Es geht doch schneller: Regierung rechnet intern: Zehn Millionen Invasoren bis Ende nächsten Jahres


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Die Rhombenratte belügt das deutsche Volk!

Ebenso die gesamte Mischpoke in Politik und Medien!

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Da hat er sich wohl verplappert, der CDU-Staatssekretär Lutz Stroppe (kl. Foto), als er am vergangenen Mittwoch in kleiner Runde auf Einladung der Konrad Adenauer-Stiftung davon sprach, regierungsintern rechne man mit zehn Millionen „Flüchtlingen“ bis 2016. Die regierungsamtliche Berechnung dieser Zahl lieferte er gleich mit.

http://www.pi-news.net/2015/11/p492035/#more-492035

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Trotz Kälte und Schnee kommen immer noch Tausende Migranten nach Deutschland. Die Bundespolizei spricht von einem neuen Höchststand im November, seit Monatsbeginn seien bereits knapp 180.000 illegale Einreisen registriert worden, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters.

Allein am Wochenende seien 14.482 Flüchtlinge gezählt worden. Am Sonntag seien es 7362 Migranten gewesen, davon 6128 in Bayern, sagte der Sprecher. Am Samstag habe man bundesweit 7120 verzeichnet, 5913 davon seien über Österreich gekommen. Die Zahlen der Bundespolizei beruhen auf Kontrollen im Grenzgebiet, durch sie werden jedoch längst nicht alle Migranten erfasst.

LÜGENspiegel

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14 Antworten to “Es geht doch schneller: Regierung rechnet intern: Zehn Millionen Invasoren bis Ende nächsten Jahres”

  1. vitzli Says:

    aus einem pi-kom:

    2016 geht es der hiesigen Bevölkerung an die Substanz, bzw. an den Kragen.

    ES IST DOCH NUR NOCH LÄCHERLICH:
    So viele, wie diese BRD in 1 Jahr VIELLEICHT MIT MÜHE UND NOT ABSCHIEBT, so viele kommen pro 1 Kalendertag hier anmarschiert.

  2. Cajus Pupus Says:

    Vitzli,

    nimms leicht. Wenn Afrika entvölkert ist, werden dort die Reservate für die Ur-Deutschen eingerichtet.

  3. elsa Says:

    Wenn das so weitergeht, fällt unser Land nächstes oder spätestens übernächstes Jahr.
    Cajus: Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sie die Deutschen dort millionenfach reinlassen. Die sind doch nicht blöd und machen dasselbe wie wir. Außerdem sollen die Deutschen ausgelöscht werden und nicht woanders neu anfangen können.

  4. Cajus Pupus Says:

    Elsa,

    ja glaubst Du denn dass ein paar Millionen Deutsche übrig bleiben? Ich nicht!

    Ich glaube, dass nur eine Hand voll Deutsche übrig bleibt. Könnte evtl 1 Million sein. Mehr aber auch nicht.

    Alle anderen sind verheizt oder Kopf ab oder hängen als Windspiel in den Bäumen.

    Das sind Aussichten – Was?

  5. elsa Says:

    Nein, glaub ich natürlich nicht… Ich trauere um mein Volk, nicht um mich und ich teile deine Einschätzung

  6. Cajus Pupus Says:

    Els,

    Du weist ja, die Hoffnung stirbt zuletzt. Zumal ich persönlich einen ganz kleinen Lichtpunkt am Horizont erblicke. Mein 2. Ur-Enkelchen kam heute auf die Welt! Ich hoffe und glaube daran, das er evtl. noch ein Deutschland findet, so wie wir es kennen und lieben.

  7. elsa Says:

    cajus,
    das wünsche ich auch! Meine Mutter hat mittlerweile auch 4 Ur-Enkelchen, von meinen Geschwistern bzw. deren Kindern, nicht von mir. Und du kannst mir glauben, dass ich denen das allerbeste wünsche und auch deinen.
    lg elsa

  8. ebbes Says:

    Cajus,

    herzlichen Glückwunsch zu deinem Ur-Enkelchen.

