Neger erarbeiten unsere Rente. Schauen wir dabei zu …


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https://www.netzplanet.net/fluechtlinge-danken-italien-moebel-und-muell-aus-asylwohnung-auf-strasse-geworfen/

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Danke, Ebbes!

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hübsch auch der:

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41 Antworten to “Neger erarbeiten unsere Rente. Schauen wir dabei zu …”

  1. Cajus Pupus Says:

    Mein Humor ist so schwarz, der fängt gleich an Baumwolle zu pflücken.

    -https://encrypted-tbn3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRHJI9Z8sq6z9d2UfqSdu5Xn6cNrPx50e21TNAhlJNOaRCo4QkU8g

  2. Waffenstudent Says:

    http://gedichte.xbib.de/gedicht_M%FChsam%2C32,32.htm

    DER SEHER VON 1923:

    Über die Deutschen:

    Strömt herbei, Besatzungsheere,
    schwarz und rot und braun und gelb,
    daß das Deutschtum sich vermehre,
    von der Etsch bis an den Belt!

    Schwarzweißrote Jungfernhemden
    wehen stolz von jedem Dach,
    grüßen euch, ihr dunklen Fremden:
    sei willkommen, schwarze Schmach!

    Jungfern, lasset euch begatten,
    Beine breit, ihr Ehefrau’n,
    und gebäret uns Mulatten,
    möglichst schokoladenbraun!

    Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
    Negervolk aus aller Welt,
    ziehet über Rhein und Elbe,
    kommt nach Niederschönenfeld!

    Strömt herbei in dunk’ler Masse,
    und schießt los mit lautem Krach:
    säubert die Germanenrasse,
    sei willkommen, schwarze Schmach!

    Erich Mühsam, 1923
    Quelle: Metapedia

    Auch genannt das Deutschlandlied in der Version des jüdischen Schriftstellers Erich Mühsam, 1923: (nach der Melodie des Deutschlandliedes (Haydn)) Strömt …

    http://gedichte.xbib.de/gedicht_M%FChsam%2C80,0.htm

    Dazu Kommentar aus „Der Zeit“ vom 18. Oktober 1980

    http://www.zeit.de/1980/42/keiner-hat-hoeren-wollen

    Auszug daraus:

    Im Jahr 1920 hatte der Arzt Dr. Rosenberger über die „Rheinlandbastarde“ geschrieben: „Sollen wir schweigend dulden, daß künftig an den Ufern des Rheins statt der hellen Lieder weißer, schöngesichtiger, gutgewachsener, geistig hochstehender, regsamer gesunder Deutscher die krächzenden Laute grauscheckiger, niederstirniger, breitschnäuziger, plumper, halbtierischer, syphilitischer Mulatten ertönen?“

    Dieses Gedicht wurde am 2.6.1992 gegen 19.15 Uhr im Deutschlandfunk von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform (Melodie der deutschen Nationalhymne) vorgetragen.

  3. Tante Lisa Says:

    Bei Julius Hensel (im Artikel) und Killerbiene (im Strang) sind die beiden Dokumentarfilme bereits eingestellt.

    Ich stelle die beiden Dokumentarfilme an dieser Stelle ein, um noch ein weiteres Stückchen Beweissicherung zu führen; denn es soll in spe bitte nicht heißen, wir Deutschen hätten obige Rentenneger mit Galeeren zu uns verortet und dann zu unseren Nachbarvölkern emittiert!

    JF-TV: Die Flüchtlingslüge (1)

    JF-TV: Die Flüchtlingslüge (2)

  4. vitzli Says:

    waffenstudent,

    ja, dieses mühsamgedicht ist schon ein hammer.

  5. ebbes Says:

    Ich betrachte dieses „Gedicht“ von diesem Mühsam als ein Pamphlet.

    Habe es vor einiger Zeit schon mal gelesen, womöglich hatte es Waffenstudent schonmal eingestellt.
    Und dachte beim Lesen, das ist wirklich der Oberoberhammer.

    Diese Schurken haben ÜBERALL ihre Finger drin !

  6. ebbes Says:

    Ich muß sagen, der Drecksack Erich Mühsam hat wirklich hübsche „Gedichte“ geschrieben.
    Leider muß ich zugeben, daß die Aussagen heutzutage äußerst zutreffend sind:

    Bürgers Alpdruck

    Was sinnst du, Bürger, bleich und welk?
    Hält dich ein Spuk zum Narren?
    Nachtschlafend hörst du im Gebälk
    den Totenkäfer scharren.
    Er wühlt und bohrt, gräbt und rumort,
    und seine Beine tasten
    um Säcke und um Kasten.

    Horch, Bürger, horch! Der Käfer läuft.
    Er kratzt ans Hauptbuch eilig.
    Nichts, was du schwitzend aufgehäuft,
    ist seinen Fühlern heilig.
    Der Käfer rennt. Der Bürger flennt.
    In bangen Angstgedanken
    fühlt er die Erde wanken.

    Ja, Bürger, ja – die Erde bebt.
    Es wackelt deine Habe.
    Was du geliebt, was du erstrebt,
    das rasselt jetzt zu Grabe.
    Aus Dur wird Moll, aus Haben Soll.
    Erst fallen die Devisen,
    dann fällst du selbst zu diesen.

    Verzweifelt schießt die Bürgerwehr
    das Volk zu Brei und Klumpen.
    Ein Toter produziert nichts mehr,
    und nichts langt nicht zum Pumpen.
    Wo kein Kredit, da kein Profit.
    Wo kein Profit, da enden
    Weltlust und Dividenden.

