„Ja, soll denn an der Grenze geschossen werden?“


*

fragt eine Figur im Bundestag angesichts der millionenfachen illegalen Eindringlinge.

Ob bei der dämlichen Figur zu Hause die Haustür offensteht?

Es ist beruhigend, zu wissen, wie unsere Politikkasper denken. Wenn demnächst 3 russische Panzer an der Grenze auffahren, wird man den Grenzbaum auch schnell öffnen, nicht daß noch etwas kaputt geht.

„Ja, soll denn die Bundeswehr etwa das Land verteidigen? Was sollen wir denn machen …?“

*

Der vielgeschmähte Orban aus Ungarn macht das ganz klar: Parlament genehmigt Schießbefehl. DER verteidigt die Grenzen entsprechend den europäischen Verträgen.

Merkel bricht sie absichtsvoll.

Wir bekommen die Hölle in Deutschland. Wer das nicht glaubt, kann Herrn Wilders im vorherigen Artikel einen Moment zuhören.

*

16 Antworten to “„Ja, soll denn an der Grenze geschossen werden?“”

  1. Cajus Pupus Says:

    Entschuldige bitte mal, Vitzli. Welche Bundeswehr meinst Du denn?
    Doch die nicht die…

    …deren „Euro-Fighter“ schrottreif sind?
    …deren Gewehre nicht schießen?
    …deren Hubschrauber nicht richtig fliegen können?
    …deren oberster Boss Titten hat?
    …die doch umgewandelt wurde zur Kinderkrippe?
    …die in Zelten leben müssen, weil die Kasernen voll Flutschlingen sind?

    Ansonsten ist die Bundeswehr eine Kasperletruppe die den Feind solange an der Grenze aufhalten muss, bis die Bonzen im sichern Keller sind.

  2. vitzli Says:

    ein kom bei PI:

    „Jetzt müssen sie schon wie in Erichs Lampenladen und Wandlitz sämtliche Schotten dicht machenForum
    Liebe Leserinnen und Leser,
    im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf SPIEGEL ONLINE finden Sie unter diesem Text kein Forum. Leider erreichen uns zum Thema Flüchtlinge so viele unangemessene, beleidigende oder justiziable Forumsbeiträge, dass eine gewissenhafte Moderation nach den Regeln unserer Netiquette kaum mehr möglich ist. Deshalb gibt es nur unter ausgewählten Artikeln zu diesem Thema ein Forum. Wir bitten um Verständnis.
    DIE STUNDE DER WAHRHEIT IST DA
    LIEBER EIN ENDE MIT SCHRECKEN…“

  3. vitzli Says:

    https://www.bayernkurier.de/inland/6669-ard-berichtet-ueber-uebergriffe-von-moslems-auf-christen

  4. vitzli Says:

    http://www.ksta.de/mechernich/fluechtlinge-eigenbedarf-mechernich-sote,15189152,32160536.html

  5. lupuslotarius Says:

    Es wurde schon auf Leute geschossen, die raus wollten. Das könnte man jetzt wieder gut machen. via https://twitter.com/GeronimosLaw

  6. Hildesvin Says:

    @ Cajus Pupus: Der Rest mag stimmen – das G36 betreffend, ist es Hetze und eitel Schmutzkonkurrenz.

  7. jot.ell. Says:

    ich hab langsam die schnauze voll von dem ganzen Irrsinn, ich möchte am liebsten langsam bomben wenn ich könnte. immerhin, jetzt haben sie in Berlin wenigstens einen meiner beiträge in vitzlis übernommen, ich sagte damals, die frage ist nicht, ob wir das schaffen, die Frage muß stattdessen lauten, WOLLEN WIR DAS EIGENTLICH SCHAFFEN? und die Antwort ist DREIMAL NEIN!!! Ich bete jetzt jeden Abend, lieber Gott, nimm ANGELA endlich von uns und zu Dir und gib der Bundeswehr endlich Schießbefehl an der Grenze. Dafür ist das G36 gut geeignet.
    ,

  8. Frankstein Says:

    „Wir bekommen die Hölle in Deutschland.“ Wohl eher nicht. Nach durchaus ernstzunehmenden Prognosen steht uns eher eine Eiszeit bevor. “ Im Oktober fällt der erste Schnee und dann folgt eine langer kalter Winter „, unkte Express/UK nach Veröffentlichung der aktuellen Temperaturen im Nordatlantik. Das ganze Jahr 2015 erreichte der Ozean nie seine durchschnittliche Sommertemperatur der vergangenen 40 Jahre, das Grönlandeis breitet sich aus, die Polarpassage ist nur noch eingeschränkt zu befahren. An Nord- und Ostsee lagen die Wassertemperaturen unter dem langjährigen Mittelwert. Grund sei eine stark verminderte Sonnentätigkeit, die 2014 einsetzte und ein natürliches periodisches Klimaminimum in Europa einleitet. Leute zieht euch warm an! In Bremen ist erwogen, das „Bayernzelt “ nach dem Freimarkt für Flüchtlingsunterbringung zu nutzen. 300 oder mehr Refutschies sollen dort den harten Winter über harren. Ich weiß aus Erfahrung, wenn 1.000 Besucher im Zelt schunkeln, wird es warm. Wie die das mit 300 erreichen wollen, kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht, wenn die auf den Bänken tanzen. Mit graut vor dem Tag, an dem sie die ersten Steifgefrorenen da raus holen oder eine Heizkanone das Zelt abfackelt. Ich erinnere mich an eine Nacht mit minus 20 Grad im beheizten Mehrzweckzelt, als wir alle die ganze Nacht immer um den einzigen Tisch liefen, um nicht festzufrieren. Worauf die Alarmübung am nächsten Tag abgebrochen werden mußte. Unter Anderem versagten auch die Fahrzeug-Zusatzheizungen und die Propangas-Heizungen und – Kochgeräte. Ein paar Nächte mit minus 20 Grad lösen das Flüchtlingsproblem oder heizen es zusätzlich an. Lausige Zeiten erwarten uns.

