Neuer Frohsinn in pädagogischen Feuchtgebieten


*

Nach Auskunft einer Sprecherin der Senatsschulverwaltung war die Schlägerei „nach der zweiten Hofpause, schon auf dem Weg zurück in die Klassen“ ausgebrochen. Mindestens zehn Jugendliche hätten „äußerst massiv“ aufeinander eingeschlagen. Es soll sich in der überwiegenden Mehrzahl um Achtklässler gehandelt haben.

Mehrere Lehrer seien dazwischen gegangen, um die Kontrahenten zu trennen. Vier Lehrer erlitten unter dem Eindruck des Gewaltausbruchs einen Schock, …

Ja, die kleinen Multikultisensibelchen, lol.

Bislang ist noch völlig unklar, warum die Schlägerei ausbrach. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei prügelten Schüler aus fünf verschiedenen Klassen der Schule aufeinander ein. Nach Informationen des Tagesspiegels war eine der Klassen eine sogenannte „Willkommensklasse“ für Flüchtlinge. Waffen kamen nicht zum Einsatz.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-britz-13-verletzte-bei-schlaegerei-an-der-alfred-nobel-schule/12706248.html

—————————————————————————————-

etwas dämlich:

Laut Polizei wurden die Lehrer aber nicht von den Jugendlichen attackiert.

paar Zeilen vorher:

sowie ein Lehrer mussten hinterher ärztlich versorgt werden.

sicher die Treppe runtergefallen, lol.

10 Antworten to “Neuer Frohsinn in pädagogischen Feuchtgebieten”

  1. Waffenstudent Says:

    EINE MELDUNG DIE ERGÖTZT!

    Die männlichen Alterskameraden meiner Großeltern gingen noch jeden Sonntag nach dem Kirchgang in eine einsame Kneipe. Dort trank man bis zum späten Nachmittag fröhlich das Bierchen. Dann wurden Tische an die Wang gerückt und man fing endlich an. Das heißt man begann mit der Klopperei, Jeder gegen Jeden. Abends schlich man dann geprügelt nach Hause und kühlte seine Beulen und das Mütchen. Das waren noch richtige Freizeitgestaltungen. Ärzte ,Psychologen und Rechtsverdreher oder gar Journalisten wurden im Westerwald wie Ziehgauner behandelt. Wenn diese Kaffeesatzleser durch die kalten windigen Dörfer mußten, dann ging das grundsätzlich nur im Dauerlauf. Das ging auch ganz ohne Nazis, und man kann es nachlesen in Chroniken!

    Eigentlich schade, daß unsere Gossenblätter so deppert sind und rein gar nichts vom Westerwald wissen.

  2. diwini Says:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  3. Hessenhenker Says:

    War sicher die irrenärztliche Versorgung nach dem „Schock“.

  4. Blond Says:

    Aus dem verlinkten Zeitungs-Artikel:
    „… Massenschlägerei – und zuvor Streit zwischen arabischstämmigen Jugendlichen einer 8. Klasse mit jungen Syrern einer Willkommensklasse.
    Zwölf Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren sowie ein Lehrer mussten hinterher ärztlich versorgt werden. Die Polizei sagte am Donnerstagnachmittag, dass elf Schüler zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht worden seien. …
    zunächst Streit zwischen jungen Syrern einer Willkommensklasse und arabischstämmigen Schülern einer 8. Klasse und gegeben. …
    Briefe an die Eltern
    Der Unterricht an der Sekundärschule wurde nach der Schlägerei für den Rest des Tages beendet; am Freitag soll wieder wie gewohnt unterrichtet werden. Die Eltern sollen am Donnerstagnachmittag von den Geschehnissen informiert werden. Es wurden Elternbriefe herausgeschickt. Laut RBB-Abendschau besitzen 80 Prozent der 480 Schüler der Neuköllner Sekundarschule einen Migrationshintergrund. Ein Schulpsychologe soll nun herausfinden, warum die Schüler genau so erbittert aufeinander losgingen.


    Wie naiv das Ganze dargestellt ist, ist für Berliner Verhältnisse erschreckend (die schockierten Lehrer und der Schreiberling des Artikels müssen in wohl-behüteten Wolkenkuckucksheimen leben):
    Ad eins ist bei Arabern und Syrern eh mit Zwistigkeiten zu rechnen (insbesondere bei schiitischen kontra sunnitischen Verirrungen);
    Ad zwei sind bei 80%, gleich über 380, Schülern nicht deutscher Abstammung im Grunde der Kriegszustand bereits übererfüllt, da kracht’s doch dauernd;
    Ad drei sind Elternbriefe, runde Tische und Psychologen überaus geeignet, den deutschen Traumtänzern (wieder einmal mehr) ein gutes menschliches Gefühl zu vermitteln, alles nur (in deren Köpfen) denkbare zur Krisenbewältigung und -Aufarbeitung getan zu haben – an dem Zustand und an den Grundlagen wird aber definitiv nichts gebessert;
    Ad vier warten die übrigen Schüler, wenn jedesmal nach einer Massenkeilerei die Schule abgesagt wird, hellauf begeistert auf eine Fortsetzung.