    Hörst, Bürger, du den Totenwurm?
    Er fährt durch Holz und Steine,
    und sein Geraschel weckt zum Sturm
    des Leichenvolks Gebeine.
    Ein Totentanz macht Schlußbilanz
    und schickt dich in die Binsen
    samt Kapital und Zinsen.

    Erich Mühsam

  7. Cajus Pupus Says:

    @ Elsa

    Das Gedicht von Erich Mühsam hatte ich auch schon einmal eingestellt. Nicht zu verachten ist auch Karl Theodor Körner :

    Mein Vaterland Wo ist des Sängers Vaterland?
    Wo edler Geister Funken sprühten,
    Wo Kränze für das Schöne blühten,
    Wo starke Herzen freudig glühten,
    Für alles Heilige entbrannt. Da war mein Vaterland!

    Wie heißt des Sängers Vaterland?
    Jetzt über seiner Söhne Leichen,
    Jetzt weint es unter fremden Streichen;
    Sonst hieß es nur das Land der Eichen,
    Das freie Land, das deutsche Land! So hieß mein Vaterland!

    Was weint des Sängers Vaterland?
    Daß vor des Wüthrichs Ungewittern
    Die Fürsten seiner Völker zittern,
    Daß ihre heil’gen Worte splittern,
    Und daß sein Ruf kein Hören fand. D’rum weint mein Vaterland!

    Wem ruft des Sängers Vaterland?
    Es ruft nach den verstummten Göttern,
    Mit der Verzweiflung Donnerwettern,
    Nach seiner Freiheit, seinen Rettern,
    Nach der Vergeltung Rächerhand. Der ruft mein Vaterland!

    Was will des Sängers Vaterland?
    Die Knechte will es niederschlagen,
    Den Bluthund aus den Grenzen jagen,
    Und frei die freien Söhne tragen
    Oder frei sie betten unter#m Sand. Das will mein Vaterland!

    Und hofft des Sängers Vaterland?
    Es hofft auf die gerechte Sache,
    Hofft, daß sein treues Volk erwache,
    Hofft auf des großen Gottes Rache, Und hat den Rächer nicht verkannt. D’rauf hofft mein Vaterland!

    Karl Theodor Körner 1813

  8. PACKistaner Says:

    Die Motivation zu solch hellsichtiger Offenheit wäre interessant.
    Zynismus oder Ekel vor seinen eigenen Glaubensbrüdern?
    Wer weiß, es gibt halt immer solche und solche.

  9. vitzli Says:

    pack,

    ja, diese weitsicht ist erstaunlich.

  10. vitzli Says:

    ebbes,

    das ist richtig zitierfähig, lol

    Ja, Bürger, ja – die Erde bebt.
    Es wackelt deine Habe.
    Was du geliebt, was du erstrebt,
    das rasselt jetzt zu Grabe.

  11. Cajus Pupus Says:

    Kind: Mami Mami der Hund fickt!
    Mutter: Dann schau weg.
    Kind: Aber es tut weh!

  12. kopftisch Says:

    Wenn die Jungs endlich mal arbeiten, sieht das so aus:

    -http://image-upload.de/image/7Hgsgm/094dc28e31.jpg

  13. PACKistaner Says:

    lol – köstlich

    aber absolut zutreffend kann ich euch aus eigener Erfahrung versichern.
    Geh für länger als ein halbes Jahr nach Afrika und du kommst garantiert als Rassist zurück. ;-)

  14. ebbes Says:

    Cajus ,

    vielen Dank für das Gedicht von K. T. Körner. Er liebte, im Gegensatz zu E. Mühsam, sein Vaterland.

    ******************************

    Waffenstudent,

    vielen Dank für das Gedicht und den Link zur Deutschen Gedichtebibliothek.

    Ich liebe Gedichte und weise Sprüche.

  15. ebbes Says:

    kopftisch,

    loool :-D

    *******************************

    Hier ein Video über afrikanische, fleißige „Facharbeiter“ vom Bau beim Sand schaufeln

    -https://www.youtube.com/watch?v=ZhVDWCf_KVA-

  16. ebbes Says:

    Noch ein Facharbeiter. Lol !

    -https://www.youtube.com/watch?v=MIroYU_wwAk&list=PL8U0vT4JydgqxG7bY0o-XgueetM4Bra1D&index=2-

  17. PACKistaner Says:

    Bimboismus at his best

  18. Cajus Pupus Says:

    Was mich ja nur wundert ist, dass der Kameramann noch so eine ruhige Hand zum Filmen hat. Ich hätte erst einmal vor lauter Lachen in die Hose gepinkelt und wäre nicht mehr in der Lage gewesen, die Kamera so ruhig zu halten.

  19. Waffenstudent Says:

    Asylbetrüger dürfen nicht das Treppenhaus putzen oder Schnee schippen; denn diese stehen unter Naturschutz

    http://www.focus.de/immobilien/mieten/umstrittene-regel-fluechtlinge-duerfen-nicht-schnee-schippen-leitfaden-macht-nrw-vermieter-wuetend_id_5122636.html

  20. Waffenstudent Says:

    @ Vitzlis

    Ja, manchen Menschen wird die Wahrheit erst bewußt, wenn die Verkünder derselben längst verblichen sind!