    Gott segne uns und stehe uns bei.

  9. Cajus Pupus Says:

    @ elsaaaaaa (weil ich Dich eben amputiert habe)
    @ ebbes

    Ich danke Euch für Eure Glückwünsche.

    -http://3.bp.blogspot.com/-EpkV594JMPI/VEaQbBP55MI/AAAAAAAAS2A/wTs2VHWhEtA/s1600/niemals%2Baufgeben.jpg

  10. Waffenstudent Says:

    4,8 Millionen Asylbewerber sind 2015/2016 unterzubringen

    Enteignungsplan über KfW-Kredite: Sofortige Fälligkeit, Zwangsversteigerung oder Einquartierung von Migranten

    Epoch Times, Dienstag, 24. November 2015 19:25
    In einer kolportierten „VS-Anweisung“ in Winsen/ Niedersachsen wird geplant, Haus-Eigentümer, die KfW-Kredite nutzen, zu verpflichten, Flüchtlinge aufzunehmen, sonst droht eine sofortige Fälligkeit. Brisantes Dokument bei Hartgeld.com in Abschrift veröffentlicht.

    Foto: Justin Sullivan/Getty Images
    Facebook Google+ Twittern Senden
    Heute gab es kurzzeitig (16:30 Uhr) ein brisantes Dokument im Netz, das Hartgeld dokumentierte und zügig abschrieb. Weitere Verifizierung war bisher nicht möglich. Wir dokumentieren hier den sogenannten „Enteignungsplan von Winsen“.

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    „VS – NUR FÜR DEN DIENST-GEBRAUCH

    Aufgrund der vom Land Nieder-sachsen für den Landkreis Harburg und die Stadt Winsen angeordneten Aufnahme der Schutzsuchenden (Asylbewerber/Flüchtlinge) wurde intern die Taskforce „Asyl“ bestehend aus Mitgliedern der Ausländerbehörden, Ordnungsamt, Gesundheitsamt, Bauamt und der Polizei gegründet.

    Aufgrund der vom Land Niedersachsen, stellvertretend für die Bundesregierung, prognostizierten 4,8 Millionen Asylbewerberm, die in 2015/2016 in der Bundesrepublik Schutz suchen werden, müssen präventiv Maßnahmen getroffen werden,um die gemäss „Königsteiner Schlüssel“ auf das Land Niedersachen anfallenden 480.000 Flüchtlinge Menschenwürdig unterzubringen.

    Die von der Stadt Winsen geschaffenen Unterbringungmöglichkeiten sind für diese Zahlen völlig unzureichend, und es muss bei einem Ausbau der Container-Wohnanlagen mit Problemen wie z.B Ghetto-Bildung und breitem Widerstand aus der Bevölkerung gerechnet werden. Dies gilt es gemeinsam zu verhindern.

    Die o.g Taskforce „Aslyl“ hat deshalb Maßnahmen erarbeitet die eine gute, vor allem menschenwürdige Unterbringung der Schutzsuchenden ermöglicht, gleichzeitig die nachhaltige Integration begünstig und fördert.

    Die Taskforce ist zu folgendem Vorschlag gekommen, der vom Stadtrat ausdrücklich begrüsst und akzeptiert wurde:
    1. 1. Container-Wohnanlagen (Grevelau und Tierheim) werden zu s.g. GEA-Einrichtungen (GEMEINDE-ERSTAUFNAHME) umfunktioniert. Hier bekommen unregistrierte Schutzsuchend eine Unterkunft für nicht mehr als 4 Wochen um s.g. „Lagerkoller“ zu verhindern. Dies ist ausdrücklich von der Polizei begrüsst worden.