  9. vitzli Says:

    weil die klimakatastrophe ausbleibt, muss wohl eben dann eine andere katastrophe her.

    vielleicht ging es deutschland ohne regierung besser :-/

  10. Frankstein Says:

    Vitzli, dazu müßte die Politikpflicht abgeschafft werden. Bei der Wehrpflicht hat es geklappt, von 485.000 auf 185.000 Politikdiener. Die brauchen jetzt paramilitärische Bodyguards bei ihrer Arbeit. Der internationalen Mafia wäre das auch nicht recht, wenn das politische Mäntelchen wegfällt. Jürgen Roth behauptet, alles Kriminelle, die Re-GIER-enden. Mein erster Ausbilder bei der BW behauptete sogar, wir hätten zu wenig Straßenlaternen, um alle Politiker aufzuhängen. Das war korrekt, aber eben nicht politisch.

  11. Cajus Pupus Says:

    @ Hildesvin: 15. Oktober 2015 um 20:11

    Da frage ich mich aber Hildesvin, warum denn über 170.000 G 36 umgestascht werden sollen? Aus Jux und Dollerei bestimmt nicht.

    Ich wäre froh, wenn ich so ein Ding für mich zur Verteidigung zu Hause hätte.

  12. Hildesvin Says:

    Bitte! Nicht Jux und Dollerei. Der Kapitalismus der freien Konkurrenz ist seit gut hundert Jahren am Abnibbeln, soviel muß ich dem kahlen Kalmückenmischling Uljanow zugestehen, und seit ~ 1990 definitiv im Arsch. Schmutzkonkurrenz eben. So wie beim angeblichen VW-Skandal.

  13. Frankstein Says:

    Hildesvin, nicht so kryptisch. Sag doch einfach, die Amis wollen die deutsche Waffenindustrie platt machen. Und nicht nur die . Aber es kommt doch alles an das Licht der Sonnen.

  14. Hildesvin Says:

    Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt. — Ich liebe diesen alten reaktionären Socken Davila, fast über Gebühr, solange es um reaktonäres Gedankengut geht. Und dabei bin ich vom niederen Adel – Furchenadel und Arbeiteraristokratie.
    Wo er aber die Alleinseligmachende heraushängen läßt, – Lindisfarne 793. Yeah!

  15. Cajus Pupus Says:

    Der Moderne dröhnt sich mit Musik die Ohren voll, um sich nicht selbst hören zu müssen.

  16. Frankstein Says:

    Lindisfarne 793 stellt eine Zäsur in der Geschichte ganz Europas dar. Obwohl das Jahr umstritten ist, die Kirche hat wohl den jüdischen Kalender falsch in den julianischen übersetzt. Noch um das Jahr 900 wurde gestritten, ob nicht die 1000 schon voll wären. So werden die Nordmänner ( Danaer), Viking genannt, wohl erst 893 nach Süden emigriert sein. Harald I hatte zur Sicherung seines Herrschaftsbereiches kurzerhand die Nordmänner „seines“ Landes – Norwegen- verbannt. Einige Jarle wichen nach Grönland aus, wo ihre Überreste und die ihrer Familien um 1200 von Adalbert von Bremen ausgegraben wurden. Sie mußten dort unter erbärmlichen Bedingungen gehaust haben. Andere erreichten die Normandie und ließen sich dort nieder. Zumindest waren ihre Rechte älter, als die der Nachkommen des Großen Karl. Die Geschichte von Lindisfarne ist uns überliefert von einem „handverlesenen“ Berater des Karl. ( Alkuin, Lehrer an der Hofschule in Aachen !).
    „König Harald gab nun dem ganzen Land, das er sich unterworfen hatte, Recht und Gesetze: Er machte sich alle freien Bauerngüter zu eigen und ließ sich von allen Bauern Abgaben zahlen, von den reichen wie von den armen. Über jeden Gau setzte er einen Jarl, der Recht und Gesetz im Lande aufrechterhalten und Lehngeld und Abgaben für den König einziehen sollte. Die Jarle sollten den dritten Teil der Zölle und Abgaben für ihren Tisch und ihre Beköstigung haben. Jeder Jarl sollte vier Hersen oder mehr unter sich haben, und jeder von ihnen sollte 20 Mark für seinen Unterhalt bekommen. Jeder Jarl sollte dem König 60 Kriegsmannen ins Heer liefern, jeder Herse aber 20. So aber hatte Harald die Steuern und Abgaben vermehrt, dass seine Jarle mehr Reichtum und Macht denn vordem die Könige. Als man dies in Drontheim erfuhr, da suchten viele vornehme Männer König Harald auf und wurden seine Vasallen.“
    (– Heimskringla – Haralds saga hins hárfagra Kap. 6 übersetzt von Felix Niedner)
    Das Greuelmärchen von Lindisfarne war der Kirche Ansporn für einen flächendeckenden Kreuzzug gegen die freien Vikings und Guardians, die niemanden Tribut schuldeten. Das altgermanische Lehensystem wurde durch das kirchliche Tributsystem abgelöst, die Allmende wechselte in den Besitz der neuen Obrigkeit. Ein System, dessen Auswirkungen für alle Gemetzel der Vergangenheit und der Gegenwart verantwortlich sind. Lindisfarne war der Beginn, das Ende folgt.

Kommentare sind geschlossen.