    Powermax meint:

    Bemerkenswert dieser Text hier

    Im Jahr 1920 hatte der Arzt Dr. Rosenberger über die „Rheinlandbastarde“ geschrieben: „Sollen wir schweigend dulden, daß künftig an den Ufern des Rheins statt der hellen Lieder weißer, schöngesichtiger, gutgewachsener, geistig hochstehender, regsamer gesunder Deutscher die krächzenden Laute grauscheckiger, niederstirniger, breitschnäuziger, plumper, halbtierischer, syphilitischer Mulatten ertönen?“

    denn damit werden exakt die Gene und Physiognomien der Neanderthaler beschrieben. Und sehr verbreitet unter den

    Ashkenasen Juden und Semiten.

  21. Runenkrieger11 Says:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  22. ebbes Says:

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

    Karl Theodor Körner

  23. Waffenstudent Says:

    Erstens:

    Wenn ich unterwegs bin und in einer Restauration zum Pinkeln gehe, dann werde ich immer agressiv, wenn das Toilettenpersonal von Negern gestellt wird. Denn gerade das ist für mich Rassismus pur! Und das lehrten mich Urgoßeltern und Nazieltern, daß ein richtiger Deutscher seinen Dreck ganz alleene wegfecht! Unsere 68-er-Nachbarn hatten fast alle Personal, welches sich um ihren Scheißdreck kümmerte, während die 68-er Herrenmenschen Tennis, Reiten und Paradeficken taten. Gerne hätten meine Frau und Pänz auch eine schwarze Perle gehabt! Aber da habe ich vorgeschlagen, daß meine Sippe für ein halbes Jahr erst mal den Negern das Scheißhaus reinigt. Gut, ab da war dann nicht mehr nur naziböse, sondern naziabartig!

    Zwotens:

    Ich habe selbst einige Jahre im Transport- und Lagerwesen malocht und kenne die damit verbundene Ausbeutung. Wenn ich Neger in den Autos sehe, welche für einen Sklavenlohn eine im logistischen Sinne hervorragende „Deutsche Wertarbeit“ abliefern, dann schäme ich mich!

    Drittens:

    Nicht jeder Schwarze ist ein Neger! Wenn ich mich umschaue, dann sehe ich verdammt viele weiße Neger!

  24. Waffenstudent Says:

    @ ebbes

    Zu Mühsam:

    Warum kann ich diesen Menschen nicht verstehen? Der hat doch nun ohne Holoscheiße Gedichte geschrieben, in denen er seine Mitmenschen abgrundtief demütigte. Dabei wurde er durch sein Tun nicht einmal von der Gesellschaft anerkannt! Wozu also sein Werken, welches ihn schließlich doch nur im Unglück zurück ließ?

    http://gedichte.xbib.de/M%FChsam_gedicht_Meta+und+der+Finkenschafter.htm

    Nun muß ich gestehen, daß ich Kommilitonen kennen lernte, von denen der Mühsam noch viel lernen konnte. Aber auch diese, welche ich menschlich schätze, und bei denen es sich um Deutsche Nachkriegs-Christen handelte, und die jede Liebschaft ins Chaos trieben, konnte ich nie verstehen. – Ist es nicht merkwürdig, daß gerade diese MICH, den sogenannten Nazi immer angingen, wenn bei ihnen mentale Probleme anstanden?

  25. Waffenstudent Says:

    Erich Mühsam:

    Ach ja, das vergaß ich doch glatt:

    Wer derart verachtend mit dem Personal umgeht, der hat es klar verdient, ein LUMP genannt zu werden! ( Ich gestehe, daß es auch in hochwohllöblichen deutschen Korporationen vom allerhöchsten Adelsstand, derartige Lumpen gab und gibt, die es sogar nach „Janz Oben schafften!)

    Meta und der Finkenschafter

    Herr Kunze stand als Hausverwalter
    in Lohn bei einem Häuserwirt,
    und seine Tochter in dem Alter,
    wo so ein Mädchen liebend wird.

    Er war ein Witmann, sie war Waise,
    seitdem Frau Kunze jüngst entschlief;
    sie teilten sich ihr Amt, wenn leise
    des Nachts des Hauses Klingel rief.

    Doch nach und nach ergab Herr Kunze
    sein Witwerherz dem Alkohol
    und überließ die Pförtnerfunze
    der Tochter samt des Hauses Wohl.

    Er schlief so fest als wie ein Igel;
    doch Meta, denn so hieß das Kind,
    schob treu besorgt des Tores Riegel
    für Herrschaft sowie Hausgesind.

    Erst fünfzehn und noch unerfahren
    erwuchs sie neben dem Portal.
    Herr Kunze meint: in ihren Jahren
    hat’s Zeit noch, sie erfährt’s schon mal.

    Und sie erfuhr’s nur wenig später,
    und, wie so oft, auf schlimme Art.
    Die Mütter sterben, und die Väter
    versaufen Pflicht und Gegenwart.

    Es wohnte dort in Aftermiete
    im Bodenstübchen ein Student –
    ein Finkenschafter, Halbsemite,
    rothaarig, mit Kritiktalent.

    Der hatte einmal schon beim Scheuern
    das gute Mädchen angegrinst.
    Doch deucht ihn, nächstens zu erneuern
    die Freundlichkeiten, sei Gewinnst.

    Nun hatt er freilich zu dem Schlosse
    den Schlüssel, so wie jedermann als
    zahlungsfähiger Hausgenosse
    ein solches Möbel fordern kann.

