Wie man es vermeiden kann, etwas zu lernen.


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Feste die Augen schließen!

Hier ein Kurzbericht:

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Die hochqualifizierten Fachkräfte wollten sich ihrerseits in punkto Dankbarkeit nicht lumpen lassen und boten den anwesenden FrauInnen einen kostenlosen Einführungskurs zum Thema „Die Rolle der Frau im Islam“ an. Offenbar stark islamophob veranlagt, lehnten die Teddybärverteilerinnen ab. Dies hinderte die künftige intellektuelle Elite des Landes selbstverständlich nicht daran, ihrer Beute klar zu machen, was sie unter „Refugees Welcome“ verstehen. Angesichts dieser Situation fiel selbst den anwesenden Torben-Hendriks und Maltes vor Schreck der Ingwertee aus der Hand. Alle Versuche, die rüden Herrenmenschen zu einem anderen Verhalten zu bewegen, blieben – man glaubt es kaum – erfolglos.

Dafür entschuldigte man sich nun auf der vereinseigenen Homepage. Selbstverständlich nicht ohne darauf hinzuweisen, dass ein solches Verhalten in allen Kulturen vorkommt und sich das Problem mit gutem Zureden ohne Probleme lösen lassen wird. Aber lesen Sie einfach selbst, Realsatire vom Feinsten!

Buntlandinsasse auf PI

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8 Antworten to “Wie man es vermeiden kann, etwas zu lernen.”

  1. Cajus Pupus Says:

    Wie man es vermeiden kann, etwas zu lernen.

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    Feste die Augen schließen!

    Man stellt die Ohren auf Durchzug. Da muss man aber als Deutscher aufpassen, diesem unwilligem Lernling nicht zu nahe zu treten. Bei Ohren Durchzug verschwinden schon mal ganze Gehirne. Na. Ja. Viel ist davon ja auch nicht da.

    Ein weiterer, viel versprechder Weg ist auch, den Flutschies keine „Muntermacher“ mehr zu servieren!

  2. Hessenhenker Says:

    Ein nie verstummendes Gerücht bei der Bundeswehr war vor 30 Jahren, daß die Mahlzeiten in den Kasernen mit „Hängulin“ angereichert wurden.
    Damit der Geschlechtstrieb in der Kaserne nicht zum gegenseitigen Angrapschen führte wie im Knast . . .
    Könnte man natürlich in JEDEM kasernierten Lagerbetrieb so machen.

  3. Frankstein Says:

    Ich habe das kurz kommentiert ,
    „Dafür stehen wir als Gruppe ein.“ Das ist Pfeifen im Walde.
    Ich würde voraussetzen, dass jeder Einzelne dafür einsteht, die Gruppe scheint ja wohl schon mal versagt zu haben.Hier ist jetzt das bewußte, freiheitliche Individium gefragt, das agiert und nicht irgendwann reagiert. Die Zeiten für Gruppentherapie ist defintiv vorbei, angesichts der bemerkten kulturellen Unterschiede. Keinen Meter und wehret den Anfängen.
    Ergebnis
    Service Unavailable
    Guru Meditation:
    XID: 313828885
    Varnish cache server
    Soviel zu den Wellcomms

  4. Frankstein Says:

    Henker, ich kann Dir definitiv versichern, dass an dem Gerücht nichts ist. Wir wurden zur Blutauffrischung in die entfernten Standorte geschickt und wir haben unsere Aufgabe wahrgenommen.

  5. elsa Says:

    Zur Realsatire: dazu kann man nur noch sagen:Bähhhhh!

  6. Hildesvin Says:

    Immer noch: Null Kommentare dort. Obwohl ohne Anmeldung. Wer es fassen kann, der fasse es.

  7. Cajus Pupus Says:

    Was ich aber gelernt habe:

    Manche Hühner legen braune Eier! Das sind dann die Nazis.
    Manche Hühner legen weiße Eier! Das sind dann die Rassisten, die die brauen Eier essen.
    Manche Hühner legen bunte Eier! Die sind dann für die Homos, Genders, Phädos.
    Manche Hähne legen auch Eier! Das sind dann die Gutmenschen!

    Da wir nun aber alles essen, Hühner, Hähne, Eier, sind wir doch gar nicht mehr neutral in Sachen Rasse.

    Oder habe ich hier wieder einen Windbeutel zu viel gegessen?

  8. Hildesvin Says:

    OT: Schlagzeile in der Blah-Zeitung: Nazi-Oma (87) muß in den Knast!
    Zwecklos, die Schweine, die Ratten und die Mistfinken zu beleidigen.

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