NSU-Prozeß? Verfassungsschutz? Waffen unterschieben?


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Nix Neues.

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In den 70 ern brachten Linke einen Spitzel um,

so sah ich es eben in einer alten Dokumentation

über den „Schmückermord“.

Hellhörig wurde ich, als plötzlich

vom Verfassungsschutz und Waffen unterschieben

die Rede war.

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Mit einem getürkten Unfall deponierte

der Verfassungsschutz Hinweise,

um seine eigenen Quellen zu

„schützen“

Polizei und Gerichte machten mit.

Irgendwie sah ich mich plötzlich

mitten in den NSU-Prozeß versetzt.

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Der Film (45 Min.) zeigt jedem Naiven,

wie der Verfassungsschutz arbeitet

und ihm dabei jedes Mittel recht ist.

Für die, die noch glauben,

in München feiere der Rechtsstaat

ein wenig Seriosität.

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Nebenbei eine kleine Zeitreise zurück

in das linke Milieu der 70 er.

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7 Antworten to “NSU-Prozeß? Verfassungsschutz? Waffen unterschieben?”

  1. lothar harold schulte Says:

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  2. vitzli Says:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schm%C3%BCcker-Prozess#Ulrich_Schm.C3.BCcker

  3. hotspot Says:

    DOKU

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    NSU-Komplex

    http://www.nnp.de/lokales/frankfurt/Die-verschleppte-Aufklaerung;art675,1658585

    Die verschleppte Aufklärung

    23.10.2015 Mit der Mord- und Anschlagsserie der NSU beschäftigt sich eine hochkarätige Informationsveranstaltung in der Matthäuskirche.

    Pröpstin Scherle ist die Veranstaltung ein besonderes Anliegen. „Ich fühle mich diesem Thema mein ganzes Leben lang verpflichtet.“ Von 1980 bis 1984 war sie stellvertretende Vorsitzende der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste in Berlin. Sie gehört dem Arbeitskreis Kirche und Israel, dem Vorstand der Martin-Niemöller-Stiftung und dem Ausschuss für Diakonie, Mission und Ökumene der EKD-Synode an. Das Amt der Friedenspfarrerin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) zählt zu ihren beruflichen Stationen „Die Mord- und Anschlagsserie des NSU betrifft unsere Gesellschaft als Ganzes. Wir müssen Fremdenfeindlichkeit in den Blick nehmen, Rassismus, Antisemitismus, Islamophobie – und darüber beraten, wie wir dem begegnen können. Dass ist auch für uns als Kirche eine Aufgabe und Verpflichtung“, betont Scherle. Die Veranstaltung richtet sich an gesellschaftlich interessierte Bürger, Abgeordnete aller Fraktionen des hessischen Landtages, insbesondere aus dem NSU-Untersuchungsausschuss, kirchlich beziehungsweise gewerkschaftlich Engagierte sowie Praktiker der Arbeit für Demokratie gegen Rechtsextremismus. Veranstalter sind die Evangelische Kirche Frankfurt, die Katholische Akademie Rabanus Maurus/Haus am Dom, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus, NSU-Watch Hessen, die Martin-Niemöller-Stiftung und die Evangelische Akademie Frankfurt. Um vorherige Anmeldung wird gebeten per E-Mail an
    ev.propstei.rhein-main@ekhn-net.de .

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    PS.
    Schreib‘ mal wieder!!

  4. Tante Lisa Says:

    @hotspot

    Welcome :-)

  5. vitzli Says:

    hotspot,

    was soll man mit dem blödsinn anfangen? die veranstalten den üblichen mist. das ist doch nicht der rede wert.

  6. Waffenstudent Says:

    Das neue Familienbild macht’s möglich:
    EKD plant erstes evangelisches Bordell
    von Thomas Wilhelm Kretzschmar
    „Fair-Trade-Siegel“ angestrebt

    Hangover (depp); Nachdem das neue Familienbild der EKD (Evangelischen Kirche Deutschlands) „von allen gesellschaftlich relevanten Gruppen begrüßt wurde“, wie der EKD-Ratvorsitzende Nichtsolaut Schreier betonte, „wollen wir einen Schritt weitergehen Richtung Modernisierung“.

