Küssen gegen Nazis


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lölö1

Beten mit den Taliban ist out

Jetzt kommt Kicken gegen Halsabschneider!

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In welcher Irrenanstalt wir mittlerweile leben, zeigt der Mann mit dem jüdischen Namen Löw, der gegen den Terror kicken läßt, kaum, daß in seiner Nähe vor kurzem islamische Terroristen in Paris mit Kalaschnikows und Bomben weit über 100 Menschen umgebracht und noch viel mehr schwer verletzt haben.

Dies war möglich, weil die Opfer der Feinde qua Gesetz entwaffnet, also unbewaffnet waren.

Löw möchte sie nun mit einem Fußballspiel bewaffnen.

Kommen Terroristen mit Kalaschnikows und richten ein künftiges Blutbad an, wird dagegen einfach angekickt:

„Kicken gegen den Terror!“

heißt die Devise, und nicht etwa: „Schließt die Grenzen gegen die Invasoren, die täglich in Divisionsstärke ins Land fluten, weil das die volksverratenden Ratten so wollen. Im Auftrag natürlich.

Hätte nach der Invasion der Wehrmacht in Moskau jemand gerufen: „Küssen gegen Nazis!“, ich bin sicher, der wäre noch im selben Moment tot umgefallen, aber sicher  nicht an einem Scherzinfarkt gestorben.

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Tag für Tag

kommen dank der Rattenpolitik

eine Division Ungläubigenhasser

– JEDEN Tag! –

in unser ehemals schönes

Deutschland.

26 Antworten to “Küssen gegen Nazis”

  1. Hessenhenker Says:

    Rettung naht: angeblich sind Karten gefunden worden, wonach der IS plant Berlin einzunehmen.
    Wenn dann noch jemand versehentlich eine Atomrakete auf Berlin abschießt . . .

  2. vitzli Says:

    mal sehen, wann die ratten das sinkende schiff verlassen.

    komisch, wie gut dieses bonmot doch passt, lol.

  3. vitzli Says:

    wenn man überlegt, wie schnell die usa den saddam hussein erledigt hatten … und soooooooooooooo laaaaaaaaaaaaaange für die 25.000 pappnasen mit kalaschnikov brauchen, lol.

  4. Hessenhenker Says:

    Löw hieß einer der Maurer, mit denen mein Vater sein Haus baute.
    Kein Wunder daß mir die antisemitische Irre jahre später die Hütte anzündete!
    Also wirklich, vitzli.

  5. Hessenhenker Says:

    Wie widdzisch, vitzli mal sprachlos.

  6. vitzli Says:

    nee, ich war nur kreativ tätisch.

  7. vitzli Says:

    ein maurer nimmt vermutlich nicht an der weltverschwörung teil.

    aber jemand, der gegen feindliche invasoren „kicken“ statt „schließen und schießen“ empfiehlt, ist da schon eher verdächtig. sein geschwätz hat gewicht. nicht für nicht-irre, aber für die masse schon.

    ich denke, die werden dann für propaganda- ratteneinsätze eingesetzt.

  8. Hessenhenker Says:

    Schon gesehen, Bastel-vitzli hat ein Bild gebastelt.
    Trotzdem bin ich heut mal perplex.
    Manchmal frag ich mich, ob Du in Marburg in der Gisselbergerstrasse 10 wohnst, wo ich mal gefragt wurde, ob ich „etwa doch eh‘ Judd bin“.
    Na ja, nicht ernsthaft.

  9. vitzli Says:

    kritische komm-stimmen auf pi,lol:

    „Und er erlaubt seinen mohammedanischen Söldnern, dass sie das Lied der Deutschen nicht mitsingen müssen!

    Damit zeigen seine mohammedanischen Söldner, wie sehr sie dieses unser ehemaliges Deutschland verachten, wie sehr sie hier mental niemals angekommen sind und niemals ankommen werden.“

  10. Hessenhenker Says:

    Verdammt, jetzt muß man Deine selbstgebastelten Bilder auch noch mit der Lupe untersuchen, was da links unten steht.
    Kleiner gings wohl nicht?

