PI-Rassismus: Wenn faule Neger ficken … – und was noch schlimmer ist!


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Aus einem PI-Kom:

Muslimische Männer sind faul und wollen nur ficken.
Am besten kann man das erkennen, wenn man sich mit Völkern aus Schwarzafrika beschäftigt hat. Da gibt es Neger, die schon mehrere Frauen geschwängert haben. Niemand fragt diese Männer, womit sie denn die selbst gezeugten Kinder ernähren könnten. Auch diesem Umstand haben es westliche Länder zu verdanken, dass sich organisierte Verbrecherbanden, wie „Save the children“ minutenlange Spots in hiesigen Medien leisten können, anstatt den Negern eine vernünftige Familienpolitik zu vermitteln.

(klingt fast wie ein linkes U-Boot, lol)

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Wieso sollen „wir“ den Negern eine

„vernünftige“ Familienpolitik vermitteln?

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DAS ist schlimmster, arroganter Rassismus!

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Nein, die machen die Kinder

und sorgen für die.

Punkt.

Was geht das UNS an?

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Das ist Herrenmenschentum par Excellance!

Und das auf PI!

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Noch tausend mal schlimmer sind natürlich diese

linken oberrassistischen NGO´s

die dem Neger in Afrika und sonstwo besserwisserisch

reinquatschen wollen …

und dabei schön SUV fahren und gut verdienen.

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15 Antworten to “PI-Rassismus: Wenn faule Neger ficken … – und was noch schlimmer ist!”

  1. Cajus Pupus Says:

    Vitzli,

    dumme Neger ficken nicht! Sie lassen ficken. Die Neger sind ja so was von faul. Selbst beim ficken, wo sich eine Muslima auf ihn draufsetzt und einrastet, egal welches Loch, kommen die anderen drei Muliminnen her und bewegen die sitzen Muslima rauf und runter.

    Was glaubst Du wohl, warum im Islam der Mann 4 Frauen haben kann?

  2. Waffenstudent Says:

    Politisch-korrekt oder was wollen die Neger?

    Und hier die politisch korrekte Übersetzung ins Deutsche:

    Eine “enge Möse, zu große Schuhe und einen warmen Platz zum Scheißen”

    Politisch-korrekt oder was wollen die Neger?
    25.02.2008

    Earl Butz starb Anfang des Monats mit 98 Jahren. Zu seiner Zeit war er ein bekannter Politiker in den USA. Und er mußte 1976 unfreiwillig zurücktreten, denn er hatte gesagt, die “Farbigen” wollten nur drei Sachen: zufriedenstellenden Sex, zu große Schuhe und ein warmes Bad”. Original New York Times im Nachruf: satisfying sex, loose shoes and a warm bathroom. Hatte er das gesagt? Nein. Das Originalzitat ging so: Die Coloreds wollten nur drei Dinge: eine “enge Möse, zu große Schuhe und einen warmen Platz zum Scheißen” (”a tight pussy, loose shoes, and a warm place to shit.”).

    Die politische Korrektheit erlaubt heute nicht mehr, das Original zu zitieren. Auch die Wikipedia (Link oben) mogelt sich darum herum! Die Frage ist, ob wir heute noch korrekt informiert werden, was genau abging und abgeht. Das Beispiel mag nicht nach jedermanns Geschmack sein, aber Christopher Hitchens, bei dem ich es abgeschrieben habe, nimmt es als Aufhänger, wie heute Journalismus funktioniert. Er hält die politische Korrektheit derzeit für den größten Feind der Pressefreiheit.

    Quelle: -http://fact-fiction.net/

  3. Waffenstudent Says:

    WITZ:

    …Kommt ein gesunder deutscher Hinterwäldler in eine Hamburger Freudenstraße und beginnt auf einer bezahlten Liebesdienerin seinen Potenztanz. Weil der Freier aber einfach nicht fertig wird, schläft das unter ihm liegende Freudenmädchen irgendwann ein. Schließlich kommt er doch zum Ende und verschwindet.

    Das beobachtet durchs Fenster ein listiger Neger. Er nutzt die Gunst der Stunde und bespringt die immer noch schlafende Nutte. Die wacht dabei auf, sieht den Neger und schreit voller Entsetzen: Diese verdammten deutschen Hinterwäldler, ficken bis sie schwarz werden!“

  4. Waffenstudent Says:

    OHNE RASSISMUSSTUDIEN

    kann man den sogenannten Neger nicht beschreiben. Immerhin waren Abermillionen NEGER fleißig genug, um faulen weißhäutigen Christen und Juden in der Sklaverei ein müheloses Einkommen zu garantieren! Auch als Killer und Kanonenfutter waren SCHARZE begehrt.

