Für Millionen fremdkultureller Invasoren ist Kohle ohne Ende da – Anders bei deutschen Hartzern …


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nei

Hier kann man lange auf Catering warten …

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Politische Volksverräter spendieren eine Runde NEID

für das deutsche Volk:

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Frechheit: 16 Euro täglich für Essen pro „Flüchtling“ – 4,62 Euro für Hartz IV Bezieher

Man scheint bemüht zu sein, weiteren sozialen Sprengstoff schaffen zu wollen, anders ist das alles nicht mehr erklärbar. 16 Euro pro Tag und Person werden für das Essen eines „Flüchtling“ bezahlt, allerdings bleibt das zusätzliche Taschengeld davon unberührt, anders wie bei unseren Hartz-Empfängern, die mit 4,62 Euro pro Tag und Person auskommen müssen. Die halbe Welt macht sich auf den Weg nach Deutschland trotz Schnee und Eis. Ein weiblicher Willkommens-Jesus wird für seine Gastfreundschaft verehrt. Fehlt nur noch, dass die Menüs über WLAN vorbestellt werden können.

16 Euro pro Tag und Person nur fürs Essen? 480 Euro pro Monat? Das ist deutlich mehr, als ein deutscher Harzer für seinen gesamten Lebensunterhalt bekommt! Zitat: „Der Regelsatz (beträgt 399 Euro für eine Einzelperson) deckt den laufenden und einmaligen Bedarf für Ernährung, Kleidung, Körperpflege, Hausrat, Strom (ohne Heizung)  und für die Bedürfnisse des täglichen Lebens sowie in vertretbarem Umfang auch für Beziehungen zur Umwelt und die Teilnahme am kulturellen Leben“

Es gibt mindestens zwei entscheidende Unterschiede zwischen einem einheimischen Bedürftigen, der seine Bedürftigkeit streng nachweisen muss und einem Fremden, der nicht bedürftig sein und auch nichts nachweisen muss: Der Einheimische darf erstens teils nach Gutdünken sanktioniert werden! Und zweitens wird ihm wird alles abgenommen, was er an Wertvollem besitzt, während der Fremde mit allem Bargeld und Wertgegenstände trotzdem versorgt wird.

Catering hin, Catering her, es geht auf jeden Fall billiger. In Altenheimen werden garantiert auch keine 16 Euro ausgegeben. Was ist schlimm an Eintöpfen, Mehlspeisen und Reisgerichten, die preiswert in großen Mengen hergestellt werden können? Jede Feldküche kann das! Und eine warme Mahlzeit am Tag wird ja wohl reichen, mehr essen andere Leute auch nicht. Wie wär’s mit einer Packung Toastbrot (35ct) und einer Packung Geflügelmortadella (89ct) pro Person, womit sich auch einheimische Hartz4-Empfänger begnügen müssen?

https://pressefreiheit24.wordpress.com/

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Das deutsche Volk wird Opfer

eines gigantischen Volksverrats.

4000/1000/40 kassieren

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23 Antworten to “Für Millionen fremdkultureller Invasoren ist Kohle ohne Ende da – Anders bei deutschen Hartzern …”

  1. Hessenhenker Says:

    Sei nicht immer so neidisch!
    Deutsche Hartzer müssen halt die Wohlstandsbäuche abbauen.

  2. Hessenhenker Says:

    Die Flüchtlinge sollen eben nicht wie die deutsche Geisel in Afganistan „den Strapazen der Reise erliegen“.

  3. Hessenhenker Says:

    Außerdem können die deutschen Hartzer sich ja ein anderes Land suchen, wenn ihnen irgendwas nicht daran paßt.

  4. vitzli Says:

    genau, wir sind ein freies land.

    früher sollte man nur nach drüben gehen, heute soll man ganz raus. fortschritt eben.

  5. vitzli Says:

    sach mal, haben zyniker eigentlich eine höhere lebenserwartung?