    Doch einst in seines Nachttischs Lade
    vergaß er ihn mit Vorbedacht,
    trank mit den Finken Limonade
    und redete die halbe Nacht.

    Er sprach von den sozialen Pflichten,
    verwarf den Zweikampf voller Hohn,
    und ihm begeistert beizupflichten,
    versäumte kein Kommiliton.

    Dann trennt man sich mit Händedrücken,
    auch unser Studio ging nach Haus,
    und unterwegs sann er die Tücken,
    die ihn beseelten, einzeln aus.

    Dann riß er an des Hauses Glocke
    um fünf Minuten nach halb drei,
    und Meta kam im Unterrocke,
    zu sehn, wer es so spät noch sei.

    „Verzeihn Sie“, so begann der Bube,
    „die Störung, teuerste Mamsell.
    Denn ich vergaß in meiner Stube
    versehentlich den Hausschlüssell.“

    Und während er die Zähne fletschte
    aus falscher Liebenswürdigkeit,
    nahm er den rechten Arm und quetschte
    ihn um den Leib der jungen Maid.

    Zwar wehrte sie sich erst des Bösen,
    doch zog er ein Fünfmarkstück vor,
    begann ihr vorn das Hemd zu lösen
    und küßte sie aufs linke Ohr.

    Nun könnte man mit Recht erwarten,
    er trüg sie in sein Kabinett.
    Spielt dort sein Spiel mit offnen Karten,
    ein ehrlich Liebesspiel im Bett.

    Dann hätte sie mit fünfzehn Jahren
    geliebt, und das ist nicht zu jung,
    und tät ihm ewiglich bewahren
    die dankbarste Erinnerung.

    Jedoch der rote Finkenschafter
    zog sie im Hausflur nackend aus
    und riß aus einem Brennholz-Klafter,
    der dalag, einen Scheit heraus.

    Den ließ er lichterloh entflammen,
    und selbst entblößt – so gut wie ganz –
    vollführt er mit dem Kind zusammen
    um diese Fackel einen Tanz.

    Dann rief er aus: „Ist dieser Fetisch
    nicht edler als die Sinnenlust?
    Mein Kind, o bleibe stets ästhetisch!“ –
    Und griff ihr an die weiße Brust.

    Und ohne ihr Gefühl zu kennen,
    löscht er die Glut, die er entfacht,
    ließ nur den Scheit zu Ende brennen
    und wünscht ihr trocken gute Nacht.

    Doch Meta blieb zurück und weinte
    und staunte dessen, was sie sah;
    sie wußte nichts, wiewohl sie meinte,
    daß nicht genug mit ihr geschah.

    Dann nahm sie ihre paar Gewänder
    und ging zu Bett, doch schlief sie nicht.
    Sie dachte nur an ihren Schänder
    und an sein rotes Bocksgesicht.

    Besudelt blieb ihr ganzes Leben,
    vergiftet war ihr reiner Sinn,
    sie wollt sich nur ästhetisch geben
    und wurde Frauenrechtlerin.

    Nur einmal hatte sie für Liebe
    fünf kümmerliche Mark erwischt,
    doch waren dabei ihre Triebe
    mit dem Scheit Holze aufgezischt.

    O kommt mir nicht mit euerm keuschen
    ästhetisch lüsternen Gegrein.
    Ein liebes Mädchen zu enttäuschen,
    vermag in Wahrheit nur ein Schwein.

    Erich Mühsam
    Aus der Sammlung Der Krater

  26. vitzli Says:

    ebbes,

    ob mühsam ein a,b oder c – idiot war, spielt eigentlich keine rolle.

    faszinierend ist, daß der gedanke der volksvernichtung der deutschen offenbar schon vor 100 jahren ordentlich ange- oder gar durchdacht war. DAS, was JETZT passiert, schwirrte schon damals in den gedanken herum.

  27. vitzli Says:

    waffenstudent,

    der differenzierten betrachtungsweise zu den negern kann ich nur zustimmen. aber solche differenzierungen können sich nur rechte erlauben.

    bei linken bricht dann sofort die gesamte ideologie zusammen, lol. :-D

  28. Hansi Says:

    „ja, diese weitsicht ist erstaunlich.“

    Ist keine Weitsicht, sondern aus Ideologie gespeister Hass auf Amalek in Verbindung mit einem Plan, gepaart mit Hinterlist und Lügen. Siehe die Bücher dieser Weisen in Verbindung mit geschickter Gestaltung der Weltgeschichte.

    So ala Richter Götzl, der Opfer zu Tätern macht, nur andersrum.

    In deren Augen tun die übrigens nichts Böses, sondern Gutes. Blöderweise sehen“wir“ es mit „unseren“, mehr oder weniger christlichen Augen. Allerdings nur die, die sehen wollen ….

  29. Hansi Says:

    Waffenstudent Says: 30. November 2015 um 22:57

    Einfach immer dran denken, das heute Krieg Frieden bedeutet, und die Lüge als Wahrheit bezeichnet wird. Dann funktioniert das mit dem Verständnis von Rassismus und dem restlichen Neuzeit-Quatsch ganz wunderbar.
    Wenn unser Politadel davon fabuliert, die Energieversorgung zukunftssicher zu machen, bedeutet das, er will sie zerstören.
    Wenn dieser Politadel Ausländer in Massen hereinholt, um das deutsche Volk zu erhalten (unfassbar, das solchen Blödsinn wirklich die Meisten glauben), dann wollen sie das deutsche Volk zerstören. Usw…..
    Wenn man dann noch um die Auserwählten und deren Netz weiß, gibt es keine einzige offene Frage mehr.