    Am Rande bemerkt:
    Eine, wieder einmal mehr, wahrhaft reife Leistung der Deutsch-Sprachkenntnisse eines Zeitungsschreibers
    Bereits zuvor habe es Beleidigungen der Schülergruppen untereinander gebeben. Nun schlugen sich viele Jugendliche ins Gesicht.
    Da kann man nun wirklich nicht mehr darüber lachen – so gewaltig traurig ist das!

  5. Hessenhenker Says:

    „Nun schlugen sich viele Jugendliche ins Gesicht.”“
    Das sind die Selbstgeißelungen.
    Unter Saddam Hussein war das verboten.

  6. Frankstein Says:

    “Bereits zuvor habe es Beleidigungen der Schülergruppen untereinander gebeben. Nun schlugen sich viele Jugendliche ins Gesicht.” Am Guten geht die Welt zugrunde. In meiner Welt war eines sicher = Wenn dich ein Pöbler im Angesicht beleidigt, ist er auch bereit, ins Gesicht zu schlagen. In der guten Welt gilt diese Kausalität nicht. Deshalb stirbt die gute Welt aus. Die Guten sind in der Wahrnehmung gestört und wer gestört ist, wird ausgemerzt. Mein, an sich liebenswerter Nachbar – pensionierter Studuenrat-, verließ das Haus, als der Rohrreiniger anrückte, um den verstopften Hausabfluss zu reinigen. “ Ich kann mir das nicht angucken !“ Eine Nachbarin sagte “ So was passiert bei UNS doch nicht !“ Ich empfahl beiden, täglich 5 mal laut Scheiße zu sagen, die Himmelsrichtung ist dabei egal. Wer niemals aus dem Blechnapf fraß, weiß nicht, wie Bohnen blähen.

  7. hotspot Says:

    Das hier paßt auch dazu:

    DOKU

    -http://www.mittelhessen.de/lokales/region-dillenburg_artikel,-Fussballspiel-endet-in-Massenschlaegerei-_arid,604407.html

    Region Dillenburg
    Fußballspiel endet in Massenschlägerei
    POLIZEI Zwei verletzte Flüchtlinge in Heisterberg

    DRIEDORF-HEISTERBERG Ein Fußballspiel zwischen einer afghanischen und einer syrischen Mannschaft ist am Dienstagabend in Heisterberg aus dem Ruder gelaufen. Es gab zwei Verletzte.
    Symbolbild: Krankenwagen …

    Im Kreisjugendheim am Heisterberger Weiher sind derzeit unbegleitete, jugendliche Flüchtlinge untergebracht. Am Abend vereinbarten Jugendliche aus Afghanistan und Syrien ein Fußballspiel.

    Während des Spiels gerieten Anhänger beider Nationen in Streit, der letztendlich eskalierte und in eine Massenschlägerei mündete. Zeitweise beteiligten sich laut Polizeipressesprecher Guido Rehr bis zu 50 Personen an der Auseinandersetzung. Zum Teil seien sie mit Stöcken und auch mit Schneeschaufeln aufeinander losgegangen.

    Folgende Siten sind interessant:

    -https://www.facebook.com/Herborn-wehrt-sich-534106116747031/

    -https://www.facebook.com/bgaildk?fref=nf

    Und hier das Ekel-Geschmiere der rotgrünen Schlecht-Menschen:

    -https://de-de.facebook.com/wetzlar.buntstattbraun/

  8. Hildesvin Says:

    Wir müssen sie eben einfach besser integrieren! (Hasen zu fangen, ist einfach: Man muß ihnen lediglich Pfeffer auf den Schwanz streuen.)
    —-
    Schneeschaufeln als Kobudo-Waffen sind ungewöhnlich – es dürfte eine Körperkraft voraussetzen, welche diese Hustenstörche nicht aufweisen.
    —-
    @ jot.ell.: Ich möchte meine Schmähungen und Unterstellungen zurückziehen und bitte um Entschuldigung. Agree to disagree?
    @ hotspot: Das mit dem Rechnerprogramm nehme ich zurück, es war eh‘ mehr als Polemik denn als ernsthafte Annahme gedacht- letzteres aber nicht völlig unbegründet. Ein selbstgerechtes Nunjanungottnunja bist Du dennoch.

  9. vitzli Says:

    hildes,

    altersmilde? :-D

  10. elsa Says:

    In den meisten Nachrichten in der Glotze hörte es sich mal wieder eher so an, als ob deutsche Kinder gegen die Flüchtlingskinder vorgegangen sind, also nicht arabischstämmige gegen syrische. Der halbwegs informierter Mensch konnte sich dies jedoch schon denken. Und liebe Gutmenschen – falls ihr euch auf solche Seiten verirrt- es wird noch viel schlimmer kommen. Das Problem sind nicht die „Nazis“, sondern diese Leute selber. Sie kommen in ihren Ländern nicht klar und bekriegen sich und sie kommen hier nicht klar. Und wenn die Kartoffeln weg sind, nicht mehr den Sündenbock und Zahlmeister geben, wird es noch viel schlimmer kommen, denn dann werden die auf ganz viele verschiedene Völker und Religionen treffen, die nicht bereit sind nachzugeben und zu zahlen. Ihr richtet mit eurer Gutmenschlichkeit noch viel größeren Schaden an, als es irgendwelche „Rechten“ oder „Nazis“ je könnten. Und ihr opfert euch selbst und eure eigenen Leute für nichts und wieder nichts.

Kommentare sind geschlossen.