    Bordellbesuch ethisch verantworten

    Weg von der Stigmatisierung einer gesellschaftlich etablierten Verhaltensweise, so der Tenor aus der Spitze der EKD. Wenn der Kunde eines Bordells „auf Dauer“ bereit ist, „Verantwortung“ zu übernehmen, sollte er nicht weiter gesellschaftlich ausgegrenzt werden. „Nach unserem theologischen Verständnis“, verpflichtet sich der Kunde „für die Dauer“ von mindestens einer Stunde das Bordell zu besuchen, um einen zu flüchtigen Eindruck zu vermeiden, so die EKD. Die „hohe moralische Verantwortung des evangelischen Freiers“ kommt nach Meinung der EKD dadurch zum Ausdruck, dass er bei seinem Besuch maximal mit drei Frauen sexuellen Kontakt hat. „Die 3 ist eine heilige Zahl“, wie Präses Schreier betont.

    Mindestlohn garantiert

    Außerdem sollen die Sexdienstleisterinnen – den Begriff „Hure“ lehne die EKD entschieden als „diskriminierend“ ab – deutlich über dem ortsüblichen Marktpreis bezahlt werden. „Wir streben einen Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde an“, so ein Sprecher der EKD. Deswegen soll für das neue evangelische Bordell auch zügig das „Fair-Trade-Siegel“ beantragt werden. Ihr neues Bordell, das direkt neben dem Kirchenamt in Hangover geplant ist, sieht die EKD als Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution. Denn in ihrem Bordell sollen „nur einheimische Frauen“ zum Einsatz kommen, so Präses der Synode und Spitzenkandidatin der Partei „Die Grölen“ Karin Göring-Hermann.

    Klimaneutral

    Die EKD betonte, dass das erste evangelische Bordell Deutschlands (EEBD) ein Vorzeigeprojekt sein wird. Es wird das erste CO2-freie und klimaneutrale Bordell Deutschlands. „Damit übernehmen wir auch in dieser Branche eine Vorreiterrolle“, so die EKD weiter.

    Öko-Kondome ein Geschenk Gottes

    „Evangelischer Sex ist ökologischer Sex“, so die Beauftragte für das „Luder-Jubiläum 2017“ Marga Käsemann. In dem evangelischen Bordell würden selbstverständlich nur ökologische und zu 100 Prozent recyclefähige Kondome verwendet. „Öko-Kondome sind ein Geschenk Gottes“, so Frau Käsemann.

    Kritik aus den eigenen Reihen

    Kritik an dem Bordell wurde indes aus den eigenen Reihen laut. Ein Sprecher der Evangelischen Kirche im Rheinrand (EKiRR) zeigte sich enttäuscht, dass angesichts der Synodalbeschlüsse nicht sichergestellt sei, dass keine israelischen Kondome dort verwendet werden. „Wir wollen uns nicht an einem Unterdrückersystem beteiligen und auf diese Weise der israelischen Regierung Devisen zukommen lassen“. Die EKD-Spitze sagte mittlerweile eine Überprüfung der Kondombestellungen zu.

    Sonntagsschutz gewährleisten und Homosexuelle nicht diskriminieren

    Um den Sonntagsschutz der Arbeitnehmerinnen zu gewährleisten, wird das erste evangelische Bordell sonntags von 6.00 bis 22.00 Uhr geschlossen sein. Am Ende der Pressekonferenz teilte Frau Göring-Hermann mit, dass es Überlegungen gebe, auch ein paar Zimmer für homosexuelle Prostituierte zu reservieren. Es dürfe nicht sein, dass „Homosexuelle in irgendeiner Form in kirchlichen Einrichtungen benachteiligt werden.“

    Als erste prominente Politikerin signalisierte Gaudia Roth (Die Grölen) ihre Zustimmung zu diesem „emanzipatorischen Projekt.“ Wie zu hören war, fiebert die EKD-Spitze der Eröffnung des Bordells mit Freude entgegen. Um dieses zukunftsweisende Projekt theologisch zu begleiten, kündigte die EKD eine theologische Orientierungshilfe für Bordellbesucher für 2014 an.

    28. Juni 2013

  7. Hildesvin Says:

    Köstlich. An meinem vorherigen Wirkungsort befand sich ein Lupanar, dessen polnische Buhlerinnen auch noch dem unansehnlichsten Kerl versicherten: „Du scheene Mann!“

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