Die Antwort auf die schöne Wellkamm-Kultur – Neger schlägt brutal Illusionisten-Frau um.


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Ohne Worte – selbsterklärend.

Ob eine Spontanheilung erfolgt ist?

Wohl eher nicht.

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9 Antworten to “Die Antwort auf die schöne Wellkamm-Kultur – Neger schlägt brutal Illusionisten-Frau um.”

  1. Hessenhenker Says:

    Höre ich da zustimmende Rufe aus dem Publikum?

  2. Cajus Pupus Says:

    Ja hab ich se denn noch alle? Da wird vor Zuschauern eine Frau niedergeschlagen! Und keiner greift ein. Dem Starkpigmentiertem Menschen da vorne hätte m,an die Gitarre um den Hals schlingen sollen! Dzu eine Box über den Kopf und stundenlang in die Gitarrenseiten gehauen!

    Da kann man aber wieder sehen, wie scheiß egal manchen Menschen die Mitmenschen sind!

  3. vitzli Says:

    henker,

    vielleicht ein applaus für die kleine showeinlage.

    cajus,

    der wurde später angeblich abgeführt:

    http://www.express.de/promi-show/konzert-vorfall-afroman-knockt-frau-auf-konzert-buehne-aus,2186,29904178.html

  4. vitzli Says:

    ich fand die selbstverständlichkeit beeindruckend, mit der der neger reingedroschen hat. war ja auch nur ne frau.

    aber ich geh jede wette ein, daß die das unter dem zauberwort „einzelknall“ verbucht und weiter offensiv wellkamm – orientiert bleibt.

  5. Cajus Pupus Says:

    Auf jeden Fall kann man feststellen, die hat ja auch noch dafür bezahlt! Eintritt. Nur, wenn sie gewusst hätte, dass sie die Hauptperson in diesem Stück ist, hätte sie besser vorher eine Gage einhandeln sollen. Incl. „Standgebühren“!

  6. Gerhard Says:

    Das wird bestimmt ne heiße Zeit für uns. Hier für alle die mal was zum Thema Selbstschutz lesen wollen.

    http://www.pdf-archive.com/2011/04/12/das-grosse-buch-der-ueberlebenstechniken/das-grosse-buch-der-ueberlebenstechniken.pdf

    Wenn es nur ein Leben rettet, war es bereits ein Erfolg!

  7. Waffenstudent Says:

    FUNDSACHE

    [1]Ein befreundeter Publizist berichtete mir heute von einem Erlebnis seiner Tochter am Hauptbahnhof in Mainz: Sie betrat dort – wie an jedem Werktag – mit ihren beiden kleinen Kindern den Bahnsteig, um mit der S-Bahn zwei Stationen weit vom Kindergarten nach Hause zu fahren. Mit ihr an den Gleisen standen drei Schwarze, „rabenschwarz“, die herüberblickten, einander ein paar Worte zuwarfen und sich dann hemmungslos in Szene setzten:

    Der eine packte den zweiten, drückte ihn an einen der Schautafeln mit den Wagenstandsanzeigern, schob ihm die Beine auseinander und begrapschte ihn. Der rief „no sex, no sex“, wurde aber von dem dritten mit eindeutigen Bewegungen und Geräuschen pantomimisch vergewaltigt. Das dauerte nicht besonders lange, man ließ bald voneinander ab und drehte sich mit breitem Grinsen zu der jungen Mutter um, warf Kußhändchen und gestikulierte einladend und herrisch.

    Es rollte die Bahn ein, die Tochter meines Bekannten stieg ein, die drei Neger nicht.

    Aufatmen! Im Kopf tausend Fragen, zunächst die naheliegenden, aus der Situation entstandenen: Steigt man wieder aus, wenn solche Männer ebenfalls einsteigen? Wer war noch auf dem Bahnsteig? Anzeigen, jetzt gleich, die Polizei rufen? Wie die Kinder schützen?

    Dann: Wie weiter? Morgen wieder an derselben Stelle denselben Zug nehmen? Rhythmus ändern? Mit dem Auto fahren? Jemanden mitnehmen, um nicht allein zu sein?

    Schleife des Aufatmens, der Hemmung: Hab dich nicht so, alles halb so wild. Man kann ja schreien oder blöd zurückgrinsen, und die Typen sind morgen eh nicht mehr da.

    Aber gleich wieder ernst: Pfefferspray kaufen, vielleicht ein Döschen ausprobieren, wer kann mir das zeigen? Das ältere Kind könnte sich bereits angemessen verhalten, also schreien, auf sich aufmerksam machen: Soll man ihm das beibringen? Was denkt das Kind, wenn man’s ihm erklärt? Ist das tatsächlich notwendig? Dann doch lieber das Auto nehmen.

    Das als Paraphrase dessen, was der befreundete Publizist erzählte. Was war das, was ist da geschehen? Die Vergewaltigungsszene, vorgestellt und nachgespielt am hellichten Tage und in öffentlichstem Raum, ist ein Teil jener Hemmungslosigkeit, die ich überall beobachte: Es ist die zunächst vorspürende, tastende, dann ungebremst ablaufende Okkupation und Veränderung der Gepflogenheiten, die uns in unserem Land ein Höchstmaß an Sicherheit garantierten.

    Das eigene Kind mit neun, zehn Jahren mit der Bahn von Naumburg nach Frankfurt reisen lassen, mit ein Mal geübtem Umstieg in Fulda oder Erfurt: das geht nur, wenn man weiß, daß Pünktlichkeit, Ordnung, Anstand und Sicherheit auf einer Distanz von hunderten von Kilometern und an unterschiedlichsten Orten einem mühsam eroberten Standard genügen.

    Der Verlust solcher Standards, der Verlust der inneren Sicherheit, der beinahe grenzenlosen Bewegungsfreiheit innerhalb einer durch Grenzen gesicherten Lebensordnung – das sind Substanzverluste, die man nicht in ein paar Monaten wieder ausgleicht oder zurückgewinnt.

    Wenn jemand sagt, er fände es total spannend, was gerade mit Deutschland passiere, wünsche ich ihm an jede Hand ein Kleinkind und ein paar geile Szenen auf Gleis vier. „Spannend“ bedeutet heute: wir schauen bloß noch zu.

  8. vitzli Says:

    cajus,

    man sieht daran, wie dekadent das volk geworden ist. der schlägt die frau wirklich brutal vor aller augen auf der bühne um und die machen weiter, als wäre nichts geschehen.

    so geht es, wenn ein volk multikulturell desolidarisiert wird.

  9. vitzli Says:

    eine weitere unsichtbare, die ganz intensiv an der auslöschung der weißen arbeitet:

    http://www.tagesspiegel.de/themen/hasskommentare-im-internet/hasskommentare-im-internet-tobt-der-abwehrkampf-gegen-die-moderne/12523462.html

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