  11. Hessenhenker Says:

    Ah ja, ficken gegen terror.

  12. vitzli Says:

    henker,

    ich halte mich für einen relativ rational denkenden menschen, durchaus nicht überall ahnungslos. ich muss hier auch niemandem nach dem maul schwätzen und bin da doch recht unabhängig, auch sonst.

    meine mäntel hängen nicht im wind. ich warte immer noch auf gegenargumente mit hand und fuß. aber da kommt niemals nichts.

    was jetzt passiert, wusste ich schon vor 20 jahren. ich kann nix dafür.

  13. vitzli Says:

    mein sponsor ist fielmann. ganz unabhängig bin ich natürlich nicht. ich muss immer was kleingedrucktes bringen, damit der sack wieder ein paar brillen verscherbeln kann :-/

  14. Hessenhenker Says:

    Ich wußte schon vor 44 Jahren, was jetzt passiert.
    Hätte mir aber niemand geglaubt.

  15. vitzli Says:

    naja, es gibt immer einen, der besser ist :-)

  16. Hessenhenker Says:

    Was zählen schon Jahreszahlen.

  17. vitzli Says:

    ich hatte in den neunziger-jahren privat noch intensiveren kontakt zu sozialarbeiterkreisen. allerdings mit selbst schwer konservativ-kapitalistischer einstellung, was den sozialen austausch nicht erleichterte, lol. (als ich mal auf die problematik des doppelpasses hinwies, bekam ich zur antwort: „gönn den ausländern doch auch mal was!“ – nun, ich habe das umfeld intellektuell nie überschätzt).

    aber 94/95 war auch klar, daß die brd geflutet werden wird (an soll dachte ich damals noch nicht). aber damals war die bevölkerung noch nicht weichgekocht, so daß der asylkram geändert wurde.

  18. vitzli Says:

    wordpress hat schon wieder am programm rumgefummelt. das wird jedesmal schlechter ….

  19. Hessenhenker Says:

    Irgendwann zieht immer mal eine den Stöpsel, und die Flut verschwindet in irgendeiner Spalte des Planeten.

  20. vitzli Says:

    wenn man das erdgeschichtlich sieht, kann man auf gelassenheit zurückgreifen. wenn ich mir die raubüberfälle in nur wenigen hundert metern entfernung der letzten wochen betrachte, auf alte und junge frauen, dann würde ich gerne selber den stöpsel ziehen, auf dem massenhaft ratten sitzen und blockieren.

  21. hotspot Says:

    Ich habe Anfang der 90er (da gab es ja auch schon eine Asylantenwelle) im Bekanntenkreis gesagt: „Das lassen sich die Deutschen nicht mehr lange gefallen!“ Und habe eine Flugschrift verfaßt 1993 mit dem Titel: „Wann machen die Deutschen Revolution?“

    Schwer danebengegriffen, vielleicht daher auch meine Empörungs-Ausfälle gegen den BRD-Wahlpöbel!

  22. Frankstein Says:

    In der Grundausbildung wurde uns beigebracht, dass pinkeln und rauchen unterm Stahlhelm verboten ist. Weil darunter ja unsere Väter vor Stalingrad gefallen sind. Da wußte ich, das wird böse enden. Des Deutschen Leben unterteilt sich in Stahlhelm-Zeiten und Stahlhelm-lose Zeiten. Heute haben wir Stahlhelm-lose Zeiten, oder hat jemand mal in letzter Zeit einen solchen in der Öffentlichkeit gesehen ? Logischerweise sehen wir dafür öffentliche Bekundungen mit gesenktem Haupt ( Helm ab zum Gebet ), krummen Rücken und vereinzelt sogar Kniefälle. Auch Soldaten und Polizisten tragen keine Helme mehr, bis zum Kniefall ist ein kurzer Weg. Wir sind vereint in Trauer, Beschämung, Selbstmitleid und flehen um Verständnis, für unser nichtsnutziges Dasein. Aber wir werden siegen, im Herrn, der den Tod überwunden hat. Sagt unser Ober-Nekrophiler, der den neuen Totenkult zelebriert. Und wir sind solidarisch, im Leben wie im Tode, mit unserer Freunden. Gott weiß, wie ich meinen Stahlhelm vermisse.

