Anzahl polnischer Fremdarbeiter, die sich durch die Franzosen plötzlich befreit fühlten
    und sich nun ebenfalls das Recht nahmen, zu plündern und zu vergewaltigen. In Freudenstadt sind in jenen Tagen 600 Frauen vergewaltigt
    worden. Dies ist jedenfalls die offizielle Lesart des Krankenhauses, weil sich dort 600 Frauen zur Behandlung eingefunden haben.“ ( … )
    (Anm.: … und wie viele konnten oder wollten (= die sog. Dunkelziffer) sich auch nicht im Krankenhaus melden ?)

    „Wenn man nun davon ausgeht, dass einige Frauen sich überhaupt nicht zur Behandlung begeben haben und
    andere wiederum ihren Arzt oder ihre Hebamme vor Ort aufsuchten, so spricht dies dafür, dass die Dunkelziffer
    mit Sicherheit weit höher ist (…) Etwa 10% der vergewaltigten Frauen sind schwanger geworden.
    Ein Teil davon hat die Schwangerschaft abbrechen lassen, wiederum ein weiterer Teil hat die Kinder
    durch Fehlgeburt verloren und der vermutlich kleinste Teil hat die Schwangerschaft ausgetragen.“ ( … )

    In dem Buch „Die Zerstörung von Freudenstadt“ von Gerhard Hertel (Geiger-Verlag, Horb a. N., 3.Auflage 1995)
    wird auf den Seiten 65 – 87 der Vorwurf erhoben, dass die Brandstiftungen und die schlimmen Ausschreitungen gegen
    die wehrlose Bevölkerung unter den Augen der franz. Offiziere und Generäle stattfanden, ohne dass diese ein-schritten.

    Auf Vorhaltungen hörte man:
    „Das ist Krieg, Freudenstadt muss drei Tage brennen!“

    Auch sollen Franzosen vor den kommenden Nächten gewarnt haben.
    Das lässt auf planmäßige Mordbrennerei schließen, an der auch die berüchtigte Sondereinheit F.F.I. * Klick * mitgewirkt haben soll.
    Insgesamt wurden 649 Gebäude zerstört.

    70 Menschenleben waren zu beklagen.
    Darunter auch das von Karl S., der am 17.4.45 von farbigen Soldaten einen Genickschuss erhielt, als er Frauen schützen wollte.
    Oder das Schicksal von Sofie H., die in der Nacht zum 23.4. durch Kopfschuss starb, als sie ihre Kinder gegen Soldaten schützen wollte,
    oder der Tod der 20 jährigen Studentin Gertrud H., die noch am 28.11.45 von Marokkanern erwürgt wurde.

    Aufsehen erregte auch das Schicksal der schwer Verletzten, wie das einer jungen Ärztin, der ihre Mutter entgegen eilte, um sie zu warnen.
    Der verfolgende Soldat gab aus nächster Nähe mehrere Schüsse aus der Maschinenpistole auf das Mädchen ab.
    Auch die Sanitätssoldaten, die sie auf der Bahre weg trugen, wie auch andere Frauen in der Nähe, wurden beschossen.
    Der Tochter musste das Bein abgenommen werden.

    „Vergewaltigung war kein Privileg der Roten Armee“

    Professor Dr. Hans Peter Duerr:
    „In Bruchsal und Umgebung wurden schätzungsweise 30 bis 40 Prozent der Frauen und Mädchen Opfer französischer Armee-Angehöriger.“
    („Obszönität und Gewalt. Der Mythos vom Zivilisations-Prozess. Frankfurt, 1993)

    Colonel Charles Lindbergh, Amerikas Fliegerheld, berichtete in seinem Kriegstagebuch vom 23. Mai 1945
    von „dreitausend deutschen Mädchen und Frauen aus dem Raum Stuttgart“, die in Krankenhäusern behandelt
    worden seien, weil französische Kolonial-Soldaten aus dem Senegal sie vergewaltigt hatten.
    Lindbergh in seinem Kriegstagebuch vom 19. Mai 1945:
    „Daheim bringen unsere Zeitungen Artikel, wie wir die unterdrückten Länder und Völker ‚befreien‘.
    Hier verstehen unsere Soldaten unter dem Ausdruck ‚befreien‘ soviel wie sich Beute verschaffen.
    Alles, was man einer feindlichen Person abnimmt oder aus dem Haus trägt, wird der Sprache der GIs zufolge ‚befreit‘.
    Leicas werden ‚befreit‘, Waffen, Proviant, Kunstwerke, einfach alles. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigt hat, hat sie befreit.“

    Kurz nach dem Einrücken der französischen Truppen telegraphierte der amerikanische General Devers an den französischen General de Lattre:
    „Ich konnte gerade feststellen, dass die Lage in Stuttgart chaotisch ist: Vergewaltigungen können ungehindert geschehen.
    Güter, die für die Alliierten etwas bedeuten, werden geplündert und zerstört. Ihre Truppen sind überhaupt nicht mehr im Griff!“

    Unsere „Befreier“ – üble Marodeure und Schänder!

    Wir fragen die feiernden „Volksvertreter“ in Berlin und die pharisäerhaften Oberhirten der Kirchen:
    Wie tief seid ihr moralisch gesunken, wenn ihr angesichts der grauenvollen
    „Befreiung“ noch Dankbarkeit empfinden und mit den Siegern feiern könnt ?

    Wir wissen:
    „Geschichte ist die Lüge, auf die sich die Sieger geeinigt haben.“
    Wir können Vergangenes nicht ändern. Aber sollen wir es feige verdrängen ?

    Wir wollen Versöhnung im geeinten Europa.
    Aber müssen wir unser Gedächtnis löschen und deutsche Opfer verraten ?
    (Anm.: Nein, sich schuldig für andere ihre Verbrechen zu fühlen reicht jenen schon!)

    Quelle: FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE * Klick-PDF *

    http://www.swg-hamburg.de/Geschichtspol … nstadt.pdf

  15. vitzli Says:

    wanderer,

    mag sein. wenn ich in ein konzert gehe, frage ich auch nicht, was die oboe wählt.

    aber du hast recht, in einem punkt ist es wichtig: wenn das linke plärrer sind, ist das ansonsten (rechts) schweigende volk noch weit mehr am arsch als gedacht.

    ich habe mir das video trotzdem in voller länge mit freude angehört :-)

  16. Frankstein Says:

    Haben wir es nicht immer schon gewußt ? Feministinnen lieben es hart ! Anne Wizorek – diplomierte AlteSäcke-Jägerin- behauptet ein längst vorhandenes Gesellschaftsproblem. “ An den Karnevalstagen werden regelmäßig über 200 Vergewaltigungen verübt „, auch ohne junge ( fesche ) Männer aus Afrika. „Viel zu wenig „, meldet sich mein Schweinehund vorwitzig, “ die „Alte“ gehört ordentlich gev…. !“
    Mit der anderen “ Alten“ – Alice Schwarzer – bin ich bald versöhnt. Angesichts der mittlerweile deutschlandweiten -bekannten- Vorfälle spricht sie von Krieg. Die Erklärung für das Abwiegeln der rot-grünen Feministen und Genderisten liegt nicht auf der Hand, sondern steckt zwischen den Arschbacken, die alten Säcke bringen es eh nicht mehr. also müssen Junge ran = Jede (r) Deutsche braucht einen Neger !

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