  6. vitzli Says:

    ich bin nich neidisch, ich bin mitleidisch. mit den deppen, die die ganze scheiße blechen müssen, um den 4000 die speicher zu füllen. also mit uns allen. dazu brauchste nur einfach ein brötchen zu kaufen, schon biste dabei :-(

  7. Hessenhenker Says:

    Ich will nicht verallgemeinern, aber ich zum Beispiel lebe ja noch.
    Trotz gewalttätigem Christenschwein,
    trotz feurigem Brandstifterschwein,
    und auch der Thierse und die AXA haben mich noch nicht totgeärgert.
    Eigentlich ärgert sich immer alles über mich.
    Wahrscheinlich stimmt das mit der höheren Lebenserwartung.

  8. Frankstein Says:

    Mittlerweile denke ich nur noch, ich bin im falschen Film. In Bremen sucht die landeseigene Immobilien-Gesellschaft Hausmeister für einen 39-Stunden-Spätdienst in Flüchtlingsunterkünften mit handwerklicher Ausbildung. Die Bereitschaft, den eigenen PKW für Dienstgebrauch zur Verfügung zu stellen, wird vorausgesetzt. Und wetten, die Bewerber stehen Schlange ? Eine Spenderin übergab der Inneren Mission Kleiderspenden, mit dem Hinweis = nicht für Deutsche ! Studenten der Universität bilden “ Rechtsberater “ aus, die Flüchtlingen helfen, die Asylgesetze zu umgehen. Ich bin noch nicht so weit, dass ich sage = geschieht ihnen recht, wenn der Kopf ab ist. Aber manchmal bin ich im Zweifel. Tröstlich ist dann nur der Gedanke = alles V…., außer Mutti !

  9. Roadrunner Says:

    Ich lese immer von „Volksverrätern“. Aber je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluß: Wo kein Volk mehr ist, kann man auch keines verraten.

    Oder ist dieser Haufen Egoisten, Rechthaber und Konsumidioten die herumlaufen und ihre Alten in „Pflegeheimen“ abstellen etwa noch ein „Volk“?!

  10. vitzli Says:

    roadrunner,

    da ist was dran.

    du bist in sachen defätismus einfach schon weiter .. :-/

  11. Hessenhenker Says:

    Moment, es handelt sich doch in Bremen bestimmt nur um unbezahlte Freiwilligen-„Jobs“. Zum Abarbeiten der Kolonialschuld.

  12. Roadrunner Says:

    vitzli,

    mir bleibt eigentlich keine andere Sichtweise mehr. Wenn die Deutschen ein „Volk“ wären, dann wäre es undenkbar daß der Verpflegungssatz für „Flüchtlinge“ bei 16 Euro und für Hartz IV Bezieher bei 4,62 Euro liegt.

    Im übrigen gäb es dann auch kein Hartz IV!!

    Ich bin jetzt fast 65 Jahre und noch kein Rentner. Von 16 Euro am Tag NUR FÜR VERPFLEGUNG kann ich nur träumen. Da könnte ich leben wie ein Fürst! Deswegen beklage ich mich aber nicht. Ich bin im Nachkriegsdeutschland aufgewachsen, da war die Einstellung noch eine andere. Und ich will mich auch nicht mehr aufregen, ist nicht gut für meinen Blutdruck.

    Wobei die Gründe für die 16 Euro natürlich klar sind. Du führst sie ja selbst immer an: Geld in die Speicher schaufeln!

    Und soll ich alter Sack kämpfen und u.U. meine Existenz ruinieren, wenn die Eltern der jetzigen Kinder ihren Arsch nicht hoch bekommen?! Die Kleinen tun mir nur leid! Wenn sie wüßten, was sie erwartet …

    Und die heutige Jugend, unsere Spaß-Generation? Entweder bei Antifa, im Suff auf Malle, oder daddeln mit dem Smartphone!
    Ich weiß, das ist jetzt sehr pauschal und ich weiß auch es gibt noch viele die noch eine andere Einstellung haben. Aber ob deren Zahl reicht? Meine Hoffnung ist nicht groß.