  23. jot.ell. Says:

    BRILLE – FIELMANN, LÖW – MERKEL, ARSCH – EIMER.

  24. Frankstein Says:

    Als dieser Weichspüler Buntes-Trainer wurde, habe ich schon mal nach seinem Namen geforscht, allerdings mit einem erschütternden Ergebnis. Ich weiß nur noch, Löw ist ein Name, der fast nur in Deutschland vorkommt ( Wikidingsbums oder so ähnlich). Selbst die Grimms behaupten, er stamme vom althochdeutschen Leu ab. Wobei sie Beispiele aus der Literatur bringen, in der der Löwe seit dem frühen Mittelalter durch die Geschichte schweift. Merkwürdig ist nur, dass in geschichtlicher Zeit in Deutschland nie Löwen lebten. Das erste Mal kamen die alten Deutschen mit Löwen in Berührung in den römischen Arenen, was aber vereinzelt geschah und ohne Breitenwirkung blieb. Erst mit der Verbreitung der Bibel kam der Begriff Leu ins Massengedächnis, der Löwe von Juda ist mir am deutlichsten. Das Merkel hat also recht, wenn es die Juden als Bestandteil des deutschen Volkes sieht. Die sind schon so lange da, dass sie praktisch zur Familie gehören, wie die Termiten unterm Dach oder die Assel im Keller. Vielleicht kommen deswegen jetzt die Abbruchkolonnen ins Land.

  25. hotspot Says:

    Der Jogi Joachim Löw sah in der Jugend aus wie ein schwarzhaariger hübscher Südländertyp, nicht gemeint: Türke.

    Zu Türken aber hat er sehr gute Beziehungen, sein Finanzmanager ist ein Türke, den Özil (mit dem er den gleichen Medienberater hat!) protegiert er (siehe ganz krass bei der WM 2014) ewig trotz

    (gleichfalls den primitiven Polenlümmel Podolski, der sogar mal ungestraft den damaligen Mannschaftskapitän Ballack im Spiel ohrfeigen durfte!!)

    schlechter Leistungen und Nichtsingen der Hymne.

    Der Jogi soll schwul sein, wird gemunkelt, auch sagte mal der Berater Dr.Becker von Michael Ballack, die DFB-Elf

    (Nationalmannschaft soll man da nicht mehr sagen bei der Hälfte Musels, Neger und Polen, jetzt nennen sie sich großprotzig-neureich im Gefolge der von den DFB-Oberen mitvollzogenen kriminellen Entdeutschung, Migranten- und Flüchtlings-Lobby nur noch „Die Mannschaft“)

    sei „eine Schwulencombo“, was eventuell manche Spieler-Vorlieben des Löw erklären könnte, leider aber nicht mehr vertieft wurde.

    Und könnte das auch mit ein Grund sein, warum sich der vorherige DFB-Präsident Zwanziger (Name und Aussehen j.-verdächtig) aus dem schmierigen Milieu der CDU-Nationalauflöser

    (heute wieder eine im Ton GRÜN-nahe Pöbelei eines regionalen CDU-Politikers, Dirk Jacob aus Ehringshausen, gegen eine verdienstvolle Demo, 14.11., der nationalen Jugend in WZ zum Asylmißbrauch)

    so vehement für gesellschaftlichen Fortschritt und Schwule einsetzte.

  26. ebbes Says:

    Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing legten in den Siebzigerjahren die Grundlage für den heutigen Euro !!! Eine Dokumentation zeigt, wie aus den ungleichen Männern Freunde werden konnten. Dabei spricht Schmidt auch über die jüdische Herkunft seines Vaters.

    -http://www.tagesspiegel.de/medien/dokumentation-ungleiche-freunde/9195920.html-

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