Damit niemand am deutschen Geldtopf vorbeirennt …


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NÜRNBERG. Die Bundesagentur für Arbeit will anerkannte Asylbewerber verstärkt über deren Kindergeldansprüche informieren. Dazu sei ein „Informationsflyer“ in arabischer Sprache erstellt worden. „Zusätzlich erhalten Ratsuchende einen Überblick zu anderen wichtigen Leistungen für Familien in Deutschland“, teilte die Behörde mit.

JF

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Wieso für „anerkannte“ Asylbewerber??

Wieso werden hier gesetzwidrig zigtausende teure

arabische „Asylbewerber“ anerkannt,

die aus sicheren Drittländern hereinlaufen?

Ok, Insider wissen es:

Volksverrat.

An den Deutschen.

Die zahlen.

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80 Prozent ohne Qualifikation für Arbeitsmarkt

Zudem müsse niemand „befürchten“, daß auf einen Schlag Hunderttausende Asylbewerber auf den Arbeitsmarkt strömten. Viele von ihnen müßten erst qualifiziert und sprachlich fortgebildet werden.

Auch die Chefin der Regionaldirektion der Arbeitsagentur für Nordrhein-Westfalen, Christiane Schönefeld, wies auf den geringen Ausbildungsgrad der nach Deutschland kommenden Asylsuchenden hin. 80 Prozent von ihnen hätten keine formale Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt. Zehn Prozent hätten „so etwas wie eine Ausbildung“.

Das bedeutet, wir Deutsche blechen ewig für die Illegalen!

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Es geht um die Vernichtung des deutschen Volkes.

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Die Unsichtbaren

(u.a. durch die von den 1000/40

als interne Handlanger geförderten

Joseph Fischer und Cohn-Bendit)

wollen das.

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Wie kommt ein Araber in Deutschland zur Asylanerkennung?

Gilt das Grundgesetz nicht mehr?????

Die Regierung und der Bundestag verrät das deutsche Volk!

Der offene Rechtsbruch beweist es.

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13 Antworten to “Damit niemand am deutschen Geldtopf vorbeirennt …”

  1. Hessenhenker Says:

    Das machen sie gern.

  2. vitzli Says:

    wie der weihnachtsmannIN: fremdfinanzierte geschenke verteilen.

    naja, in 5 jahren ist jesus ne frau und gottvater ein gender.

    wahrscheinlich der zeitpunkt, an dem ich freiwillig ins irrenhaus gehe, weil man da noch auf relativ normale trifft…

  3. vitzli Says:

    wichtig ist nur, daß die überweisungen ans finanz- und geldverteilungsamt in deutscher sprache erfolgen.

  4. Hessenhenker Says:

    Gibt es die „Informationsflyer“ eigentlich auch in den Sprachen der nationalen Minderheiten, also friesisch und sorbisch?

  5. vitzli Says:

    ein paar exemplare in wendisch sollen in einer kantine gesehen worden sein, lol.

  6. vitzli Says:

    ap schreibt künftig in wendehälsisch, einer regionalen elendssprache.

  7. diwini Says:

    In friesisch fände ich gut. Aber als Viertel-Ostfriese bekomme ich dann wahrscheinlich auch nur ’nen viertel Flyer?!? :-)

  8. vinybeats Says:

    Weihnachten wird abgesagt dieses Jahr. Aus Soliarität und Rücksicht…

  9. kopftisch Says:

    .. nur blöd das die wertvollsten der neu-deutschen gar nicht lesen können. Um zu sicherzustellen, dass auch diese wichtigen Fachkräfte Zugang zum Geldtopf bekommen, erzeugt man pawlowsche Reflexe mit vielen dick abgebildeten „€“-Zeichen.

    Allerdings wundert mich des Info-Blättchen schon. Was ist denn aus diesem praktischen Simsalabim-Kasten geworden?

  10. Frankstein Says:

    Der Flyer ist notwendig geworden, weil die Helfer ausgehen. In Bremen standen sonst immer die Helfer am Bahnhof, um die Ankommenden zu den Zahlstellen zu begleiten. Eben bemerkte ich in der Innenstadt vor einem afrikanischen (!) Kolonialwarenhandel einen Südosteuropäer, der sich von einem Deutschen den Weg zum Sozialamt erklären ließ. Hätte er bloß einen der zahlreich herumlungernden schwarz-bunten unbegleiteten Flüchtlingen fragen brauchen. Größere Gruppen standen vor der Caritas, der Bahnhofsmission und den Sport-Gyms . Leider hat mich keiner angemacht. Wieder so ein ereignisloser Tag, man wird schon ganz deprimiert.

  11. vitzli Says:

    kopftisch,

    man könnte auch der einfachheithalber an den grenzen ein paar simsalabim-automaten aufstellen. mit einer direktpipeline zu draghis gelddruckmaschinen.

  12. Cajus Pupus Says:

    Also! Ich hätte eine fantastiche Arbeit für alle Flutschlinge.

    Jeder bekommt ein Schüppchen, ein Eimerchen und ein Siebchen. Dann alle ab zur Sahara Sand sieben!

    Dabei kann man auch rechnen lernen: Denn 3 x sieben = feiner Sand!

  13. elsa Says:

    Merkwürdig… gestern im Fernsehen: die Wirtschaft glaubt nicht (bis zu 80 Prozent nicht), dass die Flüchtlinge die Fachkräfte ersetzen können. Heute sind sie wieder voller Hoffnung…
    Was Nürnberg angeht: Einheimischen Fachkräften wird empfohlen, bevor sie vom dach springen (original-Zitat), können Bedürftige (Deutsche) doch noch Hartz 4 beantragen. In Nürnberg geht man besonders hart mit den Einheimischen vor, da Arbeitslosenzahlen und anderes von Nürnberg aus benannt/gesteuert werden. Von der Geschichte mal ganz abgesehen.

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