  30. Frankstein Says:

    „In deren Augen tun die übrigens nichts Böses, sondern Gutes. Blöderweise sehen”wir” es mit “unseren”, mehr oder weniger christlichen Augen. Allerdings nur die, die sehen wollen ….“
    Die europide Rasse ( ein Begriff aus der Anthropologie ) ist durch Merkmale gezeichnet, die sie körperlich – Körpersymmetrie/ Kinematik/Motorik/Hautfarbe/Harrfarbe/Augenfarbe- und mental – Selbstempfinden/Wahrnehmung/Sozialisierung/Emphatie- grundsätzlich von allen anderen Arten unterscheidet. Rasse ist der Oberbegriff für das biologische Lebewesen, das sich in der Art unterscheidet. Die Art sich zu artikulieren, sich zu bewegen, zu handeln und die Wahrnehmung zu verarbeiten. Die europide Rasse ( ein Kunstgriff, um deutsche Art zu vermeiden ), ist heute noch so sichtbar, wie zu Neros Zeiten oder zur Zeit der Götter- und Heldensagen. Nicht zu verwechseln mit der europäischen Bevölkerung, die gemischtartig ist, seit den römischen Eroberungszügen. Die Sicht der deutschen Art auf die Welt ist diametral zur Sicht der Bastard-Völker und überhaupt nicht kompatibel zur Sicht farbiger indigener Völker. Ich unterscheide sie in GIB- und NIMM-Arten. Es gibt auch NIMM-Lebewesen in der deutschen ART-Gesellschaft. Dabei handelt es sich regelmäßig um genetische Verkümmerungen ( verkürzte Synapsen bei der Ei-Befruchtung). Ich sage nicht Nimm-Menschen , denn der Mensch ist Deutsch. Gut oder Böse sind als Begriffe nicht ausreichend. Gut oder böse im menschlichen Universum ist genetisch programmiert , zweidrittel unseres Verhaltens wird beim Zeugungsakt festgeschrieben. Ein Drittel unserer Lebensfähigkeit erwerben wir nach der Geburt, durch Erziehung/Schulung/Bildung. 90% davon durch das sehende Auge. Jederman sieht, ob er will, oder nicht. Was er davon nutzt, wird von den zweidrittel-Genen dominiert. Jemand der sehenden Auges in den Untergang steuert, kann kein Deutscher sein. Seine Gene erlauben das nicht. Allerdings in einer Welt der Nichtdeutschen wird man ihm das Ruder aus der Hand nehmen. Das Gesetz der Zahl bestimmt den Ruderkurs, selbst Götter müssen sich beugen. Was bleibt ? Er kämpft gegen den Ruderdieb oder springt rechtzeitig von Bord. Es gibt keinen Erweckungstraum.

  31. Waffenstudent Says:

    @ Frankstein

    Die potthäßlichen linken Flintenweiber spüren instinktiv, daß ihre Gene nur noch Nachkommen bewirken, die keiner anschauen will. Daher rührt ihr Interesse, an der biologischen Vermatschung!

    Das letzte schöne SPD-Weib war die Annemarie Renger. Aber auch von der gibt es keine Jugendbilder mehr, sondern man zeigt nur noch die Verfallene Dame! Warum macht man das wohl?

  32. Waffenstudent Says:

    @ Frankstein

    DIE IMPRÄGNATION DES WEIBES:

    Imprägnation des Weibes. Jus primae noctis

    Wie sich die Rasse-mischung an einem einzelnen Menschenpaare auswirkt, sei hier an dem Gesetze der „Fernzeugung“ nachgewiesen. Die Keimkraft des Mannes geht mit der Schwangerschaft gewissermaßen in das Blut der Frau über. Sein Blut kreist in der Folge im Blute der Frau mit und verändert es in einem bestimmten Grade, wie es chemische Untersuchungen ergeben haben. Es spielen dabei aber auch seelische, odische Übertragungen, Beeindruckungen mit, die niemals der Frau verlorengehen, besonders dann, wenn der Verkehr länger dauerte und gegenseitige Liebe das Verhältnis geistig vertiefte. Diese Dinge sind schon zu sehr als Vorstellung und Tatsache bekannt, als daß sie in Abrede gestellt werden können. Eine Frau wird wesentlich durch den Mann (S. 13) bestimmt, dem sie sich in jungfräulichem Zustande hingibt. Diese körperliche, seelische und geistige Vermischung hat nun bei der Vererbung zur Folge, daß Kinder aus einer Vereinigung der Frau mit einem zweiten Manne Keimanlagen des ersten Mannes, selbst wenn auch keine Empfängnis stattfand, übernehmen, denn schon der Samen wirkt durch bloße Aufnahme wesensverändernd. Solche Kinder aus „zweiter Ehe“ sind im Wesen vom ersten Manne seelisch und körperlich bestimmt, beeindruckt, imprägniert, gestempelt sozusagen. Man nennt diese Tatsache mit dem wissenschaftlichen Ausdruck „Physiologische Imprägnation“, oder wie man auch sagt „Telegonie“, zu deutsch Fernzeugung, und versteht darunter die Nachwirkung des von einer Frau äußerlich aufgenommenen Samens oder einer Schwängerung, also die dauernde Beeinflussung aller späteren Geburten durch die erste männliche äußerliche Besamung oder erfolgreiche Beiwohnung.