    Noch heute leben die Franzosen vom Negerschweiß ihrer Kolonien

  5. Waffenstudent Says:

    ATOMBOMBEN, ÄH ASCHE AUF MEIN HAUPT!

    Adolf Hitler verbot im Jahr 1940 die öffentliche Zurschaustellung von Farbigen, äh Negern.

    -http://www.gegenfrage.com/die-vergessene-geschichte-der-menschenzoos/

  6. vitzli Says:

    naja :-/

  7. vitzli Says:

    waffenstudent,

    ich kann mich an den damaligen kewilartikel gut erinnern ….

  8. Frankstein Says:

    Waffenstudent, da muss ich etwas korrigieren. Die Schwatten ( auch die Ostasiaten) waren fleißig bis zum 1. Weltkrieg. In diesem wurden Legionen von ihnen zum Abschlachten der deutschen Hunnen gedrillt. Was die schwarze Welt auf den Kopf stellte, als sie lernten, auch Weiße sind sterblich. Profitabel waren die schwarzen Kolonien schon Mitte des 19. Jahrhunderts nicht mehr. Die Kolonialverwaltungen verschlangen mehr, als die Schwarzen einbrachten. Übrigens mit ein Grund für die beiden Weltkriege und den Kollaps der europäischen Allierten, bis heute. Die Franzosen beispielweise leben mitnichten vom Negerschweiß. Ihre ehemaligen Kolonien leben von der EU und damit zum Großteil von deutschen Almosen. Für alle seine Kolonien hat Frankreich das EU-Mandat bezüglich Wirtschafts- und Finanzordnung. Vergleichbar etwa mit Polen oder Rumänien. Nirgendwo in der schwarzen oder braunen Welt schwitzen die Einheimischen beim Arbeiten. Dafür beschäftigen sie Sklaven, heute allerdings weiße und gelbe.

  9. Waffenstudent Says:

    @ Frankstein

    Danke für den Hinweis!

  10. elsa Says:

    In irgend so einer Sendung (Auslandsjournal oder sowas), brachten sie vor einiger Zeit so einen „Neger“. 40 Kinder, über 100 Enkel…Auf irgend einer Internetseite las ich auch vor einiger Zeit, dass bis zu 80 Kinder für die „normal“ sind (war keine Seite, die gegen Neger war).
    Es scheint so zu sein, dass der durchschnittliche Neger dutzende von Kindern zeugt. Mehrere Frauen, Inzucht, Vergewaltigungen. Und wir müssen sie füttern, weil alleine schafft Negerlein nicht, die 80 oder noch mehr Kinderlein zu füttern.
    Deswegen auch so abartige Werbung wie: „Ein kleines Mädchen…“ usw. Ich bekomme auch dauernd Babybänder und Bilder von „kleinen Mädchen“, die Hilfe brauchen… ach Gott, in ein paar Jahren bekommen die ein Kind nach dem anderen… und wir sollen zahlen und zahlen! Mal abgesehen tuen wir denen keinen Gefallen…Ich möchte kein „kleines Mädchen“ sein das mit 11 oder 12 schon zur Gebärmaschine wird. Die Gutmenschen richten nur Schaden an, an uns und an denen!!!

  11. Hildesvin Says:

    Aus „Der Krieg mit den Molchen“ von Karel Capek* (how can I get a „C“ with such a thing above it ? – Nazdar!**): — „Laßt die Natur ihren Überschuß regeln!“ —
    * Je nun, zugegeben auch so einer, wie Heinsohn, spart auch nicht mit antideutschen Spitzen.
    ** = Heil!

  12. Hessenhenker Says:

    Den Krieg mit den Molchen habe ich gelesen.
    Es ging da um Irgendwas, das ich vergessen habe.
    Eigentlich wie beim Wählen.

  13. vitzli Says:

    henker,

    dank wikiblöd kann geholfen werden:

    „Zufällig findet die Besatzung eines Kolonialschiffs vor Sumatra eine Gattung bislang unbekannter Molche, die im seichten Wasser vor der Küste leben. Diese scheinen intelligent zu sein und Kapitän Van Toch beginnt mit den Molchen einen Tauschhandel, indem er ihnen Messer zur Bekämpfung von Haien als Gegenwert für Perlen gibt. Zusammen mit seinem Jugendfreund G. H. Bondy zieht er ein großes Handelsunternehmen auf. Mit Hilfe des Kapitäns besiedeln die Molche weitere Inseln, da sie selbst keine tieferen Gewässer durchqueren können.

