Heute ganz schlimme Nazihetze!


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Natürlich distanziere ich mich!

äääh……..

Von was eigentlich?

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Die stehen demnächst vor Ihrer Tür, lol!

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9 Antworten to “Heute ganz schlimme Nazihetze!”

  1. Hessenhenker Says:

    Gysi im Video: „Es muß einen legalen Weg geben, Asyl zu beantragen“.
    Ach?
    Krieg ich vielleicht einen legalen Weg, daß mein Schatz mich in meinem Land besuchen kann?
    Nein, stattdessen hat man mir im Marburger OB-Wahlkampf angeboten, für nur 7000 Euro Vorkasse sie über Holland einzuschleusen.

  2. vitzli Says:

    es gibt einen legalen weg für politisch verfolgte, lol. kommste in sicheres drittland, beantragste. so einfach. gysi, der alte volksfeindliche jude grinst sich innerlich eins.

  3. vitzli Says:

    es ist seltsam. das journalistische billiglohnbezahlte drecksgesocks kriegt geld für seine volksfeindliche volksverarschung von bereicherung durch das eindringende pack. hochbezahlte richter verurteilen wegen volksverhetzung.

    aber es gibt immer ein paar leute, die anders denken.

    NEIN, ich meine nicht elite-partner …. lol :-D

  4. kopftisch Says:

    Bei meinem Einkauf im Aldi vor ein paar Tagen stürmten drei Neger herein, keine ÖR-Refutschies, und dominierten sofort den Raum. Sie unterhielten sich rufend, auch quer durch das Geschäft. An der Kasse drängelten sie sich direkt vor – erst nach einem harschen Anraunzer von mir stellten sie sich hinten an, natürlich mit aggro-Gehabe und viel arabischem Geschimpfe in meine Richtung. Während ich bezahlte, hüpften sie völlig distanzlos und laut um mich herum.

    Aufs Band (immerhin!) legten sie 20 Dosen Bier und Chips, sowie Bananensaft (sorry, ich kann nichts für diese Stereotype). Ich muss also arbeiten gehen, um diesen unverschämten Landnehmern eine Party zu finanzieren.

    Dies war der dritte Vorfall mit dreisten Siedlern dieser Art in nur zwei Wochen.

    Meine Grenze ist überschritten – meine Geduld mit den den Schlafschafen ist am Ende. Ich habe mich nun in meiner Umgebung als übler Fascho „geoutet“ – und, oh wunder, ich werde nicht gemieden. Den anderen sage ich nun offen ins Gesicht, was für dumme Schwachköpfe sie sind. Mal sehen wohin die Reise geht..

  5. Frankstein Says:

    Kürzlich war ich nach der Neueröffnung im örtlichen LIDL-Markt. Nach 6-wöchigem Umbau und Vergrößerung glänzt er mit doppelt breiten Gängen und einem angenehmen Ambiente. “ Toll „, sage ich zum Marktleiter, als wir uns im Kühlbereich begegneten, „toll, was ihr für Senioren tut, endlich können sie mit dem Rollator einkaufen, ohne jemanden zu behindern“.
    Grinst er und sagt “ wir stellen uns auf Kunden ein, die palettenweise einkaufen , die neuen Märkte bekommen sogar südeuropäisches Aussehen, mit embedded Ruheinseln“.
    Sag ich mit Blick auf die Sonderposten-Ecke „und afrikanische Grabbeltische „. Wir lachten herzhaft.
    Neben dem Ausgang stand ein Transporter und davor 3 Paletten mit „naturbelassenen“ Obstsäften ( 100%-Fruchtanteil ) .Jeder Tetrapack zu 1,40 Euro ( falls ich nicht irre). Ein braunhäutiger Dunkelhaariger lud die Ware ein. Defintiv war das nicht der Fahrer der Tafel und auch kein Gehilfe des Chinesen, der vor Ort ein stark besuchtes China-Restaurant betreibt. Der übrigens seine Zutaten für Ente süßsauer auch palettenweise in diesem Markt kauft. Ich steh jetzt vor der Wahl, weiter dort einzukaufen oder bei ALDI, wo die Türkengören die Überraschungseier knacken und die Schokolade auf den Boden schmeißen. Oder bei EDEKA, wo in der Frischetheke Halal-Fleisch angeboten wird. Oder im Bauernmarkt, wo wir dann gemeinsam über Gute Alte Zeiten sinnieren. Wohl eher nicht , das zieht mich immer runter.