    Dem Tierzüchter sind diese Erfahrungen längst geläufig und jeder Tierhalter richtet sich danach, wenn er reine Zuchten wünscht. Die Imprägnation des Weibes, ihre Dauerschwängerung gewissermaßen durch den ersten Mann, der sie besessen hat, läßt sich so erklären, daß sich aus den Zellen der Frucht Molekularkomplexe loslösen, in den Blutkreislauf geraten und sich in den Zellen der Mutter, vorzüglich in den Geschlechtszellen ablagern, von wo aus sie bei dem Aufbau eines neuen, auch von einem andern Samen hervorgerufenen Keimlings Verwendung finden. Man kann von einer Keimfeindschaft des ersten eingedrungenen männlichen Samens sprechen gegen alle weiteren späteren Eindringlinge. Hier liegt also ein Fall von Metachemie vor, von der wir jedenfalls noch wenig wissen.
    (S. 14)
    Heute findet durch die Imprägnation eher eine Auslese nach unten, als nach oben statt, denn der Tschandale, der Untermensch, beherrscht heute wirtschaftlich Stadt und Land und nutzt die Gelegenheit, seine Macht zu gebrauchen, mit Roheit und Rücksichtslosigkeit aus. Hier kann nur die Einsicht helfen, die unsere Frauen und Mädchen in diese Dinge nehmen wollen und der gesunde Geschmack, der das Weib im allgemeinen noch beherrscht und bestimmt, den Mann der höheren Gesinnung und Artung dem Untermenschen vorzuziehen, denn nur dieser höhere Mann kann ihr das dauernde Glück in der Ehe schenken, nach dem die Frau sich sehnt. Der Hochrassige kann sich darum mehr erlauben, ohne Schaden anzurichten. Schwängert er eine Jungfrau arischer Herkunft, so zeugt er wenigstens echt, das heißt nicht nur fort, sondern hinauf, schwängert er ein Mädchen minderrassiger Art, so handelt er zwar nicht klug, aber er „schändet“ das Mädchen nicht, eher sich selber in einer „unebenbürtigen“ Nachkommenschaft. War das Mädchen aber unberührt, so ist sie höherartig „imprägniert“, und Nachkommenschaft aus späteren Verbindungen mit weniger gutrassigen Männern hebt die Nachkommenschaft über ihre Erzeuger hinaus. Bei dieser Betrachtung bleibt indessen das Mendelsche Gesetz der Aufspaltung unberücksichtigt. Es handelt sich hier um die sittliche Begründung des Hochzuchtgedankens. Zucht führt zu höherer Gesittung, Nicht-Zucht zu körperlichem und damit zu sittlichem Zerfall.
    Der reine Arier ist darum nach seinen ganzen Eigenschaften der Einzige, der Reichtum und Macht nie mißbraucht. Da er der höhere Mensch ist, so steht ihm sein Vorrang ganz natürlich an, der Untermensch hat solchen Vorzug stets gegen die Höhere Menschheit mißbraucht. So ist Besitz, auch Besitz des höheren Weibes in den Händen von Unter-Art- Gleichen ein Unglück für alle, wie die Gegenwart zeigt.
    (S. 15)

    „Fier“ ist noch französisch und „fuero“ spanisch kühn und stolz, Fo ist der Name des Buddhas, der geistigen Zeugung, bei den Chinesen. Sein Name Buddha, Wudda(1) erweist sich verwandt mit dem Fuddha, dem Fuotan, dem Wotan, dem Atem, dem Geist, dem Feuer. Der First ist das Oberste, Erste, der Fürst.
    Frei-maurer ist ein altes Wort, Free-mason auf englisch, nach dem Gotte Froh oder Freya, dem der „goldenborstige“ Eber = die Sonne, geweiht war. Wer ahnte, daß sie im alten Ägypten permasson hießen, hergeleitet ursprachlich aus per, pir, pyr, Fyr, Fier, Feuer, d. h. Licht und dem Worte massen, messen. Sie waren also dieFeuer-, die Lichtmesser, die Astronomen, die Sternkundigen, die Priester. Zusammen mit den Timmermännern hegten sie das Geheimnis bis heute, ohne es ganz zu verstehen.
    Die Rune besagt dem Wissenden den notwendigen Wechsel alles irdischen und kosmischen Bestehens.
    Fuotan = Wotan ist der Vater aller Götter und Menschen.(2) Darum nannte sich auch der Adel bei den Langobarden die fa-runen, oder fa-ronen, daher der Name auch Ve-rona. Es waren die Priester, mit der die Menschen-Runen-Reihe, das Menschen- Futhark begann. Die Pharaonen der Ägypter erweisen sich somit als Abkömmlinge arischer Menschenhochzucht. Man beachte das Kastenwesen in Ägypten und Indien, (Kaste = Keuschheit, Reinheit), wo Varuna, Fa-Runa der Weltgott ist, Uranos bei den Griechen. Aus dem Fa, aus der Fa-ckel, dem pha-llus entströmt das geistige und körperliche Licht, die Zeugung. Aus der Schöpfungsrune erklärt sich auch dieMythe des Vogels Phö-nix, der aus der Asche wieder aufsteigt zu neuem Entstehen über Sein und Vergehen. Das Wort Phönix löst sich auf in fa-na-ask = gezeugt, geboren, Asche, Entstehen, Sein, Vergehen. (S. 394)