    Die Molche vermehren sich stark und sind bald global verbreitet. Obwohl sie nach dem Tod des Kapitäns lediglich als billige Arbeitstiere ausgebeutet werden, stellt sich die Frage nach ihrem gesellschaftlichen Status, da ihnen ebenso ein Recht auf Bildung und Entfaltung zugesprochen werden kann wie den Menschen. Durch ein Leben in Gefangenschaft erlernen die Molche die Sprache ihrer Umgebung, so dass sich nationale Differenzen zwischen ihnen ergeben.

    Im Zuge ihrer Zivilisierung erkennen die Molche das Abhängigkeitsverhältnis zwischen ihrer Art und der Art der Menschen, mit denen sie durch wirtschaftliche und politische Kooperation verbunden sind. Beide „Völker“ sind nunmehr gezwungen, in einer Symbiose zu leben. Als die Molche immer weitere Gebiete des Festlandes abzutragen, um neuen Lebensraum durch Erweiterung der Küsten für sich zu schaffen, kommt es zum Krieg zwischen den Menschen und den Molchen.“

    ist sogar in der UNESCU sammlung „das gute buch!“

  14. Frankstein Says:

    “ Die größten Bewunderer der Molche waren früher selber solche ! “ Ich weiß, ich weiß , ein bißchen platt und auch noch geklaut. Aber nach der gängigen ( flüchtigen/ wandernden/ vorübergehenden) Anthropologie-Hypothese hat sich der homo erectus aus Schwanzlurchen entwickelt. Als Beweis kann die o.a. Schwanzfixierung gelten und wird auch im Namen deutlich. Daneben ( früher/später/gleichzeitig ) entwickelten sich abseits orientalischer Küsten ganz normale Menschen . Und zwar rück , nicht fort. In alten Erzählungen, die den legendären Sumern zugeschrieben werden, ist der vorerst letzte Sieg im Ringen zwischen Molchen und vernunftbegabten Wesen ( nicht Menschen ) beschrieben. Der Herrscher dankt den Göttern, die ihm Macht über die Schwarzköpfe gaben. Die Freude war wohl riesengroß, dass sie in Stein gemeißelt wurde. Vielleicht- sogar wahrscheinlich- war der Herrscher ein Mensch. Dieser entstand/erschien/materialisierte 400.000 vor unsere Zeit ( +/- 50.000) und wird als Homo heidelbergensis bezeichnet, der als Homo neanderthalensis wissenschaftliche Anerkennung fand. Beim ihm wurden alle – ohne Ausnahme- ersten Anzeichen von Kultur entdeckt, die uns heute prägen : Selbstbewußtsein/Familienbewußtsein/Gemeinschaftssinn/ Religion/ Totenkult/ Wehrwillen/ Gestaltungswillen und die Bereitschaft, diese sozialen Errungenschaften gegen äußere Einflüsse zu verteidigen. Der Mensch wurde zuerst in Heidelberg und im Neanderthal entdeckt. Und zwar trotz der Molche und gegen ihren erklärten Willen. Beispielhaft dafür ist, das Virchow den ersten gefundenen Schädel für den eines napoleonischen Soldaten hielt, er traute sich nicht, ihn als Alten Deutschen zu bezeichnen. Wir ahnen schon, wie der Kampf gegen die Molche ausging , sie gewannen die Deutungshoheit. Die Schwanzlurche beherrschten Jahrtausende das Geschehen und obwohl ununterbrochen von den Menschen mit den göttlichsten Gaben beschenkt, steigerte sich ihre Gier ins Unermeßliche. Was ihnen vors Maul gestellt wurde, zertrümmerten sie sofort mit dem Schwanz. Und wurde ein Schwanz amputiert, wuchsen sofort zwei Dutzend nach. Es wird auf zwei Möglichkeiten hinauslaufen = die Lurche übernehmen die Stätten der Menschen ganz und endgültig. Womit das Projekt soziale Evolution für diesen Planeten beendet ist. Oder die Menschen isolieren die Lurche unter gläsernen Glocken und schauen sich am freien Wochenende die Entwicklung an. Schulklassen bekommen Gruppenrabatt.

  15. Cajus Pupus Says:

    @ Frankstein,

    jetzt haben wir es! Das sind doch die Merkmale der Muslimen.
    Warmer erectus fixiert sich auf den Schwanz.
    Jetzt wissen wir, warum diese Muslime Dauer geil sind

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