  13. Frankstein Says:

    Henker, in Bremen und anderswo ist es so, dass die Abarbeitung der Sünden und Schulden immer gefordert wird, aber von den Forderern selten selbst geleistet wird. Ein Bild zum o.a. Artikel zeigt den Leiter einer der Unterkünfte. Wenn ich recht erinnere, handelt es sich um einen bekannten Alt-Kommunisten und Friedenskämpfer, der jenseits der 65 ( wo kein Schwein nach ihm pfeift ) die dicke Kohle einstreicht. Eine Helferin ist eine dumpfbackige Migrantin ( vermutlich auch nur geduldet), die dort ihre Staatsbürgerschaft verdient. Die Flüchtlingsindustrie ist jetzt der Freizeitpark für das linksliberale Prekaritat, das sich am Ziel aller Wünsche sieht. Ein gesundes Volk ( da stimme ich Roadrunner zu), hätte die längst entsorgt. Was bedeutet, wenn wir 1,5 Millionen Refuges ausweisen wollten ( was nicht geht !), müssen 3 Millionen Staatsbürger mit deutschen Pass mit rausgeschmissen werden. Du erkennst die Hoffnungslosigkeit aller Bemühungen ?

  14. Hessenhenker Says:

    @Frankstein,
    ich weiß das sowieso schon.
    Es ist KEINE Satire, daß mir in Marburg nahezu jeder mit Refugees-welcome-Einstellung entgegentritt (und jeder versucht ständig das auch wie als Entschukldigung für irgendwas in Nebensätzen zu erwähnen, daß er ja FÜR Refugees ist),
    und DIESSELBEN Leute mir aber ablehnend entgegentreten, weil ich dann gefälligst auch ein Besuchsvisum für meinen Schatz haben will, um ihr das Land schnell noch mal zu zeigen, solange es das noch gibt.

    Das macht auf Dauer müde. Oder aggressiv. Beides nicht gesund.

  15. Der Interistiche Schrotthaufen Says:

    @ Roadrunner

    ich gebe Dir Recht. Das einzigste was ich noch kann ist eben halt das „Schreiben“ und sich für Deutschland zu schämen.

    @ Hessenhenker

    Besteht dann keine Möglichkeit dass Du Deine Liebste in Ihrem Land heiratest? Dann macht Du hier nur noch Familienzusammenführung!

    Cajus

  16. PACKistaner Says:

    Langfristig gesehen, glaube ich schon daß die Fremden „ausgewiesen“ werden.
    Eben das ist ja das Perfide an den Bessermenschen. Sie leisten einem Völkermord Vorschub.
    Auch wenn er erst in historischen Dimensionen ( 100 Jahre oder mehr) auftreten wird. Er wird kommen.

  17. vitzli Says:

    pack,

    in 100 jahren sind die deutschen eine kleinere minderheit im ehemals eigenen land. DAS ist ja der wahnsinn, dessen wurzeln heute gelegt werden.

  18. PACKistaner Says:

    Es ist natürlich müßig darüber zu spekulieren. Ich denke/glaube/hoffe daß es ganz anders kommt. Die Historie agiert ähnlich wie die Natur und sucht stets den Ausgleich. Auch wenn das schon mal Jahrhunderte dauern kann.
    Nach dem kommenden Krieg sieht alles ganz anders aus und die Karten werden neu verteilt.
    Und Krieg wird kommen, das steht für mich fest. Leider. Anders läßt sich das Geldsystem nicht retten bzw. neustarten.