    Was die „Juden“ heute sind, das waren sie von jeher, ein über die ganze Erde verbreitetes, nicht auserwähltes, aber ausgestoßenes Volk, dessen Angehörige schon vor 5000 Jahren in Babylon große Bankhäuser leiteten. Man kann bei aller Vorsicht- und Rücksichtnahme nicht behaupten, daß die Juden von heute ein „ausgewähltes“ Volk seien, nach Geist, Leib und Gesinnung. Sie sind nach Untersuchungen ihrer eigenen Rassegenossen seelisch das kränkste, körperlich und geistig das entartetste Volk der Erde, weil es, seit Jahrtausenden aus kastenlos, rasselos Gewordenen, aus irgendwelchen körperlichen und sittlichen Mängeln Ausgestoßenen sich zusammensetzend, keine Verbindung mehr zur Mutter Erde durch Grundhaftung unterhielt und so seine menschengeschichtliche Aufgabe der Auslösung und Zersetzung des sich schon Auflösenden und Zersetzenden in andern Völkern erfüllen muß, als ein „Ferment der Dekomposition“, wie es im schlechten, wissenschaftlich sich gebärdenden Gelehrtenwelsch Mommsen immerhin treffend kennzeichnete. Esra und Nehemia haben dann auf rassenzüchterischer Grundlage Reste des aus Babylon entlassenen oder vertriebenen Paria-Volkes zusammengerafft und die Umkehrung einer Hochzucht, die bewußte In- und Unter-Zucht eines aus Verstoßenen zusammengelaufenen Haufens zum Gesetz erhoben, dessen Ergebnisse wir heute bestaunen können, wenigstens nach der Hinsicht, was menschlicher Wille vermag, selbst wenn er das Naturgesetz der Zucht in sein Gegenteil, in die Un-Zucht verkehrt.
    (S. 559)

    (Quelle: Hoch-Zeit der Menschheit – DAS WELT-GESETZ DER DREI oder ENTSTEHEN – SEIN – VERGEHEN in URSPRACHE – URSCHRIFT – URGLAUBE – Aus den RUNEN geschöpft von Rudolf John Gorsleben, S. 13-15, 394)

  33. Hansi Says:

    Frankstein Says: 1. Dezember 2015 um 09:09

    Ich habe nix von Rassen geschrieben, sondern über Anhänger von Ideologien. Gut, die einen (Rechtgläubige von Koran und Talmud) wähnen sich wirklich als etwas Besonderes. Soweit ich weiß, gelten in einem Land diesbezüglich sogar die Rassegesetze dieses Österreichers. Und vom Rest halten sich manche Bretter vor den Kopf, so das sie nix sehen können. Davon wiederum sagt ein Teil, er könne das Brett nicht runternehmen, weil es eh nix bringt (der totale Durchblick eben) und „wir“ (da versucht dieser Einzelne mit dem Brett in einer gesichtslosen Masse unterzutauchen) wären total machtlos…..

    „Jemand der sehenden Auges in den Untergang steuert, kann kein Deutscher sein.“

    Volle Zustimmung! Wie war das doch gleich? Wahlen bringen nix?
    Insoweit ist das nach Deiner zutreffenden Analyse das Korn, das das blinde Huhn hotspots/info68 gefunden hat.

  34. vitzli Says:

    hansi,

    ich hätte das eher unter dem begriff strategie verbucht, aber von mir aus auch (dahinterliegende, begründende) ideologie. es bleibt aber leichter (und das ist schwer genug), die leute von einer stattfindenden strategie zu überzeugen, als ihnen die schlimmnis der ideologie näher zu tragen. jeder wird sich – wenn überhaupt – fragen, warum er sich damit befassen soll. jeden verdammten tag kommt eine division fremdkultur ins land und jemand soll sich mit dem talmud befassen?

  35. Frankstein Says:

    Hansi, so wird das nix. Versuch jetzt nicht meine Worte als Beleg für Hotspots Auswürfe zu verwenden. Wahlen bringen defintiv nix. Sehr wohl aber bringt es was, wenn wir uns auf unser Erbe stützen. Selbsterkenntnis- sehe deine Möglichkeiten und nutze sie, verdammt noch mal – , nimm die Dinge wahr, wie sie sind und nicht wie sie sein sollten, sozialisiere dich in deinem Umfeld- geben und nehmen sollte unter deinesgleichen die Regel sein, bringe deinen Nächsten Emphatie entgegen, sprich, iss, lache und lebe mit ihnen.
    Liebe deinen Nächsten, aber pflege gegenüber Fremden ein gesundes Mißtrauen. Das hat mit Demokratie nix zu tun, aber mit einer lebenswerten Gesellenschaft. Uneigennützigkeit in der Gemeinschaft stärkt diese, gegenüber Fremden ist sie der Tod dieser Gemeinschaft. Altruismus jenseits der Grenzen führt zum Volkstod. Das aktive Wahlrecht ist eine jüdische Erfindung und nimmt dem Einzelnen die Verantwortung. Wie die damit einhergehenden Errungenschaften- Primat der Politik/ Verwaltung von Gemeinschaftsgut/ Rechtsprechung in irgendjemand Namen/ Staatsfinanzierung und vieles mehr. Niemand kann sich einbilden. durch Wählerwillen könne dieser gordische Knoten lösbar sein. Wenn Du wirklich etwas sinnvolles tun willst, organisiere in Deinem Umfeld eine Winterhilfe für bedürftige Nachbarn. Das muss kein Geld oder Kaviarbrot sein. Es reicht schon, wenn Du täglich nach ihnen schaust, oder sie mit Deinem Auto zum Arzt fährst. Oder den neuen Fernseher programmierst oder die elektrische Rollo-Steuerung. Es gibt unheimlich viel zu tun, vor den Wahlen und nach den Wahlen. Und wer solle es tun ? Wenn nicht wir, wer sonst ?