    1. 2. Das Amtsgericht / Grundbuchamt wird angewiesen das elektronische Grundbuch der Stadt Winsen mit den Außengemeinden auf „Besicherungen“ staatlicher Kredite so genannnte „KfW-Kredite“ zu überprüfen und alle Flurstücke mit solchen „staatlichen Grundschulden“ in ein noch zu benennendes Register einzupflegen und der Taskforce zur Verfügung zu stellen. Einwohnermeldeamt vergleicht Flurstück/Adresse mit Anzahl der gemeldeten Einwohner. Finanzamt Winsen übermittelt Grundsteuermessbescheide/Wohnflächenberechnungen. Bauamt/Bauaufsichtsbehörde stellen nach Aufforderung entsprechende Bauantragszeichnungen zur Verfügung.

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    1. 3. Die im unter Punkt 2. benannten Eigentümer der Flurstücke werden verpflichtet in Ihren Liegenschaften/Privaträumen Flüchtlinge/Schutzsuchende aufzunehmen, da ansonsten die Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW ) die Darlehen sofort „fällig“ stellt. Juristische Schritte der betroffenen Bürger sind mithin nicht zu erwarten, da der Rechtsweg in diesen Fällen deutlich länger ist als der Weg der Zwangs-Versteigerung

    1. 4. Umschuldungen dieser KfW-Kredite seitens der Schuldner sind insofern zu verhindern, das mit den Vorständen der Kreditanstalten des öffentlichen Rechts ( Sparkassen ) und der genossenschaftlichen Kreditanstalten ( Volks/Raiffeisenbanken ) unbedingt vor Inkraftreten entsprechende Abkommen geschlossen werden müssen.

    1. 5. Um entsprechende Umschuldungen der KfW-Kredite zu privatwirtschaftlichen Kreditanstalten zu verhindern schlägt die Taskforce vor die betroffenen Grundstückseigentümer negativ „in der Schufa“ zu belasten und die Bonität zu verschlechtern.

    1. 6. Im Zuge dieser Maßnahmen evtl. zwangversteigerte Immobilien könnten von der Stadt günstig aufgekauft und nach schneller Räumung als Familienunterkünfte für Schutzsuchende genutzt werden. Diese dezentralisierte Unterbringung in vorrangig Wohngebieten/Neubaugebieten (möglichst Einfamilienhäuser) fördert nachhaltig die Integration dieser Familien.

    1. 7. Widerstand gegen diese Maßnahmen seitens der Bevölkerung ist im Vorwege durch entsprechende Kampagnen zu entkräften. Hierfür entwickelt die Taskforce im 1.Quartal 2016 entsprechende AnzeigenVeranstaltungen/Events

    1. 8. Alle von der Taskforce entwickelten Maßnahmen (1-8 dieses Schreibens) könnten auf Umwegen vor Inkrafttreten, Teilen der Bevölkerung bekannt werden. Taskforce empfiehlt daher strikt jegliche Nachfragen aus der Bevölkerung durch konsequentes ABLEUGNEN zu entkräften und ggf als Spinnerei von Verrückten zu diffamieren.

    Über die Punkte 1-8 dieses Schreibens ist strikte Verschwiegenheit zu waren. Zuwiderhandlungen werden disziplinar geahndet.
    Dieses Schreiben wird nicht als der übliche Rundbrief in die Sachgebiete gegeben sondern den Dezernats/Sachgebietleitern zur verbindlichen Unterschrift vorgelegt. Führungsbeamte sind entsprechend einzuweisen.

    Das Schreiben dürfte kein Fake sein, sondern echt, auch weil aus anderen deutschen Städten schon solche Vorhaben bekannt sind. Gezechnet ist das Schreiben vom Stadtrat, ohne Unterschrift. Ein Verteiler ist auch dabei. Ausserdem wurden mir von meinen Quellen schon vor Monaten solche Sachen angekündigt.“

    Konkrete Informationen zu dem Thema können an die ET Redaktion gechickt werden: office@epochtimes.de Betreff „Winsen“.