  19. elsa Says:

    vitzli
    das sagte ein Professor zu mir (oder uns, waren noch ein paar andere dabei) vor ungefähr 10 Jahren; in 100 Jahren sind die Deutschen ,,,,ausgestorben (nicht nur eine kleine Minderheit) und er sagte noch: nicht das dies irgendwie schlimm wäre….)
    ein absoluter Gutmensch.. bloß nicht für das eigene Volk; interessant auch, dass der das damals schon wusste. Auch andere Dinge: Flüchtlingsströme, Klimakatastrophen usw. Und das dies Deutschland zahlen muss, bzw.die „Opfer“ alle aufnehmen muss. Dafür hat er auch einen besonderen Lehrstuhl erhalten…

  20. Waffenstudent Says:

    Onkel Addi kehr hernieder und vertreib die Zweitfrau wieder

    -http://krisenfrei.de/brd-erlaubt-zweitfrau/

  21. Waffenstudent Says:

    Der Albtraum eines Kanzlers von seiner Hinrichrichtung

    Quelle:-http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/371641.htm

    Nichts neues von Dr.Bankmann, statt dessen :
    [ Börse & Wirtschaft: Elliott-Wellen-Forum ]

    Geschrieben von Baldur der Ketzer am 04. Januar 2007 04:06:58:

    ……

    Nie hätte sie gedacht, daß es einmal so ausgehen könnte. Niemals im Leben nicht.

    Obwohl die letzten Wochen und Monate keinen Zweifel zuließen, was da auf sie zukommen sollte, war es doch irgendwie unglaublich, undenkbar, irreal irgendwie. Als ob sie Beteiligte und Zuschauerin gleichermaßen sei.

    Das mürrisch anmutende Antlitz war noch etwas stärker verdüstert, als sonst, auch die Frisur hatte nicht mehr den peppig erscheinenden abgestuften Schnitt wie früher zu orangenen Zeiten, sondern glich wieder dem aus früheren Zeiten bekannten Doof-Haarschnitt, als ob man ihr einen Topf über den Kopf gestülpt und dann am Rande entlang herumgeschnipselt hätte.

    Früher sah es nur so aus, als ob, aber jetzt hatte man. Genau das. Mit einem Topf. Ihrem Topf. Dem Nachttopf, den sie in ihrer Zelle hatte. Oder besser gesagt, dem Blecheimer.

    Wie konnte es nur dazu kommen ? Es hatte doch alles so vielversprechend angefangen. Helmut, ihr Mentor, der ihr immer zuflüsterte, wenn ihr flau wurde, Du, Kleines, das widd allles gudd, mach nur, was ich Dir sage……….plötzlich war das Faß in der Brandung weggespült und sie mußte sich alleine durchschlagen auf dem Thorn, der ihr gefühlte hundert Nummern zu groß war.

    Daß sich George charmant benahm, ach, wie fühle frau sich doch groß und stark und unbesiegbar.

    Gut, daß ihr haarungefärbter Vorgänger angeheitert ihr den Spiegel vorhielt, und sagte, was auch Strauß über Kohl feststellte, das wird mit der nie was, das tat ihr schon weh. Monatelang. Nein, es saß, wenn sie ehrlich war, ganz tief in ihrer Seele.

    Der Tag ihres größten Triumphes. Erste Frau im Amte Bismarcks, Erhards, Hitlers, Adenauers zu sein, und natürlich war auch ihr fetter Ziehvater einmal dort, das war schon etwas, das hatte etwas, Etwas EPOCHALES.
    Alice Schwarzer war ein Nichts gegen sie. Sie schien auf einer Stufe mit der eisernen Lady Margaret aus England, immerhin, auch sie haßte Deutschland und tat, was sie konnte, um es zu schädigen.

    Und dann kommt er, der Ex-Juso im Großkotz-Anzug, und macht sie runter. Entblößt sie vor der gesamten Nation zu dem, nun ja, was sie war, objektiv gesehen. Eine gescheiterte Kandidatin mit dem Anspruch auf den großen Preis. Den sie eben nicht gewonnen hatte. Ja, er auch nicht, aber, eben, ihr zur Schau gestellter Anspruch, Siegerin zu sein, zerbröckelte im Angesicht des münteferigen Franzes aus dem Glück-Auf-Land. Der ward ihr zur Seite gestellt als Aufpasser und Bremser.

    Wieso nur ?