  36. Hansi Says:

    Frankstein Says: 1. Dezember 2015 um 12:57

    „Hansi, so wird das nix. Versuch jetzt nicht meine Worte als Beleg für Hotspots Auswürfe zu verwenden. Wahlen bringen defintiv nix.“

    Sind doch Deine Worten:

    “Jemand der sehenden Auges in den Untergang steuert, kann kein Deutscher sein.”

    Und genau das meint dieser Irre ja, wenn er zurecht sagt, das Nichtwähler sehenden Auges in den Untergang steuern und somit keine Deutschen sein können.

    Also DAS Korn!
    Kannst Du schreiben, was Du willst. Die 50% der ganz Schlauen im Irrenhaus BRiD sind die Hauptverantwortlichen, da die größte Gruppe. Definitiv!
    Preisfrage: Wer bildet in einem Irrenhaus nun die größte Gruppe?

  37. vitzli Says:

    hansi,

    20% systemprofiteure wählen sowieso wie gewünscht, denn sie kriegen krumen ab.jetzt braucht man in einer deokratie noch exakt 31% dumme, die gegen ihre interessen wählen. 31% dumme finden sich in jedem volk. man gibt ihnen ein wenig brot und spiele. die wählen dann auch wie gewünscht.

    artikel wie dieser maschmeyermüll stehen ja nicht zufällig in den verblödungsmedien.

    das funktioniert so lange, bis auch kein brot und spiele mehr für die blöden da ist. wachen ein paar prozent blöde auf, dann drehen die verblödungsmedien ein bischen mehr auf. (in der phase sind wir gerade). man kann denen zb erzählen, daß die refutschies nach 7 jahren in die sozialkassen einzahlen, oder daß die migranten ein gewinn für die sozialkassen sind, oder daß die auch nicht krimineller als andere sind. die dummen glauben das.

    das läuft so lange, bis nix mehr zu fressen da ist. dann werden auch die dummen ungemütlich und bleiben aber doof dabei.

    verstehst du jetzt, warum es nichts bringt, wenn 49% klug wählen? denn mehr werden es niemals sein.

  38. vitzli Says:

    jetzt hab ich glatt deokratie geschrieben. naja, kann man lassen …. lol.

  39. Cajus Pupus Says:

    Herr Lehrer, ich habe eine Frage:

    Wo ist das Schlupfloch in dem ich verschwinden kann?

  40. Cajus Pupus Says:

    Deutsche Verzweiflung

    In Angst und bürgerlichem Leben
    Wurde nie eine Kette gesprengt.
    Hier muß man schon mehr geben,
    Die Freiheit wird nicht geschenkt.

    Es sind die glücklichen Sklaven
    Der Freiheit größter Feind,
    Drum sollt Ihr Unglück haben
    Und spüren jedes Leid.

    Nicht Mord, nicht Brand, nicht Kerker,
    Nicht Standrecht obendrein;
    Es muß noch kommen stärker,
    Wenn’s soll von Wirkung sein!

    Ihr müßt zu Bettlern werden,
    müßt hungern allesamt,
    Zu Mühen und Beschwerden
    Verflucht sein und verdammt.

    Euch muß das bißchen Leben
    So gründlich sein verhaßt,
    Daß Ihr es fort wollt geben
    Wie eine Qual und Last.

    Erst dann vielleicht erwacht noch
    In Euch ein bess’rer Geist,
    Der Geist, der über Nacht noch
    Euch hin zur Freiheit reißt!

    1848
    Heinrich Hoffmann von Fallersleben
    (1798- 1874)

  41. Frankstein Says:

    Hansi, Du willst nicht verstehen, weil Du nix tun willst. Alle 4 oder 5 Jahre zur Wahl gehen, ist keine Alternative. Ich arbeite zwischen den Terminen an zwischenmenschlichen Beziehungen. Sollte dadurch beschwingt der eine oder andere dann auch „richtig“ wählen, ist das erfreulich. Steht aber nicht im Vordergrund, vielmehr muss es gelingen, dem Kaiser nur das Allernotwendigste zuzugestehen. An Abgaben/Vertrauen/ Einflussnahme und Befugnis. Das ist knochenharte Arbeit, finanziell austrocken können wir ihn nicht mehr. Der läßt einfach neue Banknoten drucken und verteilt sie unter seine Jubler. Aber wir können ihm den Zugriff auf unser alltägliches Leben vermiesen, wir verweisen ihn aus unserem Dasein. Wir nehmen keine Anordnungen entgegen und schon überhaupt keine kaiserlichen Almosen und wenn wir kein Brot haben, essen wir Kuchen. Wir legen unser Schicksal weder in seine Hände, noch in die seiner Vasallen. Wir geben unsere Stimme nicht am Wahltag ab, wir erheben sie immer und immer wieder. Ich setze auf die Selbstheilungskräfte, denn nur starke Bürger können die richtige Wahl treffen. Du verurteilst sie, weil sie schwach sind. Dann tu was dagegen.

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