Halal scheißen. Von der Kunst, Allah zu gefallen.


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Aus einem PI-Kommentar:

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Eine Sache, die ich aus erster Hand erfahren habe, zeigt, welches zivilisatorische Niveau manche Invasoren haben.

In einer Gemeinschaftsunterkunft erledigten die Invasoren immer wieder ihre Notdurft neben den Toilette oder an diversen anderen Orten, weil sie das Klo nicht benutzen dürfen, wenn bereits ein Christ darauf gesessen hat. Da niemand mehr bereit war, die Reinigung zu übernehmen, haben die Helfer nun eine große Plane ausgelegt, auf der sie dann abkacken können. Am Ende des Tages wird alles zusammen entsorgt.

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Ich weiß nicht, ob das stimmt.

Aber ich halte das für sehr wahrscheinlich.

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9 Antworten to “Halal scheißen. Von der Kunst, Allah zu gefallen.”

  1. Cajus Pupus Says:

    Man könnte doch auch einen Donnerbalken installieren! Am Besten nimmt man einen ungeschälten Baumstamm, auf den bestimmt noch kein Christ gesessen hat. Und die Grube hat man doch mit einem Bagger schnell ausgehoben.

    Da fällt mir gerade ein, wie man wirkungsvoll die Grenzen dicht machen kann: Einen Sprühregner mit geweihten Wasser…

  2. ebbes Says:

    Cajus,

    gute Ideen ;-D

  3. vitzli Says:

    cajus,

    man könnte auch statt einem grenzzaun ein paar reihen christlich benutzte dixi-clohäuschen aufstellen.

    oder knoblauch, ach nee, das ist aus nem anderen gruselfilm …

  4. ebbes Says:

    Ich weiß nicht, ob das stimmt. Aber ich halte das für sehr wahrscheinlich.

    DAS sind TATSACHEN !!

  5. vinybeats Says:

    Ich würde jeden Tag Schweinebraten mit Klössen reichen. Und schon hat sichs ausgeschissen.

  6. elsa Says:

    oh, Jesus!
    viny
    schade um die Klösse, der Schweinebraten reicht:)

  7. Tante Lisa Says:

    Seitdem Moslems die Sporthallen bevölkern – damit sind die regulären abendlichen Öffnungszeiten für die diversen Sportvereine gemeint, stinkt das auf den Toiletten nach Pisse und Scheiße; früher war dem definitiv nicht so!

    Einmal wurde sogar in die (Gemeinschafts-) Dusche geschissen und jetzt weiß ich auch den Grund – siehe vitzlis obigen Artikel.

    Überdies wird heuer alles automatisiert beziehungsweise mit Sensoren operiert, weil ein Teil der Nutzer (unsere Neubürger) offensichtlich zu fein oder zu blöde sind, die entsprechenden Knöpfe zu bedienen. Also sämtliche Beleuchtungen in den Hallen und Nebenräumen wie die sanitären Anlagen (Wasserhähne), damit die Allgemeinheit Geld spart oder genauer formuliert: Nicht vergeudet.

    Ich selbst erlebte, wie ein Moslem nach dem Duschen dieselbige laufen ließ – der Wasserhahn war noch manuel zu regeln. Das Delikate daran ist, das der Typ (mein ehemaliger Sport“kamerad“) Autogenschweißer auf einer Werft ist/war.

    (Technischer Einschub: Autogenschweißen ist ein thermischer Schweißvorgang mit den Gasen Sauerstoff und Acetylen, wobei diese Gase in der Regel über Stahlflaschen bereit stehen. Wer als Schweißer nach dem Schweißvorgang vergißt oder zu blöd ist, die Ventile zu schließen – gerade auf der Werft (viele kleine und geschlossene Sektionen im Schiffskörper!), der darf und sollte diesen Tätigkeit besser nicht ausüben)

    Ich konfrontierte den Typ mit der laufenden Dusche. Er ignorierte mich. Sodann schloß ich den Wasserhahn der Dusche (auch noch heißes – sprich teures – Wasser), weil ich sowas nicht ab kann.

    Schließlich fragte ich ihn rhetorisch: Bist du nicht Autogenschweißer? Läßt du da auch das Ventil nach dem Schweißen offen – keine Antwort.

    Allgemeines: Moslems tragen nach den Leibesübungen beim Duschen immer ein Höschen – wohl ob der verhunzten Pimmel, wo wir Eichen uns mit nackter Borke unterm Naß frisch machen :-)

  8. Frankstein Says:

    Tante Lisa, Duschen mit Moslems !? Und da wunderst Du Dich über Feindseligkeiten seitens Deiner Familie ? Manchmal frage ich mich, werden wir jetzt für solche Sünden bestraft ? “ Sage mir, mit wem du im Sandkasten gespielt hast und ich sage dir, welche Strafe auf dich wartet ?“ Wie bist Du da rein geraten, ich meine in die Dusche ? Ich frag das aus rein persönlichen Gründen. Einmal war ich mit einer meiner Traum-Jugendlieben bis spätabends im Park. Worauf ihr Vater ihre jeglichen Kontakt mit mir verbot. Gerüchten zufolge soll sie Jüdin gewesen sein. Der Teufel ist immer und überall, aber mein Schutzengel war da wohl auf Zack. Ich seh also der Strafaktion relativ gelassen entgegen.

  9. Tante Lisa Says:

    Im Verein sind/waren in dieser Sportdisziplin mehrere Mannschaften aufgestellt. Ich spielte damals in der letzten, wo besagte Moslems ebenfalls mitspielten.
    Ewig Machtränke von ihren Seiten (Geschrei während des Trainings und sie haben immer recht, sprich Disharmonie) und „ich schwöre bei Gott“ (zu welchen Gott wohl?!).
    Tatsächlich wurde ich mit der Fersen-Aura (ein sehr schmerzendes und langanhaltendes Kontaktgift über meinen Sportschuh an meine linke Ferse) bestraft, wobei das Attentat auf mich deren Mentalität entsprechend in aller Perfidie ausgeführt wurde.
    Natürlich verließ ich die Mannschaft daraufhin und schwieg überdies darüber, weil das trotz intensiver Untersuchungen schlichtweg nicht beweisbar war.

    Moslems sind genauso ekelhaft und unausstehlich wie Juden – diese meine Aussage ist begründet auf leidvolle Erfahrungen.
    Sei froh, daß das mit der Jüdin nichts wurde.

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