    Sie war doch nun die mächtigste Frau der Welt, wie ein Boulevardmagazin der Ostküstenpresse euphorisch titulierte. Oder ejakulierte. Je nach Standpunkt. Und jetzt…..dieses…..

    Klar, am Bundeswehreinsatz im Ausland trug sie nicht die Alleinschuld, auch der irrtümlich von Jagdfliegern über Zwiesel abgeschossene Jumbojet mit 370 Passagieren ging nicht auf ihr Konto, dafür trug der gnomenhafte Innenkollege die Verantwortung, aber sie war nun mal die Richtliniengeberin, und außerdem saß der Unterzeichner des Gesetzes, der präsidiale Quergeist, der sich damals auch hier erst einmal weigerte, bis man ihn zur Unterschrift unter das Gesetz zwang, in der Nebenzelle.

    Es hätte doch niemand gedacht, wie sehr sich als humanitär dargestellte Einsätze in reinste Katastrophen verwandeln können. Die paar zehntausend im Kampfhandlungen gefallenen toten Soldaten wären ja nicht so schlimm gewesen, auch die Milliardenschäden an zerstörtem Kriegsmaterial waren Peantus, man hatte ja auch vorher schon Milliardenwerte verschenkt, aber daß durch die Rückkehrer aus dem Kongo das Ebola-Virus nach Brandenburg eingeschleppt wurde, in den Geschichtsbüchern wird man ihr das kaum anlasten können, so hoffte sie inständig.

    Was die Angehörigen der Toten vor der Tür irgendwie anders betrachteten, zumindest klang es so. Es klang unversöhnlich. Eindeutig. Sie skandierten Sätze, die man besser nicht niederschreibt.

    Und die Wirtschaftskrise, was konnte sie denn dafür, daß in der führenden Weltmacht alles zusammenkrachte. Und der Export zusammenfiel wie ein Souffle an einem kalten Wintertag. Sie hatte sich immer bemüht, ihr bestes zu geben. Immerhin, ja, gut, zwölf Millionen Arbeitslose, das bedeutete andererseits aber, daß noch mehr als 20 Millionen in Lohn und Brot standen. Aber das dankte ihr niemand mehr.

    Der weiß-blaue Kondolenz-Blumenstrauß vom bayerischen Ministerpräsidenten, aus dieser ewigen Widersacherburg in den Bergen, die plötzlich nach dem Wechsel dort mit ihr wundersam an einem Strang zog, der war gut gemeint, verkörperte er doch die Farben des Staates, der als Landkarte in ihrem Büro hing, um dessen Wohlergehen sie sich immer vorbildlich einsetzte, bedingungslos, selbstaufopfernd, was den von ihr repräsentierten Staat anbelangte.

    Die Panzerlieferungen, die Übergabe der halben Bundeswehr für den Überlebenskampf im Krieg gegen den Iran, das war doch wohl Ehrensache. Aus ihrer Sicht. Und so dankte ihr der ferne fränkisch-bayerische Kollege stellvertretend für die von ihr übernommene, fremde Sache. Wie es hieß, befand auch er sich auf der Flucht vor den Gebirgsschützen, die ihn wie Bruno den Bären jagten, aber diesmal mit Motivation, was einfach war, da die ortsansässigen Altbayern im Oberland seinen Putsch gegen seinen weißhaarig-gatzend-stammelnden Vorgänger nicht guthießen.

    Im Vergleich aber setzte sich der durch, der die stärkeren Ziehväter auf seiner Seite hatte, und das war trotz der Demutsbekundungen mit Kippa nicht der senile Weißhaargatzer, das war sein fränkischer Nachfolger mit dem verschlagenen Chinesenblick und dem Haarfraß am Kopfe. Gerade den fand sie immer ulkig, weil es sie an ihre eigenen Haarprobleme erinnerte.

    Nun ja, er war jetzt irgendwo in der bayerischen Wäldern untergetaucht, und sie wußte nicht, ob sie ihn beneiden sollte oder bemitleiden. Sicher würde es sich nur um Tage handeln, bis er sich ebenfalls hier in ihrer Situation befinden würde.