  6. ebbes Says:

    Das Sinnieren über Gute Alte Zeiten macht mich sehr wehmütig.

  7. vitzli Says:

    meine lebensmittelhändlerin war ein paar tage im süden. an der grenze zu österreich brauchten sie stunden.

    „unglaublich, welche massen da kommen“, sagte sie, „und die uniformierten winken alle durch! da kommt eine katastrophe!“

    wenn die berliner volksverräter unfähig sind, die grenzen wirksam zu schützen, von mir aus auch mit waffen, wozu sind die grenzer bewaffnet, dann soll sie schnellstens zurücktreten.

    nächstes jahr kommen mindestens 5 millionen (10.000 mal 365 plus eine stetig zunehmende steigerungsrate, bei 20.000 sind es bereits über 7 millionen junger kampfbereiter moslems, die man dann dann nicht mehr in den kasernen verstecken kann. die ziehen dann überall zu tausenden durch die strassen.)

  8. Frankstein Says:

    Vitzli, das mit dem Markt habe ich erwähnt und den Natursaft betont, weil zuvor eine alte Dame vor dem Regal stand und dann doch lieber Sirup kaufte. “ zu teuer “ murmelte sie dann leise. Und draußen vor dem Markt werden Delikatessen palettenweise verladen und in die Asylunterkünfte gefahren. Das die das noch öffentlich machen, ist wohl nur dem momentanen Chaos geschuldet. Die Tafel wollte von der Gemeinde 4.000 Euro haben , weil 3/4 der Berechtigten Ausländer sind. Obwohl sie alle Ware kostenlos erhalten und der Verein ehrenamtlich geführt wird. Die Gemeinde hatte mal vor einigen wenigen Jahren mit Initiativen für Rentner geworben. Ich war dann dort vorstellig und fragte nach einer barrierefreien Gemeindewohnung. Als ich dann sagte, ich muss aber dort irgendwo mein 6,50 Reisemobil parken können, sagte die Angestellte “ für Privilegierte haben wir keine Wohnungen“. Mein Hinweis, dass dieses Mobil ohne staatliche Subvention von mir erarbeitet wurde, verfing nicht. Die Gemeinde könne sich nur um Geringverdiener oder Armutsrentner kümmern. Meine weiteren Hinweise, dass die Gemeinde im Verlaufe der Jahre von mir etwa eine Viertel Million Steuern eingesackt und u.a.davon ihr Gehalt und ihre Alterversorgung alimentiert habe, rief nur den Abteilungsleiter auf den Plan, der stumm leidend meinem Vortrag folgte. Heut las ich, moderne Ackerschlepper haben über 600 PS. Ob die wohl im ersten Anlauf ein 30-cm-Verblendmauerwerk schaffen? Allerdings sind es dann bis zum Bürgermeister nóch einmal 17 Treppenstufen hoch. Ich mach mich mal schlau. Man gönnt sich ja sonst nichts.

  9. Tante Lisa Says:

    Ich komme immer mehr zur Auffassung, daß dieser einmaligen wie furchtbaren Tage unserer aller finalen Vorkriegsstimmung Musik wie Rückbesinnung für den ruhenden Pol in uns die beste Medizin ist :-)

    Hier in Hinblick der Überschrift des Artikels „Heute ganz schlimme Nazihetze!“ ein Lied aus den Tagen unserer Vorfahren:

    Einen großen Nazi hat sie! – Tanzorchester im Jahre 1928

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