    Quelle: Hartgeld oder hier: homment (ks)

  11. vitzli Says:

    waffenstudent,

    das macht schlechte laune. vielleicht sollte man besser drogen bis zum ende nehmen. wäre zwar immer noch scheiße, aber man fühlt sich einfach besser dabei. allerdings weiß ich seit jahrzehnten, daß die methode nicht hilfreich ist. egal, was man nimmt, man kriegt sich einfach nicht auf das kranke niwo der irren guten herunter. den lenkeschweinen kommt sowas natürlich zu nutzen.

    im prinzip ist es unabhängig von irgendwelchen quellen ganz einfach: gibt es nicht genug warme plätzchen für die invasiven investoren und invasoren, wird beschlagnahmt. so einfach ist das. das geht bis zum massiven widerstand der deutschen rentner und -innen, also immer so weiter.

  12. Frankstein Says:

    Ich halte das für ein Fake. Denn, „auf jedem Schiff. das dampft und segelt, ist einer der die Putzfrau vögelt“. Das ist eine alte Soldatenweisheit und heißt, irgendeiner der “ Führungskräfte“ prostestiert immer , oder plaudert. Eine derartige Verwaltungsanweisung kann in einem Verfahren vor einem “ Volksgerichtshof “ den Kopf kosten. Und alle Verwaltungsbeamten bangen vor dem möglichen Elfmeter. Sonst wären sie Fußball-Profis. Allerdings gebe ich Vitzli recht, so oder so ähnlich wird es irgendwann schon verlaufen. Im Moment läuft es wie folgt = Migranten kaufen im Rahmen der Geldwäsche leere Wohnungen und Häuser – für sich und zur Vermietung an “ Flüchtlinge „. Manchmal auch mit Unterstützung der örtlichen Banken und Sparkasse. Das nimmt erst mal den Druck aus dem Wohnungsmarkt. Natürlich ist das nicht ausreichend, für 1 Million Flüchtlinge werden 250.000 neue Wohnungen gebraucht. Exakt soviele wie gesamt in Deutschland in einem Jahr gebaut werden. Für 4 Millionen wären es demnach 1 Million neuer Wohnungen. Enstpricht etwa der Wiederaufbauleistung nach dem WK in 2 Jahren.
    Das wäre noch händelbar, Geld ist offenbar kein Problem, nur die Kapazitäten fehlen. Es wird also in den nächsten zwei Jahren entschieden, ob der Verteilungskampf offen oder verdeckt geführt wird. Die erwähnte Anordnung passt einfach zeitlich nicht, könnte aber als Blaupause für die nahe Zukunft dienen. Ich werde noch mal meine Empfehlungen für die nahe Zukunft überarbeiten und dann hier vorstellen. Aber Bange machen, gilt nicht.

  13. Blond Says:

    Cajus Pupus sagte am 23.11.15 um 19:11
    Vitzli,
    nimms leicht. Wenn Afrika entvölkert ist, werden dort die Reservate für die Ur-Deutschen eingerichtet.

    Dann ist ja gut :D
    Da werden wir Deutschen in den Genuss von Antilopen, Giraffen, Löwen, Geparden, Urwald und Ebola kommen – Juhu!

  14. Tante Lisa Says:

    „Es geht doch schneller: Regierung rechnet intern: Zehn Millionen Invasoren bis Ende nächsten Jahres“, so die hiesige Überschrift.

    Dagegen singt ein aufmerksamer wie begabter Polizeikünstler:

    Ab Minute 5.35 des obigen besonderen Polizeivideos:

    „Mit Verlaub, liebe Kanzlerin, leider machen Grenzen Sinn!“

    Also: Riegel vor! Grenzen zu!

    Soeben gefunden bei Eulenfurz nebst einem interessanten Artikel:

    https://eulenfurz.wordpress.com/2015/11/28/riegel-vor/

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