    Gut, das mit dem Euro und der nachfolgenden Finanzkatastrophe war auch nicht ihre Schuld, das hatte ihr verfetteter Vorvorgänger in die Welt gesetzt wie einen stinkenden Haufen, den niemand mehr wegräumen wollte. Aber daß die Leute gleich durchdrehen, nur weil ihre Ersparnisse jetzt halt weg sind, das ist doch nichts typisch deutsches, oder ?
    Die Russen hatten sich damals nicht so angestellt und haben es mannhaft ertragen. Die Argentinier auch. Wieso drehten die faulen doofen Deutschen durch ? Das konnte niemand vorhersehen.

    Ach, ja, die Russen. Sie hatte gedacht, ihr präsidiales Ggenüber hätte Humor, und außerdem sei er einer Belehrung zugänglich, denn Menschenrechte, das war ja etwas, das es hochzuhalten galt. Auch wenn man sie selber nicht beachtete, nachdem damals Rudolf, Deckert, Gauweiler, Hohmann und Menuhin als regimefreindliche Elemente eingesperrt wurden. Aber in Rußland, da war alles viiiieeel schlimmer, hatte man ihr gesagt. Damals.

    Daß der russische Präsident unvermittelt aufstand, sich wortlos umdrehte, einfach ging, und am Tag danach schlicht den Gashahn abdrehen ließ, da konnte sie doch nichts dafür. Wirklich nicht. Sie hatte nur ihre demokrattische Pflicht getan, obwohl, über Gaza und die anderen Palästinensergebiete, da hatte sie immer geschwiegen, schließlich will man keine Freunde verletzen.

    Es war klirrend kalt. Ihre Zehen waren schon gefühllos, denn man hatte ihr die Schuhe ausgezogen. Das schwarze Halstuch war insoweit angenehm, aber den Zweck erfüllen, sie zu wärmen, konnte es nicht. Sie wußte, was geschehen würde. Es war nicht zum Wärmen gedacht.

    Der kleine Raum, die vermummten Gestalten um sie herum, und vor ihr ein Geländer, die Falltür, und ein Seil, das von der Decke herabhing, und zu einer Schlinge zusammengebunden war.

    Die Augen hatte sie nicht verbunden, denn die doofe Frisur tat schon genügend dazu.

    Ein Umstehender hielt sein Handy in die Höhe und filmte ungeniert. Man würde es tags darauf im Internet zu sehen bekommen, also, reiß Dich zusammen, dachte sie. Unter den Beobachtern waren Angehörige von Bundeswehrsoldaten, die bei den Einsätzen in Angola, in Indonesien, in Saudi-Arabien, Pakistan, Kongo, Bangladesh und im Kaukasus gefallen waren. Auch Vertreter der Initiative Brot für Mittellose und Deutschland den Deutschen.

    Sie riefen haßerfüllte Parolen, die sie nicht mehr wirklich verstand. Jetzt wurde es ernst. Jemand setzte ihr noch eine Kippa auf den Kopf. Eine blaue. Dabei paßte das gar nicht zu ihrem grauen Kostüm, das man ihr für diesen anlaß gegeben hatte.

    Es war ja wie ein Witz der Geschichte, daß sich ein Familienangehöriger des ehemaligen RAF-Terroristen Rolf Heissler fand, der den Vorsitz im neuen Volksgerichtshof übernommen hatte, Und so hieß der Richter, der sie hierher geschickt hatte, Roland Heissler. Nicht zu fassen. Ob die Geschichte Humor hat ? Einen schwarzen ?

    Die Henker erzählten ihr, daß vorhin ein Seil gerissen sei, bei einem ihrer Bekannten, den man aus dem Wolfgangsee gefischt hätte, wo er versucht hatte, unterzutauchen, das sei aber am Körperfett gescheitert, er blieb oben treibend.

    Das Seil hätte man ersetzt, und weil es den vorher ausgehalten hätte, würde es auch sie tragen.

    Sie wurde nach vorne zur Falltür geführt, ihre Hände versuchten, ins Leere nach Halt zu greifen, schließlich waren sie auf den Rücken gebunden, ein Adrenalinschub durchfuhr ihre Glieder, sie dachte an Mecklenburg und an die FDJ, an die evangelische Kirche ihres Vaters, und dann packten sie rüde Hände, drückten sie nach vorne, und….

    ….sie erwachte schweißgebadet um 3.47 Uhr. Wie ihr Wecker am Nachttisch offenbarte.

    Sie setzte sich auf, fuhr sich durch die Haare, die doch gar nicht so schrecklich aussehen konnten, wie sie sie im Traume empfunden hatte, und griff zum Glas Wasser, das am Bette stand.

    Langsam kam ihr Blutdruck zurück, und sie überlegte sich, ob sie morgen mal mit Wolfgang sprechen sollte…..

  22. Frankstein Says:

    Pack, Waffenstudent, ich bin ja auch ein staatlich geprüfter Durchhalter. Öfter im Leben war ich zuständig, wenn es darum ging, einen steckengebliebenen Karren wieder flott zu machen. Und ich weiß, was Energie, Tatkraft und Durchhaltevermögen bewirken können. Hoffnung alleine führt zum Scheitern. Dennoch plagen mich neuderdings auch manchmal solche Wunschträume im Halbschlaf. Da ist dann aber im immer noch das Bewußtsein wach und beendet die Halluzilationen. Denn der Verstand weiß, diese Karre zieht niemand wieder aus dem Dreck. Stellt euch nur einmal den Aufwand an Personal, Material und Kröten vor, der notwendig wäre, um mehrere Millionen Ausländer und ihre Helferlein aus dem Land zu schaffen. Identifizieren, registrieren, inhaftieren, etikettieren, verladen, begleiten und schließlich irgendwo abzugeben. Mit wem, mit welchen Mitteln , in welche Länder ? Mein Verstand sträubt sich , einen solchen Plan durchzudenken. Alleine, was die Zahl der möglichen Helferlein betrifft, noch mehr die Rekrutierung der Rückzugshelfer oder die Unmöglichkeit von landesweiten Sicherungs-Kommandos zur Personen- und Verbleib-Feststellung. Heute leben in Deutschland noch etwa 45 Millionen indigene Deutsche, 2050 werden es etwas mehr als 35 Millionen sein. Eine Erholung der Population wäre dennoch möglich, wenn das Land frei von Fressfeinden wäre. Dem ist aber nicht so, die Zahl der Räuber wird dann die Zahl der Beute überflügelt haben. Mehr Wölfe als Schafe führt zur Ausrottung der Schafe. Das ist eisernes Naturgesetz und durch keinerlei Papier auszuhebeln. Die Angst des Kanzlers vor dem Galgen ist eine Fiktion, der künftige wird sich eher um den Tag des Jüngsten Gerichts sorgen oder um seinen Einzug ins Paradies. Es gibt keine irgendwie geartete ausgleichende Gerechtigkeit, es gibt nur ein Leben und unseres wird gerade verspielt. Wenn wir den Wölfen die Türen öffnen, haben wir es nicht anders verdient. Aber dies ist unser Land, hier kennen wir jeden Baum und Strauch, die Sitten und die Menschen. Das sollten wir ausnutzen und den hinhaltenden Widerstand leisten, der ihnen das Erobern schwer macht. Träume sind da eher hinderlich.

  23. Cajus Pupus Says:

    Frankiboy,

    was Du sagst ist richtig. Aber es muss der Brotkorb höher gehangen werden, sieht die Sache schon anders aus. Ebenso, wenn man Ziebelgeldbörsen statt Bargeld verteilt.

    Ansonsten kann ich wetten, dass 45 Millinoen, wie schreibst Du: indigene Deutsche, es wohl fertig bringen würden, mit diesem Gesocks auf zu räumen, wenn es vor Hunger anfängt zu randalieren.

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